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Die Lust des Schmerzes-eine erotische Geschichte


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Ich weiß nicht, wie lange ich so dalag. Nackt mit gespreizten Beinen, bewegungslos gefesselt an Hände und Beine. Es können Minuten oder Stunden gewesen sein, auch Tage; in solch einer Situation verliert man jegliches Gefühl für Raum und Zeit.

Dunkle, düstere Musik erfüllte den Raum, Musik, die ich immer sofort mit dieser Seite der Erotik in Verbindung brachte- gregorianische Chöre. Auf unbeteiligte, nicht eingeweihte musste dieses Schauspiel etwas schockierendes, Abstoßendes bewirkt haben, aber genauso war es verabredet.

Meine Augen waren verbunden, die Brustwarzenklammern begannen, leicht zu schmerzen. Aber ich wollte diesen Schmerz auskosten bis zur Neige, wollte heute zum ersten Mal das Zusammenwirken von Schmerz und Lust kennen lernen, die aphrodisierende Wirkung von Schmerz und Qual. Die Vorgabe war klar... das Spiel sollte erst dann enden, wenn ich, allein durch Schmerz, verbunden mit leichter sexueller Stimulierung zum Höhepunkt gekommen bin, sexuelle Reize wie Oral- oder Geschlechtsverkehr sollten nicht Grundlage meines Höhepunktes werden, Sextoys waren davon ausgenommen. Und es sollte eine Frau sein, die mich quält.

Irgendwann spürte ich, dass jemand den Raum betreten haben musste, meinen nackten, bewegungslosen Körper betrachtete, studierte. Es war wahrscheinlich die Frau, die mich unter Zuhilfenahme ihrer Folterinstrumente mit sich nahm in ein unbeschreiblichres Land der Lust.

Ich wusste nicht, was sie mit mir anstellen würde; ich würde es nicht sehen, sie würde mir nichts ankündigen, ich würde es nur spüren. Allein diese Situation, das reine und völlige Ausgeliefertsein, schon diese Situation reizte und erregte mich, zauberte mir Ameisen in den Bauch und sorgten für feuchte Hitze in meinem Delta.

Mehrmals spürte ich einen Lufthauch in meiner Nähe, was meine Überzeugung, nicht allein in dem Raum zu sein, den ich bereits mit verbundenen Augen betrat, nicht wissend, was mich erwarten wird, bestärkte, auch, wenn meine Augen verbunden waren, die anderen Sinne funktionierten einwandfrei.

Ich wusste nicht, ob sie- es muss meinem Wunsch entsprechend, eine Frau gewesen sein- mich merken lassen wollte, meine Ungeduld steigernd, oder ob es ein Zufall war, dass der Lufthauch mich streichelte. Wieder vergingen Sekunden, die zu Minuten wurden, meine Ungeduld steigerte sich ins Unermessliche; was würde ich hier und heute erleben? Was hätte man sich für mich ausgedacht.

Ich sollte es spüren. Endlich trat die Domina an die Pritsche, auf der ichb gefesselt lag, heran, löste die schmerzhaften Brustwarzenklammern. Ein plötzlicher, kurzer Schmerz jagte durch mich hindurch, als die Domina sie wegzog, raste durch meinen Körper, hinab in mein Lustzentrum. Ich biss mir auf die Lippen, wollte den Schmerz nicht hinausschreien, auch wenn mir danach war. Noch wollte ich ihr meine Unterlegenheit nicht eingestehen.

Lange freuen, allerdings, über das Ende des Dauerschmerzes konnte ich mich nicht. Die Hände der Domina glitten zwischen meine Beine, teilten meine Labien, zwei Finger drangen fest ein in mein Meistgehütetes. Da ich, allein durch die sexuell erregende Ungewissheit schon sehr stimuliert war, dauerte es nicht allzu lange, bis ihre Bemühungen Wirkung zeigten, ich zitternd und zuckend unter ihren Händen lag, mich wandte, wie eine Schlange, die Labien prall gefüllt mit Blut ihren empfindsamsten Zustand einnahmen.

Mitten hinein in dieses vororgastische Gefühl stach ein Schmerz, so plötzlich und unerwartet, wie er nur sein konnte, gefolgt von einem zweiten. Die Klammern hakten sich meine blutgefüllten Labien, wieder loderten Schmerzen in mir, die in meinem Körper einen Flächenbrand lüsterner Erregung auslösten, in einer Art, wie ich sie so noch nie kennen gelernt hatte. Weitere Klammern quälten mich, jede einzelne begleitet von einem schmerzhaften Stich, gefolgt von einem Pochen in meinem Körper, das mir nicht nur Dauerschmerz vermittelte, sondern Dauerlust.

