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Bruce

Luden/Zuhälter sind nicht abzugsfähig - Hure muss Steurn zahlen

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Wenn Steuererklärungen eingereicht werden, diese jedoch keine nachvollziehbaren Aufzeichnungen über Einnahmen und Ausgaben enthalten, kann Umsatz und Gewinn auch geschätzt werden, wie das Finanzgericht Hamburg entscheidet.

 

http://www.n-tv.de/ratgeber/Prostituierte-muss-Steuern-zahlen-article10289706.html

 

 

Trotz ihrer inzwischen eingereichten Steuererklärungen sei die Klägerin zu schätzen, weil sie keine nachvollziehbaren Aufzeichnungen über ihre Einnahmen und Ausgaben vorlegt habe.

 

Eine Vorgehensweise, die viele Damen betrifft und bereits "getroffen" hat.

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"Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben."

(Goethe)

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170000-320000 Euro geschätzer Jahresumsatz im Laufhaus.... Die Schätzung ist eine Unverschämtheit. Von was träumt das FA eigentlich nachts?

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Anders wäre es natürlich, wenn ein Anwalt permanent und nachhaltig Steuern hinterzogen (also absolut alles nach "BAT"= bar auf Tatze) und ansonsten auch noch Betrugsverfahren (unabhängig von Steuerhinterziehung) am Hals hätte. Da würde sich eher Schadenfreude über eine solche Schätzung breit machen. Oder?

 

Im Ernst, man/frau sollte sich m.E. überlegen, wem man/frau spontan Solidarität gegenüber zum Ausdruck bringt. Allein die Tatsache, dass eine Frau Prostituierte ist, macht tolldreiste Steuerhinterziehung und - unabhängig davon - Betrug m.E. noch lange nicht "salonfähig". Die vom Gericht angesetzten (korrigierten) Werte lagen in dem Fall übrigens bei 500,-- pro Tag. Sicherlich auch von vielen nicht erreicht. Aber von manchen möglicherweise schon (lasse mich gerne eines Besseren belehren)

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Ich denke, das Finanzamt geht bei eine solche Schätzung davon aus, was vor 10 Jahren vielleicht noch richtig gewesen wäre. Heute schon lange nicht mehr Realität.

 

Der größte Fehler sehe ich das man sich als Kleinunternhmerin raus reden wollte, was bei der bezahlte Lauhausmieten gar nicht möglich ist.

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Es kommt auf den Standort des Laufhauses an . Dann welche Stadt .

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Auch wenn eine Frau im Laufhaus arbeitet, der gut läuft. Ist die Berechnung vom Finanzamt an die Realtität vorbei.

 

Der Umsatz müsste sich auf 600 (ausgehend von eine Tagesmiete von 100 (Tagesmiete für ein Zimmer liegt zwischen 50-180 Euro ):

 

Gekobert wird in den meisten Häuser ab 20 Euro und es sind nicht überwiegend die finanzstarken Kundschaft im Laufhaus unterwegs.

 

Bei alle Liebe, aber ich kenne wenig Frauen, die dort auf dem Umsatz durchgehend Tag ein und aus kommen. Zumal die Regelung in den meisten Häuser so ist, das man auch die Tagesmiete (in manchen nur 50% des Mietbetrages bei 3 freie Tage im Monat zahlen muss).

bearbeitet von Fraences

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Wie in diesem Fall Hamburg , halte ich es für möglich . Zwickau wohl eher nicht .

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Auch wenn eine Frau im Laufhaus arbeitet, der gut läuft. Ist die Berechnung vom Finanzamt an die Realtität vorbei.

 

 

Es geht bei einer Schätzung nie um die Realität. Es sollte doch jedem klar sein, dass eine Schätzung immer darüber liegen wird. Wäre es anders, würde niemand mehr eine Steuererklärung abgeben.

 

Der Fehler liegt nicht beim Finanzamt, sondern eindeutig bei der Steuerpflichtigen. Bis es zu einer Schätzung kommt, wurden viele Aufforderungen zur Abgabe von Steuererklärungen bereits versäumt. Übrigens kann die Schätzung normalerweise aus der Welt geschafft werden, wenn vernünftige Steuererklärungen nachgereicht werden.

 

Aber für Dich sind ja die Huren immer im recht- egal, was sie tun - oder nicht tun. :oh:

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m Ernst, man/frau sollte sich m.E. überlegen, wem man/frau spontan Solidarität gegenüber zum Ausdruck bringt. Allein die Tatsache, dass eine Frau Prostituierte ist, macht tolldreiste Steuerhinterziehung und - unabhängig davon - Betrug m.E. noch lange nicht "salonfähig".

