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Honorarerhöhung bei Stammescorts


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vor 8 Stunden schrieb yourgermanmuse:

Wenn die Reisekosten euch so stören, dann bucht doch die Frauen, die keine nehmen.

Da behandele ich ja meine Katze besser als manche hier die Frauen. Während die Frau laut manchen hier nachts Bus fahren sollen, genießt sie den Luxus der Taxifahrt nach einem Tierarztbesuch.

Also Mädeli, in dieser Diskussion behandelt hier nun wirklich keiner die Frauen schlecht. Geh mal in so manches Freierforum und sieh dich da um, dann weißt du schon den Unterschied.

Ich hab schon mal in London ein 3500-Pfund-Callgirl (rein auf experimenteller Basis selbstverständlich) für ein paar Stunden gebucht; dass die mir dann glatt auch noch ein Taxi berechnet hat, fand ich auch etwas anrüchig. Deswegen sollst du keinen Bus nehmen oder durch dunkle Unterführungen stöckeln, aber bei dem Stundenlohn kann Frau ja evtl. den Fahrdienst auch mal selbst löhnen, ist der Gedanke, der sich manchem zahlenden Kunden aufdrängt, wenn immer alles teurer wird und immer weniger Netto vom Brutto bleibt.

Es geht um die Inflation und die Preisspirale. Dazu die schockierende Tatsache, dass der Freddy im Kanzleramt oder die Uschi von der Laien in Brüssel offenbar so gar keine Steuerermäßigungen für die Kundschaft ins Auge fassen, da wird man als Mann eben etwas unwirsch und grantig.

Und sieh es mal so, ein royaler Kollege von mir, der dritte Charles, der ist bekannt dafür, dass er, wenn er durch die englischen Dörfer kutschiert wird, vom Rücksitz aus genauestens die Preisschilder studiert und sich furchtbar über die inflationäre Preispirale in seiner Mutters bzw. nun seinem Königreich echauffiert.

Ein bisserl Meckern ist das Vorrecht der Zahlenden. Mit steigendem Alter wirst du da schon noch souveräner und schreibst vielleicht diesbezüglich auch mal an deinen Abgeordneten.

  • Thanks 4

Viel mehr Menschen müssen mit dem geistigen Existenzminimum auskommen als mit dem materiellen.

- Harold Pinter

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Am 5.5.2026 um 01:02 schrieb yourgermanmuse:

Du wärst wie Wanninger auch jemand, der vor Empörung schreien würden, wenn ich vor euch mit meinem Fahrrad stehen würde. Das hätte dann vermutlich wieder keinen Stil in euren Augen.

Das übliche Totschlagargument. "Du würdest aber gucken, wenn ich...". Nein, würde ich nicht. Fände ich sogar ganz lustig.

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vor 9 Stunden schrieb Sebastian:

 Ihr Argument hierfür ist das sie bestimmte Services / Praktiken nicht mehr anbietet 

Das wäre mal ein äußerst interessantes eigenes Thema. Ausgehend von meinen Erfahrungen, dem Austausch mit anderen Kunden und fleißigem Mitlesen hier bei den ehemals aktiven Damen ist der natürliche Kreislauf eines Escorts: Serviceumfang erweitert sich zu Beginn der Escortkarriere, stagniert dann und wird sukzessive eingeschränkt, bevor es in die Rente geht. Quasi eine Sinuskurve.

  • Informative 1

Viel mehr Menschen müssen mit dem geistigen Existenzminimum auskommen als mit dem materiellen.

- Harold Pinter

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vor 11 Stunden schrieb Sonnenkönig:

Das wäre mal ein äußerst interessantes eigenes Thema. Ausgehend von meinen Erfahrungen, dem Austausch mit anderen Kunden und fleißigem Mitlesen hier bei den ehemals aktiven Damen ist der natürliche Kreislauf eines Escorts: Serviceumfang erweitert sich zu Beginn der Escortkarriere, stagniert dann und wird sukzessive eingeschränkt, bevor es in die Rente geht. Quasi eine Sinuskurve.

