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Keine Berichte ohne Zustimmung. Weltwoche verliert gegen Balthus


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  • Beraterbody changed the title to Keine Berichte ohne Zustimmung. Weltwoche verliert gegen Balthus
vor 6 Stunden schrieb Westfale:

Wenn Deutsche Gerichte auch so entscheiden, darf es hier auch keine Berichte mehr geben, wäre jetzt nicht dramatisch, oder?

Finde den Teil (die Berichte) dieses Forums häufig eh unter aller Sau.

Zumindest würde die Beweislast dann beim Berichtenden liegen. Wobei dieser Journalist sich schon sehr einfältig verhalten hat. 

Kleine Revival Tour

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Mein Gott! Das ist wirklich dramatisch 😜

zahlt, fickt und genießt 🤓 solange es geht!

 

das Thema Escort also Prostitution ist sowieso bald Geschichte - zumindest offiziell 😉

Edited by domrep
  • Informative 1

Frauen die auf SÜSS tun, aber VERSAUT sind, mag ich am liebsten.

 

Schatz Spritz mir in den Mund, das Bett ist frisch bezogen

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vor 11 Stunden schrieb domrep:

Mein Gott! Das ist wirklich dramatisch 😜

zahlt, fickt und genießt 🤓 solange es geht!

 

das Thema Escort also Prostitution ist sowieso bald Geschichte - zumindest offiziell 😉

Der Pilawa erklärt der Ex-Weinkönigin schon warum das nicht gut wäre….

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Kleine Revival Tour

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vor 5 Stunden schrieb Beraterbody:

Der Pilawa erklärt der Ex-Weinkönigin schon warum das nicht gut wäre….

Die Ex Weinkönigin ist Bundestagspräsidentin. Die Überprüfung des ProstSchG läuft bei ihrer Parteifreundin Karin Prien im BMBFSFJ (ja, das heißt jetzt wirklich so). Die CDU hat sich per Fraktionsbeschluss in der letzten Legislaturperiode schon für das Nordische Modell ausgesprochen und versucht, es in den Koalitionsvertrag zu verhandeln. Die SPD hat sich dagegen gesperrt, so dass jetzt nur eine Überprüfung vereinbart, der Konflikt also vertagt wurde. Daher ist die Frage nicht, was die CDU will, sondern ob sie die SPD überredet kriegt, den Blödsinn mitzumachen. 

  • Informative 1
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vor 16 Stunden schrieb Lineker:

Die Teile der CDU/CSU, die das wollen, werden das zur Not mit Hilfe der rechten Lappen im Parlament angehen wollen.

Da vermutlich die AfD gemeint ist: Die haben sich bislang bei einschlägigen Bundestagsdebatten klar gegen das Nordische Modell positioniert.

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Am 29.11.2025 um 18:12 schrieb Beraterbody:

Der Pilawa erklärt der Ex-Weinkönigin schon warum das nicht gut wäre….

Okay, durch Adrianas Erklärung weiß ich, dass die beiden ein Paar sind (kann Pilawa verstehen, Julia Klöckner ist ja eine attraktive Frau, und Pilawa ist jetzt auch nicht zum fürchten, oder?), aber wieso sollte er Ihr erklären, dass das nicht gut wäre? Hat er da Expertise oder Erfahrung?

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Abgesehen, dass das Gerichtsurteil formal erstmal nur nur in der Schweiz gilt, wäre ich mir auch nicht sicher, ob ein vergleichbares Urteil deutscher Gerichte auch einschlägig ist für Bericht in diesem Forum über Dates. Ich vermute, es kommt dabei sehr auf die Zielsetzung eines solchen Berichts an.

