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Vanessa

Formen der Prostitution - früher und heute

Empfohlene Beiträge

Um hier http://www.mc-escort.de/forum/showpost.php?p=196981&postcount=137 anzuschließen und den anderen Thread nicht zu belasten, noch ein paar Daten

 

Die Prostitution der gesamten Geschichte gibt es sicher auch...ich denke Du meinst die gesamte Geschichte der Prostitution.

 

Die Forschungslage zur Tempelprostitution ist hoch umstritten.

 

Mit so eindeutigen Schlüssen, wie Du sie hier ziehst wäre ich sehr vorsichtig..

 

Hier nur ein kleiner Überblick über einige Unklarheiten

 

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,684975,00.html

 

 

Ich ziehe die Schlüsse lediglich aus der mir vorliegenden Literatur. Wenn sich nicht einmal Historiker über die Geschehnisse einig sind, werde ich als Laie darüber kein Urteil abgeben, sondern mich auf Veröffentlichungen, u.a. Dissertationen etc. beziehen.

 

Ich bezog mein Posting auf Kennis Aussage, dass im gesamten Gewerbe der Prostitution - also nicht nur in bestimmten Milieus - das Küssen als absolutes Tabu galt. Mein Beispiel war nur eines von vielen dieser Kategorien in der Prostitution (ich habe meist drei verschiedene herauslesen können, es gibt aber auch mehr oder weniger), die belegen, dass es eben schon immer verschiedene Formen der P. gab und dadurch logischerweise mit einhergehend auch verschiedene Bedürfnisse der Kunden, von denen eines sicherlich das Küssen und andere Intimitäten ist.

 

Ich habe daraufhin einen Zusammenhang hergestellt mit den drei verschiedenen Formen der Hingabe (purer Sex, Erotik - GFE, Liebe). Liebe deshalb, da früher Ehen in erster Linie den wirtschaftlichen Verhältnissen dienten, bzw. der Fortpflanzung. Die Liebe fand man(n) eher bei P. , als bei der Ehefrau.

 

 

Beispiele für verschiedene Formen der P. in unterschiedlichen Kulturen:

Griechenland in der Antike unterschied zwischen Deiktriden (Bordell- oder Straßenmädchen), Auletriden (freie Frauen mit Bildung, traten oft zu Gesang und Tanz auf) und Hetären (Begleiterinnen, die sogar mehr Freiheit als Ehefrauen hatten). "Die Oberklasse der griechischen P. empfing ihre Kunden zu Hause."

 

Heilige Prostitution bei den Hindus (bis heute) unterschieden zwischen Ganika (gebildete Luxusp., in 64 Künsten ausgebildet - Kamasutra), Devadasi (Tempelprostituierte) und Vecya (billige Hure). Die Inder setzten noch eins drauf und nannten eine Frau, die Männern hinterher läuft Pumscali.

 

Rom in der Antike unterschied zwischen lupa (P., die mit lauter Stimme auf sich aufmerksam macht), prostibula (unregistrierte Hure), fellatrix (Oralspezialistin), Kurtisanen (sehr gebildete P.)

 

Die Kirche unterschied lange Zeit zwischen Kurtisanen und Mätressen für Päpste und den Bordellhuren für die Priester und das Volk.

 

Die Autoren der Renaissance unterscheiden sehr scharf zwischen P. und Kurtisanen.

 

etc. etc. etc.

 

Evtl. taucht ja der ein oder andere Spezialist auf diesem Gebiet noch auf und kann Nützliches dazu beitragen.

bearbeitet von Vanessa

Warum Männer 2000 € für eine Nacht bezahlen. Der Escort Coach von Vanessa Eden. Egoistin Verlag, 352 Seiten, 14,99 €

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Um hier http://www.mc-escort.de/forum/showpost.php?p=196981&postcount=137 anzuschließen und den anderen Thread nicht zu belasten, noch ein paar Daten

 

 

 

 

Ich ziehe die Schlüsse lediglich aus der mir vorliegenden Literatur. Wenn sich nicht einmal Historiker über die Geschehnisse einig sind, werde ich als Laie darüber kein Urteil abgeben, sondern mich auf Veröffentlichungen, u.a. Dissertationen etc. beziehen.

 

Ich bezog mein Posting auf Kennis Aussage, dass im gesamten Gewerbe der Prostitution - also nicht nur in bestimmten Milieus - das Küssen als absolutes Tabu galt. Mein Beispiel war nur eines von vielen dieser Kategorien in der Prostitution (ich habe meist drei verschiedene herauslesen können, es gibt aber auch mehr oder weniger), die belegen, dass es eben schon immer verschiedene Formen der P. gab und dadurch logischerweise mit einhergehend auch verschiedene Bedürfnisse der Kunden, von denen eines sicherlich das Küssen und andere Intimitäten ist.

