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texasrancher

Flausen in den Kopf setzen oder wie kommt eine Agentur an Escorts

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Zunächst vorweg: dies ist kein Angriff gegen VoE - eher das Gegenteil.

 

Immer wieder lese ich, dass TV-Beiträge der privaten Sender ein falsche Bild von Escort zeichnen. Durch die Art der Berichterstattung werden jungen Damen Flausen in den Kopf gesetzt, man könne auf angenehme und einfache Weise das schnelle große Geld verdienen. In diesem Zusammenhang ist mir aufgefallen, dass Escort -Agenturen auf unterschiedliche Weise neue Escorts suchen. Hierzu mal drei zufällige Beispiele von Agenturen:

 

Spring-Escort

Jet-Escort

Starmodel-Escort

 

Hier fällt mir auf, dass bei Spring-Escort und Jet-Escort zunächst eine große Anzahl von Anforderungen an die Damen gestellt werden und das mögliche Einkommen nicht angegeben wird. Es wird sogar ausdrücklich nach Damen gesucht, die finanziell nicht auf die Tätigkeit als Escort angewiesen sind.

 

Bei Starmodell-Escort stehen ganz oben solche Sätze:

 

- Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Interesse an einem Job als Model bei unserem Escort-Service! Verbinde das Angenehme mit dem Nützlichen und genieße ein Leben der Luxusklasse!

- Weil Dich phantastische Konditionen und ein traumhaft lukratives Top-Einkommen erwarten (bis zu 7.500 EUR/Monat und mehr)!

- Weil Dich Top - Kunden und Top - Termine erwarten!

 

Man kann also nicht behaupten, dass nur die Medien ein falsches Bild von der Escort-Tätigkeit erzeugen. Manche (viele?) Anbieter tun dies nicht minder. Es ist wohl kein Zufall, dass die Art der Escort-Suche bei den VoE-Mitgliedsagenturen wesentlich seriöser aussieht, als bei dem anderen Fall. Ich möchte dies ausdrücklich lobend hervorheben und damit auch aufzeigen, dass ich nicht nur Kritik an VoE übe. Unabhängig von der unglücklichen Öffentlichkeitsarbeit von VoE haben sich zumindest wohl die richtigen Agenturen dort zusammengeschlossen. Gleichzeitig möchte ich vorschlagen, dass dieser Punkt in die VoE-Grundsätze einfließen sollte.

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Wenn wir von 7500 Euro Verdienst im Monat vor Steuern ausgehen, aber nach Agenturprovison, ist eine Dame dort so ziemlich im Dauereinsatz bei den Raten...:verstecken:, ist mir gerade so durch den Kopf gegangen...:denke:

bearbeitet von Louisa Lesander

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Was ich zusätzlich irreführend finde ist der Anschein, man bewerbe sich auf einen Job (Arbeitsstelle) und nicht bzw nur aus einem Nebensatz klar wird, dass die Agentur lediglich vermittelt bzw. für die Damen wirbt. Allein die Wortwahl empfinde ich als zweifelhaft:

 

 

Bewerbung

 

Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Interesse an einem Job als Model bei unserem Escort-Service!

....

 

Weil Dich phantastische Konditionen und ein traumhaft lukratives Top-Einkommen erwarten!

 

Weil Dich ein tolles und herzliches Betriebsklima erwartet!

 

......

 

"Weil wir exklusiv für Damen werben, sie selbständig, freiwillig und ohne Druck als Model jobben möchten." .... ob hier jeder klar ist, dass es sich NICHT um eine Arbeitsstelle handelt?!?!

 

 

Bewerbungen bitte telefonisch unter XXX oder vorab über unser Formular.

 

 

Hier können Sie sich bei uns für eine Stelle als Escort Mitarbeiterin bewerben. Füllen Sie bitte alle Felder vollständig aus und fügen Sie ein Foto von sich dazu.

 

 

 

Ich kenne Anzeigen für Außendienst-Mitarbeiter, die ähnlich "reißerisch" lauten.


Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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Ach kommt Maedls, seid doch nicht so destruktiv... :grins:

... und lauter Independents auch noch.. :zwinker:

 

"Honi soit qui mal y pense." :oh:

 

Stimmt doch alles, was man da lesen kann...

