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Japanische Impresionen-eine erotische Geschichte


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Die Laptops wurden zugeklappt, Aktendeckel geschlossen. Die Verträge mit unseren japanischen Geschäftspartnern, um die wir drei Tage feilschten, als wären wir nicht in Asien, sondern auf einem arabischen Basar, waren unter Dach und Fach. Händeschütteln und Verbeugungen als gegenseitige Ehrerbietung waren die optische Besiegelung der erfolgreichen Verhandlungen.

“Ich würde Sie gerne alle zum Essen einladen”, forderte Yamamoto”, der Vorstandsvorsitzende unserer japanischen Geschäftsfreunde uns auf, “ich kenne einen Koch, der Kugelfisch zubereiten kann”.

Ich wusste nicht mehr genau, um was es bei den Verhandlungen ging, ich hatte nur Augen für sie- Myoko, die wunderhübsche Assistentin der Geschäftsleitung, geschätzte 22 Jahre, das lange, schwarze Haar umrahmte ein fast elfenbeinfarbenes Gesicht, das von ihrem dezenten Make-Up in seiner Schönheit betont wurde.

Sie trug ein grünes, knielanges Kostüm, schwarze Nylons betonten ihre Beine.

 

Der Kugelfisch schmeckte wunderbar, die Sake war gerade richtig temperiert. Was aber noch wichtiger war- Myoko saß genau neben mir. Ihr dezentes Parfum brachte mich schier um den Verstand, ihr helles Lachen kitzelte in meinen Ohren.

 

Ich glaubte zu träumen, als ich plötzlich ihre Hand auf meiner Hose spürte, die meine für Platzprobleme in meiner Boxer sorgenden Verhärtung durch den Stoff hindurch streichelte. Ihre schlanken Finger öffneten langsam meinen Reißverschluss, glitten hinein, holten heraus, was in der Hose keinen Platz mehr hatte, schlossen sich um meinen Mast, begannen, ihn sanft uns zärtlich zu streicheln. Ihre Finger glitten auf- und abwärts, spielten mit ihm, streichelten die Eichel, glitten weiter auf und ab. Genießerisch lehnte ich mich zurück, schloss die Augen. Wellen der Erregung durchspülten mich, sorgten für eine unerträgliche Hitze in mir, die sich in meinem ganzen Körper ausbreitete. Ich versuchte, mich am Gespräch zu beteiligen, Yamamoto sollte nicht mitbekommen, welcher Tätigkeit sich seine Assistentin gerade widmete, weiß aber nicht, ob es mir angesichts dessen, was Myoko gerade mit mir anstellte, überzeugend gelang. Das Ziehen in meinen Lenden verriet, dass es nicht mehr lange dauern kann, mein Liebessaft ergoss sich in ihre Hand.

Wieder widmeten wir uns dem Gespräch und dem Kugelfisch, so, als wäre nichts zwischen uns geschehen, hätte ich mich gerade lustvoll in Myokos Hand ergossen.

 

Immer noch nahm ich den Duft ihres Parfums wahr, wie gerne hätte ich Myoko berührt, sie gestreichelt, ihre warme Haut durch die Nylons hindurch gespürt, ihr Liebesparadies mit meinen Fingern verwöhnt, aber irgendwie traute ich mich nicht Myoko nahm mir die Entscheidung ab, als sie sich nach weiteren zwei Stunden verabschiedete, da sie noch etwas vorzubereiten hatte.

Stunden später löste sich auch unsere Runde auf, morgen würde ich zurückfliegen, die Verträge im Koffer. Noch einen Absacker auf dem Hotelzimmer, danach zufrieden ob des gelungenen Vertragsabschlusses schlafen. Eine Flasche Champagner in der Hand öffnete ich die Zimmertür, ein Duft von Rosen, Lavendel und Lotos empfing mich. Ich glaubte zu träumen, ein Meer von Kerzen, das mein Bett umrundete, empfing mich, auf dem Bett lag Myoko, umrandet von Rosenblättern, lächelte mich an. Sie trug nichts, außer ihren Halterlosen und der Brille, die sie noch begehrenswerter machte. “Ich bin heute dein Geschenk”, lächelte sie mich an. “Yamamoto san möchte, dass du den heutigen Tag nie vergisst und glücklich nach Deutschland zurückfliegst. Mit glänzenden Augen entledigte ich mich meiner Kleider, öffnete noch den Champagner, legte mich zu ihr.

