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MarionDUS

Fkk-Clubs - trügt der Schein?

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Durch mein Interesse an Informationen zu FKK-Clubs

wurden mir heute folgende Links übermittelt:

http://www.sueddeutsche.de/,ra13m1/bayern/artikel/322/166843/

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Uebersicht/Artikel,-Die-Maedchen-hat-man-wie-ein-Stueck-Dreck-behandelt-_arid,1194949_regid,2_puid,2_pageid,4490.html

 

mitsamt der Frage des übermittelnden, nachdenklichen Herren,

ob er in anderen Clubs unterwegs ist oder

es einfach nicht mitbekommt.


*** Die Frau ist kein Raubtier, im Gegenteil:

sie ist die Beute, die dem Raubtier auflauert***

(Manuel Ortega y Gasset)

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dieses colosseum in augsburg steht wohl schon länger im visier der behörden, man konnte in diversen foren darüber lesen. ich würde allerdings nicht von einem oder zwei fkk-clubs auf alle schließen.

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Menschenhandel gibts überall. Da nehmen sich die FKK-Clubs nicht aus. Was man trennen muss ist ob der Betreiber auch gleichzeitig darin involviert ist. Und dafür spricht bisher auch im Colosseum nichts. Dass das in der Presse so hingestellt wird als wäre das alles ein grosser Sumpf wundert kaum.

 

Neuesten Berichten zufolge wird gegen das Colosseum auch wegen Hinterziehung von Sozialbeiträgen ermittelt, weil die Behörden an der Selbstständigkeit der Damen zweifeln und sie eher als abhängig Beschäftigte und damit sozialversichungspflichtig betrachten. Das halte ich für totalen Quark.

 

Sicher sind die Betreiber keine Waisenknaben. Aber mir drängt sich der Eindruck auf, dass es in den Behörden Verantwortliche gibt, die das Colosseum einfach los haben wollen und deshalb so viel Dreck wie möglich werfen. Da kann man dann einen ungarischen Mädchenhändlerring locker mit dem Clubbetreibe in einen Topf werfen. Vor Gericht ist davon bislang zwar nichts übriggeblieben, aber in den Köpfen bleibts trotzdem hängen.

 

Auch die Sache mit der "Kleiderordnung", dem Telefonverbot, etc.... Das wurde vor Gericht verhandelt und es gab keine Strafen. Und trotzdem zieht die Presse das immer wieder aus dem Hut um zu demonstrieren, wie zuhälterisch und unmenschlich es dort zugeht. Dass es diesen unmenschlich behandelten Damen seitens des Betreibers freisteht, zu gehen und im nächsten Club zu arbeiten oder eben bei McDonalds Hamburger zu verkaufen wird dabei nicht erwähnt.

 

Eine sachlichere Berichterstattung wäre der Sache dienlicher.

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Auf Grund der Tatsache, dass kürzlich eine Escortagentur - in der Presse "Callgirlring" gen. unschöne Schlagzeilen machte, weil die Damen wohl nicht so ganz freiwillig mitmachten, käme man sicher auch nicht auf die Idee alle Escortagenturen in Frage zu stellen. Man sollte sich vor solchen pauschalen (Vor) Urteilen hüten.

 

Die Erotikbranche wird immer schnell in eine Ecke gestellt, weil`s Quote bringt, erstaunlich ist, dass selbst in der Branche die Fähigkeit zu Differenzieren gelegentlich gänzlich fehlt. Die Überschrift dieses Beitrages ist der beste Beweis.

 

VV

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