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EU will Pornoverbot in allen Medien - Internet inklusive


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Ich finde Bloßeinbesucher hat das sehr zutreffend und nachvollziehbar formuliert.

 

Ihr Weltbild [also das der Genderisten] ist nämlich nur dann konsistent, wenn auch die biologischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern nur ein soziales Konstrukt sind, auf bloßer Einbildung beruhen.

 

Der darin enthaltene Widerspruch, den Du auch erkannt hast, zeigt die Inkompatibilität mit der Wirklichkeit.

 

Das Weltbild der Genderisten von der Wirklichkeit zu trennen ist eine Lektüreleistung, die ich Dir schon zutraue.

 

Also denke ich, dass Du es schon verstanden hast, nur wolltest Du es nicht zur Kenntnis nehmen..:lach:

  • Thanks 1

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Also denke ich, dass Du es schon verstanden hast, nur wolltest Du es nicht zur Kenntnis nehmen..:lach:

 

:denk:

 

Anzunehmen, das die Positionen der "Genderisten" nur dann konsistent seien, wenn biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern negiert würden, ist trotzdem Unfug :denk::lach:

 

BeB´s sprachlich scheinbar fein ziselierte Positionen lassen sich auch auf die einfachen Worte reduzieren: "Es gibt nun mal Unterschiede zwischen Mann und Frau und deswegen liegt es in der göttlichen Schöpfung, wenn Frauen untergeordnet sind und bleiben.". Kommt einem bekannt vor. Auch in dem absolutistischen Anspruch, wer das anders sieht, hat nichts verstanden. BeB´s Ausführungen sind halt nur an die (männliche) "Intelligenzia" gerichtet, jedenfalls an die "Wertekonservativen" (das "Werte" eigentlich obsolet dabei), nach Akklamation heischend. Richtiger wirds dadurch auch nicht :grins:

 

Richtig ist, Frauen haben :titten:, Männer meist nicht. Und das ist gut so. Dennoch gibt es :titten:-Trägerinnen, welche durchaus dennoch ihren "Mann" stehen können, in allen (nichtbiologischen) Bereichen. So. :denk::lach:

Edited by nolensvolens
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Naja, bloß weil man etwas nicht verstehen will, sollte man sich trotzdem im klaren sein, dass da sehr wirkungsmächtige Ideologien inclusive deren politischer Umsetzung entstanden sind...

Man darf sich nicht nur über Auswirkungen wundern sondern muss sich auch mal die Wurzeln ansehen

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 15:33 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 15:31 Uhr ----------

 

:denk:

 

Anzunehmen, das die Positionen der "Genderisten" nur dann konsistent seien, wenn biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern negiert würden, ist trotzdem Unfug :denk::lach:

 

BeB´s sprachlich scheinbar fein ziselierte Positionen lassen sich auch auf die einfachen Worte reduzieren: "Es gibt nun mal Unterschiede zwischen Mann und Frau und deswegen liegt es in der göttlichen Schöpfung, wenn Frauen untergeordnet sind und bleiben.". Kommt einem bekannt vor. Auch in dem absolutistischen Anspruch, wer das anders sieht, hat nichts verstanden. BeB´s Ausführungen sind halt nur an die (männliche) "Intelligenzia" gerichtet, jedenfalls an die "Wertekonservativen" (das "Werte" eigentlich obsolet dabei), nach Akklammation heischend. Richtiger wirds dadurch auch nicht :grins:

 

Richtig ist, Frauen haben :titten:, Männer meist nicht. Und das ist gut so. Dennoch gibt es :titten:-Trägerinnen, welche durchaus dennoch ihren "Mann" stehen können, in allen (nichtbiologischen) Bereichen. So. :denk::lach:

 

Das ist jetzt wieder so trivial, dass es nicht mal als Polemik durchgeht..:au:

  • Thanks 1

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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:denk:

 

Anzunehmen, das die Positionen der "Genderisten" nur dann konsistent seien, wenn biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern negiert würden, ist trotzdem Unfug :denk::lach:

 

BeB´s sprachlich scheinbar fein ziselierte Positionen lassen sich auch auf die einfachen Worte reduzieren: "Es gibt nun mal Unterschiede zwischen Mann und Frau und deswegen liegt es in der göttlichen Schöpfung, wenn Frauen untergeordnet sind und bleiben.". Kommt einem bekannt vor. Auch in dem absolutistischen Anspruch, wer das anders sieht, hat nichts verstanden. BeB´s Ausführungen sind halt nur an die (männliche) "Intelligenzia" gerichtet, jedenfalls an die "Wertekonservativen" (das "Werte" eigentlich obsolet dabei), nach Akklamation heischend. Richtiger wirds dadurch auch nicht :grins:

 

...

 

Das ist zwar falsch, aber Du mußt es glauben, damit Dein Weltbild konsistent bleibt. Da haben wir dasselbe Dilemma.

