Jump to content

 

weltenreiter5212

von escort "beschenken" lassen?

Recommended Posts

Hallo zusammen,

ich habe mich mit einer Dame bereits zweimal getroffen und werde auch Silvester zusammen mit ihr verbringen. Da kam mir nun folgende Idee in den Sinn: Warum soll der Mann immer nur Geschenke machen und zur Abwechslung nicht mal die Dame. Wir würden uns gegenseitig etwas mitbringen. Natürlich würde ich der Dame das entsprechende Budget zur Verfügung stellen d. h. die Dame hat definitiv keine Kosten zu tragen. 

Was haltet ihr, speziell die Damen, davon? In Ordnung oder Schnapsidee? ;)

Share this post


Link to post

Versteh ich das richtig, Du schenkst der Dame etwas und lässt Dir von ihr etwas geben, das Du jedoch separat bezahlst ??  

Also ich erhielt auch schon nette Geschenke, aber das waren echte Geschenke und keine Fakes...  

  • Thanks 2
  • Agreement 2

Share this post


Link to post

Dass der Kunde der Dame Geld gibt, damit sie ihm etwas "schenkt", ist eine konsequente Fortsetzung des Konzepts "Escort" :classic_laugh:. Warum soll man der Illusion, dass sie aus Zuneigung mit ihm Zeit verbringt und aufgrund seiner sexuellen Anziehungskraft mit ihm ins Bett geht, nicht noch dieses hinzufügen? :zeig:

Edited by Philebos
  • Haha 3

Oversexed and underfucked.

Share this post


Link to post

Ist halt Geschmacksache. Ich habe vor langer Zeit eine Dame mehrfach getroffen, die hier nicht mehr aktiv ist. Wir haben uns jedes mal wechselseitig auf eigene Rechnung etwas mitgebracht, was sehr viel Spaß gemacht hat. Zumal sie wirklich immer einen Blixk dafür hatte, was mir gefällt bzw. Gut aufgepasst hat.

  • Thanks 1

die pflaumenbäume blühn vielleicht noch immer

und jene frau kriegt jetzt vieleicht das siebte kind

doch jene wolke blühte nur minuten

und als ich aufsah schwand sie schon im wind

 

[b. Brecht - Erinnerung an die Marie A.]

Share this post


Link to post

kann man machen, wenn man die Illusion so weit treiben möchte...

Für mich persönlich wäre, dass aber nicht wirklich was... Da sollte es dann freiwillig von der Dame kommen und das habe ich auch schon erlebt.
P.s. der Wert des Geschenks waren vielleicht 3 Euro - und trotzdem habe ich mich tierisch darüber gefreut (hätte ich vorher für das Geschenk bezahlt, wäre die Freude wohl nicht so groß gewesen, da ich ja gewusst hätte, dass etwas kam). Der Aspekt, des Unerwarteten und die verbundene Geste war einfach das größte an der Aktion

  • Thanks 1
  • Agreement 1

Share this post


Link to post

Ich gehe mal davon aus, dass das nicht eine Forderung der Dame war, sondern die Idee von „ Weltenreiter“…und dann erscheint das doch in einem anderen Licht. Dass es Kunden gibt, die sorgsam von Damen selektiert werden und mit Geschenken überschüttet werden ist mir nun auch nicht neu…:zwitsch::lach:

Share this post


Link to post
vor 16 Stunden schrieb Strumpfhosenfrank:

Ist halt Geschmacksache. Ich habe vor langer Zeit eine Dame mehrfach getroffen, die hier nicht mehr aktiv ist. Wir haben uns jedes mal wechselseitig auf eigene Rechnung etwas mitgebracht, was sehr viel Spaß gemacht hat. Zumal sie wirklich immer einen Blixk dafür hatte, was mir gefällt bzw. Gut aufgepasst hat.

Das kenne ich auch und hab mich immer sehr darüber gefreut, es ist einfach bei Öfteren Treffen eine schöne Geste von der Dame eine kleine Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen, oder der Dame ein Geschenk zu überreichen! Mir persönlich macht schenken und vor allem das Besorgen eines Geschenks einfach auch Freude! 

  • Thanks 1
  • Agreement 1

Wir wissen, daß alles, was wir Menschen von der dinglichen Welt wahrnehmen, niemals wirklich so ist, wie wir es sehen oder verstehen.

