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alter Haudegen

Romantische Atmosphäre

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Schummeriges Licht, Sekt auf Eis, schöne Gläser, rote Rosen, Blütenblätter auf Fußboden, all das bereite ich gerne im Wohnzimmer vor, während sich meine Traumfrau für mich erotisch stylt. Dann warte ich mit Herzklopfen, bis ich im Flur ´das klack, klack ihrer high Heels höre und wenn sie den Raum betritt

und mich voller Erwartung aufgeregt, mit einer leichten Röte im Gesicht anschaut, reisse ich sie fest an mich und das Spiel beginnt.

 

Würden auch andere Ladys daran gefallen finden können?

 

 

MlG

Alter Haudegen


Ein sexy Minikleid und die richtigen Schuhe und sie erobert die Welt (freies Zitat Marilyn Monroe).

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also...du hast den kaffee mit käse vergessen:lach:


"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, dennoch haben wir nicht alle den gleichen Horizont."

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also...du hast den kaffee mit käse vergessen:lach:

 

 

Dir würde ich auch das präsentieren.:lach::lach::lach:


Ein sexy Minikleid und die richtigen Schuhe und sie erobert die Welt (freies Zitat Marilyn Monroe).

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Dir würde ich auch das präsentieren.:lach::lach::lach:

 

du bist soooooooo gut zu mir:kiss::blume::grins:


"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, dennoch haben wir nicht alle den gleichen Horizont."

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Eine romantische Atmosphäre...

 

Ich hatte letztens das Glück, und habe einen wunderschönen romantsichen Abend/Nacht verbringen dürfen. Mein Date hatte das ganze Zimmer mit Kerzen ausgeschmückt. Begrüßt wurde ich beim Betreten des Zimmers mit einem ganz sanften fast noch schüchtern wirkenden Kuß und einer Rose.

Nachdem ich den Mantel abgelegt hatte, konnte ich die weiteren schönen Vorbereitungen entdecken.

Auf dem Tisch befanden sich leckere Dinge.

Mein Date hatte alles selbst vorbereitet... die Erdbeeren und die Ananas geschnipselt, den Käse bereit gelegt, das Brot, die Süßigkeiten, sogar in Schokolade getauchte Früchte hatte er organsiert... :blume:

Ach ja... der Ausblick aus dem Hotel und die perfekt dazu ausgewählte Musik darf ich nicht vergessen zu erwähnen...

Es war wie ein kleiner Traum! :smile:

 

Ich denke lieber "alte Haudegen", dass sich jede Frau sehr über soetwas freut.

Denn es zeigt, dass der Herr sich sehr viele Gedanken um das Treffen gemacht hat.

Natürlich ist ein Date mit soviel Vorbereitungszeit nicht immer möglich.

Außerdem muss auch gesagt werden, dass es auch nicht schön wäre, wenn JEDES Treffen so ablaufen würde.

Denn keiner ißt gerne oft sein Lieblingsgericht. Alles in Maßen!!!

Gerade die Individualität eines jeden Treffens macht schließlich den Escort aus! :zwinker:

  • Thanks 2

Das Leben gelingt dir am Besten mit einem großen Löffel Liebe, einer Prise Humor, einem Schuß Gelassenheit und drei Tropfen Zuversicht.

 

http://www.lady-jocelyn.com

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Ist ja ganz alles ganz nett, AH. Einen entsprechenden Aufwand würde ich auch für die Geliebte/Freundin betreiben - aber bei einem escort?? :denke:

Sorry, Leute, aber es geht hier immer noch um eine "Dienstleistung" - etwas Aufwand okay, aber hübsch auf dem Teppich bleiben...

 

PS: Jaja, ich weiß - ich bin ein Pöser :nana:


Zur Warnung der Mädels sei gesagt, daß ich ein schlichtes Gemüt mit einfach strukturierten Bedürfnissen habe :grins: Also bitte nicht zuviel erwarten :jaja: Und ich leide unter dem ADAH-Syndrom - bin aber nicht behindert :nana::lach:

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Guest Georgia/Greta

LOOOOOOOL @ SILVER .... nichts gegen Nettigkeiten ....aber hier stimme ich dir mal ausnahmsweise zu ....:grins:

 

aber wer sowas tuen mag ( egal ob escort oder freundin ) soll es geniessen ....:zwinker:

 

 

desweiteren : auch escorts sind Frauen !!!!:clown:

 

 

:kiss:Georgia

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Das hat nichts mit auf dem Teppich bleiben zu tun, es gibt nicht wenige romatische Herren, die gerne dieses Aufwand betreiben und es schön finden, die Freude und das glitzern in den Augen der Escort Dame zu sehen und es auch selbst genießen.

