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Asfaloth

Rauhe Sitten in Alaska.....

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Noch eine Illusion weniger ;-)


Customer is The King and the King never bargains :-))

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  • Ähnliche Themen

    • Der Verfall der guten Sitten

      Aufgrund einiger Ereignisse und was man soe in Gesprächen mit anderen Männlichen Usern mitbekommt stellten sich mir einige Fragen.   Ist der Escortmarkt so hart umkämpft das man die guten Sitten der Kinderstube vergisst??   Zählen Werte , Ehre und Moral den gar nicht mehr??   Heiligt der Zweck alle Mittel??   Das was zurzeit hier so abgeht kann ich leider als Erwachsener Mensch nicht mehr nachvollziehen. Es ist mir unbegreiflich wie man als Escort so tief sinken kann das man um eine Buchung zu bekommen andere Damen schlecht macht oder Lügen verbreitet. Oder das Bucher kindische PN,s so nach dem Motto....he...warum hast du den Dame xy bevucht??...ich hatte doch auch Zeit..bekommen.   Ich z.B habe das Schreiben von Hotel und Restaurantberichten ganz eingestellt weil ich keine Lust habe mir in PN,s oder mails anzuhören ob ich wirklich in diesen Restaurant oder Hotels war. Das selbe werde ich nun mit Berichten machen. Den auch hier habe ich keine Lust mich für eine Buchung zu Rechtfertigen oder Sie gegenüber anderen Damen zu erklären.   Da es nicht nur mir so ergagangen ist und auch andere User sich zurückziehen und wenig oder gar nichts mehr schreiben wird sich das mit Sicherheit auf die Qualität diese Forum auswirken.   Das finde ich eigentlich sehr Schade.   Vllt sollten sich einige Damen mal die Frage stellen was Sie mit Ihrem Zickenkrieg erreichen wollen??   Ich kann nur sagen Damen die mich so anschreiben werde ich zu 100% nicht buchen!!!   Auch ich muss jeden Tag sehen wie ich über die Runden komme..aber ich bleibe gegenüber meinen Mitbewerbern fair!!!   Vllt Überdenken nun mal einige Ihre Verhalten.   Weiterhin Frohes Spiel Ice