 

Giorgio Morandi

Share this post


Link to post

Eine kleine Anekdote:

Ein Bucher, den ich hier über MC kennenlernte und sich dann eine freundschaft entwickelte,, berichtete mir voller Vorfreude, dass er endlich eine Escortlady buchen konnte, die ich zufälligerweise auch gut kannte. Termin war nicht unbedingt zufällig sein Geburtstag.  Die Escortlady nahm unabhängig davon Kontakt mit mir auf und fragt ich, ob ich eine Idee für ein geburtstagsgeschenk hätte, da sie auch wusste, dass ich ihn gut kannte.

Hatte ich..... da der Termin etwas eng war, aber zufällig auch in meiner Hometown stattfand, habe ich das Geschenk letztendlich besorgt, die beiden im Biergarten getroffen und unauffällig der Dame übergeben, die es ihm um Mitternacht dann überreichen konnte.

In 12 jahren erlebt man halt so einiges... :lac:h:

P.S. Bezahlt hat SIE es  :zwinker:

  • Thanks 2
  • Like 1

Share this post


Link to post
Am 30. Oktober 2018 um 17:28 schrieb weltenreiter5212:

 

Was haltet ihr, speziell die Damen, davon? In Ordnung oder Schnapsidee? ;)

Schnapsidee... Bring mir was nettes mit, ich bezahl es auch :boink:

Ich habe gerne etwas für den Herrn mitgebracht, vor allem, wenn wir uns schon kannten und ich wußte, was Freude machen konnte. Dies aber, weil ICH es so wollte und nicht, weil der Herr mir für diese "Überraschung" quasi ein Budget zur Verfügung gestellt hat. Soll dann auch irgendwann die Quittung vorgelegt und das Wechselgeld zurück gegeben werden?

Was hat das mit dem ursprünglichen Sinn von "Schenken" zu tun?  

  • Thanks 7

Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

Share this post


Link to post

Your content will need to be approved by a moderator

Guest
You are commenting as a guest. If you have an account, please sign in.
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.


  • Ähnliche Themen

    • Prostituierte anfliegen lassen und um Lohn geprellt

      http://www.stern.de/panorama/stern-crime/hochstapler-in-duesseldorf-verurteilt--wie-marc-g--alle-an-der-nase-herumfuehrte-7032074.html

