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Guest hugo

Der weisse Fleck am Hintern !

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Guest hugo

Ich gehe auch gelegentlich ins Solarium, da ich einfach finde das ich gebräunt besser aussehe.

 

Es gibt Solarien die diesen weißen Fleck vermeiden. Das freundlich lächelnde Personal berät einen da gerne.

 

Ist wohl gemerkt etwas teurer, aber HC bei sollte das noch vorhanden sein.

 

Diesen weißen Fleck finde ich ansonsten in der holländischen van Hinten Variante nicht so suppi.

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Guest hugo

Und wie schaut es mit der Nikotinkarenz aus ?

Nach langjährigem Nikotinabusus steigt ja auch das kardiovaskuläre Risiko. Ein sonograhisches Screening der Halsschlagader und der Aorta abdominalis sollten arteriosklosche Veränderungen in einer hämodynaschen Relevanz zeigen.

 

Dann lieber braun und nicht Rauchen !

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Ich bin militanter Nichtraucher

  • Thanks 2

Meine Stadt und mein Verein

I'm Hamburg til I die

 

Instagram hsv_nightrider

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Ich gehe auch gelegentlich ins Solarium, da ich einfach finde das ich gebräunt besser aussehe.

 

Es gibt Solarien die diesen weißen Fleck vermeiden. Das freundlich lächelnde Personal berät einen da gerne.

 

Ist wohl gemerkt etwas teurer, aber HC bei sollte das noch vorhanden sein.

 

Diesen weißen Fleck finde ich ansonsten in der holländischen van Hinten Variante nicht so suppi.

 

versuch es doch mal anders herum:

 

[ame]http://de.wikipedia.org/wiki/Anal_bleaching[/ame]

 

 

:grins:

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Guest Gastxx

Im Sommer braucht es doch kein Solarium. Ich gehe im Winter dann mal wenn ich mich schlecht fühle, friere und irgendwie Wärme brauche, kann man aber an einer Hand abzählen.

 

Den weißen Fleck am Hintern krieg ich nicht, einer meiner Lieblingsorte zum Baden, Sonnenbaden und die Seele baumeln lassen ist die Puppiger Au, ein wunderschönes, wildes, naturbelassenes Gebiet, die Isar ist superbreit stellenweise, man hat Platz ohne Ende, ein bisschen Hippiefeeling kostenlos dazu und es ist super relaxed da draußen. Man findet dort keine angezogenen Leute, findet aber easy sein Plätzchen für sich ganz alleine.

 

[ame]http://de.wikipedia.org/wiki/Pupplinger_Au[/ame]

 

viele Grüße

Kimi

 

Kimi´s Early Summer SPECIAL

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Also beim Lesen des Thread-Titels hab ich spontan an etwas anderes gedacht... :schaem::zwinker:

 

Aber zum gemeinten Thema: so ein kleines "unberührtes" Fleckchen bzw. Streifchen, find ich irgendwie schon sehr neckisch aufreizend! :wie-geil:

 

Na ja die Geschmäcker sind halt, zum Glück, verschieden...

  • Thanks 2

Freedom. What else?

Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut. (Perikles)

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Wer bitte braucht denn im Sommer ein Solarium :mache-urlaub:

Wer braucht überhaupt Solarium :fragen:

  • Thanks 2

... Will your mouth still remember the taste of my love....

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Im Sommer braucht es doch kein Solarium. Ich gehe im Winter dann mal...

 

Ich dachte im Winter laesst sich ein Escort in die Karibik buchen?!

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Ich gehe sehr selten - und dann auch nur kurz, ich bevorzuge die natürliche Sonne, aber auch da gilt, nie in die pralle Mittagssonne und immer unterm Schirm und mit dem richtigen Schutz, wird man trotzdem braun, nur langsamer, dafür dankt es einem die Haut. Dass man natürlich, wenn man einen Bikini trägt, auch weiße Stellen danach hat, ist klar, außer man schiebt eine Runde FKK ein...

 

Nur ein Amateur bekommt weiße Flecken auf der Sonnenbank (Po, unter den Armen, unterm Kinn - ich lache immer, wenn ich das echt noch bei Leuten sehe), ich bekomme nie welche, da ich weiß, wie man sich bewegen muss, damit es nicht dazu kommt, das geht auf jeder Bank...für Faule ist das natürlich nix :lach: - da muss man schon gelenkig sein...ich würde als Special ja anbieten, dies mal vorzuführen, aber irgendwie ist mir das doch zu privat :clown::lach: - das mag ich doch für mich alleine genießen :lach:

 

 

Achso war das eigentlich ein ernstes Thema? Nee oder? Ach steht gar nicht unter Fun....ähm...achsoooo

Edited by Alina
  • Thanks 2

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Also ich gebe zu, dass ich zwar nicht oft aber schon regelmäßig ins Solarium gehe.