 

Das ist sicherlich nicht für jeden Etwas, wie Jocy schon sagte, wäre es immer so, wäre es ja auch langweilig.

 

Es muss ja auch zum Typ passen, wenn man selbst auf sowas nicht steht, käme es sicherlich nicht echt rüber und hilft beiden Seiten nichts- wenn der Herr aber auch selbst diese Richtung mag, why not.

  • Thanks 2

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Ist ja ganz alles ganz nett, AH. Einen entsprechenden Aufwand würde ich auch für die Geliebte/Freundin betreiben - aber bei einem escort?? :denke:

Sorry, Leute, aber es geht hier immer noch um eine "Dienstleistung" - etwas Aufwand okay, aber hübsch auf dem Teppich bleiben...

 

PS: Jaja, ich weiß - ich bin ein Pöser :nana:

 

 

 

Hi Silver,

 

da bin ich allerdings gaaaanz anderer Meinung, ich würde, wenn ich einen Escort buchen würde auch Spass daran finden SIE in so einer Art und Weise zu empfangen.

 

Ist doch schön, wenn sie damit überrascht wird.

 

MlG

Alter Haudegen

  • Thanks 2

Ein sexy Minikleid und die richtigen Schuhe und sie erobert die Welt (freies Zitat Marilyn Monroe).

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Vor allen Dingen muss die Dame nicht verhungern... :zwinker:

[...]mit unserem kleinen 2 Personen Buffet,

 

sylvesterbuffett005neuan9.jpg

 

Der alte Haudegen

  • Thanks 2

F CK

all I need is U

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]

 

 

 

Danke Tyler:spitzenkl:lach::lach::lach:

 

Du hast Recht, wenn sie Lust auf was deftiges hat, kriegt sie auch ordentlich was zu futtern.-lach

 

MlG

alter Haudegen


Ein sexy Minikleid und die richtigen Schuhe und sie erobert die Welt (freies Zitat Marilyn Monroe).

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Also ich mag auch sehr gerne Dates in einer sehr SCHÖNEN und SINNLICHEN Atmosphäre... dazu gehören sicher nette Details wie leise (manchmal auch lautere) Musik, klingende Gläser, schummriges Licht vielleicht ein paar Duftkerzen und so weiter. Das sind für mich aber Facetten eines erotischen und nicht eines romantischen Aufeinandertreffens.

 

Ich gebe zu, mit absolut ROMANTISCHER Atmosphäre hätte ich wahrscheinlich ein wenig meine Probleme. Zum einen verstopfen die Rosenblätter ganz widerlich die Whirlpooldüsen :grins: und zum anderen möchte ich in einem Date zwar heiß begehrt, aber sicher nicht angebetet werden. Ich denke, dass das für beide Beteiligte eher ungesund ist. Aber vielleicht ist es ja nur eine Frage unterschiedlicher Definitionen...:zwinker:

  • Thanks 1

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Ich finde die Idee klasse. Ich hatte es zwar noch nicht so ausgeprägt in dieser Art, aber der ein oder andere lässt sich schon was einfallen. Und wenn es nur das vorbestellte Essen und ein kleines Geschenk ist.

Es gibt mir in dem Moment sehr viel Freude als Frau wahrgenommen zu werden. Das alte Spiel zwischen Kavalier und Dame, die erobert wird. Respekt und Achtung für eine Frau zu haben und auch wenn man dafür bezahlt hat, sich für sie Mühe zu geben und schlußendlich natürlich auch für das gemeinsame Date, denn was gegeben wird, bekommt man zurück.

