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Sind alle hübsche Mädchen und Frauen im Escort


Guest Rene D.

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Zum Thema Italien - im jungen Alter sind die Damen da wirklich äußerst attraktiv gekleidet und auch von der Figur very hot.

 

Allerdings (jetzt mal TV Moderatorinnen und Co ausgeschlossen) werden sie im Alter recht schnell "alt" (auch durch viel Sonne bedingt) und oft gehen sie extrem in die Breite im Alter. Big Italien Mama kommt ja nicht von ungefähr....:zwinker:

 

Ich liebe aber den Modegeschmack der Italiener, sie haben da wirklich ein tolles Händchen.

 

Mir fällt in Deutschland auf, das die Menschen in München im Durchschnitt besser gekleidet sind, als zB. in Köln.

 

Auch wenn mir das alles auffällt, ansich ist es mir relativ "egal" wie mir fremde Menschen rumlaufen, sie müssen sich wohl fühlen. Und auch bei Freunden - solange gepflegt - interessiert mich das weniger. Klar gibt man mal Tipps hier und da, aber ich will ja keinen umkrempeln.

 

Ich persönlich liebe die Temperaturen die jetzt sind, leichtes Kleid, dezentes Make Up - leichte Bräune - perfekt, mehr ist da gar nicht nötig.

 

Die Ausstrahlung ist auch sehr wichtig, mache ja auch ab und an VIP/Gästebetreuung und eine Pink war wesentlich attraktiver in ihrem "Punk Look" (Ausstrahlung/Art), als eine Jeanette Biedermann, die ja glaube ich mal zur sexiest Frau gewählt wurde (mir unverständlich).

 

Ohne Ausstrahlung bringt eben das Chanel Kostüm (Beispiel), die Top Figur und die perfekten Schuhe auch nichts :grins:

  • Thanks 6
 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Hmmm... ich war auch schon einige Male in GBR, aber mit Ausnahme von London war dort sogar ich geschockt. Trainingsanzüge und Fußballtrikots säumen dort die Straßen. Flipflops werden zwar eher nicht getragen, dafür aber weiße Turnschuhe en masse. Nicht dass mich das gestört hätte aber modischer als die Deutschen sind die Briten garantiert nicht.

 

Die Briten hätte ich auch eher als Beispiel für ein Volk angeführt, das im Durchschnitt noch schlechter gekleidet ist als die Deutschen. Das betrifft nicht nur die Freizeit-Tageskleidung, sondern auch die Art und Weise, wie sich insbesondere junge Frauen abends zum Ausgehen zurechtmachen.

 

P.S. Bevor wieder der Vorwurf der Oberflächlichkeit kommt: ich liebe diese Land trotzdem.

  • Thanks 2

Oversexed and underfucked.

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Die Briten hätte ich auch eher als Beispiel für ein Volk angeführt, das im Durchschnitt noch schlechter gekleidet ist als die Deutschen. Das betrifft nicht nur die Freizeit-Tageskleidung, sondern auch die Art und Weise, wie sich insbesondere junge Frauen abends zum Ausgehen zurechtmachen.

 

P.S. Bevor wieder der Vorwurf der Oberflächlichkeit kommt: ich liebe diese Land trotzdem.

 

Es gibt eben immer noch Steigerungen. Was liebst Du denn an den Briten, deren Gastronomie?

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 13:59 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 13:57 Uhr ----------

 

Zum Thema Italien - im jungen Alter sind die Damen da wirklich äußerst attraktiv gekleidet und auch von der Figur very hot.

 

Allerdings (jetzt mal TV Moderatorinnen und Co ausgeschlossen) werden sie im Alter recht schnell "alt" (auch durch viel Sonne bedingt) und oft gehen sie extrem in die Breite im Alter. Big Italien Mama kommt ja nicht von ungefähr....:zwinker:

 

Ja, Südländerinnen altern schneller und werden auch gerne zum Hausdrachen

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 14:03 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 13:59 Uhr ----------

 

Anders kann ich mir nicht erklären, warum auch leute deren bankkonto nicht prall gefüllt ist, dort elegant und schick eingekleidet sind?!