      in Escort & Prostitution Media Reports

    • Leben und Leben lassen

      Leben und Leben lassen   Diese Geschichte ist eine Fortsetzung von Werken eines Schreibers auf literotica.com. Die Hauptdarstellerin und die Frau die einfach nur "Sie" heist gehören dieser Person. Die andere sie namens Karin gehört mir. Wenn jemand einen Schreibfehler findet oder "Sie" und Karin mal nicht genau unterschieden werden können bitte sagen. Viel Spaß beim Lesen.     Hallo, manche kennen mich vielleicht, andere nicht, wer ich bin, ich bin eine ehemalige Studentin die vor 5 Jahren ihr Studium beendet hat und nun ihre letzten 2 Wochen Urlaub genießt. In einem Café sitzend beobachtete ich das Leben der Menschen um mich während ich an meinem Café Latte trank. Menschen die schon ihr ganzes Leben gearbeitet haben und nun ihre Rente genießen, junge Frauen die mit ihren Kindern nach der Schule noch schnell für ein Eis vorbei kommen, bevor sie nach Hause gehen und mit ihnen ihre Hausaufgaben machen während ihr Mann, oder ihre Frau, in der Arbeit sind. Doch zuerst zurück an den Anfang der Geschichte. Gerade Nackt und frisch rasiert aus der Dusche ging ich ins Schlafzimmer und blickte nochmal auf alles was ich mir vor der Dusche bereitgelegt hatte, ob es ihn anmachen würde? Sie würde es ganz sicher anmachen. Noch eine Stunde Zeit verriet mir der Blick zur Uhr. Mein Blick schweifte von den schwarzen Strümpfen, über die schwarz-rote Corsage zum roten Seidenkleid bis vor das Bett wo schon die roten High-Heels bereit standen. Ich nahm mir die Strümpfe, streckte meine Beine aus und zog sie mir langsam über die Füße, lies meine Finger darüber gleiten, ich genoss dieses Gefühl jedes mal, ich finde es gibt nichts schöneres für weibliche Beine, das findet auch er. Zielsicher griffen meine Hände nach der Corsage, schnell machte ich sie auf und legte sie mir um meinen Körper, das binden dauerte wie immer gut zehn Minuten, aber der finale Anblick ist es immer wieder wert. Die Corsage passte immer noch perfekt, ich blickte mich im großen Spiegel an, sah wie meine Brüste aberwitzig frei lagen, ich fand sie jedes mal wieder perfekt. Auf der Bettwäsche sitzend blickte ich auf ihn, der gerade die Träger meines roten Kleides von meinen Schultern strich, er stellte fest das ich sein Geschenk, seine Corsage trug was seinen Ständer sofort anschwellen lies. Er zog mir das Kleid mit dem samtig weichen Stoff den ich so liebte über meinen Bauch und mit meiner Hilfe weiter bis zu meinen Beinen nach unten bis über die roten Heels und dann ganz weit weg von meinem Körper, dabei darauf bedacht jedes Stück meiner Beine zu küssen. Er blickte an meinen Beinen langsam zu mir nach oben, über meinen Slip bis zu meinen Brüsten, er liebte meine Brüste, besonders in dieser Corsage, er hatte sie extra für mich machen lassen. Ich erkannte die Lust in seinen Augen die er in diesem Outfit auf mich hatte. Er strich mit seinen Fingern an meinen Strümpfen entlang nach oben, drückte mich an meinen Brüsten sanft nach hinten ins Bett und wanderte mit seinen Fingern zu den Rändern meines Slips. Er zog ihn aus und legte ihn auf den Nachttisch, kurz darauf näherte er sich mir wieder, ich lag mit geschlossenen Augen auf dem Bett und genoss seine Berührungen. Im Unterbewusstsein vermisste ich die Berührungen von ihr, es war einfach nicht dasselbe. Nach einiger Zeit ging die Sonne draußen unter, ich saß reitend auf ihm, mit Blick aus dem Fenster. Die letzten Strahlen der Sonne tauchten den Himmel in einen wunderschönen Rotton. Die Decke lag unter seinem verschwitzten Körper, ich vollendete meinem Ritt auf ihm, ich fühlte seine Wärme in meinem Körper. Er und ich atmeten schwer, es war heiß im Gästezimmer, sein bester Freund begann bereits zu schrumpfen und ich fühlte sein Sperma wieder aus mir laufen. Langsam ließ ich mich neben ihn fallen, genoss kurz die kühlende Wirkung des Stoffes auf meinem Rücken, ich blickte zu ihm aber wie üblich war er bereits eingeschlafen also musste