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Bella

Wünsche erfüllen - das Leben genießen

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Ich finde das Thema durchaus passend, denn derartige Gedanken macht sich wohl jeder mal.

 

Und die Erfüllung eines eher unspezifischen Wunsches hat dazu geführt, dass ich das hier in diesem Umfeld schreibe und in dem Zusammenhang damit auch noch einige andere "erschlagen" habe...:zwinker:

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Hallo Bella,

 

ein schönes Thema hast Du da angeschnitten... Es passt so gut mit meinem Glück ist.. zusammen, da das Erfüllen von Wünschen und Träume leben ein Teil des Glücks im Leben sind.

 

Ich achte allerdings auch im Alltag wirklich darauf, dass ich nicht zu kurz komme. Und Friseur, Kosmetikerin, Massage, Wellnessurlaube, etc. sind für mich bereits ein Teil der in Erfüllung gegangener Wünsche. Wieviele Menschen können sich diesen Luxus nicht leisten?

 

Derzeit erfülle ich mir meinen größten und nachhaltigsten Wunsch, den ich an mein Leben hatte: Ich erfülle mir meine beruflichen Ziele, um weiter vorwärts zu kommen, mich weiterentwickeln zu können und um mir auch für die Zukunft Türen zu öffnen.

 

Weitere konkrete Ziele von mir an die Zukunft sind:

 

Ebenfalls eine Safari in Afrika

Allg. Reisen, um noch viel von der Welt kennenzulernen

Ein längerer Auslandsaufenthalt (ca. 1 - 2 Jahre) in einem englisch- oder französischsprachigen Land

Weiter möchte ich mich gerne in Zukunft noch mehr für meine Umwelt einsetzen (Mensch/Tier und Natur)

 

Und gaaanz zum Schluß, wenn ich viel Zeit habe, hätte ich gerne mein eigenes kleines Häuschen mit kleinem Garten, Obstbäumen, Gemüsebeeten, einem Hund und Gartenzaun. Eben so wie sich das gehört :-)

 

Manchmal ist es leichter seine Wünsche zu erfüllen, wenn man sie sich wirklich als Ziele steckt. Einen Wunsch kann man aufschieben, doch an einem Ziel arbeitet man, Stück für Stück, bis man es erreicht hat - ein Wunschziel sozusagen. :smile:

 

 

lg

Vanessa

bearbeitet von Vanessa
mein Häuschen

Warum Männer 2000 € für eine Nacht bezahlen. Der Escort Coach von Vanessa Eden. Egoistin Verlag, 352 Seiten, 14,99 €

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Ja das kenne ich und hatte bei mir unter Philosophie auf der Homepage auch genau mal meine Ziele aufgelistet und Wünsche, die ich noch habe, habe es dann aber wieder gelöscht, da man je nachdem bei manchen den Eindruck erweckte, das man dies beim Date dann erwartet. (was nicht so war)

 

Als Thema hier finde ich es sehr schön, mache mir oft Gedanken darüber.

 

Manches habe ich schon umgesetzt, anderes noch nicht.

 

Ein Traum war (mir egal ob da manche drüber lachen) zwei braune Esel zu haben (mit dem Zottelfell die), da die aber in Bonn schwer zu halten sind, habe ich es mit meinem Tierschutzherz verbunden und auf Mallorca bei einem Bauern die Patenschaft von zwei Eseln übernommen.

 

Bekomme regelmäßig Post mit Fotos und finde das klasse und will sie auch bald nochmal besuchen. Leider sind sie schon sehr alt, hoffe sie leben noch lange.

 

Dann habe ich mir bestimmte Reiseziele erfüllt...denn man sagt so oft: kann ich immer noch machen, aber das stimmt ja nicht unbedingt...woher will man das sicher wissen.

 

Jetzt bin ich dabei niederländisch zu lernen, wollte das immer schon machen, weil ich einfach oft in Holland bin und zwar fast alle deutsch können, aber ich einfach zu gerne mal auf niederländisch mit den Leuten quatschen möchte.

 

Safari durch Afrika steht bei mir auch weiiit oben, auch wenn ich eigentlich Angst vor so langen Flügen habe.

 

Gibt noch vieles mehr, aber das würde zu lang werden.

 

Ich erfülle aber auch sehr gerne anderen Wünsche, ich liebe es, wenn jemand übers ganze Gesicht strahlt. Und ich liebeee Menschen, die sich auch über Kleinigkeiten so dolle freuen können, da bin ich dann genauso beschenkt, weil sich der andere so freut.

 

Du hast Recht, man verschiebt viel zu viel. Durch den Tod eines mir sehr nahestehenden Freundes hat sich da viel verändert. Er war noch so jung, hatte noch so viel vor....

 

Natürlich lässt es die Zeit nicht immer zu - ständig durch die Welt zu tingeln, man hat ja auch seinen Hauptberuf, Verpflichtungen, aber ab und an muss man einfach mal einen Wunsch zulassen und ihn erfüllen.