 

Sehe ich auch so. Einerseits mag man für die Normalität und Anerkennung der Prosti kämpfen und andererseits, wird das Geschäft auch von Juristen ernst genommen und dementsprechend eingestuft, schreit man "Irrtum".

 

Das Urteil hat interessante Folgen für so manchen Ausgang von Steuerstrafsachen in naher Zukunft. Und wie man so hört, sind die Finanzämter gerade auch im Escortsektor derzeit sehr fleißig. So manche Agentur verschwindet gar plötzlich ganz leise im Nirvana...

 

Wer seine Einnahmen nicht belegen kann, hat immer Probleme. Egal ob Frittenbude oder Hure. Und genau deshalb bleibt das Ficki Ficki Business immer spannend. Das Finanzamt liest mit, kennt die Anzahl der Damen (und den Homepageverlauf) der Website, die Twittermeldungen und die Facebook Fotos, die "Likes" und "Friends" und noch viel mehr... und wen nötig per Beschluss auch die ganze eMail Post, SMS und Telefondaten.

 

Da sind genügend sachliche Argumente für eine Schätzung zu finden. Manche "Unternehmer" in diesem Gewerbe haben nicht die geringste Ahnung von dem, was sie nach einige wenigen Jahren mit der ersten Steuerprüfung erwartet.

 

Wer sich aber so dumm anstellt und in einem Laufhaus (sicher mehr als 500 Mäuse am Tag) verdient, null Steuern zahlt, dem muss geholfen werden... da habe ich null Mitleid.

 

Die Dame wird jetzt wohl noch fleißiger sein müssen und richtig hart arbeiten müssen, damit sie ihre Steuerschulden zahlen kann. So wird das Finanzamt als Behörde noch zum Grund eines "unmittelbaren Zwangs".

 

Das ist eine Welt....

bearbeitet von Bruce
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"Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben."

(Goethe)

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Aber für Dich sind ja die Huren immer im recht- egal, was sie tun - oder nicht tun. :oh:

 

Dieser Nachsatz war überflüssig (und ist daher von meinem "Häkchen" ausgenommen).

 

Diese Deine Behauptung ist nämlich schlichtweg falsch, was Du allein schon anhand von Fraences Posts in diesem Thread unschwer nachlesen kannst.

bearbeitet von nolensvolens

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Aber für Dich sind ja die Huren immer im recht- egal, was sie tun - oder nicht tun. :oh:

 

@Texasrancher

Wenn du richtig mein erstes Posting liest und es richtig verstehst, was da steht. Habe ich den größten Fehler der Steuerpflichtige angekreidet.

 

Sie ist entweder nicht richtig oder garnicht steuerlich richtig beraten worden.

 

Desweitern finde ich auch sehr merkwürdig, das gerade überwiegend alle Betreiber von Laufhäuser, das DV machen.(bzw. vom FA dazu gedrängt werden):

 

Das wird täglich mit der Miete vom Betreiber (der als Handlanger für FA aggiert) es mit einkassiert.

Bzw, bei Nichtteilnahme in dem Sammelbogen, dann real Name und Steuernummer eingetragen sein muss!

 

Wie konnte sie denn, das über Jahre hinweg machen???????

bearbeitet von Fraences
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Mal was anderes:

 

"Auch die Gewerbesteuerpflicht bejahte der Bundesfinanzhof. Eigenprostitution sei ein Gewerbebetrieb, denn die Prostituierten beteiligten sich am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr und böten ihre Leistungen am Markt an. Die entgegenstehende Rechtsprechung, die auf einem Urteil des Großen Senats des Bundesfinanzhofs von 1964 beruht, sei überholt, so die Richter."

 

Diesem Absatz nach müssten wir nun doch alle Gewerbe anmelden? Was ja bislang nicht so ist. Bzw nicht genau geregelt? Manche Gemeinden verlangen eine Gewerbeanmeldung, obwohl eigentlich nur eine Meldung beim Finanzamt vorgeschrieben ist...

 

Es wird wirklich mal Zeit, das diese ganzen Widersprüche aus der Welt geschafft werden.

  • Danke 4

www.melanie-escort-nrw.com

 

**************

 

Socrates: "To do is to be"

Jean-Paul Sartre: "To be is to do"

Frank Sinatra: "Dobedobedo"

 

***************

 

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.

- Marlene Dietrich -

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Bein Safer-Tax Veranstaltung habe ich Frau Vetter gefargt, wie es mit dem höchstrichtlichen Verfahren beim Oberfinanzgeircht aussieht., bezügl. das Prostituierten Gewerbesteuer zahlen müssen.

 

Sie meinte, das wird noch Jahre dauern bis es hier zu einem Urteil kommt.

