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Hedonista-Podcast zur Seriosität von Vermittlungsagenturen


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Kurz reingehört und ich kann jetzt schon sagen, dass die Agentur, über die dort gesprochen wird, sicher nicht dem gängigen Standard entspricht. Die Aussagen wirken teilweise mehr als fragwürdig. Insbesondere die Behauptung, Agenturen würden Milliarden umsetzen, halte ich für ausgesprochen unrealistisch. Ebenso erscheint mir die Darstellung, man würde „Ausbeutung als Schutz verkaufen“, in dieser Pauschalität nicht korrekt.

Was ich aus jahrelanger Erfahrung weitaus häufiger höre, sind Berichte über Kunden, die stalken, belästigen, nicht zahlen wollen, sich daneben benehmen oder sogar versuchen, die Damen zu erpressen. Die Realität ist oft deutlich komplexer, als es dort dargestellt wird.

Mich würde interessieren, worauf sich die Aussage gründet, dass Escort-Agenturen Milliarden umsetzen. Gibt es dafür eine belastbare Quelle?

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Ich muss auch sagen, dass ich zwar nicht bezweifele, dass es solche fragwürdigen Agenturen gab oder vereinzelt gibt, aber das absolut nicht die Norm ist. Gerade seit dem Prostituiertenschutzgesetz hat sich doch auch vieles im positiven Sinne für die Damen geändert. Was mir jedoch ehrlich gesagt etwas aufgestoßen ist, ist die Darstellung, eine Agentur würde „nur ein paar E-Mails schreiben“ und müsse ohnehin „Werbung für ihr Unternehmen machen“. Ebenso die Haltung, die marktübliche Provision von 30 % sei Abzocke. 

Gerade wenn man sich an alle gewünschten Vorgaben halten möchte, sprich keinerlei Druck auf Damen ausübt, keine Strafzahlungen verlangt, wenn Dame oder Kunde aus welchen Gründen auch immer fest vereinbarte Buchungen absagen, mit in professionelle Shootings investiert, organisatorisch sauber arbeitet usw., dann würde sich das Geschäftsmodell Escortagentur sonst gar nicht mehr rechnen.

Wir stehen im ständigen Spannungsfeld, dass Escort für die meisten Damen eher ein Hobby oder ein Nebenverdienst ist, während wir als Agentur davon leben und zuerst einmal hohe Fixkosten decken müssen.

Nur ein Beispiel: In diesem Monat wurden bei uns rund 30-40 Dates von Damen und Kunden wegen Krankheit abgesagt. Diese Arbeit war für uns vollständig umsonst. Das entspricht etwa 15k Umsatz, der schlicht wegfällt. Trotzdem müssen die Mitarbeiter selbstverständlich bezahlt werden. Ich habe z.B. jeden Monat rund 30k Fixkosten für Gehälter, Werbung, Infrastruktur und natürlich Steuern. Das muss man erst einmal erwirtschaften, bevor ein einziger Euro Gewinn übrig bleibt.

Hinzu kommt, dass es mittlerweile immer mehr Damen gibt, die super sporadisch oder nur schwer verfügbar sind. Wir freuen uns über jede einzelne, aber das bedeutet für uns gleichzeitig: mehr Castingaufwand, mehr Shootings, mehr Kommunikation und letztlich mehr Damen, die man listen muss, um wirtschaftlich arbeiten zu können.

Es gibt mittlerweile wirklich einige tolle und seriöse Agenturen, die ihre Damen respektvoll behandeln und viel investieren. Aber auch bei meinen lieben Kolleginnen @Diarly Lady @Sweet Passion @Amuse @SavetheDate @PLE u.v.m. ist mir nicht bekannt, dass wir alle champagnerschlürfend in unseren Privatpools auf den Seychellen liegen und von goldenen Tellern essen..

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Ich fand den Podcast gut was die Erfahrungen betrifft mit unseriösen Agenturen. Aufklärung ist gut. Habe mich bei X auch dazu geäußert.

Bin was den teil mit der Provi und unserem Arbeitsaufwand komplett einer Meinung mit Dir.

Für mich als kleine Agentur ist es sogar ein richtiger Kampf geworden seit Corona und co.

So viele absagen von beiden Seiten. Wenn ein Kunde der Dame die Anzahlung als Entschädigung schenkt, nehme ich nicht einen Cent davon. Shootings zahle ich mehr als die hälfte vom Preis.

Ich sitze mit Sicherheit nicht Champagner schlürfend am Pool.

Und die Agenturen die Adriana genannt hat, sowie sie einbezogen, wertschätzen die Damen und kümmern sich gut, uns ist wichtig das diese sich wohl fühlen. 