 

Ich habe daraufhin einen Zusammenhang hergestellt mit den drei verschiedenen Formen der Hingabe (purer Sex, Erotik - GFE, Liebe). Liebe deshalb, da früher Ehen in erster Linie den wirtschaftlichen Verhältnissen dienten, bzw. der Fortpflanzung. Die Liebe fand man(n) eher bei P. , als bei der Ehefrau.

 

 

Beispiele für verschiedene Formen der P. in unterschiedlichen Kulturen:

Griechenland in der Antike unterschied zwischen Deiktriden (Bordell- oder Straßenmädchen), Auletriden (freie Frauen mit Bildung, traten oft zu Gesang und Tanz auf) und Hetären (Begleiterinnen, die sogar mehr Freiheit als Ehefrauen hatten). "Die Oberklasse der griechischen P. empfing ihre Kunden zu Hause."

 

Heilige Prostitution bei den Hindus (bis heute) unterschieden zwischen Ganika (gebildete Luxusp., in 64 Künsten ausgebildet - Kamasutra), Devadasi (Tempelprostituierte) und Vecya (billige Hure). Die Inder setzten noch eins drauf und nannten eine Frau, die Männern hinterher läuft Pumscali.

 

Rom in der Antike unterschied zwischen lupa (P., die mit lauter Stimme auf sich aufmerksam macht), prostibula (unregistrierte Hure), fellatrix (Oralspezialistin), Kurtisanen (sehr gebildete P.)

 

Die Kirche unterschied lange Zeit zwischen Kurtisanen und Mätressen für Päpste und den Bordellhuren für die Priester und das Volk.

 

Die Autoren der Renaissance unterscheiden sehr scharf zwischen P. und Kurtisanen.

 

etc. etc. etc.

 

Evtl. taucht ja der ein oder andere Spezialist auf diesem Gebiet noch auf und kann Nützliches dazu beitragen.

 

Und welchen Erkenntnisgewinn ziehen wir jetzt daraus?

 

Es gab gebildete und weniger gebildete Prostituierte..Spezialistinnen für bestimmte Praktiken und Prostituierte für die Ober- und Unterschicht...so what..Dann hat sich ja nicht viel geändert

 

Die von Dir angepsprochenen Formen der Hingabe tauchen ja nicht in in ihrer Reinform auf..Beinhaltet purer Sex keine Erotik?

 

Die Tatsache, dass Liebe eher bei Prostituierten gefunden wurde, als bei der Ehefrau ist so sicher nicht richtig. Da müsste man erst den "Liebe"-Begriff in den richtigen historischen und soziologischen Kontext stellen und dann Schlüsse daraus ziehen.

 

Die Renaissance hatte beispielsweise einen völlig anderen "Liebe"-Begriff als wir heute, der immer noch entscheidend durch romantische Ideale des 19. Jahrhunderts geprägt ist.


Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Und welchen Erkenntnisgewinn ziehen wir jetzt daraus?

 

Es gab gebildete und weniger gebildete Prostituierte..Spezialistinnen für bestimmte Praktiken und Prostituierte für die Ober- und Unterschicht...so what..Dann hat sich ja nicht viel geändert

 

Bingo! Das ist doch auch schon einmal eine Erkenntnis. Gerade in diesem Forum wird oft alles in einen Topf geworfen. Ich jedenfalls finde es interessant zu sehen, dass es früher auch schon nicht anders war - alle Häme und Spott inbegriffen.

 

Die von Dir angepsprochenen Formen der Hingabe tauchen ja nicht in in ihrer Reinform auf..Beinhaltet purer Sex keine Erotik?

 

s.u.

 

Die Tatsache, dass Liebe eher bei Prostituierten gefunden wurde, als bei der Ehefrau ist so sicher nicht richtig. Da müsste man erst den "Liebe"-Begriff in den richtigen historischen und soziologischen Kontext stellen und dann Schlüsse daraus ziehen.

 

Die Renaissance hatte beispielsweise einen völlig anderen "Liebe"-Begriff als wir heute, der immer noch entscheidend durch romantische Ideale des 19. Jahrhunderts geprägt ist.

 

Ich sagte nicht, dass der pure Sex keine Erotik beinhaltet. Wichtig an dieser Stelle mein kleiner Nachsatz: Die Grenzen sind fließend und die Begriffe auch nicht 100% definierbar, doch es gibt starke Tendenzen. Die Tendenz von purem Sex lautet in erster Linie "triebhaft", "triebgesteuer". Der Begriff Erotik ist Auslegungssache. Es gibt sicher Sex ohne Erotik, ebenso Erotik ohne Sex, so wie Erotik mit Sex. Hier ist alles möglich.

 

Doch bin ich der Meinung, dass der KUNDE, also die Zielgruppe sehr wohl ein Bedürfnis hat, welches sich ebenfalls auf die dreiteilung der P. auswirkt.