 

Die Hände der Domina, der ich ausgeliefert war, kneteten, gekleidet in Latex-Handschuhe meine Brüste durch, sie zwirbelte meine Nippel, zog sie in die Länge. Allein schon der Schmerz, der sich von meiner Mitte über meinen ganzen Körper ausbreitete, der sich abwechselte mit heftigsten Lustgefühlen , machte mich dort oben empfindlich für Zärtlichkeiten, aber bei Zärtlichkeiten sollte es nicht bleiben. . Neue Klammern hakten in meine Nippel, ließen den Schmerz, der von ihnen ausging, entgegengesetzt dem anderen fließen, in Richtung meiner Mitte, ein ewiger, schmerzhafter Kreislauf hatte sich geschlossen. Ich wusste nicht, wie es in diesem Augenblick dort unten aussah, in meinem Regenwald, aber ich schon das Pochen in meinen geklammerten Labien verriet mir, was dort vor sich gehen musste, dass meine Lustgrotte angefüllt sein musste mit glitzernder, klebriger Flüssigkeit, dass es dort brodeln musste wie in einem Vulkan kurz vor der Eruption.

Kein Laut des Schmerzes kam aus meinem Mund, ich hatte mich an ihn gewöhnt, wünschte ihn mir im Gegenteil heftiger, intensiver, er sollte meine Lust steigern bis ich kurz vor dem Zerbersten war, das herbeiführen, was ich mir am senlichsten wünsche- den Über-Orgasmus.

Stöhnen kam aus meinem Mund, Stöhnen der Lust, Erregung, der Bereitschaft, weitere Qualen zu ertragen, Qualen, die ich, solange sie sich in mir paaren mit purer Lust, sofern sie mich vor Erregung durchschüttelten, gerne bereit war, zu ertragen.

 

Irgendwie spürte ich, wie der Atem der Domina sich von mir entfernte, meinte dort, wo ich die Zimmertür vermutete, das leise Knacken einer Tür zu vernehmen; wohl war ich wieder die einzige im Zimmer. Wieder lag ich da, bewegungslos, fixiert an die Pritsche auf welcher in lag. Ich versuchte, die Sekunden zu zählen, verhaspelte mich, versuchte von vorne zu beginnen. Irgendwann versuchte ich, mich an der Musik, die immer noch das Zimmer-ob es ein Studio war, oder ein Gewölbe, ich wusste es nicht-erfüllte, zu orientieren, indem ich jedes Lied für drei Minuten rechnete. Irgendwann hörte ich auf, zu zählen, irgendwann, als der Schmerz, der durch meinen Körper raste, nicht mehr erregend wurde, sondern nur noch schmerzhaft, ebenso quälend wie die Zeit, die so zähflüssig zerrann, wie goldglänzender Honig, der vom Messer auf ein frisch geschmiertes Buttebrot tropfte.

Unerwartet spürte ich einen Lusthauch neben mir. Sie muss zurückgekehrt sein, unerwartet von mir, obwohl ich mich so sehr auf Geräusche, auch die leisesten konzentriert hatte, die von der Seite kamen, an der ich die Tür vermutete. Ich versuchte, gelassen zu wirken, ihr nicht zu zeigen, welche Schmerzen in meinem Körper tobten, aus dem längst alle Lust gewichen war.

 

Irgend etwas kitzelte mein Gesicht, das Kitzeln pflanzte sich weiter fort, über Wangen, Hals bis hin zu meinen Brüsten. Eine Feder, wie ich richtig annahm. Nichts als eine Feder, was über meinen Körper glitt, sanft und weich, sie berührte mich kaum, doch mein durch die ertragenen Schmerzen, die Wartezeit vorbereiteter Körper nahm jede der leichten Berührungen wahr, als würden ihn Dutzende sanfter Hände zugleich streicheln. Unmerklich zuckte ich bei jeder Berührung zusammen, jede Körperstelle, an der ich Kontakt mit der Streichelfeder hatte, schien aus reinen offenliegenden Nervenenden zu bestehen, die den Reiz der Berührung aufnahm und sofort an mein Lustzentrum weiterleitete. Sanft ließ sie die Feder über meine Brüste gleiten, meine eregierten Nippel, die in diesem Zustand für dieses Spiel sehr empfindsam waren, sanft und langsam glitt die Feder über meinen Körper, tiefer, immer tiefer, dorthin, wo sie schon zitternd und voller Lust und Begierde erwartet wurde.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 18:04 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 17:57 Uhr ----------

 