 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Nach meiner Erfahrung macht das Erfüllen eigener Wünschen niemanden glücklich. Es befriedigt nur kurzfristig. Was wirklich nachhaltig glücklich macht, ist sich selbst viel abzuverlangen, vor der eigenen Leistung Respekt zu haben sowie anderen Wünsche zu erfüllen.

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Doch es kann auch nachhaltig glücklich machen, sich bestimmte Wünsche zu erfüllen. Außer man ist jemand, der zu schnell "satt" ist von Eindrücken und Erlebten....


 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Abverlangen kann positiv und negativ sein

 

Positiv wenn man sich immer wieder mal selbst betrachtet, nicht stillsteht,

Mittelmass kein Ziel ist. und vieles andere, sich Zeit zu nehmen oder ....

 

.... ich merk grad wies mich zu dem negativen hinzieht, ein Erlebnis miterlebt zu haben,

das ich als Beispiel hier mal sehr gekürzt wiedergebe.

 

Einer meiner besten Freunde hatte sich immer zuviel abverlangt.

Ein Anspruch an sich und sein Umfeld, das nicht nur Ihn, auch andere

an den Rand der Verzeiflung brachte.

 

Letzlich wählte er einen Weg, der ihm auch dann noch viel abverlangte;

(minutiös geplant, durchdacht, aber ein One Way Ticket)

 

.. Lach ist es nicht besser, sich was weiss ich zu kaufen, und dann sagen zu können,

ja.. genau das ist es.. zugegeben ein kurzer Moment des Glücks..

aber immer wieder aufs neue möglich!

bearbeitet von aber-ja-doch

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Wirklich gutaussehend und sympathisch (Reihenfolge wieder rein alphabetisch :zwinker:) ist sie schon.

 

War fast in Versuchung, ich fürchte sie hätte sogar zugestimmt :lach:

 

P.S.: reicht womöglich ein (negativer) HIV-Test und darüber ganz normal sprechen vielleicht schon aus für die nötige Prise "Bad Guy" bzw. "geheimnissvoll"? :lach: Das wäre doch ein incentive :lach:

 

 

@Jakob, wäre das nix für die persönliche Wunschliste ?

 

btw. um den "Bad Guy" zu kultivieren, solltest Du schon einen gewissen erfahrungstechnischen Hintergrund aufblitzen lassen. Schliesslich soll die Dame ja neugierig werden... Den Rest sollte der F550 klarmachen.

 

(um das HIV-Thema nicht zu zerlabern, dafür isses zu ernst...)

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Ach, wenn Ihr wüßtet, was ich mir grad so wünsche .... :lach:

 

Aber daran zu denken, es in nicht allzu ferner Zukunft erfüllt zu bekommen, also simple, geduldige und unkomplizierte Vorfreude, das ist beispielsweise auch Glück. Das Schönste dabei, Vorfreude kostet noch nicht einmal etwas!

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 15:17 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 15:07 Uhr ----------

 

@Jakob, wäre das nix für die persönliche Wunschliste ?

 

:lach: in der Tat, wenn der Listenplatz da nicht schon besetzt wäre :lach:

 

btw. um den "Bad Guy" zu kultivieren, solltest Du schon einen gewissen erfahrungstechnischen Hintergrund aufblitzen lassen. Schliesslich soll die Dame ja neugierig werden...

 

Da bin ich mir übrigens gar nicht so sicher. Ein Widerspruch aus (scheinbarer) "Unschuld" und diffusem Anlass zur Vermutung genau des Gegenteils macht auch neugierig ...

 

Den Rest sollte der F550 klarmachen.

 

 

Gelöscht, *wegen OT nachträgliche Selbstzensur*, sorry MC

bearbeitet von nolensvolens

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Ich denke nicht dass es die Intention der Themenerstellerin war ein weiteres OT Thema zu erschaffen.

Danke für die Rücksichtnahme, nicht nur sie wird sich darüber freuen.


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Meine Wünsche:

 

Auswandern, wenigstens teilweise (schon konkret)

Endlich den Pilotenschein (UL) machen > ein Senior weniger auf den Strassen *gg*

Noch leidenschaftlicher Küssen (sorry im thread verrutscht)


Wer übler Nachrede lauscht, ist nicht besser als der Verleumder selbst.

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ich bin ja richtig überrascht, was es denn so für Wünsche gibt. Finde die Antworten schon sehr spannend und schön. Danke schon mal hierfür...

 

Mir ist auch noch einer eingefallen:

 

Mal Rennwagen fahren :grins:

 

Lg Bella


Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt.

(Aldous Houxley)

 Wer das Leben nicht schätzt, der verdient es auch nicht

(Leonardo DaVinci)

Wer lachen kann, dort wo er hätte heulen können, bekommt wieder Lust zum Leben.

(Werner Finck)

Je mehr du gedacht, je mehr du getan hast, desto länger hast du gelebt.

(Immanuel Kant)

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Wünsche oder Träume...