Auf jeden fall könnten sich da einige mitteleuropäer was abschauen!

Liebe Grüsse, Katharina.

 

Wird wohl auch eine Frage der Prioritäten sein, so wie andere Nationen überdurchschnittlich viel fürs Essen ausgeben.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 14:13 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 14:03 Uhr ----------

 

Und noch eine Frage: woher maßt sich der auf Schönheit fixierte Menschenbeobachter den Anspruch an, dass die Mitmenschen sich nach dessen kritischen Augen gefälligst zu richten haben ?

escort-flüsterer

 

Das war nicht die Aussage. Er bedauert es nur, dass das Gespür für Ästhetik weitgehend abhanden gekommen ist. Da er niemanden seine Ablehnung spüren lässt, auch nicht in Form abfälliger Blicke, sondern tapfer diese Dinge übersieht frisst er den Frust darüber in sich hinein oder schreibt ihn sich von der Seele.

Edited by Bernd666
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Ja, ja das alte Vorurteil ist unausrottbar, dass der südländischen Sehnsucht nach Schönheit der deutsche Tiefgang fehlt:lach:

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 08:35 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 08:26 Uhr ----------

 

 

Sinnentlehrt und sinnentleert...da ist mir wohl eine Freudsche Fehlleistung unterlaufen...

 

Ich finde es schade, dass ein gepflegtes Äußeres mit Oberflächlichkeit gleichgesetzt wird.. aber das ist ein typisch deutsches Problem.

 

Wenn ich in Berlin S-Bahn fahre, und Leute um die 30 sehe, die mehr Hunde und Handys bei sich haben als Zähne im Mund, dann halte ich das für keine gute Entwicklung.. auch wenn das sehr nette und gute Menschen sein mögen und sie sich so wohlfühlen..und auch auf die Gefahr hin für oberflächlich gehalten zu werden.

 

@Bayernbulle

Es hat sich keiner selber gemacht! Und es soll auch im Zahnberereich unheilbare Krankheiten geben. Und wenn der Zahnarzt wegen mangelnder Kieferknochensubstanz keine Möglichkeit hat, Gebisse oder Implantate zum halten zu kriegen, dann fahren hat solche Fraggles wie ich rum.

Die dazu nötige Erbkrankheit habe ich mir nicht ausgesucht:

http://www.medizinische-genetik.at/DNA-Analysen/DNA-Analysen/DNA-Analysen/Ektodermale_Dysplasie.html

Und fehlende Hygiene lass ich mir deswegen nicht vorwerfen. Darauf reagiere ich sehr allergisch.

  • Thanks 2

Ich bin nicht behindert - ich werde behindert! :zwinker::zwinker:

 

Mein Sturschädel ist mir heilig!!!:heilig::heilig::heilig:

 

Mein Blog: http://www.rollimans-erfahrungen.de/

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Und Jana...geh mal durch die Fußgängerzone einer mittelgroßen italienischen Stadt, von großen russischen Städten will ich gar nicht reden und schau Dir da mal an, wie die Frauen gekleidet sind...auch da gibt es Mütter, Menschen mit Problemen, Hitze, Kälte etc. in Italien auch viel Kopfsteinpflaster..trotzdem tragen die Frauen hohe, elegante Schuhe, und sind attraktiv gekleidet...

Es ist eine Frage der inneren Haltung....aus vielen Günden lebe ich gerne in Deutschland, aber unter ästhetischen Gesichtspunkten ist es manchmal ein Graus.. Wenn ich aus Paris oder Mailand oder Rom komme und ich fahre wieder das erste Mal S-Bahn und U-Bahn in München habe ich eine richtig schwere Depression, das kannst Du mir glauben.

 

Babu, das ist aber nur teils richtig, da muß ich mich diversen Vorrednern wie Alina (für Italien) anschließen.