 

Männer, die für 15 - 30 Minuten das Laufhaus aufsuchen, suchen die wirklich Erotik??

 

Männer, die eine Escortdame buchen und eine ganze Nacht mit ihr verbringen, inkl. Essen und tralala, suchen diese Männer den puren Sex?

 

Männer, die sich eine feste Geliebte / Kurtisane suchen, suchen diese wirklich nur Erotik oder nur Sex oder vielleicht nicht auch eine tiefere emotionale Beziehung?

 

Mein Beitrag war SEHR grob umrissen, um einfach einen kleinen Einblick zu bekommen, wie gaaaanz früher die Prostitution verteilt war. Um meine Statements exakt zuordnen zu können, müsste man selbstverständlich erst Epochen mit den entsprechenden Kulturen in Zusammenhang bringen. DAS würde hier den Rahmen sprengen. Ich finde, auch in dieser groben Übersicht erkennt man schon einiges, wenn man will. :grins:

bearbeitet von Vanessa

Warum Männer 2000 € für eine Nacht bezahlen. Der Escort Coach von Vanessa Eden. Egoistin Verlag, 352 Seiten, 14,99 €

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Ich sagte nicht, dass der pure Sex keine Erotik beinhaltet. Wichtig an dieser Stelle mein kleiner Nachsatz: Die Grenzen sind fließend und die Begriffe auch nicht 100% definierbar, doch es gibt starke Tendenzen. Die Tendenz von purem Sex lautet in erster Linie "triebhaft", "triebgesteuer". Der Begriff Erotik ist Auslegungssache. Es gibt sicher Sex ohne Erotik, ebenso Erotik ohne Sex, so wie Erotik mit Sex. Hier ist alles möglich.

 

Doch bin ich der Meinung, dass der KUNDE, also die Zielgruppe sehr wohl ein Bedürfnis hat, welches sich ebenfalls auf die dreiteilung der P. auswirkt.

 

Männer, die für 15 - 30 Minuten das Laufhaus aufsuchen, suchen die wirklich Erotik??

 

Männer, die eine Escortdame buchen und eine ganze Nacht mit ihr verbringen, inkl. Essen und tralala, suchen diese Männer den puren Sex?

 

Männer, die sich eine feste Geliebte / Kurtisane suchen, suchen diese wirklich nur Erotik oder nur Sex oder vielleicht nicht auch eine tiefere emotionale Beziehung?

 

Mein Beitrag war SEHR grob umrissen, um einfach einen kleinen Einblick zu bekommen, wie gaaaanz früher die Prostitution verteilt war. Um meine Statements exakt zuordnen zu können, müsste man selbstverständlich erst Epochen mit den entsprechenden Kulturen in Zusammenhang bringen. DAS würde hier den Rahmen sprengen. Ich finde, auch in dieser groben Übersicht erkennt man schon einiges, wenn man will. :grins:

 

Männer kaufen sich beim Pay6 neben der sexuellen Dienstleistung Illusionen. Die Illusionen der Männer sind aufgrund ihrer Mentalität, ihrer gesellschaftlichen Stellung etc..unterschiedlich. Je nach den Anforderungen dieses Illusionsprofils erfordert die Erfüllung dieser Illusionen mal mehr mal weniger Aufwand.

 

Männer, die im Pay6 eine emotionale Beziehung suchen, haben die Grundprinzipien nicht verstanden bzw. vermischen Realität und Illusion.

 

Darum ist auch eine Geliebte immer etwas anderes als eine Kurtisane..solange Geld die conditio sine qua non für sexuelle Dienstleistungen ist handelt es sich um Pay6, egal welchen Status die Dame für sich beansprucht


Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Männer kaufen sich beim Pay6 neben der sexuellen Dienstleistung Illusionen. Die Illusionen der Männer sind aufgrund ihrer Mentalität, ihrer gesellschaftlichen Stellung etc..unterschiedlich. Je nach den Anforderungen dieses Illusionsprofils erfordert die Erfüllung dieser Illusionen mal mehr mal weniger Aufwand.

 

Männer, die im Pay6 eine emotionale Beziehung suchen, haben die Grundprinzipien nicht verstanden bzw. vermischen Realität und Illusion.

 

Darum ist auch eine Geliebte immer etwas anderes als eine Kurtisane..solange Geld die conditio sine qua non für sexuelle Dienstleistungen ist handelt es sich um Pay6, egal welchen Status die Dame für sich beansprucht

 

Also als Illusion würde ich Pay6 nicht bezeichnen, er findet ja in der Realität statt.

 

Männer, die im Pay6 eine emotionale Beziehung "suchen", bzw. deren Haltung einfach offen und frei ist, werden allerdings manchmal auch fündig.