 

eigentlich kann ich es auf einige wenige reduzieren

 

wünsch mir,

 

nie das Träumen zu verlieren

 

immer wünsche zu haben

 

das Kind im Manne zu behalten

 

am Ende meiner Zeit die Diskussion mit dem Tod, ich:

jetzt schon??? er: warum noch träume

ich: aber ja doch

 

oder so: er: wird zeit für dich ich: aber ja doch, war echt ok, aber jetzt gemma

 

 

... damit die enttäuschung nicht zu gross wird, und jemand meint, jetzt wird er

kuschelweich..

 

wünsch mir einmal im jahr echt tollen sex, die andere zeit spiel ich ja golf!

 

wünsch mir einen entspannten mc, (gestern abend war ja schon mal ein

kleiner ausblick hut ab mc!)

 

und nun wünsch ich allen ein schönes wochenende

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Nach meiner Erfahrung macht das Erfüllen eigener Wünschen niemanden glücklich. Es befriedigt nur kurzfristig. Was wirklich nachhaltig glücklich macht, ist sich selbst viel abzuverlangen, vor der eigenen Leistung Respekt zu haben sowie anderen Wünsche zu erfüllen.

 

Mich hat es immer am meisten befriedigt und erfüllt, wenn ich für etwas, was ich wollte, kämpfen musste. Das hat mich oft anfänglich Überwindung und manchen Frust gekostet und ist mir bisweilen auch an die Substanz gegangen – aber der Triumph am Ende ist unbezahlbar und nicht zu vergleichen mit der instant satisfaction eines Erfolges, der einem in den Schoß fällt.

Wie Vanessa es schon angedeutet hat, macht es vielleicht einen Unterschied, ob man von Wunsch, Traum oder Ziel spricht.

Den Ausgangsgedanken von Bella finde ich wichtig. Dass man nämlich oft gehemmt ist, sich Wünsche zu erfüllen, oder den ersten Schritt in Richtung Ziel zu gehen, weil es zu viele Wenn und Aber gibt, über die man ein Leben lang nachdenken kann, ohne sich nur im geringsten in Bewegung zu setzen.


Act as if what you do makes a difference. It does.

–William James

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Gast Lara-Victoria

... ich wünsche mir meine beruflichen Ziele verwirklichen zu können

 

... ich wünsche mir Zufriedenheit mit mir selber

 

... ich wünsche mir die baldige Erlösung eines über alles geliebten Menschen von seinen

unheilbaren Schmerzen

 

... ich wünsche mir Glück in Form von Liebe

 

... materielle Dinge beruhigen, an diesen Spruch ist für mich wirklich etwas Wahres dran

... es ist schön sich manche Wünsche mit dem gewissen finanziellen Hintergrund erfüllen

zu können (auch für mich)

 

... ich wünsche mir Zeit zum Leben

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Ich wünsche mir... dass das Glück, das ich ganz privat erleben darf, weiterhin besteht...

 

... meine Liebsten wieder genesen

... ich die weiteren Pläne für meinen Job erfolgreich umsetzen werde

 

... irgendwann über den Pinch Hitter hinaus zu kommen und die PPL-A zu machen

... irgendwann einen Tepui in Guayana, Venezuela, zu besteigen

... irgendwann auf dem Moroccan Market in Marrakesch zu bummeln

 

... irgendwann mein Hundi den Jagttrieb in den Griff bekommt, damit ich sie wieder unbeschwert über die Felder rennen lassen und mich an dem Glück, dass sie in dem Moment empfindet, erfreuen kann

 

 

Nachtrag:

 

Da ich den ganzen Abend schon mit Salsa und Co beglückt werde und dann immer so Sehnsucht bekomme...wünsche ich mir..

 

Endlich mal wieder eine Nacht lang Salsa zu tanzen... in einer geilen Salsothek in Amsterdam *hmmm*

bearbeitet von Thea
*bäääh*

Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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Ja, Träume ... hatte ich viele aber so manchmal hab ich das Gefühl das das Leben am mir vorbei rauscht .... und meine Träume/Wünsche auf der Stecke bleiben oder blieben.

 

Aber die ich mir noch wirklich erfüllen will :

 

Einmal nach Ägypten reisen.

 

einen Job ohne Kunden Kontakt

 

Einmal bei diesem Konzert *seufz wie schön* dabei sein

 

[ame=http://www.youtube.com/watch?v=f_JLkIOnq04&feature=related]http://www.youtube.com/watch?v=f_JLkIOnq04&feature=related[/ame]

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ich wünsch mir...

 

dass ich noch einmal

 

san francisco sehen kann in aller ruhe

 

stille tage im schloß um aufzutanken

 

mein hundi mir lange erhalten bleibt

 

und ein oder zwei dinge, die zu privat sind, um sie hier zu veröffentlichen *smile*

 

lg lucy

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Ich denke, dass sich Wünsche im Laufe des Lebens verändern.

In jungen Jahren - so etwa das erste Drittel des Lebens - stehen Wünsche im Vordergrund, die wohl eher egozentrischer Natur sind und dem "Haben" zugeordnet werden können.

