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Das besondere Geburtstagsgreschenk


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Hier wieder ein neues Geschichtchen. Hoffe, es gefällt euch

 

Mein dreißigster Geburtstag. Eigentlich nicht unbedingt ein Grund zum Feiern, die goldenen Zwanziger sind auf immer verschwunden, die Jahre beginnen, an denen man im Spiegel die ersten Runzeln im Gesicht zu erkennen scheint und angsterfüllt nach grauen Haaren Ausschau hält. Zudem- und das kommt noch dazu: ich bin immer noch Junggeselle und sollte endlich ernsthaft nach dem ruhigen Hafen der Ehe Ausschau halten, abendliche Kneipentouren mit den Jungs gegen das ruhige häusliche Wohnzimmer tauschen, also mehr (Ehe)-Weib, als Wein und Gesang.

 

Ich wollte eine rauschende Party geben, mich gebührend von den Zwanzigern, in denen ich wirklich nichts hatte anbrennen lassen, verabschieden. Ich lud ein, soweit es das Fassungsvermögen meiner kleinen Wohnung zuließ, achtete auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Männlein und Weiblein. Aber eines war mir sehr wichtig. Claudia, meine insgeheime große Liebe, an die ich mich aber nie herangetraut hatte, als erste einzuladen. Keine Claudia, keine Party. Sie sagte sofort zu, wollte aber noch eine Freundin mitbringen, Karina, die ich in letzter Zeit öfter mit Claudia zusammen sah.

 

Die Party war laut, sehr laut. Mehrmals standen die Nachbarn vor der Tür, forderten vehement ihre Nachtruhe ein. Mittlerweile sah auch die Wohnung aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen, mir graute schon davor, morgen das ganze Geschirr zu spülen, die Wohnung wieder in Schuss zu bringen. Aber heute ist heute.

Ich verbrachte fast den ganzen Abend damit, Claudia, die wie ich immer noch Single war, mit den Augen auszuziehen. Ihr weißer Mini mit dem kurzen Top, das mehr zeigte als verbarg, raubten mir fast den Verstand. Die beiden Mädels mussten es bemerkt haben, desöfteren Tuschelten Claudia und Karina miteinander, warfen mir vielsagende Blicke zu.

 

Irgendwann war es soweit. Die letzten Gäste traten den Heimweg an, ließen mich zurück in dem Trümmerfeld, das einstmal meine Wohnung gewesen war. Wir hatten gefeiert, wie es sich gehört, das alte Lebensjahrzehnt gebührend verabschiedet. Ich wollte nur noch schnell sporadisch für Ordnung sorgen, zumindest das Geschirr in die Küche bringen, damit mich beim Aufstehen nicht sofort der Schlag trifft, als ich einen Lufthauch hinter mir spürte. “Ich helfe dir beim Aufräumen”, hörte ich Claudias Stimme, “man kann dich doch in diesem Chaos nicht alleine lassen.

Dankend nahm ich Claudias Angebot an, nicht nur wegen der zugesagten Hilfe, zumindest das größte Chaos in meiner bemitleidenswerten Wohnung zu beseitigen, sondern vor allem deswegen, um noch ein bisschen mit ihr zusammen zu sein, allein mit der einzigen Frau, die anzusprechen ich immer viel zu gehemmt war.

Claudia hatte, obwohl sie auch mit Windeseile auf die dreißig zuging, nichts von ihrer Schönheit, ihrer anziehenden Erotik, mit der sie mich früher oft um den Schlaf gebracht hatte, verloren. Mit den Jahren wurde aus dem Mädchen eine Lady, deren reiner Anblick schon genügte, um in so mancher Männerhose für verdächtige Ausbeulungen zu sorgen.

Mit wippenden Pobacken half sie mir, das schmutzige Geschirr in die Küche zu tragen, meine Gedanken schweiften ab, immer war Claudia der Mittelpunkt, Claudia und meine Phantasien mit ihr, die ich in so mancher schlafloser Nacht schon hatte, mir aber oftmals nur selbst Befriedigung verschaffen konnte.

Das erste Chaos war beseitigt, man konnte meine Wohnung wieder fast als solche bezeichnen. Claudia suchte zwei leere Gläser und irgendetwas Trinkbares, das die durstige Meute übriggelassen hatte, bat mich zu sich aufs Sofa. Sie prostete mir zu, gratulierte mir noch einmal zum Dreißiger, hauchte mir ein sanftes Küsschen auf die Wange. Da war es wieder, dieses Kribbeln im Bauch, das wie so oft in Claudias Gegenwart zu der bekannten Enge in meiner Boxer führte.