ich wieder selbst Hand anlegen, meine Hand strich über meine Brust vorbei über die Corsage nach unten meine Beine entlang, ich zog die roten Heels von meinem Füßen, es war anfangs ungewohnt sie im Bett zu tragen, aber er wollte es, so gewöhnte ich mich daran. Mit meiner anderen Hand griff ich nach einem Vibrator, leckte ihn ab, blies ihn und führte ihn durch meine Spalte zurück in meinen Mund wo ich ihn und mich schmeckte, sein Summen ertönte ganz leise im Raum und nach wenigen Minuten bekam ich auch meinen verdienten Orgasmus, ich schloss meine Augen und schlief sogleich ein. Am Morgen erwachte ich alleine im Bett und blickte an mir herab, ich war bis auf meine Corsage und den Strümpfen nackt, zu müde war ich gestern um sie noch auszuziehen, mein Rücken dankt es mir auch heute, ich fühlte sein Sperma an den schönen Strümpfen kleben und wie üblich fand ich ein Frühstück neben mir, wie immer verschwand er am Morgen danach, war er zu schüchtern um zu bleiben? Ich weiß es nicht. Nachdem ich die Corsage ausgezogen hatte, mein Rücken schmerzt immer noch, ich muss unbedingt daran denken dieses Ding auszuziehen bevor ich einschlafe, frühstückte ich und blickte mich um, wie üblich war der Slip vom Nachtkästchen verschwunden, den nahm er immer mit für seine Sammlung. Ich fand den üblichen Zettel von ihm in dem er mir guten Morgen und einen schönen Tag wünschte. Überlegend stellte ich damit fest dass unsere Runde komplett war, wir hatten Sex in jedem Zimmer seines Hauses. Ich, die schüchterne Lady und er, der Hausherr. Dieses Spiel hatte er sich ausgedacht nachdem er mich einmal in einem Kleid gesehen hatte, sein Haus hatte 30 Zimmer und jedes Wochenende wollte er in einem Sex mit mir haben, gleich zu Anfang begann er meine Slips zu sammeln. Ich weiß nicht was er damit will, auf jeden Fall musste ich jedes Mal eine andere Farbe tragen. Wie üblich stieg ich nackt aus dem Bett und machte mich auf den Weg in das Bad, wenn man diesen Raum noch so nennen konnte, wenn ich an mein Bad denke das ich in meiner kleinen Wohnung habe dann gleicht das hier einer riesigen Wellnessoase, ein Whirlpool, groß genug für 3 Menschen, dabei musste ich an diesen Dreier denken den wir mit dieser hübschen schwarzhaarigen Frau hatten, er ließ sie von einem Escort-Service kommen. Das war heiß, nicht dass ich meinen Freund gerne mit einer anderen Frau teile, aber hin und wieder bringt es doch Schwung in das Sex-Leben. Bei den Gedanken daran komme ich noch heute in schwitzen und meinen Hände begeben sich auf Wanderschaft zu meiner Klit, ich besinne mich aber und sehe mich weiter im Bad um. Eine riesige Regenwalddusche steht hier, die Wände aus echtem Marmor mit Glastüren durch die man alles sehen kann und dann noch das Marmor-Waschbecken. Ich schaute in den großen Spiegel, tastete meinen Körper ab, meine Brüste waren immer noch schön fest, die Schwerkraft hatte ihnen noch nichts angetan. Mein Hinterteil war vielleicht nicht rund und knackig aber ich war stolz auf meine Taille und Hüfte, genau das was ich haben wollte. Männer und Frauen finden es auf jeden Fall hübsch. Ich dachte an meine früheren Tage mit ihr, meiner ehemaligen Mitbewohnerin und wie wir Sex hatten, ihr Körper war schon eine Wucht, ja sie schlief nicht sofort ein, sie wollte mehr, manchmal mehr als ich ihr geben konnte. Ich gerate ein wenig in Wehmut und sehne mich zu dieser Zeit zurück aber sie hat ja jetzt ihren Mann, der ihr ein Kind nach dem anderen in den Bauch reitet. Schwanger war ich noch nicht und ich hatte es auch nicht so schnell vor, ich schaute wieder in den Spiegel und sah an mir herunter, sein verkrustetes Sperma klebte immer noch unschön an mir und den Strümpfen, mit einem Bein auf dem Wannenrand zog ich sie nacheinander aus, schade das ich sie wegwerfen muss. Ich öffnete die Glastür und stellte die Dusche an, ließ das warme Wasser über mich laufen, es beseitigte alle Spuren von letzter Nacht. Ich schritt durch die gläserne Doppeltür in den Poolbereich der Gleich