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Prostituiertenschutzgesetz droht in Nordrhein-Westfalen seine Wirkung zu verfehlen

 

Anmeldepflicht für Sexarbeit: Kritik aus NRW an neuem Gesetz

 

Wer in NRW als Prostituierte arbeitet, muss sich beim Ordnungsamt anmelden und beim Gesundheitsamt beraten lassen. Das sieht ein neues Bundesgesetz vor, das im Juli 2017 in Kraft getreten ist.

 

Seit Juli 2017 gilt eine Anmeldepflicht für Prostituierte. Bisher sind dem nur rund 2000 Sexarbeiter nachgekommen. Zwangs-Outing wird befürchtet.

 

Das seit einem halben Jahr geltende Prostituiertenschutzgesetz droht in Nordrhein-Westfalen seine Wirkung zu verfehlen. Bis zum Jahresende 2017 sollten sich Prostituierte bei den Ordnungsämtern anmelden und von den Gesundheitsämtern beraten lassen. Nach Angaben des NRW-Gleichstellungsministeriums haben bis Mitte Dezember aber nur rund 2000 Frauen und Männer ihre Tätigkeit im Rotlichtmilieu angezeigt – das ist ein Bruchteil aller Sexarbeiter in NRW, deren Anzahl auf bis zu 42 000 geschätzt wird.

 

Das Prostituiertenschutzgesetz wurde im Oktober 2016 verabschiedet, es trat im Juli 2017 in Kraft. Kernpunkt ist die neue Anmeldepflicht für Sexarbeiter. Mit ihr soll auch eine verbindliche Beratung über Steuerpflicht, Krankenversicherung und Gesundheitsfragen einhergehen. Bisher haben Beratungsstellen solche Angebote auf freiwilliger Basis gemacht. Mit dem neuen Gesetz erhalten Prostituierte von den Städten eine Bescheinigung mit Bild und Namen, den sogenannten „Hurenpass“. Eine Übergangsfrist endete am 31. Dezember.

Halbjährige Übergangsfrist beendet

 

Auch aus großen Revier-Städten wird nur eine geringe Resonanz gemeldet. In Essen lagen Mitte Dezember 60 Anmeldungen bei schätzungsweise 1000 Sexarbeitern vor. In Dortmund waren es 159 von rund 750. Das Land vermutet dahinter die Sorge der Betroffenen, dass ihre Tätigkeit öffentlich würde. Prostituierte hielten ihre Sexarbeit oft vor Familie und Freunden geheim. In Ländern wie Rumänien ist sie zudem verboten. Bei der Anmeldung in den Städten würden aber Bescheinigungen ausgestellt, die erpressbar machten, „wenn sie in die falschen Hände fallen“, heißt es vom Gleichstellungsministerium. Grund für eine Reform ist das offenbar nicht: „Es müssen erst einmal hinreichend Erfahrungen gesammelt werden.“ Das Gesetz sieht eine Evaluation ab 2022 vor.

 

Beratungsstellen fordern seine sofortige Abschaffung. „Dieses unüberlegte Gesetz sorgt für mehr Verunsicherung bei den Betroffenen, als dass es sie schützt“, kritisiert Astrid Gabb, Leiterin des Bochumer Vereins Madonna.

 

Sie berichtet von überforderten Behörden, die mit der für sie neuen Beratung von oft fremdsprachigen Prostituierten alleingelassen würden. Auch gebe es erste Fälle, in denen Familien etwa in Rumänien durch deutsche Behördenschreiben von der geheimgehaltenen Sexarbeit eines Angehörigen erfuhren. „Die Folge ist ein Vertrauensverlust auch gegenüber den Beratungsstellen. Solche Umwälzungen habe ich noch nicht erlebt“, sagt Gabb, seit 2001 bei Madonna tätig. Das Dilemma: Bordellbetreiber forderten die Vorlage des Hurenpasses – wer ihn nicht habe, drohe in „die Grauzone des Gewerbes“ abzurutschen, so Gabb. Prostituierten ohne Pass drohe zudem ein Bußgeld – laut Gesetz bis zu 1000 Euro.