 

In Russland (überhaupt in der ehemaligen Sowjetunion) herrscht ein großer Frauenüberschuss, es gibt, u.a. aufgrund von Alkoholismus, viel weniger Männer als Frauen. Unter den Frauen herrscht ein enomer Konkurrenzdruck auf dem Beziehungs- und Heiratsmarkt, denn jede halbwegs gute männliche Partie kann unter diversen Bewerberinnen wählen. Sicherlich sind viele Frauen in den Zentren Moskau und St.Petersburg modisch top. Aber für die Babushka vom Hinterhof oder vom Lande gilt das doch auch nicht. Genauso in Paris in den (durchgekärcherten) Banlieues.

 

 

Nebenbei: Zuviel ständig aufgetragenes Makeup schadet der Haut doch auch, genau wie die Sonne ?

  • Thanks 1

Viel mehr Menschen müssen mit dem geistigen Existenzminimum auskommen als mit dem materiellen.

- Harold Pinter

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Lieber äußerlich "hässlich" als innerlich.

 

Ich finde diese Oberflächlichkeit erschreckend.

 

@Jana: ich bin gerade über eine schöne Textstelle in Nietzsches zweiter „Unzeitgemäßer Betrachtung“ gestolpert, die Dir vielleicht deutlich macht, was ich meine. (Ich komme gerade endlich dazu (durch Dich angeregt), Safranskis Nietzsche-Buch zu lesen und beginne langsam, Deine Begeisterung für diesen Philosophen zu teilen). Nietzsche macht dort auf den falschen Gegensatz von Innerlichkeit und Äußerlichkeit aufmerksam, den er als typisch deutsch ansieht und den ich auch hier in einigen Beiträgen in der etwas banaleren Entgegensetzung von „inneren Werten“ und „äußerer Hülle“ erkenne. Natürlich geht es ihm dort vor allem um eine Kritik des historischen Bildungsideals seiner Zeit, dem Mißverständnis, die Anhäufung von „unverdaulichen Wissenssteinen“ sei Bildung. Aber das, was er als eine Konsequenz dieses falschen Bildungsideals beschreibt, ist genau das, was ich bemängele, wenn ich Gleichgültigkeit gegenüber Fragen des Geschmacks und Stils zugunsten von Bequemlichkeit und „Natürlichkeit“ kritisiere. Ich habe einige Stellen hervorgehoben, die ich besonders treffend finde:

 

"Bei Encyclopädien findet man aber allen Werth nur in dem, was darin steht, im Inhalte, nicht in dem, was darauf steht oder was Einband und Schaale ist; und so ist die ganze moderne Bildung wesentlich innerlich: auswendig hat der Buchbinder so etwas darauf gedruckt wie: Handbuch innerlicher Bildung für äusserliche Barbaren. Ja dieser Gegensatz von innen und aussen macht das Aeusserliche noch barbarischer als es sein müsste, wenn ein rohes Volk nur aus sich heraus nach seinen derben Bedürfnissen wüchse. [...] man wird im Aeusserlichen zuletzt immer lässlicher und bequemer und erweitert die bedenkliche Kluft zwischen Inhalt und Form bis zur Gefühllosigkeit für die Barbarei, wenn nur das Gedächtniss immer von Neuem gereizt wird, wenn nur immer neue wissenswürdige Dinge hinzuströmen, die säuberlich in den Kästen jenes Gedächtnisses aufgestellt werden können. Die Cultur eines Volkes als der Gegensatz jener Barbarei ist einmal, wie ich meine, mit einigem Rechte, als Einheit des künstlerischen Stiles in allen Lebensäusserungen eines Volkes bezeichnet worden; diese Bezeichnung darf nicht dahin missverstanden werden, als ob es sich um den Gegensatz von Barbarei und schönem Stile handele; das Volk, dem man eine Cultur zuspricht, soll nur in aller Wirklichkeit etwas lebendig Eines sein und nicht so elend in Inneres und Aeusseres, in Inhalt und Form auseinanderfallen. [...]