 

Auch hier wieder die Geschichte herangezogen: Es war möglich eine Prostituierte zu heiraten, wenn man sich verliebte und sie somit in eine "ehrbare" Position zu bringen. Warum gibt es immer wieder Männer, die sich in eine P. verlieben? Vielleicht, weil es einfach menschlich ist? Ich würde darüber nicht so hart urteilen.

 

Menschen können sich an vielen Orten / Arbeitsplätzen treffen, kennenlernen und verlieben. Warum nicht auch in dieser Situation? Warum soll das nicht gestattet sein? Diese Logik erschließt sich mir einfach nicht.

 

Den Status der Kurtisane beansprucht nicht die Dame! Der Mann, bzw. ihre Kunden geben ihr diesen Anpruch. Hat die Dame entsprechende Kunden, kann sie sich auch zu Recht als Kurtisane bezeichnen.


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Also als Illusion würde ich Pay6 nicht bezeichnen, er findet ja in der Realität statt.

 

Ich hab geschrieben, dass sich Männer beim Pay6 Illusionen kaufen. Natürlich findet das in der Realität statt, wo sonst. Auch Illusionen sind psychische Realitäten.

 

Männer, die im Pay6 eine emotionale Beziehung "suchen", bzw. deren Haltung einfach offen und frei ist, werden allerdings manchmal auch fündig.

 

Sicherlich mit Erfolg, vor allem für das Bankkonto der Dame :lach:

 

 

Auch hier wieder die Geschichte herangezogen: Es war möglich eine Prostituierte zu heiraten, wenn man sich verliebte und sie somit in eine "ehrbare" Position zu bringen. Warum gibt es immer wieder Männer, die sich in eine P. verlieben? Vielleicht, weil es einfach menschlich ist? Ich würde darüber nicht so hart urteilen.

 

Die Reinwaschung der Prostituierten durch die Liebe ist ein romantischer Topos von der "Traviata" bis zu "Pretty Woman"

 

Menschen können sich an vielen Orten / Arbeitsplätzen treffen, kennenlernen und verlieben. Warum nicht auch in dieser Situation? Warum soll das nicht gestattet sein? Diese Logik erschließt sich mir einfach nicht.

 

Natürlich ist es nicht verboten. Nur werden solche Situatione gerne dazu genutzt, Männer emotional und finanziell auszubeuten. Wenn Geld keine Rolle mehr spielt ist es eine Beziehung wie jede andere

 

Den Status der Kurtisane beansprucht nicht die Dame! Der Mann, bzw. ihre Kunden geben ihr diesen Anpruch. Hat die Dame entsprechende Kunden, kann sie sich auch zu Recht als Kurtisane bezeichnen.

 

Was sind Deiner Meinung nach "entsprechende Kunden", die einer Dame einen Kurtisanenstatus verleihen?? :brille:


Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Ich hab geschrieben, dass sich Männer beim Pay6 Illusionen kaufen. Natürlich findet das in der Realität statt, wo sonst. Auch Illusionen sind psychische Realitäten.

 

 

 

Sicherlich mit Erfolg, vor allem für das Bankkonto der Dame :lach:

 

 

 

 

Die Reinwaschung der Prostituierten durch die Liebe ist ein romantischer Topos von der "Traviata" bis zu "Pretty Woman"

 

 

 

Natürlich ist es nicht verboten. Nur werden solche Situatione gerne dazu genutzt, Männer emotional und finanziell auszubeuten. Wenn Geld keine Rolle mehr spielt ist es eine Beziehung wie jede andere

 

 

 

Was sind Deiner Meinung nach "entsprechende Kunden", die einer Dame einen Kurtisanenstatus verleihen?? :brille:

 

 

Ich verstehe deine gesamte Wertung zu diesem Thema nicht. Warum kann man/mensch denn nicht einfach menschlich denken? Du meinst, Männer würden die Gefahr eingehen, ausgenutzt zu werden. Diese Gefahr geht die Frau ebenfalls ein! Sie verlieben sich ebenso in ihren Kunden und er darf dann "gratis".

 

Unterschätze nicht die Anzahl der Männer, die versuchen die Frau mit ihren Gefühlen unter Druck zu setzen. Gerade wenn sie merken, dass Frau auch empfindet - wenn auch nicht gleich tiefe Liebe - um "gratis" an ihr Angebot zu kommen. Hierbei braucht es einfach sehr viel Menschenkenntnis, aber auch Charakterstärke. Mann/Frau lernt das mit der Zeit im Leben (nicht nur im Job), denn diese Männer/Frauen gibt es überall, die ihren Vorteil suchen.

 

Du schreibst, dann ist es eine Beziehung wie jede andere. Das klingt negativ. Ist denn "jede andere" schlecht? Ist sie nicht einfach nur anders und dadurch auch schön? Es liegt immer an einem selbst, was man bereit ist daraus zu machen!


