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Anfängerfragen zum Escort

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Hallo zusammen!

 

Ich würde gerne hin und wieder als Escort arbeiten. Allerdings möchte ich weitestgehend anonym bleiben und habe auch bereits eine Agentur gefunden, bei der Fotos, wo man das Gesicht erkennen kann, nur in einem gesonderten Bereich einzusehen sind. Ich habe keine Lust, dass Kollegen oder Studenten beim Surfen im Internet auf mich stoßen.

 

1. Frage: Welche Erfahrungen haben die "alten Hasen" hier gesammelt? Kann es tatsächlich gelingen, dieser Tätigkeit nachzugehen, ohne dass Nachbar Hinz und Kollege Kunz davon Wind bekommt?

 

Außerdem werde ich diesen Beruf nicht ewig ausüben wollen, sondern nur, so lange meine Promotion noch dauert. Danach möchte ich ganz klassisch einen Mann, Kinder, ein Häuschen und den obligatorischen Hund. Nun ist es ja so, dass ich in Bayern kein Gewerbe anmelden muss/darf. Allerdings bin ich verpflichtet, meinen Verdienst beim Finanzamt anzugeben, weil ja Steuern gezahlt werden müssen.

 

2. Frage: Was genau muss ich da beim Finanzamt angeben? Reicht es, dass ich denen sage, ich gehe einer freiberuflichen Tätigkeit nach oder wollen die Details wissen?

 

3. Frage: Taucht eine freiberufliche Tätigkeit später irgendwo auf? Ich habe nämlich keine Lust, dass ich in 30 oder 40 Jahren mit meinem künftigen Göttergatten wegen der Rente beim Steuerberater sitze und dieser mich dann auf diese Einkünfte anspricht.

 

Vielen Dank schon jetzt für eure Antworten. An dieser Stelle kann ich auch gleich elegant ein Kompliment an die Betreiber dieser Seite und natürlich auch an die schreibenden Forumsmitglieder richten: Ich hatte noch vor wenigen Tagen unheimlich viele Fragen, die fast gänzlich hier beantwortet wurden.

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Füchte, als unregistrierter User wirst Du wenig Resonanz bekommen. Zu gross ist die gefahr, dass dahinter vielleicht jemand steckt, den die fiskalische Situation eher aus hauptberuflichen gründen interessiert.

 

 

Als registrierte und verifizierte Escortlady - unbhängig jetzt, ob Du schon voll aktiv bist - stehen die Chancen auf Antwort ungleich höher...

 

IMHO ....

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Bayern. . .:nudelholz:

 

Extra Bavariam non est vita et si est vita non est ita...:lolly:

 

Sorry fürs OT :schaem:


Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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QUOTE=Unregistriert;193594]Hallo zusammen!

 

Hi unreg....In erster Linie gebe ich Asfa recht….

 

Ich würde gerne hin und wieder als Escort arbeiten. Allerdings möchte ich weitestgehend anonym bleiben und habe auch bereits eine Agentur gefunden, bei der Fotos, wo man das Gesicht erkennen kann, nur in einem gesonderten Bereich einzusehen sind. Ich habe keine Lust, dass Kollegen oder Studenten beim Surfen im Internet auf mich stoßen.

 

1. Frage: Welche Erfahrungen haben die "alten Hasen" hier gesammelt? Kann es tatsächlich gelingen, dieser Tätigkeit nachzugehen, ohne dass Nachbar Hinz und Kollege Kunz davon Wind bekommt?

 

Nicht unbedingt gleich Herr Hinz aber mit dem Kunz solltest du rechnen und darauf vorbereitet sein:so:

 

Außerdem werde ich diesen Beruf nicht ewig ausüben wollen, sondern nur, so lange meine Promotion noch dauert. Danach möchte ich ganz klassisch einen Mann, Kinder, ein Häuschen und den obligatorischen Hund. Nun ist es ja so, dass ich in Bayern kein Gewerbe anmelden muss/darf. Allerdings bin ich verpflichtet, meinen Verdienst beim Finanzamt anzugeben, weil ja Steuern gezahlt werden müssen.

 

 

Der Traum aller Escorts…

Wenn es in Bayern nicht geht musst du Schwarz arbeiten oder Umsiedeln :grins:

 

2. Frage: Was genau muss ich da beim Finanzamt angeben? Reicht es, dass ich denen sage, ich gehe einer freiberuflichen Tätigkeit nach oder wollen die Details wissen?

 

In Bayern bestimmt alles Haargenau,so wie ich die kenne!!