Da ich ein sehr heller Hauttyp bin, setze ich mich den Strahlen lieber geplant und dosiert aus um meine Haut zumindest ein wenig vorzubereiten. Seitdem reagiert meine Haut auch nicht mehr so extrem anfällig auf die wirkliche Sonne.

 

Allerdings wirklich braun werde ich trotzdem nicht und ich bleibe bei der "vornehmen Blässe" :smile:

 

Achso, zum Titel des Ganzen hier: Mit Bewegung à la Grillhähnchen gibt es auch keine weissen Flecken :lach:

  • Thanks 2

:blume::blume::blume:

 

"Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss, wie andere Menschen"

(Astrid Lindgren)

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Ich kam gerne ihrer Einladung nach, die Nacht in einem ihrer Gästezimmer zu verbringen und erst am Morgen, wenn sich die Lichtverhältnisse gebessert haben, den Rückweg nach Edinburgh anzutreten.   Immer mehr fühlte ich mich in dem nicht nur von außen, zumindest, was ich im Halbdunkel der schottischen Moornacht sehen konnte, altertümlich anmutenden Castle direkt ins Mittelalter versetzt, auch die Inneneinrichtung erschien mir so, als wäre seit dem zwölften Jahrhundert keine sichtbare Veränderung an den Räumen des Schlosses oder ihrem Mobiliar vorgenommen worden. Je länger ich bei Lady Gwendolyn, wie sie sich vorstellte, zu Gast war, umso mehr fühlte ich mich in ihrem Castle willkommen und wohl in ihrer Gesellschaft, aber immer mehr verdichtete sich in mir der Eindruck, dass sie das riesige Schloss vollkommen allein bewohnen musste.. Kein Personal, keine Dienstboten oder ähnliche Angestellte wuselten eifrig um uns herum, fragten uns dienstbeflissen nach unseren Wünschen, um diese , was es auch sein sollte, in Sekundenschnelle zu erfüllen. Jeden anfallenden Handgriff machte sie selbst, schenkte mir immer wieder von dem aromatischen, schweren Rotwein nach, lange Zeit ließ sie mich in der riesigen Halle allein, um uns danach ein wundervolles Menue zu servieren, das sie, zumindest war ich dieser Ansicht, komplett selbst zubereitet haben musste..   Ich hätte Stunden in ihrer höchst angenehmen Gesellschaft verbringen können, längst hatte ich vergessen oder zumindest verdrängt, dass ich wahrscheinlich nur um Haaresbreite dem sicheren Tod im Moor entkommen war; wir saßen zusammen, sprachen immer mehr dem perfekt temperierten Wein zu, lachten zusammen, mehr und mehr kamen sich unsere Körper nahe, jede unserer Berührungen, die mit Sicherheit schon lange nicht mehr nur dem Zufall entsprachen, löste in mir Gefühle aus, die ich seit Marys Unfalltod, den ich immer noch nicht vollkommen verarbeitet habe, nicht mehr gekannt hatte.   Selten hatte ich etwas spannenderes und interessanteres gehört als die Geschichten und Mythen, die sich um das alte Gemäuer rankten und sich aus Lady Gwendolyns Mund anhörten, als hätte sie ein Chronist nur für diesen Augenblick aufbereitet und niedergeschrieben. 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Lächelnd legte ich mich in das angenehm weiche, geradezu riesige Himmelbett, das mein Schlafzimmer fast komplett ausfüllte, zur Ruhe, es dauerte nur einige wenige Augenblicke, bis mich die Anstrengung des vergangenen Tages mit Riesenschritten eingeholt hatte und mir die Augen vor Erschöpfung wie von selbst zufielen. .   Ich wusste nicht, wie lange ich geschlafen hatte; es war ein leises Geräusch, das mich, verbunden mit einer sanften, fast schüchternen Berührung aus meinem trotz meiner bleiernen Müdigkeit leichten, nicht allzu tiefen Schlaf hatte aufschrecken lassen. 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Ich spürte, dass jetzt nicht der Augenblick gekommen ist, irgendwelche belanglosen Worte zu wechseln, sondern mich dem Zauber des Augenblicks, der zusammen mit ihr mein Schlafzimmer betreten zu haben schien, willen -und bedingungslos zu ergeben.   Ich hatte den Eindruck, dass sie in ihrer selbstgewählten Einsamkeit über all die Jahre sexuell vollkommen ausgehungert sein musste, noch nie hatte mich eine Frau dermaßen fasziniert wie sie, und ich konnte mich nicht erinnern, jemals so schnell um den Finger gewickelt worden zu sein. Ihr Lächeln, das sie mir von ihren verführerisch glänzenden Lippen zuwarf, signalisierte mir, dass in diesem hochsinnlichen Moment keine Vernunft irgendwelche Forderungen stellen dürfte und wirklich nicht der Zeitpunkt gekommen ist, große Überlegungen anzustellen; der sanfte Druck, mit dem sich ihre zärtliche Hand liebevoll um meine Verhärtung kümmerten, schien mir geradezu den Verstand zu rauben und ihr Finger, der sich liebevoll auf meinen Mund legte, schien mir geradezu zu gebieten, zu schweigen und nur den Augenblick zu genießen, die Hitze des Moments, die uns beide mit ihren lodernden Flammen zu verbrennen drohte. “Du wirst mir heute zu Willen sein”, lächelte mich Lady Gwendolyn mit vielsagendem Augaufschlag an “und ich werde dir gehören. Die ganze Nacht, bis sich morgen unsere Wege trennen und wir und nie mehr wiedersehen werden”. Gerade, als wolle sie ihre Worte, die in meinen Ohren klangen wie ein wunderschönes, wohlgereimtes Gedicht, unterstreichen, schlug sie meine Bettedecke zurück und betrachtete mit sichtlicher Freude die unübersehbare Reaktion, die meine pralle Männlichkeit auf die anregenden Verführungskünste ihrer zartgliedrigen Finger zeigte. Meine Augen klebten geradezu an ihr, als Gwendolyn ihr weitgeschnittenes, weißes Kleid mit einem Ruck über ihren Kopf zog und mit einer Geste, die wie geschaffen schien, mich mit Windeseile in den puren Wahnsinn zu treiben, neben sich auf den Boden sinken ließ. Ihr wundervoll geformter Körper, der unter dem dünnen Stoff, der ihn mehr als nur unzureichend verbarg, schon meine Sinne anregte, zog meine Blicke wie ein Magnet auf sich; ihre kleinen festen Brüste hoben und senkten sich im gleichmäßigen Takt ihrer tiefen Atemzüge und mein verstohlener Blick auf ihren feuchtglänzenden Liebesschlitz war mehr als nur ein Indiz dafür, welche Luststürme sich gerade durch ihrem Körper jagen mussten.   