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Kleine Anfrage von den Grünen


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Vor der Weihnachtspause war das Thema Menschenhandel im deutschen Bundestag. Die Grünen hatten am 14.12.12 zur ersten Beratung einen ersten Entwurf zur Verbesserung der Situation von Opfern von Menschenhandel in Deutschland eingebracht. Es gab von allen Parteien Statements dazu, auch von Norbert Geis (CDU/CSU), der auf die Studie von Dr. Axel Dreher et. al. referenziert sowie eines Interviews in der "Zeit" mit einem ehemaligen LKA Kommissar aus Hamburg, wonach 95% (sic!) aller SexarbeiterInnen 'Zwangsprostituierte' seien. Hier der Link und ein paar Auszüge (siehe auch Facebook sexworker.at Gruppe gleichen Datums).

 

Video Norbert Geis CDU/CSU 215. Sitzung im Bundestag 14.12.2012

 

Permalink: http://dbtg.tv/fvid/2066313

 

insbes. ab 00:02:20

 

Auszüge - O-Töne:

Studie Dreher Göttinger Uni 66x mehr Menschenhandel in Deutschland als in Schweden

 

gehofft mit ProstG Menschenhandel zurückzudrängen, heute höheres Mass an Menschenhandel und Prostitution

 

In Schweden gibt es weniger Menschenhandel

 

ehem. Leiter des LKA HH 95% der Prostituierten in Hamburg Zwangsprostituierte und sind über Menschenhandel reingekommen

 

das liberalste Gesetz zur Prostitution und (Deutschland) Zentrum von Menschenhandel

 

88% aller Prostituierten aus Bulgarien, Rumänien sind Zwangsarbeiter

 

ab 2014 kommen "noch mehr" nach Deutschland und Polizei kann dann garnichts mehr machen

 

behauptet, Polizei kann nicht mehr einfach in ein Bordell gehen

 

Angst der Frauen vor der Polizei

 

Rache an Familie bei Kronzeugenregelung

 

Ergänzung Forderung §233

 

 

***

 

Jelpke, die Linke

 

zitiert Terre des Hommes, Brief an Abgeordnete: Frauen haben Angst vor Aussagen, da sie Racheakte befürchten; fordert unbefristetes Aufenthaltsrecht für Opfer

 

***

 

Pascal Kober FDP

 

Zahlen in Deutschland 600-1000 Opfer von Menschenhandel lt BKA, meist Opfer sexueller Ausbeutung, Dunkelziffer höher

 

Menschenhandel wird nur mit Migration in Verbindung gebracht

 

Permalink: http://dbtg.tv/fvid/2066309

 

 

 

 

mehr:

http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=127423#127423

Edited by Ariane
  • Thanks 5
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Das sind Redebeiträge im Parlament. Deren Zahlenmaterial kann ungestraft beliebig und ekletizistisch vorgebracht werden.

Die Regierung wird die Anfrage der Grünen mit anderen Zahlen und Quellen beantworten müssen. Wenn sie es eingehend tut, wird es aufschlussreich sein, wie sich die Regierung in dem irrwitzigen Zahlenspiel positioniert und auf welcher Basis weitergearbeitet wird.

Die Grünen-Anfrage ist dazu relativ eindeutig gestellt, oder? Wie schätzt du es ein, Ariane?

  • Thanks 1
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Ehrlich gesagt, habe ich auch die Kurzversion nicht verstanden.

 

Ich denke auch, dass die Prostitution ins Arbeits- und Gewerberecht integriert wird. Das wird nicht mit allen Bereichen der Prostitution gehen, auch nicht ohne Konzessionierung.

Am Ende werden wir legale und illegale Prostitution haben und straffällige Kunden durch Nutzung illegaler Prostitution.

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Das Familienministerium,ist für uns zuständig, aber eigentlich gehören wir ins Wirtschaftsministerium, die lehnen ihre Zuständigkeit für unsere Branche ab.

