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Gegen das ewige Versteckspiel


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Als toleranter Realist,

 

ganz ehrlich wünsche ich ihm alles Gute. Sich als schwuler, ausländischer Callboy zu outen würde ihm sicher nirgendwo mit allzuviel Nächstenliebe vergolten werden.

 

Er ist halt dreifache Randgruppe. Daran ändert sich durch sein Outing nix. Weder bei ihm noch bei sonstwem.

 

Ist vielleicht ein bisschen wie Daffyd Thomas aus Little Britain.

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Als toleranter Realist,

 

ganz ehrlich wünsche ich ihm alles Gute. Sich als schwuler, ausländischer Callboy zu outen würde ihm sicher nirgendwo mit allzuviel Nächstenliebe vergolten werden.

 

Er ist halt dreifache Randgruppe. Daran ändert sich durch sein Outing nix. Weder bei ihm noch bei sonstwem.

 

 

. . is eben ähnlich wie bei Sexworkerinnen . . .

 

Bzgl das "ändern", da bin ich anderer Meinung. Man muß diejenige Gruppe = Gesellschaft die Menschen an den "Rand" stellt solange auf dieses "unmögliche Verhalten" das dieses "an den Rand stellen" gegen die Menschenwürde verstößt, gegen das Recht auf gleich behandelt zu werden wie die Gruppe = Gesellschaft immer wieder hinweisen. Wenn nötig muß man sie mit dem Verhalten "andere Menschen aus einer Gruppe auszugrenzen" konfrontieren und ihnen klar machen was sie da machen. Nur so wird man Denk Prozesse - einen Prozeß der Reflektion in Gang setzen.

 

Veränderungen auf persönlicher oder gesellschaftlicher Ebene ist nur durch Kommunikation - Konfrontation - Auseinandersetzung - Dialog möglich. Weniger durch Gesetze oder Verordnungen.

 

Natürlich bedeutet dies nicht das Veränderung Alltag wird auch tatsächlich stattfinden wird.

 

Nichts Tun ändert nichts.

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Jenseits von Gut und Böse . . .

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Lieber Dennis, danke für den Link, sehe es ähnlich wie Du mittlerweile, man muss darauf hinweisen, gerade aktuell, wo man auf allen TV Kanälen gerne in Ecken gedrängt wird.

 

Schade finde ich, dass er es nötig hat, Prominente zu nennen, also ich meine nicht die Erwähnung, dass er auch Prominente getroffen hat, dies ist ja ok, da es allgemein formuliert ist, aber wieso muss man dann (wenn auch scheinbar private Affären und nicht als Buchung) noch Ex Liebhaber nennen...mir ist bewusst, dass eine Zeitung genau so etwas will, aber Namen würde ich nie nennen, oder auch keine Andeutungen, die soweit gehen, dass man erraten kann, wer es war. Allgemeine Hinweise wie Fußballer, Prominente - ok - wenn es gefragt wurde, aber Namen/Hinweise eher nicht.

 

Denn so zeigt man eher, dass man Diskretion nicht so genau nehmen kann und dies schadet anderen Anbietern dann eben auch....

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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. . is eben ähnlich wie bei Sexworkerinnen . . .

 

Bzgl das "ändern", da bin ich anderer Meinung. Man muß diejenige Gruppe = Gesellschaft die Menschen an den "Rand" stellt solange auf dieses "unmögliche Verhalten" das dieses "an den Rand stellen" gegen die Menschenwürde verstößt, gegen das Recht auf gleich behandelt zu werden wie die Gruppe = Gesellschaft immer wieder hinweisen. Wenn nötig muß man sie mit dem Verhalten "andere Menschen aus einer Gruppe auszugrenzen" konfrontieren und ihnen klar machen was sie da machen. Nur so wird man Denk Prozesse - einen Prozeß der Reflektion in Gang setzen.

 

Veränderungen auf persönlicher oder gesellschaftlicher Ebene ist nur durch Kommunikation - Konfrontation - Auseinandersetzung - Dialog möglich. Weniger durch Gesetze oder Verordnungen.

