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Wie wurde vor dem Internet gebucht?!?


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Eine technische Buchungsfrage die ich mir schon lange stelle - und die sich beim Lesen von Berichten immer wieder aktualisiert- ist : wie habt Ihr User eigentlich VOR der Erfindung des Internets gebucht?!?Ich meine das ging doch alles nur telefonisch(und noch nicht mal über`s Handy!); will heißen bei spontanen Dates noch am gleichen Abend mußtet Ihr doch DAS nehmen was vor Eurer Tür stand - oder wurden von den damaligen Agenturen gleich mehrere Damen zur Auswahl geschickt?!Oder habt Ihr Euch für später geplante Dates Fotos der jeweiligen Damen zukommen lassen(ins Büro/ans eigens eingerichtete Postfach)?!?Wir reden hier von einer Zeit die gerade mal 12-15Jahre zurück liegt:forenengel:

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Guest Mareike

Also ich kann mich an die Anfänge von Internetwerbung erinnern und auch meine erste eigene Homepage. Davor: wurde inseriert. In Tageszeitungen, Wochenblättchen, Erotikmagazine (Happy Weekend) etc. entweder per Chiffre, wenn Du keine Tel.Nr veröffentlichen wolltest oder direkt mit Angabe der Tel.Nr. Schlecht dabei war, daß man kein Foto beifügen konnte und sich der Gast auf die Beschreibung verlassen musste. Zu dem Agenturverhalten kann ich nichts sagen, war immer selbständig.

 

LG Mareike

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Also wurde das "genommen" was sich vor der jeweiligen Tür einfand?!?Waren früher die Beschreibungen mangels Foto ehrlicher?!?Es gab ja schließlich auch keine Foren wie diese in denen Bucher sich dann anschließend auskotzen konnten nach dem Schema :"also eigentlich war die Alte scheiße abgespritzt habe ich dann aber doch 3mal":smile:

  • Thanks 3

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Eine technische Buchungsfrage die ich mir schon lange stelle - und die sich beim Lesen von Berichten immer wieder aktualisiert- ist : wie habt Ihr User eigentlich VOR der Erfindung des Internets gebucht?!?Wir reden hier von einer Zeit die gerade mal 12-15Jahre zurück liegt:forenengel:

 

Also gefühlten 2000 Jahren > Devon Schiefer > Eisenkeil>Waldläufer und zur Verhütung gab es Lederbeutel und Fischhäute:smile:

 

:brust-zeigen:

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Also gefühlten 2000 Jahren > Devon Schiefer > Eisenkeil>Waldläufer und zur Verhütung gab es Lederbeutel und Fischhäute:smile:

 

:brust-zeigen:

 

Hey, dann bist DU also das eingefrorene Findelkind aus den Bergen?!?Mensch wie schön das Dein Gedächtnis nicht unter dem Tiefkühlen gelitten hat und Vergleiche mit vorher-nachher so präzise möglich sind:streicheln:

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Also wurde das "genommen" was sich vor der jeweiligen Tür einfand?!?Waren früher die Beschreibungen mangels Foto ehrlicher?!?Es gab ja schließlich auch keine Foren wie diese in denen Bucher sich dann anschließend auskotzen konnten nach dem Schema :"also eigentlich war die Alte scheiße abgespritzt habe ich dann aber doch 3mal":smile:

 

:lach: ...made my day. Danke.

 

Wir reden hier von einer Zeit die gerade mal 12-15Jahre zurück liegt:forenengel:

 

Vor 15 Jahren? Da war ich ja noch ein ganz ein braver. :forenengel:

Viel mehr Menschen müssen mit dem geistigen Existenzminimum auskommen als mit dem materiellen.

- Harold Pinter

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Also brav war ich damals nicht mehr :cool: ...aber übers Happy Weekend gabs immer nette Kontakte, wenn in München Schabernackt-Ball war..:lach:...ansonsten war damals schon in den Pay6-Anzeigen im HW in Bayern tote Hose.

