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Keine Werbung – nur eine Frage: Was wäre wenn... Kaufmich aber auf WhatsApp


Keine Werbung – nur eine Frage: Was wäre wenn... Kaufmich aber auf WhatsApp  

7 members have voted

  1. 1. Was wäre dir bei einer WhatsApp Only Escort-Buchung am wichtigsten?

    • ✅ Ich will so wenig Aufwand wie möglich – WhatsApp-Buchung ohne Registrierung klingt perfekt.
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    • 🔐 Anonymität ist mir wichtig – aber ich brauche trotzdem eine gewisse Plattformstruktur.
      3
    • 📱 Ein direkter Draht per WhatsApp ist super, aber ich hätte gern mehr Kommunikation vor dem Treffen
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    • 🕵️‍♂️ Ich finde Bewertungen, Buchungsbestätigungen und Stornomöglichkeiten über WhatsApp sehr sinnv
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    • 💬 Drei Nachrichten mit der Dame reichen völlig – zu viel Kommunikation vorher ist eher störend.
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    • 🛡 Mir wäre wichtig, dass bei Problemen oder Unsicherheiten schnell jemand als Ansprechpartner errei
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    • ❗Ich vertraue lieber auf klassische Plattformfunktionen als auf ein WhatsApp System
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    • 💡 Klingt spannend – ich würde es testen, bevor ich entscheide.
      0
    • ⚖️ Mir ist wichtig, dass beim WhatsApp-System klare Datenschutz- und Sicherheitsstandards eingehalte
      0
    • 🤔 Ich frage mich, ob der Verzicht auf eine klassische Plattformstruktur langfristig zu Missverständ
      0
    • 🙃 Mir ist egal, wie es technisch läuft – Hauptsache, ich finde unkompliziert eine sympathische Dame
      1


Recommended Posts

Liebe Männer, liebe Escorts, liebe Mitglieder des Forums,

 

die Vorteile einer Buchung der Dame über eine Plattform anstatt direkt mit ihr sind klar:

Man hat eine gewisse Sicherheit, es gibt klare Regeln, Bewertungen, Buchungsbestätigungen und auch die Möglichkeit zur Stornierung – alles geregelt.

Für die Dame bedeutet das: weniger Chaos, weniger unseriöse Anfragen, keine Diskussionen über Preise oder Uhrzeiten – weil das alles schon im Vorfeld geregelt ist.

 

Problem: Auf Plattformen wie Krypton läuft alles über Date Manager und Date Chat. Alles muss aufwendig über die Plattform geregelt werden und auch hier kann es lange dauern bis Dame und Nutzer von der Anfrage mitbekommen.

 

Und bei Kaufmich wiederum gibt’s zwar die Möglichkeit zur direkten Kontaktaufnahme – wirkt leider oft unpraktisch für beide Seiten – Nutzer müssen sich erst registrieren und mit Nachrichtenlimits im Chat kämpfen, während Escort-Damen mit vielen unverbindlichen Anfragen und zeitraubendem Hin und Her konfrontiert sind.

 

Und jetzt stellt euch vor, es gäbe eine Escort-Plattform, bei der alles komplett über WhatsApp läuft.

 Man wählt eine Dame, wählt Datum und Uhrzeit und klickt auf „Jetzt buchen“ – ohne Registrierung. Ab da läuft alles per WhatsApp.

Der Nutzer bekommt ein paar Fragen im Chat – Unternehmung, Alter, Personenbeschreibung – beantwortet die direkt im Chat und sendet die Anfrage ab.

 Die Dame bekommt das Ganze ebenfalls per WhatsApp. Sie schaut es sich an und entscheidet ob ,,annehmen“ oder ,,ablehnen“. Falls ablehnen bekommt der Nutzer die Entscheidung im Chat.

 

Wenn das Date angenommen wird, erhalten beide eine Bestätigung im Chat – inklusive Link zu einem gemeinsamen Chat.

Wichtig: Die Telefonnummern bleiben dabei für beide Seiten unsichtbar. Es wird eine direkte, aber anonymisierte Verbindung hergestellt.

Der Nutzer kann dann noch maximal drei Nachrichten mit der Dame austauschen – kurz vorher oder für letzte Fragen.

 

Sowohl die Dame als auch der Nutzer können das Date jederzeit per Chatbefehl „Stornieren“ absagen.

