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Johanna Weber

Escort Model
  • Content Count

    22
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

110 Excellent

About Johanna Weber

  • Rank
    zärtliche Dominanz

Personal Information

  • Wohnort
    Berlin und Hamburg
  • Interessen
    Menschen, Joggen, Politik, Reisen
  • Beruf
    Domina, Pädagogin
  • Geschlecht
    weiblich
  • Homepage

Additional Informations

  • Agencies and Models can send you offers?
    Ja

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  1. Sehr gut zusammengefaßt. Meiner Erfahrung nach sind die Agenturen erfolgreicher, wo zumindest am Anfang die Inhaberin selber in die Bütt springt, wenn Not an der Frau ist.
  2. Eine schöne Betrachtung zu dem Thema im Tagespiegel https://www.tagesspiegel.de/politik/streit-um-prostitutionsgesetz-spd-frauen-wollen-kauf-von-sex-komplett-verbieten/24455180.html Ich persönlich sehe das Thema ja mit großer Besorgnis. Es sind die selber Menschen für des Thema Swexarbeit zuständig, wie für den §219a (Informationen über Abtreibung auf Webseiten von Gynäkologen) Da war die Diskussion echt unterirdisch unsachlich...
  3. Entschuldigt, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe. Ich bin ansonsten eine sehr zuverlässige Person, und es ist mir super unangenehm. Ich hatte wirklich einigen persönlichen Stress. Nein, ich gehöre nicht zu den Menschen, die dies dauernd als Ausrede benutzen, weil sie nicht in der Lage sind sturkturiert und zuverlässig zu arbeiten. Vielen Dank für die super Kommentare und tollen Gedanken. Ich antworte auf die wesentlichen Punkte: @PLE-Agency Danke für deine super Ausführungen. wieso geht PayPal nicht? Hier noch mal der LINK -> https://www.paypal.com/donate/?token=hEuAOZpLtLiJOivNX5MXMPvK-Pm4kcQ2DsMqM6-gr5tHpJzchqFDTBDTP2NwTt5K2EDu3m&country.x=DE&locale.x=DE oder auf der Webseite: -> https://berufsverband-sexarbeit.de/index.php/kontakt/unterstuetzen/#toggle-id-2 @Achim „Ein Wert des ProstSchGes liegt unter anderem darin, dass dieses Thema nun - mindestens bis zur Evaluierung - erstmal abgegrast ist. Damit pflegt Deutschland den liberalsten Umgang mit Prostitution in Europa. Weltweit ist mir auch kein Land bekannt in dem es besser läuft, aber ich kenne auch nicht alle. Hast du vielleicht Beispiele?“ Neuseeland hat die komplette Entkriminalisierung von Sexarbeit. Sexarbeit wird behandelt wie andere Jobs auch. Die Bedingungen sind dort etwas anders als in Deutschland, also kann das natürlich nicht 1 zu 1 übertragen werden, aber es würde sich lohnen nicht immer nur nach Schweden zu schauen. @Wulf die Infos von den Grünen aus BW sind nicht wirklich in intern. Die Grünen in dem Bundesland haben sind verschiedentlich schon sehr konservativ zum Thema Sexarbeit geäußert. Sie wurden nun erst mal ruhig gestellt. Soweit ich das verstanden habe. Neu ist, dass ich mit den Bundesgrünen nun geredet habe und die sehen sehr wohl, dass Genossin Breymaier sehr viel Wind aufwirbelt, meinen aber, dass die Mehrheit der zuständigen Abgeordneten doch eher nicht auf das Pferd aufspringt. Man wisse das aber nie so genau. Wir vom BesD sollten auf jeden Fall viel politische Arbeit machen, denn das sei dringend nötig. Gut, das sind wir ja wieder beim Thema. Ja, ich stimme alles zu, dass es wesentlich wichtigere Themen als das Thema Sexarbeit gibt. Das war auch nicht mein Ansinnen. Ich möchte nur, eine Pressestelle und eine Politkstelle finanzien, damit der Berufsverband für unsere Berufsgruppe sich wirklich für gute Arbeitsbedingungen einsetzen kann. Und daran sollten eigentlich die Forumsteilnehmer hier auch Interesse haben. Ich bin hier ja nicht im Bieenzüchterforum. Der BesD versucht wirklich einen sehr sachlichen und aufklärenden Dialog zum Thema Sexarbeit zu führen. Da wir das bis auf zwei halbe Stellen alles ehrenamtlich machen, können wir keine große Strahlkraft entwickeln. Es werden uns oft Argumente in den Mund gelegt und Sichweisen zugeschoben, die definitiv nicht von uns kommen. Dies ist in anderen Branchen aber auch so. Wir haben nur zu wenig Women- und Menpower um echte strategische Arbeit zu machen. Danke auch schon an diejenigen, die uns schon eine Spende zukommen lassen haben.