“Sag mal”, begann Claudia, ”ich habe in den letzten Jahren immer deine Blicke auf mir gespürt. So etwas entgeht einer Frau nicht. Warum hast du mich eigentlich nie angesprochen. Ausgerechnet du, der doch jede angesprungen hat, die nicht bei `drei´ auf dem Baum war?” Claudias Offenheit überraschte mich. Hat sich dieses kleine ;Luder von meinen Augen über Jahre hinaus fast ausziehen lassen, spielte sogar mit mir und gesteht es mir gerade an dem Tag, an dem ich beginne, alt zu werden?

“Deswegen”, fuhr Claudia fort, habe ich heute ein besonderes Geburtstagsgeschenk für dich. Ich spürte eine unglaubliche Hitze in mir aufsteigen, als Claudia sich noch näher zu mir setzte, ich ihren begehrenswerten Körper an meinem fühlen konnte und ihre Hand langsam meine Beine hinaufglitt. Die Verhärtung in meiner Hose wurde schon zum Dauerzustand, Claudias Finger glitten höher und höher, öffneten geschickt den Gürtel, wandten sich dem Reißverschluss zu, den sie provozierend langsam nach unten zogen. “Ich bin dein Geburtstagsgeschenk”, fügte Claudia an. “Das Besondere kommt später”.

Ihre Finger glitten in meine Boxer, legten sich sanft um meine Verhärtung, Claudia begann, mich sanft und liebevoll zu streicheln. Es war eine nicht mehr aushaltbare Spannung in mir, unbeschreibliche Hitze stieg auf; ich glaubte, innerlich zu verbrennen, gab mich völlig ihren geschickten Fingern hin. Langsam, ganz langsam bewegte ihr Kopf sich nach unten, ich konnte ihren heißen, lüsternen Atem spüren, ehe ihre Lippen das Körperteil umschlossen, was im Moment am wichtigsten ist. Es war eine Explosion der Gefühle, eine Detonation der Lust. Ich schien ihren Mund, der mir vorkam, als sei er innen mit Samt ausgeschlagen, völlig auszufüllen, genoss ihre leichten Vor-Zurückbewegungen, ihre Lippen an meinem Schaft, ihre Zunge, die an meiner Zuckerstange entlang glitt, als sei sie die einer Schlange. Ihre sanften, gleichmäßigen Bewegungen steigerten mich in einen Rausch, ich vergaß die Welt um mich, bis mich eine Stimme in die Realität zurückholte. “Ah, ihr habt schon angefangen?”. Es war eher eine Feststellung von Karina, die für mich völlig überraschend ins Zimmer kam, denn eine Frage. Claudias Lippen lösten sich von meinem strammstehenden Zinnsoldaten, grindten mir zu, während meine Stange von ihren Händen in Einsatzbereitschaft gehalten wurde. Vielsagend lächelte Claudia mich an:” Karina war heiß auf dich, seit sie dich zum ersten Mal gesehen hat, aber du hast sie nie beachtet. Deswegen haben wir uns dieses Spiel ausgedacht. Sie ist deine besondere Überraschung. Du wirst staunen”. Mit bedeutungsvollem Aufaufschlag zeigte Karina die Handschellen, die sie mitgebracht hatte; Claudia fesselte damit meine Hände auf den Rücken. “Wir werden dich jetzt verrückt machen”, lächelte sie. “Du sollst zerbersten vor Geilheit, aber die Hände von deinem Harten weglassen. Wir übernehmen von jetzt an die Regie”.

Claudia stand auf, umarmte Karina, ehe die beiden einen lange dauernden Zungenkuss austauschten. Nach und nach zogen sich die beiden gegenseitig aus, streichelten ihre Brüste, küssten sich, leckten ihre heißen Körper. Das war keine Lesbo-Show, das die beiden vor mir abzogen, das war echt. Karina setzte sich vor mich auf den Wohnzimmertisch, hätte ich frei bewegbare Hände, ich hätte sie problemlos berühren können. Claudia kniete vor sie, begann, mit ihrer Zunge in Karinas Liebesparadies einzudringen, sie zärtlich zu verwöhnen. Ich fühlte mich, als wäre ich aus Glas, bereit, zu tausend Teilen zu zerspringen bei diesem Anblick, den die beiden mir schenkten. Karina saß so nahe bei mir, dass ich ihren lusterfüllten Atem wahrnehmen konnte, ihre Lust und Erregung fast körperlich spürte. Claudia, das merkte ich, machte so etwas nicht zum ersten Mal, beherrschte Karinas Lust meisterlich; sie führte sie mehrmals bis kurz vor den Gipfel, aber nie bis über den Grat der höchsten Erregung, machte immer dann kurze Pausen, wenn es sein musste.