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Wos is des jetzt für a Sauerei? Ich dachte immer, in Bayern herrscht noch Zucht und Ordnung.

 

Der Schabernackt-Ball wurde tatsächlich zum Politikum, weil es in manchen Jahren orgiastisch ausgeartet ist..irgendwann wurde dann die Zahl der Ordner erhöht..dann wurde es nervig :cool:..in den späteren Jahren als ich die Bälle besucht habe, hat man dann meist beim Ball die Frauen aufgerissen (erfreulicherweise waren etliche Frauen nicht als Paar unterwegs sondern mit 2, 3 Freundinnen) :schleim: und ist dann in die Schwulenkneipen wie das "Pimpernel", das eine sehr geräumige Garderobe mit langem Samtvorhang hatte, wo es dann schnell mit den Damen zur Sache ging :lach:. Mit steigendem Alkoholpegel wurden nämlich einige Herren beim Ball auch etwas unangenehm und zudringlich zu den Frauen. Bei den Schwulen war man dann besser aufgehoben...

  • Thanks 2

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Aha... :zwitsch:

 

So viel zum Thema After-Show-Party... :lach:

 

Die Jungs haben mich immer in Ruhe gelassen :blinken::blinken: Hatte ja auch immer Beschützerinnen dabei :schaem::lach:

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Die Jungs haben mich immer in Ruhe gelassen :blinken::blinken: Hatte ja auch immer Beschützerinnen dabei :schaem::lach:

 

Die große Frage bleibt:

 

HAST DU DIE JUNGS AUCH IN RUHE GELASSEN???

 

*duckundwech*

Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht in dem, was er erreicht,

sondern in dem, was er sich zu erreichen sehnt.

(Khalil Gibran)

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Es gab auch damals schon Agenturen. Dort gab es ganz reale, nicht nur virtuelle Fotomappen der Damen, die die Agentur betreute, und Mann konnte aussuchen und erhielt

von der Agentur natürlich auch weiterführende Informationen über die Dame(n).

 

Und dann, genau wie heute, verabredete man sich, zum Essen oder gleich ins Hotel.

 

Hat auch funktioniert.

  • Thanks 2

"Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol,Weiber und schnelle Autos ausgegeben.Den Rest habe ich einfach verprasst!"

(George Best)

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Es gab auch damals schon Agenturen. Dort gab es ganz reale, nicht nur virtuelle Fotomappen der Damen, die die Agentur betreute, und Mann konnte aussuchen und erhielt

von der Agentur natürlich auch weiterführende Informationen über die Dame(n).

 

Und dann, genau wie heute, verabredete man sich, zum Essen oder gleich ins Hotel.

 

Hat auch funktioniert.

 

Und bestimmt in vielen Fällen mit weniger Kopfschmerzen als heute...

  • Thanks 1

Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht in dem, was er erreicht,

sondern in dem, was er sich zu erreichen sehnt.

(Khalil Gibran)

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Auch schon zu historischen Zeiten, also meiner Blütezeit, gab es in grösseren Städten Vorläufermodelle von Begleitagenturen.

> Telefonisch (natürlich Festnetz, später per kofferradiogrossem C-Netz) mit ausführlicher Beratung...

> und diskreten Agenturbüros, wo man sich einen Katalog mit Fotos anschauen konnte.

> jeder aufmerksame Hotelportier konnte mit Telefonnummern und je nach gutem Marketing der Agenturen auch mit Bildmaterial dienen.

Tageszeitungen (Chiffre) und Zettelchen oder Beschriftungen in Telefonzellen sowie Taxifahrer waren Träger der Botschaften.

 

Da alles sehr lokal war und leicht identifizierbar, gab es weniger Fakes auf beiden Seiten.

  • Thanks 4
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Es gab auch damals schon Agenturen. Dort gab es ganz reale, nicht nur virtuelle Fotomappen der Damen, die die Agentur betreute, und Mann konnte aussuchen und erhielt

von der Agentur natürlich auch weiterführende Informationen über die Dame(n).