 

3. Frage: Taucht eine freiberufliche Tätigkeit später irgendwo auf? Ich habe nämlich keine Lust, dass ich in 30 oder 40 Jahren mit meinem künftigen Göttergatten wegen der Rente beim Steuerberater sitze und dieser mich dann auf diese Einkünfte anspricht.

 

Siehe 1) du wirst wohl immer damit leben müssen..

 

Vielen Dank schon jetzt für eure Antworten. An dieser Stelle kann ich auch gleich elegant ein Kompliment an die Betreiber dieser Seite und natürlich auch an die schreibenden Forumsmitglieder richten: Ich hatte noch vor wenigen Tagen unheimlich viele Fragen, die fast gänzlich hier beantwortet wurden.

 

Bitte!

Also melde dich an und du wirst auch von den Damen hier ausreichend Antwort bekommen!

 

LG

Sissi

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Extra Bavariam non est vita et si est vita non est ita...:lolly:

 

 

Consuetudo est altera natura. :forenengel:

 

Vielen Dank für die Hinweise. Ich habe mich nun angemeldet und hoffe so der erwarteten Form Genüge getan zu haben. :kuss5:

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Und trotzdem sagt mir mein Bauchgefühl, dass ich nicht aus dem Nähkästchen plaudere.

Für alle Steuerangelegenheiten, brauchst Du so oder so einen Steuerberater und das Erstgespräch kostet ja auch nichts. Ausserdem sollte Dir an dieser Stelle die Agentur weiterhelfen! Tut sie es nicht - ist es eh die Falsche!

 

Viel Erfolg!

 

P.S. Einen Gewerbeschein braucht man immer, wenn man freiberuflich arbeitet!


www.nina-exclusive.com

 

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Danke für die Links! Die Agentur hat sich noch nicht gemeldet, ich habe da eben erst eine Mail hingeschrieben. Ich werde also mal der Dinge harren, die da auf mich zukommen.

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P.S. Einen Gewerbeschein braucht man immer, wenn man freiberuflich arbeitet!

 

Nee, Freiberuflertum und Gewerbe schließen sich aus. Eine Indi oder Agenturdame, welcher die Ausstellung eines Gewerbescheins durch die Behörde verweigert wird, wird dadurch automatisch zur Freiberuflerin. Dann muss die "Anmeldung" selbst und direkt beim Finanzamt erfolgen (sofern man nicht ohnehin aus anderer Tätigkeit eine Steuernummer hat). Ansonsten übernimmt das das Gewerbeamt.

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Einen Gewerbeschein braucht man nicht immer. In Bayern kann man auf Prostitution keinen Gewerbeschein beantragen, auch das fast anonyme Düsseldorfer Verfahren ist dort nicht möglich.

Als Zweck des Gewerbes kann man aber in den meisten bayrischen Städten Messehostess oder ähnliches angeben.

Im Grunde reicht es aber in Bayern eine eigene Steuernummer zu beantragen.

 

Eine 100% Sicherheit bezüglich Anonymität kann niemand garantieren, aber mit Bildbearbeitung einen sehr hohen Grad.

 

Wenn man nicht schwarz arbeiten will, und davor ist dringend abzuraten, werden rein steuerlich immer Spuren bleiben. Das Finanzamt ist aber zur Verschwiegenheit verpflichtet ebenso wie der Steuerberater.

 

Gerne auch weitere Tipps per PN


Wer übler Nachrede lauscht, ist nicht besser als der Verleumder selbst.

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Nee, Freiberuflertum und Gewerbe schließen sich aus. Eine Indi oder Agenturdame, welcher die Ausstellung eines Gewerbescheins durch die Behörde verweigert wird, wird dadurch automatisch zur Freiberuflerin. Dann muss die "Anmeldung" selbst und direkt beim Finanzamt erfolgen (sofern man nicht ohnehin aus anderer Tätigkeit eine Steuernummer hat). Ansonsten übernimmt das das Gewerbeamt.

 

während ich geschrieben habe, dachte ich mir schon, daß die Begriffe nicht klar gewählt sind. Ich wollte nur sagen, dass man sich schon anmelden muß. Danke, Jakob.


www.nina-exclusive.com

 

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Einen Gewerbeschein braucht man nicht immer. In Bayern kann man auf Prostitution keinen Gewerbeschein beantragen, auch das fast anonyme Düsseldorfer Verfahren ist dort nicht möglich.

Als Zweck des Gewerbes kann man aber in den meisten bayrischen Städten Messehostess oder ähnliches angeben.

Im Grunde reicht es aber in Bayern eine eigene Steuernummer zu beantragen.

