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Ich hätte da mal eine Frage.

In diversen gerade besseren Hotels braucht man ja häufig eine Karte für die Benutzung des Aufzugs. Normalerweise kein Problem, ich treffe mich sowieso gern vorher in der Hotelbar. Wenn das aber nicht geht und man sich direkt auf dem Zimmer treffen muss, was ist dann die beste Lösung? Von einer Agentur wurde mir vorgeschlagen, einfach eine zweite Karte an der Rezeption zu hinterlegen. Macht das jemand? Ich habe es bislang vermieden, weil ich befürchte, dass die Dame die Karte nur unter Nennung des Namens bekommt, unter dem ich eingecheckt bin - liege ich da richtig? Oder kann man an einer normalen Rezeption einfach eine Karte „für meine Freundin Chantal, die mich nur unter Hans kennt“ hinterlegen?

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Ich lege die Karte immer unter die Fussmatte oder den Blumenkübel vorm Hotel - in der Praxis erprobt ;-)

haveaniceday

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Auch gut. :-) Aber wohl mehr für den Abenteurer.

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FAIRYTALEDOLLS-ESCORT

 

Handverlesen - Experimentierfreudig - Authentisch

 

 

Fairytaledolls

 

"Zeit kann man nicht kaufen, aber vielleicht schaffen wir es, sie kurz anzuhalten..."

 

Chiara Coquet

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Ich hab mal ne Karte aus einer Hecke gezogen.. bekam vorher genaue Hinweise: ... Hecke links vom Eingang, oben, mittig...  :lach:  Es reichte aber auch an der Rezeption zu sagen: Zimmer xy, da ist für mich ein Umschlag auf den Namen Heidi hinterlegt. Und die Zimmernummer gibt der Herr ja vorher durch. Eine Nachfrage nach dem Namen des Gastes hatte ich nie erlebt. Die Herren hatten aber mitgedacht und die Zimmerkarte zwischen zwei Postkarten gepackt, so dass man durch den Umschlag nicht erfühlen konnte, dass dort scheinbar eine Zimmerkarte drin ist. 

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Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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Das klingt gut, aber ist das nicht sehr offensichtlich? Dann kann man doch auch sagen: Ich erwarte eine Dame namens Heidi, würden Sie sie ihr bitte den Fahrstuhl freischalten? (Wäre das vielleicht die gradlinigste Variante?)

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Die gradlinigste Variante wäre der Rezeption zu sagen, dass da gegen 20:00 eine gestylte Dame mit Köfferchen kommt, die mit Dir die Nacht verbringt und ihr Euch quer durchs Zimmer vögeln werdet und Du bittest, die Dame zur Zimmertür zu begleiten. 

 

Herrjeh... mach Dir doch nicht so unnötige Gedanken... Dem Hotel ist es vollkommen wurscht und die Damen und Herren an der Rezeption interessiert es auch einen Dreck, solange das Zimmer bezahlt ist und alles vernünftig abläuft. Du könntest ja auch eine ganz normale Geliebte (ohne Umschlag) empfangen. Was glaubst Du denn, was die da alles erleben... 

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Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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Naja, der Unterschied zur normalen Geliebten ist, dass die eine meinen Namen kennt und die andere nicht.

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Eine weitere Variante wäre noch, gemeinsam mit der Dame den Check-In durchzuführen. Besuch darf doch jeder mit auf´s Zimmer nehmen oder wenn das Zimmer für 2 Personen reserviert wurde, dann ist es sowieso egal. 

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".....Und wenn Du angekommen bist, laufe kurz über den Parkplatz, silbergrauer SLK mit Kennzeichen F - MC 800 , auf dem linken Vorderreifen liegt die Zimmerkarte...!' 

 

 

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vor 12 Stunden schrieb Caesar:

Eine weitere Variante wäre noch, gemeinsam mit der Dame den Check-In durchzuführen. Besuch darf doch jeder mit auf´s Zimmer nehmen oder wenn das Zimmer für 2 Personen reserviert wurde, dann ist es sowieso egal. 