Ich spürte, wie ich mehr und mehr meinen klaren Willen und Verstand verlor. Lady Gwendolyns Lächeln, dessen Wirkung auf mich erotischer war als ein ganzer Pornofilm, brannte sich tief in meinem Gehirn ein, die Wirkung ihrer schlanken Finger, die sich sanft und einfallsreich um das Wohlergehen meiner immer heftiger pochenden Verhärtung kümmerten, ließ nicht sehr lange auf sich warten. Lustblitze jagten ihre geballte Energie tief in meine Nervenbahnen, mein gesamter Körper zitterte vor Erregung und Begierde, den Hauch der Sinnlichkeit, der durch den Raum wehte, so nah und intensiv wie nur möglich zu spüren.   Ich konnte es kaum erwarten, bis sie endlich zu mir ins Bett kroch und sich unsere Körper fanden; ich spürte das erregte Beben ihrer Brüste, das wilde Pochen ihres Herzens und die ungezügelte Lust, die uns beide in diesem Augenblick verband. Ihre Küsse schmeckten wie süßer Honig, das leicht salzige Aroma ihrer Zunge, die sich neugierig ihren Weg in meinen Mund suchte, erinnerte mich an den Hauch einer Meeresbriese, die meine nackte Haut an einem frühen Morgen an der aufgewühlten See streichelt.   Es fiel mir schwer, mich von ihren Lippen zu lösen, als meine Zunge immer tiefer an ihrem Körper wanderte, die Hitze des Augenblicks,. die unsere Körper zu verbrennen schien, übertrug sich immer heftiger auf meine Empfindungen, die angenehme, prickelnde Kühle der Gänsehaut, die sich über meinen hochsensiblen Körper spannte wie ein dichtgewobenes Spinnennetz, wechselte sich ab mit der anregend pulsierenden Wärme, die meine ganzen Empfindungen durcheinander zu wirbeln schien und stürzte mich in ein wahres Wechselbad der Gefühle. Gwendolyns Körper bäumte sich auf wie ein junger, noch nicht zugerittener Mustang, als meine Zunge zum ersten Mal über ihren feuchtglänzenden Schlitz glitt, sanftes, leises Stöhnen drang aus dem halbgeöffneten Mund der Lady, als sie sich ihren Weg tief in Gwendolyns Intimstes suchte; das weiblich-herbe Aroma ihrer ungezügelten Lust machte sich in meinen Geschmacksnerven breit, fast hatte ich das Gefühl, ein kleiner, feiner Rinnsal ihrer Lust ergießt sich plätschernd in meinen Mund.   Unsere Hände suchten und fanden sich, unsere Finger verhakten sich innig ineinander, gerade, als wollten sie einen festen, unauflösbaren Bund für ein ganzes Leben schließen. Trotz der leichten winterlichen Kühle, die man in einem solchen mittelalterlichren Gemäuer erwarten konnte, spürte ich, wie die Luft um uns herum zu brennen begann, wie es zwischen uns knisterte vor Erotik, ich spürte, wie Lady Gwendolyn sich vollkommen ihrer fordernden Erregung hingab, sich fallen ließ und völlig ihren Gefühlen hingab, die durch sie rasen mussten wie die Gondel einer Achterbahn, die gerade einen wilden Looping hinter sich gebracht hatte und sich aufmachte zu ihrer nächsten freischwebenden Rundreise. Nicht nur Gwendolyns Möse kam mir in diesem Augenblick vor wie ein Hort vor Nässe triefender, absoluter Geilheit; ihr gesamter Körper wurde von ihren immer heftiger werdenden Lustschauern geschüttelt, als hätte ein tropisches Fieber nach ihr gegriffen; immer deutlicher spürte ich, dass die Schlossherrin kurz vor einem gigantischen Orgasmus stehen musste, aber so leicht wollte ich es ihr nicht machen, sich in die sanften, erlösenden Hände ihrer Entspannung zu flüchten. Ich begann, mit ihrer Lust zu spielen, versuchte, ihre Erregung zum Äußersten zu treiben, mich aber jedes Mal, wenn ich spürte, wie nahe sie vor dem finalen, erlösenden Sprung stand, sofort zurückzuziehen, spürte, ihre Enttäuschung, es wieder nicht zum erlösenden, befreienden Höhepunkt geschafft zu haben, um sie sofort wieder einzuladen zu einem weiteren wilden, ungezügelten Höllenritt ihrer Lust und Geilheit. . Der Wohlgeschmack ihres aromatischen Saftes, der in regelrechten Schüben wie ein kleiner Bach in meinen Mund floss, lud meine Zunge geradezu ein, sich ihrer Liebesgrotte in kurzen, festen Stichen zu bemächtigen; sie reizte und stimulierte das leicht rosa Fleisch ihrer Lustspalte, glitt mit anregendem Druck über ihre steinhart geschwollene Klit, begierig auszuloten, wie weit die Erregung der Lady gedeihen konnte, bis sie endgültig den Verstand verliert.   “Bitte, fick mich endlich”, bettelte Gwendolyn mich mit heißer, belegter Stimme an, “ich will dich endlich spüren”. Es gab nicht viel zu überlegen, es waren nur noch meine Instinkte und Triebe, die mich und mein tiefempfundenes Verlangen steuerten, ich spürte, wie Gwendolyns Geilheit auch auf mich übergriff, die die Begierde in mir schürte, den Platz zwischen ihren weit geöffneten Beinen einzunehmen und mit meiner festen Lanze in ihr aufgeregtes, verlockendes Wespennest zu stechen. Längst hatte ihr Atem seine Gleichmäßigkeit verloren, wurde zu einem immer werdenden Stöhnen und lustvollem Schreien, das sich als tausendfaches Echo an den nackten, groben Steinen der Schlosswände brach.   Wird fortgesetzt

