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Howard Chance

Howard Chance: "Howard's Erzählungen" - Kondomsammler reloaded

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Der Erotik-Autor Howard Chance ist den Freundinnen und Freunden hier im Forum ja bereits durch seinen "Kondomsammler" bekannt, der 2013 im Elysion-Verlag erschienen ist, und auch in einem Thread ausführlich gesprochen wurde: http://www.mc-escort.de/forum/showthread.php?t=24369

 

Nun ist am 1. Juli 2015 das zweite „anstössige Werk“ im Eigenverlag erschienen:

 

Howard Chance: „Howard's Erzählungen“ - Kondomsammler reloaded

Humoresk-frivole Geschichten aus der wunderbaren „Welt der Erotik“

 

Howard war in Swingerclubs, im Freudenhaus, besuchte skurrile Parties und Messen. Dabei lernte er Menschen und „Gestalten“ kennen, die eben keine „Normalbürger“ sind, sondern mit besonderen Eigenschaften glänzen. Denk- bis fragwürdige Momente, er nun wieder in humoresk-frivoler Weise schildert.

 

Dass er im Kapitel „Howard swingt“, auch selbst mal wirklich die Hosen runter lässt, ist neu und ungewöhnlich. Dass ihm fast nichts „heilig“ ist, außer seine leider abwesende „Königin“, ist bekannt, und spielt auch diesmal eine gewichtige Rolle! - Ulk und Humor sind unverkennbar, wenn es für ein TV-Format auf Sendung geht, und Howard die „Protagonisten“ zu Hause besucht.

 

Huren, Freier, Luden, Handwerker, Sklaven und Meister: Alle sind im Dienst der Lust versammelt und bereit, ihren literarischen Beitrag zu leisten. Ob nun bewußt oder unbewußt! - Manches ist lustig, anderes böse. Eben ein buntes „Sittengemälde“ unserer Zeit. Ist die „Welt der Erotik“ denn wirklich so „wunderbar“, oder haben wir es mit „Abgründen“ und gelebten „Perversionen“ zu tun?

 

Literarisch interessierte Leser, aber auch Freundinnen und Freunde, können das neue „Machwerk“ ab sofort im Internet exklusiv bei Amazon bestellen, und zwar wahlweise als gedruckte Ausgabe oder als Kindle-Version.

 

Das gedruckte Taschenbuch kostet bei Amazon 9,93 €, die Kindle-Ausgabe 4,99 €.

 

Produktinfo- und Bestell-Seite bei Amazon

Probestories und weitere Infos zu Chance gibt es auf dessen Webseite:

 

http://howardchance.wix.com/howard

 

:exhibitionist:

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Und wenn es zudem nicht regnete, dann schneite es; fiel kein Schnee, dann die dicksten Regentropfen, die man sich vorstellen konnte. Ständig riss der Sturm die schwere, hölzerne Tür auf, schlug sie wieder zu, löschte die Lampen, die den Gastraum erhellten, blies das wärmende Feuer aus. Ich wusste nicht, womit der Wirt mehr beschäftigt war, mit dem Wiederfüllen der leeren Whiskygläser oder mit dem Wiederanzünden der Lampen und des Feuers. Und es wurde viel Whisky getrunken in dieser Nacht. Irgendein Gast, der genauso aussah, wie man sich einen Iren landläufig vorstellte- rothaarig mit dicken Sommersprossen, geradezu wie aus einem Buch Jack London´s entsprungen- kramte seine Gitarre aus und begann, in die Saiten zu hauen. Mehr oder weniger stimmgewaltig, mehr oder weniger harmonisch wurden die bekanntesten irischen Pub- Songs angestimmt, Whisky in the jar, Molly Malone und andere wechselten sich mit einzelnen Weihnachtsliedern ab. Der Wirt sorgte dafür, dass die Gläser nicht leer wurden, die Gäste dagegen immer voller. Langsam näherte sich der Uhrzeiger Mitternacht, dem Zeitpunkt, an dem man sich mit einem wieder vollen Glas Whisky oder dunklen Bieres zuprosten wollte, den Weihnachtstag traditionell einläuten wollte.   Wieder und wieder schlug die Eichentür des Pubs auf und zu, niemand beachtete es mehr, außer dem Wirt, der fluchend in seiner Kneipe herumlief, und vom Wind ausgewehte Flammen wieder anzündete. So schien auch niemand zu beachten, wie sich leise knarrend die Tür öffnete und wieder schloss. Es dauerte seine Zeit, bis ich, bis irgendjemand sich auf sie aufmerksam wurde. Sie stand einfach, wie aus dem Boden gewachsen mitten im Pub, blickte sich fragend um. Sie bot ein Bild des Jammers. Ihre Kleider, die einen guten Geschmack und einen nicht gerade knappen Geldbeutel verrieten, waren völlig durchnässt vom Regen, hingen an ihrem Körper herunter wie Müllsäcke. Waren sie früher einmal figurbetonend geschneidert worden, so betonten sie in diesem Zustand keine ihrer Formen, zeichneten weder ihre Brüste noch die Taille nach. Ihre Schuhe- Pumps mit relativ hohen Absätzen waren völlig verdreckt, das einmal lockige Blondhaar hing in wirren Strähnen am Kopf herum. Auch ihr Trolley machte den Eindruck, dass der Starkregen ganze Arbeit geleistet haben musste, völlig durchweicht und der Inhalt musste aufgrund der Durchnässung zumindest im Moment völlig unbrauchbar zum Wechseln der Kleidung sein. “Ich habe den Überlandbus nach Derry verpasst”, fragte sie mit fast tränenerstickter Stimme. “Ich werde erwartet, gibt es noch eine andere Möglichkeit?`”. No, Ma´am”, knurrte der Wirt, “der Bus war der letzte heute. “Der nächste Zug fährt auch erst morgen”. Fast schon hilflos stand sie inmitten des Pubs, niemand schien sich um sie zu kümmern; da ich in der Nähe des wärmenden Feuers saß, lud ich sie ein, zu mir zu sitzen, bestellte beim Wirt einen Whisky für sie, wärmte ihre klammen Finger mit meinen Händen. Ihre Finger machten, wie die gesamte Lady, lassen wir einmal die Wettereinwirkungen unbeachtet, einen sehr gepflegten Eindruck, ihre Finger, jetzt rot und kalt wegen des Regens und der Dezemberkälte im weihnachtlichen Dublin, sind ansonsten sicherlich sanft und zart und es musste ein Genuss sein, von ihnen berührt zu werden. Mary taute langsam auf, fand Vertrauen zu mir. So erfuhr ich, dass sie eigentlich zu Weihnachten zu Hause erwartet wurde, aber wegen einer wichtigen Arbeit an der Universität einfach die Zeit vergaß, aber hoffte, noch irgend einen letzten Überlandbus zu bekommen. Je länger sie mit mir am Feuer saß, umso mehr erzählte sie mir über sich. Manchmal, wenn der Schlaf sie übermannte, ruhte ihr Kopf an meiner Schulter, meine Nase erfreute sich an den Duftresten ihres sicher nicht ganz billigen Parfums, die der Regen