 

Gruß

Vanessa

  • Thanks 4

Warum Männer 2000 € für eine Nacht bezahlen. Der Escort Coach von Vanessa Eden. Egoistin Verlag, 352 Seiten, 14,99 €

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Noch was für Romantiker:

Verwandel das Badezimmer in ein Meer aus Teelichtern und verteile überall Rosenblüten. Wenn du keine echten Rosenblüten für Deine Badedekoration verwenden möchtest; kannst Du auch künstliche verwenden. Damit auch das Badewasser nach Rosen duftet solltest du einen Badezusatz mit Rosen verwenden. Am besten einen selbst gemachten Badezusatz für ein Rosenbad.

 

(Rosen Badesalz:

 

1 Handvoll frische Rosenblüten , 300g Salz Tipp: Totes Meer Salz

4 Tropfen ätherisches Rosenöl (Reformhaus) , 50ml Sahne

 

So geht’s:

 

Die frischen Rosenblüten mit einem Mörser zerkleinern

und mit dem Salz vermischen.

Das ätherische Rosenöl mit der Sahne vermischen und

anschließend mit dem Salz verrühren.

Fülle nun den Rosen Badezusatz in einen Behälter!

Lasse alles für einige Stunden einwirken und genieße anschließend ein aromatisches Rosenbad.)

 

Und dann mit der Herzallerliebsten hinein und ein Gläschen Rotwein dazu.:cool:

 

 

MlG

Alter Haudegen

  • Thanks 1

Ein sexy Minikleid und die richtigen Schuhe und sie erobert die Welt (freies Zitat Marilyn Monroe).

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Guest Georgia/Greta

jau mit Keanu bin ich dabei .... :grins:

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Ich finde es sehr schön, wenn man romantisch beginnt, mit einem schönen Dinner, später im Zimmer ein Gläschen Sekt, aber danach find ich es auch gut, wenn man ein wenig auf die wildere Stufe wechselt, darum sollten nicht zu viele Kerzen überall rum stehen, sonst verbrennt man sich noch *FG

  • Thanks 1

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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.....mmmhhhh....schön so ein romantischer Anfang....Kerzen überall, leise Musik und dieser angenehme Duft.....Kerzen bedeuten Wachs.....und erst die Eiswürfel...was man damit wohl so alles anstellen kann ;-)......

  • Thanks 2

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... ich glaub, einige Leute haben etwas zu viel RTL gesehen.

 

Ich mag's auch romantisch, aber man kann's auch uebertreiben.

 

Chacun à son goût!

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"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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also romantik ist ja wunderbar, kerzen leise musik usw.

 

was aber gar nicht geht ist, überall rosenblätter zu verteilen, zumindest nicht in der wohnung der dame, denn die ist dann danach stundenlang damit beschäftigt, diese teile wieder zu entfernen. im hotel ist das auch wenig ratsam, das zimmermädchen wird sich bedanken. sorry, wenn das unromantisch rüberkommt, aber wer schonmal das vergnügen hatte, weiß, wovon ich spreche.

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also romantik ist ja wunderbar, kerzen leise musik usw.

 

was aber gar nicht geht ist, überall rosenblätter zu verteilen, zumindest nicht in der wohnung der dame, denn die ist dann danach stundenlang damit beschäftigt, diese teile wieder zu entfernen. im hotel ist das auch wenig ratsam, das zimmermädchen wird sich bedanken. sorry, wenn das unromantisch rüberkommt, aber wer schonmal das vergnügen hatte, weiß, wovon ich spreche.

 

Liebe Lucy,

 

wir können doch gemeinsam die Rosenblätter einsammeln, Du in zauberhaften Strapsen

und ich splitternackt hinter Dir, das bringt doch Spass, oder?:spitzenkl

 

Dem Zimmermädchen gebührt ein ordentliches Trinkgeld, dann macht sie gern die Blütenblätter weg.:blume:

 

Mit lieben Gruß

der ge.le Haudegen.:lach::lach::lach::lach:


Ein sexy Minikleid und die richtigen Schuhe und sie erobert die Welt (freies Zitat Marilyn Monroe).

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jau mit Keanu bin ich dabei .... :grins:

 

Oh ja, komm SÜSSE, ich werde Deinen Sexypo in der Wanne verwöhnen und noch mehr.:kiss::spitzenkl:lach::lach::lach:

 

MlG

Alter Haudegen


Ein sexy Minikleid und die richtigen Schuhe und sie erobert die Welt (freies Zitat Marilyn Monroe).