Myoko legte ihre Arme an mich, kuschelte ihren schlanken, zarten Körper an mich, ihre Lippen berührten leicht die meinen. Ein erster scheuer Kuss, ihre Lippen schmeckten wunderbar, gefolgt vor heftigen, wilden Küssen. Unsere Zungen spielten miteinender, gingen auf Entdeckungsreise, beide konnten wir unsere Hände nicht mehr stillhalten. Myoko hatte sehr zarte Haut, sie wirkte zerbrechlich wie eine Porzellanpuppe, und doch schien sie eine männerverschlingende Raubkatze zu sein.

Wieder bemächtigte sich ihre Hand meines erregbarsten Körperteils, ich fühlte mich, als wäre mein Körper von offenliegenden elektrischen Leitungen durchzogen und jede Berührung Myokos jagte einen Schub Starkstrom durch mich.

Myokos pechschwarz glänzendes Haar duftete wundervoll, ihr Körper schmiegte, drückte sich an mich, ihre Lippen, ihre Zunge spielten mit mir, bewegten sich an meinem vor Erregung zitternden Körper abwärts, dorthin, wo ihre Hände schon waren, zogen eine feuchte Spur über meinen Oberkörper. Mein Freudenspender verschwand rief in ihrem Mund, der sich anfühlte, als sei er innen mit Samt ausgeschlagen, ihre Zunge vollführte einen heißen Tanz rund um meine erregbarsten Körperteile, glitt sanft über den Mast, den ihre Lippen immer wieder sacht umschlossen. Speichel tropfte aus ihrem Mund auf meine Zuckerstange, wurde von Myoko wieder abgeleckt. Sie stieß mich tief hinab in einen Taumel der Sinne, schoß mich, raketengleich hinauf in ein Universum der Lust, ein Tsunami der Gefühle riss mich mit sich. Ich fühlte mich, als wäre ich im freien Fall, aus einem Flugzeug geworfen ohne Fallschirm, schwerelos den Winden der Lust ausgesetzt, doch kurz vor dem endgültigen Aufprall fing sie mich auf, um mich wieder hochzuschleudern in immer höhere Sphären der Lust.

Myoko wusste, wie weit sie gehen konnte, wann es nur noch Millimeter waren bis zum Punkt, an dem es keine Rückkehr mehr gab, hielt mich fest an diesem Punkt, solange sie mich festhalten konnte, ehe sie mich abstürzen ließ, auffing und wieder nach oben brachte. Myoko war eine begnadete Liebhaberin, ihr Körper, ihr Geist waren wie geschaffen für die vollendete Sinnlichkeit. Sie nahm mich bei der Hand, führte mich in ein Paradies der Lust, wie ich es noch nie gekannt habe. Immer wieder schlug ihre samtene Zunge gegen mein Vorhautbändchen, brachte mich schier zur Raserei. Ihre Hände glitten nach oben, suchten nach meinen Brustwarzen, spielten mit ihnen, kniffen frech hinein, was meine Erregung nur noch steigerte. Oh, würde dieser Genuss, den sie mir bereitet, doch nur ewig dauern.

Urplötzlich aber beendete Myoko ihre Zärtlichkeiten, legte sich mit weit geöffneten Beinen auf den Rücken. Endlich konnte ich zwischen ihre Beine, teilte mit meiner Zunge ihre Labien, tauchte tief ein in ihr geflutetes Paradies. Der Saft ihrer geöffneten Muschel war eine Offenbarung, gierig schlürfte ich ihn aus ihr, tauchte ein ihre Liebesgrotte, in der es einen besonderen Schatz gibt, ihre steinharte Lustperle. Ich nuckelte, saugte daran, merkte geradezu, wie das Blut in ihre Labien nicht floss, sondern geradezu stürzte, ihr Allerheiligstes geradezu anschwoll. Myoko stöhnte, schrie vor Lust und Erregung, suchte meine Hände, ergriff sie, um nicht abzuheben in die höchsten Sphären der Erfüllung.