 

Ich will nur geradezu von uns Deutschen der Gegenwart reden, die wir mehr als ein anderes Volk an jener Schwäche der Persönlichkeit und an dem Widerspruche von Inhalt und Form zu leiden haben. Die Form gilt uns Deutschen gemeinhin als eine Convention, als Verkleidung und Verstellung und wird deshalb, wenn nicht gehasst, so doch jedenfalls nicht geliebt; noch richtiger würde es sein zu sagen, dass wir eine ausserordentliche Angst vor dem Worte Convention und auch wohl vor der Sache Convention haben. In dieser Angst verliess der Deutsche die Schule der Franzosen: denn er wollte natürlicher und dadurch deutscher werden. Nun scheint er sich aber in diesem „Dadurch“ verrechnet zu haben: aus der Schule der Convention entlaufen, liess er sich nun gehen, wie und wohin er eben Lust hatte und machte im Grunde schlottericht und beliebig in halber Vergesslichkeit nach, was er früher peinlich und oft mit Glück nachmachte. So lebt man, gegen frühere Zeiten gerechnet, auch heute noch in einer bummelig incorrecten französischen Convention: wie all unser Gehen, Stehen, Unterhalten, Kleiden und Wohnen anzeigt. Indem man zum Natürlichen zurückzufliehen glaubte, erwählte man nur das Sichgehenlassen, die Bequemlichkeit und das möglichst kleine Maass von Selbstüberwindung. Man durchwandere eine deutsche Stadt — alle Convention, verglichen mit der nationalen Eigenart ausländischer Städte, zeigt sich im Negativen, alles ist farblos, abgebraucht, schlecht copirt, nachlässig, jeder treibt es nach seinem Belieben, aber nicht nach einem kräftigen, gedankenreichen Belieben, sondern nach den Gesetzen, die einmal die allgemeine Hast und sodann die allgemeine Bequemlichkeits-Sucht vorschreiben. Ein Kleidungsstück, dessen Erfindung kein Kopfzerbrechen macht, dessen Anlegung keine Zeit kostet, also ein aus der Fremde entlehntes und möglichst lässlich nachgemachtes Kleidungsstück gilt bei den Deutschen sofort als ein Beitrag zur deutschen Tracht. Der Formensinn wird von ihnen geradezu ironisch abgelehnt — denn man hat ja den Sinn des Inhaltes: sind sie doch das berühmte Volk der Innerlichkeit." (Vom Nutzen und Nachtheil der Historie für das Leben, S. 272-276, zitiert nach der Kritischen Studienausgabe, hrsg. von Colli/Montinari.)

 

Es geht mir also nicht um eine Geringschätzung von Intelligenz, Bildung und anderen „inneren Werten“ zugunsten von „bloßer Äußerlichkeit“ (Kosmetik, Kleidung, Statussymbolen etc.). Aber zu Kultur und Bildung in einem umfassenden Sinne gehört für mich eben auch das, was Nietzsche als Formensinn bezeichnet, der eben nicht nur auf „Verkleidung und Verstellung“ gerichtet ist. Mich stören Verzicht auf Geschmack und Geist im Äußeren, Nachlässigkeit in der Kleidung, ungehobelte Umgangsformen, das allgemeine Sich-gehen-lassen.

Edited by Philebos
  • Thanks 1

Oversexed and underfucked.

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Babu, das ist aber nur teils richtig, da muß ich mich diversen Vorrednern wie Alina (für Italien) anschließen.

 

In Russland (überhaupt in der ehemaligen Sowjetunion) herrscht ein großer Frauenüberschuss, es gibt, u.a. aufgrund von Alkoholismus, viel weniger Männer als Frauen. Unter den Frauen herrscht ein enomer Konkurrenzdruck auf dem Beziehungs- und Heiratsmarkt, denn jede halbwegs gute männliche Partie kann unter diversen Bewerberinnen wählen. Sicherlich sind viele Frauen in den Zentren Moskau und St.Petersburg modisch top. Aber für die Babushka vom Hinterhof oder vom Lande gilt das doch auch nicht. Genauso in Paris in den (durchgekärcherten) Banlieues.

 

 

Nebenbei: Zuviel ständig aufgetragenes Makeup schadet der Haut doch auch, genau wie die Sonne ?

 

Liegt aber auch daran, dass die Emanzipationshistorie anders war. Die Frau darf sich dort noch als Sexobjekt fühlen, in Deutschland ist das verpöhnt.