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was auch immer du eingenommen hast, haudegen, es scheint dir gut zu tun. ;-)

  • Thanks 1

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Ist es schon mal jemandem passiert, daß er mit seiner romantischen Intention voll daneben gelegen hat?

 

Alles perfekt vorbereitet, die passenden Blumen, ihre Lieblingsmusik, die duftenden Kerzen, die Musicalkarten neben dem Champagner im silbernen Kühler, den Barkeeper eingeweiht...

 

Und dann kommt einfach nicht die erwartete Reaktion? Darf man überhaupt erwarten?

Könnte es vielleicht sein, daß es der Dame unangenehm ist, wenn sie erkennt, wie viel Aufwand in die Vorbereitung gesteckt wurde und sie damit nun einem gewissen Erwartungsdruck ausgesetzt wird? Kann man die Enttäuschung verbergen, wenn die Zeit und Mühe nicht "angemessen honoriert" wird?

 

Das soll natürlich nicht heißen, lieber keine Vorbereitungen zu treffen, aber kann man es auch übertreiben?

  • Thanks 1

Von der Natur aus gibt es weder Gutes noch Böses. Diesen Unterschied hat die menschliche Meinung gemacht.

(Sextus Empiricus, gr. Philosoph, 2. Jhd. n. Chr.)

 

"...aber es ist nicht wahr, dass die Jahre weise machen - sie machen alt."