  4. In Regierungskreisen wird ernsthaft über das Schwedische Modell diskutiert. Das aktuelle ProstSchG wird als gescheitert eingestuft, und für die Lösung aller Probleme kommt nun tatsächlich die Freierbestrafung ins Gespräch. Wie komme ich drauf? Dem Berufsverband wurden interne Infos zugespielt, dass in der SPD die Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier sich enorm ereifert für die Einführung in die Freierbestrafung für Deutschland: → https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/Breymaier-zum-Prostituiertenschutzgesetz-Deutschland-ist-zum-Bordell-Europas-geworden,leni-breymaier-102.html Bei den Grünen kommt der Wind aus Baden-Württemberg. Offiziell sind die Damen aus BW noch diplomatisch still, aber sie sorgen partei-intern in Berlin für viel Ärger. Sie sind stark unterwandert vom Verein sisters → https://sisters-ev.de = Initiative STOPP SEXKAUF Und bei der CDU ist die gute AKK eine glühende Verfechterin der Freierbestrafung. Sie ist eine gute Bekannte von Alice Schwarzer und wollte schon damals als Ministerpräsidentin des Saarlandes ihr Bundesland vor den Heerscharen von französischen Freiern beschützen. In einer Talkshow bei Maischberger sagte sie: „Das langfristige Ziel sollte sein, Prostitution ganz abzuschaffen. (...) Sex ist das Intimste, was man miteinander teilt, und kann nie eine normale Dienstleistung sein.“ Was ist zu tun? a) Aktive politische Aufklärungsarbeit b) professionelle und sachliche Öffentlichkeitsarbeit Der Berufsverband will dazu eine Person für POLITIK einstellen und die Stelle für unser PRESSE-Dame langfristig sichern. Dazu brauchen wir GELD Was kannst du tun? Gib dir einen Ruck, sei großzügig und überweise und einen festen Betrag jeden Monat für diese beiden Stellen oder finanziere eine volle Stelle. Ein-Mal-Spenden sind auch erwünscht. Wie viel Geld brauchen wir? Presse-Stelle: 850 Euro kommen schon jeden Monat rein – es fehlen noch 1.150 Euro Politik-Stelle: ca. 1900 Euro für eine halbe Stelle Wie kannst du zahlen? Überweisungen oder Daueraufträge auf unser Konto: BesD e.V. DE49100500000190290862 BELADEBEXXX Landesbank Berlin – Berliner Sparkasse per paypal https://www.paypal.com/donate/?token=IgUYDFWHI3nqNoXOSGUOpWzClr28WvBUKQd2FhcQqvNY7-PWr3vj-8wZYUFKYJwJdFRMLG&fromUL=true&country.x=DE&locale.x=de_DE Barzahlungen in Absprache mit mir johanna@besd-ev.de Danke, Johanna Weber Finanzvorstand des Berufsverbandes erotische und sexuelle Dienstleistungen www.berufsverband-sexarbeit.de Kontakt: johanna@besd-ev.de 0151-1751 9771
  5. Wer hilft mit? Der Anfang ist gemacht 400 Euro von 1700 sind da. Die Summe kommt von mir selber. Endlich haben wir es geschafft und die dringend notwendige feste Stelle für Presse- und Textarbeiten beim Berufsverband eingerichtet. Ab Februar soll es losgehen. Es haben sich schon 4 Personen für die Stelle beworben. Leider ist die Stelle nur sehr rudimentär finanziert. Ich bin beim BesD, wie unser Verband heißt, für Finanzen zuständig und suche nun Unterstützer, die jeden Monat einen festen Betrag spenden und so die Presse- und Textestelle langfristig möglich machen. Ich selber gehe mit gutem Beispiel voran und spende ab Februar jeden Monat 400 