  • Thanks 2
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@Bayernbulle

Es hat sich keiner selber gemacht! Und es soll auch im Zahnberereich unheilbare Krankheiten geben. Und wenn der Zahnarzt wegen mangelnder Kieferknochensubstanz keine Möglichkeit hat, Gebisse oder Implantate zum halten zu kriegen, dann fahren hat solche Fraggles wie ich rum.

Die dazu nötige Erbkrankheit habe ich mir nicht ausgesucht:

http://www.medizinische-genetik.at/DNA-Analysen/DNA-Analysen/DNA-Analysen/Ektodermale_Dysplasie.html

Und fehlende Hygiene lass ich mir deswegen nicht vorwerfen. Darauf reagiere ich sehr allergisch.

 

Geben tut es alles..es bringt aber nichts, wenn man jetzt alle Ausnahmen thematisiert, bloß um die Regel zu entkräften

  • Thanks 1

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Babu, das ist aber nur teils richtig, da muß ich mich diversen Vorrednern wie Alina (für Italien) anschließen.

 

In Russland (überhaupt in der ehemaligen Sowjetunion) herrscht ein großer Frauenüberschuss, es gibt, u.a. aufgrund von Alkoholismus, viel weniger Männer als Frauen. Unter den Frauen herrscht ein enomer Konkurrenzdruck auf dem Beziehungs- und Heiratsmarkt, denn jede halbwegs gute männliche Partie kann unter diversen Bewerberinnen wählen. Sicherlich sind viele Frauen in den Zentren Moskau und St.Petersburg modisch top. Aber für die Babushka vom Hinterhof oder vom Lande gilt das doch auch nicht. Genauso in Paris in den (durchgekärcherten) Banlieues.

 

 

Nebenbei: Zuviel ständig aufgetragenes Makeup schadet der Haut doch auch, genau wie die Sonne ?

 

Einverstanden Majestät, aber wir reden hier nicht über die Ausnahmen und über die Käffer..ich hab ja auch nicht Hinterhoffucking in Niederbayern mit Milano verglichen..sorry, es geht um die generelle Tendenz in vergleichbaren Orten

  • Thanks 2

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Geben tut es alles..es bringt aber nichts, wenn man jetzt alle Ausnahmen thematisiert, bloß um die Regel zu entkräften

 

@Bayernbulle

Also alles über einen Kamm scheren nur weil irgendeiner eine vermeintliche Regel ausfindig gemacht hat? Ohne Rücksicht auf irgendwelche Verluste???

Armes Deutschland!!!

Ich bin nicht behindert - ich werde behindert! :zwinker::zwinker:

 

Mein Sturschädel ist mir heilig!!!:heilig::heilig::heilig:

 

Mein Blog: http://www.rollimans-erfahrungen.de/

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Liegt aber auch daran, dass die Emanzipationshistorie anders war. Die Frau darf sich dort noch als Sexobjekt fühlen, in Deutschland ist das verpöhnt.

 

Dorthin wollen wir aber nicht zurück, oder?

 

Ähm, wohin denn sonst.

 

Das kommt auf die Bedeutung von "Objekt" in "Sexobjekt" an. Ich verstehe diese so, dass Objekt hier im Sinne einer Sache gemeint ist, die zur sexuellen Befriedigung lediglich benutzt wird ("er sieht Frauen als bloße Sexobjekte"). Für jemanden, der Frauen (bloß) als Sexobjekte sieht, sind sie lediglich Mittel (zur sexuellen Befriedigung) und nicht Selbstzweck im Kantischen Sinne, was eine Verletzung der Menschenwürde impliziert.

  • Thanks 1

Oversexed and underfucked.

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Die Briten hätte ich auch eher als Beispiel für ein Volk angeführt, das im Durchschnitt noch schlechter gekleidet ist als die Deutschen. Das betrifft nicht nur die Freizeit-Tageskleidung, sondern auch die Art und Weise, wie sich insbesondere junge Frauen abends zum Ausgehen zurechtmachen.

P.S. Bevor wieder der Vorwurf der Oberflächlichkeit kommt: ich liebe diese Land trotzdem.