Das zweite Drittel des Lebens wird durch Wünsche bestimmt, die eher gesellschaftlicher Natur sind (im engeren Sinne) in Bezug auf Partnerschaft, Ehe, Kinder etc.. Man hat die Egozentrik hinter sich gelassen und erkennt, dass ein Teilen des Glücks doppeltes Glück beschert (siehe Glücks Thread).

Schliesslich im letzten Drittel des Lebens entwickeln sich die Wünsche oftmals in Richtung "Wüsche anderer zu erfüllen", also gesellschaftlich im weiteren Sinne. Es stellt sich altruistisches Gedankengut ein, das die Wünsche bestimmt.

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Ausser den üblichen Wünschen nach Gesundheit, Glück und Weltfrieden fiel mir bei einem Thema heute wieder ein, Reisen die ich gerne einmal machen möchte:

Karneval in Venedig

Karneval in Rio

London

Ein Tagesausflug nach Luzern (mache ich in Kürze)

bearbeitet von MC

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Habt ihr auch Wünsche die ihr euch noch erfüllen wollt, oder habe ihr schon länger nicht

mehr darüber nachgedacht.

(Dieses Thema passt zwar nicht wirklich in dieses Forum, aber es sollte ja nicht immer

alles so ernst sein oder?)

 

:lipkiss:Bella

 

Das ist ein SUPER Thema.

 

Es sind nicht nur einfach Wünsche, die Du hast, sondern konkrete Ziele, also solche Art von Wünschen, die nicht utopisch und völlig unerfüllbar sind..

Und genau DAS ist für viele Menschen ein Antrieb diese auch zu erreichen.

 

Ich finde diesen Ansatz sehr gut.

 

Viel Erfolg.


Ich liebe die Frauen. Da kann Mann nix machen. :smile:

 

Statt die Ehe zu versuchen, sollst Du lieber Escorts buchen. :zwinker:

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... habe ich mir ein paar Gedanken gemacht,

über das was ein wirklich lieber Mensch zu mir gesagt hat.

Ich solle mir doch mal einen Wunsch erfüllen, denn man muss das Leben genießen.

Nun hatte ich ein paar Tage Zeit darüber nachzudenken, und dabei ist mir aufgefallen,

das ich mir viel zu selten einen Wunsch erfülle.

Ich verschiebe und verschiebe es, oder denke mal kurz darüber

nach, und dann verdränge ich ihn wieder.

:lipkiss:Bella

 

Liebe Bella.

 

Alleine darüber nachzudenken, welchen gehegten Wunsch kann ich mir erfüllen, was habe ich für Wünsche, ist schon wichtig und bringt Dich weiter. Manchmal ist die Vorfreude auf die Erfüllung eines Wunsches, die größte Freude.

Warte nicht, die Zeit verfliegt, genieße das Leben. :blumenkuss:

 

Gruß Carlo :kuss5:


Jeder Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag und für die schönste Sache der Welt ist es nie zu spät.

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, woraus wir nicht vertrieben werden können. Jean Paul