an das Bad grenzte und sprang nackt hinein, drehte meine Runden wie jedes Wochenende, nach ein paar Runden ging ich aus dem Wasser und trocknete mich ab, zog mich an, den BH lies ich weg und dann packte ein paar Utensilien ein. Die Corsage, einen Rock, eine Büstenhebe, das rote Kleid und eine Packung Strümpfe samt Strumpfhalter, ging aus dem Haus und überlies der Hausdame von ihm alles Weitere. Es war Frühling und so war es doch noch etwas kühl. Meine Nippel wurden durch die Reibung am Shirt spitz, die Kälte tat ihr übriges dazu, ich sah es und vielleicht auch jemand anderes. Ich fand es erregend, was wenn die Leute wissen würden was ich trug, beziehungsweise was ich eher nicht trug, sie würden alle sabbern denke ich mir und grinse innerlich. Daheim angekommen packte ich alle Sachen in meinen Kleiderschrank und räumte erst mal auf.     Im Café saß ich noch immer vor meinem Café Latte und dachte an diese Zeit zurück, ja das ist jetzt 5 Jahre her, vieles hat sich seitdem verändert, mein Freund hatte gefallen an einer noch jüngeren Studentin gefunden und mich sang und klanglos abserviert, ja es ist wahr, wer Geld hat hatte es bei jungen Frauen schon immer leicht, da wird auch ganz schnell darüber hinweg gesehen das besagter Mann total mies im Bett ist und auch sonst zu nichts taugt. Auch wenn es schwer zu glauben ist, ich mochte ihn nicht nur wegen seines Geldes, aber wenn ich ehrlich bin habe ich den Luxus auch genossen. Ob er ihre Slips auch sammelt? Ich weiß es nicht. Ich war jedenfalls am Ende froh das ich das Kleid mitgenommen habe. Bei einer Kellnerin bestellte ich mir noch ein Wasser und wollte dann auch zahlen, sie brachte mir die Rechnung, doch in diesem Moment sah ich sie hinter ihr vorbeischreiten. Sie, 7 Jahre ist es jetzt her, da habe ich sie das letzte Mal gesehen aber ich erkannte sie sofort wieder, sie hatte sich nicht verändert, sie erkannte mich nicht weil die Kellnerin ihr die Sicht auf mich versperrte aber ich sah sie in Begleitung von 2 kleinen Kids. Ich fragte mich was passiert ist, das letzte Mal als ich sie gesehen habe war sie doch noch schwanger, warum sind das dann nicht 3 Kinder? Ich sah ihr nach wie sie sich mit ihren 2 Kindern, ohne ihren Mann an einen Tisch setzte und ihnen .. „Sie, Hallo.“ Machte mich die Kellnerin freundlich auf sich aufmerksam. „Äh .. was ... Entschuldigung, …“ Ich sah auf ihr Namensschild „… Karin“ Sie lächelte „Schon Ok, hier die Rechnung, ich komm gleich wieder.“   Sie ging weg und ich bekam Sehnsucht, ich hatte schon so lange keine intimere Begegnung mehr, ob das Gefühl Sie auslöste, also meine ehemalige Freundin? Mehr als ein paar Knutschereien und schneller Sex den man am nächsten Tag schon vergessen hatte fanden nicht statt. Ich sah Karin das erste Mal richtig an, wow, was für eine Silhouette, ich musterte ihren Körper und stellte fest das sie verdammt gut aussieht, die Kleidung als Bedienung tat noch ihr Übriges dazu. Sie blickte auf und ich suchte schnell nach meiner Geldbörse, kurz zu Karin blickend stelle ich zufrieden fest dass sie mich auch musterte. Ich schrieb meine Handynummer auf einen Zettel und sie kam wieder, nahm ich etwas Mut zusammen und bat sie sich zu setzen   „Aber nur kurz.“ Sie lächelte, ich sah sie direkt an und gab ihr die Karte. „Ruf mich an“ sagte bestimmt, sie wirkte überrascht, lächelte aber, das Geld für die Rechnung nehmend verschwand sie wieder hinter der Theke.   Sie ging und ich warf noch einen Blick auf Sie, Sie versuchte gerade ihre 2 Kids, die genauso wie sie aussahen, vom Streiten abzuhalten, anscheinend war sie immer noch nicht fähig einen Ton heraus zu bekommen, da hörte ich sie etwas lauter sagen das die beiden Ruhe geben sollen, anscheinend hatte sie sich in ihrer Rolle als Mutter doch gewandelt, es freute mich für sie. Ich ließ meinen Blick auf ihr doch sie sah sich nicht um, ohne ein Wort ging ich noch kurz zu Karin blickend aus dem Café.   