      in General Escort related

    • Alaska

      Miquel sah nervös auf die Spitzen seiner Schuhe und versuchte dort etwas zu entdecken was ihn ablenken würde, aber es gab dort nichts. Er hörte das Summen einer Mücke und ließ ihr nur noch wenige Sekunden auf diesem Planeten. Nach den Schuhspitzen fixierte er das Plakat der Tourismusbehörde von Oregon, außer einigen ziemlich langweiligen Bildern entdeckte er dort auch nichts was ihn ablenken würde. Dann der erlösende Schrei und Miquel grinste, nahm seine beiden Koffer und ging zum Ausgang des Krankenhauses in Naknek, einem kleinen Kaff an der Küste Alaskas. Eben hatte er den Schrei eines Kindes gehört und er fühlte sich gut dabei, denn er hatte das Gefühl die sinnbefreiten letzten 5 Tage doch noch zu einem positiven Ende gebracht zu haben.   Der Flieger von British Airways hatte gerade den Flughafen von Madrid verlassen, als Miquel sich den ersten Whisky eingoss und versuchte die vor ihm liegenden 48 Stunden Reisezeit nach Anchorage zu vergessen. Er fragte sich ob der Flieger ab Heathrow besser aussehende Stewardessen zu bieten hatte als die mittelenglischen blassen und strohblonden Leitwerkluder die auf diesem Flug Dienst taten.   Miquel musste zu einer Mandantin nach Alaska, die dort auf einer einsamen Farm mit einem Haufen wilder Tiere lebte und von ihrem Großonkel in Valverde ein kleines Vermögen geerbt hatte. Seine Aufgabe würde es sein der jungen Dame die frohe Botschaft zu überbringen, ihr alles zu erklären und dann wieder zurück nach Madrid zu fliegen. Es würde sehr kalt sein und Miquel hatte sich für eine kleine Nordpolexpedition ausgerüstet.   CO667 landete pünktlich in Anchorage, eine Tatsache die Miquel nie für möglich gehalten hätte, aber es gab Wunder. Wunder wie die kleine dunkelhaarige Italienerin neben ihm in der Buisnessclass. Erst hatte sie ihm genervt, dann hatten sie als Südländer doch noch zueinander gefunden und sich prächtig unterhalten. Mitten in der Nacht stellte sich eine gewisse Einsamkeit ein und Miquel hatte einfach begonnen seine Hand auf ihre Schenkel zu legen und langsam damit begonnen dort Reibung zu erzeugen wo Reibung Feuchtigkeit hervorbringen kann. Ein Wunder der Natur, welches von kleinen Seufzern begleitet wird. Miquel konnte dieses Naturwunder einmal wieder erleben und wurde später mit dem Wunder der Wärme der weiblichen Mundhöhle belohnt.   Am Flughafen in Anchorage erwartete ihn neben Temperaturen weit unter -15 Grad ein Mietwagen mit einer nur halbwegs funktionierenden Heizung und einem Kollegen aus einer Kanzlei der der sich, erfreulicherweise, als 33 Jahre alte Kanzleigehilfin herausstellte die mit einem bezauberndem Blick, wundervollen tiefblauen Augen und einem zauberhaften Schmollmund vom lieben Gott gesegnet worden war. Es würde eine ganze Weile bis zum Wood-Tikchik State Park dauern, aber mit dieser Begleitung sollte es ihm wenig ausmachen. Dachte er!   Die erste Unterkunft entsprach einer Art Motel wie er es aus amerikanischen Filme kannte. Klein und etwas schäbig. Im Zimmer angekommen stellte fest, dass sein Doppelzimmer ein echtes Doppelzimmer ist und Nicole auch in diesem Zimmer schlafen würde. Gant Gentleman wollte er Nicole das Bett überlassen, stellte aber schnell fest das es keine Couch als Ausweichmöglichkeit gab und legte sich so ins Bett zu Nicole. Er wusste nicht mehr ganz genau was er zu ihr gesagt hatte, aber Nicole kuschelte sich fest an ihn und begann relativ schnell den kleinen Miquelito zu bearbeiten, erst mit bester Handarbeit und dann mit wundervollen Mundeinsatz. Danach setze sie sich auf ihn und ritt ihn während er die wundervolle Bergewelt betrachtete und Nicoles Hände seine Eier kraulten. Miquel konnte sein Glück kaum fassen, als Nicole ihn nach wenigen Minuten zur dritten Runde bat und er mit dem kleinen Miquel noch zwischen ihren Brüsten aktiv werden durfte. Erschöpft schlief er ein. Der Morgen graute kaum als Miquel wach wurde und bemerkte wie Nicole sich mit der Aufrichtung des kleinen Miquel beschäftigte. Sein Stöhnen animierte Nicole zu immer tolleren Variationen der Mundhöhlenakrobatik und erst als der letzte Tropfen Miquels kleinen Freund verlassen hatte durfte er sich der kleinen Vertiefung zwischen Nicoles Schenkeln widmen.   