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      Am Wochenende habe ich einen Artikel zu irgendeinem Starlett gelesen, wonach diese sich den Busen vergrößern und den Hintern verkleinern lassen will. Soweit nix Spannendes, aber beim Betrachten des Bildes fiel mir auf, dass die Betreffende ohnehin schon kaum einen "Hintern in der Hose" hat. Da noch etwas wegnehmen???   Aber mir ist schon öfter aufgefallen, dass viele Frauen ihr Hinterteil oftmals für zu "umfangreich" halten, egal wie wenig "prominent" der tatsächlich ist. Das hat mich schon immer gewundert, weil so ein kurviger Hintern mir schon immer gut gefallen hat. Als junger Mann hat mich seinerzeit besonders so ein Gerät begeistert, wo eine "Poabnehmwillige" im Stehen ein breites Band um den Po führt und die beiden Enden des Bandes an einem schnell laufenden Exzenterantrieb angebracht sind (hab keine Bilder beim Googeln gefunden, scheints gibts die Geräte nicht mehr). Nicht etwa, weil das das Abnehmen fördern könnte (keine Ahnung, ob das wirklich funktioniert), sondern weil es so schön gewackelt hat   Wie auch immer, mich interessiert, ob Ihr bei einer Frau einen eher "kurvigen" Hintern oder einen eher "dünnen" Hintern bevorzugt. Meine Präferenz ist ja wohl klar geworden

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    • schwarze Schafe - weiße Schafe ...

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