Karin rief mich wenige Tage später auch an, am Telefon gab sie sich sehr schüchtern, wir verabredeten uns in einem Club in dem ich auch damals mit ihr ging, ich weiß nicht warum ich das tat, in dem Club fühlte ich mich jedenfalls wohl.   Ich wartete vor dem Eingang auf Karin und hatte Mühe sie wieder zu erkennen, ich ließ meine Blicke von ihren Füßen hochgleiten, sie trug High Heels, eine enge Jeans und ein Top das mehr zeigte als verbarg. Der Ausschnitt war gut gefüllt und offenbarte viel, in meinem Bauch gesellte sich so gleich ein wohl bekanntes ziehen, sie sah echt heiß aus.   Ich gab mich zu erkennen und wir umarmten uns, es fühlte sich sehr gut an. Lange blieben wir beide nicht im Club, ich ließ meine Augen über ihren Körper wandern, was für Hüften, was für ein Gang, ich musste mich oft dazu ermahnen sie nicht anzustarren. Ich versuchte nicht zu viel zu trinken den die Signale die sie mir sendete waren eindeutig.   Wir verließen den Club nach geringer Zeit wieder und suchten uns in der Bahn 2 Plätze nebeneinander, ich faltete meine Hände auf meinen Schoß und war plötzlich richtig verlegen, immer wieder blickte Karin zu mir und fragte sich wohl warum ich so zurückhaltend war. Sie legte ihre Hand in die Mitte des Sitzes und wartete wohl darauf dass ich sie nahm, als ich das nicht tat spreizte sie ihre Finger und ließ sie an meinen Beinen entlang fahren, da ich einen Rock trug bekam ich Gänsehaut und ich merkte das sie grinste. Nachdem sie mich eine Weile provoziert hatte nahm ich meine linke Hand und legte sie auf ihre, der elektrische Schlag den ich daraufhin spürte durchfuhr mich wie noch nie zuvor, dieses Gefühl war nur bei Ihr stärker und ich wusste das musste was heißen.   Mit der Zeit wurde ich mutiger und legte meine Hand auf ihren Oberschenkel, spreizte meine Finger und machte ganz deutlich was ich wollte, nun war sie angespannt und nicht in der Lage sich zu bewegen, an ihrer Jeans entlang fuhr ich mit meinen Fingern in ihre Mitte und ließ meine Hände ruhen, meine Blicke wanderten in ihren Ausschnitt und ich freute mich mächtig auf das was kommen würde.   So angespannt wie die Situation war verpassten wir beinahe meine Haltestelle, nur im letzten Moment konnten wir noch aussteigen, ich nahm sie an der Hand, es wurde langsam Nacht und außerhalb der Bahn war auch schon ziemlich kühl. Wir gingen in meine Wohnung die ich nie aufgegeben habe sollte Sie sich doch noch einmal melden, ich war mir sicher Sie würde mich hier suchen.   Obwohl ich Karin in der Hand hatte verfiel ich in Gedanken an sie und schließlich standen wir auch vor meiner Wohnungstür, ich total in Gedanken   „Sperrst du nun auf?“ Ich zuckte aus meinen Gedanken „Oh … äh, klar.“ Ich schüttelte meinen Kopf   Zum Glück stellte Karin keine weiteren Fragen. Gleich nachdem die Tür ins Schloss fiel zog ich Karin zu mir und fing an sie stürmisch zu küssen, ihr Top fiel als erstes als ich sie Rückwärts in mein Schlafzimmer führte, sie stieß mit ihren Beinen an der Kante des Bettes an und ich warf sie darauf, sie stütze sich auf ihre Arme und sah mich an   „Leg dich hin und bleib liegen!“ befahl ich ihr   Ihr schien der Ton zu gefallen, sie lächelte und ich drückte sie rückwärts in die Decke, setzte mich auf ihre Hüfte und betrachtete sie, der schwarze Spitzen-BH verdeckte ihre Brüste gerade so, ich ließ meine Hände über ihren Körper gleiten und begann sie am Hals zu küssen, sie beugte ihren Kopf nach hinten und ich verstand das Signal, mit beiden Händen strich ich über ihren flachen Bauch, küsste mich weiter nach unten, zwischen ihren vollen Brüsten hindurch. Mit meinen Küssen an ihrem Bauchnabel angekommen begann ich ihn zu lecken und ich hörte die erste Laute aus ihrem Mund, ich öffnete ihre Jeans und stieg von ihr herab, sie wollte sich aufstützten   „Ich hab doch gesagt du sollst liegenbleiben!“   Ich sah sie böse an.   „Ich muss dich wohl bestrafen, du hast nicht auf mich gehört.“   Sie legte sich brav wieder zurück, doch es war zu spät.   "Das hilft jetzt auch nichts mehr, du hattest deine Chance."   