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Johanna Weber

Escort Modell
  • Gesamte Inhalte

    17
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

98 Exzellent
Über Johanna Weber
 
 
  • Rang
    zärtliche Dominanz
 
Persönliche Informationen
 
 
  • Wohnort
    Berlin und Hamburg
  • Interessen
    Menschen, Joggen, Politik, Reisen
  • Beruf
    Domina, Pädagogin
  • Geschlecht
    weiblich
  • Status
    Escort Modell
  • Homepage
 
Sonstiges
 
 
  • Agenturen und Modellangebote erwünscht?
    Ja
 
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  1. Ja, echt. Sexarbeitende bevorzugt!!!!!! Schau bitte hier und sagt es weiter: http://www.hydra-berlin.de/aktuelles/ Dringend, denn Bewerbungsschluss ist 14.3. Gruß, Johanna
  2. Ich habe über den BesD (Berufsverband) eine Anfrage an das Familienministerium gestellt und sofort Antworten erhalten, die ich öffentlich posten darf. Es geht um die Themen: - Gültigkeit von vorübergehende Prostituiertenausweisen auch in anderen Bundesländern - Folgen von Aussageverweigerung bei Gesundheitsberatung -> https://berufsverband-sexarbeit.de/index.php/2017/12/12/anfrage-an-das-familienministerium-voruebergehende-prostituierten-ausweise-und-chaos-gesundheitsberatung/ Gruß, Johanna Weber
  3. Ich mußte den Termin leider verschieben. Nächster ist am 15.4. ganzer Tag. Ort: BERLIN Anmeldung erbeten -> http://studioluxberlin.de/cms/soft-sm-anfaenger.html Bei Fragen gerne direkt an mich per Mail oder Telefon. Gruß, Johanna
  4. Danke für das Lob, aber ich bin der Meinung, dass Sexarbeit kein Ausbildungberuf werden sollte. Immer noch starten die meisten Kolleg*innen damit weil sie Geld benötigen. In der Regel benötigen sie das sofort und nicht erst nach einer aufwendigen Ausbildung. Meine Intension ist, dass es freiwillige Fortbildungen geben sollte, die somit auch zur Qualifizierung der eigenen Person beitragen können und allgemein auch entigmatisierend wirken können. Um Letzteres zu erreichen brauchen wir aber eine ganze bandbreite von Themen, und nicht nur die aus dem dominanten Bereich. Aber das kann ja noch kommen. Der Berufsverband arbeitet daran.
  5. BERLIN: Fortbildung für Sexarbeitende aus Bordell und Massage-Salons (auch Tantra-Masseurinnen) "Softe SM-Elemente als Erweiterung des persönlichen Angebotes" Termin: 9.4. ganzer Tag Ort: Berlin Kosten: 95,- (85,- ermäßigt) Worum geht es? „Ist eine da für Dominant?“ Diese Frage taucht öfter auf in Bordellen. „Kannst du nicht Mal ein wenig mehr machen?“ Diese Frage hören Kolleginnen in der Massage immer wieder, und Aufgeschlossene fragen sich, wie sie das kombinieren können und was überhaupt erwartet wird. Im Bordell sind es interessanterweise immer die selben Frauen, die auf die Dominant-Frage auf Zimmer geschickt werden. Sie machen dann irgendwas aus dem Bauch heraus, und in der Regel ist der Kunde auch zufrieden. Doch oft werde ich gefragt, wie man das professioneller machen könnte. In diesem Kurs geht es um eine sehr praktische Annäherung an lustvollen BDSM. Wir erlernen hier die Handgriffe für softe SM-Spiele. Ein wichtiger Bestandteil ist, wie die erworbenen Fähigkeiten mit der „normalen Erotik“ und/oder der Massage kombiniert werden können. Was in der Massage „Hingabe“ ist, unterscheidet sich nicht viel vom „sich ausliefern“ im BDSM. Es gibt viele Parallelen. Die beiden Welten zu verbinden kann ein sehr spannender Spagat sein. Der