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Ich verstehe deine gesamte Wertung zu diesem Thema nicht. Warum kann man/mensch denn nicht einfach menschlich denken? Du meinst, Männer würden die Gefahr eingehen, ausgenutzt zu werden. Diese Gefahr geht die Frau ebenfalls ein! Sie verlieben sich ebenso in ihren Kunden und er darf dann "gratis".

 

Unterschätze nicht die Anzahl der Männer, die versuchen die Frau mit ihren Gefühlen unter Druck zu setzen. Gerade wenn sie merken, dass Frau auch empfindet - wenn auch nicht gleich tiefe Liebe - um "gratis" an ihr Angebot zu kommen. Hierbei braucht es einfach sehr viel Menschenkenntnis, aber auch Charakterstärke. Mann/Frau lernt das mit der Zeit im Leben (nicht nur im Job), denn diese Männer/Frauen gibt es überall, die ihren Vorteil suchen.

 

Du schreibst, dann ist es eine Beziehung wie jede andere. Das klingt negativ. Ist denn "jede andere" schlecht? Ist sie nicht einfach nur anders und dadurch auch schön? Es liegt immer an einem selbst, was man bereit ist daraus zu machen!

 

Ich bemühe mich um eine realistische Sichtweise zu Deinen Ausführungen..deswegen ist es keine Frage des menschlichen Denkens (was wäre unmenschlich gedacht??) sondern ein Appell, die geschäftsmäßige Beziehung des Pay6 auch als solche zu begreifen.

 

Natürlich kann es auch vorkommen, dass Männer Frauen beim Pay6 ausnützen. Dann haben aber auch die Frauen die Grundlagen ihres Geschäfts nicht verstanden. Vor allem aber sind sie durch die Freificks nicht in ihrer finanziellen Existenz gefährtdet. Männer können solange ausgenutzt werden bis das Bankkonto leer ist und dadurch teilweise auch die Familie finanziell in den Abrund gerissen wird. Die finanziellen Folgen von Freificks sind überschaubar. Den Schaden durch emotionale Verletzungen will ich nicht kleinreden. Aber der kann bei beiden Seiten gegeben sein.

 

Wenn Geld keine Rolle mehr spielt zwischen zwei Menschen ist es eine Beziehung wie andere auch..Das ist völlig wertneutral.

 

Wogegen ich mich wehre, ist, dass manche Pay6-Damen mit ihren Sirenengesängen bei den Buchern den Eindruck erwecken, sie könnten sich Emotionalität kaufen. Und leider kapieren manche Männer nicht, dass das nicht funktioniert.


Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Wogegen ich mich wehre, ist, dass manche Pay6-Damen mit ihren Sirenengesängen bei den Buchern den Eindruck erwecken, sie könnten sich Emotionalität kaufen. Und leider kapieren manche Männer nicht, dass das nicht funktioniert.

 

Da hast Du natürlich Recht, wobei auch hier wieder an den Menschenverstand appelliert werden sollte. Diese Frauen, die des Geldes wegen Gefühle heucheln, gibt es doch wirklich nicht nur im Paysex und es gab sie schon immer! ("Schon immer" soll das Verhalten natürlich nicht legitimieren, aber ich finde alleine es zu wissen, erleichtert schon ungemein. Die Welt war halt schon immer schlecht :-) )

 

Der Kunde kauft sich keine Emotionalität im Sinne von echten, tiefen Gefühlen. Was er sich aber schon kauft sind gute Gefühle. Doch das ist völlig legitim und ich denke, das meinst Du hier auch nicht mit Emotionalität. Gerade weil es um Menschen und Menschlichkeit geht, ist es immer eine gewisse Gratwanderung von guten Gefühlen nicht tiefe Gefühle zu erwarten.

 

Ja, das Thema Mann und Frau ist schier unerschöpflich, egal in welchen Formen. Gerade das macht es ja so spannend - zumindest für mich.

 

Das sagte übrigens Eugen Roth dazu :grins:

 

Viel lieber lauschen wir dem Märchen,

Von jenen reizenden Hetärchen,

Die, in der Liebe höchst erfahren,

Den Griechen wahre Engel waren -

Nicht mit den Mädchen zu vergleichen,

Die nachts bei uns durch Straßen streichen,

Die "Süßer Bubi" zu uns sagen

Und sich dann recht gemein betragen -;

Nein, jenen, die die alten Weisen

In Worten höchsten Lobes preisen

Und die in jeder Hinsicht prima,

Wie Phryne, Lais, Diotima.

Sie waren reizend, klug und willig -

Doch höchstwahrscheinlich auch nicht billig.

 

:blumenkuss:

bearbeitet von Vanessa

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Wogegen ich mich wehre, ist, dass manche Pay6-Damen mit ihren Sirenengesängen bei den Buchern den Eindruck erwecken, sie könnten sich Emotionalität kaufen. Und leider kapieren manche Männer nicht, dass das nicht funktioniert.