 

Eine 100% Sicherheit bezüglich Anonymität kann niemand garantieren, aber mit Bildbearbeitung einen sehr hohen Grad.

 

Wenn man nicht schwarz arbeiten will, und davor ist dringend abzuraten, werden rein steuerlich immer Spuren bleiben. Das Finanzamt ist aber zur Verschwiegenheit verpflichtet ebenso wie der Steuerberater.

 

Gerne auch weitere Tipps per PN

 

 

Dankeschön für die wertvollen Hinweise! Naja, ich warte jetzt mal ab, bis sich die Agentur meldet. Vielleicht haben die ja gleich eine Patentlösung parat und ich muss mir keine großen Gedanken mehr machen. Um den Steuerberater werde ich wohl nicht rumkommen. (Bisher war ich immer bei meinem langjährigen Ex-Lebensgefährten, aber den werde ich diesbezüglich wohl nicht kontaktieren. :grins: )

 

Schwarzarbeit käme für mich ohnehin nicht in Frage. Erstens wäre mir das zu unsicher, da ist es mir lieber, eine Agentur weiß Bescheid über das Date, das ich gerade habe und zweitens bin ich da dann doch ein zu ehrlicher Mensch. :forenengel:

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...(Bisher war ich immer bei meinem langjährigen Ex-Lebensgefährten, aber den werde ich diesbezüglich wohl nicht kontaktieren. :grins: )

Warum nicht? Wenn das alles sooooo ein Geheimnis sein muss... bist Du sicher, dass Du damit glücklich wirst? Ständig das Risiko, dass es irgendwer erfährt. Klar, auf die Visitenkarte schreibt mans besser nicht. Aber die Existenz sollte nicht dranhängen, dass das geheim bleibt. Und wenn die nicht dranhängt kann mans im Prinzip auch gleich den Leuten sagen, die einem wichtig sind.

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Warum nicht? Wenn das alles sooooo ein Geheimnis sein muss... bist Du sicher, dass Du damit glücklich wirst? Ständig das Risiko, dass es irgendwer erfährt. Klar, auf die Visitenkarte schreibt mans besser nicht. Aber die Existenz sollte nicht dranhängen, dass das geheim bleibt. Und wenn die nicht dranhängt kann mans im Prinzip auch gleich den Leuten sagen, die einem wichtig sind.

 

Hm, ich verstehe den Gedankengang sehr gut. Allerdings werde ich es trotzdem weitestgehend geheim halten müssen. Ich habe 5 Jahre Studium hinter mir, noch 3 Jahre Promotion vor mir und will dann auch später in dem Beruf arbeiten, auf den ich dann 8 (!) Jahre hingefiebert habe. Und wenn es dann zu Gerede kommt, dass ich dieser Nebentätigkeit nachgehe und deshalb vielleicht nicht den Job bekomme, den ich gerne machen würde, dann wäre das ein Super-Gau.

 

Verstehe mich nicht falsch, ich weiß, dass mir die Sache große Freude bereitet und ich selbst bin da auch nicht mit mit irgendwelcher Voreingenommenheit behaftet. Leider sieht das die Gesellschaft anders; daher der Wunsch nach Anonymität. Und Ex-Freunde geht das finde ich nichts an, was man aktuelle so macht.

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Hm, ich verstehe den Gedankengang sehr gut. Allerdings werde ich es trotzdem weitestgehend geheim halten müssen. Ich habe 5 Jahre Studium hinter mir, noch 3 Jahre Promotion vor mir und will dann auch später in dem Beruf arbeiten, auf den ich dann 8 (!) Jahre hingefiebert habe. Und wenn es dann zu Gerede kommt, dass ich dieser Nebentätigkeit nachgehe und deshalb vielleicht nicht den Job bekomme, den ich gerne machen würde, dann wäre das ein Super-Gau.

 

Verstehe mich nicht falsch, ich weiß, dass mir die Sache große Freude bereitet und ich selbst bin da auch nicht mit mit irgendwelcher Voreingenommenheit behaftet. Leider sieht das die Gesellschaft anders; daher der Wunsch nach Anonymität. Und Ex-Freunde geht das finde ich nichts an, was man aktuelle so macht.

 

Also würdest du sagen wir mal als Frau Dr. Kronleuchter in der Medizin oder so ,trotzdem öffentlich Arbeiten!!:blume2:

Dann hast du doch immer die Nadel im Arsch das dich einer erkennt und outet,gibts nix anderes was du machen kannst??:denke:

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Mal im Ernst und auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen.