Kunde wünscht sich oft diese Verbindung. Viele Anbieter*innen sehen das als Tabu. Es klafft als eine Lücke im Angebot, welche sich zu schließen lohnt. INHALTE Grundsätzliches: Was ist der Genuss am Schmerz oder Kink? SM-Vokabular Bedeutung und Einsatz von Kleidung/Körperhaltung/Stimme Kopfkino und Umsetzung dessen Handwerkszeug: Nippelplay Abbinden und CBT Benutzung von Toys Spanking mit der Hand und verschiedenen Schlagwerkzeugen Sensational Play Grundfesselungen – Quick and Dirty Die Session: Das Vorgespräch: Bedeutung, Aufbau, wo frage ich nach? Einstieg in eine Session oder Übergang zum SM Wie weit kann man gehen? Was ist zu wenig, was zu viel? Rollenspiele, die zum individuellen Arbeitsalltag passen Lustvolle Aspekte Mitzubringen: Bereitschaft das eine oder andere an sich selber auszuprobieren bequeme Kleidung (Freizeitlook) – Fetisch-Outfit nicht nötig Seile und Toys stehen in verschiedenster Ausführung zur Verfügung – es darf aber gerne vorhandenes Spielzeug mitgebracht werden Geeignet für: Tantra- oder Erotikmasseur*innen, die dominante Massagen anbieten wollen Sexarbeiter*innen, die ihre Arbeit durch SM-Elementen erweitern wollen interessierte Privatmenschen, die einen vorsichtigen aber sehr praktische Einstieg in SM wünschen Kursleitung: Johanna Weber - Bizarrlady mit viel Bordell-, Escort- und Tantra-Erfahung http://www.johannaweber.de Fragen: Info@johannaweber.de ---------------------------------------------------- weitere Infos und Anmeldung: http://studioluxberlin.de/cms/soft-sm-anfaenger.html
  6. Hier das direkte Spendenkonto, für alle, die solche Spenden-Tools dubiös finden. Kontoinhaber: BesD (Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen e.V.) IBAN: DE49100500000190290862 BIC: BELADEBEXXX Landesbank Berlin – Berliner Sparkasse Betreff: Info-Plattform Gruß, Johanna Weber
  7. Liebe Forumsgemeinde, viel wird hier auch zu politischen Themen rund um Sexarbeit dikutiert. Nun will unser Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen das Wirrwarr etwas entwirren. SPENDENAUFRUF Info-Plattform für Sexarbeitende in Deutschland ---------------------------------------------------------------- Sexarbeit ist in Deutschland legal, aber wo bekomme ich Infos dazu? Es fehlt an zuverlässigen, verständlichen und sachlich richtigen Auskünften über Sexarbeit in Deutschland. Es bedarf dringend eines Portals, wo Sexarbeitende selbst in dem Chaos zwischen Gesetzen und Stigma alle ihre Fragen beantwortet bekommen. Der Berufsverband plant dazu eine Info-Plattform, die diese Lücke füllt. Sie soll breit aufgestellt sein und verschiedene Sprachen abdecken. Wir brauchen dazu Geld, denn ausschließlich in Ehrenamtlichkeit läßt sich so etwas nicht machen. Unterstütze uns egal mit welcher Summe. Klick einfach das Portal unten an. Das Spenden ist super einfach und ohne Anmeldung möglich. Und natürlich annonym! Wir brauchen 2.500 Euro, und ein Anfang mit Spenden ist schon gemacht. Vielen Dank, Johanna Weber (Projektfinanzierung) Hier der Spendenlink -> https://www.leetchi.com/c/projekt-von-berufsverband-erotische-und-sexuelle-dienstleistungen Gruß, Johanna Weber Sprecherin Berlin des BesD