Es begann zu pochen in meiner allerwichtigsten Stelle, auch Claudia musste dies bemerkt haben, sie wandte sich mir zu, legte ihre Lippen um meinen Freudenspender. “Gib ihn mir”, bat Karina, kniete sch ebenfalls vor mich, spielte mit ihrer Zunge an meinem Schaft, während Claudia und zusah. Auch Karina beherrschte das Spiel mit meiner Erregung meisterlich, schaukelte mich auf sanften Wogen mehrmals bis kurz vor den Augenblick, an dem sie meine Gischt der Lust würde spüren können, ließ mich aber jedes mal abstürzen in ein tiefes Wellental, um mich kurz vor der Landung aber sicher aufzufangen und mit mir auf die nächste Woge nach oben zu springen.

“Bisschen unbequem, ihr beiden?”, fragte Claudia, ging uns beiden vor ins Schlafzimmer, wo sie mir endlich die hinderlichen Handschellen aufschloss. Endlich konnte ich Karinas wohlproportionierten Körper genießen, ihre zarte Haut, die Brüste. Meine Lippen konnten sich kaum von den beiden Erhebungen, getrennt durch ein tiefes Tal trennen, während meine Hand in ihrer weiten Ebene auf Erkundungstour ging, dorthin, wo ihr Regenwald begann, ihr feuchtwarmer Amazonas. Claudia legte sich zu uns, auch sie begann, Karinas Körper zu streicheln, küsste unsere Gespielin zärtlich und liebevoll.

Karinas heißer Atem ging stoßweise, ihre rhytmischen Bewegungen wurden unkontrolliert, sie begann zu beben, zu zucken, begann, Halt zu suchen, an uns, der Bettdecke, die erste Woge ihres Höhepunkts hatte Karina erfasst, zog sie hinaus aufs offene Meer der Lust, wo sie hinweggespült wurde von hohen Wellen des Orgasmus, zu ertrinken schien in den Fluten der Erregung.

Noch lange lag Karina da, still, die Augen geschlossen, befand sich in ihrem eigenen Zauberland, in dem es nichts gab als sie und ihre Lust. “Was für ein Orgasmus”, lächelte Karina uns an, als sie wieder die Augen öffnete, ihr Körper noch immer leicht zuckte. “Ich wurde noch nie von einer Frau und einem Mann gleichzeitig verwöhnt. Was für ein Erlebnis”. Immer noch küssten Claudia und Karina sich, immer noch streichelte ich ihren Körper, genoss ihre Erregung, die langsam in Karina zurückkehrte. Ihre Hand ging nun bei mir auf Wanderschaft, schloss ich sanft um meine erregbaren Regionen. “Weißt du, dass ich von dir noch lange nicht genug habe?”, fragte sie provozierend, begann, meine Erregung zu steigern, jede der Bewegungen ihrer Hand entzündete ein rotierendes Feuerrad in meinem Körper, entzündete kleine Sprengsätze in mir, die nach und nach detonierten. Ihre Zunge, die sich langsam abwärts bewegte, hinterließ leichte feuchte Spuren auf meinem Körper, bis sie endlich ihr Ziel erreicht hatte, es geradezu verschlang wie eine wilde Raubkatze ihr Opfer. Claudia gesellte sich zu ihr, gemeinsam lutschten sie an meinem Stil, als sei er ein Eis, das die beiden Freundinnen sich teilten.

Mit geschlossenen Augen lag ich auf dem Bett, genoss die Zärtlichkeiten der beiden, nahm wahr, wie sie sich gegenseitig küssten, gegenseitig mit Dirty Talk anstachelten. Es konnte nicht mehr lange gut gehen, ein vielsagendes Ziehen in meinen Lenden kündigte es an, tausende von Ameisen krabbelten durch meinen Körper, ich spürte regelrecht, wie der Saft meiner Erlösung durch meinen Lustspender schoss, sich in Claudias Mund ergoss. Wieder küssten sich die beiden, die weißlich-graue Flüssigkeit troff aus ihren Mundwinkeln.

Ermattet sank ich zurück in die Kissen, Karina kuschelte sich in mich. “So leicht kommst du uns aber heute nicht davon”, scherzte Claudia. “Da, wo das herkam, ist sicher noch mehr davon”. Schon wieder spürte ich Karinas Hand suchend in meinen unteren Körrperregionen, schon wieder begann sie, sich mit Körperküssen abwärts zu bewegen, schon wieder umschlossen ihre Lippen das, was einmal meine Weichteile waren, schon wieder begann ihre Zunge ihren schlangengleichen Tanz aufwärts und abwärts an meiner Zuckerstange. “Willst du auch etwas abhaben?”, fragte sie Claudia, die ihrem Spiel fasziniert und interessiert zugesehen hatte. Sofort begann Claudia, sich am aktiven Spiel zu beteiligen, zwei Zungen umspielten meinen Schaft, ließen ihn zucken und beben.