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Doch zuerst zurück an den Anfang der Geschichte. Gerade Nackt und frisch rasiert aus der Dusche ging ich ins Schlafzimmer und blickte nochmal auf alles was ich mir vor der Dusche bereitgelegt hatte, ob es ihn anmachen würde? Sie würde es ganz sicher anmachen. Noch eine Stunde Zeit verriet mir der Blick zur Uhr. Mein Blick schweifte von den schwarzen Strümpfen, über die schwarz-rote Corsage zum roten Seidenkleid bis vor das Bett wo schon die roten High-Heels bereit standen. Ich nahm mir die Strümpfe, streckte meine Beine aus und zog sie mir langsam über die Füße, lies meine Finger darüber gleiten, ich genoss dieses Gefühl jedes mal, ich finde es gibt nichts schöneres für weibliche Beine, das findet auch er. Zielsicher griffen meine Hände nach der Corsage, schnell machte ich sie auf und legte sie mir um meinen Körper, das binden dauerte wie immer gut zehn Minuten, aber der finale Anblick ist es immer wieder wert. Die Corsage passte immer noch perfekt, ich blickte mich im großen Spiegel an, sah wie meine Brüste aberwitzig frei lagen, ich fand sie jedes mal wieder perfekt. Auf der Bettwäsche sitzend blickte ich auf ihn, der gerade die Träger meines roten Kleides von meinen Schultern strich, er stellte fest das ich sein Geschenk, seine Corsage trug was seinen Ständer sofort anschwellen lies. Er zog mir das Kleid mit dem samtig weichen Stoff den ich so liebte über meinen Bauch und mit meiner Hilfe weiter bis zu meinen Beinen nach unten bis über die roten Heels und dann ganz weit weg von meinem Körper, dabei darauf bedacht jedes Stück meiner Beine zu küssen. Er blickte an meinen Beinen langsam zu mir nach oben, über meinen Slip bis zu meinen Brüsten, er liebte meine Brüste, besonders in dieser Corsage, er hatte sie extra für mich machen lassen. Ich erkannte die Lust in seinen Augen die er in diesem Outfit auf mich hatte. Er strich mit seinen Fingern an meinen Strümpfen entlang nach oben, drückte mich an meinen Brüsten sanft nach hinten ins Bett und wanderte mit seinen Fingern zu den Rändern meines Slips. Er zog ihn aus und legte ihn auf den Nachttisch, kurz darauf näherte er sich mir wieder, ich lag mit geschlossenen Augen auf dem Bett und genoss seine Berührungen. Im Unterbewusstsein vermisste ich die Berührungen von ihr, es war einfach nicht dasselbe. Nach einiger Zeit ging die Sonne draußen unter, ich saß reitend auf ihm, mit Blick aus dem Fenster. Die letzten Strahlen der Sonne tauchten den Himmel in einen wunderschönen Rotton. Die Decke lag unter seinem verschwitzten Körper, ich vollendete meinem Ritt auf ihm, ich fühlte seine Wärme in meinem Körper. Er und ich atmeten schwer, es war heiß im Gästezimmer, sein bester Freund begann bereits zu schrumpfen und ich fühlte sein Sperma wieder aus mir laufen. Langsam ließ ich mich neben ihn fallen, genoss kurz die kühlende Wirkung des Stoffes auf meinem Rücken, ich blickte zu ihm aber wie üblich war er bereits eingeschlafen also musste ich wieder selbst Hand anlegen, meine Hand strich über meine Brust vorbei über die Corsage nach unten meine Beine entlang, ich zog die roten Heels von meinem Füßen, es war anfangs ungewohnt sie im Bett zu tragen, aber er wollte es, so gewöhnte ich mich daran. Mit meiner anderen Hand griff ich nach einem Vibrator, leckte ihn ab, blies ihn und führte ihn durch meine Spalte zurück in meinen Mund wo ich ihn und mich schmeckte, sein Summen ertönte ganz leise im Raum und nach wenigen Minuten bekam ich auch meinen verdienten Orgasmus, ich schloss meine Augen und schlief sogleich ein. Am Morgen erwachte ich alleine im Bett und blickte an mir herab, ich war bis auf meine Corsage und den Strümpfen nackt, zu müde war ich gestern um sie noch auszuziehen, mein Rücken dankt es mir auch heute, ich fühlte sein Sperma an den schönen Strümpfen kleben und wie üblich fand ich ein Frühstück neben mir, wie immer verschwand er am Morgen danach, war er zu schüchtern um zu bleiben? Ich weiß es nicht. Nachdem ich die Corsage ausgezogen hatte, mein Rücken schmerzt immer noch, ich muss unbedingt daran denken dieses Ding auszuziehen bevor ich einschlafe, frühstückte ich und blickte mich um, wie üblich war der Slip vom Nachtkästchen verschwunden, den nahm er immer mit für seine Sammlung. Ich fand den üblichen Zettel von ihm in dem er mir guten Morgen und einen schönen Tag wünschte. Überlegend stellte ich damit fest dass unsere Runde komplett war, wir hatten Sex in jedem Zimmer seines Hauses. Ich, die schüchterne Lady und er, der Hausherr. Dieses Spiel hatte er sich ausgedacht nachdem er mich einmal in einem Kleid gesehen hatte, sein Haus hatte 30 Zimmer und jedes Wochenende wollte er in einem Sex mit mir haben, gleich zu Anfang begann er meine Slips zu