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Oder noch anders, es ist toll, dass Frauen :titten: haben, Männer sollten die Wahrnehmung derselben jedoch auf jene Gelegenheit reduzieren, wo sie willkommen ist.

 

In einem Business-Meeting ist es mir völlig wurscht, ob mein Gegenüber :titten: hat oder nicht. Mich interessiert dann, ob er/sie die besseren Positionen hat und damit auch umzugehen weiss. Oder eben nicht. Über biologische Unterschiede (oder deren Fehlen im Falle eines Mannes) zu reüssieren zu versuchen wäre "tödlich".

 

Die "Traditionalisten" möchten Frauen ja sehr gerne auf deren "biologischen" Unterschied reduzieren. Aus Angst, dass eine mal mehr im Kopp haben könnten :grins:. Denen ist die potentielle Bedrohung von besseren (im Sinne von intelligenteren) Männern schon Katastrophenszenario genug :nana:

Edited by nolensvolens
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Hmmm... ein intelligenterer Mensch ist also per se ein besserer Mensch, vor dem der weniger intelligentere Angst hat ?

 

Besser im Sinne von leistungsfähiger, das hast Du schon verstanden :zwinker:.

 

Vor jemandem, der leistungsfähiger in einem Wettstreit (welcher Art auch immer) ist, sollte man/frau sich hüten und diesen Wettstreit meiden (oder diesen durch Andere bestreiten lassen). Man nennt es "Erfolgsorientierung" :grins:. "Mutig" sind die "Helden", meist aber auch tot :lach:

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 16:02 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 15:58 Uhr ----------

 

Aber wir kommen vom geforderten Pornoverbot weg. Es ist egal, in welches Gewand die eine Seite (pro Verbot) sich kleidet, es bleibt eine "Heilslehre". Es ist nur völlig unsinnig, sich auf die diversen "Argumentationsgewänder" einzulassen und dabei auch noch verschwurbelten Unfug als Gegenpositionen zu produzieren, der dann natürlich leicht als solcher entlarvbar ist. Mit der (unlogischen) Konsequenz, dass die "Heilslehre" damit "bestätigt" ist. :lach:

Edited by nolensvolens
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Ich habe eher ein wenig Angst vor den daraus ableitbaren Folgerungen, wenn ich ehrlich bin..

 

Im Dschungel ganz einfach, kämpfe nicht gegen jemanden, der stärker ist. Jedenfalls nicht ohne für eine Kompensation einer Unterlegenheit in einem Aspekt zu sorgen. Es sichert das Überleben.

 

Unabhängig davon, dass Kämpfe selten alternativlos sind, auch im Dschungel. Eine mächtige Erkenntnis der Intelligenz :zwinker:

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jakob, Du müsstest aus Deiner Argumentation ein leidenschaftlicher Gegner der Frauenquote sein..

 

Leistungsfähige Männer haben nämlich keine Chance, wenn eine Position mit einer Frau besetzt werden soll

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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... Die "Traditionalisten" möchten Frauen ja sehr gerne auf deren "biologischen" Unterschied reduzieren...

 

Diese "Traditionalisten" gibt es in der Tat. Die "Genderisten" haben sogar recht, soweit sie deren Reduktionismus kritisieren. Allerdings unterläuft ihnen derselbe Denkfehler, wenn sie das Geschlechterverhältnis ihrerseits als bloßes soziales Konstrukt ausgeben. Er hat in etwa diesen Verlauf: "Weil sich eine gegebene gesellschaftlich-geschichtliche Verteilung der Geschlechterrollen nicht hinreichend und notwendig aus biologischen Geschlechterunterschieden herleiten läßt, sie also unbestimmt ist, muß sie beliebig sein. Es geht auch ganz anders." Das ist der relativistische Trugschluß. Trügerisch ist er, weil er übersieht, daß in diesem Fall auch jede andere Einrichtung des Geschlechterverhältnisses beliebig ist. Das ist in dem Augenblick nicht mehr harmlos, in dem die Kritik der deterministischen Position ihrerseits ein bestimmtes Interesse verfolgt, statt schulterzuckend alles beim alten zu belassen. Dieses Interesse steht dann im Belieben des Genderisten.

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jakob, Du müsstest aus Deiner Argumentation ein leidenschaftlicher Gegner der Frauenquote sein..

 

Leistungsfähige Männer haben nämlich keine Chance, wenn eine Position mit einer Frau besetzt werden soll

 

Bin ich im Grunde auch.