 

Revierstädte mussten infolge des Gesetzes ihr Personal aufstocken. Essen hat vier neue Stellen eingerichtet, in Dortmund sind es zwei, in Duisburg ebenfalls vier. Dort wird auch der hohe Verwaltungsaufwand durch eine weitere neue Regel beklagt: Wer ein Bordell oder einen Escort-Service betreiben will, braucht eine Betriebserlaubnis. Städte müssen Betriebskonzepte und Betreiber überprüfen. Zehn neue Anträge lagen dazu in Duisburg zuletzt vor. NRW hat den Städten zum 31. März Hilfen in Höhe von 6,4 Millionen Euro rückwirkend für 2017 zugesagt.

>> KONDOMPFLICHT FÜR FREIER

 

Mit dem neuen Prostituiertenschutzgesetz gilt auch eine Kondompflicht: Wer als Freier dagegen verstößt, muss bis zu 50 000 Euro Strafe zahlen.

 

Prostituierten entstehen bei der Anmeldung in NRW keine Gebühren. Die Erlaubnis für Prostitutionsbetriebe ist indes gebührenpflichtig.

  • Danke 2

coeo ergo sum

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Auch gebe es erste Fälle, in denen Familien etwa in Rumänien durch deutsche Behördenschreiben von der geheimgehaltenen Sexarbeit eines Angehörigen erfuhren.

 

Wie war das nochmal mit dem Datenschutz?

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A&G ... nicht mehr so aktiv! Es ist schon alles gesagt, nur nicht von Jedem ...

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Im Umfeld von Howard Chance wird halt professionell gearbeitet.

http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2017/11/28/prostitution-2017-seminarrueckblick-ii-zustellanschrift-und-neumuenster/

 

Das Angebot ist aber nur interessant für Damen die in Deutschland keine Meldeadresse haben ... aber es ist wenigstens mehrsprachig ...

 

Адрес за проститутки

Всеки път, по пощата, за да достигне - без значение къде се намирате.

 

Ein Armutszeugnis für die Behörden wenn private Dienstleister für die Anonymität und Datenschutz sorgen müssen ...

 

Tante Pantel (CDU) sieht das gelassen http://sylvia-pantel.de/kritik-am-prostituiertenschutzgesetz-ist-verfrueht/

Ein erster Zwischenbericht zum Prostituiertenschutzgesetz wird nach zwei Jahren erwartet – eine wissenschaftliche Evaluierung ist nach fünf Jahren vorgesehen.
bearbeitet von Spring

A&G ... nicht mehr so aktiv! Es ist schon alles gesagt, nur nicht von Jedem ...

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Im Umfeld von Howard Chance wird halt professionell gearbeitet.

http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2017/11/28/prostitution-2017-seminarrueckblick-ii-zustellanschrift-und-neumuenster/

 

Das Angebot ist aber nur interessant für Damen die in Deutschland keine Meldeadresse haben ... aber es ist wenigstens mehrsprachig ...

 

Адрес за проститутки

Всеки път, по пощата, за да достигне - без значение къде се намирате.

 

Ein Armutszeugnis für die Behörden wenn private Dienstleister für die Anonymität und Datenschutz sorgen müssen ...

 

Naja…wenigstens weitgehend…auch er hat schon falsch informiert....

Du solltest dich in Zukunft wenigstens dort orientieren, dann machst du nicht so viele Fehler und gibst keine Falschinformtionen oder verwirrst alle, so wie oben gerade bezüglich des Datenschutzes....:smile:

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habe gerade die seiten ein paar meine lieblingsagenturen nachgeschaut....da fehlen wirklich viele frauen.

 

Dieses Alias Schein ist sowas von schlecht dürchdacht.