 

In der Praxis wird aber seit Jahren (ist ja von eine gewissen Gewinnhöhe abhängig und regional (für alle Gewerbesteuerpflichtige) unterschiedlich berechnet.

War hier in Forum sehr fachkundig in einem Thread diskutiert worden.

 

Aber mich hat das in dem Urteil des Richters an sehr gewundert, das es als Gewerbe steuertechnisch eingestuft.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 15:55 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 15:49 Uhr ----------

 

Ergänzend hier die historische Entwicklung:

 

2002 ProStG

 

2002 Gewerbe Bund-Länder-Ausschuss erkennt Prostitution nicht als Gewerbe an

 

2003 Bundesrechnungshof: Die FA kümmern sich zu wenig um die Versteuerung des Rotlichtsmilieu

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5 Scheine, fünf Kunden. Das kriegt ein hübsches Mädel im Schlaf hin in Läden in Köln oder Hamburg. Im Pascha bspw. würde ein Mädel mit nur 500 Euro Umsatz am Tag schon die Armutspanik bekommen.

 

B.

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(Goethe)

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Bruce; Hab in meinem Leben ja schon einige Puffs und Terminwohnungen in BW, Bayern und der Schweiz kennengelernt und mit welchen Garantien geworben wurde und kenne auch die andere Realität, wo man noch nicht einmal die Tagesmiete zusammenvögeln konnte. Betraf auch hübsche, getunte Barbies, nicht nur mich.

In NRW und Hamburg habe ich keine Erfahrung gesammelt; war mir immer zu nah der Heimat und Bekannten. Berlin ist mir fremd, egal und arm, der schlechteste Standort für Leute wie mich.:clown:

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Ariane, viele Mädels hier haben ja ein kleines Geheimnis. Sie verweilen von Zeit zu Zeit wochenweise in der Schweiz und bieten ihre Dienste dort in Clubs an. Die Kohle ist dann steuerfrei. Man muss halt flexibel sein in den heuteigen Zeiten, nicht wahr? :-) Dann funktioniert das mit dem Einkommen auch undabhängig von den miesen Preisen in der jew. Stadt. in Köln trifft man neuerlich auch viele Engländerinnen zB.

 

 

Laufhaus Einnahmen:

Wenn man den Aussagen der Mädels vor Ort nicht glauben mag, kann man ja die Veröffentlichung rund um Prozesse als Grundlage einer Lageeinschätzung nehmen. Spektakuläre Fälle gibt es ja in der hiesigen Region genügend und darin enthalten sind oftmals auch vor Gericht gemachte Aussagen zu den Tageseinnahmen. Siehe Express, Bild und Co.

 

Natürlich sind die Verdienste nicht zu allen Jahreszeiten gleich, aber wenn man die Besucherzahlen des Pascha etwa, die offiziell genannt werden in Relation zu der Anzahl der Mädels dort stellt, muss man kein Mathematiker sein, um die Einkünfte grob einschätzen zu können. Zu Messezeiten sind die Einkünfte natürlich immer am besten.

 

B.

bearbeitet von Bruce

"Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben."

(Goethe)

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Und selbst wenn, es ist den Mädels m.E. durchaus zu gönnen. Oder möchtest Du in Bezug auf Einkommen eine Neiddebatte führen? Ich persönlich würde mich für die mir bekannten Frauen freuen, wenn sie ein Einkommen hätten, das meinem vergleichbar oder auch höher wäre. Nur leider ists nicht so.

 

Ansonsten, dass Einkommen ordnungsgemäß zu versteuern ist, ist ein Einsicht, welche sich zunehmend durchsetzt. Fälle in denen das nicht so ist, wie in dem diesem Thread zu Grunde liegenden Fall, sind in anderen Gewerben auch zu beobachten aber deswegen nicht notwendigerweise "symptomatisch". Nicht umsonst gibt es ja auch Veranstaltungen, wie beispielsweise "Safer Tax", welche gut besucht sind. Also insofern auch kein Grund zum "Meckern". Finde ich jedenfalls.

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Ich bin nicht neidisch, aber ich mag auch keine Märchenstunden. Um gönnen oder nicht gönnen ging es hier ja auch nicht, sondern um die Frage, wie realistisch eine Steuereinschätzung i.d.F. wohl ist?

 

B.

bearbeitet von Bruce

"Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben."

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Ich bin nicht neidisch, aber ich mag auch keine Märchenstunden. Um gönnen oder nicht gönnen ging es hier ja auch nicht, sondern um die Frage, wie realistisch eine Steuereinschätzung i.d.F. wohl ist?

 

B.