Und nach dem Treffen gibt’s für beide automatisch einen Link zur Bewertung – direkt über WhatsApp.

Kein Date Manager mehr. Kein Date Chat. Kein Rumschlagen mit Plattform-Chats.

 

Und jetzt die Frage: Würde so ein Konzept in der Praxis funktionieren?

Würde so ein System das Vertrauen erhöhen – weil alles schnell, transparent und direkt läuft?

Oder fehlt euch dann was – z. B. Kontrolle, Plattformstruktur, Überblick?

Wie wichtig ist euch der direkte Draht zur Dame vor dem Date?

Wie viel Kommunikation ist vor einem Date wirklich nötig – oder eher hinderlich?

Was meint ihr – „Escort per WhatsApp only“: mutiger Schritt nach vorn oder zu viel Abkürzung?

 

Ps. ich bin ja nicht aus Glas, gerne ganz ehrlich sagen was ihr davon hält

Viele Grüße

Nikolairolleyes.gif

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Also wenn Whatsapp dann finde ich, sollte dem Kunden viele Kanäle der Buchungsanfragen auch noch offen halten. Nur über Whatsapp "schreckt" vielleicht etwas älteren Kunden ab, die es gewohnt sind über E-Mail, oder Telefon buchen. Auch schreckt es die Kunden evtl. ab die verheiratet sind und solch eine Nummer/Gesprächsverlauf nicht im WA haben wollen. (Eine neue und diskrete E-Mail Adresse kann der Kunde nämlich schnell registrieren)

Ich glaube (in meiner Naivität) ist es nur wenig Mehraufwand für die Agentur, wenn eine Agentur viele Kanäle der Kontaktaufnahme anbietet, d.h. wenn man schon Richtung Whatsapp geht, dann bitte auch andere Messenger wie Telegram, Signal, Threema etc.
Die Agentur wird ja dann die Nachrichten einfach nur der entsprechenden Dame auf ihren favorisierten Messenger weiter leiten - und zurück. Für die Agentur bleibt es ja dann eh Copy&Paste.
Aber man sollte auch bedenken, dass die Menschen, die dann über Messenger buchen wollen, schnell eine direkte Antwort erhalten wollen. In Messengern ist man gewohnt, dass ständig jemand gegenüber sitzt, auch am späten Abend. Bei E-Mail wartet man dann gewohnheitsmäßig auch gerne mal ein,zwei Tage auf eine Antwort, bei Telefonbuchungen hält man sich auch an die Sprech/Öffnungszeiten.
Messenger-Kommunikation und Buchungen/Date-Absprachen/Stornierungen ergeben deshalb evtl. nur Sinn, wenn man wirklich fast rund um die Uhr erreichbar ist und auch also zudem eine sehr geringe response-time hat. Dies bedeutet dann zeitlicher Mehraufwand für die Mitarbeiter einer Agentur, oder?

Ich kann mir auch vorstellen, dass dadurch auch ein komplett anderes Kundenklientel angezogen werden könnte. Klar, einmal vllt. auch jüngere Kunden und Erstbucher. Aber auch die "Spontan-Kunden", die jetzt und sofort eine Dame in ihr  Hotelzimmer haben wollen. Ich weiß dann auch nicht, ob es für eine Agentur im weiteren Verlauf dann nicht frustrierend ist, mit solchen Spontankunden feste Absprachen zu treffen. Auch glaube ich, dass dieses Spontan-Kunden-Klientel nicht besonders zuverlässig ist (vielleicht nur ein Vorurteil). Und dies kann dann auch sehr unvorteilhaft für die Dame werden, wenn Dates nicht rechtszeitig (oder gar nicht) abgesagt werden.
Ich glaube, jemand der per E-Mail und Telefon frühzeitig bucht, ist termintreuer, beständiger (okay vielleicht auch etwas älter). Man kann die Kunden auch am Telefon oder E-Mail viel besser einschätzen, ob der es ernst meint, oder ob der Typ nur gerade "notgeil"und:oder angetrunken ist und in 2 Stunden später sieht seine Welt schon wieder ganz anders aus.