 

Mann traut irgendwie deutsche behörden nicht wenn die sagen mann soll sich anmelden...ist bestimmt was geschichtliches ;-p

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https://www.ruhrnachrichten.de/Staedte/Dortmund/Prostituiertenschutzgesetz-sorgt-fuer-Kritik-in-Dortmund-1251207.html

 

Zitat:

 

.....Kontrollen sollen jetzt folgen, dabei, so heißt es aus dem Ordnungsamt, „werden diese kleinen Betriebe erst nach und nach sichtbar werden.“

Um die zu finden, sollen einschlägige Internetportale ausgewertet werden. Die zweite Möglichkeit sind Konkurrenten, die ihnen bekannte Betriebe anschwärzen. Auch hier werden Kontrollen folgen. Heike Tasillo ist Leiterin der Gewerbeabteilung des Ordnungsamtes, sie sagt: „Die Arbeit wird sich verändern, Kontrollen werden zunehmen und ich bin selber gespannt, was wir dann antreffen werden.“

Sie findet das neue Gesetz vom Grundgedanken her weiterhin gut, kennt aber auch die großen Bedenken, die gerade der Ausweis für die Prostituierten auslöst. So ist die Prostituion in vielen anderen europäischen Ländern inzwischen illegal. Andererseits arbeiten hier viele Frauen, die aus diesen Ländern stammen. Werden die dann in diesen Ländern verfolgt?

 

.....................

 

Und noch ein weiteres Problem trägt der Ausweis in sich: Viele Prostituierte arbeiten, ohne dass die Familie, der Partner oder die Kinder davon wissen. Der Erpressung sind dann in diesen Fällen Tür und Tor geöffnet, wenn der Ausweis in falsche Hände fällt. Oder, um der zu entgehen, lassen sich Frauen erst gar keinen Ausweis ausstellen. Ihnen bliebe dann lediglich die Arbeit in der Illegalität. Und dort wird man noch viel schneller Opfer. ...............

 

 

----------------

 

Die Methode nennt sich: "Try and Error" (Versuch und Fehler)

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Ich sehe für uns Bucher ein schweres Problem

 

Es gibt Models, Studentinnen, Geschäftsfrauen, die nun von den Seiten der Topagenturen verschwinden,insbesondere von den secret sides. Warum ? sie wollen sich nicht registrieren, was ich sehr verstehe, um nicht als Prostituierte zu gelten. Das ist fatal.Nun verschwinden die schönsten Frauen, ich kenn schon 3 Fälle. Das ist der wahre Zweck des Gesetzes -man wiil die Prostituition austrocknen und nicht jemanden schützen - blanke Scheinheiligkeit

  • Danke 4

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Ich sehe für uns Bucher ein schweres Problem

 

Es gibt Models, Studentinnen, Geschäftsfrauen, die nun von den Seiten der Topagenturen verschwinden,insbesondere von den secret sides. Warum ? sie wollen sich nicht registrieren, was ich sehr verstehe, um nicht als Prostituierte zu gelten. Das ist fatal.Nun verschwinden die schönsten Frauen, ich kenn schon 3 Fälle. Das ist der wahre Zweck des Gesetzes -man wiil die Prostituition austrocknen und nicht jemanden schützen - blanke Scheinheiligkeit

 

Geht man von ca. 200.000 Sexworker aus und ca. 1000 der von dir oben genannten Models etc. Dann bleiben noch 199.000 Sexworker....

 

Da hat der Gesetzgeber mal wieder voll versagt....:zwinker:

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Kann auch sein das die 1000 von dir genannten keine

Steuern zahlen wollen.

  • Danke 1

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Geht man von ca. 200.000 Sexworker aus und ca. 1000 der von dir oben genannten Models etc. Dann bleiben noch 199.000 Sexworker....

 

Da hat der Gesetzgeber mal wieder voll versagt....:zwinker:

 

Denkst du es gibt wirklich 200000 Prostituierte, das sind ganz schön viele....

und 1000 davon sollen auch noch Models sein auweia ich hab so max. 100 gedacht. nun ja da hast du bestimmt mehr Erfahrungen oder insider Kenntnisse:zwinker:

aber denkst du nicht auch dass sich die zurück ziehen, die sind aber die besten - meiner Erfahrung nach.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 23:37 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 23:34 Uhr ----------

 

Kann auch sein das die 1000 von dir genannten keine

Steuern zahlen wollen.