  8. Ein Crash-Kurs, der auch Perspektiven für Escortdamen liefert, die ihr Angebot erweitern oder umsatteln wollen. Am erfolgreichsten ist aktuell aber eine Kombination aus Erotik und Dominanz. Es soll in den drei Tagen ein Grundstock erarbeitet werden, mit der die Neudomina anfangen kann zu arbeiten. Am dritten Tag wußten bisher alle Teilnehmerinnen, in welche Richtung der Dominanz sie gehen wollen und hatten ein grobes Konzept für ihre jeweilige Persönlichkeit als Domina. Drei Dozentinnen, die unterschiedlicher kaum sein können, und alle drei zusammen 25 Jahren Domina- oder Bizarrlady-Erfahrung mitbringen, steuern ihr Wissen bei. Und genau das ist eine der Qualitäten der Domina-Ausbildung im Studio LUX in Berlin. Wir richten uns dabei an Kolleginnen, die schon in irgendeiner Art der Sexarbeit aktiv sind oder Damen, die privat SM leben. Strukturierte Inhalte sind zu finden auf der Webseite: http://studioluxberlin.de/cms/basis-workshop-dominaausbildung.html Preis 500 Euro für drei Tage (mit steuerabzugsfähiger Quittung) Anmeldung auf der o.g. Webseite Fragen dürfen gerne gestellt werden, und es gibt keine doofen Fragen. Gruß, Johanna Weber
  9. Viele Sexdienstleisterinnen sagen, dass das Doppelleben und Schutz ist und nicht eine Registrierung. Macht mit und unterschreibt mit Künstlernamen unseren Online-Aktion. Hier der LINK: http://www.hydra-berlin.de/sexarbeit_von_a_bis_z/das_neue_gesetz/#c12721 ERKLÄRUNG: Die Bundesregierung will ein neues Gesetz zur Regulierung der Prostitution einführen, das den Namen "Prostituiertenschutzgesetz" (ProstSchG) trägt. Die dort vorgeschlagenen Maßnahmen sind jedoch kontraproduktiv: anstatt Prostituierte zu schützen, werden sie bevormundet und staatlich registriert. Konkret soll es so werden, dass jede Person, die für eine sexuelle Dienstleistung Geld oder Sachmittel erhält sich zunächst einer Plichtberatung beim Gesundheitsamt unterziehen muss und mit dem Nachweis darüber dann zu einer noch nicht bestimmten Behörde (in Bayer, BW, Sachsen und Saarland sicher die Polizei) gehen muss, um sich dort als Prostituierte zu registrieren. Wenn der oder die Beamt_in euch die notwendige Einsichtsfähigkeit bescheinigt, dann bekommt ihr 5 Tage später euren Hurenausweis, den ihr bei der Arbeit immer dabei haben müßt und dem oder der Betreiberin vorzeigen müßt zur Registrierung dort. Die Unterschriften wollen wir am 1.Oktober der zuständigen Dame im Familienministerium übergeben. Es werden noch AKTIVE gesucht, die mitmachen und zur Übergabe kommen. Wahrscheinlich 11:30 Uhr. Für Presse ist gesorgt!!!! Interessierte melden sich bitte bei Hydra (Mavis) ->mavis-berlin@gmx.de oder bei mir, Johanna Weber -> Info@johannaweber.de Infos HIER: http://www.hydra-berlin.de/
  10. Hallo John, ich selber liebäugel auch schon seit längerem mit einem Besuch. Mich interessieren eben schöne Locations für erotische Zwecke... Und da sind wir auch schon bei deiner Frage. Na klar, geht da MEHR!!! Geh doch einfach Mal hin auf einen Drink. Freue mich über einen Bericht. Die Betreiberin kommt aus MUC, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Sie hatte dort wohl auch schon Mal ein Etablissement... Gruß, Johanna
  11. Es ist doch schöner, wenn man nicht immer alle Spielsachen ins Hotel schleppen muss, was ich aber auch weiterhin gerne tue. Nun habe ich aber mit einer Kollegin zusammen ein wirklich schönes privates Spielzimmer in Berlin Kreuzberg eingerichtet. Ich freue mich auf Besuche und lustvolle ungestörte Spielchen.... Wer mehr wissen will lese einfach meinen Blogbeitrag dazu: http://www.johannaweber.de/zartliche_Dominanz/DOMINA-BLOG/Eintrage/2014/12/31_Berlin__Mein_privates_Spielzimmer_ist_fertig_-_Einladung_an_alle%2C_die_Studioatmosphare_nicht_mogen.html Gruß, Johanna