 

Wenn man bzw. frau tatsächlich in der Promotion (kein "Blümchenfach") ist und dann später unbedingt in einem "soliden" Job arbeiten, gar Karriere machen, will, sollte man die Finger von dem Escort-Job lassen. "Wasserdicht" geheim ist nichts zu halten, schon gar nicht im Zeitalter des Internets. Und ein Karrierekonkurrent, der effektiv ist, wird sich aller (miesen) Tricks und Mittel bedienen, da wäre eine Escort-Vergangenheit eine echte Steilvorlage.

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Also würdest du sagen wir mal als Frau Dr. Kronleuchter in der Medizin oder so ,trotzdem öffentlich Arbeiten!!:blume2:

Dann hast du doch immer die Nadel im Arsch das dich einer erkennt und outet,gibts nix anderes was du machen kannst??:denke:

 

:huepfen: Gut gekontert.

 

...und ich mache das ja nicht, weil ich ansonsten am Hungertuch nagen würde. Ich würde das gerne machen wollen und eben auch nicht so oft. Also vielleicht 2 bis 4 Dates im Monat.

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:huepfen: Gut gekontert.

 

...und ich mache das ja nicht, weil ich ansonsten am Hungertuch nagen würde. Ich würde das gerne machen wollen und eben auch nicht so oft. Also vielleicht 2 bis 4 Dates im Monat.

 

2-4 Termine im Monat sind nicht soo wenig. Daher würde ich Dir raten, das Ganze noch einmal zu durchdenken. Immerhin steht so einiges auf dem Spiel

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2-4 Termine im Monat sind nicht soo wenig. Daher würde ich Dir raten, das Ganze noch einmal zu durchdenken. Immerhin steht so einiges auf dem Spiel

Vielleicht auch nicht. Das kommt auf die Branche und aufs Umfeld an. Kann Frau Dr. Kronleuchter nur selbst beurteilen. Aber eins ist sicher: Keine Geheimstrategie ist 100% wasserdicht.

 

Nur 3 Jahre Promotion? Ist wohl keine Ingenieurswissenschaft, hm?

bearbeitet von Anubis

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Allerdings möchte ich weitestgehend anonym bleiben und habe auch bereits eine Agentur gefunden, bei der Fotos, wo man das Gesicht erkennen kann, nur in einem gesonderten Bereich einzusehen sind.

 

Das halte ich bereits für zu riskant. Zugang zu diesem gesonderten Bereich bekommen bei vielen Agenturen meist Kunden, die dort 1 mal gebucht haben. Ist diese Agentur relativ groß, sind das schon ziemlich viele. Woher möchtest Du wissen, dass es sich bei den Kunden, die dort Zugang haben nicht um ehemalige Studienkollegen oder Männer aus Deinem privaten Umfeld handelt? Du wirst während Deines Studiums wahrscheinlich auch nebenbei gearbeitet haben, es könnte also auch ein ehemaliger Arbeitskollege oder Chef die Fotos sehen.

 

Ich würde an Deiner Stelle darauf bestehen, dass Dein Gesicht weder in einem gesonderten Bereich auf der Homepage zu sehen ist noch an Kunden per Email verschickt wird.

 

P.S.: Auch gehen manche Kunden mit dem Passwort für diesen gesonderten Bereich nicht gerade diskret um. Da kann es durchaus vorkommen, dass man das Passwort an einen netten anderen User eines Forum weitergibt.

bearbeitet von JANA

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Das halte ich bereits für zu riskant. Zugang zu diesem gesonderten Bereich bekommen bei vielen Agenturen meist Kunden, die dort 1 mal gebucht haben. Ist diese Agentur relativ groß, sind das schon ziemlich viele. Woher möchtest Du wissen, dass es sich bei den Kunden, die dort Zugang haben nicht um ehemalige Studienkollegen oder Männer aus Deinem privaten Umfeld handelt? Du wirst während Deines Studiums wahrscheinlich auch nebenbei gearbeitet haben, es könnte also auch ein ehemaliger Arbeitskollege oder Chef die Fotos sehen.

 

Ich würde an Deiner Stelle darauf bestehen, dass Dein Gesicht weder in einem gesonderten Bereich auf der Homepage zu sehen ist noch an Kunden per Email verschickt wird.

 

P.S.: Auch gehen manche Kunden mit dem Passwort für diesen gesonderten Bereich nicht gerade diskret um. Da kann es durchaus vorkommen, dass man das Passwort an einen netten anderen User eines Forum weitergibt.