 

Also ich hatte gegen den nahezu ganzjährigen Weekend-Standard "3 Kleidungsstücke, 2 davon Pumps" in London nicht viel einzuwenden... ;schaem:

 

 

Es gibt eben immer noch Steigerungen. Was liebst Du denn an den Briten, deren Gastronomie?[...]

 

Aber sicher. In vielen Gastropubs isst man um Längen besser als im Gasthof Sonne in der deutschen Provinz. Die Qualität von Obst und Gemüse ist im Supermarkt ebenfalls besser als in Deutschland. Und wem das alles nicht schmeckt, der hat wenigstens an jeder Ecke ein indisches Restaurant, dessen Qualität man in Deutschland ebenfalls lange suchen müsste.

  • Thanks 2

F CK

all I need is U

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Wenn ich in Berlin S-Bahn fahre, und Leute um die 30 sehe, die mehr Hunde und Handys bei sich haben als Zähne im Mund, dann halte ich das für keine gute Entwicklung.. auch wenn das sehr nette und gute Menschen sein mögen und sie sich so wohlfühlen..und auch auf die Gefahr hin für oberflächlich gehalten zu werden.

 

Ja, es ist ein Albtraum; zu der Generation BLÖD gesellt sich Generation HÄSSLICHKEIT in Wort und Bild. Lasset alle Hoffnung fahren ... daraus rekrutieren sich unsere zukünftigen Eliten:jaja:. Wie oft höre ich Teenager, die nur noch affenartige Laute von sich geben; die Weibchen schieben ihre Hintern vieeeel zu langsam den S- oder U-Bahn-Aufgang hoch (da herrscht in der Londoner U-Bahn aber ein anderes Tempo). Wer will das sehen? Jede Grossstadt hat ein anderes Tempo; in Berlin schlafe ich schon beim Zusehen ein. Kein Wunder, daß die abgeranzten Dumpfbacken ordentlich Bier trinken, um sich das pubertierende Elend schön zu saufen. Kleiner Chauvi-Scherz. Dies betrifft auch Gymnasiasten, nicht nur Haupt- und Realschüler, die sich einer sekundären Alphabetisierung unterziehen müßten. In meiner Jugend gab es etwas mehr Eitelkeiten und weniger Narzissmus, aber genauso viel Gestörte. Hab zu den Berliner Verhältnissen schon anderswo geschrieben äh gekotzt, also in meinem Berlin-Hate-Blog. Eine völlig überschätzte, in weiten Teilen unansehnliche Stadt, dennoch die beste, weil interessanteste unter allen deutschen Städten. Wenn ich mir London ohne Escort leisten kann bin ich sofort und ganz weg; was nützt mir eine erste Adresse am Platz (in Berlin), günstige Mietpreise, wenn mich alles andere stört, meine Freunde aus NY, London, Paris alle die Stadt verlassen, weil sie hier keine Möglichkeiten haben, ihr täglich Brot zu verdienen; schon die Brötchen heissen Schrippen und das Essen im Osten, der unfreundliche Service und der Latte Macciato Wahn sind nicht also kaum zu ertragen. Demnächst eröffnet am Checkpoint Charlie ein "Currywurst Museum", der Wahnsinn geht weiter. Das Essen in England ist besser als sein Ruf, die Frauen sind lustig und megageil, die Männer lieben deutsche Frauen, weil sie so hübsch gepflegt sind (im Ggs. zu den Pferdegesichtern), alles in allem garnicht so übel lieber Bernd und im Winter gedeiht meine Palme dort im Vorgarten.

 

 

Die Briten hätte ich auch eher als Beispiel für ein Volk angeführt, das im Durchschnitt noch schlechter gekleidet ist als die Deutschen. Das betrifft nicht nur die Freizeit-Tageskleidung, sondern auch die Art und Weise, wie sich insbesondere junge Frauen abends zum Ausgehen zurechtmachen.

