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Sieben Jahre ist es nun her. Ich erinnere mich noch so, als wäre es gestern gewesen. Es regnete in Strömen an diesem Tag, dem Tag, der so bedeutungsvoll für mich werden sollte. Auch heute, am siebten Jahrestag sollte es regnen. An späten Nachmittag sollte der Himmel seine Schleusen öffnen, sollen sich Sturzbäche von Wasser an einem ansonsten heiteren Frühsommertag auf uns ergießen. So die Vorhersage im Internet. Genau das richtige Wetter für den heutigen Tag. Ich wollte es platschen hören an den Scheiben. So wie damals. Denn ich wusste, es war das richtige Wetter für sie. An Regentagen ist sie besonders scharf. Aber zunächst der Reihe nach.....

 

Sieben Jahre früher:

 

Schon oft lief sie mir über den Weg. Auf dem Weg zur Kantine, beim Arbeitsbeginn, bei Arbeitsende. Diese Frau schien einkalt zu sein, die neue Abteilungsleiterin in unserem Betrieb. Man flüsterte hinter vorgehaltener Hand, dass es besser wäre, sie nicht kennen zu lernen, zumindest nicht betrieblich. Sie sollte über Leichen gehen, eine Kündigung leichter auszusprechen als ein `Guten Morgen`..

Dennoch schien sie mich schier um den Verstand zu bringen. Frau Schneider verkörperte genau das, was ich mir unter einem Top-Model vorstellte: schlank, knappe 180 cm groß, endlos lange Beine, einfach ein Traum von einer Frau. Hätte sie nicht ihre bekannten fachlichen Vorzüge, ihr BWL-Diplom, ich hätte jede Wette angenommen, dass diese Frau sich nach oben geschlafen hatte. Das Potential hierzu hätte sie in jedem Fall.

Auch heute kam sie mir entgegen, raubte mir in ihrem beigen Kostüm, den passenden Nylons und High Heels, dem hochgesteckten blonden Haar fast den Verstand. Allein ihr Anblick genügte, dass es eng wurde in meiner Hose, sehr eng. Wie immer erwiderte sie hochnäsig meinen Guten- Morgen-Gruß nicht, wie immer schien ich Luft für sie zu sein. Gierig sog ich den Duft der Parfum- Wolke ein, die sie einhülle, mich betörte, meiner Sinne beraubte.

An manchen Tagen verzichtete sie af ihren BMW-Roadster, fuhr mit mir im gleichen Bus, stand sogar ein- oder zweimal neben mir; an solchen Tagen, ich konnte einfach nicht anders, tasteten meine Augen ihren Körper ab, zog ich sie mit meinen Blicken geradezu aus.

Auch heute- das wusste ich, stand ihr BMW nicht auf dem Parkplatz der Geschäftsleitung, die Chance, mit ihr im gleichen Bus in den Feierabend zu fahren, lagen also nicht schlecht. Endlich war es 16 Uhr. Noch zwanzig Minuten, dann würde der Bus vor dem Firmengelände stehen, der bis hinausfuhr in den kleinen Villenvorort, wo sie, Selina, wohnte. Zwanzig Minuten bangen Wartens; würde sie Überstunden machen, gefesselt an Schreibtisch und Aktenberge, würde eine Besprechung ihre Anwesenheit erfordern oder würde ganz einfach das Wetter mir einen Strich durch die Rechnung machen? Seit längerer Zeit regnete es in Strömen und an so etwas Überflüssiges wie das Mitnehmen eines Schirmes an diesem wundervollen Frühsommertag, der sich uns heute morgen noch präsentierte, hätte sie sicher nicht gedacht.

 

Wartend stand ich unter der kleinen Überdachung am Eingang beim Pförtnerhäuschen, dicht gedrängt mit nahezu einer kompletten Busladung an Kollegen, die alle, so wie ich, völlig unerwartet diesem Regenguss zu entkommen suchten. Wartend, nicht nur auf den Bus, nein, wartend vor allem auf Sie, der ich liebend gerne meinen Platz im Trockenen abgegeben hätte.