Jack Beauregard

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Handy und Laptop, meine immer bereite Verbindung zu den Finanzmärkten dieser Welt würden in einem Schließfach im Münchener Hauptbahnhof ruhen, Relikte eine stressgepeitschten Lebens, aus dem ich mich für vier Wochen gänzlich zurückziehen wollte, für niemanden zu sprechen, zu sehen oder sonstwie zu kontaktieren, verschollen, einfach für einige Zeit ausgestiegen, aus dem Leben getreten.   Es war notwendig, diesen Schritt zu machen, er sollte ein Schnitt sein in meinem Leben, in dem ich vom morgendlichen Aufstehen bis in den immer viel zu kurzen Schlaf ständig unter Strom, unter Hochspannung stand. Lange, das wusste ich, würde mein Körper diesen Raubbau an seiner Substanz nicht mehr mitmachen, erste Anzeichen des drohenden Burnouts hoben schon mahnend ihren Finger. Eigentlich war ich ein klarer Fall für ein Sanatorium oder eine langfristige Kur, als kranker unter kranken hatte ich mich jedoch noch nie wohlgefühlt, wusste, dass sich mein Zustand dort nur verschlechtern würde. Vier Wochen in der Abgeschiedenheit eines bayerischen Gebirgstals, abgeschottet von allem, was die moderne Welt zu bieten hatte, keine Börsenkurse, kein DAX, kein Dow Jones; meine geschundenen Nerven in Balsam legen, sollte reichren, mich wieder fit zu machen für die Welt der Hochfinanz.   Endlich war es soweit, alle noch zu treffenden Verträge waren unter Dach und Fach, nebensächliches wurde auf unbestimmte Zeit, aber mindestens vier Wochen verschoben. Der ICE verließ Frankfurt, fuhr langsam an, immer schneller werdend bewegte er sich in Richtung München, der bayerischen Sonne entgegen. Wie geplant trennte ich mich in München von Handy und Laptop, nicht aber, ohne noch einen letzten, verstohlenen Blick auf die Tagesentwicklung des DAX zu werfen, nun war ich für die Finanzwelt einen Monat nicht mehr erreichbar.   Ein Nahverkehrszug brachte mich nach Bolsterlang, einem zwar verschlafenen, aber dennoch sehr aktiven Urlaubsort mitten im schönen Allgäu, wo ich erwartet werden sollte. 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Lange Zeit war ich nur das aufgesetzte, verlogene der Businesswelt gewohnt, das alles nur auf eines hinauslief, Geld zu scheffeln, so gut es nur ging. Vrenis offenes und ehrliches Wesen, wie lange schon hatte ich so etwas vermisst, wusste gar nicht mehr, dass es so etwas herzlich-liebenswertes überhaupt gibt, wie es mir die wunderhübsche Tochter des Almbauern entgegenbrachte. Ich sog geradezu ihren Duft ein, kein Duft nach teuren Parfums von noch teuren Businessladies, nein, Vreni, ihr Haar hatte einen einzigartigen Duft, nach Frische, Natur, dichtbewaldeten Wäldern, saftigen Wiesen, frischen, blühenden Blumen. Bereits zu diesem Zeitpunkt wusste ich und war glücklich darüber, dass es der richtige Entschluss war, statt eines Sanatorium- Aufenthalts diesen Urlaub in der Abgeschiedenheit der Allgäuer Berge gewählt zu haben, genoss, während der Traktor durch Almen und Wiesen fuhr, Vrenis Nähe, ihre Herzlichkeit, ihr Lachen, die Wärme, die von ihr ausging.   Ich hätte ewig so neben Vreni sitzen können, irgendwann aber bog meine Begleiterin auf einen großen Hof ein, den Hof des Huberbauern, mein Domizil der kommenden Wochen, hier oben am Berghang, weitab von allem, was mich krank gemacht hatte.   Vrenis Familie begrüßte mich, ebenso herzlich wie ihre Tochter, mein Gepäck wurde nach oben geschafft, ich war allein auf meinem Zimmer. Alles war sehr rustikal, irgendwie fühlte ich mich sofort heimisch, nie hätte ich gedacht, auf den Luxus einer Hotelsuite verzichten zu können, den 24 Stunden dienstbereiten Zimmerservice, aber ich merkte, mir fehlte nichts.   