 

Stimmt eigentlich das ist ja Schwarzarbeit und ein schönes Zubrot. aber ich denke die wollen nicht vom Amt erkannt werden, die könnten ja beim Aldi um die ecke einkaufen:huepfen:

das wär ja witzig

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 23:42 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 23:37 Uhr ----------

 

Prostituiertenschutzgesetz droht in Nordrhein-Westfalen seine Wirkung zu verfehlen

 

Anmeldepflicht für Sexarbeit: Kritik aus NRW an neuem Gesetz

 

Wer in NRW als Prostituierte arbeitet, muss sich beim Ordnungsamt anmelden und beim Gesundheitsamt beraten lassen. Das sieht ein neues Bundesgesetz vor, das im Juli 2017 in Kraft getreten ist.

 

Seit Juli 2017 gilt eine Anmeldepflicht für Prostituierte. Bisher sind dem nur rund 2000 Sexarbeiter nachgekommen. Zwangs-Outing wird befürchtet.

 

Das seit einem halben Jahr geltende Prostituiertenschutzgesetz droht in Nordrhein-Westfalen seine Wirkung zu verfehlen. Bis zum Jahresende 2017 sollten sich Prostituierte bei den Ordnungsämtern anmelden und von den Gesundheitsämtern beraten lassen. Nach Angaben des NRW-Gleichstellungsministeriums haben bis Mitte Dezember aber nur rund 2000 Frauen und Männer ihre Tätigkeit im Rotlichtmilieu angezeigt – das ist ein Bruchteil aller Sexarbeiter in NRW, deren Anzahl auf bis zu 42 000 geschätzt wird.

 

Das Prostituiertenschutzgesetz wurde im Oktober 2016 verabschiedet, es trat im Juli 2017 in Kraft. Kernpunkt ist die neue Anmeldepflicht für Sexarbeiter. Mit ihr soll auch eine verbindliche Beratung über Steuerpflicht, Krankenversicherung und Gesundheitsfragen einhergehen. Bisher haben Beratungsstellen solche Angebote auf freiwilliger Basis gemacht. Mit dem neuen Gesetz erhalten Prostituierte von den Städten eine Bescheinigung mit Bild und Namen, den sogenannten „Hurenpass“. Eine Übergangsfrist endete am 31. Dezember.

Halbjährige Übergangsfrist beendet

 

Auch aus großen Revier-Städten wird nur eine geringe Resonanz gemeldet. In Essen lagen Mitte Dezember 60 Anmeldungen bei schätzungsweise 1000 Sexarbeitern vor. In Dortmund waren es 159 von rund 750. Das Land vermutet dahinter die Sorge der Betroffenen, dass ihre Tätigkeit öffentlich würde. Prostituierte hielten ihre Sexarbeit oft vor Familie und Freunden geheim. In Ländern wie Rumänien ist sie zudem verboten. Bei der Anmeldung in den Städten würden aber Bescheinigungen ausgestellt, die erpressbar machten, „wenn sie in die falschen Hände fallen“, heißt es vom Gleichstellungsministerium. Grund für eine Reform ist das offenbar nicht: „Es müssen erst einmal hinreichend Erfahrungen gesammelt werden.“ Das Gesetz sieht eine Evaluation ab 2022 vor.

 

Beratungsstellen fordern seine sofortige Abschaffung. „Dieses unüberlegte Gesetz sorgt für mehr Verunsicherung bei den Betroffenen, als dass es sie schützt“, kritisiert Astrid Gabb, Leiterin des Bochumer Vereins Madonna.