Schwieriges Thema. Natürlich ist es toll wenn eine Escort für sich entscheidet ihr Honorar runter zu setzen weil sie weniger Service bietet.

Auf der anderen Seite honoriert man ja die Zeit und nicht die Vorlieben.

Ich hatte mal eine Dame die Du zu mir sagte, Silvia, bin ich weniger Wert nur weil ich ein LOCH weniger zur verfügung stelle? Ich bin genauso viel Wert wie andere Damen und es kommt doch auf das gesamtbild an. Nur weil eine öffnung mehr zur verfügung gestellt wird, ist das noch lange keine Garantie für ein tolles Erlebnis.

Und ich finde sie hatte damit recht. Ich weiß das einige Herren davon ausgehen, je höher das Honorar, umso mehr bietet die Dame an. Handhaben wir so nicht. Jede Dame bei mir entscheidet welches Honorar (außer eine Dame kommt zu mir als zweit Agentur, dann nehme ich automatisch das Honorar ihrer anderen Agentur) sie aufrufen möchte, unabhänging von den Vorlieben. 

So, und nun an ran den Speck...äh Silvia...ich erwarte ein Donnerwetter als Kontra von bestimmten Herren :verstecken:

 

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,,Eine schöne Uhr zeigt die Zeit an, eine schöne Frau lässt sie vergessen.

Maurice Chevalier

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vor 35 Minuten schrieb Diary Lady Escort:

Schwieriges Thema. Natürlich ist es toll wenn eine Escort für sich entscheidet ihr Honorar runter zu setzen weil sie weniger Service bietet.
 

Win-Win-Situation. Damit hat sie vielleicht dann auch wieder die gewünschte Anzahl von Buchungen.
 

 

vor 35 Minuten schrieb Diary Lady Escort:

Auf der anderen Seite honoriert man ja die Zeit und nicht die Vorlieben.

Der Mythos ist nicht totzukriegen. Er wird aber auch nicht wahrer, je öfter man ihn wiederholt. Wenn man die Zeit honoriert, könnte man ja auch bei Vorlieben "Händchenhalten" schreiben. Ich prophezeie, die Buchungen werde nicht durch die Decke gehen. Bucher buchen wegen Vorlieben. Das ist nun mal so. Keine Ahnung, warum das auch von Anbieterseite immer gerne negiert wird.

Ich hatte mal eine Dame die Du zu mir sagte, Silvia, bin ich weniger Wert nur weil ich ein LOCH weniger zur verfügung stelle? Ich bin genauso viel Wert wie andere Damen und es kommt doch auf das gesamtbild an. Nur weil eine öffnung mehr zur verfügung gestellt wird, ist das noch lange keine Garantie für ein tolles Erlebnis.

Wer seinen Wert danach bemisst, was er für seine Dienstleistungen bekommt, hat ein ganz anderes Problem. Klar kommt es AUCH auf das Gesamtbild an, das ist eh Voraussetzung. Aber wer als Bucher auf anal steht, wir halt mit einem Escort, das anal nicht anbietet, nicht so glücklich. Und das Escort wird ihn als Bucher auch nicht wollen. Daher ist auch hier eine klare Kommunikation das beste, und nicht ein Ausweichen auf das Gesamtbild.

Und ich finde sie hatte damit recht. Ich weiß das einige Herren davon ausgehen, je höher das Honorar, umso mehr bietet die Dame an. Handhaben wir so nicht. Jede Dame bei mir entscheidet welches Honorar (außer eine Dame kommt zu mir als zweit Agentur, dann nehme ich automatisch das Honorar ihrer anderen Agentur) sie aufrufen möchte, unabhänging von den Vorlieben. 

Ich finde sie hatte damit nicht recht, aus den oben angeführten Gründen. Klar kann eine Dame im Extremfall nichts anbieten und ein hohes Honorar aufrufen. Es wird halt dann aber nichts mit Buchungen.

So, und nun an ran den Speck...äh Silvia...ich erwarte ein Donnerwetter als Kontra von bestimmten Herren :verstecken:

 

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Natürlich buchen Herren anhand ihrer Vorlieben. Ich glaube Du verstehst mich etwas falsch.