 

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,,Eine schöne Uhr zeigt die Zeit an, eine schöne Frau lässt sie vergessen.

Maurice Chevalier

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Die im Podcast genannten Stundensätze lassen vermuten, dass es bei den unseriösen Praktiken mehrheitlich um Erfahrungen aus einer schon einige Jahre zurückliegenden Escortlandschaft und/oder, ich zitiere, „milieunahe“ Agenturen geht.  

Ansonsten gab es bis vor nicht allzu langer Zeit eine etablierte High-Class-Agentur, aus der immer wieder von Einschüchterungsmethoden berichtet wurde. Da frage ich mich durchaus, wie die „Dunkelziffer“ aussieht. Bekannt wurden die Machenschaften bei besagter Agentur ja erst a)weil die Leitung dieselbe fehlende Impulskontrolle bei Teilen der Kundschaft gezeigt hat, und b)wegen ihres komplett irren Twitterauftritts zwischen Rassenlehre und Designerkleidung. Ich wäre nicht überrascht, wenn es andere Agenturen gäbe, die ähnlich agieren, sich aber besser im Griff haben. 

Bezüglich der übliche Provisionshöhe sehe ich eine Spannung zwischen dem, was gefühlt moralisch vertretbar, und dem, was wirtschaftlich sinnig ist. Kein reines Sexworkproblem btw. Es fühlt sich irre an, 30+% am Sex einer anderen Person zu verdienen. Vorgerechnet sieht es anscheinend anders aus. Der einzige Lackmustest, den man letztlich hat, ist die Fluktuation in der Agentur. Wenn Damen denken, sie bekommen für die Provision eine angemessene Gegenleistung, bleiben sie (ich hatte auch nicht den Eindruck, die Podcasterinnen stellen die Erfahrungen dieser Damen in Abrede). Und gerade dort lassen sich ja für Außenstehende erhebliche Unterschiede beobachten.

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Ich finds ein bischen unehrlich das hier für sehr lange Zeit der Eindruck entsteht, es handelt sich um halbwegs aktuelle Geschehen und Erlebnisse. Erst nach über der Hälfte wird erwähnt, dass die Erzählerin seit über 10 Jahren nicht mehr bei Agenturen (oder zumindest denen aus der Geschichte) arbeitet und der Anfang dann wohl noch ein paar weitere Jahre zurück liegt.

Mir fehlt da ein wenig der Bezug zur aktuellen Lage oder die Einordnung das man über die Vergangenheit spricht. Ich mag gar nicht abstreiten das es weiterhin Agenturen gibt die mit solchen oder ähnlichen Methoden arbeiten, trotzdem geht ein wenig von der Message flöten wenn man halt so über Agenturen herzieht und dann sagt, es is alles 10 Jahre her und seitdem hab ich damit nichts mehr zu tun.

Man hätte halt so schön sagen können: So ists bei mir gelaufen, das war absolut nicht ok. Wenn es bei euch grad ähnlich läuft, dann schaut das ihr dort raus kommt. Es sollte anderst laufen, es gibt Agenturen wo es anderst läuft, ihr habt Rechte, wenn euch wer droht gibts Vereine die helfen, etc.

Stattdessen haut man auf Agenturen ein und sagt Independent sein ist so viel besser. Das mag für einen Typ Frau wunderbar funktionieren, für einen anderen Typ kann es lebensgefährlich werden (und alle Stufen zwischendrin).

 

Im Abspann fand ich spannend, dass sich über das Cliche aufgeregt wird, "Escorts machen einfach nur die Beine breit", wenn man vorher sagt: "Agenturen bringen nur minimale Leistung". (Wobei die erwarteten Leistungen, die dann aufgezählt werden, viele hier vertretenen Agenturen dann eh schon bieten (glaub ich.)) 

Genauso bildet die Aussage "Ich kenne keine Escort die dazu gezwungen wird", einen Kontrast zur Erzählung der Dame am Anfang, die ja meinte sie bekam Termine reingedrückt zu Zeiten zu denen sie gar nicht verfügbar war und musste dann Strafe zahlen, wenn sie diese nicht wahr genommen hat.