 

Der Kunde kauft sich keine Emotionalität im Sinne von echten, tiefen Gefühlen. Was er sich aber schon kauft sind gute Gefühle. Doch das ist völlig legitim und ich denke, das meinst Du hier auch nicht mit Emotionalität. Ich denke, gerade weil es um Menschen und Menschlichkeit geht, ist es immer eine gewisse Gratwanderung von guten Gefühlen nicht tiefe Gefühle zu erwarten.

 

Emotionalität kaufen im Sinne einer echten, tiefempfundenen Liebe sicher nicht. Ich denke, das meinte Babu.


Viel mehr Menschen müssen mit dem geistigen Existenzminimum auskommen als mit dem materiellen.

- Harold Pinter

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Ich bemühe mich um eine realistische Sichtweise zu Deinen Ausführungen..deswegen ist es keine Frage des menschlichen Denkens (was wäre unmenschlich gedacht??) sondern ein Appell, die geschäftsmäßige Beziehung des Pay6 auch als solche zu begreifen.

 

Natürlich kann es auch vorkommen, dass Männer Frauen beim Pay6 ausnützen. Dann haben aber auch die Frauen die Grundlagen ihres Geschäfts nicht verstanden. Vor allem aber sind sie durch die Freificks nicht in ihrer finanziellen Existenz gefährtdet. Männer können solange ausgenutzt werden bis das Bankkonto leer ist und dadurch teilweise auch die Familie finanziell in den Abrund gerissen wird. Die finanziellen Folgen von Freificks sind überschaubar. Den Schaden durch emotionale Verletzungen will ich nicht kleinreden. Aber der kann bei beiden Seiten gegeben sein.

 

Möchte darauf nochmal kurz eingehen.

Sicher sollte man die Welt des Paysex als solche begreifen. Das schafft die Mehrheit bestimmt auch - davon bin ich überzeugt.

 

Mein Leben wäre persönlich aber gänzlich unspannend gewesen, hätte ich mich darauf beschränken lassen. Wenn ich mir vorstelle, auf die wenigen, aber extrem intensiven, privaten Abenteuer hätte verzichten müssen, die aus dem Paysex entstanden sind, fände ich das jammerschade.

 

Aber das ist vielleicht auch eine gewisse Lebenseinstellung. Für mich persönlich hatte die Welt schon immer ALLE Möglichkeiten, wenn man bereit ist, sie wahr zu nehmen - auch im Paysex! Klaro.

 

Dass die Frauen gleich die Grundlage ihres Geschäftes nicht verstanden haben sollen, wenn sie sich in ihrer Seele auch einmal berühren lassen und sich verlieben, kann ich nicht nachvollziehen. Es kommt immer auf die Häufigkeit an, in der das passiert. Verliebt sie sich in jeden 3. Kunden, ist sie sicherlich fehl am Platz. In meiner insgesamt 6- jährigen Laufbahn habe ich mich in gut fünf Kunden so richtig verguckt. Find ich super. :grins:

 

Weiter kann der finanzielle Schaden einer Frau NOCH enormer sein, nämlich, wenn sie sich auf ihn einlässt und den Job durch ihn beendet.

 

Es ist doch egal, ob der Kunde die Frau oder die Frau den Kunden um seine Gefühle betrügt! Man könnte lt. deinem Argument auch den Männern unterstellen, sie könnten souveräner mit der Materie umgehen.

Ich finde, mit Gefühlen eines Menschen spielt man nicht (!), egal ob Hure, Freier, Escort, Ehefrau, Geliebte, Bauarbeiter, Straßenkehrer, Aldiverkäuferin, Millionär oder Millionärin.. wo kämen wir denn da hin?


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Ich bemühe mich um eine realistische Sichtweise zu Deinen Ausführungen..deswegen ist es keine Frage des menschlichen Denkens (was wäre unmenschlich gedacht??) sondern ein Appell, die geschäftsmäßige Beziehung des Pay6 auch als solche zu begreifen.

 

Natürlich kann es auch vorkommen, dass Männer Frauen beim Pay6 ausnützen. Dann haben aber auch die Frauen die Grundlagen ihres Geschäfts nicht verstanden. Vor allem aber sind sie durch die Freificks nicht in ihrer finanziellen Existenz gefährtdet. Männer können solange ausgenutzt werden bis das Bankkonto leer ist und dadurch teilweise auch die Familie finanziell in den Abrund gerissen wird.

Das ist dann aber auch ein absolutes Problem der Männer und nicht der Anbieterinnen ! Man könnte dann auch der Brauerei mit dem Edelstoff vorwerfen, dass sich manche Männer sinnlos besaufen und dann ihre Frauen schlagen

 

Die finanziellen Folgen von Freificks sind überschaubar. Den Schaden durch emotionale Verletzungen will ich nicht kleinreden. Aber der kann bei beiden Seiten gegeben sein.