 

Dafür stülpt uns das Innenministerium brachiales Polizeirecht über um willkürliche Kriminalisierung Tür und Tor zu öffnen.

Edited by Fraences
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Achim, was verstehst du daran nicht? Neuseeland hat gezeigt, dass wenn die Branche nicht mehr kriminalisiert wird, sich die Arbeitsbedingungen verbessern und auch nur noch wenige Frauen am Strassenstrich stehen, wenn sie woanders bessere Bedingungen vorfinden.

Ich persönlich verstehe sowieso nicht, und das weiss auch unser Wellness Alf, weil ich es ihm im letzten Frühjahr in Kölle unter vier Augen gesagt habe, warum überhaupt noch Männer in diesem Job arbeiten, und ich meine nicht als Stricher, sondern als Agenturbetreiber oder Vermieter oder Betreiber. Sorry meine Herren, aber das ist meine Meinung. Das sind doch alles total kaputte Typen, die sich öffentlich aus dem Fenster lehnen, um angeblich ihre Seriosität unter Beweis zu stellen und die weisse Weste Politik zu fahren. Wir wissen doch alle, dass der Job für die Frauen und auch Männer, Transen kein leichter ist und weshalb ich mir lieber selbstverwaltete Wohnungen wünsche, wo jene, die die Kohle ranschaffen ihre angemessenen Anteile für die Miete zahlen. So wie es Independent Escorts oder Wohnungsdamen schon jetzt halten. Auch wenn das Marketing logischerweise etwas schwächer ausfällt, weshalb ich den Spruch von Melanie völlig daneben finde, als das es ein Abstieg ist, von einer Agentur in die Unabhängigkeit zu wechseln. Es ist doch wohl umgekehrt. Ein independent Escort ist der höchste Status in diesem Job.

  • Thanks 3
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So kann man das sehen.

 

Ich denke es gibt sicherlich viele Grauzonen und auch echt problematische Bereiche.

Die gibt es aber überall. Egal in welcher Branche. Ganz gleich ob es um Dienstleistungen oder Waren geht.

 

Sobald es aber um Sex und Prostitution geht, lässt sich eben politisches Kapital draus schlagen.

Ich liebe die Frauen. Da kann Mann nix machen. :smile:

 

Statt die Ehe zu versuchen, sollst Du lieber Escorts buchen. :zwinker:

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Achim, was verstehst du daran nicht? Neuseeland hat gezeigt, dass wenn die Branche nicht mehr kriminalisiert wird, sich die Arbeitsbedingungen verbessern und auch nur noch wenige Frauen am Strassenstrich stehen, wenn sie woanders bessere Bedingungen vorfinden.

Ich persönlich verstehe sowieso nicht, und das weiss auch unser Wellness Alf, weil ich es ihm im letzten Frühjahr in Kölle unter vier Augen gesagt habe, warum überhaupt noch Männer in diesem Job arbeiten, und ich meine nicht als Stricher, sondern als Agenturbetreiber oder Vermieter oder Betreiber. Sorry meine Herren, aber das ist meine Meinung. Das sind doch alles total kaputte Typen, die sich öffentlich aus dem Fenster lehnen, um angeblich ihre Seriosität unter Beweis zu stellen und die weisse Weste Politik zu fahren. Wir wissen doch alle, dass der Job für die Frauen und auch Männer, Transen kein leichter ist und weshalb ich mir lieber selbstverwaltete Wohnungen wünsche, wo jene, die die Kohle ranschaffen ihre angemessenen Anteile für die Miete zahlen. So wie es Independent Escorts oder Wohnungsdamen schon jetzt halten. Auch wenn das Marketing logischerweise etwas schwächer ausfällt, weshalb ich den Spruch von Melanie völlig daneben finde, als das es ein Abstieg ist, von einer Agentur in die Unabhängigkeit zu wechseln. Es ist doch wohl umgekehrt. Ein independent Escort ist der höchste Status in diesem Job.