Fazit:
Ich verbinde Messenger mit "ständiger Erreichbarkeit", mit niedriger Response-Time. Wenn diese sichergestellt ist, bestimmt eine gute Möglichkeit um mehr Kunden und auch ein anderes Kundenklientel zu gewinnen. Unter den dann neuen Kunden könnten aber viele "unangenehme" Kunden wie: Spontanbucher,timewaster,angetrunkene,Laufhaus-Kunden sein, die halt ganz spontan eine Dame ins Hotelzimmer haben wollen, aber genauso spontan sich dann auch wieder umentscheiden.
Nicht nur der Stundenlohn sorgt also für ein meist angenehmes und zuverlässiges Kundenklientel für die Agentur und Damen, sondern auch die Hürde der Kontaktaufnahme.

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vor 3 Stunden schrieb Paolo Pinkel:

Nur über Whatsapp "schreckt" vielleicht etwas älteren Kunden ab, die es gewohnt sind über E-Mail, oder Telefon buchen. 

Ja, vor diesem WhatsApp hab ich auch Angst, aber auch vor diesem Email und Telefonieren mit diesen neuen Tastentelefonen ohne Wählscheibe - oh nein!

ich buche eigentlich nur noch per FAX

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vor 8 Stunden schrieb Solaris:

Ja, vor diesem WhatsApp hab ich auch Angst, aber auch vor diesem Email und Telefonieren mit diesen neuen Tastentelefonen ohne Wählscheibe - oh nein!

ich buche eigentlich nur noch per FAX

Netter Versuch, !  

Ich als Anbieter würde Threema bevorzugen, nach wie vor Goldstandard im Bereich Datenschutz und Sicherheit. Da gibt's auch keine Erfassung von Metadaten, wer mit wem kommuniziert hat und die paar Euro leiste ich mir

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Zitat

Also wenn Whatsapp dann finde ich, sollte dem Kunden viele Kanäle der Buchungsanfragen auch noch offen halten. Nur über Whatsapp "schreckt" vielleicht etwas älteren Kunden ab, die es gewohnt sind über E-Mail, oder Telefon buchen. Auch schreckt es die Kunden evtl. ab die verheiratet sind und solch eine Nummer/Gesprächsverlauf nicht im WA haben wollen. (Eine neue und diskrete E-Mail Adresse kann der Kunde nämlich schnell registrieren)

Gute zwei Punkte! Einmal, dass manche sich eben überfordert fühlen, es per WhatsApp zu machen

wobei es hier sicherlich immer noch einfacher ist als auf der Website, oder?

-oder sich nicht umgewöhnen wollen

Und zweitens es ist einfacher eine Website zu verheimlichen als ein WhatsApp Chat

Der dann auch immer wieder aufploppen würde

1) wenn die Dame z.B. zusagt oder absagt und der Link zur Bewertung

2) beim Chatten mit der Dame selbst

Was mich brennend interessiert: Würde es euch etwas ausmachen, einen solchen Gesprächsverlauf in WhatsApp zu haben, auch wenn ihr NICHT verheiratet seid oder KEINE Freundin habt?

Zitat

Ich glaube (in meiner Naivität) ist es nur wenig Mehraufwand für die Agentur, wenn eine Agentur viele Kanäle der Kontaktaufnahme anbietet, d.h. wenn man schon Richtung Whatsapp geht, dann bitte auch andere Messenger wie Telegram, Signal, Threema etc.
Die Agentur wird ja dann die Nachrichten einfach nur der entsprechenden Dame auf ihren favorisierten Messenger weiter leiten - und zurück. Für die Agentur bleibt es ja dann eh Copy&Paste.

Wenn schon, dann würde es über einen der Kanäle implementiert werden, weil dafür eine spezielle API programmiert werden muss, genau für den ausgewählten Messenger, der es dann wird. Dann müsste daran noch das System angebunden werden.

Es ist also schon eine größere Investition. Das Praktische an der Investition: Die Agentur bleibt hier aus dem Spiel. Das Programm leitet alles selbst an die Dame weiter (siehe meine Erklärung im ersten Post)

Die Frage ist jetzt, welcher dieser Messenger wäre am besten und warum?

Oder doch ein ganz anderer?

@Asfaloth war ja schonmal gegen WhatsApp

 

Zitat

Aber man sollte auch bedenken, dass die Menschen, die dann über Messenger buchen wollen, schnell eine direkte Antwort erhalten wollen. In Messengern ist man gewohnt, dass ständig jemand gegenüber sitzt, auch am späten Abend. Bei E-Mail wartet man dann gewohnheitsmäßig auch gerne mal ein,zwei Tage auf eine Antwort, bei Telefonbuchungen hält man sich auch an die Sprech/Öffnungszeiten.
Messenger-Kommunikation und Buchungen/Date-Absprachen/Stornierungen ergeben deshalb evtl. nur Sinn, wenn man wirklich fast rund um die Uhr erreichbar ist und auch also zudem eine sehr geringe response-time hat. Dies bedeutet dann zeitlicher Mehraufwand für die Mitarbeiter einer Agentur, oder?