“He, du Genießer”, lachte Claudia, “du hast zwar Geburtstag aber etwas arbeiten könntest du auch”, setzte sich mit ihrem Überschwemmungsgebiet auf meinen Mund, ließ mich ihren erregenden fraulichen Duft genießen, ihre Lustflüssigkeit schlürfen. Tief versank meine Zunge in ihr, suchte ihre Muschel nach der Perle ab, die sie- steinhart- schon voller Vorfreude erwartete. Jede meiner Berührungen ließ Claudia zusammenzucken, gerade, als wäre meine Zunge elektrisch geladen und gäbe kleine, fein dosierte Schläge ab. Während Karina sich nun wieder alleine um meinen Zauberstab kümmerte, genoss Claudia mein Spiel, ihr Blut schien vom ganzen Körper in eine einzige Stelle zu laufen, die Stelle, die von Sekunde zu Sekunde erregbarer wurde. Immer heftiger wurde das Pochen in mir, auch der Feuchtigkeitsgrad Claudias steigerte sich von Sekunde zu Sekunde.

Karina gummierte auf, begann, mich zu reiten, sorgte dafür, dass ich mich aufbäume, wie ein wilder Mustang kurz vor dem ersten Rodeo. “Ich habe noch ein Geschenk für dich”, kündigte Karina an, “aber dazu muss Claudia von dir absteigen”.

Karina kniete auf dem Bett in der Doggy, präsentierte mir verführerisch und provokant ihr wohlgeformtes Hinterteil, forderte mich mit einem “Worauf wartest du?” auf, in ihr dunkles Loch einzudringen, eine Aufforderung der ich nicht widerstehen konnte. Sanft drang ich in sie ein, begann, sie mit leichten, rythmischen Stößen zu verwöhnen. Leichtes Stöhnen drang aus ihrem Mund, das sich langsam steigerte, lauter wurde und intensiver. Claudias Hände glitten in Karinas Schritt, streichelten sie an ihrer empfindlichen Stelle, erst ein, dann zwei Finger versanken in ihr. Karinas Stöhnen steigerte sich zu einem lusterfüllten Röcheln, einem Schreien, ehe sie in einem gewaltigen Orgasmus ihrer Lust freien Lauf ließ, ermattet, schwer atmend auf dem Bett liegen blieb.

Claudia, die nun auch ihr Recht wollte, wechselte schnell den Gummi, legte sich mit erwartungsvoll gespreizten Beinen auf den Rücken. Eine Einladung, die ich nicht so ohne weiteres ablehnen konnte. Nur mit der Spitze drang ich in sie ein, sah ihren schmachtenden Blick, merkte, wie sehr Claudia mich jetzt sofort in meiner gesamten Große in sich spüren wollte, aber es bereitete mir eine diebische Freude, sie einfach zittern zu lassen, und mich nur gaanz langsam weiter in sie vorzuwagen. Je tiefer ich in Claudia eindrang, um so mehr nahm ihr Beben zu, um so höher steigerte sich der Grad ihrer Lust. Aber auch als ich völlig von ihr aufgenommen war, ließ ich sie auf meine Bewegungen warten, legte mich auf sie, küsste uns streichelte ihren Körper.

Meine ersten Bewegungen wurden von ihr mit lautem, lustvollem Stöhnen begleitet. Claudia bewegte ihren Körper im Rythmus meiner Stöße, heißer Atem drang aus ihrem Mund. Karina, die neben uns lag, streichelte Claudias Körper, der sich mehr und mehr audbäumte, ihr Stöhnen wurde ekstatischer, lustvoller. Ich wusste nicht, wie ich es nach den vorherigen Orgasmen schaffte, aber ich fühlte mich, als ob ein Funkenregen in mir prasselte, mich ein Katapult in die höchsten Sphären des Orgasmus schleudert. Wie von weit weg hörte ich Claudias lustvolle Schreie, auch sie befand sich fest im Griff des Zustands allerhöchster sexueller Erfüllung. Unser gemeinsamer Höhepunkt musste ewig gedauert haben, schwer atmend lagen wir zusammen, kehrten zurück in die realre Welt, in der Karina uns bereits erwartete.

Mein Pulver war für diese Nacht verschossen, aber wir alle drei waren uns sicher, dass dies nicht das letzte Mal für uns gewesen sein soll.

 

 

Ende

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