 

Nur leider sehe ich auch, wie nicht selten (beruflich gesehen) Vollpfeifen von Männern sich der fähig(er)en Frauen allein durch sexistische Propaganda erwehren. Nicht offen natürlich. Ist ja auch viel einfacher und (leider!) derzeit noch viel effizienter, als das was so eine Vollpfeife an "Politik" bringen muss, um sich gegen einen (fachlich) fähig(er)en Mann durchzusetzen.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 16:54 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 16:41 Uhr ----------

 

Diese "Traditionalisten" gibt es in der Tat. Die "Genderisten" haben sogar recht, soweit sie deren Reduktionismus kritisieren. Allerdings unterläuft ihnen derselbe Denkfehler, wenn sie das Geschlechterverhältnis ihrerseits als bloßes soziales Konstrukt ausgeben. Er hat in etwa diesen Verlauf: "Weil sich eine gegebene gesellschaftlich-geschichtliche Verteilung der Geschlechterrollen nicht hinreichend und notwendig aus biologischen Geschlechterunterschieden herleiten läßt, sie also unbestimmt ist, muß sie beliebig sein. Es geht auch ganz anders." Das ist der relativistische Trugschluß. Trügerisch ist er, weil er übersieht, daß in diesem Fall auch jede andere Einrichtung des Geschlechterverhältnisses beliebig ist. Das ist in dem Augenblick nicht mehr harmlos, in dem die Kritik der deterministischen Position ihrerseits ein bestimmtes Interesse verfolgt, statt schulterzuckend alles beim alten zu belassen. Dieses Interesse steht dann im Belieben des Genderisten.

 

"Beliebig" und "nicht vorgegeben" (von wem auch immer) sind zwei grundverschiedene Dinge.

 

Ebenso, wie die "gesellschaftliche" nicht-Verteilung der Geschlechterrollen auch nicht die (natürlich vorhandenen) biologischen Unterschiede zu nivellieren versucht. Einen solchen Zusammenhang dennoch konstruieren (bzw. suggerieren) zu wollen, ist m.E. ziemlich abwegig, egal in welche Rhetorik es gekleidet wird :grins::zwinker:

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Thema war übrigens: EU will Pornoverbot in allen Medien - Internet inklusive

 

Genau. Und warum? Der Umstand, daß diese Frage den einen oder anderen Diskussionsteilnehmer offensichtlich intellektuell überfordert, ist kein Grund, sie nicht zu erörtern.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 02:47 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 02:27 Uhr ----------

 

...

 

"Beliebig" und "nicht vorgegeben" (von wem auch immer) sind zwei grundverschiedene Dinge.

 

Ebenso, wie die "gesellschaftliche" nicht-Verteilung der Geschlechterrollen auch nicht die (natürlich vorhandenen) biologischen Unterschiede zu nivellieren versucht. Einen solchen Zusammenhang dennoch konstruieren (bzw. suggerieren) zu wollen, ist m.E. ziemlich abwegig, egal in welche Rhetorik es gekleidet wird :grins::zwinker:

 

Lieber Jakob, Du dokumentierst wieder einmal Deine stupende Unfähigkeit, einen Text sinnerfassend zu lesen, wenn er Dir nicht paßt. Das Ding, das Du zwischen den Ohren hast, ist nicht nur dazu da, Buletten hineinzustopfen, sondern auch zum Denken.

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Lieber Jakob, Du dokumentierst wieder einmal Deine stupende Unfähigkeit, einen Text sinnerfassend zu lesen, wenn er Dir nicht paßt. Das Ding, das Du zwischen den Ohren hast, ist nicht nur dazu da, Buletten hineinzustopfen, sondern auch zum Denken.

 

:oha: Du denkst also mit dem Mund :lach: :lach: :lach:, das merkt man. Nach dem Motto: "Woher soll ich wissen, was ich denke, wenn ich noch nicht gehört habe, was ich sage?" :grins::lach:

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Gut das einige mitdenken, und sich nicht nur lenken lassen.

 

Ja, Männer können, was die Argumentation gegen das Schließen von Pornoseiten in den Medien inklusive und ganz besonders im Netz betrifft, sehr kreativ sein . . . :blinken::blinken:

  • Thanks 4

Jenseits von Gut und Böse . . .

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Ja, Männer können, was die Argumentation gegen das Schließen von Pornoseiten in den Medien inklusive und ganz besonders im Netz betrifft, sehr kreativ sein . . . :blinken::blinken:

 

DAS war aber jetzt "sexistisch" :forengrantler: : Ich denke, im Europäischen Parlament gibts auch vernünftige Frauen, die das Totalverbot ablehnten :grins:

Edited by Gutenberg

"Eine Gesellschaft, die ihre Freiheit zugunsten der Sicherheit opfert, hat beides nicht verdient." (B. Franklin)

"Documentation is like sex: when it is good, it´s very, very good! - And when it is bad, it´s better than nothing..." (Dick Brandon)

"I reject your reality and substitute my own" (Adam Savage, Mythbuster)

"Wenn ich Recht hab, hab ich Recht! Hab ich Recht?" (...)

Unser wichtigstes Kapital ist klein, grau und wiegt ca. 1,3 kg (Karl Marx)

----------

Devote Wünsche, erlauscht in der weihnachtlichen Küche des Schrecksenmeisters:

"Schlag mich", rief die Sahne.

"Reduziere mich", keuchte die Soße.

"Gib mir Saures", stöhnte der Salat.

(aus: W. Moers: Der Schrecksenmeister)

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