  12. Liebe Schreiber, ich bin eine der politischen Sprecherinnen des Berufsverbandes für erotische und sexuelle Dienstleistungen. a) das Schwedische Modell ist glücklicherweise nie ernsthaft von den Deutschen Politikern in Betracht gezogen worden. b) die Anhebung der Altersgrenze ist durch. c) auch die Pflichtuntersuchungen sind durch. Es bleibt die Beratungspflicht. Wie der Berufsverband dazu steht, ist noch ungeklärt. Ich habe gerade den DAH (Dt.Aidshilfe) und einige Gesundheitsämter dazu angefragt, was sie davon halten. d) problematisch ist die Meldepdlicht, denn es geht dabei nicht um die Anmeldung beim Einwohnermeldeamt, die eh schon gesetztlich vorgeschrieben ist. Es geht um eine Registrierung als Prostituierte. Das dies nur noch alle zwei Jahre zu erfolgen hat, macht die Sache organisatorisch etwas leichter, aber der Schutz unseres Doppellebens wird uns dadurch trotzdem genommen. Der Vorschlag der BesD war, dass alle Sexarbeiterinnen sich bei Kontrollen mit Steuernummer ausweisen. Aber das wurde abgelehnt. Den Ausweis müssen wir der Polizei eh vorzeigen. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Es gibt also keinen Grund, warum es nun noch eine Sexarbeitskartei geben müsste, die unsere Daten bestimmt sehr sicher und diskret speichert :-( Für Sexarbeiterinnen, die nicht mehr in der Branche arbeiten wollen, ist das "Ausstieg" sehr erschwert, wenn bekannt wird, dass sie im horizontalen Gewerbe tätig waren oder sind. Leider ist das so. Gruß, Johanna Weber
  13. Danke Lolo, ich hatte in letzter Zeit so viel um die Ohren, dass ich nicht alles lesen konnte. Gruß, Johanna
  14. Liebe MCler_innen, am 24., 25. und 26. September findet ein großer Kongress zum Thema Sexarbeit in Berlin statt. Organisiert wird dieser gemeinsam vom Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen, dem bundesweiten Zusammenschluss der Beratungsstellen für Prostituierte und von der Beratungsstelle Hydra in Berlin. Offen für alle Interessierte. Wir freuen uns auch über unsere Kunden!!!! Mit einer prominent besetzen Podiums-Diskussion am Mittwoch Abend. Das Thema des Kongressen ist sehr politisch, denn aktuell geht es ja um neue Regelungen und Gesetze für unser Gewerbe. Und wir wollen auf dem Kongress konstruktiv an Ideen und Lösungen arbeiten und diese an die Parlamentarier weiterleiten. Zu großen Teilen sind die Politker_innen sogar am Kongress beteiligt und nehmen an den AGs teil. Wer sich für diese Dinge nicht so interessiert und uns anderen das Feld überläßt kann gerne nur zum dritten Tag kommen, wo es um ein offenes Mitglieder und Interessiertentreffen für Sexarbeiter_innen geht. Leider nicht für Kunden gedacht. Jede in der Sexarbeit tätige oder ehemals tätige Person ist willkommen. Bitte nur mit Anmeldung, welche allerdings auch anonym über Künstlernamen erfolgen kann. Übernachtungsmöglichkeiten können bei Kolleg_innen in Berlin angeboten werden. Infos und Anmeldung: http://www.sexarbeits-kongress.de Bei Fragen und Anregungen, schreibt mir einfach, Johanna Weber (Mitorganisatorin des Kongresses und politische Sprecherin des BesD)
  15. Gute Bondage-Seminare: http://www.bondageproject.com/ mit Matthias Grimme http://www.sacredkinkacademy.de Sinnliches Fesseln Und viel üben und spielen..... Gruß, Johanna

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