Wie im Ursprungspost steht, stützt sich die Urteilsbegründung unter anderem auf folgendes Argument:

Am 28.11.2025 um 10:29 schrieb Beraterbody:

Das Gericht kam zum Verdikt, dass die Publikation zahlreicher Passagen, die Details über ihre Intimsphäre (wie angebliche traumatische Erinnerungen oder Einzelheiten ihres Sexlebens) enthielten, persönlichkeitsverletzend waren

Das hat meines Erachtens in einem Bericht, egal ob Escortbericht in diesem Forum oder in einem publizistischen Bericht nichts zu suchen. Wenn mir während des Dates eine Dame etwas über ihre Familienverhältnisse erzählt, mir evtl. gewollt oder ungewollt verrät, wie sie mit bürgerlichen Namen heißt oder sonstige Details, dann lasse ich so etwas aus einem Escortbericht weg.

Ein Escortbericht soll ja dazu dienen, die Leistung einer Dame zu bewerten und anderen Kunden eine Möglichkeit geben einzuschätzen, ob ihrerseits ein Treffen mit der Dame in Frage kommt. Dafür sind eher Kriterien, wie Konversationsfähigkeit, Auftreten und Umgangsformen der Dame entscheiden, auch wie die Anbahnung des Treffens ablief, etc., aber keine Details die zu den besonders schützenswerten Informationen nach DGSVO gehören.

Und hier wäre ich mir nicht sicher, ob es dann nicht anderslautende Urteile gäbe. Es gab schon ein paar Versuche von Dienstleistern unliebsame Bewertungen auf Google, MyHammer, werkenntdenbesten.de, etc., löschen zu lassen, weil sich ein Arzt, Anwalt oder Handwerker schlecht bewertet gefühlt hat. Die Klagen hatten aber keinen Erfolg, weil durchaus ein öffentliches Interesse an solchen Informationen besteht, wenn diese Personen eine Dienstleistung öffentlich anbieten und am öffentlichen Geschäftsleben teilhaben. Wichtig ist nur, dass die in so einem Bericht enthalten Informationen nicht ehr- oder persönlichkeitsverletzend und relevant für eine Urteilsbildung sind.

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vor 29 Minuten schrieb nick:

Details über ...traumatische Erinnerungen oder Einzelheiten ihres Sexlebens...

Diese haben in der Öffentlichkeit ja auch wirklich nichts verloren, jedenfalls solange sie nicht vom Betroffenen selbst veröffentlich werden.

Aber nicht verstehen kann ich folgendes:

Am 28.11.2025 um 10:29 schrieb Beraterbody:

"[Ein Kunde ist] nicht berechtigt, einen Bericht über ein Treffen mit einer Escort-Dame zu veröffentlichen – es sei denn, diese erkläre sich explizit damit einverstanden."

Die redaktionelle Ergänzung [Ein Kunde ist] ist vielleicht irreführend, dieser Roman Zeller schreibt doch als Journalist? Kann das unerheblich sein?

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vor 1 Stunde schrieb nick:

Allerdings halte ich es deswegen auch nicht auf Escortberichte in diesem Forum übertragbar.

aber hier darf man auch nicht über bestimmte Escort Agenturen berichten oder sogar den Namen nicht mal erwähnen . Da wird der Beitrag versteck oder  entfernt . 

  • Agreement 2
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Ja und? Was hat das mit dem Urteil zu tun oder meine Aussage? Meine Aussage, dass das Urteil nicht allgemein auf Berichte über SDLs übertragbar ist, bleibt bestehen.

McEscort hat für sich selbst entschieden, dass er als Betreiber nicht möchte, dass auf seiner Plattform über bestimmte Agenturen berichtet wird. Diese Regelung ist seine Freiheit als Forenbetreiber.

  • Agreement 3
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Ich frage mich eher, wie eine Frau dazu kommt einem Mann, von dem sie weiss, dass er Journalist ist (weil er sie entsprechend zuvor angesprochen hatte), im Rahmen eines bezahlten Dinner Dates "traumatische Erinnerungen oder Einzelheiten ihres Sexlebens" mitzuteilen.

Ein unschuldiges naives Häschen, das sich in seiner (von ihm bezahlten) Gesellschaft ach so geborgen fühlte und ihm als Person sofort tief vertraute, dürfte sie ja wohl kaum sein. Ich vermute eher, dass sie ihn absichtlich ins Messer hat laufen lassen.