 

...hört, hört....:klatsch:

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Ein independent Escort ist der höchste Status in diesem Job.

 

Das unterschreibe ich so auch nicht, Ariane.

Persönlich ziehe ich Agenturen nicht wenigen Independants vor, denn letztlich kann man nur Independants buchen, wenn sie Empfehlungen haben. Anderenfalls ist mir das Floprisiko viel zu hoch.

 

Bei einer bekannten und seriösen Agentur profitieren die Damen auch immer von deren Ruf und dem dort vorhandenen Kundenstamm. Von daher sehe ich in einer Agentur eben mehr eine Art Outsoucing, bei der ein Marketingpaket, ein Image und eben ein Kundenstamm von der jeweiligen Dame "eingekauft" wird.

Sonst müsste sie alles selbst machen und da ist es dann auch fraglich mit welchem Erfolg.

Ich liebe die Frauen. Da kann Mann nix machen. :smile:

 

Statt die Ehe zu versuchen, sollst Du lieber Escorts buchen. :zwinker:

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Ariane,

 

ich bin ja nicht so dick in dem Geschäft vertreten. Aber wenn ich nur das zum Maßstab nehme, was mir hier passiert ist, gebe ich Dir recht.

 

Es ist auch meine Meinung, dass mit der Mär vom bösen Staat und der ach so seriösen und harmlosen Prostitution, die keine Regelungen braucht, der wirklichen politischen Interessenvertretung eher schadet, denn hilft. Aber das habe ich bereits früher schon mal geschrieben.

 

Und ich habe mit Männern in diesem Geschäft bisher ausschließlich schlechte Erfahrungen gemacht. Auch da gebe ich Dir recht, weshalb ich inzwischen jedwede Geschäftskontakte mit Männern in diesem Bizz vermeide.

 

 

Ein independent Escort ist der höchste Status in diesem Job.

 

Das unterschreibe ich so auch nicht, Ariane.

 

Ich glaube nicht, dass wir Kundenmänner uns da ein Urteil erlauben können. Es geht dabei ja nicht um uns. Und es geht dabei nicht um den größtmöglichen Umsatz.

  • Thanks 4
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...hört, hört....:klatsch:

 

aber bitte nicht missverstehen: die Betonung liegt auf "Unabhängigkeit", nicht bei der Höhe des Stundenpreises. Ich sehe keine Unabhängigkeit, wenn Leute 30-50% an meinem Einkommen, das ich aus einer höchst intimen Begegnung erwirtschafte, einkassieren.So teuer sind dann die Feuchttücher und die Werbung, der Webspace und die Vermittlungsleistungen dann doch nicht.

 

Ich kann gerne noch weitere Tabus anführen, über die man ungerne spricht.

 

Fragen des Ausstiegs, Schulden, also Situationen, wo man als Frau manchmal nicht mehr so viel Verhandlungsspielraum hat und nicht ein noch aus weiss. Nein, diese Realitäten gibt es ja nicht. Stattdessen muss ich permanent lesen, wie geil es ist, für 2000€ die Beine breit zu machen und Männer, die sich das nicht leisten können sind arme Würstchen?

  • Thanks 5
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Auch wenn das Marketing logischerweise etwas schwächer ausfällt, weshalb ich den Spruch von Melanie völlig daneben finde, als das es ein Abstieg ist, von einer Agentur in die Unabhängigkeit zu wechseln. Es ist doch wohl umgekehrt. Ein independent Escort ist der höchste Status in diesem Job.

 

Wo bitte habe ICH das geschrieben???

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Doch.. und ob ich die kenne.. besser als du deine eigenen scheinbar.