noch nicht weggespült hatte. Fast beschützend legte ich meinen Arm um sie, war jedes mal enttäuscht, wen Mary- so erfuhr ich-kurz aufwachte, hochschreckte, ihren Kopf von meiner Schulter nahm. Irgendwann aber kam der Zeitpunkt, an dem sie ihren Kopf an meiner Schulter ruhen ließ, sich nicht mehr gegen meinen Arm um ihre schlanke Taille wehrte, sondern direkt meine Nähe suchte, sich geradezu an mich kuschelte. Ihre Nähe tat gut, ich begann, Phantasien zu hegen, in deren Mittelpunkt Mary stand und die für einige leichte Verhärtungen in meiner Hose sorgte. Fast fürstete ich danach, ihre Lippen zu küssen, ihren Körper von den mittlerweile fast getrockneten Kleidern zu befreien, stellte mir Mary vor, wie sie wohl in Unterwäsche aussehen würde und auch vor allem, ohne. Der Geräuschpegel des Pubs, das angetrunkene Gröhlen der anderen Gäste, die Gesänge und das immer noch ständige Türenschlagen, alles versank um uns. Es gab für mich nur noch Mary und mich; wie in einem Kokon schirmten wir uns gegenüber der Außenwelt ab. Marys Müdigkeit fiel nach und nach von ihr ab, nur ihr Kopf ruhte weiter an meiner Schulter; ihr Körper kuschelte sich weiter an meinen. “Es tut gut, dich zu spüren”, lächelte Mary mir zu, “ich fühlte mich allein und verlassen in der winterlichen Stadt, aber bei dir bin ich beschützt und aufgehoben. Sie hauchte einen leichten Kuss auf meine Lippen, zu kurz, ihn zu erwidern, aber lang genug, um ihre sanften, weichen Lippen zu kosten, zu genießen. Ich begann, mit meinen Fingern die Konturen ihres Gesichts nachzuzeichnen, ihre Lippen, streichelte ihre Wangen, während Mary´s Kopf noch immer an meiner Schulter ruhte. Auch ihre Hände waren nicht untätig, begannen, sich nach und nach in meine tiefergelegenen Regionen vorzuarbeiten, bis sie die Stellen erreichten, an denen ich ganz besonders empfindlich bin. Mit einem lächelnden “Darf ich??” öffnete sie den Reißverschluss meiner Hose, ließ ihre zarten Finger leicht hineingleiten. Wieder berührten sich unsere Lippen, diesmal länger, liebevoll, unsere Zungenspitzen berührten sich erst leicht, dann immer intensiver, forschender. Marys Küsse wurden zu einem Saugen an meinen Lippen, das mich fast um den Verstand brachte. Ihr Körper suchte den Kontakt zu meinem, presste sich an ihn, ich begann, die Wärme ihrer Haut durch unsere Kleider zu spüren, ihre sanften Finger, die meine empfindlichste Stelle umschlossen, sie sanft streichelten, die Vorhaut dabei vor und zurückschoben. Heiße Blitze jagten im winterlichen Dublin durch meinen Körper, dort, wo sie auftrafen und ihre Ladung freigaben, elektrisierte es mich, als wären blanke Nervenenden getroffen, heiße Wellen der Erregung glitten durch meinen Körper. Immer wieder spielten Marys heiße Lippen mit meinen, immer wieder bahnte sich ihre Zunge den Weg in meinen Mund. Keiner der whiskygeschwängerten Trunkenbolde am Tresen und den anderen Tischen nahm wahr, wsas gerade an und vor allem unter unserem Tisch vor sich ging, zu unglaublich würde die Szene für die meisten sein. Gekonnt spielten Marys Finger mit meiner Erektion, legten sich um sie, als wären es kleine Schlangen im Liebestanz. Ihre langen Fingernägel trommelten gegen meine Erregung, ihre Finger streichelten das Vorhautbändchen. Der Wirt, der als einziger gemerkt zu haben schien, was zwischen Mary und mir geschehen ist, kam lächelnd mit einem Schlüssel zu uns und meinte nur:”Ich denke, dein Einzelzimmer reicht heute abend nicht aus. Hier ist ein größeres”. Liebevoll lächelte Mary mich an, nickte dem Wirt dankbar zu. Gerade wurde eine neue Runde Whisky und Guiness aufgefahren, der richtige Augenblick für uns beide, unbemerkt den Gastraum zu verlassen, Hand in Hand die wenigen Stufen nach oben zu nehmen. Auf jeder dritten Stufe blieben wir stehen, nahmen uns in den Arm, küssten uns, genossen unser Glück. Ab und zu klangen einige