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Alkoholverbot in Erotiknachtclubs

Beschränkung des Alkoholausschanks in Bordellen  

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  1. 1. Beschränkung des Alkoholausschanks in Bordellen

    • Verbot von Alkoholausschank.
      0
    • Verbot nur von Spirituosenausschank.
      1
    • Verbot von Alkoholausschank an Sexworkerinnen.
      0
    • Verbot nur von Spirituosenausschank an Sexworkerinnen.
      2


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In manchen Pay6-Location gehört der Alkohol zum Programm. Wenn man vor dem Zimmer einen Plausch mit den Frauen halten möchte muss man sie zu einem Getränk einladen. Manchmal Sekt und Champagner oder auch mal eine Cocktail. Üblicherweise trinken sie mit. Wenn die Frauen sechs Tage in der Woche arbeiten kommt ja einiges an Alkohol zusammen. Gesund ist das nicht. Sollte der Staat eingreifen und Alkoholkonsum in Bordellen beschränken?

 

Die Frage sollte man stellen, ich nehme erstmal keine Stellung. Das dieses Thema mit dem Drogenthread zusammenfällt ist Zufall.

  • Thanks 1

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Der Staat wird da garnichts machen da, jeder muss selbst wissen muss was er konsumiert und was nicht ... Keiner kann einen dazu zwingen.

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Und Du bist Dir sicher, dass die Damen exakt das gleiche trinken wie Du,auch wenn Du das Gleiche bezahlst ? :cool:

  • Thanks 6

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Und Du bist Dir sicher, dass die Damen exakt das gleiche trinken wie Du,auch wenn Du das Gleiche bezahlst ? :cool:

 

Wenn es aus der gleichen Flasche kommt. Außerdem gehe ich davon aus das verkauft wird was auf der Karte steht, auch wenn ich es nur bestelle und nicht selber trinke.

 

Aber keine schlechte Idee. :zwinker:

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 18:48 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 18:45 Uhr ----------

 

Der Staat wird da garnichts machen da, jeder muss selbst wissen muss was er konsumiert und was nicht ... Keiner kann einen dazu zwingen.

 

Naja man kann gewerbliche Tätigkeiten schon regulieren. Ich rede ja von Clubs. Und in der Tat soll der Gesetzgeber niemanden dazu zwingen Alkohol zu trinken. :lach:

Es geht er darum "Arbeitsschutz" zu schaffen.

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Vermintes Terrain, mein Bester .... da gabs hier schon mal jemand mit einem ausgeprägten "Schutztrieb", auch wenns damals um Flatrateclubs ging.

 

Ich finde es übrigens nicht gut, dass Du in Deinen Auswahlmöglichkeiten nicht daran denkst, dass es manchem User möglicherweise auch schon zuviel Verbote in diesem unserem Land n sein könnten und ergo dies für eine... hmm...sagen wir mal Schnapsidee halten ... :smile:

  • Thanks 3

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[...]

 

Ich finde es übrigens nicht gut, dass Du in Deinen Auswahlmöglichkeiten nicht daran denkst, dass es manchem User möglicherweise auch schon zuviel Verbote in diesem unserem Land n sein könnten und ergo dies für eine... hmm...sagen wir mal Schnapsidee halten ... :smile:

 

Erwischt, entsprechende Auswahlmöglichkeiten sind tatsächlich ziemlich sinnvoll.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 19:07 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 19:01 Uhr ----------

 

Vermintes Terrain, mein Bester .... da gabs hier schon mal jemand mit einem ausgeprägten "Schutztrieb", auch wenns damals um Flatrateclubs ging.

 

[...]

 

Mein Trieb, mein Lieber, hat in der Anwesenheit schöner Frauen durchaus gerne mal Wein oder Schaumwein zur Hand. Es gibt durchaus Locations in denen es keine Alkohol gibt, hat auch was.

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Erwischt, entsprechende Auswahlmöglichkeiten sind tatsächlich ziemlich sinnvoll.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 19:07 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 19:01 Uhr ----------

 

 

Mein Trieb, mein Lieber, hat in der Anwesenheit schöner Frauen durchaus gerne mal Wein oder Schaumwein zur Hand. Es gibt durchaus Locations in denen es keine Alkohol gibt, hat auch was.