Ich wagte es kaum mehr zu hoffen, gleich würde der Bus kommen, Selina war immer noch nicht zu sehen, als sich langsam die Tür zum Vorstandsbereich öffnete, und sie dastand, gleich einer Göttin, wohl überlegend, ob es sich lohnte, das teure Designerkostüm durch den Regen zu ruinieren oder doch besser auf das Ende des Infernos zu warten.

Anscheinend schien sie sich für das Erstere entschieden zu haben; urplötzlich lief Selina los, versuchend, den Bus noch zu erreichen, ins Trockene zu kommen; die Handtasche als unzureichenden Schutz über ihr Goldhaar haltend.

Irgendwo auf halber Höhe- ich schien, die Situation geradezu in Zeitlupe zu verfolgen, geriet sie in mit ihren High Heels ins Straucheln, versuchte, taumelnd dem Sturz zu entkommen, der sie vor einem Teil der Belegschaft ins Lächerliche gezogen hätte; jedoch blieb es nur bei dem Versuch. Der Sturz war unumgänglich; die Handtasche fiel ihr aus der Hand, ihre High Heels lösten sich von den Beinen, als sie, der Länge nach, in die wahrscheinlich größte der Wasserlachen am Boden hinfiel.

Die meisten der Wartenden hatten es nicht mitverfolgt, der Bus war längst angekommen und schon wieder fast abfahrtbereit, wichtiger war es, ihn selbst so trocken wie möglich zu erreichen, sich einen der wenigen begehrten Sitzplätze zu ergattern. Wahrscheinlich war sogar ich der einzige, der das Drama in voller Länge mitverfolgt hatte.

Der Bus, das pünktliche Nachhausekommen, sie waren mir in diesem Moment völlig egal, schließlich lebte ich alleine, niemand würde zu Hause auf mich warten. Selina- Frau Schneider- lag immer noch bewegungslos in dem strömenden Regen; wie in Trance bewegte ich mich auf sie zu, fast fühlte ich meine Bewegungen wie in Zeitlupe, verringerte sich der Abstand zwischen uns fast überhaupt nicht.

Immer noch lag sie da, ich wünschte, dass sie sich nicht verletzt hatte bei ihrem abrupten Sturz, hoffte aber insgeheim, dass sie jetzt nicht aufstehen würde, jetzt, wo ich erstmals in der Lage sei würde, ihren Körper berühren zu dürfen. Endlich kniete ich über ihr, legte zum Schutz vor dem Regen meine Jacke auf ihren Oberkörper, eigentlich eine Groteske, ihr Kostüm war sowieso schon völlig durchweicht, hing nur noch wie ein Fetzen an ihrem Körper.

Anscheinend schien sie von größeren Verletzungen verschont geblieben, beruhigt sammelte ich ihre Schuhe und Handtasche ein, schob meine Hände unter ihren Körper, hob sie auf und trug sie zunächst zurück in den Vorstandsbereich- ins trockene.

Dankbar, dass wenigstens einer ihr zur Hilfe gekommen war, legte sie- die mächtige Abteilungsleiterin- ihre Arme um meinen Nacken, ihren Kopf an meine Schulter. „Ich bringe Sie erst einmal in ihr Büro. So wie Sie jetzt aussehen, können Sie unmöglich unter die Leute gehen“, schlug ich vor. „Ihr Kostüm ist klatschnass und völlig verdreckt von dem Sturz. „Gute Idee“, antwortete Frau Schneider, die Fassung wiedererlangend. „Kennen Sie den Weg?“ Klar kannte ich den Weg in ihr Büro, der in der Belegschaft schon den Spitznamen `Highway to hell` abbekommen hatte- ich musste ihn zwar aus betrieblichen Gründen noch nicht gehen, würde aber alles liegen und stehen lassen, wenn sie- Selina- mich privat rufen würde. Und nun begann sich, ein Herzenswunsch zu erfüllen. Mit ihr allein nach Feierabend in ihrem Büro, wenn auch der Anlass nicht gerade der beste war, ein kennen lernen zu begründen.