Euro. Wer hilft noch mit? Bitte melde dich direkt bei mir: Johanna@berufsverband-sexarbeit.de Hier sind Infos über die Arbeitsgebiete und Tätigkeiten der zukünftigen „Schreibkraft“ -> https://berufsverband-sexarbeit.de/index.php/wir-ueber-uns/news/ Mir persönlich ist es sehr, sehr wichtig, dass der Berufsverband für unsere Berufsgruppe so langsam wegkommt von der Ehrenamtlichkeit. Nein, ich möchte nicht falsch verstanden werden. Ehrenamt ist super, und ich engagiere mich ja auch in meiner Freizeit für den Verband, aber Ehrenamt ist keine solide Basis für das langfristige Bestehen einer berufsständigen Vertretung mit einer so großen Beschäftigtenzahl. Der BesD wird aktuell getragen von vielen, die sich die politische oder soziale Arbeit dort zur Herzenangelegenheit gemacht haben. Und genau das macht den Verband auch so bunt und so stark, aber viele Dinge bleiben auf der Strecke. Für exkat diese brauchen wir nach und nach feste Ansprechpersonen, die kontinuierlich an dem jeweiligen Thema arbeiten und dafür auch bezahlt werden. Aktuell müssen viele Texte auf der Webseite überarbeitet oder überhaupt erst mal erstellt werden. Auch benötigen wir einen neuen Info-Flyer. Und ganz wichtig ist, dass wir mehr aktive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit machen müssen. Die Presselandschaft ist aktuell geprägt von wertkonservativen, moralisch angehauchten Skandalberichten über unsere Branche. Es braucht sachliche Richtigstellungen. Dies ist eine Arbeit, die über Jahre getan werden muss, denn nur der stete Tropfen führt hier zum Erfolg. Deshalb helft bitte mit und spendet monatlich einen festen Betrag für diese Stelle. Dabei macht auch das berühmte Kleinvieh Mist. Ich werde ca. 1x pro Quartal Rückmeldung geben über die Arbeit, die von unserer „Schreibkraft“ erledigt worden sind. Danke und schöne Feiertage, wie auch immer ihr sie verbringt
  6. Ja, echt. Sexarbeitende bevorzugt!!!!!! Schau bitte hier und sagt es weiter: http://www.hydra-berlin.de/aktuelles/ Dringend, denn Bewerbungsschluss ist 14.3. Gruß, Johanna
  7. Ich habe über den BesD (Berufsverband) eine Anfrage an das Familienministerium gestellt und sofort Antworten erhalten, die ich öffentlich posten darf. Es geht um die Themen: - Gültigkeit von vorübergehende Prostituiertenausweisen auch in anderen Bundesländern - Folgen von Aussageverweigerung bei Gesundheitsberatung -> https://berufsverband-sexarbeit.de/index.php/2017/12/12/anfrage-an-das-familienministerium-voruebergehende-prostituierten-ausweise-und-chaos-gesundheitsberatung/ Gruß, Johanna Weber
  8. Ich mußte den Termin leider verschieben. Nächster ist am 15.4. ganzer Tag. Ort: BERLIN Anmeldung erbeten -> http://studioluxberlin.de/cms/soft-sm-anfaenger.html Bei Fragen gerne direkt an mich per Mail oder Telefon. Gruß, Johanna
  9. Danke für das Lob, aber ich bin der Meinung, dass Sexarbeit kein Ausbildungberuf werden sollte. Immer noch starten die meisten Kolleg*innen damit weil sie Geld benötigen. In der Regel benötigen sie das sofort und nicht erst nach einer aufwendigen Ausbildung. Meine Intension ist, dass es freiwillige Fortbildungen geben sollte, die somit auch zur Qualifizierung der eigenen Person beitragen können und allgemein auch entigmatisierend wirken können. Um Letzteres zu erreichen brauchen wir aber eine ganze bandbreite von Themen, und nicht nur die aus dem dominanten Bereich. Aber das kann ja noch kommen. Der Berufsverband arbeitet daran.