Aber, bei mir haben z.B Damen die kein Anal anbieten, genau so viele Anfragen wie Damen die es anbieten. Und wenn Damen sagen, warum soll ich deswegen z.B nur 600 Euro für 2 Stunden nehmen, eine Dame mit Anal nimmt aber 700 Euro für 2 Stunden.

Und was heißt nichts anbieten? Ich habe nicht davon geschrieben das eine Dame gar keinen Service bietet. Sie hat dann eventuell andere tolle Vorlieben. Mir geht es einfach darum, das man das Honorar nicht daran fest machen sollte, ob Dame A jetzt 12 Vorlieben bietet und Dame B aber 15.

 

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,,Eine schöne Uhr zeigt die Zeit an, eine schöne Frau lässt sie vergessen.

Maurice Chevalier

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vor 17 Minuten schrieb Diary Lady Escort:

Natürlich buchen Herren anhand ihrer Vorlieben. Ich glaube Du verstehst mich etwas falsch.

Aber, bei mir haben z.B Damen die kein Anal anbieten, genau so viele Anfragen wie Damen die es anbieten. Und wenn Damen sagen, warum soll ich deswegen z.B nur 600 Euro für 2 Stunden nehmen, eine Dame mit Anal nimmt aber 700 Euro für 2 Stunden.

Und was heißt nichts anbieten? Ich habe nicht davon geschrieben das eine Dame gar keinen Service bietet. Sie hat dann eventuell andere tolle Vorlieben. Mir geht es einfach darum, das man das Honorar nicht daran fest machen sollte, ob Dame A jetzt 12 Vorlieben bietet und Dame B aber 15.

Insgesamt ist das ja eine ergebnislose Debatte, weil die Damen ja eh selbst festlegen, welches Honorar sie verlangen und den Rest regelt der Markt. Es können Escorts ja auch weniger anbieten und mehr verlangen. Das klappt möglicherweise bei Buchern mit Verknappungs-Fetisch...

Grundsätzlich müssen halt die Vorlieben passen. Wenn man aber suggeriert, dass die Zeit honoriert wird, geht man diesem Aspekt aus dem Weg.

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vor 8 Minuten schrieb Preiselbär:

Insgesamt ist das ja eine ergebnislose Debatte, weil die Damen ja eh selbst festlegen, welches Honorar sie verlangen und den Rest regelt der Markt. Es können Escorts ja auch weniger anbieten und mehr verlangen. Das klappt möglicherweise bei Buchern mit Verknappungs-Fetisch...

Grundsätzlich müssen halt die Vorlieben passen. Wenn man aber suggeriert, dass die Zeit honoriert wird, geht man diesem Aspekt aus dem Weg.

Ich finde man honoriert nicht die Anzahl der möglichen Vorlieben. Versteh mich bitte nicht falsch. Es ist in erster Linie die Zeit und natürlich gehört Erotik dazu. Immerhin sind wir Agenturen ja keine reinen Begleitagenturen. Ich meine es schlicht und einfach auf verschiedene Vorlieben bezogen, das diese nichts mit dem Honorar zu tun haben sollten. Versteif Dich nicht auf die Aussage mit der Zeit. Händchen gehalten wird zwar auch oft...aber noch viele schöne andere Dinge finden statt :bettchen:

Davon ab haben die Damen in meiner Agentur keine zu hohen Honorare. Da habe ich an anderere Stelle, glaube hier im Thread schon geschrieben, das ich die falsche Agentur für Honorare ab 1.000 Euro bin. 

Aber bevor wir uns im Kreis drehen und mir schwindelig wird, belassen wir es dabei und ich glaube Du weißt eigentlich das meine Aussagen nicht ngeativ zu deuten sind 🙂

 

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,,Eine schöne Uhr zeigt die Zeit an, eine schöne Frau lässt sie vergessen.

Maurice Chevalier

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vor 1 Stunde schrieb Diary Lady Escort:

Schwieriges Thema. Natürlich ist es toll wenn eine Escort für sich entscheidet ihr Honorar runter zu setzen weil sie weniger Service bietet.

Auf der anderen Seite honoriert man ja die Zeit und nicht die Vorlieben.

