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nolensvolens

Dona Carmen e.V. und die "Anderen"

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Eine unlängst erfolgte Veröffentlichung von Dona Carmen e.V. zeigt, wie man mit SW umgeht, die nicht springen, wenn Dona Carmen "hüpf" befiehlt. "Abweichlertum" von der einzig wahren Ideologie wird halt nicht nur nicht geduldet, sondern bekämpft. Nur wer DC ohne jegliche Einschränkungen fleißig applaudiert und huldigt, ist "würdig" .... Wie sich die Muster doch immer wieder gleichen :traurig:.Hier der betreffende Textauszug:

 

Vornehme Zurückhaltung – ein Luxus, den wir uns nicht mehr leisten können!

Doch nicht nur die Bundesregierung – von der wir nicht viel anderes erwarten – behindert den Zusammenschluss der Sexarbeiter/innen. Auch Verbände, die den Anspruch erheben, an der Seite der Sexarbeiter/innen zu stehen, glänzen durch vornehme Zurückhaltung.

Die so genannten „Fachberatungsstellen“ sind im praktischen Widerstand gegen das so genannte „Prostituiertenschutzgesetz“ nicht präsent. Gerademal Hydra / Berlin wies auf ihrer Website auf die zentrale Protestaktion in Frankfurt hin, allerdings ohne zur Teilnahme an dem Protest aufzurufen. Eine löbliche Ausnahme unter den Fachberatungsstellen war einzig und allein die Hamburger Beratungsstelle ragazza e.V., die sich an der Protestkundgebung auf dem Opernplatz beteiligte.

Nicht besser sieht es aus mit dem „Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen“ (BesD). Dessen politische Sprecherin, Johanna Weber, ließ sich erst kürzlich von der Schweizerischen WOZ („Die Wochenzeitung“) wie folgt wiedergeben:

„Ihre Arbeit im Berufsverband ist sehr realpolitisch: keine Demos, kein Eierwerfen, vielmehr bei Kaffee und Keksen ausführliche Gespräche mit PolitikerInnen führen.“ Die Forderung nach einer „kompletten Entkriminalisierung des Gewerbes“ hält Weber für eine „Floskel, die ich persönlich doof finde. Denn Prostitution ist ja eigentlich legal in Deutschland“. „Keine Polizei, viel Kohle – das sei das einzige Interesse, das SexarbeiterInnen verbinde.“

(vgl. https://www.woz.ch/-5bf7)

Braucht die Sexarbeiter/innen-Bewegung einen solchen „Berufsverband“, dessen „politische Sprecherin“ die eigenen Forderungen nicht wirklich ernst nimmt?

Was soll man von einem Vorstandsmitglied des BesD halten, das drei Tage vor der zentralen Protestkundgebung in Frankfurt twitterte:

„WAS!? Die Demo am Samstag in FFM soll um 5 vor 12 losgehen? Ich steig doch nicht um 06:00 Uhr in der Frühe in den ICE. Ihr spinnt doch!“

(Carmen Amicitiae ‏@courtisane_de10. Juni)/ Twitter

 

 

 

 

P.S.: Hier der Volltext: http://www.donacarmen.de/wir-haben-flagge-gezeigt/

 

Das Kuriose dabei ist, dass ich jedenfalls auf den ersten Blick keinen nennenswerte Unterschied in den Forderungen in Bezug auf Sexarbeit und deren Bedingungen erkennen kann, allenfalls in der Strategie (konfrontative und provokative Klassenkampfrhetorik versus "langweilige" Realpolitik, mag jede/r selbst einschätzen und für sich entscheiden, was am Ende eher Erfolge, zumindest Teilerfolge verspricht ...) ....http://berufsverband-sexarbeit.de/politik/forderungen

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 16:13 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 15:15 Uhr ----------

 

Nachlaufendes Quellenstudium :grins:. Hier der unmittelbar auf den von DC zitierten "Tweet" folgende "Tweet"

 

Carmen Amicitiae ‏@courtisane_de 10. Juni Btw. Sa, 13.06.2015, 11:55 Uhr, Opernplatz, Zentrale Protestaktion gegen das geplante ProstSchG http://plattform-frankfurt.de/an-alle-sexarbeiterinnen/ … Kommt ihr alle, ne!

 

 

So sieht es schon etwas anders aus. Aber Desinformation ist ein gerne geübtes Agitprop Mittel. Ansonsten: https://twitter.com/courtisane_de . Hieraus zuletzt an DC gerichtet:

 

 

Carmen Amicitiae ‏@courtisane_de 7 Std.Vor 7 Stunden

Mir scheint manchmal, ihr verwechselt das: Wir sind Sexarbeiter, Teil der weltweiten Sexarbeiterbewegung, nicht Lakaien unter eurer Führung.

Edited by nolensvolens
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Da mir hinter den Kulissen vorgeworfen wurde, ich wolle die SW-Bewegung durch dieses Thema schädigen, ein Klarstellung. Die Bewegung schädigen jene, welche alle anderen Mitstreiter öffentlich anpissen, wenn die nicht parieren. Nicht jemand, der dies thematisiert und kritisiert.