  10. BERLIN: Fortbildung für Sexarbeitende aus Bordell und Massage-Salons (auch Tantra-Masseurinnen) "Softe SM-Elemente als Erweiterung des persönlichen Angebotes" Termin: 9.4. ganzer Tag Ort: Berlin Kosten: 95,- (85,- ermäßigt) Worum geht es? „Ist eine da für Dominant?“ Diese Frage taucht öfter auf in Bordellen. „Kannst du nicht Mal ein wenig mehr machen?“ Diese Frage hören Kolleginnen in der Massage immer wieder, und Aufgeschlossene fragen sich, wie sie das kombinieren können und was überhaupt erwartet wird. Im Bordell sind es interessanterweise immer die selben Frauen, die auf die Dominant-Frage auf Zimmer geschickt werden. Sie machen dann irgendwas aus dem Bauch heraus, und in der Regel ist der Kunde auch zufrieden. Doch oft werde ich gefragt, wie man das professioneller machen könnte. In diesem Kurs geht es um eine sehr praktische Annäherung an lustvollen BDSM. Wir erlernen hier die Handgriffe für softe SM-Spiele. Ein wichtiger Bestandteil ist, wie die erworbenen Fähigkeiten mit der „normalen Erotik“ und/oder der Massage kombiniert werden können. Was in der Massage „Hingabe“ ist, unterscheidet sich nicht viel vom „sich ausliefern“ im BDSM. Es gibt viele Parallelen. Die beiden Welten zu verbinden kann ein sehr spannender Spagat sein. Der Kunde wünscht sich oft diese Verbindung. Viele Anbieter*innen sehen das als Tabu. Es klafft als eine Lücke im Angebot, welche sich zu schließen lohnt. INHALTE Grundsätzliches: Was ist der Genuss am Schmerz oder Kink? SM-Vokabular Bedeutung und Einsatz von Kleidung/Körperhaltung/Stimme Kopfkino und Umsetzung dessen Handwerkszeug: Nippelplay Abbinden und CBT Benutzung von Toys Spanking mit der Hand und verschiedenen Schlagwerkzeugen Sensational Play Grundfesselungen – Quick and Dirty Die Session: Das Vorgespräch: Bedeutung, Aufbau, wo frage ich nach? Einstieg in eine Session oder Übergang zum SM Wie weit kann man gehen? Was ist zu wenig, was zu viel? Rollenspiele, die zum individuellen Arbeitsalltag passen Lustvolle Aspekte Mitzubringen: Bereitschaft das eine oder andere an sich selber auszuprobieren bequeme Kleidung (Freizeitlook) – Fetisch-Outfit nicht nötig Seile und Toys stehen in verschiedenster Ausführung zur Verfügung – es darf aber gerne vorhandenes Spielzeug mitgebracht werden Geeignet für: Tantra- oder Erotikmasseur*innen, die dominante Massagen anbieten wollen Sexarbeiter*innen, die ihre Arbeit durch SM-Elementen erweitern wollen interessierte Privatmenschen, die einen vorsichtigen aber sehr praktische Einstieg in SM wünschen Kursleitung: Johanna Weber - Bizarrlady mit viel Bordell-, Escort- und Tantra-Erfahung http://www.johannaweber.de Fragen: Info@johannaweber.de ---------------------------------------------------- weitere Infos und Anmeldung: http://studioluxberlin.de/cms/soft-sm-anfaenger.html
  11. Hier das direkte Spendenkonto, für alle, die solche Spenden-Tools dubiös finden. Kontoinhaber: BesD (Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen e.V.) IBAN: DE49100500000190290862 BIC: BELADEBEXXX Landesbank Berlin – Berliner Sparkasse Betreff: Info-Plattform Gruß, Johanna Weber
  12. Liebe Forumsgemeinde, viel wird hier auch zu politischen Themen rund um Sexarbeit dikutiert. Nun will unser Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen das Wirrwarr etwas entwirren. SPENDENAUFRUF Info-Plattform für Sexarbeitende in Deutschland ---------------------------------------------------------------- Sexarbeit ist in Deutschland legal, aber wo bekomme ich Infos dazu? Es fehlt an zuverlässigen, verständlichen und sachlich richtigen Auskünften über Sexarbeit in Deutschland. Es bedarf dringend eines Portals, wo Sexarbeitende selbst in dem Chaos zwischen Gesetzen und Stigma alle ihre Fragen beantwortet bekommen. Der Berufsverband plant dazu eine Info-Plattform, die diese Lücke füllt. Sie soll breit aufgestellt sein und verschiedene Sprachen abdecken. Wir brauchen dazu Geld, denn ausschließlich in Ehrenamtlichkeit läßt sich so etwas nicht machen. Unterstütze uns egal mit welcher Summe. Klick einfach das Portal unten an. Das Spenden ist super einfach und ohne Anmeldung möglich. Und natürlich annonym! Wir brauchen 2.500 Euro, und ein Anfang mit Spenden ist schon gemacht. Vielen Dank, Johanna Weber (Projektfinanzierung) Hier der Spendenlink -> https://www.leetchi.com/c/projekt-von-berufsverband-erotische-und-sexuelle-dienstleistungen Gruß, Johanna Weber Sprecherin Berlin des BesD