Du hast Recht, das bedeutet viel schnellere Response Time der Damen im Vergleich zu Kaufmich, Krypton

Weil sie die Anfrage und auch den Chat mit dem Kunden direkt in Whatsapp sehen

Könnte man meinen. Tatsächlich würde das System komplett ohne einen Mitarbeiter der Agentur auskommen

Obwohl wir trotzdem 24/7 Support bieten

Und ich finde es super dass du auch den Blick auf die Agentur hast!❤️
 

Zitat

Ich kann mir auch vorstellen, dass dadurch auch ein komplett anderes Kundenklientel angezogen werden könnte. Klar, einmal vllt. auch jüngere Kunden und Erstbucher. Aber auch die "Spontan-Kunden", die jetzt und sofort eine Dame in ihr  Hotelzimmer haben wollen. Ich weiß dann auch nicht, ob es für eine Agentur im weiteren Verlauf dann nicht frustrierend ist, mit solchen Spontankunden feste Absprachen zu treffen. Auch glaube ich, dass dieses Spontan-Kunden-Klientel nicht besonders zuverlässig ist (vielleicht nur ein Vorurteil). Und dies kann dann auch sehr unvorteilhaft für die Dame werden, wenn Dates nicht rechtszeitig (oder gar nicht) abgesagt werden.
Ich glaube, jemand der per E-Mail und Telefon frühzeitig bucht, ist termintreuer, beständiger (okay vielleicht auch etwas älter). Man kann die Kunden auch am Telefon oder E-Mail viel besser einschätzen, ob der es ernst meint, oder ob der Typ nur gerade "notgeil"und:oder angetrunken ist und in 2 Stunden später sieht seine Welt schon wieder ganz anders aus.

Ein Teil unserer Mission ist es eben Kunden zu helfen, leichter die passende Begleitung zu finden 

Das heißt der Kontakt muss möglichst simpel möglich sein

Was wir z.B. schon machen, ist gleich den Preis klar zu kommunizieren

An der Bereitschaft, wie viel jemand bereit ist zu bezahlen kann man viele Timewaster oder notgeile Menschen schon aussortieren

Ausserdem kann man eine Dame erst ab 2 Stunden in der Zukunft buchen

Bzgl. der Möglichkeit jemanden einzuschätzen finde ich ist es am Telefon am besten

Zweitens wäre dann bei einer Buchung anhand dieses Systems also per WhatsApp weil man z.B. auch sein Profilbild sieht und Status

Auf dem dritten Platz wäre dann die Mail

Ich frage mich gerade was es noch für Mechanismen gibt Timewaster und unzuverlässige Nutzer einzuschränken

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vor 1 Stunde schrieb Wave of Ecstasy:

@Asfaloth war ja schonmal gegen WhatsApp

Asfaloth hat nichts gegen Messengerdienste, sondern nur etwas dagegen, dass man einer App weitgehende Berechtigungen einräumen muss, damit sie läuft. Es gibt genug anderes fragwürdiges, dass sich ungefragt auf dem handy einnistet und sich Rechte rausnimmt.
Nur als Beispiel: Seit neuestem gibt es in den Android systemapps etwas, dass sich "Android System SafetyCore" nennt. Klingt nach Schutz, checkt aber in Wirklichkeit alle Bilder in der Galerie, ob sie nach Googlemaßstab "Fragwürdig" sein könnten. Kann problemlos deinstalliert werden, ist aber nach jedem Systemupdate wieder da

https://www.protectstar.com/de/blog/android-system-safetycore-hidden-installation-and-what-you-should-know

Eine Frage an den Threadersteller: Wenn ich das richtig verstehe, wollt ihr eine weitgehend automatiserte Vermittlungs- und Kommunikationsplattform einführen. Bedeutet, ihr sorgt lediglich dafür, dass ein Kontakt hergestellt wird, macht aber weder Betreuung noch Beratung. Ich nehme an, dass ihr das aber nicht umsonst machen wollt, sondern zumindest für die Escorts eine gewisse abzuführende Provision anfällt. Wie hoch wäre die ? Welchen Benefit genau haben denn die Nutzer davon ?