Wenn die Dame nicht direkt daneben stehen muss/soll geht das (ansonsten wäre für beide die Diskretion dahin) und machen auch einige Herren so. Mit etwas Abstand wartet die Dame + der Herr checkt ein und dann geht man gemeinsam hoch/zur Bar whatever. Aber! das möchte eben auch nicht jeder Herr so handhaben, zb. wenn er beruflich dort verweilt und Kollegen mit im Hotel sind. Wenn dem nicht so ist, kann der Herr die Dame ja sowieso in der Lobby auch einsammeln oder an der Bar oder oder :). Dann braucht es Mission versteckte Karte finden sowieso nicht. 

Stelle mir gerade vor, wie verschiedene Independents und Agenturdamen von verschiedenen Herren zufällig im selben Hotel gebucht werden mit Zimmerkartenaufug und nun geht die Ostereier ähm Kartensuche los...blöd, wenn (wie beim Ostereier sammeln) die Karte eines anderen Herrn gefunden wurde und es zu Verwirrungen kommt....

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vor einer Stunde schrieb PLE-Agency:

Stelle mir gerade vor, wie verschiedene Independents und Agenturdamen von verschiedenen Herren zufällig im selben Hotel gebucht werden mit Zimmerkartenaufug und nun geht die Ostereier ähm Kartensuche los...blöd, wenn (wie beim Ostereier sammeln) die Karte eines anderen Herrn gefunden wurde und es zu Verwirrungen kommt....

Was ist denn daran blöd? Ich dachte, man nennt soetwas blind date. Eine andere Variante - vorausgesetzt die Dame kommt regelmäßig ins gleiche Hotel - wäre den Zimmerschlüssel gleich zu behalten. Vermutlich würde es bei Schlüsselkarten auch funktionieren, da die neue Programmierung vermutlich eh nur Show ist ;-)

haveaniceday

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Es war doch ein Witz :classic_happy: - ich persönlich fände die Vorstellung urkomisch bei einem Gin Tonic in einer Hotel Lobby zu sitzen und zu beobachten, wie mehrere Damen Zimmerkarten in Blumentöpfen usw. suchen und das erinnerte mich an meine Kindheit, wenn mein Papa Eier im Wald versteckte, so wie allerdings viele andere auch und man eben auch mal die falschen Eier fand....(Ostereier natürlich!!!)

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vor 3 Stunden schrieb haveaniceday:

Was ist denn daran blöd? Ich dachte, man nennt soetwas blind date. Eine andere Variante - vorausgesetzt die Dame kommt regelmäßig ins gleiche Hotel - wäre den Zimmerschlüssel gleich zu behalten. Vermutlich würde es bei Schlüsselkarten auch funktionieren, da die neue Programmierung vermutlich eh nur Show ist ;-)

haveaniceday

Das ist aber nicht so, denn selbst beim Late Check out ist es üblich, die Karten neu zu kodieren, weil diese zum Zeitpunkt des regulären Check out ihre Berechtigung automatisch  verlieren. 

Eine weitere unaufgeregte Variante ist diejenige an der Rezeption darum zu bitten, die Karte zu hinterlegen und darauf hinzuweisen meine Frau/Freundin Linda Evans reist später an.

 

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die pflaumenbäume blühn vielleicht noch immer

und jene frau kriegt jetzt vieleicht das siebte kind

doch jene wolke blühte nur minuten

und als ich aufsah schwand sie schon im wind

 

[b. Brecht - Erinnerung an die Marie A.]

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Am 30.10.2018 um 23:59 schrieb Josuah:

Naja, der Unterschied zur normalen Geliebten ist, dass die eine meinen Namen kennt und die andere nicht.

Ja und nein.

Bei einmaligen Buchungen im Hotel mag das so ein. Bei einer Stammdame vielleicht nicht mehr. Bei Hausbesuchen schon gar nicht.

Ich gehe davon aus, dass meine Stamm-Escort mehr von mir weiß, als einige meiner Kollegen. Umgekehrt kenne ich ja auch ihren Namen und weiß, wo sie wohnt, und noch so einiges...

Am 30.10.2018 um 23:26 schrieb Josuah:

Das klingt gut, aber ist das nicht sehr offensichtlich? Dann kann man doch auch sagen: Ich erwarte eine Dame namens Heidi, würden Sie sie ihr bitte den Fahrstuhl freischalten? (Wäre das vielleicht die gradlinigste Variante?)

Wenn man etwas macht, sollte man auch zu dem stehen.