Die Tage vergingen, irgendwie suchte ich immer Vrenis Nähe, sei es beim Essen, wo ich immer versuchte, ihr gegenüber zu sitzen, sei es auf dem Hof, wo ich ihr beim Kühe melken, beim Stroh dreschen zusah, jede Bewegung ihres Körpers verfolgte, immer wieder eine gewisse Hitze in meinem Körper aufkommen zu spüren, begleitet von einer stets zunehmenden Enge in meiner Hose. Längst hatte ich mir einen Lieblingsplatz auf den Hof ausgesucht. Eine Scheune, die stets in irgend einer Ecke im Schatten lag, wo ich im dichten Gras lag, eine Blume im Mund, ein Buch in der Hand. Langsam spürte ich, dass ich wieder zu Kräften kam, dass der beginnende Burnout, der drohende, lange Krankenhausaufenthalt rechtzeitig vermieden wurde. Vreni kümmerte sich in liebenswerter Weise um mich, sorgte sich, dass es mir an nichts fehle, brachte mir kühle Getränke an meine Scheune, kleine Imbisse, setzte sich zu mir, redete mit mir über Gott und die Welt, hing an meinen Lippen, wenn ich über Frankfurt, die Finanzmärkte erzählte, erzählte mir selbst über ihre Heimat, das Allgäu, das ich immer mehr begann, zu lieben, zu schätzen. Schon längst hatten wir beide eine große Vertrautheit entwickelt, längst waren wir beim “Du” angelangt. Immer schweiften meine Blicke nach ihr, wenn ich im Schatten meiner Scheune saß, hoffte, sie würde bald auf dem schmalen Weg zu sehen sein, die Karaffe mit dem Eistee in der Hand, würde sich zu mir setzen. Ich verzehrte mich geradezu nach ihrer Anwesenheit, mein Bauchkribbeln wurde von Tag zu Tag stärker, auch meine Sehnsucht nach ihrer Nähe und Herzlichkeit. Jede Nacht schlief ich ein mit meinen Gedanken nach ihr, meine Träume rankten sich um Vreni, mein erster Gedanke beim Aufwachen war sie. 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Meine Lippen brannten wie Feuer als sie sich erhob, sich winkend verabschiedete, langsam den Weg hinuterschritt, ihre Figur immer kleiner und kleiner wurde, bis sie an der Wegbiegung völlig aus meinem Blickfeld verschwand. Rätselnd, träumend saß ich da, genoss noch lange, nachdem sich unsere Lippen voneinander gelöst hatten, ihren Kuss, ihre sanften, samtenen Lippen, Vrenis Lässigkeit und Unbekümmertheit. Lächelnd saßen wir uns beim Abendessen gegenüber, hatten unser kleines Geheimnis, das uns verband, das außer uns niemand wusste und auch niemanden etwas anging.   Mit einem Lächeln schlief ich ein, wieder rankten sich meine Gedanken um die Bergschönheit, besonders dann, wenn meine Finger sich intensiv um meine Verhärtung kümmerten, mir dabei halfen, das Erlebte zu verarbeiten, ehe es unauslöschbar begann, meine Gefühle zu beherrschen.   “Ich habe mir heute frei genommen, ich will baden gehen. Willst du mit?”, fragte mich Vreni nach dem Frühstück. “Da muss ich passen, ich habe an alles gedacht, nur nicht an eine Badehose”. ”Das macht nichts”, ließ Vreni meine Ablehnung nicht gelten. Ich kenne eine Stelle am See, an die man nur durch dichtes Gebüsch kommt. Da bade ich immer nackt”. Ihr unschuldig-provokanter Augaufschlag nahm mir die Entscheidung ab. Welcher Mann wäre nicht in diesem Augenblick an meiner Stelle gewesen, hätte nicht gern dieses Angebot aus Vrenis Lippen vernommen, nicht gern in diesem Moment in diese Augen geblickt.   *   Die Stelle am See musste wirklich ein Geheimtip sein. Das Ufer fiel leicht und sanft in den kalten Gebirgssee ein, ideal geeignet zum Baden, wenn man sich an die Kühle des Wassers gewöhnt hatte. Dichtes, fast undurchdringliches Gebüsch umgab den kleinen Strand, machte ihn uneinsehbar und völlig uninteressant für den nicht eingeweihten, der nicht wusste, welch kleines Paradies sich hinter den hohen, dichten Büschen verbarg. Ein Paradies das wie geschaffen war für einen Adam, eine Eva, ein Paradies für zwei, wo kein Platz für eine Schlange war. “Mein Lieblingsplatz”, lächelte mich meine Eva an. “Ich komme hierher, wenn ich allein sein will, aber auch zum Baden. Nackt. Ich glaube, diesen Platz kennt niemand. Jedenfalls habe ich in den ganzen Jahren noch niemanden hier gesehen, Du bist der erste, dem ich ihn zeige”. Sanft streichelte ihr Handrücken meine Wange, erzeugte in mir ein Wechselspiel zwischen