 

Und dann, genau wie heute, verabredete man sich, zum Essen oder gleich ins Hotel.

 

Hat auch funktioniert.

 

Und wie hat man die Fotos bekommen? Wurden die per Post versandt, oder musste man zu der Agentur gehen und sie dort einsehen?

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 17:30 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 17:28 Uhr ----------

 

Auch schon zu historischen Zeiten, also meiner Blütezeit, gab es in grösseren Städten Vorläufermodelle von Begleitagenturen.

> Telefonisch (natürlich Festnetz, später per kofferradiogrossem C-Netz) mit ausführlicher Beratung...

> und diskreten Agenturbüros, wo man sich einen Katalog mit Fotos anschauen konnte.

> jeder aufmerksame Hotelportier konnte mit Telefonnummern und je nach gutem Marketing der Agenturen auch mit Bildmaterial dienen.

Tageszeitungen (Chiffre) und Zettelchen oder Beschriftungen in Telefonzellen sowie Taxifahrer waren Träger der Botschaften.

 

Da alles sehr lokal war und leicht identifizierbar, gab es weniger Fakes auf beiden Seiten.

 

Ah, das beantwortet meine Frage. Aber die lokale Begrenzung bedeutet natürlich, dass die Auswahl erheblich geringer war als heutzutage.

Oversexed and underfucked.

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Und wie hat man die Fotos bekommen? Wurden die per Post versandt, oder musste man zu der Agentur gehen und sie dort einsehen?

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 17:30 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 17:28 Uhr ----------

 

 

Ah, das beantwortet meine Frage. Aber die lokale Begrenzung bedeutet natürlich, dass die Auswahl erheblich geringer war als heutzutage.

 

Lokal nicht ... :smile:

"Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol,Weiber und schnelle Autos ausgegeben.Den Rest habe ich einfach verprasst!"

(George Best)

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Die Angaben von Alfter kann ich so auch bestätigen.

 

Auch heute gibt es regionale Anzeigeblätter (hier z. B. Zypresse) in der aktuelle Freizeitangebote zu finden sind. Man telef. und dann ggf. weiter.

 

In den größeren Städten wussten die Hotelporties Bescheid. Manchen hatten sogar eine Fotomappe unterm Tisch mit der man sich in einen Nebenraum zum telef. zurückziehen konnte.

Auch lagen im Zimmer öfters spezielle "Führer" aus.

 

Auch vor Internetzeiten hat "Mann" Mittel und Wege gesucht und gefunden.

 

Gruß Jupiter

"Wenn du fühlst, dass in deinem Herzen etwas fehlt, dann kannst du, auch wenn du im Luxus lebst, nicht glücklich sein."

 

(Tenzin Gyatso, 14. Dalai Lama)

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Will heißen wenn "Mann" um 21h rattig wurde gab es keine Möglichkeit sich abzureagieren außer man hatte noch eine Kontakt vom letzten Date übrig?!?

 

Richtig Miss, da war aber auch viel Mundpropaganda und ansonsten gab es bestimmte Etablissements, in denen "Mann" bestimmte Damen zum "abschleppen" fand

 

Gruß Jupiter

Edited by Jupiter

"Wenn du fühlst, dass in deinem Herzen etwas fehlt, dann kannst du, auch wenn du im Luxus lebst, nicht glücklich sein."

 

(Tenzin Gyatso, 14. Dalai Lama)

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Richtig Miss, da war aber auch viel Mundpropaganda und ansonsten gab es bestimmte Etablissements, in denen "Mann" bestimmte Damen zum "abschleppen" fand

 

Gruß Jupiter

 

:frag: und DIE haben dann presiwert&kommentarlos allein EURE Wünsche befriedigt?!?Und es war auch immer genau Euer Geschmack vertreten?!?:gruebel:

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