Wortfetzen aus dem Gastraum zu uns, je näher wir dem Zimmer kamen, um so mehr verstummten auch diese. Die Tür hinter uns fiel ins Schloss, endlich waren wir allein. Wir fielen geradezu aufs Bett, unsere Lippen vereinigten sich zu einem langen, zärtlichen Kuss, keiner konnte seine Hände stillhalten, unsere Zungen tanzten einwn engen, zärtlichen Tanz. Wir zogen uns nicht gegenseitig aus, nein, wir rissen uns die Kleider fast vom Leib, jeder gierig auf den anderen, seinen Körper, seine Haut. Mit zitternden Händen öffnete ich Marys BH, genoss die zarte Haut ihrer Brüste, ließ meine Zunge über sie gleiten, die Gipfel der Nippel bis hinab in die tiefen Niederungen, die ihre Mittelgebirge voneinander trennten. Mary, das nahm ich erst jetzt wahr, war wunderschön, wohlgeformt und -proportioniert. Als letztes Kleidungsstück zog ich ihr den String herunter, legte den Blich frei auf ihre bis au einen kleinen Streifen blanke Venus, ihr Liebesparadies, das glatt war, wie ein Strich. “Wollen wir duschen?”, fragte sie mich. “Zusammen?” Sie zog mich regelrecht vom Bett, hinüber in die Duschkabine, die so geräumig war, dass auch zwei Personen leicht darin Platz fanden. Das warme Wasser, das auf uns prasselte, ließ Marys Lebensgeister noch mehr aufleben, ihr Haar, das von dem Regen noch strähnig über den Kopf hing, fand seine Form wieder, das Goldhaar glänzte mir regelrecht entgegen. Fasziniert betrachtete ich das Spiel der Wassertropfen auf ihrem Körper, ihrer zarten Haut, wie sie auftrafen, zu einem kleinen Bach wurden, der über ihren Körper floss, sich bei ihrer Venus mit anderen dieser Bächlein vereinigte und am Boden der Dusche mäanderte, sein kurzes Leben am Abfluss der Dusche aushauchte. Mary nahm den Duschkopf, begann mit dem Wasser zu spielen, ließ den Strahl kreuz und quer über meinen sichtbar erregten Körper fließen, bezog auch mein Lustzentrum in ihr Spiel mit ein. Endlich war es an mir, den Duschkopf zu nehmen, das warme Wasser über Marys wunderschönen Körper fließen zu lassen, ihre erregbarsten Stellen damit zu masieren, Mary genoss sichtbar, sie lehnte an der Duschwand, hatte die Augen geschlossen, öffnete ihre Beine so weit, wie es die Kabine zuließ, leichtes, heißes Stöhnen drang aus ihrem halbgeöffneten Mund. 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Wieder jagten Wellen der Erregung durch mich, trafen auf anscheinend offenliegende Nervenenden, ihre Zärtlichkeiten ließen mich beben und aufbäumen wie einen wilden Mustang in den weiten der Prärie. Marys Zunge glitt über meine Verhärtung, die Eichel, den Schaft, ich genoss, mit geschlossenen Augen ihre Zärtlichkeiten, krallte mich im Bettlaken fest, nicht abzuheben in das Universum der Lüste, hielt mich fest wie ein Ertrinkender, nicht abzugleiten in das Meer der Lust, die Tiefsee größter Erregung. Mary kniete zwischen meinen Beinen, streichelte mich mit ihren zarten, schlanken Fingern, brachte mit bis kurz vor den Punkt der höchsten Lust, aber nie darüber. Im genau richtigen Augenblick brach sie ab, legte sich auf den Rücken, spreizte einladend ihre Beine. Ihr bezaubernder Schlitz schien mich geradezu anzulächeln, mit meiner Zunge in ihn einzudringen, Doch so leicht wollte ich es Mary nicht machen. 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Es dauerte nicht lange, bis ich den in ihrer Liebesgrotte verborgenen Schatz entdeckt hatte, begann, mit Marys Lustperle zu spielen, nuckelte, saugte an ihr, streichelte sie mit derb Zunge, ließ sanft meine Zungenspitze dagegen schlagen. Ihr Becken kreiste rhytmisch, jeder Zungenschlag ließ sie zudem aufbäumen, als würde ich sie leicht mit einer elektrisch geladenen Peitsche schlagen. Die Bewegungen ihres Beckens wurden unkontrollierter, ihr Stöhnen lauter und heftiger. 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      in Phantasien/Erotische Geschichten