 

Die Tür zu ihrem Büro war nicht verschlossen, immer noch mit meiner bezaubernden Last auf den Armen trat ich ein. Zum ersten Mal betrat ich ein Büro der Unternehmensleitung und war völlig fasziniert. Schallschluckende Teppiche, ein großer, respekteinfordernder Schreibtisch mit einem dieser berühmten schwarzen Chefsessel, mehrere Schränke und Aktenschränke. In einer Ecke erblickte ich eine schwarze, lederne Couchgarnitur, auf der ich Frau Schneider erst einmal bettete.

 

Schrecklich sah sie aus, nun, dass ich sie zum ersten Mal ausgiebig betrachten konnte. Nichts war von dem Model übriggeblieben, das ich so verehrte, das mir den Verstand, die Sinne, den Schlaf raubte. Ihr Designerkostüm würde wohl in diesem Zustand nicht einmal von der Altkleidersammlung angenommen werden, die edlen Nylons waren übersäht mit Löchern und Laufmaschen, das goldblonde Haar hing ihr wirr ins Gesicht. Ihr Make- Up, Mascara, Liedschatten flossen geradezu in Sturzbächen die Wangen hinab.

Nun müsste eigentlich der Moment kommen, da sie, wenn auch durch meine Hilfe, wieder in ihrem gewohnten Machtbereich angekommen war, die übliche Arroganz und ihren Narzissmus zurückgewinnen würde, mich aus ihrem Büro hinausjagen würde wie einen räudigen Straßenköter, den man beim stiebitzen einer Wurst erwischt hatte. Um mir das nicht anzutun, wollte ich mich so schnell wie möglich verabschieden; allein schon ein Lächeln oder ein `Danke` der von mir Angehimmelten wäre Belohnung genug gewesen für mich. Doch was ich in diesem Moment aus ihrem Mund zu hören bekam, hätte ich nicht in meinen kühnsten Träumen erwartet. „Wollen Sie etwa schon gehen?“, fragte sie. Ich möchte jetzt nicht allein sein, ich habe Schmerzen in den Beinen von dem Sturz, vielleicht ist etwas gebrochen. Ich möchte Ihnen auch noch `Danke` sagen, dass Sie mir geholfen haben. Wahrscheinlich hätte mich fast jeder Beschäftigte dort unten in der Pfütze liegen lassen. Ich weiß, es wäre meine Schuld gewesen, so, wie ich mich im Betrieb gegenüber der Belegschaft eingeführt habe. Aber man erwartet eben von Angehörigen der Unternehmensleitung eine gewisse Distanz nach unten. Ich denke, jeder hätte es so gemacht“. Insgeheim musste ich ihr Recht geben, ja, sie hatte vollkommen Recht. Ich denke, ich hätte es genauso getan, wäre ich nicht so sehr fasziniert von dieser Frau.

Frau Schneider- oder sollte ich besser sagen, Selina setzte sich auf wollte aufstehen; „Jetzt brauche ich erst einmal einen kleinen Schluck“, doch als sie ihre Füße auf den Boden setzen wollte, kam ein schmerzhaftes `Au` aus ihren pinkfarben geschminkten Lippen. Anscheinend hatte sie sich doch stärkere Verletzungen zugezogen. Sie setzte sich wieder zurück auf die Ledercouch, ihre Gestik ließ auf schwere Schmerzen schließen. Anscheinend war der Sturz doch nicht so oberflächlich, schlimmer als im Allgemeinen zu vermuten. „Darf ich mal?“, fragte ich sie, setzte mich zu ihr, legte ihre Beine auf meinen Schoß und begann, sie abzutasten. „Was machen Sie da, was soll das?“, fragte sie verwirrt, anscheine völlig überrascht von meinem Eingreifen. „Ich möchte Ihre Beine abtasten, sehen, wo genau der Schmerz sitzt, einen eventuellen Bruch feststellen. „Verstehen Sie etwas davon?“ „Ein wenig“.