 

Ich freue mich vielmehr, wenn sich die SW-Bewegung gegen eine paternalistische Bevormundung seitens einer ganz kleinen Gruppe von Personen, welche selbst nie SW waren, dafür aber einer bestimmten Politszene zuzuordnen sind, wehrt. Ragazza freut sich sicherlich ein Loch in den Bauch über das erhaltene herablassende Lob.

 

Thats it, over & out, und ich ärgere mich schon wieder, dass ich diesen ganzen SW-Bewegungskram überhaupt noch verfolge :traurig:

Edited by nolensvolens
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Merkwürdigerweise hat man aber vorher nicht merken wollen, was Dona Carmen für ein merkwürdiger Haufen ist. Erst als man Frau Weber attackiert hat, gibt es sanfte Gegenstimmen.

 

Auf mich macht das Ganze immer mehr einen klassenkämpferischen Eindruck, bei dem die Rechte von Prostituierten nur ein Vorwand sind um ganz andere Ziele zu verfolgen.


Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Es war nach einem unerfreulichen Vorkommnis in Berlin leider fast vorauszusehen dass hier persönliche Befindlichkeiten Weniger zu solch unerfreulichen Ergebnissen führen werden.

Es ist in der Tat inakzeptabel dass eine Prostituierten Hilfsorganisation gegen die Betroffenen Sexarbeiter*innen schiesst, anstatt diese bei ihren Vorhaben und Aktionen zu unterstützen.

Die Sexarbeiter*innen um deren Wohl oder Wehe es geht sollten hierbei nicht instrumentalisiert werden um der offensichtlichen Selbstdarstellung eines Vereins zu dienen und fast zur Nebensache zu werden.

Der BesD ist eine Organisation, die ausschliesslich aus Sexarbeiter*innen besteht, rein ehrenamtlich ein immenses Pensum an Arbeit geleistet hat und finanziell sicher nicht annähernd so gut ausgestattet ist wie die Hilfsorganisationen, die teils staatlich finanziert sind und deshalb sich leider auch nicht so positionieren können, wie sie vielleicht möchten.

 

Ich persönlich hätte mir beim BesD mehr Power wie z.B.bei Dona Carmen gewünscht und bei Dona Carmen mehr Zurückhaltung in der Öffentlichkeit. Beide Kräfte zusammen und gebündelt würden sicher mehr bewegen.

 

Zum Glück für die Betroffenen Sexarbeiterinnen gibt es diese Flügelkämpfe auch in der Politik der Groko, sodass ein neues Gesetzesentwurf noch nicht mal ansatzweise in naher Zukunft erfogen wird. Die Kompromisse (Kuhhandel) den die Regierungsparteien veranstalten hat auch nichts mehr mit den Belangen der Sexarbeiter*innen zu tun, im Gegenteil! Es ist beängstigend wie die SPD und die CDU vorher unverückbare Positionen aufgeben um die Macht der Koalition über die Köpfe der Betroffenen hinweg um jeden Preis zu halten.

 

Mit dem Thema Sexarbeit ist politisch/wahltaktisch in der Öffentlichkeit kein Blumentopf geschweige denn eine Wahl zu gewinnen. Deshalb will man schnell als Alibi (purer Aktionismus) ein Gesetz durchwinken bei dem die Sexarbeiter*innen auf der Strecke bleiben um das Ganze aus dem Brennpunkt zu haben.

 

Dona Carmen würde ich empfehlen, sich auf die Kernaufgaben im Rotlichtviertel von Frankfurt zu konzentrieren, wo sie auch gute Arbeit leisten und sich aus der politischen Arbeit und Profilierung zurückzuziehen und den Berufsverband zu unterstützen.

Auch wenn ich nicht in allen Punkten einer Meinung mit dem BesD bin, so habe ich doch alle Hochachtung vor den Aktivist*innen die ihre eigene Existenz vernachlässigen und kreuz und quer durch die Republik und Nachbarländer reisen und alles selbst finanzieren und Verdienstausfall in Kauf nehmen. Power haben die Frauen vom BesD nur finanzielle Unterstützung und Arbeitseinsatz von mehr Leuten wäre zu wünschen.

 

P.S.: Auf Grund des wortgleichen Schreibens von Dona Carmen im Newsletter für Unterstützer habe ich den Newsletter gekündigt mit o.a. Begründung, dass ich dies nicht unterstützen kann. Auf Antwort warte ich noch ... wahrscheinlich vergeblich.

 

Jakobs Darstellung kann ich in diesem Falle voll unterschreiben.

Edited by alfder
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Wer übler Nachrede lauscht, ist nicht besser als der Verleumder selbst.

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Aber, Leute, schüttet jetzt bitte nicht das Kind mit dem Bade aus.

 

Ich weiß nicht, ob ich es als "Glück" bezeichnen soll, dass ich Dona Carmen emotional immer noch gelassener und interessierter lesen kann als Babu und Novo. Ich habe die Erfahrung: Wenn ich etwas von der SW-Sache verstehen will, brauche ich die fundamentale Kritik von DC. Ohne deren gedankliche Kraft wäre vieles ärmer und unklarer. Selbst wenn ich da auch Elemente von "Agitprop" sehe, kann ich die Rolle von DC anders einschätzen, als wenn die Legislative moralisch-ideologische Motive zum Gesetz machen möchte.