 

Von den uniformierten schicken Herren und Damen aus der Finanzwelt der City of London einmal abgesehen, gefällt mir ausserordentlich, daß die Damen sich Sommers wie Winters in kurzen Röcken und High Heels kleiden; wenn sie einen kleinen Belly und einen dicken Arsch haben macht nix; auf die Haltung und das Selbstbewußtsein kommt es an und das ist ein völlig anderes als in teutsche Land, wo man auf der Strasse von Mann und Frau regelrecht von oben nach unten taxiert und begafft wird, die Frauen sich gegenseitig scannen, offen und ordinär mustern und mißgünstig nach dem kleinsten Fehler suchen. So etwas habe ich in England noch nie erlebt.

 

@Rolliman; für schicksalhafte Fügungen kann man nichts, aber für selbstverschuldete Hässlichkeit, darum geht es doch. Und Ignoranz und andere unangenehme Eigenschaften, dafür ist jeder mehr oder weniger selbst verantwortlich. Und das hat nix mit Arroganz zu tun, aus meiner Sicht. Erziehungsfragen, Vorbilder ... klar, wer Sarah Connor geil findet und Horst Schlämmer auf dem Wahlzettel sucht, sorry, der gehört an die symbolische Wand gestellt; genauso wie Menschen, die nach reinen Äußerlichkeiten aburteilen, aber hier geht es nur um Kleidung, Stilfragen und die Frage, warum die Verfeinerung der Sinne in manchen Kulturen stärker ausgeprägt ist als in Berlin oder Köln. Man kann durchaus stilvoll Rolli fahren und eine gewisse Haltung wahren, wenn man nicht jedem seine Leidensgeschichte reindrückt; das ist auch so ein deutsches Phänomen. Kritik an der allgegenwärtigen Oberflächlichkeit ist doch ein alter Stiefel:zwinker:;das meine ich mit der Würde im Kartoffelsack. Empörung hilft da nicht weiter und wirkt auch ungerecht.

 

@philebos; die Janz-Biographie ist m.E. immer noch State of the Art; der Safranski lispelt auch so fürchterlich, wie auch andere Vorzeige-Intellektuelle von Habermas bis Sloterdijk nuscheln und stottern. Woran das wohl liegen mag?! Ich finde das sehr seltsam.

Edited by Ariane
  • Thanks 5
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:spitzenkldie 50ziger waren in Deutschland eine ganz andere Zeit, da haben die Damen sich noch als Damen gekleidet. Obwohl es finanziell eine schlechte Zeit war.

Da wurden die Nylons gehütet, wie ein Augapfel, da wurden die Laufmaschen repariert.

Wer gar keine Nylons hatte, hat sich mit dem Lidstift Nähte an die Beine gemalt.

 

MlG

AH

Edited by alter Haudegen
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@Bayernbulle

Also alles über einen Kamm scheren nur weil irgendeiner eine vermeintliche Regel ausfindig gemacht hat? Ohne Rücksicht auf irgendwelche Verluste???

Armes Deutschland!!!

 

Im Gegenteil, werter Rolliman, wenn ich von Regeln und Ausnahmen schreibe bin ich ja gerade dabei zu differenzieren..und nicht alles über den Kamm zu scheren..d. h. sehr wohl mit Rücksicht auf Verluste

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Also ich hatte gegen den nahezu ganzjährigen Weekend-Standard "3 Kleidungsstücke, 2 davon Pumps" in London nicht viel einzuwenden... ;schaem:

 

Ich bin der letzte, der etwas gegen Pumps und Miniröcke einzuwenden hat :schleim:, aber wenn ich sehe, dass 16jährige Mädels fast ausschließlich in Plateau-High Heels und superkurzen Röcken, dazu nach britischem Standard grell geschminkt, durch die Straßen laufen, dann erinnert mich das eher an einen Straßenstrich und ist nicht so meins.

 

Von den uniformierten schicken Herren und Damen aus der Finanzwelt der City of London einmal abgesehen, gefällt mir ausserordentlich, daß die Damen sich Sommers wie Winters in kurzen Röcken und High Heels kleiden; wenn sie einen kleinen Belly und einen dicken Arsch haben macht nix; auf die Haltung und das Selbstbewußtsein kommt es an

 

Da bin ich anderer Meinung. "Kleinen Belly und dicken Arsch" im Minirock zu präsentieren hat für mich nichts mit Selbstbewußtsein zu tun, sondern mit fehlendem Geschmack und Stil. Da sind mir die uniformierten Damen und Herren der Finanzwelt im Zweifelsfalle lieber.