sammeln. Ich weiß nicht was er damit will, auf jeden Fall musste ich jedes Mal eine andere Farbe tragen. Wie üblich stieg ich nackt aus dem Bett und machte mich auf den Weg in das Bad, wenn man diesen Raum noch so nennen konnte, wenn ich an mein Bad denke das ich in meiner kleinen Wohnung habe dann gleicht das hier einer riesigen Wellnessoase, ein Whirlpool, groß genug für 3 Menschen, dabei musste ich an diesen Dreier denken den wir mit dieser hübschen schwarzhaarigen Frau hatten, er ließ sie von einem Escort-Service kommen. Das war heiß, nicht dass ich meinen Freund gerne mit einer anderen Frau teile, aber hin und wieder bringt es doch Schwung in das Sex-Leben. Bei den Gedanken daran komme ich noch heute in schwitzen und meinen Hände begeben sich auf Wanderschaft zu meiner Klit, ich besinne mich aber und sehe mich weiter im Bad um. Eine riesige Regenwalddusche steht hier, die Wände aus echtem Marmor mit Glastüren durch die man alles sehen kann und dann noch das Marmor-Waschbecken. Ich schaute in den großen Spiegel, tastete meinen Körper ab, meine Brüste waren immer noch schön fest, die Schwerkraft hatte ihnen noch nichts angetan. Mein Hinterteil war vielleicht nicht rund und knackig aber ich war stolz auf meine Taille und Hüfte, genau das was ich haben wollte. Männer und Frauen finden es auf jeden Fall hübsch. Ich dachte an meine früheren Tage mit ihr, meiner ehemaligen Mitbewohnerin und wie wir Sex hatten, ihr Körper war schon eine Wucht, ja sie schlief nicht sofort ein, sie wollte mehr, manchmal mehr als ich ihr geben konnte. Ich gerate ein wenig in Wehmut und sehne mich zu dieser Zeit zurück aber sie hat ja jetzt ihren Mann, der ihr ein Kind nach dem anderen in den Bauch reitet. Schwanger war ich noch nicht und ich hatte es auch nicht so schnell vor, ich schaute wieder in den Spiegel und sah an mir herunter, sein verkrustetes Sperma klebte immer noch unschön an mir und den Strümpfen, mit einem Bein auf dem Wannenrand zog ich sie nacheinander aus, schade das ich sie wegwerfen muss. Ich öffnete die Glastür und stellte die Dusche an, ließ das warme Wasser über mich laufen, es beseitigte alle Spuren von letzter Nacht. Ich schritt durch die gläserne Doppeltür in den Poolbereich der Gleich an das Bad grenzte und sprang nackt hinein, drehte meine Runden wie jedes Wochenende, nach ein paar Runden ging ich aus dem Wasser und trocknete mich ab, zog mich an, den BH lies ich weg und dann packte ein paar Utensilien ein. Die Corsage, einen Rock, eine Büstenhebe, das rote Kleid und eine Packung Strümpfe samt Strumpfhalter, ging aus dem Haus und überlies der Hausdame von ihm alles Weitere. Es war Frühling und so war es doch noch etwas kühl. Meine Nippel wurden durch die Reibung am Shirt spitz, die Kälte tat ihr übriges dazu, ich sah es und vielleicht auch jemand anderes. Ich fand es erregend, was wenn die Leute wissen würden was ich trug, beziehungsweise was ich eher nicht trug, sie würden alle sabbern denke ich mir und grinse innerlich. Daheim angekommen packte ich alle Sachen in meinen Kleiderschrank und räumte erst mal auf.     Im Café saß ich noch immer vor meinem Café Latte und dachte an diese Zeit zurück, ja das ist jetzt 5 Jahre her, vieles hat sich seitdem verändert, mein Freund hatte gefallen an einer noch jüngeren Studentin gefunden und mich sang und klanglos abserviert, ja es ist wahr, wer Geld hat hatte es bei jungen Frauen schon immer leicht, da wird auch ganz schnell darüber hinweg gesehen das besagter Mann total mies im Bett ist und auch sonst zu nichts taugt. Auch wenn es schwer zu glauben ist, ich mochte ihn nicht nur wegen seines Geldes, aber wenn ich ehrlich bin habe ich den Luxus auch genossen. Ob er ihre Slips auch sammelt? Ich weiß es nicht. Ich war jedenfalls am Ende froh das ich das Kleid mitgenommen habe. Bei einer Kellnerin bestellte ich mir noch ein Wasser und wollte dann auch zahlen, sie brachte mir die Rechnung, doch in diesem Moment sah ich sie hinter ihr vorbeischreiten. Sie, 7 Jahre ist es jetzt her, da habe ich sie das letzte Mal gesehen aber ich erkannte sie sofort wieder, sie hatte sich nicht verändert, sie erkannte mich nicht weil die Kellnerin ihr die Sicht auf mich versperrte aber ich sah sie in Begleitung von 2 kleinen Kids. Ich fragte mich was passiert ist, das letzte Mal als ich sie gesehen habe war sie doch noch schwanger, warum sind das dann nicht 3 Kinder? Ich sah ihr nach wie sie sich mit ihren 2 Kindern, ohne ihren Mann an einen Tisch setzte und ihnen .. „Sie, Hallo.“ Machte mich die Kellnerin freundlich auf sich aufmerksam. „Äh .. was ... Entschuldigung, …“ Ich sah auf ihr Namensschild „… Karin“ Sie lächelte „Schon Ok, hier die Rechnung, ich komm gleich wieder.