Es ist doch nicht so schwer zu verstehen, dass es keinerlei "Durchgriffsrecht" der Agenturen gegenüber den Damen gibt. Die Damen sind, obwohl sie bei einer Agentur gelistet sein mögen, selbstständig. Klar, sie geben in Gesprächen mit den Agenturbetreibern an, das sie jene oder welche Praktik anbieten würden, aber im Endeffekt ist sowas auch Stimmungsabhängig und ob die Dame den Kerl, der da vor ihr sieht, sympathisch findet oder nicht.
Ein Nein ist ein Nein und bleibt ein Nein. Oder will der Bucher ggf. wegen Nötigung oder mehr verknackt werden?
Klar, es steht den Agenturen frei sich von Damen zu trennen, welche die vermeintlich "verspochenen" Dienstleistungen doch nicht anbieten, zu trennen. Aber eine Agentur die von vornherein sinngemäß verspricht, das die Dame Chantalle eine "immer geile Drei-Loch-Stute" ist, ist genausoweing seriös wie ein Bucher, der ein solches Angebot für bare Münze nimmt.