Ich nuckelte, saugte an ihrer Perle, ließ meine Zunge dagegen schnalzen, wusste, die Japanerin würde bald dem totalen Wahnsinn verfallen. Ihre Schreie wurden heftiger, doch ich wollte noch weiter mit ihr spielen, mit ihr und ihrem Orgasmus. Meine Lippen lösten sich von ihrem Paradies, wanderten für einige Zeit zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel, um sich aber bald wieder um ihren Regenwald zu kümmern. Sie drückte meinen Kopf gegen sich, wurde feuchter und feuchter, ich spürte ihren heftigen Höhepunkt anrollen, unaufhaltsam wie ein ICE auf abschüssiger Strecke. Völlig verschwitzt, völlig ausgepustet lag Myoko neben mir, die Augen geschlossen, jede meiner Berührungen, jeder Körperkuss ließ meine Gespielin zittern, beben. Es dauerte lange, bis die Augen öffnete, zurückkehrte aus ihrem Traumland, wieder unsere Welt wahrnahm. Sie zog mich geradezu an sich, wollte meinen Körper spüren, sich festklammern an mir. Ihre Lippen saugten sich an meinen fest. Ihr Zittern, ihr Beben ging zurück, langsam, sehr langsam. Ich kam nicht dazu, zwei Gläser mit Champagner zu füllen, kaum war Myoko zurückgekehrt in unsere Welt begann sie intensiv, sich um meinen noch immer strammstehenden Zinnsoldaten zu kümmern, umspielte ihn wieder mit ihrer Zunge, saugte an ihm, umschloss ihn mit den Lippen, nahm in völlig in ihren Mund auf. Ihre Zärtlichkeiten blieben nicht ohne Resultat; ich war es nun, der zu beben begann, ich war es nun, der sich aufbäumte wie ein Mustang vor dem ersten Rodeo, Myokos Zärtlichkeiten schienen brennendes Öl in meine Adern zu pumpen, lösten einen nicht löschbaren Flächenbrand in mir aus. Mein Blut schien sich stattdessen an einer einzigen Stelle zu sammeln, begann zu rumoren, zu pochen. Ihr Körper glitt über meinen, endlich durfte ich ihre wundervollen Brüste küssen, ihre Nippel liebkosen, sanft hineinbeißen. Jeder der sanften Bisse ließ Myoko zusammenzucken vor Lust, sorgte für mehr Flüssigkeit in ihrem Delta. Immer öfter glitt ihr Körper über meinen, immer öfter ihre feuchte Muschel über meinen Gardesoldaten. Ich war nahe daran, den Verstand zu verlieren, Myoko hatte sich in einen Rausch katapultiert, aus dem es kein Zurück gab, einen Rausch der Sinne, der sie und mich vollkommen gefangen hatte.

Endlich gummierte sie auf, setzte sich auf mich, begann, zu reiten, wechselte die Stellung, fand immer heißere und wahnwitzigere Positionen, die ihr schlanker, sportlicher Körper einnehmen konnte, bis ich mich nicht mehr beherrschen konnte. Ich spürte, wie mein Höhepunkt kam, den ich zusammen mit meiner Gespielin genoss.

Aneinandergekuschelt lagen wir zusammen, küssten, streichelten uns, schließen gemeinsam ein.

Immer noch aneinandergekuschelt wachten wir gemeinsam auf, die Japanerin nahm erfreut wahr, dass mein Gardesoldat immer noch einsatzbereit war, begann sofort, mit ihm zu spielen, schnell wanderte er wieder in ihren Mund. Molyko, die so aussah, als könne sie kein Wässerchen trüben, muss wirklich vollkommen unersättlich sein. meine Hände wanderten tiefer, teilten die Labien, zwei Finger drangen in ihre brodelnde, feuchtigkeitsgefüllte Spalte. Ein dritter Finger spiele an ihrer Rosette, drang in sie ein. “Bitte, nimm mich, aber von hinten”, forderte sie mich auf, unterstrich ihr Worte, indem sie in die Doggy ging. Sanft dockte ich bei ihr an, drang ein in ihr dunkles Loch, begann, die Japanerin mit sanften, zarten Stößen zu verwöhnen. “Schneller, fester”, feuerte sie mich an, trieb mich zu Höchstleistungen. Ihr Stöhnen, ihre Lustschreie mussten im gesamten Hotel zu hören sein, doch was kümmerte uns, angesichts dessen, was sich gerade zwischen uns abspielte, das Hotel. Es dauerte nicht lange, bis Myoko ihren morgendlichen Orgasmus genoss, sehr heftig riss er sie mit sich, seine Wellen schlugen über ihr zusammen, begruben Myoko regelrecht unter sich. Mit geöffnetem Mund lag sie auf dem Bett, wartete auf den Schwall meines weißen Liebessaftes, der sich in ihren Mund ergoss und dort auf Nimmerwiedersehen verschwand.

 

Bereits zwei Stunden später saß ich im Flieger. Meine Verhandlungen in Japan hatten sich gelohnt. In meinem Aktenkoffer befanden sich die unterschriebenen Verträge, in meiner Erinnerung die wundervollen Erinnerung an meine Stunden mit Myoko, dem zerbrechlichen Porzellanpüppchen, das es so faustdick hinter den Ohren hatte.

Meine Stadt und mein Verein

I'm Hamburg til I die

 

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