 

Natürlich bedeutet dies nicht das Veränderung Alltag wird auch tatsächlich stattfinden wird.

 

Nichts Tun ändert nichts.

 

eine Gesellschaft entwickelt sich! Die wird nicht verändert. Grundsätzlich gebe ich dir in Allem recht und es besteht durchaus die Möglichkeit auf die Entwicklung Einfluss zu nehmen. Inwiefern diese (kleinen) Impulse eine gewisse Relevanz (auf das Ganze) haben werden, wird dann die Zeit zeigen. Es ist ja auch schon schön, wenns dem eigenen Wohlbefinden hilft.

 

skeptisch :denk:

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skeptisch :denk:

 

Das waren auch Viele bezüglich der "Schwulenfrage", noch bis zum Zeitpunkt eines gewissen Spruchs "... und das ist gut so!". Der vermutlich sogar wahlkampfentscheidend war. Überraschenderweise positiv.

 

Es belegt aber auch, dass die reale Gesellschaft einerseits und ihre mediale Darstellung andererseits oft ziemlich auseinander liegen. Gerade wenn eine solche Diskrepanz beobachtet wird, ist m.E. Aufmerksamkeit angesagt. Und die Fragen "wem nutzt es" bzw. "wer will das".

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Das waren auch Viele bezüglich der "Schwulenfrage", noch bis zum Zeitpunkt eines gewissen Spruchs "... und das ist gut so!". Der vermutlich sogar wahlkampfentscheidend war. Überraschenderweise positiv.

 

Es belegt aber auch, dass die reale Gesellschaft einerseits und ihre mediale Darstellung andererseits oft ziemlich auseinander liegen. Gerade wenn eine solche Diskrepanz beobachtet wird, ist m.E. Aufmerksamkeit angesagt. Und die Fragen "wem nutzt es" bzw. "wer will das".

 

Schau nach Amerika! Anti-Rassismus und Anti-Diskreminierung! Alles gesetzlich geregelt.

 

Und die unterschwellig gelebte Realität! Wie im Mittelalter.

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Schau nach Amerika! Anti-Rassismus und Anti-Diskreminierung! Alles gesetzlich geregelt.

 

Und die unterschwellig gelebte Realität! Wie im Mittelalter.

 

Ein schwarzer als Präsident. Wäre vor 30 Jahren undenkbar gewesen.

 

Bei uns: eine Kanzlerin. Wäre vor 30 Jahren undenkbar gewesen. Noch bis in die 70er, glaube ich, hätte Merkel von ihrem Mann die schriftliche Erlaubnis zur Erwerbstätigkeit benötigt. Die Vorstellung, FJS Finanzminister unter einer Kanzlerin :lach: :lach:

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eine Gesellschaft entwickelt sich! Die wird nicht verändert. Grundsätzlich gebe ich dir in Allem recht und es besteht durchaus die Möglichkeit auf die Entwicklung Einfluss zu nehmen. Inwiefern diese (kleinen) Impulse eine gewisse Relevanz (auf das Ganze) haben werden, wird dann die Zeit zeigen. Es ist ja auch schon schön, wenns dem eigenen Wohlbefinden hilft.

 

skeptisch :denk:

 

Hallo Obelix

 

Entwicklung - Veränderung eine Frage der Sichtweise. Zu dem Ergbnis "Veränderung" kommt man imo dann wenn man vergleicht.

 

Ich habe nicht studiert bin also kein Experte. Aber diese Bergriffserklärung macht für mich Sinn:

 

Die [ame=http://de.wikipedia.org/wiki/Entwicklungspsychologie]Entwicklungspsychologie[/ame] ist ein Teilgebiet der Psychologie. Ihr Gegenstand ist die Beschreibung und Erklärung zeitlich überdauernder, aufeinander aufbauender Veränderungen menschlichen Erlebens und Verhaltens über die gesamte Lebensspanne. Nicht Gegenstand der Entwicklungspsychologie sind also zum Beispiel stimmungsabhängige oder von plötzlichen äußeren Ereignissen verursachte Veränderungen.

 

Dazu kommt imo nicht nur die Zeitspanne des eigenen menschlichen Erlebens sondern im geschichtlichen Kontext gesehen. Bestes Beispiel ist das Wahlrecht der Frauen.