 

 

Wenn wir von 7500 Euro Verdienst im Monat vor Steuern ausgehen, aber nach Agenturprovison, ist eine Dame dort so ziemlich im Dauereinsatz bei den Raten...:verstecken:, ist mir gerade so durch den Kopf gegangen...:denke:

 

Du wirst doch 7 -8 ON im Monat auf die Reihe bringen :cool: und schon ist der Verdienst gewaehrleistet.. :zwinker:

 

 

Ich kenne einige Damen, die in diesen Groessenordnungen verdienen, ist also nicht ganz unrealistisch, aber wie gesagt, dafuer muessen die schon was machen und nicht nur schoen sein... :grins:

 

Was mich aber bei den Auslobungen fast mehr erheitert als die finanziellen Versprechungen sind Aussagen dieser Art:

 

 

"Genießen sie als Escort das außergewöhnliche und geheimnisvolle Abenteuer, welches sich ihnen bietet. Unser Kunden sind erfolgreiche Manager, Unternehmer, Sportler und Künstler auf dem Höhepunkt ihrer Karriere mit knappen Zeitbudgets. "

 

"... unsere internationale und exklusive Klientel, welche sich aus erfolgreichen und gut situierten Herren zusammensetzt, mit einem elitären Begleitservice in Form von eleganten Geschäftsessen, romantischen Abenden und Reisebegleitung... "

 

"Verbinde das Angenehme mit dem Nützlichen und genieße ein Leben der Luxusklasse!"

 

 

huestl, huestl... :cool:

bearbeitet von Benno

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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[quote=Benno;190019 Du wirst doch 7 -8 ON im Monat auf die Reihe bringen :cool: und schon ist der Verdienst gewaehrleistet.. :zwinker

 

 

 

Werter Benno, mach Dir mal keine Sorgen über mich und meine ON´s,.....

Wie andere Damen hier auch, wollte ich zum Ausdruck bringen, daß solche Phrasen irreführend sind und das egal in welcher Raten Kategorie wir uns bewegen so ein Nettoverdienst nicht sooo einfach zu erwirtschaften ist, wenn man Steuern, Agenturprovision, div. Kleidung, Toys, Restaurationsarbeiten etc. mal als Kosten abzieht des weiteren unter Berücksichtigung von Ferienmonaten, WM, Vulkanausbrüchen und diversen Streiks von Fluggesellschaften and so on.... und ggf. der Tatsache daß Frau nicht hauptberuflich escortiert.

 

Mag sein das so was in einem Club funktioniert, das entzieht sich aber meiner Kenntnis....sicher wirst DU das besser wissen.

bearbeitet von Louisa Lesander

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Was mich aber bei den Auslobungen fast mehr erheitert als die finanziellen Versprechungen sind Aussagen dieser Art:

 

 

"Genießen sie als Escort das außergewöhnliche und geheimnisvolle Abenteuer, welches sich ihnen bietet. Unser Kunden sind erfolgreiche Manager, Unternehmer, Sportler und Künstler auf dem Höhepunkt ihrer Karriere mit knappen Zeitbudgets. "

 

"... unsere internationale und exklusive Klientel, welche sich aus erfolgreichen und gut situierten Herren zusammensetzt, :frag::zwitsch::heul:

 

Verstehe ich jetzt nicht - gehören wir etwa nicht alle zu dieser Personengruppe? :zwitsch:


Oversexed and underfucked.

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Du wirst doch 7 -8 ON im Monat auf die Reihe bringen :cool:

 

Du kannst doch nicht von Dir auf andere schließen :lach:

 

Ich kenne einige Damen, die in diesen Groessenordnungen verdienen, ist also nicht ganz unrealistisch, aber wie gesagt, dafuer muessen die schon was machen und nicht nur schoen sein... :grins:

 

 

Das mag sein, aber Dame, die ihr ganzes Leben ausschließlich der Gewinnmaximierung widmen, zahlen mit Sicherheit in ihrem Leben anderweitig einen hohen Preis.

 

Es gibt auch bei den hochpreisigen Agenturen Damen, die mit Flugzeug, Bahn und Auto über den Globus gejagt werden. Ob sie sich selber damit etwas Gutes tun, stelle ich in Frage, auch wenn es lukrativ ist.


Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Habe kürzlich mit einer Dame gesprochen, die gerade von einer "Tour" zurückkam - bei englischen Escorts kommt es häufig vor, dass sie eine Woche in New York, Dubai oder sonstwo in einem Hotelzimmer hocken und mehr oder weniger ständig von Herren besucht werden, in der Regel für 2-Stunden-Dates. Hört sich erstmal nach hohem Verdienst an. Nach Aussage der Dame bleibt aber nach Abzug der Kosten für Flug, Hotel und Zahlung der Agenturprovision nicht allzuviel übrig, sie macht diese Touren nach eigener Aussage hauptsächlich auf Drängen der Agentur.


Oversexed and underfucked.

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I

 

Ganz offen, ich glaube das ist eine verschwindend geringe Anzahl von Frauen die so unterwegs sind.

Und mit dem Auto halte ich es über den Globus auch für etwas schwierig. . .:lach::zwinker::nono:

 

Völlig richtig..ich wollte auch nicht den Eindruck erwecken, dass es viele sind..aber die wenigen setzen sich gewollt oder ungewollt einem Druck aus, über dessen Folgen sich manche nicht im klaren sind..


Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Mag sein das so was in einem Club funktioniert, das entzieht sich aber meiner Kenntnis....sicher wirst DU das besser wissen.

 

Etwas flapsig ausgedrückt, auch da ist tote Hose. Das hat sich noch gesteigert, seitdem die Clubbetreiber unbedingt darauf achten müssen das die Frauen alle nötigen Anmeldungen bei den zuständigen Institutionen haben müssen und diesbezüglich ständig Kontrollen stattfinden. Ein hier vor Ort gerade eröffnetes Großbordell bekommt keine Frauen in den Laden, da die Damen dann lieber in der schwieriger zu kontrollierenden Wohnungsprostitution ihr Glück versuchen.

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Auslandsdates oder Dates in eine anderen Stadt mache ich an sich sehr gern, aber die kommen ja nun nicht jede Woche vor. Generell sei aber gesagt, daß es schon recht anstrenglich ist, meist ist man den halben oder ganzen Tag unterwegs bis man irgendwo ankommt. Nach solch einer Reise brauche ich in jedem Fall schon eine kleine Pause. Wenn ich mir vorstelle jeden Tag mit dem Flieger oder Zug durch die Gegend zu tingeln, würde ich vermutlich irgendwann mal zusammenklappen...:traurig:

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Habe kürzlich mit einer Dame gesprochen, die gerade von einer "Tour" zurückkam - bei englischen Escorts kommt es häufig vor, dass sie eine Woche in New York, Dubai oder sonstwo in einem Hotelzimmer hocken und mehr oder weniger ständig von Herren besucht werden, in der Regel für 2-Stunden-Dates. Hört sich erstmal nach hohem Verdienst an. Nach Aussage der Dame bleibt aber nach Abzug der Kosten für Flug, Hotel und Zahlung der Agenturprovision nicht allzuviel übrig, sie macht diese Touren nach eigener Aussage hauptsächlich auf Drängen der Agentur.

 

Das ist schon hart. Vom Job abgesehen, die fremde Umgebung und Kultur- alleine auf sich gestellt. Und natürlich auch die ständige Gefahr gerade in den USA und VAE.

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ich hab inzwischen dazugelernt. ich nehme keine dates mehr auf teufel komm raus an, sondern immer so, daß ich genug geld zum gut leben habe, aber auch so, daß es mir nicht zu sehr an die substanz geht. und wenn ich dann diese zahlen lese, denke ich mir, macht ihr nur, mir ist meine lebensqualität wichtiger.

 

lg lucy

 

 

Grundsaetzlich eine gute Einstellung, aber so unterschiedlich die Freier sind, genau so unterschiedlich sind die Ansatzpunkte der Damen warum und wie sie ihren Koeper vermarkten.

 

Ein nicht geringer Prozentsatz der Anbieterinnen macht diesen Job aufgrund von finanziellen Engpaessen... da geht es nun mal nur um Gewinnoptimierung!

 

Auch ein sehr grossen Anteil an "Ostdamen", die im Gegensatz zur langlaeufig hier vertretenen Meinung oft eine sehr fundierte Ausbildung besitzen, aber keine andere Moeglichkeit sehen, in ueberschaubarer Zeit an solche Mengen Geld zu kommen um sich in ihrer Heimat etwas zu schaffen, sei es Haus od.sogar eine eigene Firma, agieren eher gewinnoptimierend. Mit einer durchschnittlichen Schaffensperiode von 2-3 Jahren gibt es wenig Sinn fuer die von der Hand in den Mund zu leben.