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      in Escort / Erotic Books

    • Howard Chance: Ein Swinger-Schiff kapert den Kirchentag

      Köln 2007: Unser Seniorchef war schon immer ein findiger freier Geist, der das Ungewöhnliche liebte. Nachdem er bereits in den 80ern die Swingerszene in NRW mit seinen innovativen Konzepten quasi reformiert hatte, lagen ihm besondere Veranstaltungen mit „Kick“ zeit seines Lebens immer besonders am Herzen. Schnöder Partybetrieb, nicht mit ihm!   „Wenn man im Showgeschäft tätig ist, muss man jeden Tag eine neue Nummer auf Lager haben“, war seine Devise und hiermit konnte er oft punkten.   Nach einem erotischen Kurzurlaub in Hamburg mit einer seiner Gespielinnen (datierend Frühjahr 2007), einer Hafenrundfahrt und abendlichen Spaziergängen nahe den St. Pauli-Landungsbrücken, war der Don auf eine neue wegweisende Idee gekommen: Frivole Swingerpartys auf einem Schiff. Swingerboot, Pornoboot, was auch immer. Sicher ein Hammer, etwas Neues für die Gäste und durch unsere geografische Lage nahe des Rheins sicherlich problemlos zu realisieren.   Also war unsere Verwaltung gefragt: Ich hatte die ehrenvolle wie anspruchsvolle Aufgabe, für die „Erotische Schifffahrt“ (vorsichtig formuliert) den passenden Rheindampfer zu finden. Köln-Düsseldorfer, Weiße Flotte und diverse private Schiffer wurden unter dem Deckmantel eines „Firmenausflugs“ kontaktiert. Es folgten Besichtigungen vor Ort, immer mit dem „Don“ an Bord, der die Verhandlungen selbst leiten wollte und damit so manchem Rheinkapitän den Schweiß auf die Stirn trieb. Gingen diese per dato von einer üblichen „Kaffee-und-Kuchen-Rundfahrt“ zum Drachenfels aus, waren die Visionen des Padre ganz klar andere:   Umbauten dringend notwendig!   „Die Bestuhlung muss raus! Der ganze Kahn muss mit schwarzer Lackfolie ausgekleidet werden! Wo können wir unsere Betten aufbauen? Wohin mit den Maschinen? Wo können die Leute duschen?“   Betten? Maschinen? Kopfschütteln und der erste vage Verdacht, dass es sich um eine Veranstaltung handeln könnte, die es so auf dem Rhein noch nicht gegeben hatte, bahnten sich ihren Weg.   Rheinschiffer sind vorsichtige Menschen, sehr auf ihren guten Ruf bedacht! Fahren doch täglich ganz normale Menschen mit ihnen: Oma, Opa, Familien, Kegelclubs, die Kolpings und die konservativen Mädels von der evangelischen Frauenhilfe. So war es gar nicht verwunderlich, dass wir mehrmals von Bord gewiesen wurden, nachdem wir unser ausgefeiltes Konzept präsentiert hatten.   Ausgelassene Leute im Fetisch-Outfit, Swinger, nackte Haut, Gruppensex auf dem Sonnendeck? Einfach zu viel für Reeder Heinz und die Kollegen von der KD. Viel zu viel! „Was? … Auf meinem Schiff soll gevögelt werden? … Gruppensex? … So eine Schweinerei! Das hat es ja noch nie gegeben! Und wird es sicher auch nicht geben. Ihr habt ‘se doch nicht alle! Seht zu, dass ihr Land gewinnt!“   Lustig angedacht entwickelte sich das Vorhaben zu einer echten Herausforderung. Die Rheinschiffer gingen umgehend auf „Veto“, nahezu die gesamte Branche war alarmiert und verweigerte jegliche Zusammenarbeit mit den „Ferkeln“ (womit unser lustiges Unternehmen gemeint war). Stillstand! Selbst ausgelobte „Sondertaler“ machten nicht willig! Der Don war verärgert, wollte aber keinen Zentimeter von seiner Vision abweichen.   „„Dann kaufen wir eben so ein blödes Schiff!“, war sein trotziger Kommentar.“   Nun sind solche Schiffe recht rar und natürlich auch teuer. Wenn dann auch noch Eile angeordnet ist, wird manches zum sinnlosen Unterfangen. So ein Mist! Kurz bevor den Don die diesbezügliche Depression ereilte, meldete sich bei uns urplötzlich Paul, ein holländischer Partyschiff-Kapitän. Er hatte einen stylischen Dampfer für bis zu 800 Personen mit Musikanlage, der in der Saison im Hafen Köln-Niehl ankerte. Ein Kumpel hatte ihm von unseren Schwierigkeiten erzählt und da er die spießigen Kollegen eh nicht leiden konnte, war es ihm ein besonderes Anliegen uns aus der Bredouille zu helfen. Freie Fahrt für freie Bürger!   „MS Enterprise“ … Enterprise=Unternehmung, ideal für unsere Zwecke und durch die Liberalität des Holländers konzeptionell auch hervorragend realisierbar. Fuhr er bislang Techno-Partys mit DJs durch die Stromschnellen, bereiteten ihm nun halbnackte Menschen mit ausgefallenen Neigungen nicht wirklich Probleme. Bei einer gemeinsamen King-Size-Zigarre „Cohiba 5“ wurde das Projekt per Handschlag besiegelt!   