Tiefer glitt sie, immer tiefer, immer erregender und stimulierender wurde ihr Spiel, es brodelte in meinem geheimsten Körperteil, den sie bald ereicht haben musste, dort, wo sie längst erwartet wurde. Nur noch wenige Zentimeter, Millimeter bis zur Explosion meiner Gefühle, zur Eruption vollkommener Lust. Doch sie umschiffte den Ort meiner Lust, meine vollkommen erregte Muschel, glitt ein Bein hinab, bis hinunter zu den Zehen, der Sohle, Stellen, an denen ich für diesen Reiz besonders aufgeschlossen bin. Mein Zittern, mein Beben verstärkte sich, als sie das andere Bein hinaufglitt, jetzt, jetzt endlich würde sie sich meiner allerempfindlichsten Stelle widmen.

Ein Blitz schlug in mich ein. Ohne jegliche Ankündigung jagten scheinbar hunderttausende von Volt durch meinen Körper, als sie endlich meine Mitte mit der Feder berührte. Meine geklammerten Labien zitterten, das Blut schoss in sie, der erotisierende Schmerz kehrte zurück, intensiver als zuvor, ließ er meinen Körper aufbäumen wie einen wilden Mustang kurz vor dem Rodeo. In meinem Körper tobte ein Kampf der Antagonisten Feder und Klammern, Reiz und Schmerz. Sie kannte haargenau das Zusammenspiel von Schmerz und Lust, dosierte so, wie ich es benötigte, um auf einer Wolke ständiger Erregung zu schweben.

Ein eiskalter Stich durchdrang urplötzlich meinen Körper, einer dünnen Nadel gleich, die lange Zeit in einem Eisfach schlummerte, gefolgt von einem zweiten und dritten. Es war kein unangenehmes Gefühl, das ich verspürte, es war eher wie eine plötzliche Erregung meiner Nervenenden, die das Signal aufnahmen und durch meinen Körper jagten. Kälte wechselte sich ab mit Körperhitze, eisige Schauer gefolgt von Wärmewallungen hielten mich umklammert. Die Eiswürfel, die dieses Gefühl in mir auslösten, zerschmolzen langsam auf meinem Körper, langsam vermengte sich das pure Schmelzwasser des Eises mit meinem salzigen Körperschweiß der Lust. Sie streichelte meinen Körper mit den kleinen, schmelzenden Eisbergen, umspieelte meinen Nabel, führte den ersten in Richtung meiner geöffneten Muschel, ließ den ersten hineingleiten; ein Rendezvous der Gegensätze, bei dem das Feuer der Leidenschaft trifft auf kühlendes Eis, ihren Kampf in meinem Innersten fortsetzen, Wogen der Lust in mir entfachen, auf deren Kamm ich reite in ein fernes Land der Erfüllung.

Noch lange nachdem der letzte Eiswürfel in mir verschunden ist, jagten die Wellen durch meinen Körper, peitschten mich auf, wie eine ungeschützte Küstenlandschaft im Sturm. Schweißgebadet lag ich auf der Pritsche, von irgendwoher klangen Geräusche, es war, als würde die Domina Vorbereitungen treffen; meine Begehrlichkeit ins Unermessliche zu steigern. Etwas kaltes legte sich um meinen Hals, gleichzeitig löste sie die Fesseln, mit einem um den kalten, stählernen Halsring Seil zog sie mich zu sich, ließ mich ihr auf allen vieren folgen. Wieder schlossen sich Fesseln um meine Knöchel, ich wurde nach oben gezogen, bis meine Arme und Beine vom Körper weggestreckt waren.

Unter meinen ausgestrecken Zehen war nichts, kein Boden zu fühlen. Mein ganzes Gewicht wurde nur noch von meinen Armen getragen, so frei hing ich in der Luft. Endlich wurden die schmerzhaften Klammern entfernt, neue Folterinstrumente wurden nicht angesetzt, die Domina wartete einfach, bis mein Gewicht zu schwer wurde für meine Arme und meine Muskeln zu schmerzen begannen. Krampfhaft versuchte ich, zumindest mit meinen Fußzehen den Boden zu erreichen, zumindest für eine leichte Entlastung zu sorgen. Ich spürte, dass der Boden nur wenige Millimeter von meinen Zehen entfernt sein musste, ein Kontakt wat mir aber nicht möglich; das Ziehen in meinen Armen wurde unerträglich schmerzhaft.