Die finanziellen Folgen können, wenn man das wie ein normales Geschäft anschaut im Sinne von entgangenen Gewinn in den mehrstelligen Bereich gehen

 

Wenn Geld keine Rolle mehr spielt zwischen zwei Menschen ist es eine Beziehung wie andere auch..Das ist völlig wertneutral.

 

Wogegen ich mich wehre, ist, dass manche Pay6-Damen mit ihren Sirenengesängen bei den Buchern den Eindruck erwecken, sie könnten sich Emotionalität kaufen. Und leider kapieren manche Männer nicht, dass das nicht funktioniert.

 

Das ganze Leben ist ein Risiko und die Frauen ein Risiko mit sehr angenehmen Begleiterscheinungen.

 

Bei Sirenengesängen empfehle ich die alte Methode: an den Mast fesseln. Heutzutage gibt es im SM Laden preiswerte Fesseln, die jeder bedienen kann (auch mit Klettverschluss) :clown:

 

OdysseusAndSirens.jpg

bearbeitet von alfder

Wer übler Nachrede lauscht, ist nicht besser als der Verleumder selbst.

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Möchte darauf nochmal kurz eingehen.

Sicher sollte man die Welt des Paysex als solche begreifen. Das schafft die Mehrheit bestimmt auch - davon bin ich überzeugt.

 

49,99 % die es eventuell nicht begreifen, wären immer noch zuviel

 

Mein Leben wäre persönlich aber gänzlich unspannend gewesen, hätte ich mich darauf beschränken lassen. Wenn ich mir vorstelle, auf die wenigen, aber extrem intensiven, privaten Abenteuer hätte verzichten müssen, die aus dem Paysex entstanden sind, fände ich das jammerschade.

 

Dagegen ist gar nichts zu sagen, wenn keine falschen Erwartungen erweckt werden, keine Gefühle instrumentalisiert werden und jeder offen mit dem anderen umgeht. Nur sollte dann Geld keine Rolle mehr zwischen zwei Personen spielen

 

 

 

Dass die Frauen gleich die Grundlage ihres Geschäftes nicht verstanden haben sollen, wenn sie sich in ihrer Seele auch einmal berühren lassen und sich verlieben, kann ich nicht nachvollziehen. Es kommt immer auf die Häufigkeit an, in der das passiert. Verliebt sie sich in jeden 3. Kunden, ist sie sicherlich fehl am Platz. In meiner insgesamt 6- jährigen Laufbahn habe ich mich in gut fünf Kunden so richtig verguckt. Find ich super. :grins:

 

Die Seele berühren lassen ist ein individueller gefühlsmäßiger Vorgang. Entscheidend ist wie die Dame damit umgeht. Super mag das sein, wenn beide das Gleiche fühlen. Schlimm kann es aber werden, wenn dann Männer aus einer eventuellen Gefühlswallung heraus ihr ganzes Familienleben auf den Kopf stellen und ihr ganzes bisheriges Leben in Frage stellen. Dabei ist Vorsicht geboten..bei mir wurde aus einer Buchung einer Escortdame eine kurzzeitige private Beziehung ohne gegenseitige Ansprüche...da muss man dann auch gehen können, wenn man merkt, die Zeit ist vorbei..leider schaffen das manche Männer aufgrund emotionaler Verstrickungen nicht ... idealerweise orientiert man sich in einer solchen Situation an den schönen Worten Hugo von Hofmannsthals aus dem "Rosenkavalier": "Mit leichten Händen halten und nehmen, mit leichten Händen halten und lassen"

 

Weiter kann der finanzielle Schaden einer Frau NOCH enormer sein, nämlich, wenn sie sich auf ihn einlässt und den Job durch ihn beendet.

 

Es ist doch egal, ob der Kunde die Frau oder die Frau den Kunden um seine Gefühle betrügt! Man könnte lt. deinem Argument auch den Männern unterstellen, sie könnten souveräner mit der Materie umgehen.

 

Wenn sie ihren Job für ihn aufgibt sollte sie vernünftige Gründe dafür haben. Anzuraten ist das sicher nicht. Insofern ist es kein direkter Schaden, weil sie einfach für ihre Arbeit nicht mehr bezahlt wird, die sie ja auch nicht mehr leistet. In einer Pay6-Beziehung ist immer derjenige, der das Geld hat, anfällig dafür, dass er finanziell ausgebeutet wird.

 

Ich finde, mit Gefühlen eines Menschen spielt man nicht (!), egal ob Hure, Freier, Escort, Ehefrau, Geliebte, Bauarbeiter, Straßenkehrer, Aldiverkäuferin, Millionär oder Millionärin.. wo kämen wir denn da hin?

 

Richtig!

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 18:06 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 18:02 Uhr ----------

 

@ Alf...Die Sache mit dem Edelstoff hinkt zwar ist aber deswegen noch kein gutes Beispiel.:lach: Mir hat noch keine Augustiner-Flasche Gefühle vorgeheuchelt, was ich von Pay6-Damen nicht behaupten kann :cool:


Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Gast Rene D.