Fronleichnam einfach mal anders …   Als Termin legten wir einen hoffentlich sonnigen Feiertag Anfang Juni fest. Fronleichnam. Ein Feiertag, an dem in NRW eben frei ist. Leinen los in Köln! Die Vorbereitungen liefen an, das Lack-Deko-Material wurde geordert, unsere Werbung lief auf der Homepage und in den Portalen an, Flyer und Plakate kamen in Umlauf. Noch vier Wochen bis zum großen Ereignis!   „Seid Ihr bekloppt?“, hallte es aus dem Telefonhörer. Meine Berliner Freundin, in der katholischen Kirche beheimatet und durch ihren Job immer bestens informiert, schlug Alarm. „Wegen Fronleichnam? Die Katholiken fahren doch da eh ihre Schiffsprozession!“ „Nein. Das ginge ja noch … aber an dem Tag ist Deutscher Evangelischer Kirchentag in Köln mit erwarteten 800.000 Besuchern. Kerzen-Gebets-Kette am Rheinufer usw.… usw.!“   Im Internet überprüfte ich die Angaben. „Lebendig und kräftig und schärfer“ war die Kirchentags-Losung aus dem 4. Hebraer-Brief. Donnerwetter, das passte nun mal wie Faust aufs Auge. Ich berichtete dem Don von unseren Entdeckungen, doch wirklich beeindrucken konnte ich ihn damit nicht! „Die stören uns nicht!“, war sein lapidarer Kommentar! „Sicher nicht“, war auch meine Meinung, aber umgekehrt befürchtete ich schon jetzt Verwicklungen.   Die Anmeldeliste für die Schifffahrt füllte sich stetig. Erotik-Freundinnen und –freunde aus der ganzen Republik gierten geradezu nach den Karten und ich als verantwortlicher Marketing-Leiter kalauerte im Newsletter ein wenig herum:   „Während die einen zum Evangelischen Kirchentag in die Domstadt pilgern, wird an Bord unseres Partyschiffs eine besondere Form der „Nächstenliebe“ praktiziert.“   Ein echter Kracher! – Die Swingerfreunde fanden es prima und der Kirchentag als Dekoration reizte auch noch ungemein. Wilde Umtriebe, während links und rechts am Rhein gefrömmelt wird. Wenn das nicht mal außergewöhnlich ist … Schnell wurde uns eine „böse Absicht“ unterstellt, was aber überhaupt nicht der Fall war.   Die Realität holte uns dann drei Tage vor dem Fest wie ein Paukenschlag ein! – Ich weilte gerade auf einer großen Erotikmesse in Madrid, als mein Handy die frohe Kunde brachte.   „Alter, hier brennt der Baum!“, berichtete mein Büro-Kollege Klaus aufgeregt, „Ordnungsamt, Presse, die rennen uns die Bude ein. Guck Dir mal den Express an. Das geht nicht gut!“ Express-Online funktionierte auch in Madrid. Laptop an und lesen. Mit fetten Lettern fand ich die Story auf der Köln-Startseite:   „Swingerschiff auf Kirchentag! – Viel „Verkehr“ auf dem Rhein!“   Ein toller Kalauer, ein gelungenes Wortspiel, wenn es denn nicht unsere Veranstaltung betroffen hätte. In unserer Verwaltung liefen die Telefone heiß. Der Chef des Kölner Ordnungsamtes fragte nach einer Genehmigung, drohte konkret Zwangsmaßnahmen an, die Presse gierte und am Schiffsanleger im Niehler Hafen baute sich ein Kamerateam von RTL auf, um den sündigen holländischen Schiffer zu interviewen. Die RTL Sendung „18.45“ brachte dann einen Bericht, bei dem man unsere fleißigen Dekorateure im Bild hatte.   Skandal, Auswüchse … „Steckt die Katholische Kirche dahinter?“, war im Netz zu lesen. Erste Schaulustige tauchten auf und fotografierten das Schiff im Hafen. Eine gelbe Zustellungsurkunde der Stadt Köln landete in unserem Briefkasten und ein Offizieller des Erzbischöflichen Generalvikariats meldete sich im Radio zu Wort: „Wir haben mit der Veranstaltung wirklich nichts zu tun. Der Erzbischof ist sehr beunruhigt! Im Sinne der Ökumene wünschen wir den evangelischen Christen einen gelungenen Kirchentag in Köln!“   Was für ein Unsinn! Die Katholische Kirche als Veranstalter erotischer Schifffahrten. Und dass, um die Evangelen zu ärgern? Noch blöder kann man ja kaum denken, umso verwunderlicher, wie ernst es die Kölner Kirchenfürsten doch nahmen.   Wie, zum Teufel, waren die Infos an die Presse gelangt?   Wahrscheinlich hatte jemand meinen Newsletter unbefugt weitergeleitet. Für die Presse natürlich eine absolute Steilvorlage! Konnte die Fahrt unter diesen Umständen überhaupt stattfinden? 2 Tage bis ultimo.   „Alles Quatsch!