 

 

Verstehe ich jetzt nicht - gehören wir etwa nicht alle zu dieser Personengruppe? :zwitsch:

 

Aber klar doch! :zeig:

George wuerde sagen: "WHAT ELSE?" :grins:

bearbeitet von Benno

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Das ist schon hart. Vom Job abgesehen, die fremde Umgebung und Kultur- alleine auf sich gestellt. Und natürlich auch die ständige Gefahr gerade in den USA und VAE.

 

Eine Woche New York könnte ja nett sein, wenn man ein wenig Zeit für sich selbst hat. Offenbar tendieren die Agenturen aber dazu, die Mädels so vollzubuchen, dass kaum Zeit für eigene Unternehmungen übrig bleibt.

 

Ich würde ja niemals eine Dame buchen, die auf einer solchen Tour ist - der Gedanke, der was-weiß-ich-wievielte Kunde an dem Tag zu sein, würde mich ziemlich abturnen. Für die Amerikaner ist es aber natürlich eine gute Möglichkeit, mal ohne großen Aufwand an europäische Damen heranzukommen.

bearbeitet von Philebos

Oversexed and underfucked.

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Eine Woche New York könnte ja nett sein, wenn man ein wenig Zeit für sich selbst hat. Offenbar tendieren die Agenturen aber dazu, die Mädels so vollzubuchen, dass kaum Zeit für eigene Unternehmungen übrig bleibt.

 

Ich würde ja niemals eine Dame buchen, die auf einer solchen Tour ist - der Gedanke, der was-weiß-ich-wievielte Kunde an dem Tag zu sein, würde mich ziemlich abturnen. Für die Amerikaner ist es aber natürlich eine gute Möglichkeit, mal ohne großen Aufwand an europäische Damen heranzukommen.

 

Ich auch nicht. Eine der Rechtfertigungen für das im Vergleich zur Wohnungsprostitution doch höhere Gehalt ist ja auch das Argument, eben nicht der x-te Kunde des Tages zu sein.


Viel mehr Menschen müssen mit dem geistigen Existenzminimum auskommen als mit dem materiellen.

- Harold Pinter

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Ich auch nicht. Eine der Rechtfertigungen für das im Vergleich zur Wohnungsprostitution doch höhere Gehalt ist ja auch das Argument, eben nicht der x-te Kunde des Tages zu sein.

 

Es scheint mir typisch zu sein, dass diese Touren vor allem von Londoner Escorts durchgeführt werden. Nach meinen bisherigen Erfahrungen dominieren auch in London kurze Incall-Dates in Apartments, die in der Regel eigens für den Empfang von Kunden angemietet werden. Wenn man da eine Dame abends besucht, weiß man auch nie, wie viele Kunden sie am Tag schon gehabt hat. Und das bei Honoraren, die durchaus mit denen gehobener deutscher Agenturen vergleichbar sind.


Oversexed and underfucked.

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Eine Woche New York könnte ja nett sein, wenn man ein wenig Zeit für sich selbst hat. Offenbar tendieren die Agenturen aber dazu, die Mädels so vollzubuchen, dass kaum Zeit für eigene Unternehmungen übrig bleibt.

 

Ich würde ja niemals eine Dame buchen, die auf einer solchen Tour ist - der Gedanke, der was-weiß-ich-wievielte Kunde an dem Tag zu sein, würde mich ziemlich abturnen. Für die Amerikaner ist es aber natürlich eine gute Möglichkeit, mal ohne großen Aufwand an europäische Damen heranzukommen.

 

Ich auch nicht. Eine der Rechtfertigungen für das im Vergleich zur Wohnungsprostitution doch höhere Gehalt ist ja auch das Argument, eben nicht der x-te Kunde des Tages zu sein.

 

Naja, vielleicht stellt man gedanklich ja auch einmal das Wohl der Frau in den Vordergrund. . .

Unter diesen Bedingungen arbeiten zu müssen erinnert ja schon eher an Zwang.

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... der Gedanke, der was-weiß-ich-wievielte Kunde an dem Tag zu sein, würde mich ziemlich abturnen.

 

Komischer Denkansatz. So als ob sich über Nacht die Unschuld wieder regenieren würde. Und am nächsten Morgen eine Jungfrau bereit sei, besprungen zu werden: vom Mister One and Only!

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