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Ja, die headline der Podcast-Folge ist clickbait, und die Ausprägung der Ausbeutung in dem dargestellten individuellen Fall vermutlich überdurchschnittlich (es sind schließlich nicht alle Vermittlungsagenturen männlich geführt, mit körperlich übergriffigen Agenturchefs).
Allerdings sind auch Vorgänge wie sog. "Vertragsstrafen" in Kooperationsverträgen, Provisionen ohne Preisstaffelung, das agenturseitige Einfordern von (Kontroll-)Selfies vor einem Date, die Empfehlung/Vermittlung von Lieblingsdamen etc. mindestens hochgradig unseriös, wenn nicht sogar justizialbel, und sind m.W. auch in der aktuellen sog. "High Class"-Escortlandschaft weit verbreitet, auch unter von Buchern viel gelobten Agenturen, die seit über zehn Jahren bestehen. Dass der Arbeitsaufwand für eine Agentur so immens sei, dass er eine Provision von über 30% bei einer Erstbuchung rechtfertigt, zweifle ich an. (Ganz zu schweigen davon, dass die Dame der Wahl ab dem zweiten Date bei vielen Agenturen noch dieselbe Provisionssumme abdrückt). Ich bin aus o.g. Gründen schon seit Längerem dazu übergegangen, Indies zu buchen, und die Gespräche mit jenen bestätigen meine Annahme.

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vor 11 Stunden schrieb Aussteiger59:

Ich hab’s nicht gehört und werde es auch nicht tun. Und ich verstehe den gesamten Sermon nicht. Keine Frau wird gezwungen bei einer Agentur zu bleiben und kein Bucher gezwungen bei einer Agentur zu buchen 🤷‍♂️

Es ist nie besonders zielführend, wenn Leute sich zu Inhalten äußern, die sie nicht kennen. Die Dame berichtet u.a. davon, dass ihr für das Verlassen der Agentur eine Abstandszahlung in Rechnung gestellt wurde. So einfach war es also nicht, da wieder rauszukommen. Erst recht nicht mit 19 Jahren. Ich kenne auch Damen, denen von schmierigen Agenturen gedroht wurde, ihre Profilbilder an das familiäre, berufliche und universitäre Umfeld zu leaken.

vor 16 Stunden schrieb quaecker26:

Die 40 Minuten kriege ich nicht wieder zurück.  Also was dort über Agenturen berichtet wird ist der komplette Unsinn.  Das sind alles Praktiken die mit dem Prostitutionsgesetz eindeutig verboten sind.  Wer sich das heute als Frau gefallen lässt, ist leider selber schuld.

Die Schilderungen sind schon plausibel, ich finde nur, dass der Teaser für die Folge zu reißerisch und undifferenziert ist. Er erweckt den Eindruck, dass alle Agenturen so funktionieren, dabei wird aus der Erzählung schnell deutlich, dass es sich um eine unseriöse Agentur im unteren Preisbereich handelt und das dass alles auch schon über zehn Jahre her ist. Idiotisch wird es dann, wenn man sieht, dass der Podcast dafür wirbt, gegen das Sexkaufverbot zu spenden, während diese Folge sämtliche Klischees der Prostitutionsgegner bedient. Da haben die beiden Damen sich ein Eigentor geschossen.

vor 15 Stunden schrieb Escoreal Escort:

Was mir jedoch ehrlich gesagt etwas aufgestoßen ist, ist die Darstellung, eine Agentur würde „nur ein paar E-Mails schreiben“ und müsse ohnehin „Werbung für ihr Unternehmen machen“. Ebenso die Haltung, die marktübliche Provision von 30 % sei Abzocke. 

In anderen Management und Vermittlungskontexten liegt die Provision eher bei 20%. Und wer z.B. mal im Musikmanagement einem Künstler den Allerwertesten nachtragen musste, weiß, dass der Aufwand auch nicht gerade gering ist.

Edited by Fulano
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Es ist Interessant für mich wie manche den Podcast auffassen. Da hinterfrage ich gerade tatsächlich meine erste Reaktion. Ich habe so meine eigene Einstiegsgeschichte mit jungen 18 Jahren. Also fast 30 Jahre her (hilfe bin ich Alt 😉 . Kenne natürlich auch von Escort Damen einstiege die eher negativ waren. 

Ich habe beim hören wohl ausgeblendet wie negativ allgemein das für uns Agenturen rüber kommt weil ich mich vor 30 Jahren gesehen hatte. Und das war um einiges schlimmer als wie das aus dem Podcast. 

Was ich aber sagen kann, es hat sich so viel verändert in den Jahren, durch das Gesetz wie Adriana schon schrieb, stehen Betreiber unter regelmäßiger Kontrolle. Und trotz meiner Erfahrungen, wußte ich das es nicht nur schlechtes gibt und habe schon damals nicht gesagt das alle Betreiber unseriös, schlimm u.s.w sind.

Lieblingsdamen...klar gibt es Damen mit denen man sich besser versteht, man auch mal außer der Reihe chattet. Wie Lea schreibt, man hat nichts davon wenn man nur diese versucht zu vermitteln. Ich möchte das jede Dame Dates hat. Und manchmal läuft eine Dame einfach nicht gut. Das kann an der Dame liegen, oder auch an der Agentur. 