“, beruhigte mich der Don am Telefon. „Wir fahren! Basta! Vielleicht bringt uns die Berichterstattung ja sogar zusätzliche Gäste. Auch Kirchenbrüder vögeln!“ Der Don in seinem Element und im stetigen Kampf für den freien Orgasmus! Seit seiner Messdiener-Zeit und dem Langzeit-Aufenthalt in einem kirchlichen Internat, sah er die Dinge einfach völlig anders.   „Lebendig und kräftig und schärfer!“ Die Losung fiel mir wieder ein, während ich zum Madrider Flughafen fuhr, um so schnell wie möglich in die Heimat zu kommen. Jetzt musste gehandelt werden, da sich die Drohgebärden der Behörden inzwischen wie eine große schwarze Wand anfühlten. Während unser Team schon am Rad drehte, hatte Cheffe sichtlich Spaß an dem Spektakel.   Das Amt wird „aktiv“ … Schiff ahoi!   Bei uns in der Verwaltung war es „lebendig“, keine Frage. Unsere Jungs packten „kräftig“ an, um die erotische Ausstattung auf den Kahn zu schaffen, „schärfer“ wurde der Ton der Behörden, die sogar Unterhändler schickten, um „Schlimmes“ zu verhindern. Nun ist „Schlimmes“ ja der erste Taxifahrer in der Bibel (vergl. 4. Buch Mose „Schlimmes wird Euch wieder fahren!“). Was hatte der nun mit dem ganzen Gedäh zu tun?   „Wenn Sie in Köln boarden, werden wir sofort einschreiten!“, war die klare Ansage der Ordnungsbehörde. „Keine Diskussion!“ 1 Tag bis ultimo!   Das abendliche Krisengespräch nahm seinen Lauf! Während im Niehler Hafen die Matten und Penetrations-Maschinen installiert wurden, Deko und Getränke eintrafen, zudem unzählige neue Anmeldungen per Email eingingen, war uns in der Firmenzentrale einfach nur noch flau.   Ein Freund von der Wasserschutz-Polizei in Köln hatte uns von bevorstehenden Maßnahmen berichtet. Man fuhr bereits verstärkt Schiffs-Streife und hatte die Kapitäne der KD auf die „Enterprise“ angesetzt. Im Schiffsfunk wurden derbe Späße gemacht. Na klasse, alles, was man etwa 24 Stunden vor einem Großevent so braucht!   Sorge machte nun auch der „Steiger“, der Anlegepunkt an der Hohenzollern-Brücke. Zwar hatten wir vom privaten Betreiber die Genehmigung, allerdings konnte das Wasser- und Schifffahrts-Amt unter Umständen noch Einfluss darauf nehmen.   Wir gaben Schiffer-Paul die Anweisung, die „Enterprise“ umgehend in Fahrt zu setzen. Im Niehler Hafen hätte man (wer auch immer) das Schiff trefflich blockieren können. Dies galt es zu vermeiden. 23.30 Uhr – Leinen los! Die „Enterprise“ lief aus Richtung Leverkusen-Wiesdorf. Schachzug Nummer 1!   Köln wurde einfach zu heiß! Wir entschieden uns spät in der Nacht für eine Rundmail an die angemeldeten Paare:   „Letzte Meldung: Swinger-Schiff startet an den Rheinterrasen Düsseldorf!“   Über Nacht bestellten wir zwei Busse, die für den Notfall am Hyatt-Hotel in Köln stationiert wurden, um Gäste, die unsere Emergency-Mail nicht mehr gelesen haben sollten, nach Düsseldorf shutteln zu können. Die „Enterprise“ blieb in Bewegung und fuhr während der Nacht den Rhein auf und ab. Wir erwarteten 500 Gäste, da durfte einfach nichts anbrennen!   Eine unruhige Nacht, ein sonniger Morgen! Das ideale Wetter für unseren Event! Wenn nur mal alles gut geht … noch 10 Stunden bis zum Boarding!   Das Flaggschiff der KD mit dem „Lamm Christi“ auf Rheinprozession. Tausende von evangelischen Pilgern am Rheinufer und auf den Plätzen der Stadt. Die „Rheinterrassen“ prall gefüllt. Soviel zur Situation in Köln gegen 13 Uhr! Die „Enterprise“? „Nahe Niehl“ … so tönte es von einem KD-Schiff in den Schiffsfunk. „WSP 3 (Wasserschutzpolizei-Boot 3 Köln)! Verstanden … Danke!“ Am Steiger „Hohenzollern-Brücke“ stand bereits ein Mannschaftsbus der Bereitschaftspolizei! Bingo … die Polizei-Aktion lief! Das Polizeiboot ankerte Nähe Rheinauhafen, ein zweites Boot lauerte am Niehler Hafen.   Wir hatten zwischenzeitlich unser „Headquarter“ nach Düsseldorf verlegt. Presse-Vertretern, die unentwegt anriefen, teilte ich entschlossen mit:   „Die Schifffahrt findet statt, komme, was da wolle!“   Cooler als Schiffer-Paul kann wohl niemand sein! Mit List und Tücke war es ihm zwischenzeitlich gelungen, der intensiven Bespitzelung zu entgehen. Das 70m lange Schiff war einfach vom Rhein verschwunden. In einem Nebenbecken ankerte der Kahn auf halbem Weg nach Düsseldorf.   