 

Wahrscheinlich hat DC ein Eigentor geschossen. Da sind die genug gestraft. Ich muss ihnen keine Empfehlungen zur Selbstbegrenzung (Rotlichtviertel Frankfurt) geben oder ihnen demonstrativ das Lesen kündigen.

 

Es ist schön, dass wir hier ein Forum (unter einigen anderen) sind, in dem wir Kontakt zu den aktiven BesD-Leuten haben. DC bedient diese Ebene und Niederungen des Austauschs nicht. Aber ich habe keine Veranlassung, ihr das vorzuwerfen oder ihre Aktion als ausschließlich aggressiv zu bezeichnen.

 

Mir kommt es eher naiv und hilflos vor, wenn politische Bündnisse eine nach außen gerichtete Einigkeit beschwören, um in der "Öffentlichkeit" überzeugender zu wirken. Das geht mir bei allen Parteien und "Bewegungen" so. Dass es unter aktiven, freien und unabhängigen Menschen Fundis und Realos gibt und geben muss, weiß man doch...

 

Eine Replik auf DC war fällig, okay. Die kritischen Anklänge an bezahlte oder nichtbezahlte persönlich-strukturelle Hintergründe finde ich jetzt argumentativ auch nicht so besonders weiterführend.

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Merkwürdigerweise hat man aber vorher nicht merken wollen, was Dona Carmen für ein merkwürdiger Haufen ist. Erst als man Frau Weber attackiert hat, gibt es sanfte Gegenstimmen.

 

Auf mich macht das Ganze immer mehr einen klassenkämpferischen Eindruck, bei dem die Rechte von Prostituierten nur ein Vorwand sind um ganz andere Ziele zu verfolgen.

 

Merkwürdig finde ich das erstmal keineswegs. Man versucht möglichst viel Strömungen unter einen Hut zu bekommen. Das ist zunächst nicht nur legitim, sondern auch zweckmäßig. Solange in der Gesamtbetrachtung kein Schaden entsteht. Wo dann mit Einzelaktionen von Teilgruppen Toleranzgrenzen erreicht werden, das muss jede Orga letztlich selbst für sich herausfinden und ggf. klare Positionen beziehen und (wichtig!) auch kommunizieren.

Edited by nolensvolens
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Merkwürdig finde ich das erstmal keineswegs. Man versucht möglichst viel Strömungen unter einen Hut zu bekommen. Das ist zunächst nicht nur legitim, sondern auch zweckmäßig. Solange in der Gesamtbetrachtung kein Schaden entsteht. Wo dann mit Einzelaktionen von Teilgruppen Toleranzgrenzen erreicht werden, das muss jede Orga letztlich selbst für sich herausfinden und ggf. klare Positionen beziehen und (wichtig!) auch kommunizieren.

 

Strömungen muss man ergebnisorientiert kanalisieren, überdies entsteht ein Schaden nicht nur in der Gesamtbetrachtung sondern auch bei der Erreichung von Zielen. Es ist natürlich leichter Krawall auf den Straßen zu machen als vernünftige sachliche Arbeit zu gestalten.

 

Wenn man sich wie ein Kind im Kindergarten benimmt, das solange auf den Spinat haut, bis es endlich bekommt, was es will, muss man sich nicht wundern, wenn man von Erwachsenen auch so behandelt wird.

 

Mittlerweile habe ich volles Verständnis für die Politik, wenn sie nicht auf solche Leute hört. Dass bei den Gesetzen dann zwar Mist rauskommt, ist wohl ein Kollateralschaden, der in Kauf genommen wird.

Edited by Bayernbulle
  • Thanks 2

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Ich gehe davon aus, dass Du mit "solchen Leuten" die Lautsprecher von DC meinst. Ja, das sehe auch ich so, dass die Politik mit denen dann eher nicht so gerne spricht.

 

Ich denke aber, dass auf politischer Seite sicherlich wahrgenommen worden ist, mit wem Sachdispute (demgegenüber) konstruktiv geführt werden können. Insofern vermute ich sogar, dass der BesD aus diesem momentanen "Konflikt" nicht etwa geschwächt, sondern vielmehr gestärkt hervor gehen wird.

 

Abgesehen davon, in jeder politisch aktiven Bewegung gibts auch immer (zumindest geduldete) Leute, deren Spezialität eher das Grobe ist. Insofern könnte man DC auch als den "Klopperflügel" (rhetorisch) betrachten, welcher den "Moderaten" letztlich den Weg für bestmögliche Durchsetzung von Positionen bereitet. So wie seinerzeit Wehner für die Sozis, Dregger in der CDU, etc.

 

Was Wehner und Dregger jedoch nie getan haben, war die eigene Partei öffentlich als untätig und gar obsolet zu titulieren. Eine solche Nestbeschmutzung hätte denen auch niemand durchgehen gelassen.

Edited by nolensvolens

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