“   Sie ging weg und ich bekam Sehnsucht, ich hatte schon so lange keine intimere Begegnung mehr, ob das Gefühl Sie auslöste, also meine ehemalige Freundin? Mehr als ein paar Knutschereien und schneller Sex den man am nächsten Tag schon vergessen hatte fanden nicht statt. Ich sah Karin das erste Mal richtig an, wow, was für eine Silhouette, ich musterte ihren Körper und stellte fest das sie verdammt gut aussieht, die Kleidung als Bedienung tat noch ihr Übriges dazu. Sie blickte auf und ich suchte schnell nach meiner Geldbörse, kurz zu Karin blickend stelle ich zufrieden fest dass sie mich auch musterte. Ich schrieb meine Handynummer auf einen Zettel und sie kam wieder, nahm ich etwas Mut zusammen und bat sie sich zu setzen   „Aber nur kurz.“ Sie lächelte, ich sah sie direkt an und gab ihr die Karte. „Ruf mich an“ sagte bestimmt, sie wirkte überrascht, lächelte aber, das Geld für die Rechnung nehmend verschwand sie wieder hinter der Theke.   Sie ging und ich warf noch einen Blick auf Sie, Sie versuchte gerade ihre 2 Kids, die genauso wie sie aussahen, vom Streiten abzuhalten, anscheinend war sie immer noch nicht fähig einen Ton heraus zu bekommen, da hörte ich sie etwas lauter sagen das die beiden Ruhe geben sollen, anscheinend hatte sie sich in ihrer Rolle als Mutter doch gewandelt, es freute mich für sie. Ich ließ meinen Blick auf ihr doch sie sah sich nicht um, ohne ein Wort ging ich noch kurz zu Karin blickend aus dem Café.   Karin rief mich wenige Tage später auch an, am Telefon gab sie sich sehr schüchtern, wir verabredeten uns in einem Club in dem ich auch damals mit ihr ging, ich weiß nicht warum ich das tat, in dem Club fühlte ich mich jedenfalls wohl.   Ich wartete vor dem Eingang auf Karin und hatte Mühe sie wieder zu erkennen, ich ließ meine Blicke von ihren Füßen hochgleiten, sie trug High Heels, eine enge Jeans und ein Top das mehr zeigte als verbarg. Der Ausschnitt war gut gefüllt und offenbarte viel, in meinem Bauch gesellte sich so gleich ein wohl bekanntes ziehen, sie sah echt heiß aus.   Ich gab mich zu erkennen und wir umarmten uns, es fühlte sich sehr gut an. Lange blieben wir beide nicht im Club, ich ließ meine Augen über ihren Körper wandern, was für Hüften, was für ein Gang, ich musste mich oft dazu ermahnen sie nicht anzustarren. Ich versuchte nicht zu viel zu trinken den die Signale die sie mir sendete waren eindeutig.   Wir verließen den Club nach geringer Zeit wieder und suchten uns in der Bahn 2 Plätze nebeneinander, ich faltete meine Hände auf meinen Schoß und war plötzlich richtig verlegen, immer wieder blickte Karin zu mir und fragte sich wohl warum ich so zurückhaltend war. Sie legte ihre Hand in die Mitte des Sitzes und wartete wohl darauf dass ich sie nahm, als ich das nicht tat spreizte sie ihre Finger und ließ sie an meinen Beinen entlang fahren, da ich einen Rock trug bekam ich Gänsehaut und ich merkte das sie grinste. Nachdem sie mich eine Weile provoziert hatte nahm ich meine linke Hand und legte sie auf ihre, der elektrische Schlag den ich daraufhin spürte durchfuhr mich wie noch nie zuvor, dieses Gefühl war nur bei Ihr stärker und ich wusste das musste was heißen.   Mit der Zeit wurde ich mutiger und legte meine Hand auf ihren Oberschenkel, spreizte meine Finger und machte ganz deutlich was ich wollte, nun war sie angespannt und nicht in der Lage sich zu bewegen, an ihrer Jeans entlang fuhr ich mit meinen Fingern in ihre Mitte und ließ meine Hände ruhen, meine Blicke wanderten in ihren Ausschnitt und ich freute mich mächtig auf das was kommen würde.   So angespannt wie die Situation war verpassten wir beinahe meine Haltestelle, nur im letzten Moment konnten wir noch aussteigen, ich nahm sie an der Hand, es wurde langsam Nacht und außerhalb der Bahn war auch schon ziemlich kühl. Wir gingen in meine Wohnung die ich nie aufgegeben habe sollte Sie sich doch noch einmal melden, ich war mir sicher Sie würde mich hier suchen.   Obwohl ich Karin in der Hand hatte verfiel ich in Gedanken an sie und schließlich standen wir auch vor meiner Wohnungstür, ich total in Gedanken   „Sperrst du nun auf?“ Ich zuckte aus meinen Gedanken „Oh … äh, klar.“ Ich schüttelte meinen Kopf   Zum Glück stellte Karin keine weiteren Fragen. Gleich nachdem die Tür ins Schloss fiel zog ich Karin zu mir und fing an sie stürmisch zu küssen, ihr Top fiel als erstes als ich sie Rückwärts in mein Schlafzimmer führte, sie stieß mit ihren Beinen an der Kante des Bettes an und ich warf sie darauf, sie stütze sich auf ihre Arme und sah mich an   „Leg dich hin und bleib liegen!