17 Uhr in Köln. Highlife, egal wohin man schaute. Vorbereitungen für das große „Kerzen-Gebet“, viele, ja viel zu viele Menschen am Steiger „Hohenzollern-Brücke“. Fromme Christen, Ökos, lila Feministinnen. Und dazwischen? Einige versprengte Paare in teuflischem Outfit. Lack – Leder – Latex, High Heels. Oh Gott! Dazu Polizisten, die Personalien kontrollierten, und Ordnungsamts-Mitarbeiter, die Anzeigen wegen „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ androhten und offenherzige Leute des Anlegers verwiesen. Obendrein unser Mitarbeiter Micha mit dem großen Club-Schild. Unauffällig wurden die unwissenden „Ferkel“ von unseren Leuten zum Hyatt gelotst. Ab in den Bus … auf ging es gen Düsseldorf … und zwar eilig!   Um 17.30 Uhr folgte der nächste Akt der Kölner Behörden: Das Boot der emsigen Wasserschupos legte mit kreisendem Blaulicht an unserem Steiger an! Schluss mit lustig! – Die Macht greift durch und wird es diesen Erotik-Vögeln schon zeigen. Der Amtsleiter am Rheinufer, geschätzte 20 Journalisten und zwei Fernsehteams aufgeregt dabei. Showdown in Kölle!   „Flöte gepfiffen!“ … Volle Fahrt voraus!“   Gegen 17:45 Uhr war in Düsseldorf unser „Geisterschiff“ in Sicht: Die „Enterprise“ näherte sich behände den „Rheinterrassen Düsseldorf“. Time for boarding! Aus strategischen Gründen hatte Kapitän Paul keinen Steiger reserviert. So wurde nun nach alter Piraten-Sitte einfach illegal angelegt. Dies bedeutete: Schnelles Boarding, bevor die Düsseldorfer Autoritäten noch Wind von dem Manöver bekommen! Der Holländer hatte damit keine Probleme und der Don war bereit, eventuell anfallende Bußgelder großzügig zu begleichen.   In Köln schaute man vergebens den Strom hinauf! Keine „Enterprise“, nichts zu tun für die Ordnungshüter, unsere Mitarbeiter: plötzlich verschwunden! Abermals Bingo! Missmut bei den Presse-Vertretern, allgemeine Ratlosigkeit. Bis 18:15 Uhr der Schiffsfunk für Erstaunen sorgte: „KD-Schiff MS Jan von Werth meldet Enterprise an KD-Anleger Rheinterrassen Düsseldorf. Wiederhole: KD-Anleger Düsseldorf!!!“ Schachmatt in Kölle und einige Presse-Kollegen, die bis heute nicht mehr mit mir reden!   Die frivole Schar an Bord, erotische Aktivitäten aller Art, dazu lecker Buffet und die große Modenschau. Der Don war sichtlich zufrieden, überprüfte seine geliebten Orgasmus-Maschinen nochmals persönlich und steckte sich genüsslich saugend die große Festtags-Zigarre an.   „So macht man das, mein Lieber“, grinste er in den sonnigen Himmel. „Ach ja?“, kommentierte ich flachsend. „Wir sind nun mal die Besten!“ – „Wenn Du meinst!“   Die Fahrt wurde ein voller Erfolg, der sich bei allen Beteiligten für lange Zeit einprägte. Swingen im Club ist gut, eine echte „Piratenfahrt“ auf dem Rhein aber ein echter Hammer, zumal, wenn richtig Adrenalin in der Suppe ist. Die Gäste hatten aufgerüstet: Tolle geile Outfits, gute Laune und Action, wie es sich nun einmal für Swinger gehört.   Nur am Rande ist vielleicht noch zu erwähnen, wohin die Fahrt von Düsseldorf aus ging: Nach Köln!!! Wie konnte es anders sein! Nun erst recht! Der Chef wollte nochmals unbedingt Flagge zeigen und befahl geradezu die zu wählende Route!   „Näher, mein Gott, zu Dir!“   Im Steuerhaus erlebte der Patriarch gegen 22.30 Uhr, neben Schiffer Paul und einigen heißen Ladies stehend, die triumphale Einfahrt in die Kölner Gefilde. Mülheim, Rheinpark, Hohenzollern-Brücke mit dem beleuchteten Dom zur Seite. Die „Enterprise“ glitt vorbei in voller Fahrt. Tausende Gebetskerzen am Ufer, praktische „Nächstenliebe“ an Bord. Blitzende Brüste, SM-Freunde auf dem Sonnendeck, ein bisschen CSD auf dem Rhein. Kontraste, die man so schnell nicht vergisst.   Dass die Wasserschutz-Polizei keine Lust mehr auf weitere Scharmützel hatte und dass unser Ordnungsamt längst zu anderen wichtigen Einsätzen abgerückt war, erstaunte uns nicht weiter. Was sollten die Beamten auch machen? Den frivolen Dampfer entern, barbusige Amazonen in die Schranken weisen und die „Meuterei“ gewaltsam beenden?   Die Ordnungsmächte hatten kapituliert und es kam auch nichts mehr nach … weder Bußgelder noch Anzeigen. Es gab somit faire Verlierer und einen zufriedenen strategischen Gewinner: den Don.   Mach´s gut Manfredo!     Story by Howard Chance (Der Kondomsammler):   http://www.howard-chance.de

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