Anonymität wurde angeführt, aber um nochmal Threema zu erwähnen, dort muss z.B. auch keine Telefonnummer oder andere Kontaktdaten weitergegeben werden, es genügt ein von Threema generierter Buchstaben/Zahlencode, um in Kontakt zu kommen. 

Edited by Asfaloth
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vor 23 Stunden schrieb Asfaloth:

Das Problrm ist, dass Du Dir dann diese Spyware "Whatsapp" aufs Telefon laden müsstest. Zumindest mein Telefon verschone ich damit... 

Die meisten User haben eh ein Bumsophon!  :zwinker:

vor 19 Stunden schrieb Solaris:

ich buche eigentlich nur noch per FAX

Aber hoffenltich mit den ganz alten.. die noch mit Thermopapier gearbeitet haben, was sich dann selbst zerstoert!

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"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Ich halte die Altersverifikation nicht fuer schlecht, aber wenig effizient bzw. auch fuer Leute die schon so uralt sind, wie einer meiner, ein Klotz am Bein. 

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"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Zitat

Eine Frage an den Threadersteller: Wenn ich das richtig verstehe, wollt ihr eine weitgehend automatiserte Vermittlungs- und Kommunikationsplattform einführen. Bedeutet, ihr sorgt lediglich dafür, dass ein Kontakt hergestellt wird, macht aber weder Betreuung noch Beratung. Ich nehme an, dass ihr das aber nicht umsonst machen wollt, sondern zumindest für die Escorts eine gewisse abzuführende Provision anfällt. Wie hoch wäre die ? Welchen Benefit genau haben denn die Nutzer davon ?

Es ist korrekt, dass die Werbeplattform möglichst autonom arbeiten soll. 

Wichtig ist und bleibt uns trotzdem der Kontakt zu unseren Nutzern und Damen.

Bevor eine Dame sich bei uns listen lassen darf, wird zunächst geprüft, welche glaubwürdigen Berichte sich über sie im Internet finden.

Achtung! Wir können nur das prüfen, was wir sehen, d. h., es besteht keine Gewährleistung.

Bei einer überwältigenden Anzahl an negativen Berichten wird der Zugriff verwehrt.

Wenn es positiv oder neutral ausfällt, wird ein Telefonat mit der Dame geführt.

So stellen wir sicher, dass sie sich auf der Plattform wohlfühlt und die ersten Dates bekommen kann.

Die Benefits aus Nutzer- und Damenperspektive siehst du hier:

Nutzer:

Wir prüfen jede Dame gründlich, bevor sie gelistet wird, und bleiben regelmäßig im Kontakt.

Durch schnellere Reaktionen auf deine Anfragen hast du schneller Planungssicherheit.

Der Einheitspreis von 250 pro Stunde und 400 für zwei Stunden macht die Auswahl und Entscheidung leichter.

Unser Support ist 24/7 für Euch da. 🕘📞

Damen:

Durch klare, einfache Buchungen sparst Du Zeit, weil es kein unnötiges Hin und Her mit Chats gibt. Außerdem sind Deine Dates flexibel und zuverlässig, da der Kunde bei der Anfrage verbindlich angibt, was er unternehmen möchte – so gibt es weniger No-Shows und Absagen.

Auch hier: 24/7-Support 🕘📞

Die Plattform ist für Nutzer und Damen komplett kostenlos.

Die einzige Stelle, an der 30 % Werbegebühr fällig sind, ist, wenn die Dame ein erfolgreiches Date hatte und nachdem sie das Geld vom Kunden erhalten hat.

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vor 2 Stunden schrieb Wave of Ecstasy:

Bevor eine Dame sich bei uns listen lassen darf, wird zunächst geprüft, welche glaubwürdigen Berichte sich über sie im Internet finden.

Das hoert sich alles gut an, ist aber schon der erste Stolperstein .... von den wenigsten Anbieterinnen gibt es ueberhaupt einen Bericht.  Und wenn das eine Conditio sine qua non darstellt, gibt's schnell ein paar Ghostwriter und dann? 

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"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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vor 4 Stunden schrieb Benno:

Ich halte die Altersverifikation nicht fuer schlecht, aber wenig effizient bzw. auch fuer Leute die schon so uralt sind, wie einer meiner, ein Klotz am Bein. 