 

Der einzige Beitrag den du eventuell meinen könntest wäre:

 

Auch ich hab ja mal "klein" angefangen als ich von Agentur auf Indi gewechselt bin... klingt doof ich weiß :schreiben::lach:

 

Mangels Fotograf gabs damals dann auch nur selbstgemachte Fotos mit der Cam oder dem Handy...

 

Witzigerweise ist die Resonanz darauf vieeeeeel größer als auf Hochglanzfotos eines Fotografen.

 

Das liegt aber wohl daran, dass es dem Betrachter suggeriert die "Frau von nebenan" zu sein und keine "Professionelle".

 

 

Nur lese ich da nichts von Abstieg... ??? :dunno:

 

Vielleicht liest du ihn auch noch mal... ehe du mir unverschämterweise Dinge in den Mund legst die obendrein mit dem Thema hier gar nichts zu tun haben. :blumenkuss:

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Gerade bekam ich eine PN von unser Alf, dem das alles garnicht passt, was ich schreibe.

Also Alf, ich möchte gerne mal wissen, wie du dich fühlst, wenn dir jemand in den Arsch fickt und minnegens 50% deiner Einnahmen dafür kassiert. Da du keine Muschi hast, muss ich das einfach mal fragen. Weisst du wie sich das anfühlt? Und wie es ist, wenn eine Frau für diese ganz besondere Begegnung mit einem Mann die Hälfte abdrücken muss, für irgendwelche Ich-AG's? Sorry. Ich finde, das alles, was zwischen Escort und Kunde läuft, muss auch nur dort geregelt werden und besprochen und Dritte haben sich fein rauszuhalten oder sollten Automaten-Aufsteller werden. Geht auch ohne Konzession. Aber du/ihr werdet sicherlich immer auch Automatenaufstellerinnen finden, die euch das Leben einfach machen und sagen: weiter so, mein Herr!

  • Thanks 3
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Oooh entschuldige, werte Ariane, hab ich den :clown: für dich vergessen zu setzen?!

 

b020.gif b020.gif b020.gif

 

 

Ich sehe es nun mal so, das ich "klein angefangen" habe.

 

Denn von jetzt auf gleich Independet zu sein heißt ja nicht, das man direkt alles kann und weiß???

 

Und expliziet dieses "klein" bezog sich darauf keine Fotos zu haben zu haben... das habe ich mir nunmal mühseelig und mit viel Herzblut in den letzten Jahren aufgebaut.

 

Aber egal was unsereins hier nun schreibt, du verdrehst eh alles in deiner blinden Wut auf uns.

 

Es tut mir gerade echt leid um dich, das mit ansehen zu müssen.

Ich finde nichts schlimmer, als mit fadenscheinigen und an den Haaren herbeigezogenen Argumenten angegriffen zu werden. Erinnert mich ein wenig an die Schwarzer...

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ja bekreuzigt euch und es werde euch verziehen :clown:

 

nee Mel, das habe ich nicht behauptet und wird von dir verdreht.

 

Nicht in blinder Wut, bin völlig klarsichtig. Aber es wird euch schon einiges einfallen, um mich für geisteskrank zu erklären. Das traue ich euch völlig zu.

Edited by Ariane
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Ich finde, das alles, was zwischen Escort und Kunde läuft, muss auch nur dort geregelt werden und besprochen und Dritte haben sich fein rauszuhalten...

 

Das gibt es wohl – manche kommen so auch gut zurecht, andere „bezahlen“ für diese Freiheit auf andere Weise einen hohen Preis. Das Paysex-Businesss insgesamt ist von der Utopie einer allgemeinen Freiheit und Autarkie noch weit entfernt.

 

Die Paysex-Gefährtin, die ich mag und gern besuche, arbeitet in einem Laufhaus. Die Miete ist horrend. Aber sie beschreibt ihre Lage eher als Win-win-Situation. Mir als Bucher wäre es lieber, es gäbe keine Dritte in unsererm Deal. Man könnte mich als romantisch-naiv bezeichnen.