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vor 4 Stunden schrieb Jakob:

Ich frage mich eher, wie eine Frau dazu kommt einem Mann, von dem sie weiss, dass er Journalist ist (weil er sie entsprechend zuvor angesprochen hatte), im Rahmen eines bezahlten Dinner Dates "traumatische Erinnerungen oder Einzelheiten ihres Sexlebens" mitzuteilen.

Wenn sie vielleicht nicht weiß, wie der Journalist aussieht und er – wie wohl die meisten – unter einem Pseudonym bucht?

Also, Journalist ruft an, bittet um ein Interview. Ein paar Tage oder Wochen später bucht irgendein Mann mit einem anderen Namen ein Dinner-Date.

Und die "traumatischen Erinnerungen" waren ja angeblich. Ich hatte jetzt keine Lust das Geld dafür auszugeben, um den entsprechenden Artikel zu lesen. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass die ggf. etwas ausgeschmückt wurden, weil der Journalist bei Unklarheiten nochmals nachfragen konnte, ansonsten wäre der Schwindel sicherlich bereits während des Treffens aufgefallen. Also hat er einen Artikel aus dem gestrickt, was die Dame so erzählt hat und daraus irgendeinen Artikel.gebaut.

Deswegen ja auch die durchaus deutliche Strafe, dass das Journal dies im Editorial und auf dem Cover eine Richtigstellung zu veröffentlichen. Da wurde dermaßen gegen soviele Gepflogenheiten guten Journalismus verstoßen, dass ich, wenn ich in der Position des Editors wäre, diesen Journalisten belagweise regulär kündigen würde und wegen verlorenem Vertrauensverhältnis auch fristlos. Ich würde es dann sogar auf eine Kündigungsklage ankommen lassen. Ich könnte mir mit dem Urteil in der Hand auch vorstellen, dass die fristlose Kündigung durchgeht.

Nachtrag: Ich muss mich korrigieren. Der Journalist hat sich eine Stunde nach Beginn des Dates zu erkennen gegeben und der Escortdame mitgeteilt, wer er eigentlich ist. Warum die Escort dann nicht unmittelbar abgebrochen hat, sondern die restlichen drei Stunden des vierstündigen Dates weiter durchgezogen hat, kapiere ich auch nicht.

  • Informative 1
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vor 7 Stunden schrieb Jakob:

Ich frage mich eher, wie eine Frau dazu kommt einem Mann, von dem sie weiss, dass er Journalist ist (weil er sie entsprechend zuvor angesprochen hatte), im Rahmen eines bezahlten Dinner Dates "traumatische Erinnerungen oder Einzelheiten ihres Sexlebens" mitzuteilen.

Ein unschuldiges naives Häschen, das sich in seiner (von ihm bezahlten) Gesellschaft ach so geborgen fühlte und ihm als Person sofort tief vertraute, dürfte sie ja wohl kaum sein. Ich vermute eher, dass sie ihn absichtlich ins Messer hat laufen lassen.

So wie ich Frau Lakomy bisher über traditionelle und soziale Medien wahrgenommen habe, redet sie einfach ein bisschen viel und leider öfters auch mal, ohne vorher darüber nachzudenken. 

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Der Fall Lakomy ist sicher interessant, letztendlich für uns aber wurscht. Was mich nun vielmehr interessieren würde, wäre eine Einschätzung der Juristen in der geschätzten Forengemeinde, wie sie diese Frage hier bei den Berichten sehen. Gehen MC oder die Berichteschreiber da eventuell ein Risiko ein?

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vor 20 Stunden schrieb nick:

McEscort hat für sich selbst entschieden, dass er als Betreiber nicht möchte, dass auf seiner Plattform über bestimmte Agenturen berichtet wird. Diese Regelung ist seine Freiheit als Forenbetreiber.

Nach meinem Wissen hat er das nicht für sich entschieden, sondern wurde dazu, von der/den Agenture/n dazu aufgefordert dies zu unterbinden.

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