 

Sie berichtet von überforderten Behörden, die mit der für sie neuen Beratung von oft fremdsprachigen Prostituierten alleingelassen würden. Auch gebe es erste Fälle, in denen Familien etwa in Rumänien durch deutsche Behördenschreiben von der geheimgehaltenen Sexarbeit eines Angehörigen erfuhren. „Die Folge ist ein Vertrauensverlust auch gegenüber den Beratungsstellen. Solche Umwälzungen habe ich noch nicht erlebt“, sagt Gabb, seit 2001 bei Madonna tätig. Das Dilemma: Bordellbetreiber forderten die Vorlage des Hurenpasses – wer ihn nicht habe, drohe in „die Grauzone des Gewerbes“ abzurutschen, so Gabb. Prostituierten ohne Pass drohe zudem ein Bußgeld – laut Gesetz bis zu 1000 Euro.

 

Revierstädte mussten infolge des Gesetzes ihr Personal aufstocken. Essen hat vier neue Stellen eingerichtet, in Dortmund sind es zwei, in Duisburg ebenfalls vier. Dort wird auch der hohe Verwaltungsaufwand durch eine weitere neue Regel beklagt: Wer ein Bordell oder einen Escort-Service betreiben will, braucht eine Betriebserlaubnis. Städte müssen Betriebskonzepte und Betreiber überprüfen. Zehn neue Anträge lagen dazu in Duisburg zuletzt vor. NRW hat den Städten zum 31. März Hilfen in Höhe von 6,4 Millionen Euro rückwirkend für 2017 zugesagt.

>> KONDOMPFLICHT FÜR FREIER

 

Mit dem neuen Prostituiertenschutzgesetz gilt auch eine Kondompflicht: Wer als Freier dagegen verstößt, muss bis zu 50 000 Euro Strafe zahlen.

 

Prostituierten entstehen bei der Anmeldung in NRW keine Gebühren. Die Erlaubnis für Prostitutionsbetriebe ist indes gebührenpflichtig.

 

 

Dann machen bestimmt auch viele agenturen dich und müssen die alle Damen anmelden ??

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Stimmt eigentlich das ist ja Schwarzarbeit und ein schönes Zubrot. aber ich denke die wollen nicht vom Amt erkannt werden, die könnten ja beim Aldi um die ecke einkaufen:huepfen:

das wär ja witzig

 

falls du es ernst meinen solltest und kein :clown: fehlt.....die Zuständigen sind meist Beamte oder von der Stadt zumindest gut beschäftigt und riskieren sicher genauso ungern ihren Job / Status / Zahlungen. Wer da indiskret wäre, hätte selbst auch ein Problem....zumal die zuständigen Mitarbeiter meist (nicht alle) gar nicht überheblich gegenüber den Damen eingestellt sind, im Gegenteil.

 

 

Dann machen bestimmt auch viele agenturen dich und müssen die alle Damen anmelden ??

 

Eine Agentur muss vor Listung den Alias Schein/Gesundheitsberatung sehen/prüfen und darf die Dame sonst nicht (weiter) listen und schon gar nicht vermitteln. Kommt es raus drohen unschöne Strafen (für beide). Eine Agentur muss eine Erlaubnisprüfung bestehen und eine Konzession zahlen (wenn sie die Erlaubnis bekommt). Die Damen die sie listet müssen alle angemeldet sein.

 

Es gibt bis heute immer noch Agenturen die Escort + Erotik anbieten, bewerben, vermitteln und den Damen weiterhin sagen: Escorts müssen das nicht. Dank kluger Damen, die sich dann selbst erkundigen, bekommt man dann von dort teils Castingbögen (also von Damen), weil die Damen lieber in eine Agentur möchten, die korrekt informiert. Andere Damen wiederum suchen jetzt gerade nach solchen Agenturen, die das nicht kontrollieren, um so ohne Schein weiter zu daten. Muss jeder selbst wissen, was riskanter ist am Ende....

 

Solange Escort mit Erotik angeboten wird/möglich wäre, braucht jede Dame den Schein, jede andere Info ist falsch und in meinen Augen auch unverantwortlich.

  • Danke 2

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Es gibt bis heute immer noch Agenturen die Escort + Erotik anbieten, bewerben, vermitteln und den Damen weiterhin sagen: Escorts müssen das nicht. .