 

Meine Erfahrung aus verschiedenen Foren ist, dass es den Kunden/Buchern letztlich überwiegend egal ist, wie der rechtlich-monetäre Hintergrund der jeweiligen Frau ist.

 

Arianes Bemerkung ist wahrscheinlich der Dreh- und Angelpunkt schlechthin in der P6-Debatte. Alle anderen Dispute führen diese Grundfrage lediglich in sozialer, monetärer oder rechtlicher Hinsicht weiter aus.

 

Arianes Holzhammer gilt ihren Kolleginnen.

Eigentlich haben wir uns schon öfters darauf verständigt, dass wir die Sexworker nicht gegeneinander ausspielen mit einer „moralischen“ Klassifizierung nach Niveau, Status oder Selbstbewusstsein.

 

Ich würde gerne die Männer hier fragen, wie sie praktisch damit umgehen. Spielt es für euch eine Rolle, welcher „arbeitsrechtliche“ Status vorliegt? Bedeutet euch „indipendent“ so viel, dass es wahlentscheident ist?

(Bitte keine Diskussion darüber, ob der „Service“ unter den P6-Sparten vergleichbar ist.)

  • Thanks 4
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Der "arbeitsrechtliche" Status von Independents und Agenturdamen ist ja idealerweise derselbe. Der tatsächliche Status unterscheidet sich dagegen oft. Insoweit hat Ariane recht. Der Unterschied seinerseits rührt oft daher, daß Agenturen naheliegenderweise bewährte Organisationsformen des Milieus fortschreiben (Stichwort Abrechnungsmodell). Traditionen wachsen sich nicht in ein paar Jahren aus, zumal das Prostgesetz keine Tabula rasa hergestellt und entsprechend auch nicht zu einem kompletten Austausch des Personals geführt hat.

 

Normalisiert haben wird sich die Situation erst, wenn niemand mehr danach fragt, ob ein Agenturbetreiber männlichen oder weiblichen Geschlechts ist, jedenfalls nicht mehr mit Blick auf den "Status" der Damen. Daß sich, unter halbwegs vernünftigen gesetzlichen Bedingungen, auf die Dauer Frauen vermutlich flächendeckend durchsetzen werden, und das ganz ohne Quote, steht auf einem anderen Blatt und hat mit der Unabhängigkeit von Prostituierten nichts zu tun.

 

Das zeigt sich heute schon. Männliche Agenturgründungsversuche, soweit man im Forum etwas von ihnen mitbekommt, fallen vor allem durch ihren Dilettantismus auf. Wenn ich dagegen Agenturen nennen soll, von denen ich den Eindruck habe, daß sie ihre Damen schofelig behandeln, fallen mir auf Anhieb zwei ein, die von Frauen betrieben werden.

 

Zu lust4funs Fragen: Klar spielt der Hintergrund eine Rolle. Bloß kenne ich ihn in der Regel nicht. Daß in einer intimen Begegnung Dritte nichts zu suchen haben, empfinde ich ebenso wie Ariane. Doch selbst die independenteste Dame wird (hoffentlich) wenigstens eine Person im Hintergrund haben, von der sie "gecovert" wird, und in welcher Beziehung sie zu dieser Person steht, läßt sich für einen Bucher kaum beurteilen. Es kann sich um eine Kollegin handeln, die auf Grundlage von Gegenseitigkeit aufpaßt, aber geradesogut um den örtlichen Ableger einer Motorradfahrerbande, die mindestens denselben Aufwand für solche Dienste geltend macht wie eine seriöse Agentur.

 

Außerdem diskutieren wir hier wahrscheinlich sowieso mehr oder weniger für die Katz. Das Thema hat schon Dutzende Threads gefüllt. Abgesehen davon habe ich Ariane im Verdacht, daß es ihr vor allem darum ging, Alf dazu zu provozieren, sich wieder in die Diskussionen einzumischen.

Edited by Bloßeinbesucher
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