brennender Hitze und eiskalter Gänsehaut. Noch nie hatte die Berührung einer Frau in mir solch eine Reaktion ausgelöst. Ich spürte das liebevolle, zärtliche in Vrenis Berührung, das völlig im Gegensatz stand zu dem berechnend, eiskalten meiner Frankfurter Society- Ladies, die, ehe sie mit jemandem ins Bett stiegen, ihre ureigenen Interessen abwogen, bereit waren für ihr Vorankommen heute mit dem und morgen mit einem anderen in die Kiste zu hüpfen. Tief sog ich die klare Gebirgsluft ein, ließ meinen Blick über die unverfälschte, unbelastete Natur streifen. Hohe Tannen, die mit Sicherheit noch in fünfzig Jahren nicht den Zähnen der Motorsäge zum Opfer gefallen sein werden, säumten fast das gesamte Ufer des glasklaren Sees, wuchsen fast bis ans Wasser heran. Am gegenüberliegenden Ufer meinte ich, einige Rehe spielen zu sehen, Gezwitscher unzähliger Vögel erfüllte die Luft. “Danke, dass du mich hierher gebracht hast”. Ich nahm Vreni in den Arm, hauchte ihr einen leichten Kuss auf die Wange.   “Na, was ist?”, holte mich ihre Stimme zurück in die Wirklichkeit. “Wir sind doch zum Baden hier, oder?” Wie zum Beweis ihrer Worte ließ sie burschikos die Träger ihrer Lederhose von den Schultern gleiten, begann, ihr Hemd aufzuknöpfen. Fasziniert von ihrer Hemmungslosigkeit sah ich ihr zu, Vreni öffnete den Hemdknoten unter ihren Brüsten, ließ das überflüssige Textil über Arme und Rücken zu Boden gleiten, gefolgt von der derben Lederhose. Mein Blutdruck musste in diesem Augenblick Rekordwerte angenommen haben, so schnell jagte durch meine Adern. Vrenis goldenes Haar schimmerte im Schein der morgendlichen Sonne, ihr Lächeln, als sie den BH fallen ließ, glich dem einer vom Olymp herabgestiegenen Göttin. Nur noch ein einziges Textil bedeckte ihren wundervollen Körper; mit keckem Schwung befreite Vreni sich von ihrem Höschen, warf es lächelnd über ihre Schulter. Mein Blut, das eben noch im Schädel hämmerte, an meinen Schläfen pochte, raste in Sturzbächen durch meine Adern, jagte regelrecht in mein Lustzentrum, pochte und pulsierte dort. Meine Blicke hingen geradezu an Vrenis Körper, streichelten, liebkosten ihn, tanzten auf ihren Brüsten, spielten mit den fest stehenden Nippeln, küssten sich abwärts, ohne auch nur einen Zentimeter ihres Körpers auszulassen, bis hinunter zu ihrer glattrasierten Venus. Ihr Anblick, unschuldig und verrucht zugleich raubte mir die Sinne, nahm mich gefangen in einer Symbiose von Lust und Bewunderung.   “Na, was ist”, forderte sie mich auf, “warum bist du den immer noch angezogen? Mit Kleidern kannst du schlecht in den See hüpfen”. Fast mechanisch, Vreni immer noch mit meinen Blicken verzehrend, öffneten meine Hände mein Hemd, ließen es, gefolgt von der Hose zu Boden gleiten. “Auweh, da braucht aber jemand ganz dringend kaltes Wasser”, scherzte meine wundervolle Bergfee, deutete belustigt auf meine schon imposante Verhärtung, die nach dem Fall meiner Boxer zutage getreten war. “Wer als erster drin ist!”, rief sie rannte los in das kalte Wasser des kristallklaren Bergsees. Vreni musste das eiskalte Nass gewohnt sein, schon als sie bis zu den Knien im See stand, ließ sie sich mit einem freudigen Aufschrei in das eiskalte Nass fallen. Während sie schon ausgelassen und fröhlich zu plantschen begann, hatte ich noch meine liebe Not, mit der Eiseskälte des Natursees, bewegte mich, vollgespritzt und angefeuert durch Vreni geradezu millimeterweise in das kristallklare Wasser.   Ausgelassen tollten wir herum, bespitzten uns mit dem eiskalten Gebirgswasser, tauchten um uns herum, jeder durch die Beine des anderen, benahmen uns zuweilen kindischer als zwei Zehnjährige. In Vrenis Gesellschaft vergaß ich die Kälte des uns umgebenden Wassers, bis es uns beiden doch zu kalt wurde. Zurück an Land warf sie mir ein Handtuch zu: “Willst du mich abtrocknen?”, fragte sie mit unschuldigem Augaufschlag. “Musst aber kräftig rubbeln, damit mir warm wird”.