  13. Ein Crash-Kurs, der auch Perspektiven für Escortdamen liefert, die ihr Angebot erweitern oder umsatteln wollen. Am erfolgreichsten ist aktuell aber eine Kombination aus Erotik und Dominanz. Es soll in den drei Tagen ein Grundstock erarbeitet werden, mit der die Neudomina anfangen kann zu arbeiten. Am dritten Tag wußten bisher alle Teilnehmerinnen, in welche Richtung der Dominanz sie gehen wollen und hatten ein grobes Konzept für ihre jeweilige Persönlichkeit als Domina. Drei Dozentinnen, die unterschiedlicher kaum sein können, und alle drei zusammen 25 Jahren Domina- oder Bizarrlady-Erfahrung mitbringen, steuern ihr Wissen bei. Und genau das ist eine der Qualitäten der Domina-Ausbildung im Studio LUX in Berlin. Wir richten uns dabei an Kolleginnen, die schon in irgendeiner Art der Sexarbeit aktiv sind oder Damen, die privat SM leben. Strukturierte Inhalte sind zu finden auf der Webseite: http://studioluxberlin.de/cms/basis-workshop-dominaausbildung.html Preis 500 Euro für drei Tage (mit steuerabzugsfähiger Quittung) Anmeldung auf der o.g. Webseite Fragen dürfen gerne gestellt werden, und es gibt keine doofen Fragen. Gruß, Johanna Weber
  14. Viele Sexdienstleisterinnen sagen, dass das Doppelleben und Schutz ist und nicht eine Registrierung. Macht mit und unterschreibt mit Künstlernamen unseren Online-Aktion. Hier der LINK: http://www.hydra-berlin.de/sexarbeit_von_a_bis_z/das_neue_gesetz/#c12721 ERKLÄRUNG: Die Bundesregierung will ein neues Gesetz zur Regulierung der Prostitution einführen, das den Namen "Prostituiertenschutzgesetz" (ProstSchG) trägt. Die dort vorgeschlagenen Maßnahmen sind jedoch kontraproduktiv: anstatt Prostituierte zu schützen, werden sie bevormundet und staatlich registriert. Konkret soll es so werden, dass jede Person, die für eine sexuelle Dienstleistung Geld oder Sachmittel erhält sich zunächst einer Plichtberatung beim Gesundheitsamt unterziehen muss und mit dem Nachweis darüber dann zu einer noch nicht bestimmten Behörde (in Bayer, BW, Sachsen und Saarland sicher die Polizei) gehen muss, um sich dort als Prostituierte zu registrieren. Wenn der oder die Beamt_in euch die notwendige Einsichtsfähigkeit bescheinigt, dann bekommt ihr 5 Tage später euren Hurenausweis, den ihr bei der Arbeit immer dabei haben müßt und dem oder der Betreiberin vorzeigen müßt zur Registrierung dort. Die Unterschriften wollen wir am 1.Oktober der zuständigen Dame im Familienministerium übergeben. Es werden noch AKTIVE gesucht, die mitmachen und zur Übergabe kommen. Wahrscheinlich 11:30 Uhr. Für Presse ist gesorgt!!!! Interessierte melden sich bitte bei Hydra (Mavis) ->mavis-berlin@gmx.de oder bei mir, Johanna Weber -> Info@johannaweber.de Infos HIER: http://www.hydra-berlin.de/
  15. Hallo John, ich selber liebäugel auch schon seit längerem mit einem Besuch. Mich interessieren eben schöne Locations für erotische Zwecke... Und da sind wir auch schon bei deiner Frage. Na klar, geht da MEHR!!! Geh doch einfach Mal hin auf einen Drink. Freue mich über einen Bericht. Die Betreiberin kommt aus MUC, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Sie hatte dort wohl auch schon Mal ein Etablissement... Gruß, Johanna

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