 

Das hatten wir ja schon, eine Steuerschätzung ist NIE realistisch, sondern immer deutlich zu hoch angesetzt, weil sonst niemand mehr Steuererklärungen abgeben würde.

 

Das allein schon widerlegt Deine Vermutung, ein Einkommen von 500,-- pro Tag durchschnittlich an 220 Tagen im Jahr, wäre "realistisch", das ist eine (naturgemäß) zu hohe Schätzung. Tja, Logik .... :cool::nana:

 

Daraus kannst Du allenfalls herleiten, dass mehr als 500,-- pro Tag völlig in die Sterne gegriffen wäre :lach:

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Daraus kannst Du allenfalls herleiten, dass mehr als 500,-- pro Tag völlig in die Sterne gegriffen wäre

 

vVn mir aus in dem Puff. Aber da wo ich sonst so meine "Infos" herbeziehe sind 5 Freier am Tag (gerechnet auf den Jahresschnitt) ein Grund sich die Kugel zu geben. You know?

In manchen Puffs ist die Zimmermiete ja schon deutlich über 200€. Da müssen also schon mal mindestens 400 Ocken verdient werden in 12 Stunden. Erzähl mir nix vom Pferd, auch wenn ich Pferde sehr mag und gerne reite ...:-))

 

B.


"Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben."

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vVn mir aus in dem Puff. Aber da wo ich sonst so meine "Infos" herbeziehe sind 5 Freier am Tag (gerechnet auf den Jahresschnitt) ein Grund sich die Kugel zu geben. You know?

In manchen Puffs ist die Zimmermiete ja schon deutlich über 200€. Da müssen also schon mal mindestens 400 Ocken verdient werden in 12 Stunden. Erzähl mir nix vom Pferd, auch wenn ich Pferde sehr mag und gerne reite ...:-))

 

B.

 

Na dann müßten ja schon deutlich über 700,-- pro Tag eingenommen werden, um einen Ertrag von 500,-- zu erzielen. Und das durchschnittlich, Tag für Tag, an 220 Tagen im Jahr.

 

Mindestens 35 mal pro Woche durchgenudelt zu werden (bei 100,-- pro Kunde), Woche für Woche, also ich weiss nicht, das könnte wohl zu einem Seemanns(frau)gang führen :cool::lach:. Hol Dir mal in einer Woche 35 mal einen runter, um einen Eindruck über das "Gefühl" zu bekommen. Ich glaube, dass an den betreffenden Körperteilen, männlich wie weiblich, eher nicht eine Hornhaut gebildet wird :lach:

 

P.S.: Ich glaube der Vergleich gefällt mir, das würde wohl auch Finanzbeamten einleuchten, beiderlei Geschlecht :lach:

bearbeitet von nolensvolens

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Du meinst jetzt ernsthaft, 35 Ficks pro Woche wären zu viel in einem Laufhaus. Ok, dann bleib in deiner Welt fern der Realität.

 

Deine Rechnung ist auch insofern falsch, als die Damen an Messetagen weit mehr als 2000 pro Nacht verdienen und dies im Schnitt zu berücksichtigen wäre. Aber nu isset mal juut mit der öffentlichen Mathematik hier.

 

Amen

 

B.

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"Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben."

(Goethe)

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Du meinst jetzt ernsthaft, 35 Ficks pro Woche wären zu viel in einem Laufhaus. Ok, dann bleib in deiner Welt fern der Realität.

 

Meine weibliche Seite kanns sich halt dauerhaft nur schwer vorstellen, so rein mechanistisch und von der "Abnutzung" her gesehen :lach: Aber die mag da unterentwickelt sein :lach: Also wenn ich (meine männliche Seite) 35 mal in der Woche gevögelt hätte (rein theoretisch vorgestellt), dann wäre da etwas aber verdammt wund :lach: Vielleicht sind meine einschlägigen Körperteile aber auch eher mimosenhaft ausgebildet :lach:

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Meine weibliche Seite kanns sich halt dauerhaft nur schwer vorstellen, so rein mechanistisch und von der "Abnutzung" her gesehen :lach: Aber die mag da unterentwickelt sein :lach: Also wenn ich (meine männliche Seite) 35 mal in der Woche gevögelt hätte (rein theoretisch vorgestellt), dann wäre da etwas aber verdammt wund :lach: Vielleicht sind meine einschlägigen Körperteile aber auch eher mimosenhaft ausgebildet :lach:

 

Guckst du:

http://shop.orion.de/epages/orion_DE.storefront/5149e58a00ea690f271fc0a8017a06a2/Search/Run?SearchProductName=gleitgel

 

Geht auch noch von den Tagesumsätzen ab....:streicheln1:


"Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben."

(Goethe)

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