Zum Mittagessen hielten sie an einer kleinen Raststätte und Miquel konnte es kaum glauben, aber er hatte gerade erst den Zündschlüssel abgedreht da versenkte Nicole den kleinen Miquel bereits erneut in ihrem Mund. Miquel erkannte schnell den Reiz der Verlassenheit der alaskische Weite und genoss die Naturschauspiele.   Am dritten Morgen versuchte Miquel vor Nicole aufzustehen, denn er konnte nicht mehr und wollte zum ersten Mal in seinem Leben vor einen Frau fliehen, es gelang ihm nur ansatzweise, denn Nicole ließ sich zwar Überreden das morgendliche Weckritual nicht an ihm zu vollziehen, aber sie verlangte nach einer standesgemäßen Auferweckung. Er tat wie geheißen und seine Zunge spielte zwischen den Lippen sein Spiel und bald erfüllten laute Rufe der Lust den kleinen Schlafraum der Forsthütte.   Nach drei Tagen, 19 männlichen Orgasmen , 24 weiblichen Höhepunkten und unendlichen vielen Küssen erreichten Nicole und Miquel ihr Ziel. Ein kleiner Wildpark einer Spanierin in Alaska. Die Tore zum Wildpark fanden Nicole und er verriegelt vor. Ein kleines Schild sorgte für Aufklärung: Maria Alvares Torres de Estepa hatte den Wildpark, wie immer im Winter, geschlossen und sich nach El Hierro zurückgezogen. Miquel befand sich in der Nähe einer Ohnmacht und konnte es kaum fassen wie miserabel seine Kanzlei recherchiert hatte. Anstatt 48 Stunden nach Alaska zu reisen hätte er mir Emilia einen Kurztrip nach El Hierro machen können, im Parador am Meer wohnen können und am Montagmorgen wieder in Sevilla sein können.   Nicole und er packten zusammen, setzten sich ins Auto und fuhren zurück, plötzlich einsetzender Nebel brachte sie beide vom Weg ab. Mit Mühe erreichten sie eine andere Forsthütte, dort zündeten sie den Kamin an. Setzten sich vor das Feuer und Nicole begann zärtlich seinen Nacken zu streicheln und ich zu küssen. Sie zogen sich langsam aus, Miquel streichelte Nicole zwischen den Brüsten, küsste dies bis sie vor Erregung hart wurden und bewunderte ihre wundervolle Weiblichkeit, zum ersten Mal hatte er Zeit sich ganz langsam und mit viel Gefühl um sie zu kümmern, denn Nicole machte keinen Druck und schnurrte wie eine kleine Katze unter seinen Streicheleinheiten. Sie schliefen in dieser Nacht nur einmal miteinander und schauten sich tief in die Augen und er sah in diesen tiefen blauen Augen die Sehnsucht nach Nähe. Sie hielten sich am Morgen eine Weile still im Arm und die Hektik der letzten Tage wich der Ruhe und Zärtlichkeit zweier Menschen die sich nach der Wärme des Anderen sehnten. Gegen Mittag brachen sie auf und fuhren zurück. An einer Weggabelung stand plötzlich ein junges Mädchen mit einem Rucksack. Miquel hielt an und erkannte, dass das junge Mädchen hochschwanger war. Sie erklärte Nicole das sie in ein Krankenhaus müsste und Miquel gab sich Mühe in der Karte einen passenden Ort zu finden, denn er hatte keine Lust Geburtshelfer in der leeren Weite von Alaska zu spielen.   Sie fuhren endlos lange Straßen entlang und Ricky stöhnte in immer kürzeren Abständen, dann erreichten sie das Krankenhaus und sie stiegen aus. Miquel wartete auf dem Flur und Nicole ging mit Ricky.   Als Miquel das Krankenhaus verließ nahm er eine Zeitung in die Hand und entdeckte das Datum oben rechts; eben hatte ein Christkind das Licht der Welt erblickt. Miquel flüsterte ein leises Feliz Navidad in die kalte Luft und machte sich auf den Weg zurück.   Kleine Anmerkung: Miquel hat sich auf Wunsch von Lichtblick, Sophie1 und Carlo auf den Weg nach Alaska gemacht. Aufgrund der weihnachtlich, besinnlichen Stimmung wurden keine Iglus zum schmelzem gebracht, auch gab es keine Champagnereisklötze die in irgendeiner Weise gelutscht wurden, nur etwas zuviel, kurz angerissener, Sex für Miquel und die Erkenntnis das eine kuschelige Nacht vorm Kamin auch ganz schön sein kann.

      in Phantasien/Erotische Geschichten

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