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Wulf

Fremdgehen - je älter, je toleranter ! ?

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Laut einer repräsentativen Emnid-Umfrage würden 74% der unter 30-Jährigen einem untreuen Partner den Laufpass geben - aber nur 39% der über 60-Jährigen.

 

Ist das die Reife des Alters oder schon Senilität?

 

oder

 

Ist das die Konsequenz der Jüngeren oder noch Unreife?

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Ist das die Reife des Alters oder schon Senilität?

 

:lach: Ich glaube das ist bei den +60 eher die Befürchtung noch einmal etwas neues zu finden.

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Laut einer repräsentativen Emnid-Umfrage würden 74% der unter 30-Jährigen einem untreuen Partner den Laufpass geben - aber nur 39% der über 60-Jährigen.

 

Ist das die Reife des Alters oder schon Senilität?

 

oder

 

Ist das die Konsequenz der Jüngeren oder noch Unreife?

 

Für mich eindeutig die Reife des Alters...Menschen über 60 haben meist begriffen, dass es in einer Partnerschaft über Jahrzehnte um ganz andere Dinge geht als um sexuelle Monogamie...


Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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oder sie haben angst vor der einsamkeit.

 

lg lucy

 

Das denke ich auch. Es wäre aber interessant zu wissen ob die Studie auf Männer oder Frauen zutrifft. Denn Frauen sind im Alter viel gesellschaftsfähiger als Männer, deshalb nehme ich an das die Angst vor Einsamkeit eher bei Männern vorkommt.

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:smile:Die Umfrage war nicht geschlechtsspezifisch.

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Ich denke, dass es neben Unterschieden beim Geschlecht auch Unterschiede je nach sozialem Status gibt...Männer im Alter zwischen 60 und 70 machen einen Großteil meiner Kunden aus..Die Jungs krempeln teilweise, wenn sie sich aus dem Berufsleben zurückziehen (Aufgabe der Arztpraxis oder der Anwaltskanzlei, Übergabe des Unternehmens) etc. ihr Leben manchmal noch komplett um, was sowohl Beziehungen betrifft als auch irgendwelche Wünsche, die man sich aus Zeitgründen während des Berufslebens nicht erfüllen konnte..ob ihnen das Umkrempeln ihrer Beziehungssituationen immer zum Vorteil gereicht lasse ich jetzt einmal dahingestellt...aber eine generelle Tendenz zur Eigenbrötelei bei den reiferen Herren konnte ich jetzt nicht feststellen..


Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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@Bulli

Das ist natürlich ein Unterschied ob ich ein Leben lang ein "Macher" war und finanziell unabhängig bin, oder mein Dasein als Renter friste und früher bei der Post als Zusteller unterwegs.

 

Sicher ist der Status sehr entscheidend, sehe ich ebenso.

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Das Ideal muss sein, so reich zu werden, dass man sich Frauen nicht mehr kaufen muss. Dass diese einem vielmehr zufallen, einfach so.

 

Wenn mir das dereinst gelungen sein wird, werde ich mich wahrscheinlich nach meinem jetzigen Leben zurücksehnen, wo ich mein Geld noch fahrkartenknipsend als Schaffner in der zweiten Klasse verdienen muss.

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Das Ideal muss sein, so reich zu werden, dass man sich Frauen nicht mehr kaufen muss. Dass diese einem vielmehr zufallen, einfach so.

 

Wenn mir das dereinst gelungen sein wird, werde ich mich wahrscheinlich nach meinem jetzigen Leben zurücksehnen, wo ich mein Geld noch fahrkartenknipsend als Schaffner in der zweiten Klasse verdienen muss.

 

Nun, Strunz, jetzt enttäuschst du mich aber gewaltig...

 

Kein Kauf - keine Geldübergabe. Wo bleibt denn dann der Kick :smile:

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Das Ideal muss sein, so reich zu werden, dass man sich Frauen nicht mehr kaufen muss. Dass diese einem vielmehr zufallen, einfach so.

 

Wenn mir das dereinst gelungen sein wird, werde ich mich wahrscheinlich nach meinem jetzigen Leben zurücksehnen, wo ich mein Geld noch fahrkartenknipsend als Schaffner in der zweiten Klasse verdienen muss.

 

Aber das ist doch ein wunderbarer Job. Die zweite Klasse ist voll mit Escorts die rechnen können.

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Es wird wohl auch an den gelebten Werten der Menschen liegen.

Diejenigen, die vor 30 Jahren 30 waren haben oftmals ganz andere Vorstellungen.

 

Auf "Einsamkeit im Alter" würde ich das nich reduzieren. Viele Mrnschen 60+ stehen noch mitten im Leben, sind im Arbeitsprozess voll eingebunden und haben viele wertvolle soziale Kontakte.Allerdings werden viele Damen und Herren feststellen, daß die Nachfrage attraktiver Partner und Partnerinnen seeeehr nachgelassen hat. Wenn ich mla mit 60 in einer Beziehung leben würde, stünde mir auch weiter der Sinn nach einer 30-jährigen Dame.

Dass muss auch der Gattin gegönnt sein.

 

Das mit den Beziehungen lasse ich dennoch lieber sein, denn bei mir wird das nix. Die Abwechselung ist vieeel zu schön.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 10:26 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 10:18 Uhr ----------

 

Aber das ist doch ein wunderbarer Job. Die zweite Klasse ist voll mit Escorts die rechnen können.

 

Ein wahrer High-Class-Job.

Lass Dir was einfallen, Strunz. Als Berater des Verkehrsministers oder als Experte für "Verkehrspolitische Landschaftspflege" bei einem Konzern kannste sicher schneller an das gewünschte Vermögen kommen, z.B.

 

Den Damen darfste das aber nicht so offen sagen. Politikberater kommt nicht immer gut an. Einige werden Dch dann gleich für "einen von denen" oder eine Art Berufslügner oder gar -verbrecher halten.


Ich liebe die Frauen. Da kann Mann nix machen. :smile:

 

Statt die Ehe zu versuchen, sollst Du lieber Escorts buchen. :zwinker:

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Den Damen darfste das aber nicht so offen sagen. Politikberater kommt nicht immer gut an. Einige werden Dch dann gleich für "einen von denen" oder eine Art Berufslügner oder gar -verbrecher halten.

 

Das ist einfach zu erklären, die meisten waren ursprünglich bei der Bild Zeitung . . . :lach:

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