Ich ging zu meinem Schrank und holte Seidenbänder, legte eine Peitsche heraus und ein anderes Spielzeug, sie hatte ja nicht auf mich gehört, sie machte große Augen und ergab sich mir, ich band ihre Hände hinter ihrem Rücken zusammen, legte die Peitsche neben das Bett. Danach zog ihr die Jeans von ihren Hüften, sie war wirklich eng, Skin Tight Jeans ok, aber doch nicht 2 Nummern zu klein, ich küsste mich an ihren Beinen hinab und zog ihr schließlich ihre Heels von den Füßen, immer ihre kleinen Laute der Lust in meinen Ohren, als ich ihre Beine schließlich von ihrer Jeans befreit hatte befahl ich ihr sich auf den Bauch zu drehen, weiter betrachtete ich sie, sie hatte eine unglaubliche Figur, ihr Hintern kam in ihrem Slip super zur Geltung. An ihren beiden Fußgelenken befestige ich ebenfalls Bänder, öffnete ihre Beine und band sie an die Bettpfosten. Ich fing wieder von oben an und knapperte ich an ihrem Hals, küsste mich ihren Rücken hinunter bis ich schließlich an ihrem Po ankam, ich gab ihr ein paar ordentliche Schläge mit der Hand auf ihren Po, bei jedem stöhnte sie leicht auf, meine Hände wanderten weiter zu ihrem BH-Verschluss, ich ließ ihn aber vorerst. Die Peitsche nehmend ließ ich die kleinen Riemen durch meine Finger gleiten, ich spürte das sie sich etwas verspannte, Karin wusste was ich in der Hand hatte, ich glitt mit den Riemen über ihre Wirbelsäule, ganz langsam bis zu ihrem Hintern, ihre Poritze hinunter über ihre Spalte, dort stimulierte ich sie etwas wieder ging ich zurück und zog die Riemen erneut über ihren Rücken bis zu ihrem Po dem ich nun zwei kleine Schläge von links und rechts gab, ihren Hintern lies ich nun in Ruhe und kümmerte mich danach um ihren Rücken bis hoch zu ihren Schultern, ich war nicht zu hart aber ein paar rote Flecken waren schon zu finden, danach legte ich die Peitsche wieder weg, ich war zufrieden, sie beruhigte sich wieder, es kamen noch ein paar Schläge auf ihren Hintern mit meiner Hand, ich lächelte. Meine Hände glitten nun zu ihrem BH-Verschluss den ich nun öffnete, die Träger legte ich zur Seite, mich wieder auf ihre Hüften setzend entledigte ich mich auch meines Shirts, rutschte etwas nach unten und blickte wieder auf ihren prächtigen Hintern, legte den Slip zur Seite, öffnete ihre Backen und sah ihren hinteren Eingang, so schön. Ich leckte ein paarmal darüber, ihr schien es zu gefallen.   Die Bänder wieder lösend lies ich sie wieder frei und umarmte sie, ihre Oberweite endgültig aus ihrem Gefängnis befreiend, sie küsste mich, ihre Hände strichen über meinen Rücken nach unten bis zu meinem Rock, an meiner Wirbelsäule entlang wieder hoch über meinen BH-Verschluss, 1mal, 2mal bis sie ihn schließlich öffnete. Mich wieder küssend glitt sie mit mir nach hinten aufs Bett, drehte uns und legte sich auf mich, küsste mich am Hals, nicht ohne einen Knutschfleck an meinem daran zu hinterlassen, ich blickte sie an, sie lächelte nur, rutschte an meinem Körper weiter nach unten und als sie meinen rechten Nippel das erste Mal mit ihrem Mund umschloss, ich kann das Gefühl nicht beschreiben, es war wie eine Erlösung, Frauen können das so viel besser, ich stöhnte laut auf und war so geil. Ihre Hände waren plötzlich überall, an meinen Brüsten, Bauch, Rücken, überall.   Nicht lange und sie entledigte mich meines Rocks und meines Slips, Karin legte mich auf den Rücken und setzte sich hinter meinen Kopf, beugte sich nach vorne und kroch dann über mich, war für ein schöner Anblick, ich griff nach ihrem Hintern und brachte Karin in Position. Wir leckten uns mal sanft, mal fordernd, mal mit Fingern, mal ohne, zu einem wunderbaren Höhepunkt, ihre Zunge war so gut, es ist lange her das ich so gekommen bin. Verschwitzt legten wir uns nebeneinander und ich nahm sie von hinten in meine Arme, ich machte kleine Andeutungen sie mit dem Spielzeug, einen Strap-On ficken zu wollen aber wir waren zu geschafft, sie sagte noch was von morgen und mit Karins Geruch in meiner Nase schliefen wir ein.