  • Thanks 2

Oversexed and underfucked.

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die uniformierte londoner finanzwelt birgt auch durchaus interessante überraschungen :grins:

"gesegnet seien jene die nichts zu sagen haben, und den mund halten" (oscar wilde)

 

anglizismen sind out!

 

die hoffnung stirbt zuletzt.

und wenn sie gestorben ist bist du endlich frei.

(filmzitat, wer kann mir sagen welcher film das war???)

 

"Manche Menschen wollen immer glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben."

(Heinz Erhardt)

 

Toleranz. MIT ALLER GEWALT.

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die uniformierte londoner finanzwelt birgt auch durchaus interessante überraschungen :grins:

 

Wenn sie sich nackelig macht oder den Anzug gegen Freizeit- bzw. Ausgehkleidung tauscht?? Was letzteres betrifft, das beschreibt ungefähr den von philebos beschrieben "Bitch"-Faktor.:grins:

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Da bin ich anderer Meinung. "Kleinen Belly und dicken Arsch" im Minirock zu präsentieren hat für mich nichts mit Selbstbewußtsein zu tun, sondern mit fehlendem Geschmack und Stil. Da sind mir die uniformierten Damen und Herren der Finanzwelt im Zweifelsfalle lieber.

 

Es kommt halt weniger drauf an, WAS man trägt, sondern WER es trägt.

  • Thanks 3
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Da bin ich anderer Meinung. "Kleinen Belly und dicken Arsch" im Minirock zu präsentieren hat für mich nichts mit Selbstbewußtsein zu tun, sondern mit fehlendem Geschmack und Stil. Da sind mir die uniformierten Damen und Herren der Finanzwelt im Zweifelsfalle lieber.

 

Wer gibt eine defination über DICKEN ARSCH,GROßE TITTEN bzw. RIESEN SCHWANZ vor??:traurig:

Liegt es nicht an jedem selbst ihn oder es für sich zu entdecken?:schaem:

Ich finde diese Art der pauschalen Aussage ,sorry,nicht passend für ein P6 Forum!:kaffee:

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Wer gibt eine defination über DICKEN ARSCH,GROßE TITTEN bzw. RIESEN SCHWANZ vor??:traurig:

Liegt es nicht an jedem selbst ihn oder es für sich zu entdecken?:schaem:

Ich finde diese Art der pauschalen Aussage ,sorry,nicht passend für ein P6 Forum!:kaffee:

 

Lieber Sissiba, erstens habe ich den Ausdruck "dicker Arsch" lediglich zitiert, und zweitens ist uns auch ohne Definition wahrscheinlich allen klar, was hier gemeint ist. :kaffee:

Oversexed and underfucked.

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Das kommt auf die Bedeutung von "Objekt" in "Sexobjekt" an. Ich verstehe diese so, dass Objekt hier im Sinne einer Sache gemeint ist, die zur sexuellen Befriedigung lediglich benutzt wird ("er sieht Frauen als bloße Sexobjekte"). Für jemanden, der Frauen (bloß) als Sexobjekte sieht, sind sie lediglich Mittel (zur sexuellen Befriedigung) und nicht Selbstzweck im Kantischen Sinne, was eine Verletzung der Menschenwürde impliziert.

 

 

Siehst Du, das ist genau die überspitzte Argumentation, dass man sich schlecht fühlt,

weil es ja teilweise so ist.

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@philebos; die Janz-Biographie ist m.E. immer noch State of the Art; der Safranski lispelt auch so fürchterlich, wie auch andere Vorzeige-Intellektuelle von Habermas bis Sloterdijk nuscheln und stottern. Woran das wohl liegen mag?! Ich finde das sehr seltsam.

 

Aber Ariane, Lispeln, Nuscheln und Stottern sind doch nur Äußerlichkeiten :nono::zwinker:

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