Dann wechselt die Dame zu einer anderen Agentur wo sie Anfragen hat und jut ist. Das dann Damen erzählen, die Agentur bevorzugt andere Damen, ist nicht fair.

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,,Eine schöne Uhr zeigt die Zeit an, eine schöne Frau lässt sie vergessen.

Maurice Chevalier

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Es gibt eine Agentur gelistete Dame, die ich in unregelmäßigen Abständen treffe, wenn ich auf Dienstreise in ihrer Homebase bin. Ich hatte sie zuvor mehrfach via Agentur angefragt, mir wurde mitgeteilt, sie hätte keine Zeit, und es wurden mir (die jeweils immer gleichen) zwei Alternativen vorgeschlagen (die nicht mein Interesse geweckt hatten und auch nicht dem von mir präferierten Standard entsprachen). Da die Dame auf Social Media aktiv war, konnte ich letztlich doch ein Treffen (und weiterhin folgende) mit ihr realisieren - meine Anfragen hatten sie nicht erreicht. Etwas Ähnliches hatte ich auch vor noch längerer Zeit schon mit einer anderen Dame. Ich hoffe nicht, dass das der generelle modus operandi ist, aber ich finde diese Vorkommnisse (bei sog. "High Class Agenturen") schon eindrücklich - und habe meine Konsequenzen daraus gezogen.

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Natürlich ist das nicht schön und ich streite nicht ab das es sowas gibt. Aber es ist halt nicht die Regel.

Und der Dame rate ich, dies bei ihrer Agentur anzusprechen und wenn es zu nichts führt, die Agentur zu wechseln oder nur noch Indie zu machen.

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,,Eine schöne Uhr zeigt die Zeit an, eine schöne Frau lässt sie vergessen.

Maurice Chevalier

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vor 2 Stunden schrieb DrStrangeLove:

Es gibt eine Agentur gelistete Dame, die ich in unregelmäßigen Abständen treffe, wenn ich auf Dienstreise in ihrer Homebase bin. Ich hatte sie zuvor mehrfach via Agentur angefragt, mir wurde mitgeteilt, sie hätte keine Zeit, und es wurden mir (die jeweils immer gleichen) zwei Alternativen vorgeschlagen (die nicht mein Interesse geweckt hatten und auch nicht dem von mir präferierten Standard entsprachen). Da die Dame auf Social Media aktiv war, konnte ich letztlich doch ein Treffen (und weiterhin folgende) mit ihr realisieren - meine Anfragen hatten sie nicht erreicht. Etwas Ähnliches hatte ich auch vor noch längerer Zeit schon mit einer anderen Dame. Ich hoffe nicht, dass das der generelle modus operandi ist, aber ich finde diese Vorkommnisse (bei sog. "High Class Agenturen") schon eindrücklich - und habe meine Konsequenzen daraus gezogen.

Hätte die Dame denn zu den angefragten Daten Zeit gehabt ? Ich kann mir nämlich vorstellen, dass da schnell Missverständnisse entstehen können. Z.B wenn uns eine Dame strikte Verfügbarkeiten schreibt, am angefragten Tag schon ein Date hat oder ich kann bis Datum xy keine neuen Dates annehmen usw., dann leiten wir Anfragen, die terminlich nicht passen, auch nicht mehr extra weiter ( würde die Damen ja nerven) und richten aus, dass die Dame nicht kann und schlagen Alternativdamen vor. 

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Exakt - es konnte nachvollzogen werden, dass es eine bewusste strategische Handlung seitens der Agentur gewesen ist. 
Auch bei der anderen Dame, die ich traf. 
Das Phänomen scheint aber auch kein neues zu sein; vor einigen Jahren schnitt Alice (Independent DUS a.D.) das Thema bereits bei einem Date an: die Leitung der Agentur bei der sie vormals gelistet gewesen war, hat ihre Verfügbarkeit gegenüber Buchern aus Missgunst, oder um andere leichter zu vermitteln, oder aus welchen Motiven auch immer, jahrelang sabotiert bzw. angegeben, sie hätte keine Zeit. (Ich meine, Alice schrieb hier auch mal darüber, kann den Beitrag kurzfristig aber nicht auffinden.)

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vor 2 Stunden schrieb DrStrangeLove:

Das Phänomen scheint aber auch kein neues zu sein; 

Habe ich auch schon mitbekommen. Irgendwann klappte das Date dann doch, weil ich auf die Empfehlungen keine Lust hatte und als wir uns unterhielten und ich ihr sagte, dass sie etwas verpasst hat, war sie erstaunt. Sie hatte die Anfrage für das besagte Datum nie bekommen.