 

Diese Agenturen würde ich dem Ordnungsamt sofort melden an deiner Stelle.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 13:00 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 12:58 Uhr ----------

 

 

Bringt doch nix....sind doch auch alles Prostituierte die sich anmelden müssen....:lach:

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Bringt doch nix....sind doch auch alles Prostituierte die sich anmelden müssen....:lach:

 

Wie dieser Sinneswandel? Beugst du dich der Mehrheit? :lach:


A&G ... nicht mehr so aktiv! Es ist schon alles gesagt, nur nicht von Jedem ...

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Wie dieser Sinneswandel? Beugst du dich der Mehrheit? :lach:

 

Ich vertrete hier nur die Meinung des Gesetzgebers und der beugt sich auch einer MC Escort Forum Mehrheit nicht. :smile:

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Ich vertrete hier nur die Meinung des Gesetzgebers und der beugt sich auch einer MC Escort Forum Mehrheit nicht. :smile:

 

irgendwann wird das Gesetz wieder abgeschaftt und dann ist der Markt offen

das ist genauso wie mit dem mindestlohn oh groko läßt grüßen wer kommt nur auf solche ideen das können nur jusos sein die escorts sagen auch dass die jungen männer alle erklemmt sind und dann kommt der amitrump

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...... ,,,,,,,

 

schenk ich Dir... :smile:

  • Danke 3

Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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Geht man von ca. 200.000 Sexworker aus und ca. 1000 der von dir oben genannten Models etc. Dann bleiben noch 199.000 Sexworker....

 

Da hat der Gesetzgeber mal wieder voll versagt....:zwinker:

 

Soll das eine ernstgemeinte Argumentation sein?

 

Phantasiezahlen helfen sicherlich nicht weiter. Es wäre auch zynisch, so mit den oft existentiellen Sorgen umzugehen, die das ProstSchG verursacht und die seine Autoren zu verantworten haben. Diese Betreiber dieses Gesetzesprojekts (Schwesig, Weinberg MdB, Pantel MdB, Uhl MdB, Heinrich MdB u. a.) argumentieren, man habe einigen "sogar sehr wehtun müssen, um vielen zu helfen" (Zitat Heinrich MdB). Niederträchtiger kann man kaum sein - und wie so oft, wird es mit dem Helfen für die Vielen auch nichts.

 

Ein Musterbeispiel für eine Gesetzgebung, wie sie nicht sein sollte: eine Horde verwirrter Frauen und phantasiegeiler Männer im Bundestag machen mal ein Gesetz, an allen Fachleuten vorbei, mit großem Einfluss von Lobbygruppen, aber ohne die Ministerialexperten. Die Gesetzesfolgen können so natürlich gar nicht überblickt werden.

 

Mich ärgert zum Beispiel das neugeschaffene Geschäftsfeld der Zimmervermietung - nach ProstSchG dürfen die Prostituierten ja nicht mehr im Bordell übernachten, sondern müssen eine getrennte Schlafadresse nachweisen. Ideal für zwielichtige Geschäftemacher ... Nur ein Beispiel für die Auswüchse der schmutzigen Phantasie der genannten Damen und Herren ...

  • Danke 10

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Soll das eine ernstgemeinte Argumentation sein ?

 

Es ist zu befürchten, daß ja..... ob man sie auch ernstnehmen kann, ist damit aber nicht gesichert.

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Ich vertrete hier nur die Meinung des Gesetzgebers und der beugt sich auch einer MC Escort Forum Mehrheit nicht. :smile:

 

Ich befürchte du glaubst das auch noch alles, was du von dir gibst ... Du hättest gut zu den Initiatoren Schwesig, Weinberg MdB, Pantel MdB, Uhl MdB, Heinrich MdB u.a. gepasst, die glauben vermutlich auch an sich und ihre kruden Ideen.


A&G ... nicht mehr so aktiv! Es ist schon alles gesagt, nur nicht von Jedem ...