Die Angestellten in einem Hotel sind nicht doof und wissen auch, was in einem Hotel so alles passiert. Die können sich auch so denken, was eine aufgestylte Frau, die nach einem Umschlag fragt und kurze Zeit später zum Fahrstuhl geht, dort wohl macht. Auch würde ich mal vorsichtshalber davon ausgehen, dass die ein oder andere Escortdame dem Hotel auch durchaus bekannt sein könnte.

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vor 4 Stunden schrieb Wanninger:

Wenn man etwas macht, sollte man auch zu dem stehen.

Ach, ich nehme mir schon heraus, nicht jedem und jeder zu erzählen, dass ich Escorts buche, und auch auf meine Anonymität lege ich durchaus wert. Ich kann mir kaum vorstellen, dass das ungewöhnlich ist.

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vor 2 Stunden schrieb Josuah:

 Ich kann mir kaum vorstellen, dass das ungewöhnlich ist.

Doch, sorry, das ist es. 

Und irgendwie denke ich: Je mehr Geschiss man drum macht, desto auffälliger wird´s ... 

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Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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Bisher kenne ich es auch sehr unkompliziert wenn ich die Dateorga für Damen mache. Meist ist der Treffpunkt eh in der Lobby oder an der Bar.

Wenn der Herr aber absolute Diskretion braucht, zB. wegen Kollegen im Hotel und der Aufzug benötigt eine Karte, kann man der Dame die Karte unauffällig vor dem Aufzug oder vor dem Hotel oder in der Tiefgarage übergeben und sie kommt zeitversetzt nach.

Es gab auch schon eine hinterlegte Karte und eine versteckte, ist aber echt selten.

Wie bereits von anderen erwähnt wurde, interessiert das das Hotelpersonal nicht die Bohne und die erleben sicher noch ganz andere Dinge. So spannend, wie für die Dame und den Herr im Date, ist das für die Mitarbeiter nicht und die sind auch nicht dafür da, den Moralapostel zu spielen ;)


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vor 2 Stunden schrieb Josuah:

Ach, ich nehme mir schon heraus, nicht jedem und jeder zu erzählen, dass ich Escorts buche, und auch auf meine Anonymität lege ich durchaus wert. Ich kann mir kaum vorstellen, dass das ungewöhnlich ist.

Du sagst der Rezeption, am besten gleich noch beim Checkin als Einzelperson in die Suite für eine Nacht, dass um 20:00 Uhr eine Dame names "Heidi" kommt, die sie zu dir schicken sollen. Wenn dann eine perfekt zugerechtgemachte sehr hübsche Frau dort auftaucht, denken natürlich alle, dass sie deine Tochter ist, die dir nur deine Socken vorbeibringt. :classic_biggrin:

Ich habe nicht geschrieben, dass du mit einem Schild "Escortbucher" den ganzen Tag durch die Gegend laufen oder überall deine Visitenkarten verteilen sollst. Man kann es aber auch übertreiben. Wie auch Thea schon angemerkt hat, wirkt alles, was über ein normales und übliches Maß hinausgeht als komisch und fällt gerade erst so richtig auf.

Dein Wunsch nach Anonymität ist verständlich. Den hat jeder. Sei dir aber bewußt, dass jede Person mit recht wenigen Dingen identifizierbar ist. Solange du dir keine perfekte Zweitidentität aufbaust, die du im Tiefschlaf aufsagen und in die du unerkannt wechseln kannst, bist du das auch. Wenn ich an meine Escortdates denke, dann könnte man wahrscheinlich jede Escortdame anhand der Dinge, die sie im Gespräch erzählt hat, identifizieren, wenn man das wollte. Mich genauso. Warum nicht auch dich?

Nicht umsonst ist Diskretion ein hochgehaltener Wert. Wenn man mit dem Restrisiko nicht leben kann, dann hilft auch keine Paranoia.

In einem Hotel gehen so viele Leute ein und aus, dass es den Angestellten egal ist, was du dort machst, solange du dich ordentlich benimmst und das ganze diskret abläuft. Nebenbei habe ich in Fahrstühlen von Hotels auch schon Frauen getroffen, die irgendwie anders als die dort üblichen Gäste und wohl Escortdamen waren. Ja, dann hatte eben jemand einen geilen Abend und eine schöne Nacht. :classic_laugh:

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