 

Zustimmung! Bei den allermeisten Agenturen wird der Umgang sogenannter member Seiten recht salopp gehandhabt, denn Ziel ist es doch im Endeffekt, Umsatz zu machen.

Bei extremen Sicherheitsvorkehrungen wiederum kann es passieren, daß so gut wie gar keine Termine vermittelt werden können, besonders bei neuen Escorts. Beides geht nicht: sehr hohe Anonymität und regelmäßige bzw viele Termine

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Das halte ich bereits für zu riskant. Zugang zu diesem gesonderten Bereich bekommen bei vielen Agenturen meist Kunden, die dort 1 mal gebucht haben. Ist diese Agentur relativ groß, sind das schon ziemlich viele. Woher möchtest Du wissen, dass es sich bei den Kunden, die dort Zugang haben nicht um ehemalige Studienkollegen oder Männer aus Deinem privaten Umfeld handelt? Du wirst während Deines Studiums wahrscheinlich auch nebenbei gearbeitet haben, es könnte also auch ein ehemaliger Arbeitskollege oder Chef die Fotos sehen.

 

Ich würde an Deiner Stelle darauf bestehen, dass Dein Gesicht weder in einem gesonderten Bereich auf der Homepage zu sehen ist noch an Kunden per Email verschickt wird.

 

P.S.: Auch gehen manche Kunden mit dem Passwort für diesen gesonderten Bereich nicht gerade diskret um. Da kann es durchaus vorkommen, dass man das Passwort an einen netten anderen User eines Forum weitergibt.

 

Nun macht mal Frau Dr. Kronleuchter nicht schon Angst bevor es überhaupt so weit ist.

Wer als Kunde mit Passwort die offenen Bilder im VIP-Bereich sehen kann sitzt ja im gleichen Boot. Dem ist es wahrscheinlich genau so peinlich und wird sich hüten das an die grosse Glocke zu hängen.

Wie Erich Kästner schon sagte: Das Leben ist immer lebensgefährlich !

In einer soliden Agentur kann man Anonymität schon sehr weitgehend schützen, trotz einem kleinen Restrisiko. Vor allem, wenn ALLE Damen der Agentur das Gesicht nicht offen zeigen und es keinen 'Konkurrenzkampf'' und ungleichen Chancen mit Gesicht / ohne Gesicht zu befürchten gibt.

Und solche Agenturen gibt es. Ich bin sicher, Frau Dr. Kronleuchter wird schon die für sie vertretbare Entscheidung treffen ;-)

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Nun macht mal Frau Dr. Kronleuchter nicht schon Angst bevor es überhaupt so weit ist.

Wer als Kunde mit Passwort die offenen Bilder im VIP-Bereich sehen kann sitzt ja im gleichen Boot. Dem ist es wahrscheinlich genau so peinlich und wird sich hüten das an die grosse Glocke zu hängen.

Wie Erich Kästner schon sagte: Das Leben ist immer lebensgefährlich !

In einer soliden Agentur kann man Anonymität schon sehr weitgehend schützen, trotz einem kleinen Restrisiko. Vor allem, wenn ALLE Damen der Agentur das Gesicht nicht offen zeigen und es keinen 'Konkurrenzkampf'' und ungleichen Chancen mit Gesicht / ohne Gesicht zu befürchten gibt.

Und solche Agenturen gibt es. Ich bin sicher, Frau Dr. Kronleuchter wird schon die für sie vertretbare Entscheidung treffen ;-)

 

Das sehe ich nicht ganz so. Männer reden gern mal unter sich, das ist auch in den sogenannten "höheren Kreisen" nichts unübliches. Da kann es schnell mal die Runde machen hinter vorgehaltener Hand, versteht sich. Und leider wird gesellschaftlich noch immer ein Unterschied gemacht zwischen Männer, die pay6 in Anspruch nehmen, weil sie eben Spaß haben wollen und Frauen, die sich ja, oh Gott, verkaufen

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Vielen Dank an alle, die noch geantwortet haben. Im Grunde habt ihr ja Recht, es wäre besser, ich würde die Finger davon lassen. Aber der Reiz ist da, ich habe mich irgendwie in den Gedanken verliebt. :smile:

 

Die Agentur hat sich übrigens gemeldet und hätte Interesse. Allerdings stand im Fragebogen, den sie mir zugeschickt haben, dass Französisch ohne als Standard vorausgesetzt wird, da das wohl in dieser Preiskategorie als selbstverständlich angesehen wird. Ist das wirklich normal? Es sind ja schon große gesundheitliche Risiken, die man dadurch eingehen würde.

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