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Stern - Warum Männer in den Puff gehen


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Ich bin überzeugt, dass die abgebildeten Personen als "typähnlich" gecastet wurden und die Kurzstatements dazu erdacht sind.

 

Als ob der "Gastwirt", wäre es eine reale Person, einverstanden wäre so und diesem Kontext in der Öffentlichkeit präsentiert zu werden :au:

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 10:03 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 09:58 Uhr ----------

 

Kriegen Stern, Spiegel & Cicero eigentlich keine eigenen Recherchen zusammen?

 

Wie denn, wenn in den Redaktionen gespart wird, bis die Schwarte kracht. Man redet bei solchen "Kooperationen" dann von "synergistischen Effekten" und "strukturierten Kompetenzfeldern" :au:

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Als ob der "Gastwirt", wäre es eine reale Person, einverstanden wäre so und diesem Kontext in der Öffentlichkeit präsentiert zu werden :au:

 

 

Hab mir das auch bei dem Bankangestellten gedacht..:lach: Dem kauft doch keiner mehr einen Bausparer ab...:bonk:

 

Vielleicht ist das aber auch nur die neue Transparenz am Finanzmarkt..:schrei:

Edited by Bayernbulle
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Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Einfach mal mit dem Auto vor einem Puff parken , so 23 bis 01 Uhr und schauen wer da so reinmarschiert .

 

... einfach mal in einen Club gehen, dann haste ein ziemlich grosses Sample von Maennern, die in den Puff gehen.

 

PS: ich denke mittlerweile ist es besser, diese ganzen Schmonzesartikel zu ignorieren, als massig aufzuregen... in ein paar Wochen kraeht kein Hahn mehr danach...

Edited by Benno
  • Thanks 2

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Das ist ein Grund, weswegen ich nicht in einen Club gehe. Ich sehe zwar gerne (halb)nackte attraktive Frauen, aber bitte kein (halb)nacktes Sample von Männern :gruen:

 

Ich weiss zwar nicht von welchen Clubs du sprichst, aber ausser in FKK-Clubs habe ich noch keine (halb)nackten Maenner herumlaufen gesehen... :hmm:

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Ich hab den Porsche verkauft , jetzt Mini !

 

Is eigentlich egal in welcher, vielleicht nur virtuellen, Schwanzverlängerung einer sitzt. Es kommt immer auf den Typ an und das kann ein Arsch oder lieber Kerl sein. In manchem Falle will ich´s garnicht wissen. Ich mag lieber hübsche Frauen im Mini und keine Jungs, die sich für den Mittelpunkt der Welt halten. :prost:

  • Thanks 1
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Is eigentlich egal in welcher, vielleicht nur virtuellen, Schwanzverlängerung einer sitzt. Es kommt immer auf den Typ an und das kann ein Arsch oder lieber Kerl sein. In manchem Falle will ich´s garnicht wissen. Ich mag lieber hübsche Frauen im Mini und keine Jungs, die sich für den Mittelpunkt der Welt halten. :prost:

 

Stimmt , in meinem Mini sitzen ab und zu huebsche junge Frauen . Meinen neuen hab ich extra mit Aumatik gekauft , damit ich die rechte Hand frei habe !

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Im Stern steht ein kleiner, versteckter * Hinweis:

 

Name und Beruf wurden teilweise verändert...:zwitsch:

 

Der ganze Bericht ist für den :popowackeln:

 

Der Gipfel ist: "Nackte Untote...."