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Soll das eine ernstgemeinte Argumentation sein?

 

Phantasiezahlen helfen sicherlich nicht weiter. Es wäre auch zynisch, so mit den oft existentiellen Sorgen umzugehen, die das ProstSchG verursacht und die seine Autoren zu verantworten haben. Diese Betreiber dieses Gesetzesprojekts (Schwesig, Weinberg MdB, Pantel MdB, Uhl MdB, Heinrich MdB u. a.) argumentieren, man habe einigen "sogar sehr wehtun müssen, um vielen zu helfen" (Zitat Heinrich MdB). Niederträchtiger kann man kaum sein - und wie so oft, wird es mit dem Helfen für die Vielen auch nichts.

 

Ein Musterbeispiel für eine Gesetzgebung, wie sie nicht sein sollte: eine Horde verwirrter Frauen und phantasiegeiler Männer im Bundestag machen mal ein Gesetz, an allen Fachleuten vorbei, mit großem Einfluss von Lobbygruppen, aber ohne die Ministerialexperten. Die Gesetzesfolgen können so natürlich gar nicht überblickt werden.

 

Mich ärgert zum Beispiel das neugeschaffene Geschäftsfeld der Zimmervermietung - nach ProstSchG dürfen die Prostituierten ja nicht mehr im Bordell übernachten, sondern müssen eine getrennte Schlafadresse nachweisen. Ideal für zwielichtige Geschäftemacher ... Nur ein Beispiel für die Auswüchse der schmutzigen Phantasie der genannten Damen und Herren ...

 

Zunächst einmal freue ich mich, dass du das oben mit „ernstgemeint“ als Frage formuliert hast und nicht als Feststellung, wohl auch, weil du meine Beiträge kennst. Und wenn du meinen Beitrag im Zusammenhang mit dem Beitrag liest, auf den ich mich bezogen habe, dann kannst du dir deine (rhetorische) Frage auch selbst beantworten. :zwinker:

 

Und dein Pauschalurteil zur Gesetzgebung trifft den Sachverhalt nicht. Lies mal:

 

Also man kann unserer Regierung nicht vorwerfen, sie würde sich nur am Rande und oberflächlich mit dem Thema beschäftigen. Habt ihr diese Dokumente schon einmal mitverfolgt und auch ab und an gelesen/zugehört? Alleine das wäre schon sportlich. :betthupferl:

 

Ich komme bei Eingabe des Suchwortes "Prostitution" auf 338 Ergebnisse: :mache-urlaub:

 

https://www.bundestag.de/service/suche?suchbegriff=Prostitution

 

:blinken:

 

...da wirst du eines Besseren belehrt!:smile:

 

Abschließend noch zu der „getrennten Schlafadresse“. Da ist zunächst einmal zu differenzieren nach Wohnungsbordell und anderen Prostitutionsstätten. Für beide Formen gibt es Ausnahme- und Übergangsregelungen; für Wohnungsbordelle sind diese großzügig ausgelegt.

 

Für mich war die bisherige Situation in den grossen Bordellen auch in einem weiten Sinn vergleichbar mit der Käfighaltung von Legehennen.....

 

 

Es ist zu befürchten, daß ja..... ob man sie auch ernstnehmen kann, ist damit aber nicht gesichert.

 

Du lässt auch keine Gelegenheit aus, einen unqualifizierten persönlichen Angriff zu starten....Und wie so oft - zum Sachverhalt gibt‘s nix von dir.

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Abschließend noch zu der „getrennten Schlafadresse“. Da ist zunächst einmal zu differenzieren nach Wohnungsbordell und anderen Prostitutionsstätten. Für beide Formen gibt es Ausnahme- und Übergangsregelungen; für Wohnungsbordelle sind diese großzügig ausgelegt.

 

Wie ist denn definitiv die neue Gesetzeslage für Wohnungsbordelle? Mal angenommen, da werkeln zwei, drei Freundinnen/Kolleginnen, wo dürfen die schlafen?


coeo ergo sum

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