Bei der Lahmarschigkeit der Digitalisierung, insbesondere in old Germany, ist das für mich nicht mehr relevant. Da bin ich mir todsicher... :blinken:

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Freedom. What else?

Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut. (Perikles)

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vor 2 Stunden schrieb Wave of Ecstasy:

Die einzige Stelle, an der 30 % Werbegebühr fällig sind, ist, wenn die Dame ein erfolgreiches Date hatte und nachdem sie das Geld vom Kunden erhalten hat.

Das ist auch eine heikle Sache, kann ich dir versprechen.  Was glaubst, warum so viele Agenturen eine Anzahlung - zumeist in der Hoehe ihrer Provision verlangen?   Ra Ru Rick - Barbatrick!  Wenn die Maedls nicht ueberweisen wollen od. koennen, dann sind sie zumindest im Leo und haben ihre Kohle bereits in trockenen Tuechern. 

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"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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vor 7 Stunden schrieb Wave of Ecstasy:

Die einzige Stelle, an der 30 % Werbegebühr fällig sind, ist, wenn die Dame ein erfolgreiches Date hatte und nachdem sie das Geld vom Kunden erhalten hat.

Soviel ich weiß darf eine Provision nur erhoben werden, wenn auch eine Vermittlungsdienstleistung stattgefunden hat. Beim bloßen Bereitstellen einer Plattform nur eine Nutzungsgebühr.

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Das ist doch schenll geregelt: Nutzungsgebühr = durchschnittlich angenommene Provion pro Monat.

Ich sag nicht das ein Plattform wie Kaufmich überflüssig ist, aber wie oft liest man und hört man, das Escortagenturen und -damen eben etwas höhere Ansprüche an sich selber und ihre Ausssendarstellung haben, und größtenteils auch davon leben ein persönlichen Kontakt zu den Buchern haben, da brauchs doch nicht nen vollautomatisierten Abklatsch von Kaufmich.....

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vor einer Stunde schrieb Lineker:

Das ist doch schenll geregelt: Nutzungsgebühr = durchschnittlich angenommene Provion pro Monat.

Im Prinzip schon, aber selbst wenn das „nur“ 500 € im Monat wären, die jede Dame pauschal zahlen müsste, glaube ich nicht , dass viele das zahlen würden, weil sie ja keine Garantie hätten, dass sie auch Dates bekommen. Dann könnten sie sich entweder gratis komplett selbst vermarkten, wie z.B bei Kaufmich oder eine Agentur mit der Vermittlung beauftragen, wo sie nicht selber mit den Kunden schreiben müssen.

Eine Nutzungsgebühr würde denke ich eher über die Kunden funktionieren wie z.B bei MySugardaddy

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vor 1 Stunde schrieb Lineker:

da brauchs doch nicht nen vollautomatisierten Abklatsch von Kaufmich.....

Was man(n) braucht oder nicht, entscheiden die Kunden. 
Ich persoenlich sehe da auch nicht einen wirklichen Businesscase, wie oben beschrieben. Aber who knows?
Wer braucht 30 verschiedene Messengerdienste?  Alle schimpfen ueber X und trotzdem haengen sie dort ab!
Gehe in einen Supermarkt und schau mal in ein Kuehlregal: 43 verschieden Sorten von Butter... braucht man das?
50 verschiedene Milchpackungen...  braucht man das wirklich?  etc. 
Die Liste der "Brauchen wir das wirklich?" kann endlos sein.
 

 

vor 38 Minuten schrieb Escoreal Escort:

weil sie ja keine Garantie hätten, dass sie auch Dates bekommen.

... und bei einer Agentur haben sie diese Garantie? Waere mir auch neu... ausser die Bookerinnen sind gute Verkaeufer und drehen sie irgend welchen Kunden an.. :lach:

Edited by Benno
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"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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2 hours ago, Escoreal Escort said:

Soviel ich weiß darf eine Provision nur erhoben werden, wenn auch eine Vermittlungsdienstleistung stattgefunden hat. Beim bloßen Bereitstellen einer Plattform nur eine Nutzungsgebühr.

'Wie macht es dann kryptonescort ? Die nehmen glaube ich eine Provision direkt von den Damen. Also soweit ich weiß ist das für den Kunden kostenlos und die wirken auf mich auch so wie einfach eine Plattform, die nur die Profile bereitstellt...