 

Wie gesagt, ich bin für die Möglichkeiten der Wahl und sehe Regulationsbedarf an wichtigeren Stellen als just beim Ausschank. Geh mal davon aus, dass weder Betreiber noch Anbieterinnen daran interessiert sind, nur wegen der Kunden zum Pegelalkoholiker zu werden und ihre Möglichkeiten haben.

 

 

Aber damit will ich es auch schon belassen. :prost:

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Dass die Damen sog. Cabaret-Sekt (alkoholfrei) mit Originaletikett trinken ist allgemein üblich, denn eine betrunkene Frau ist nicht mehr in der Lage, Gäste abzuziehen ... In den meisten so gestalteten Clubs machen "gute" Mädelz mehr Umsatz mit Getränken als mit Sex. Im "Idealfall" verlässt der Gast angetrunken und mit leerem Geldbeutel und ohne Sex den Laden.

 

Zum Verbot:

Ja es wird noch viel zu wenig verboten und reguliert (Verbote sind doch einfacher als individuelle Lösungen, auch wenn sie nix helfen)

Man bräuchte doch einfach z.B. auf den Strassen ein Einheitsschild "Unfall verboten" aufstellen, damit wären alle anderen Schilder entbehrlich und nicht vergessen Unfälle zu besteuern, damit sie dem Gemeinwohl dienen wie die Alk und Tabaksteuer.

  • Thanks 3

Wer übler Nachrede lauscht, ist nicht besser als der Verleumder selbst.

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Dass die Damen sog. Cabaret-Sekt (alkoholfrei) mit Originaletikett trinken ist allgemein üblich, denn eine betrunkene Frau ist nicht mehr in der Lage, Gäste abzuziehen ... In den meisten so gestalteten Clubs machen "gute" Mädelz mehr Umsatz mit Getränken als mit Sex. Im "Idealfall" verlässt der Gast angetrunken und mit leerem Geldbeutel und ohne Sex den Laden.

 

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Aus derselben Flasche?

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 20:59 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 20:58 Uhr ----------

 

[...]

Zum Verbot:

Ja es wird noch viel zu wenig verboten und reguliert (Verbote sind doch einfacher als individuelle Lösungen, auch wenn sie nix helfen)

Man bräuchte doch einfach z.B. auf den Strassen ein Einheitsschild "Unfall verboten" aufstellen, damit wären alle anderen Schilder entbehrlich und nicht vergessen Unfälle zu besteuern, damit sie dem Gemeinwohl dienen wie die Alk und Tabaksteuer.

 

Genau, man beschäftigt sich mit der Regulierung von Einzelaspekten, anstelle eines Pauschalverbots.

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Genau, man beschäftigt sich mit der Regulierung von Einzelaspekten, anstelle eines Pauschalverbots.

 

Wem sollte das denn zugute kommen? Den Damen? Ein Alkoholverbot würde nur weit weniger Einnahmen für sie bedeuten, einerseits durch die Getränkeprovision (die nicht wenig ist) und andererseits durch das leichte Ausbeuten betrunkener Gäste.

 

Ich war in meiner aktiven Escortzeit mit einem Kunden in einem Stripclub in London an 4 aufeinander folgenden Nächten. Der Kunde hat dort insgesamt umgerechnet ca. Euro 20.000 ausgegeben, das meiste für teuren Champagner. Als er dann betrunken war, hat er den Tänzerinnen dort sein Geld einfach so zugesteckt, die mussten dafür gar nichts machen. Einer Tänzerin hat er GBP 1000 (ja, tausend!) gegeben, nur damit sie neben mir sitzen bleibt, da ich ihm gesagt habe, dass sie mir gefällt. Nach unserer ersten Nacht dort sind die Damen an den darauffolgenden Nächten immer sofort zu uns gestürmt, weil sie wussten, dass es hier viel Geld zu holen gibt.

 

Die Nachtclubs machen das meiste Geld nicht mit den Damen, sondern durch den Ausschank überteuerter Getränke. Und die Damen machen nicht selten mehr Geld mit der Getränkeprovision als mit den Zimmern. Eine Dame in einem Stripclub in Wien hat mir ähnliches erzählt. Sie meinte die Russen würden dort an einem Abend oft zigtausende Euros ausgeben, und je betrunkener sie sind, desto spendabler werden sie. Die Gäste, die dort stundenlang an ihrem Glas nippen, werden ignoriert.