Ich hatte mal eine Dame die Du zu mir sagte, Silvia, bin ich weniger Wert nur weil ich ein LOCH weniger zur verfügung stelle? Ich bin genauso viel Wert wie andere Damen und es kommt doch auf das gesamtbild an. Nur weil eine öffnung mehr zur verfügung gestellt wird, ist das noch lange keine Garantie für ein tolles Erlebnis.

Und ich finde sie hatte damit recht. Ich weiß das einige Herren davon ausgehen, je höher das Honorar, umso mehr bietet die Dame an. Handhaben wir so nicht. Jede Dame bei mir entscheidet welches Honorar (außer eine Dame kommt zu mir als zweit Agentur, dann nehme ich automatisch das Honorar ihrer anderen Agentur) sie aufrufen möchte, unabhänging von den Vorlieben. 

So, und nun an ran den Speck...äh Silvia...ich erwarte ein Donnerwetter als Kontra von bestimmten Herren :verstecken:

Kein Donnerwetter, aber Widerspruch.

Auch wenn Balzac ja mal gesagt hat, man solle sein Geld nicht mit dem Hintern verdienen, sondern mit dem Kopf: 

Das mag deine Dame evtl. nicht so einsehen, aber AV z.B. ist für viele Kunden, besonders aus den USA, ein sehr großer Buchungsanreiz. Im Pornogeschäft ist es wohl ähnlich - macht Frau das, ist sie auf einer anderen Stufe.

Zum anderen natürlich das Äußere. Heikel, ich weiß,, aber sagen wir mal die Bärbel Bas zum Bleistift, die kann halt froh sein, wenn so ein 80+ Gewerkschafter sie noch gnädig aufnimmt. 

Der sogenannte Supermodel-Look dagegen öffnet Türen und Tore.

Ich will damit Frauen nicht allein auf Äußerlichkeiten und Servicehäkchen reduzieren, doch man muss sich dessen bewußt sein, dass ein kühler Händedruck allein eben nicht reicht, um die ganz großen Umschläge zu bekommen.

Eine Yolanda oder Sadie etwa hatten das Äußere und einen großen Leistungsumfang und sind dadurch in andere Preiskategorien vorgestoßen.

Viel mehr Menschen müssen mit dem geistigen Existenzminimum auskommen als mit dem materiellen.

- Harold Pinter

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vor 25 Minuten schrieb Sonnenkönig:

Kein Donnerwetter, aber Widerspruch.

Auch wenn Balzac ja mal gesagt hat, man solle sein Geld nicht mit dem Hintern verdienen, sondern mit dem Kopf: 

Das mag deine Dame evtl. nicht so einsehen, aber AV z.B. ist für viele Kunden, besonders aus den USA, ein sehr großer Buchungsanreiz. Im Pornogeschäft ist es wohl ähnlich - macht Frau das, ist sie auf einer anderen Stufe.

Zum anderen natürlich das Äußere. Heikel, ich weiß,, aber sagen wir mal die Bärbel Bas zum Bleistift, die kann halt froh sein, wenn so ein 80+ Gewerkschafter sie noch gnädig aufnimmt. 

Der sogenannte Supermodel-Look dagegen öffnet Türen und Tore.

Ich will damit Frauen nicht allein auf Äußerlichkeiten und Servicehäkchen reduzieren, doch man muss sich dessen bewußt sein, dass ein kühler Händedruck allein eben nicht reicht, um die ganz großen Umschläge zu bekommen.

Eine Yolanda oder Sadie etwa hatten das Äußere und einen großen Leistungsumfang und sind dadurch in andere Preiskategorien vorgestoßen.

Ich verstehe was Du meinst. Ich verstehe auch das Herren für Top Models mit vielen Vorlieben bereit sind mehr zu zahlen und das gleiche aber für andere Damen nicht bereit sind zu zahlen.

Trotzdem sehe ich es etwas anders, vor allem in Bezug auf die Vorlieben. Mir geht es nur darum, wenn ansonsten alles passt, aber ich betone, z.B zwei geleichwertige Damen, unterschiedlich honoriert werden sollen, nur weil die eine kein Anal anbietet.