“ befahl ich ihr   Ihr schien der Ton zu gefallen, sie lächelte und ich drückte sie rückwärts in die Decke, setzte mich auf ihre Hüfte und betrachtete sie, der schwarze Spitzen-BH verdeckte ihre Brüste gerade so, ich ließ meine Hände über ihren Körper gleiten und begann sie am Hals zu küssen, sie beugte ihren Kopf nach hinten und ich verstand das Signal, mit beiden Händen strich ich über ihren flachen Bauch, küsste mich weiter nach unten, zwischen ihren vollen Brüsten hindurch. Mit meinen Küssen an ihrem Bauchnabel angekommen begann ich ihn zu lecken und ich hörte die erste Laute aus ihrem Mund, ich öffnete ihre Jeans und stieg von ihr herab, sie wollte sich aufstützten   „Ich hab doch gesagt du sollst liegenbleiben!“   Ich sah sie böse an.   „Ich muss dich wohl bestrafen, du hast nicht auf mich gehört.“   Sie legte sich brav wieder zurück, doch es war zu spät.   "Das hilft jetzt auch nichts mehr, du hattest deine Chance."   Ich ging zu meinem Schrank und holte Seidenbänder, legte eine Peitsche heraus und ein anderes Spielzeug, sie hatte ja nicht auf mich gehört, sie machte große Augen und ergab sich mir, ich band ihre Hände hinter ihrem Rücken zusammen, legte die Peitsche neben das Bett. Danach zog ihr die Jeans von ihren Hüften, sie war wirklich eng, Skin Tight Jeans ok, aber doch nicht 2 Nummern zu klein, ich küsste mich an ihren Beinen hinab und zog ihr schließlich ihre Heels von den Füßen, immer ihre kleinen Laute der Lust in meinen Ohren, als ich ihre Beine schließlich von ihrer Jeans befreit hatte befahl ich ihr sich auf den Bauch zu drehen, weiter betrachtete ich sie, sie hatte eine unglaubliche Figur, ihr Hintern kam in ihrem Slip super zur Geltung. An ihren beiden Fußgelenken befestige ich ebenfalls Bänder, öffnete ihre Beine und band sie an die Bettpfosten. Ich fing wieder von oben an und knapperte ich an ihrem Hals, küsste mich ihren Rücken hinunter bis ich schließlich an ihrem Po ankam, ich gab ihr ein paar ordentliche Schläge mit der Hand auf ihren Po, bei jedem stöhnte sie leicht auf, meine Hände wanderten weiter zu ihrem BH-Verschluss, ich ließ ihn aber vorerst. Die Peitsche nehmend ließ ich die kleinen Riemen durch meine Finger gleiten, ich spürte das sie sich etwas verspannte, Karin wusste was ich in der Hand hatte, ich glitt mit den Riemen über ihre Wirbelsäule, ganz langsam bis zu ihrem Hintern, ihre Poritze hinunter über ihre Spalte, dort stimulierte ich sie etwas wieder ging ich zurück und zog die Riemen erneut über ihren Rücken bis zu ihrem Po dem ich nun zwei kleine Schläge von links und rechts gab, ihren Hintern lies ich nun in Ruhe und kümmerte mich danach um ihren Rücken bis hoch zu ihren Schultern, ich war nicht zu hart aber ein paar rote Flecken waren schon zu finden, danach legte ich die Peitsche wieder weg, ich war zufrieden, sie beruhigte sich wieder, es kamen noch ein paar Schläge auf ihren Hintern mit meiner Hand, ich lächelte. Meine Hände glitten nun zu ihrem BH-Verschluss den ich nun öffnete, die Träger legte ich zur Seite, mich wieder auf ihre Hüften setzend entledigte ich mich auch meines Shirts, rutschte etwas nach unten und blickte wieder auf ihren prächtigen Hintern, legte den Slip zur Seite, öffnete ihre Backen und sah ihren hinteren Eingang, so schön. Ich leckte ein paarmal darüber, ihr schien es zu gefallen.   Die Bänder wieder lösend lies ich sie wieder frei und umarmte sie, ihre Oberweite endgültig aus ihrem Gefängnis befreiend, sie küsste mich, ihre Hände strichen über meinen Rücken nach unten bis zu meinem Rock, an meiner Wirbelsäule entlang wieder hoch über meinen BH-Verschluss, 1mal, 2mal bis sie ihn schließlich öffnete. Mich wieder küssend glitt sie mit mir nach hinten aufs Bett, drehte uns und legte sich auf mich, küsste mich am Hals, nicht ohne einen Knutschfleck an meinem daran zu hinterlassen, ich blickte sie an, sie lächelte nur, rutschte an meinem Körper weiter nach unten und als sie meinen rechten Nippel das erste Mal mit ihrem Mund umschloss, ich kann das Gefühl nicht beschreiben, es war wie eine Erlösung, Frauen können das so viel besser, ich stöhnte laut auf und war so geil. Ihre Hände waren plötzlich überall, an meinen Brüsten, Bauch, Rücken, überall.   Nicht lange und sie entledigte mich meines Rocks und meines Slips, Karin legte mich auf den Rücken und setzte sich hinter meinen Kopf, beugte sich nach vorne und kroch dann über mich, war für ein schöner Anblick, ich griff nach ihrem Hintern und brachte Karin in Position. Wir leckten uns mal sanft, mal fordernd, mal mit Fingern, mal ohne, zu einem wunderbaren Höhepunkt, ihre Zunge war so gut, es ist lange her das ich so gekommen bin. Verschwitzt legten wir uns nebeneinander und ich nahm sie von hinten in meine Arme, ich machte kleine Andeutungen sie mit dem Spielzeug, einen Strap-On ficken zu wollen aber wir waren zu geschafft, sie sagte noch was von morgen und mit Karins Geruch in meiner Nase schliefen wir ein.

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