Ich habe das mit den "Freificks" noch nicht verstanden.

 

Geben dann die Herren den Damen überhaupt nichts mehr?

 

Das ist ja weniger als bei der eigenen Frau. :grins:

 

Mich kommen "freie" Geliebte genauso "teuer" wie die "anderen".

 

Die Direktheit der Zuwendung unterscheidet sich stark, dass gebe ich zu.

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Ich habe das mit den "Freificks" noch nicht verstanden.

 

Geben dann die Herren den Damen überhaupt nichts mehr?

 

Das ist ja weniger als bei der eigenen Frau. :grins:

 

Mich kommen "freie" Geliebte genauso "teuer" wie die "anderen".

 

Die Direktheit der Zuwendung unterscheidet sich stark, dass gebe ich zu.

 

Die Gaben an eine Geliebte liegen in beiderseitigem Ermessen.

 

Ich habe mir allerdings mal bei einer Geliebten anhören müssen, dass ich ihr nicht immer so teure Geschenke machen soll, weil ich sonst ja denken müsse, sie ginge nur wegen des Geldes mit mir ins Bett :schrei:

 

Diese Einstellung wirst Du im Pay6-Bereich kaum finden :zwinker:


Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Bin ich in einen Mann verliebt, dann möchte ich von ihm weder Geld noch teure Geschenke. Würde mir der Mann teure Geschenke machen, würde ich genauso denken wie die Geliebte von Bayernbulle. Es wäre mir sehr unangenehm.

 

Es gibt mit Sicherheit genügend Frauen, die die Rolle der Geliebten einnehmen, weil sie teure Geschenke etc. haben wollen. Für mich ist das genauso eine Form von Prostitution, nur wird man eben nicht pro Date bezahlt.

 

Dann gibt es aber auch Frauen, die vielleicht sogar selbst verheiratet sind und das Abenteuer nebenbei suchen. Diese Frauen suchen sich ihren Geliebten nicht nach seinen Finanzen aus, sondern nach komplett anderen Dingen.

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@ Alf...Die Sache mit dem Edelstoff hinkt zwar ist aber deswegen noch kein gutes Beispiel.:lach: Mir hat noch keine Augustiner-Flasche Gefühle vorgeheuchelt, was ich von Pay6-Damen nicht behaupten kann :cool:

 

.. der Vergleich hinkt zwar aber einer gewissen Heuchelei entspringt auch die Braukunst:

Liquida non frangunt ieunum...

 

Wenn auch speziell deine Marke keine Werbung macht so werden doch die "Hirschen" von aufgeputzten Rössern vor geschmückten Wagen demnächst wieder zur Stätte der Völlerei und zu den Tempeln der Trunksucht (Wiesn) gefahren und dort von drallen Frauen in wohlgefüllten Dirndl in nahezu aufdringlicher Weise dem Mannsvolk angetragen. Wenn das keine Gefühle erweckt *g*


Wer übler Nachrede lauscht, ist nicht besser als der Verleumder selbst.

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Bin ich in einen Mann verliebt, dann möchte ich von ihm weder Geld noch teure Geschenke. Würde mir der Mann teure Geschenke machen, würde ich genauso denken wie die Geliebte von Bayernbulle. Es wäre mir sehr unangenehm.

 

Es gibt mit Sicherheit genügend Frauen, die die Rolle der Geliebten einnehmen, weil sie teure Geschenke etc. haben wollen. Für mich ist das genauso eine Form von Prostitution, nur wird man eben nicht pro Date bezahlt.

Dann gibt es aber auch Frauen, die vielleicht sogar selbst verheiratet sind und das Abenteuer nebenbei suchen. Diese Frauen suchen sich ihren Geliebten nicht nach seinen Finanzen aus, sondern nach komplett anderen Dingen.

 

Da sind wir dann schon ganz nah dran an mancher Ehe.

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Gast Rene D.
Die Gaben an eine Geliebte liegen in beiderseitigem Ermessen.

 

Ich habe mir allerdings mal bei einer Geliebten anhören müssen, dass ich ihr nicht immer so teure Geschenke machen soll, weil ich sonst ja denken müsse, sie ginge nur wegen des Geldes mit mir ins Bett :schrei:

 

Diese Einstellung wirst Du im Pay6-Bereich kaum finden :zwinker:

 

Im Pay6 bekomme ich e gegenteilig serviert.

Oooh, ein Geschenk?!

Dann müssen wir ja nun ins Bett!

 

Ich: Nein, müssen wir nicht. Bin auch so ganz gern mit Dir zusammen.

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      Zum Artikel: http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2018/08/16/eilmeldung-bild-de-hermann-pascha-mueller-wird-heute-aus-jva-entlassen/

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