Fehler können passieren. Aber bei einigen Agenturen ist es auffällig, dass man sofort Alternativen empfohlen bekommt, wenn man eine bestimmte Dame nachfragt. Mittlerweile kommt es nicht mehr so häufig vor, da ich die meisten Damen eh nur einmal treffe.

vor 6 Stunden schrieb Fulano:

In anderen Management und Vermittlungskontexten liegt die Provision eher bei 20%. Und wer z.B. mal im Musikmanagement einem Künstler den Allerwertesten nachtragen musste, weiß, dass der Aufwand auch nicht gerade gering ist.

Kann ich irgendwie nicht bestätigen. Eventuell bei dauerhaften Managementverträgen trifft das zu. Bei einmaligen Vermittlungen im Personalbereich sind es eher >30%. 

vor 7 Stunden schrieb DrStrangeLove:

Allerdings sind auch Vorgänge wie sog. "Vertragsstrafen" in Kooperationsverträgen, Provisionen ohne Preisstaffelung, das agenturseitige Einfordern von (Kontroll-)Selfies vor einem Date, die Empfehlung/Vermittlung von Lieblingsdamen etc. mindestens hochgradig unseriös, wenn nicht sogar justizialbel, und sind m.W. auch in der aktuellen sog. "High Class"-Escortlandschaft weit verbreitet, auch unter von Buchern viel gelobten Agenturen, die seit über zehn Jahren bestehen. 

Das hat eine Agentur in MUC Kopf und Kragen gekostet. Aber nicht weil es sittenwidrig war, sondern die Verträge leider so gestrickt waren, dass man Arbeitsverhältnisse angenommen hat. Zuviel Kontrolle von Seiten der Agentur kann auch problematisch ein. 

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Schreibe kurz - und sie werden es lesen. Schreibe klar - und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft - und sie werden es im Gedächtnis behalten.

 

Joseph Pulitzer

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vor 7 Minuten schrieb Preiselbär:

Was genau kann man als Agentur mit einem Selfie kontrollieren außer ob die Kleidungswünsche eingehalten wurden?

Eben das und ob es "High-Class" genug ist.

Eine gute Freundin von mir, musste vor dem Date immer Fotos in Unterwäsche und angezogen an die Chefin senden. 

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Schreibe kurz - und sie werden es lesen. Schreibe klar - und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft - und sie werden es im Gedächtnis behalten.

 

Joseph Pulitzer

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vor einer Stunde schrieb Westfale:

Aber die Agentur gibt es ja nicht mehr🙂

Andere Baustelle.

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Schreibe kurz - und sie werden es lesen. Schreibe klar - und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft - und sie werden es im Gedächtnis behalten.

 

Joseph Pulitzer

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Am 30.11.2025 um 18:37 schrieb Westfale:

Aber die Agentur gibt es ja nicht mehr🙂

Dafür andere Agenturen, die das ebenso handhaben. (Weisungsgebundenheit ist ein Merkmal einer Festanstellung mit Rentenversicherungsanspruch et al., oder wie war das?)

Am 29.11.2025 um 12:05 schrieb Diary Lady Escort:

Und der Dame rate ich, dies bei ihrer Agentur anzusprechen und wenn es zu nichts führt, die Agentur zu wechseln oder nur noch Indie zu machen.

Das halte ich für etwas kurz gegriffen. In anderen Branchen wird das auch nicht so "kuschelig" gehandhabt.
Ich riet ihr zu einer Schadenersatzklage, da das Ganze auch für Dritte gut einsehbar war.

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  • 2 weeks later...
Am 29.11.2025 um 11:02 schrieb Save the Date Escort:

Nicht, ob man gemeinsam gut Kaffee trinken könnte 😂

Ja bitte, das stimmt!  Aber ALLE Agenturen haben "Lieblingsdamen" und das wechselt manchmal auch recht schnell. 
Gute Zuverlaessigkeit, leichte Erreichbarkeit, "Umsatzbringer" und du bist eine Lieblingsdame und dafuer muss sie weder eine Schoenheit sein, noch Kaffee trinken... :zwinker:

PS: ich habe mir diese Folge auch zu Gemuete gefuehrt, obwohl ich Podcast regelrecht hasse. 
Alles sehr manipulativ und wenig objetiv berichtet. Und bezweifle nicht, dass es das alles gibt. Ich habe selbst aehnliche Faelle kennen gelernt. Die Regel ist aber defintiv nicht! 

Edited by Benno

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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