Mir geht es um kleine Unterschiede.

Aber wie Preiselbär schon schrieb, die Damen entscheiden eh das Honorar. Was ich da denke ist eigentlich nebensache.

 

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,,Eine schöne Uhr zeigt die Zeit an, eine schöne Frau lässt sie vergessen.

Maurice Chevalier

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Ich habe nicht alle Antworten auf den Eingangstext gelesen, muss jedoch sagen: Egal ob „Stamm-Dame“ oder nicht – die Frauen haben die wirtschaftliche Lage auch zu spüren. Wir müssen uns hier ja nicht verarschen – grundsätzlich fehlt das Geld bei den Ladies. Und ob es nun 200 € mehr oder weniger sind, interessiert uns doch nicht. Wer auf 100–500 € schauen muss, sollte besser in einen Puff – nennt man das denn noch so? – gehen. Da bekommt man dann den reinen Service und nichts anderes, für den Spottpreis. Zumindest kenne ich das aus Studitagen so. Schämt man sich nicht, wenn man um 50, 100 oder 300 € so öffentlich rumfuchsen muss? Zumindest hat mir das meine Kinderstube mitgegeben. Anders käme ich mir auch schäbig vor.

Es ist ein Mensch, der mir seinen Körper zur Verfügung stellt, in ausgemachten Parametern. Der Preis, der veranschlagt wird, ist der, den die Dame sich ausgemalt hat wert zu sein, als auch das, was sie braucht, um ihren „Job“ sinnvoll zu gestalten. Wer verübelt jemandem eine Gehaltserhöhung, wenn die Person ihren Job gut macht? Ausgehend von „Stamm-Damen“.

 

 

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vor 13 Stunden schrieb Geraldhp:

 

 

Wir müssen uns hier ja nicht verarschen – grundsätzlich fehlt das Geld bei den Ladies. Und ob es nun 200 € mehr oder weniger sind, interessiert uns doch nicht.

Bei so vereinnahmenden Aussagen mit "wir" und "uns" werde ich immer hellhörig. Es gibt ja bei den Buchern nicht nur den alleinstehenden Superverdiener mit unbegrenzten finanziellen Ressourcen, sondern auch den Familienvater, den eventuell 200 € mehr oder weniger schon interessieren.


Wer auf 100–500 € schauen muss, sollte besser in einen Puff – nennt man das denn noch so? – gehen. Da bekommt man dann den reinen Service und nichts anderes, für den Spottpreis. Zumindest kenne ich das aus Studitagen so. Schämt man sich nicht, wenn man um 50, 100 oder 300 € so öffentlich rumfuchsen muss? Zumindest hat mir das meine Kinderstube mitgegeben. Anders käme ich mir auch schäbig vor.

Auch das ist mir viel zu klischeebeladen und wird der Realität nicht gerecht. Auf der einen Seite die Billiglohn-Sexarbeiter im Puff und auf der anderen Seite die Pay6-Elite, bei denen Kosten keine Rolle spielen dürfen. Über Geld zu reden ist kein Grund, sich zu schämen. Man macht Preisvergleiche beim Handwerker und anderen Dienstleistungsbereichen. Warum sollte man es beim Pay6 anders machen?

Es ist ein Mensch, der mir seinen Körper zur Verfügung stellt, in ausgemachten Parametern. Der Preis, der veranschlagt wird, ist der, den die Dame sich ausgemalt hat wert zu sein, als auch das, was sie braucht, um ihren „Job“ sinnvoll zu gestalten. Wer verübelt jemandem eine Gehaltserhöhung, wenn die Person ihren Job gut macht? Ausgehend von „Stamm-Damen“.

Es geht ja nicht ums Verübeln. 1. Bestimmen die Escorts den Preis 2. Bestimmt der Markt, ob für den Preis die gewünschte Nachfrage erzielbar ist. 

Wenn ich mir einen Klempner ins Haus bestelle, der 500 Euro Stundensatz aufruft und ich kriege auch einen guten für 200 Euro ist klar, wenn ich beauftrage. 

 

 

 

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