 

Natürlich ist es nicht gesund jeden Tag Alkohol zu trinken, aber die Damen haben da durchaus ihre Tricks und sie würden auf die Einnahmen sicher nicht verzichten wollen. Es besteht ja kein Zwang, dass sie sich mit Alkohol zuschütten. Der Kunde muss nur mal kurz wegsehen oder auf die Toilette gehen und die Dame kippt das Getränk eben weg. Es gibt hier etliche Möglichkeiten.

Edited by JANA
  • Thanks 4

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In manchen Pay6-Location gehört der Alkohol zum Programm. Wenn man vor dem Zimmer einen Plausch mit den Frauen halten möchte muss man sie zu einem Getränk einladen. Manchmal Sekt und Champagner oder auch mal eine Cocktail. Üblicherweise trinken sie mit. Wenn die Frauen sechs Tage in der Woche arbeiten kommt ja einiges an Alkohol zusammen. Gesund ist das nicht. Sollte der Staat eingreifen und Alkoholkonsum in Bordellen beschränken?

 

Die Frage sollte man stellen, ich nehme erstmal keine Stellung. Das dieses Thema mit dem Drogenthread zusammenfällt ist Zufall.

 

Der Alkoholkonsum sollte in Bordellen in jedem Fall beschränkt werden und die Häufigkeit der Ausübung des Sexualaktes gleich mit... Zum Schutz der Frau natürlich..

 

Um dies nachzukontrollieren sollte man definitiv auch eine eigene Behörde einführen, damit werden auch direkt neue Arbeitsplätze geschaffen. Hat nur Vorteile. Für Alle..

Edited by Wonderful Escort
  • Thanks 1

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Oftmals bekommen die Damen anstatt eines alkoholischen Getränks ein antialkoholisches, ohne dass der Gast es merkt. Das funktioniert natürlich nicht immer, aber oft. Und wenn er eine Flasche Champagner bestellt, dann nippt die Dame eben nur daran (die Getränkeprovision bekommt sie ja ohnehin) oder sie kippt das Getränk weg, wenn der Gast gerade nicht hinsieht. Die Damen haben da sehr wohl ihre Tricks ;-).

 

Eine Bekannte von mir hat als Barfrau in einem Club gearbeitet (normaler Club, kein Sexclub). Sie erzählte mir, dass sie oft von Gästen eingeladen wurde. Da gab es dann zB neben der normalen Wodka-Flasche noch eine andere, die zwar genauso aussah, aber nur Wasser enthielt. Der Gast hat den echten Wodka bekommen und sie das Leitungswasser. Mit den anderen Getränken verhielt es sich ähnlich.

 

Das kann ich bestätigen. Ich weiß von einer guten Bekannten, die allerdings schon vor über zehn Jahren in einem solchen Etablissement gearbeitet hat, dass in den "Spezial"-Pikkolos der Damen lediglich Apfelsaft war.

  • Thanks 1

Meine Stadt und mein Verein

I'm Hamburg til I die

 

Instagram hsv_nightrider

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Der Alkoholkonsum sollte in Bordellen in jedem Fall beschränkt werden und die Häufigkeit der Ausübung des Sexualaktes gleich mit... Zum Schutz der Frau natürlich..

 

Um dies nachzukontrollieren sollte man definitiv auch eine eigene Behörde einführen, damit werden auch direkt neue Arbeitsplätze geschaffen. Hat nur Vorteile. Für Alle..

Einspruch. Die Häufigkeit der Ausübung des Sexualaktes ist unerheblich. Es kommt viel mehr auf dessen Länge, bzw. die Hubzahl an. Von daher sollte jede Frau verpflichtet werden, eine bestimmte Hubzahl pro Zeiteinheit nicht zu überschreiten. Es sollte möglich sein, Implanantate zu bauen, die das messen.

 

Das wäre dann endlich mal objektiver Frauenschutz und schafft dann zusätzlich zur Behörde auch noch industrielle Arbeitsplätze.

 

Im Ernst:

So lange man davon ausgeht, dass die Frauen ihren Arbeitsplatz wählen können brauchts da keinen Staat. Es gibt genügend Alternativen. Das gilt auch für Kunden. Ich selbst meide solche Läden, das geht ohne Probleme weil die Alkoholschuppen in meiner eingeschränkten Erfahrung eher die Ausnahme sind, wenn auch keine besonders seltene.

Edited by Anubis

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