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Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Wieder "sehr nett" auch die Kommentare hier:

 

http://www.facebook.com/emma.magazin?fref=ts

 

Wie auf der Emma-eigenen Facebook-Seite eigentlich auch nicht anders zu erwarten ist die Diskussion natürlich sehr einseitig - um mal ein möglichst neutrales Wort zu verwenden. Dennoch ist die Diskussion schon interessant, zeigt sie doch die Blickwinkel der Diskutanten sehr anschaulich. Eine Userin hat beispielsweise einen sehr interessanten Link in die Diskussion eingebracht:

http://the-invisible-men.tumblr.com

 

Im Grunde handelt es sich hierbei um eine (englischsprachige) Auswahl besonders abwertend geschriebener Pay6-Berichte. Ich bin sicher, dass man mit einer 10-minütigen Recherche im Lusthaus und ähnlichen Foren eine ganz ähnliche Sammlung in deutscher Sprache zusammen bekommen würde. Natürlich wissen wir hier alle, dass dies nur einen bestimmten Teil des Pay6 beleuchtet, befinden wir uns doch gerade in einem Forum, in welchem Sexworker(innen)n (von ein paar wenigen Ausnahmen abgesehen) eine weitaus größere Wertschätzung entgegengebracht wird. Die Lebenswirklichkeit in Deutschland liegt wohl tatsächlich irgendwo zwischen den beiden Extremen, also irgendwo zwischen der Zwangsprostituierten im Rotlichtmilieu und der hübschen und gebildeten Studentin die in den Semesterferien mit ihrem reichen, attraktiven, und höflichen Traumprinzen nach Dubai jettet, in den teuersten Restaurants speist, anregende Diskussion führt, traumhaft tollen Sex hat und dafür auch noch fürstlich entlohnt wird.

 

Dennoch, wenn Frau eben nur einen bestimmten Teil des Pay6 wahrnimmt (oder wahrnehmen will), dann erklärt das auch die Haltung dieser selbsternannten "Feministinnen" sowie die Forderung nach einem schwedischen Modell, in welchem die Freier zur Verantwortung gezogen werden sollen.

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Wie auf der Emma-eigenen Facebook-Seite eigentlich auch nicht anders zu erwarten ist die Diskussion natürlich sehr einseitig - um mal ein möglichst neutrales Wort zu verwenden. Dennoch ist die Diskussion schon interessant, zeigt sie doch die Blickwinkel der Diskutanten sehr anschaulich. Eine Userin hat beispielsweise einen sehr interessanten Link in die Diskussion eingebracht:

http://the-invisible-men.tumblr.com

 

Im Grunde handelt es sich hierbei um eine (englischsprachige) Auswahl besonders abwertend geschriebener Pay6-Berichte. Ich bin sicher, dass man mit einer 10-minütigen Recherche im Lusthaus und ähnlichen Foren eine ganz ähnliche Sammlung in deutscher Sprache zusammen bekommen würde. Natürlich wissen wir hier alle, dass dies nur einen bestimmten Teil des Pay6 beleuchtet, befinden wir uns doch gerade in einem Forum, in welchem Sexworker(innen)n (von ein paar wenigen Ausnahmen abgesehen) eine weitaus größere Wertschätzung entgegengebracht wird. Die Lebenswirklichkeit in Deutschland liegt wohl tatsächlich irgendwo zwischen den beiden Extremen, also irgendwo zwischen der Zwangsprostituierten im Rotlichtmilieu und der hübschen und gebildeten Studentin die in den Semesterferien mit ihrem reichen, attraktiven, und höflichen Traumprinzen nach Dubai jettet, in den teuersten Restaurants speist, anregende Diskussion führt, traumhaft tollen Sex hat und dafür auch noch fürstlich entlohnt wird.

 

Dennoch, wenn Frau eben nur einen bestimmten Teil des Pay6 wahrnimmt (oder wahrnehmen will), dann erklärt das auch die Haltung dieser selbsternannten "Feministinnen" sowie die Forderung nach einem schwedischen Modell, in welchem die Freier zur Verantwortung gezogen werden sollen.

 

 

Ich stimme Dir zu...ergänzend um die Feststellung, dass in letzter Konsequenz juristisch wohl kein Unterschied gemacht wird zwischen Zwangsprostituierten und hübscher Studentin, ebensowenig wie dann zwischen Freier und Traumprinz einer gemacht würde, ginge es in diese Richtung.

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