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vor 16 Stunden schrieb Wave of Ecstasy:

Es ist korrekt, dass die Werbeplattform möglichst autonom arbeiten soll. 

Wichtig ist und bleibt uns trotzdem der Kontakt zu unseren Nutzern und Damen.

Bevor eine Dame sich bei uns listen lassen darf, wird zunächst geprüft, welche glaubwürdigen Berichte sich über sie im Internet finden.

Achtung! Wir können nur das prüfen, was wir sehen, d. h., es besteht keine Gewährleistung.

Bei einer überwältigenden Anzahl an negativen Berichten wird der Zugriff verwehrt.

Wenn es positiv oder neutral ausfällt, wird ein Telefonat mit der Dame geführt.

So stellen wir sicher, dass sie sich auf der Plattform wohlfühlt und die ersten Dates bekommen kann.

Die Benefits aus Nutzer- und Damenperspektive siehst du hier:

Nutzer:

Wir prüfen jede Dame gründlich, bevor sie gelistet wird, und bleiben regelmäßig im Kontakt.

Durch schnellere Reaktionen auf deine Anfragen hast du schneller Planungssicherheit.

Der Einheitspreis von 250 pro Stunde und 400 für zwei Stunden macht die Auswahl und Entscheidung leichter.

Unser Support ist 24/7 für Euch da. 🕘📞

Damen:

Durch klare, einfache Buchungen sparst Du Zeit, weil es kein unnötiges Hin und Her mit Chats gibt. Außerdem sind Deine Dates flexibel und zuverlässig, da der Kunde bei der Anfrage verbindlich angibt, was er unternehmen möchteso gibt es weniger No-Shows und Absagen.

Auch hier: 24/7-Support 🕘📞

Die Plattform ist für Nutzer und Damen komplett kostenlos.

Die einzige Stelle, an der 30 % Werbegebühr fällig sind, ist, wenn die Dame ein erfolgreiches Date hatte und nachdem sie das Geld vom Kunden erhalten hat.

Mal davon abgesehen das ihr euch selber an ziemlich allen Stellen widersprecht frage ich mich wie so eine gründliche Prüfung der Dame aussehen soll ? Und wie wollt ihr prüfen ob das Date tatsächlich in der ursprünglich angefragten Länge stattgefunden hat, oder sogar mit Verlängerung ?

Hierzu müßten ja alle Damen nicht nur optisch halbwegs identisch sein sondern auch den identischen Service bieten > und hier soll es ja "Linda"s geben die für € 250,- minus 30% Provi "den Hörer gar nicht erst abheben....."

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vor 7 Stunden schrieb Benno:

... und bei einer Agentur haben sie diese Garantie? Waere mir auch neu... ausser die Bookerinnen sind gute Verkaeufer und drehen sie irgend welchen Kunden an..

Nein, aber da fällt die Provision ja auch erst an, wenn ein Date stattgefunden hat und nicht pauschal jeden Monat. Agenturen dürfen ja eine Provision berechnen, weil sie auch eine Vermittlungsdienstleistung erbringen.

Das sagt Chat GPT: 

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vor 7 Stunden schrieb Paolo Pinkel:

'Wie macht es dann kryptonescort ? Die nehmen glaube ich eine Provision direkt von den Damen. Also soweit ich weiß ist das für den Kunden kostenlos und die wirken auf mich auch so wie einfach eine Plattform, die nur die Profile bereitstellt...

Soviel ich weiß, gab es genau deswegen Probleme in Deutschland und der Sitz liegt nicht umsonst im Ausland 🫠

Muss ja jeder für sich entscheiden, wie rechtskonform er arbeiten möchte, aber in Deutschland wäre das wohl nicht ganz sauber. 
Und verstehe auch nicht, warum manche Damen bereit sind, das zu zahlen, wenn sie selbst die Vermittlungsarbeit übernehmen 🤔

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Am 8.8.2025 um 08:53 schrieb Asfaloth:

Ich als Anbieter würde Threema bevorzugen, nach wie vor Goldstandard im Bereich Datenschutz und Sicherheit. Da gibt's auch keine Erfassung von Metadaten, wer mit wem kommuniziert hat und die paar Euro leiste ich mir

Nur dass kaum jemand bei Threema ist und die meisten abwinken, sobald sie hören, dass sie dafür einmalig 3,99€ zahlen sollen. Die heulen dann lieber rum, wenn mal wieder eine größere Datenpanne publik wird.

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