      in Phantasien/Erotische Geschichten

    • Würden sich Bucher auch mal buchen lassen?

      Passend zur parallelen Umfrage diese hier.   Wichtig wäre dabei, das nicht platt mit "Vögeln und dafür auch noch Geld bekommen" zu verwechseln, dass wir das an sich toll fänden (allerdings nach eigener Wahl), versteht sich von selbst .   Es ist vielmehr, sich unter Hintanstellung eigener Bedürfnisse, Wünsche, momentanen Befindlichkeiten etc. ausschließlich auf eine Frau (ich bleibe hier mal beim Heterobereich) zu fokusieren. Egal ob und wie attraktiv man(n) sie findet, optisch sowie als Charakter. Also die eigene Erwartungshaltung sich mal einfach umgekehrt vorstellen.   Also, bei einer Begleitung mit Sensibilität heraus zu finden, worüber die Frau sich gerne unterhält und dann zu solchen Themen ein unterhaltsamer Gesprächspartner zu sein. Je nach Gegenüber stärker aktiv oder eher in einer Zuhörerrolle. Oder auch mit Anteilnahme, aber gewahrter Distanz sich Sorgen oder Nöte anhören. Bzw. alles zusammen, wie es sich ergibt.   Oder bei einer Massage (ohne oder mit "happy end" für die Frau) der Frau völlig unabhängig davon, wie gut oder weniger gut der Körper einem gefällt, das Gefühl zu vermitteln, dass ihr Körper wie der einer "Göttin" (mir fällt grad nichts besseres ein) wahrgenommen und behandelt wird. Und ggf. in einem Vorgespräch heraus zu finden, welche Arten der Berührung der Frau am liebsten sind und das mit großer Sensibilität umzusetzen. Und insbesondere sich bei womöglich einstellender Geilheit völlig zurücknehmend zu beherrschen.   Oder bei gebuchtem GV völlig unabhängig von ihrem Aussehen und Alter "performen" zu können (fies, Männer sind da auf jeden Fall benachteiligt ) und der Frau das Gefühl zu vermitteln, dass es der absolute Burner war.

      in General Escort related

    • Den Penis bespucken lassen ? Dann ablecken lassen ?

      Das kam mir unlängst unter, und ich fand es nicht sonderlich erotisch. Ist das normal ? Ist das in irgendeiner Form erotisch?   Vielleicht in der Gestalt, daß hier die Bereitschaft zum Wegschlürfen des Ejakulats vorweg gezeigt wird.....   Ich fand es irritierend und fand es nicht so scharf. .   Bin ich Spießer oder was meint Ihr ?

      in General Escort related

    • Inwieweit wollen/können Escorts sich beim Sex "fallen lassen" ?

      Mich als Mann törnt es beim Sex am meisten an, wenn ich die begehrte Frau so geil mache, dass sie mir sprichwörtlich die Wände hoch geht. Mithin bin ich bei Dates gewollt mehr der Agierende mit Worten und Taten, so als ob ich gebucht worden wäre.   einige Escorts lassen sich voll fallen und genießen voll, andere wollen bewusst über ihr Lustempfinden die Kontrolle behalten und sich nicht voll ihren Lüsten hingeben, vermutlich und auch nach eigenen Bekundungen, um die Distanz zu wahren, nach dem Motto:" das bleibt dem eigenen Partner vorbehalten" oder aus Angst, sie könnten dann auch die Kontrolle über ihre Gefühle verlieren.   Ich spreche hier von normalem Sex und nicht von Sado Maso Praktiken etc und von Begegnungen, wo gegenseitige Sympathie und Attraktion mit im Spiel sind.   Mich würde mal die Meinung der hier im Forum anwesenden Damen/Mädels interessieren. .   escort-flüsterer

      in General Escort related

Unser Support Team

Neue Galerie Einträge

Neue Escort Links

Über uns

Seit über 10 Jahren ist MC-Escort die grösste deutschsprachige Escort Community. Wir bieten Kunden und Anbietern eine Plattform um sich gegenseitig auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

mc-banner-klein.png

Kontakt

  Raingärten 1, 79780 Stühlingen, Deutschland

  info@mc-escort.de

  +49(7744)929832

×

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.