Sanft glitten meine Hände Ihre Beine entlang, streichelten über die Nylons oder vielmehr das, was von ihnen übriggeblieben ist. Ich fühlte mich im Reich meiner Träume, endlich sie, die Frau für deren Gunst ich alles geben würde, zu berühren, ja, geradezu von ihr aufgefordert zu werden. Ich tastete ihre Knie ab, ihre Kniescheiben, die Stellen, die bei einem solchen Sturz am ehesten in Mitleidenschaft gezogen werden. Offensichtlich waren keinerlei Veränderungen festzustellen, die auf einen Bruch hinweisen konnten. Es durfte sich wohl nur um einen Sturzschmerz handeln, vielleicht eine leichte Prellung, deren Auswirkungen einige Tage sichtbar sein würden, aber durch das Tragen einer Hose leicht zu kaschieren sind. Weiter nach oben glitten meine Finger, streichelten die wundervollen, festen Oberschenkel. Längst gab es eindeutige Reaktionen in meiner Hose, was auch Frau Schneider nicht verborgen gewesen sein dürfte.

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Aber auch von ihr gab es Reaktionen, Reaktionen, die ich diesem lebenden Eisblock nie hätte zugetraut. Sie hatte sich zurückgelegt, bettete ihren Kopf in die Kissen, leichtes Stöhnen kam aus ihrem Mund. Wie zufällig berührte ihre feingliedrige Hand die meine, wanderte auf meinen Oberschenkel. Schon längst hatte ich die Kontrolle über mich verloren, tastete ihre Beine an Stellen ab, die durch den Sturz nicht in Mitleidenschaft gezogen sein könnten, hatte unter ihrem Rock längst die Stelle erreicht, an der die Nylons endeten und die nackte Haut begann. Selina trug Strapse, stellte ich anerkennend fest. Plötzlich spürte ich ihre Hand auf meiner, merkte, dass ich in meiner Gier, sie zu berühren, viel zu weit gegangen bin, erwartete ihren Schrei, ihren Ärger über meine Frechheit, rechnete schon damit, morgen keinen Job mehr zu haben. Ihre Reaktion kam, aber anders als erwartet. „Wissen Sie eigentlich“, fragte Frau Schneider mich, „ dass Sie seit meinem Eintritt in das Unternehmen der einzige sind, von dem ich in irgendeiner Form eine menschliche Regung erfahren habe“. Noch immer ruhte ihre Hand auf meiner, hielt sie durch den Stoff des Rockes fest, bewegte sie aber um keinen Millimeter nach unten oder weg von ihrem Bein. „Für die meisten bin ich nur die ungeliebte Abteilungsleiterin, der man am besten aus dem Weg geht. Denken Sie, ich habe es nicht bemerkt, dass Sie mich im Bus mit ihren Blicken fast ausgezogen haben? Nehmen Sie bitte Ihre Hand weg, sie befindet sich an Stellen, an denen sie eigentlich schon gar nichts mehr verloren hat. Und stehen Sie auf“. Jetzt war es soweit- nun würde der Ärger über mich hereinplatzen. Aber für dieses Gefühl, dieser Frau so nah zu sein wie wohl noch niemand im Betrieb, für dieses Gefühl würde ich jeglichen Ärger in Kauf nehmen. „Los, stehen Sie auf“, forderte sie mich erneut auf. „Stellen Sie sich nah zu mir“. Ihre Hand- ich konnte nicht glauben, was ich urplötzlich erleben durfte, begann, mich zu streicheln, an sehr empfindsamen Stellen. „Ich möchte mich bei dir bedanken“, lächelte sie mir zu. „Ohne dich läge ich vielleicht jetzt noch da unten“. Selinas Hand suchte meinen Reißverschluss, zog ihn langsam nach unten, glitt in den soeben freigelegten Schlitz in meiner Hose. „Außerdem“, ergänze sie mit rauchig gewordener Stimme, „hat es mich unwahrscheinlich angemacht, als du meine Beine gestreichelt hast. So wohl, so behütet habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Dein Griff unter meinen Rock hat mich feucht gemacht“ Ihre Hand glitt in meinen Slip, suchte nach dem, was Mann und Frau voneinander unterscheidet, umschlang ihn, der ihr fast wie an einer Feder gezogen entgegensprang, regelrecht, während sie mit der anderen Hand meinen Gürtel öffnete, meine Hose hinabgleiten ließ. Jetzt endlich, befreit aus seinem Gefängnis, ließ sie ihn durch ihre schlanken Finger gleiten, spielte mit ihm. Sie nahm ihn nicht nur in den Mund, nein, sie verschlang ihn regelrecht, benahm sich dabei aber nicht so billig wie eine Hafenhure, sondern wie eine Frau von Welt. Ihre Lippen umschlossen ihn, übten einen leicht fordernden Druck aus, nicht zu viel und nicht zu wenig, die Spuren ihres Lippenstifts zeichneten sich auf ihm ab. Ihr Zungenspiel war einzigartig, ein leichtes Spielen an der Spitze, leichte Schlägchen mit der Zungenspitze gegen die Eichel, sie glitt über den ganzen Schaft, bespuckte ihn, leckte ihn wieder sauber. Zwischendurch verschwand er in ihrer Mundhöhle, die innen mit Samt ausgeschlagen sein musste, ehe sie wieder von vorne begann. Ich streifte meine Kleider vom Körper, stand nackt vor ihr- ihr, die mich auf diese Weise verwöhnte.