 

Heute stellen wir eine Entwicklung fest. Damals waren die Beteiligten die auf die Strasse gegangen sind persönlich an diesem Prozeß der Veränderung beteiligt.

 

 

Das ist ein gutes Stichwort . ."das eigene Wohlbefinden". Stelle Dir vor du bist beim Arzt, bei der Krankenkasse, willst eine Lebensversicherung abgschließen oder bist Beteiligter eines Gerichtprozesses und man fragt Dich nach Deinem Beruf. Du sagst Callboy. Als Reaktion darauf nimmst Du freundliche von Emphatie getragene Akzeptanz wahr . . . . .

 

Keine Ablehnung oder Abwertung die wenn man rhetorisch geschcikt ist sehr gut zu verstecken weiß, die man aber wenn man sehr feinfühlig ist wahrnimmt. . . .

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 13:36 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 13:28 Uhr ----------

 

Das waren auch Viele bezüglich der "Schwulenfrage", noch bis zum Zeitpunkt eines gewissen Spruchs "... und das ist gut so!". Der vermutlich sogar wahlkampfentscheidend war. Überraschenderweise positiv.

 

Es belegt aber auch, dass die reale Gesellschaft einerseits und ihre mediale Darstellung andererseits oft ziemlich auseinander liegen. Gerade wenn eine solche Diskrepanz beobachtet wird, ist m.E. Aufmerksamkeit angesagt. Und die Fragen "wem nutzt es" bzw. "wer will das".

 

Da Du dast Thema "Schwul-Gay" ansprichst, hier mal zwei aktuelle Inputs . . .

 

Die Diskussion auf FB und entsprechenden Seite ist voll im Gange . . .

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Jenseits von Gut und Böse . . .

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Amerika ist groß, auch wenn wir gerne auf Amerika schimpfen, sollte man nicht Amerika im ganzen so sehen, wenn Du zB. Texas nennst, stimme ich Dir zu :zwinker:

Ich mag Amerika!

Die USA sind der Himmel auf Erden, wenn du

-genug Kohle hast, -du weiß bist, -du keinen Ärger mit dem Gesetzt hast.

der erste Punkt kompensiert ggf. die anderen zwei :grins:

 

 

Ein schwarzer als Präsident. Wäre vor 30 Jahren undenkbar gewesen.

 

Bei uns: eine Kanzlerin. Wäre vor 30 Jahren undenkbar gewesen. Noch bis in die 70er, glaube ich, hätte Merkel von ihrem Mann die schriftliche Erlaubnis zur Erwerbstätigkeit benötigt. Die Vorstellung, FJS Finanzminister unter einer Kanzlerin :lach: :lach:

 

Klar gibts sowas. Ist ja auch schön, aber doch die Ausnahme von der Regel.

 

Bei Barak Obama brauchte es 8 Jahre mit dem unsäglichen George W., einer gewaltigen Rezession und zweier Kriege. Und da musste der "Neger" trotzdem ziemlich "weiß" sein und alle gesellschaftlichen Klischees bedienen können um Präsident zu werden.

 

Bei Angie hats nur Gerhard Schröder, ne verkorkste Elefantenrunde und ne Pulle Rotwein gebraucht.

 

Ansonsten sind wir mit unseren Ansprüchen im Vergleich zum Rest der Menschheit leider immer noch in der Unterzahl.

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Bei Angie hats nur Gerhard Schröder, ne verkorkste Elefantenrunde und ne Pulle Rotwein gebraucht.

 

:lach: Und schon sind wir wieder mittenmang in einer Sexismusdebatte :lach: Nicht etwa die Frau ist mit ihren Leistungen "schuld", dass sie Kanzlerin geworden ist, sondern ein Mann :lach: Und ihre Wiederwahl?

 

Sags doch einfach, notfalls im Keller, wo Dich keiner hört, es tut auch wirklich nicht weh, sie ist Kanzlerin geworden, weil sie insgesamt BESSER als der (männliche, aber egal) Gegner war :grins:

Edited by nolensvolens
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