Schon der Einsatz meines Gewichts genügte, mich in einen schmerzhaften Zustand der Hilflosigkeit zu versetzen, Qualen, die nur auf meine Arme bezogen waren, versetzten mich in Panik, noch konnte die Domina mich kontrollieren, die Schmerzen beenden, wenn sie zu heftig werden würden, was aber wäre, würde sie den Raum verlassen? Daran anscheinend dachte sie beileibe nicht. Es schien, dass sie bleiben würde, mich weiter zu quälen. Eine Peitsche klatschte auf meinen Rücken, einmal, zweimal, mehr und mehr. Mit jedem Schlag begann es zu zucken in mir, wurde es heißer und heißer. Der Schmerz des Aufgehängtsein, vermischt mit dem der Schläge der Peitsche, das Nichtwissen, wann welcher Schmerz durch mich jagte, das war ews, was mich sexuell anregte, stimulierte. Ich konnte nicht zwischen meine Beine fassen, um zu kontrollieren, ich musste es auch nicht, wusste auch so, dass mein Paradies geflutet war, vermeinte, meine frauliche Flüssigkeit deutlich zu riechen, wahrzunehmen, Flüssigkeit, die mit jedem Schlag mehr wurde. Die einzige, die eine Kontrolle ausübte, war sie, die Domina. Sie streichelte mich mit der Peitsche, schlug mich mit ihr, sowohl sanft, eher wie ein Streicheln, aber auch hart und fest. Nur sie wusste, was im nächsten Moment geschehen würde.

Wieder band sie mich los, diesmal zwang sie mich auf den Boden, führte mich durch den Raum, so, wie man einen Hund Gassi führt. Welche Grausamkeiten würde sie nun planen, welcher Schmerz, welche Unterwerfung würde nach ihrer Ansicht nun geeignet sein, meine Lust zu steigern?

Die Domina hielt an, schien sich zu setzen, zog meinen Kopf nahe zu sich. Es dauerte nicht lange, bis ich merkte, was sie wollte, Näher und näher zog sie meinen Kopf zu sich, so nahe, dass meine Lippen ihren Liebesgarten erreichten, ihn sanft küssten. Ich wusste, was sie wollte, begann, sie mit meiner Zunge zu verwöhnen, sie sanft über ihre Perle gleiten zu lassen, sanft über ihre geteilten Labien zu streicheln. Einzelne Schläge mit einer Reitgerte trieben mich voran, erinnerten mich an die Machtverhältnisse hier im Raum. Als ich mit meiner Zunge an ihrem Allerheiligsten spielte, spürte ich ihre Lust, ihre Erregung fast körperlich. Ihr Delta schien zu überfluten, feuchte Wärme breitete sich aus in ihrem Regenwald. Immer mehr stieg mein körperliches Lustempfinden, jeder Schlag, der mich zittern ließ wie eine Weide im Wind raste als Hitzewelle durch meinen Körper. Lange, das spürte ich, würde es nicht mehr dauern, bis eine gewaltige Explosion meinen Körper in Stücke reist, ein gigantischer Orgasmus mich mit sich reißt. Wieder wechselte die Domina ihre Position, befahl mir, weiter auf dem Boden zu knien. Etwas spielte an meiner Rosette, ich empfand es als äußerst stimulierend, als sie mir ihren Finger sanft einführte, mich dehnte und aufnahmebereit war-. ein gigantischer Strap-On drang in mich ein, jeder Stoß brachte mich dem näher, was ich erwartete und ersehnte. Mein Körper stand in hellen Flammen, schien zu zerbersten in tausend Srücke, wie ein Spiegel, der zu Boden fällt, Flüssiges Lava rauschte mit unbeschreiblicher Geschwindigkeit durch meinen Körper. Es war nicht ein Orgasmus, der mich mitriss, unter sich begrub, es war eine ganze Kette an Orgasmen, die ineinander übergingen, wie die Glieder einer Kette, meinen Körper beben, aufbäumen ließen. Ich schrie meine Lust geradezu heraus, ließ meiner Geilheit einfach freien Lauf.

Es war soweit. Mein erster Orgasmus, allein hervorgerufen durch Schmerz und Unterwerfung, nicht durch sexuelle Reize hatte mich erfasst, mich entführt in ein dunkles Land, ein Land in dem Schmerz und sexuelle Erfüllung ein Paar bilden, ein Paar, dessen Zusammenwirken einfach unbeschreiblich ist. Es dauerte lange, bis mich mein Orgasmus losgelassen hatte, ich wieder zurück war in unserer Welt, die Augenbinde abnehmen konnte. Ich werde es wieder tun, wieder und wieder, möchte die Lust, vermittelt durch Schmerz wahrnehmen, körperlich und geistig, mich umarmen lassen von der Pein, warten, bis mich wieder ein gigantischer Höhepunkt, den ich in dieser Art noch nicht gekannt hatte, mit sich reist.

Meine Stadt und mein Verein

I'm Hamburg til I die

 

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