Ihr Blick kreuzte den meinen, nicht fragend, wie es mir gefalle, dies konnte sie aus meiner unmittelbaren Reaktion ablesen, nein, es war ein anderer Blick, der Blick des Raubtiers auf sein erlegtes Opfer, ehe es zum tödlichen Biss ansetzte. Ich wusste, im Moment war ich ihre Beute, ganz und gar, ihr verfallen, ihr Opfer. „Ich will mich revanchieren, dass du mir geholfen hast. Ich hoffe, es ist dir auf diese Weise Recht. Willst du mir nicht endlich die nassen Sachen ausziehen?“ Selina stellte sich vor mich, begann, meinen kleinen Mitarbeiter mit ihren schlanken und zarten Fingern in Bereitschaft zu halten, während ich begann, ihre Bluse aufzuknöpfen. Die Bluse fiel, gab den Blick frei, auf etwas, das einmal ein sündhaft teurer Seiden-BH gewesen war, nun nur noch eine unbestimmbare textile Masse war, die ihren eigentlichen Zweck längst verloren hatte, die Brüste zu heben und zu formen, er drückte sie in diesem Moment nur am Körper fest, dass sie nicht aus ihm herausfielen. Unsere Körper näherten sich einander, ich spürte, wenn auch noch durch das Textil hindurch, erstmals ihre Mittelgebirge, wie sie sich an meinen Körper schmiegten, bis ich endlich das Häkchen gefunden hatte, öffnete, und Selina endlich das Überflüssige Teil zwischen unseren Körpern hinabrutschen ließ.

Unsere Lippen berührten sich zu einem verlangenden, lustvollen Kuss, Selinas Zunge drang in meinen Mund ein, nein, eindringen war nicht das richtige Wort, längst hatte ich mich ihrer ergeben, ließ sie tun, was sie für richtig hielt. Meine Hände glitten über ihren Rücken, suchten nach dem Reißverschluss des Kostümrocks, öffneten ihn, das, was einmal ein Designer-Rock gewesen war, nun nur noch ein unbestimmtes Stück Textil rutschte langsam ihre schlanken Beine hinab.