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Julia wusste von meiner Liebe, konnte damit sehr gut umgehen, da es keine begehrende, keine verlangende oder bedrängende Liebe war, kein Vor-die-Wahl-stellen oder ähnliches meinerseits.   Doch eines Tages war Schluss, plötzlich, abrupt. Ich erinnere mich noch, gerade so, als wäre es gestern gewesen. Es war der Tag unseres in meinen Augen schönsten Zusammentreffens. Lange hatte ich darauf gespart, wollte an meinem Geburtstag Julia und mir etwas Besonderes gönnen. Wellness-Hotel, Spielbank, ein Sterne-Dinner im Kerzenschein. Nach diesem wundervollen Dinner wollten wir uns trennen-für eine kurze Zeit. Julia begann ihr Studium, sie hatte eines der besten Abiture ihres Jahrgangs geschrieben, war als Abendschülerin besser als fast jeder Vollzeitschüler, belohnte sich selbst mit ihrer Zulassung zum Medizinstudium. Ich wollte ihr Zeit geben, sich in ihr neues Leben als Studentin einzugewöhnen, Zeit, in der sie nicht auf mich oder meine Buchungswünsche Rücksicht nehmen müsste. Unsere Absprache war klar, das nächste Treffen würde in ihren Semesterferien stattfinden.   Die Semesterferien kamen, nur Julia meldete sich nicht. Ich wusste nicht, was geschehen war,wusste nicht, warum Julia sich nicht meldete. Ich beschloss zu warten, wollte sie,obwohl ich ihre Privatnummer hatte, nicht mit Anruf oder SMS belästigen, wartete, hoffte, blickte jeden Morgen nach dem Aufwachen auf das Display meines Handys, hoffend, eine Nachricht meiner Geliebten zu entdecken, wurde jeden Morgen bitter enttäuscht. Längst, so war für mich anzunehmen, würde sie Heidelberg, ihre Heimatstadt, in der ich sie so oft besucht hatte, verlassen haben, dorthin gezogen sein, wo sie einen Studienplatz erhalten hatte, ihre Nase in medizinische Bücher stecken, ganz aufzugehen in ihrem Traumstudium, längst würde sie mich vergessen haben, wie einen Nebel der Vergangenheit. Lange Zeit hatte ich gebraucht, um wiederveinigev Ladies im Escort zu buchen, zu groß war die Trauer um meine verflossene Liebe, zu groß aber auch die Hoffnung, sie würde irgendwann zun mir zurückkehren, ein Lebenszeichen, ein Gruß. Jahre vergingen, Jahre, in denen meine Escort-Buchungen nach und nach wieder zunahmen, Hauthunger, Sexlust trieben mich an, jede allerdings verglich ich mit Julia, der Unvergleichlichen, keine der gebuchten konnte mit Julia mithalten, bestehen vor ihrem Beispiel.   Der Tag kam, wieder einmal saß ich nach einem sexuell zwar befriedigenden Escort-Date zu Hause, wieder hing ich meinen Gedanken an mein verlorenes Glück nach, betrachtete ihr Bild auf meinem Handy, die gespeicherten Bilder ihres ehemaligen Agenturprofils, die ich mir heruntergeladen hatte, las die gespeicherten SMS, ihre e-mails. Der Champagner, den ich nach einem gelungenen Date immer trank, begann, bitter zu schmecken, die Tränen begannen, mir die Wangen herunterzufließen. Im Kühlschrank befand sich noch eine Flasche Wodka, eigentlich der einzige stärkere Alkohol, dem ich zusagte; er sollte es sein, der geeignet sein sollte, mich auf andere Gedanken zu bringen, doch er war es nicht. Noch mehr quälte mich die Erinnerung an Julia, die Trauer um meine verlorene, unerfüllte Liebe. So fasste ich, umnebelt von Alkohol und Trauer einen verhängnisvollen     -1- Entschluss. Nicht mehr Herr meiner Sinne stürmte ich nach unten, setzte mich ans Steuer meines Wagens, kannte nur noch ein Ziel: Heidelberg. Nicht Julia wollte ich suchen, nur nach einem stand mir der Sinn, die Stadt besuchen, in der wir glücklich waren, den Duft des Neckars wahrzunehmen, an dessen Strand wir so oft spazieren gingen in lauen Mondnächten, Hand in Hand, die Restaurants und Cafes sehen, in denen wir saßen, manchmal schwitzend von der Sonne, manchmal durchnässt von plötzlich aufkommenden Schauern, meist lachend, flirtend. Das Schloss wollte ich sehen, wie oft hatten wir das Feuerwerk gesehen, hinuntergeblickt auf die Windungen des Neckars. Ja, nach Heidelberg wollte ich, jetzt und sofort, Heidelberg, der Stadt meines Glücks.   Ich wusste nicht, wie ich es bis hierher geschafft hatte, schon lange lag Wiesloch hinter mir, nach Heidelberg waren es nur noch wenige Kilometer, ich wusste nicht, wieviele Schutzengel ich in meinem alkoholisierten Zustand gehabt hatte, es müssen Legionen gewesen sein. Aber sie müssen alle gerade zum gleichen Moment Pause gemacht haben, ich sah die Kurve zu spät, viel zu spät, um zu reagieren, sah nur den Baum vor mir, Bremsen quietschen, greifen, aber zu spät, im Geist spürte ich den Aufprall, schon lange ehe ich ihn körperlich wahrnahm, wollte noch das Lenkrad herumreisen, das Schlimmste verhindern, der Alkoholnebel war wie verschwunden, aber alles ksm zu spät-ein Schmerz riss meinen Körper mit sich, ehe ich nichts mehr spürte, gar nichts mehr.       *

      in Phantasien/Erotische Geschichten

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