Mit erwartungsvoll gespreizten Beinen legte Selina sich auf den schweren Schreibtisch, in mir begann es zu kochen, wollte mir diese begehrenswerte Frau tatsächlich ihr Allerheiligstes geben? Ich begann mit meiner Zunge leicht an dem Stückchen Seide zu spielen, das mich noch von ihrem Paradies trennte, bemerkte den kleinen Fleck zwischen ihren Beinen, der schnell, sehr schnell größer wurde. Meine Beherrschung war dahin, ich riss ihr förmlich den Slip vom Körper, vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen, atmete den betörenden Duft ein, der von ihrer Muschel ausging. Tief tauchte meine Zunge ein in ihren See, labte sich an dem Geschmack dessen, was ich eben noch nur als Duft wahrnahm, ließ ihre Labien durch meine Lippen gleiten, durchpflügte ihre Furche. Endlich hatte ich ihre bereits hart gewordene Lustperle erreicht, spielte mit ihr trieb Frau Abteilungsleiterin mehr und mehr in Ekstase. Ihre Oberschenkel zitterten, umklammerten meinen Hals, wahrend ich, kniend vor dem Schreibtisch, für ihren Lustgewinn sorgte. Ihre Perle schwoll an, ich merkte, wie Selina immer empfindsamer und reizbarer wurde. Wir konnten froh sein, die letzten und einzigen in der Chefetage zu sein, niemqand konnte Selinas Lustschreie hören, selbst die Putzkolonne musste schon längst Feierabend gemacht haben.

„Komm mit“, forderte sie mich auf, zog mich hinüber zu dem schwarzen ledernen Sessel, setzte sich einladend mit gespreizten Beinen darauf. „Na, was ist??“, forderte sie mich auf, eine Einladung, die sie nicht zweimal aussprechen musste. Sanft drang ich in ihr Paradies ein, nahm meine Abteilungsleiterin mit sanften, zärtlichen Stößen, jede meiner Bewegungen wurde von einem leidenschaftlichen Stöhnen begleitet. Ihre Beine umklammerten mich, zogen mich fest an sie heran, ihr Stöhnen wurde lauter, intensiver, steigerte sich zu einem einzigen, gemeinsamen Schrei der Lust, ehe wir kamen, ich mich auf ihren zitternden Körper ergoss.

 

„Wir sind noch lange nicht miteinander fertig“, ordnete Selina an, als wir wieder zu Kräften gekommen waren. „Geh rüber an die Bar, mixe mir einen Drink, mach dir auch was“.

Es dauerte nicht lange, bis erneut das Verlangen in uns hochstieg, Selinas feingliedrige, manikürte Hand brachte mich wieder in Einsatzbereitschaft, einladend lächelte sie mir zu, zog mich hinüber zum Sofa der Ledergarnitur, setzte sich darauf. Ihre Lippen umschlossen meine Verhärtung, ihr Lippenstift hinterließ seine Spuren, während sie sanft an mir nuckelte. Ihre Zunge spielte an mir als sei sie eine Schlange auf Nahrungssuche. Ja, eine Schlange, das war sie in diesem Moment und ich war ihre Beute. Selina kniete sich auf den niederen Couchtisch, reckte ihren Po in die Höhe, eine Einladung, die ich wohl zu deuten wusste. Mein Finger glitt durch ihre Pobacken, spielte zärtlich an ihrer reizbaren Rosette, drang in sie ein. Selina zitterte vor Lust, als mein Finger in ihrem Hinterstübchen auf Erkundungstour ging, nun war sie bereit für mich. Langsam zog ich den Finger aus ihr, drang mit meiner Erregung in sie ein, achtete darauf, sie sanft und liebevoll zu verwöhnen; ihr ganzer Körper zitterte vor Lust, ehe sie in einem lauten Furioso kam.

Sie drehte sich auf dem Tisch um, öffnete ihren Mund, sorgte dafür, dass diesmal keine Spuren unserer Leidenschaft zurückblieben.

 

 

In der Folgezeit bestellte Selina mich oft zu sich hoch in die Chefetage. Es war ein wildes, hemmungsloses Treiben, immer klopfte der Regen an die Scheiben, bis zu dem Tag, an dem wir aufflogen. Mir geschah nichts, im Kollegenkreis wurde ich als der Hengst gefeiert, der den Eisblock flachgelegt hatte. Selina erhielt die Kündigung, verbesserte sich aber beruflich.

Aus den Augen verloren wir uns nicht, jeder Jahrestag wurde mit einer Orgie der Leidenschaft gefeiert. Kerzen, Champagner und unsere Lust. Auch heute warte ich auf sie. Und es soll regnen, hieß es. Schwer regnen und lange. Das erste Mal an unserem Tag seit sechs Jahren...............

 

Ende

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