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Der Privatpatient


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Ich musste ja unbedingt rein in diesen Ball. Nachbetrachtet habe ich erfahren, dass er, wäre ich einfach weggeblieben, ins Toraus gerollt wäre. Weder für uns noch für den FC ging es um irgendetwas. Wir dümpeln im Mittelfeld der Spielklasse, der FC ist schon seit drei Spieltagen Meister. Aber wir führten 1:0, waren in der Lage, dem FC die erste Saisonniederlage beizubringen. Ehrgeiz eben. Deswegen wollte ich diesen Ball, bekam ihn auch. Dummerweise bekam auch der gegnerische Mittelstürmer mich. Das Knacken muss man bis ins Clubhaus gehört haben. Diagnose: Oberschenkelbruch, mindestens vier Wochen Klinik und das eine Woche bevor Claudia und ich in Urlaub fliegen wollten.

Aber jetzt zählte erst einmal ich, für Ärger und Zickerei wäre später Zeit. Blaulicht, Operation, Liegegips. Zum Glück war ich Privatpatient, Einzelzimmer, Chefarztbehandlung. So hatte ich wenigstens meine Ruhe, keine schnarchenden Zimmergenossen, die mir ständig von ihren Krankheiten vorjammerten, die lästige Besuche bekamen mit nervenden, lärmenden Plagen. Mich besuchte nur Claudia, und das auch nicht sehr oft, da sie immer noch stinksauer war wegen des geplatzten Urlaubs.

Eigentlich fühlte ich mich in den vier Wochen Klinikaufenthalt sehr wohl, endlich hatte ich tagelang meine Ruhe, konnte lesen, Musik hören, wenn nur diese schweren Schmerzen nicht gewesen wären. Zwei Gründe aber gab es, die selbst diese Schmerzen erträglich machten. Zwei gute Gründe.

 

“Na, wie geht es Ihnen heute, am ersten Tag nach der Operation?” Ich glaubte, zu träumen, dass die Narkose noch immer wirkt. Sie war ein Traum in blond, das lockige Haar hochgesteckt, der Arztkittel endete schon provozierend weit oben über ihren Knien, ich fragte mich, ob ihre beinbetonenden Strümpfe Halterlose oder Strapse waren. Strumpfhosen traute ich ihr jedenfalls nicht zu. Ihr Arztkittel ließ ihre Formen nicht nur erahnen, sondern betonte sie noch. Meine behandelnde Ärztin, Dr. Elvers. Fräulein Dr. Tanja Elvers, wie ich erfuhr. Der Traum jedes Patienten und ich war ihr Privatpatient. Oftmals ertappte ich mich nach der Visite dabei, wie meine Hand in die Schlafanzugshose glitt, in der sie schon von einer gigantischen Verhärtung, die sicher behandlungsbedürftig gewesen wäre, empfangen wurde.

Den zweiten Grund bemerkte ich eher rein zufällig nachts. Irgendwie konnte ich nicht schlafen, lag mit offenen Augen im Bett, als ich SIE im Halbdunkel sah. Ich wusste nicht, was solch eine Frau im Krankenhaus sucht, besser wäre sie in einer Modezeitschrift aufgehoben gewesen, aber auf dem Titelblatt. Ihre Formen konnte ich nur erahnen, zu weit war ihr Kittel geschnitten. Aber sie müssten atemberaubend sein. Ihre Brüste, die beim Aufschütteln der Kissen sanft über meinen Körper glitten, waren atemberaubend, verführerisch, passten sich ihren vollkommenen Formen vollkommen an. Ihr Schwesternhäubchen saß etwas schief auf dem Kopf, der von langem, schwarzem Haar eingerahmt war. Sie bemerkte nicht, dass ich wach bin, sie mit meinen gierigen Blicken fast auszog. Jede Nacht blieb ich ab jetzt wach, stellte mich schlafend als sie in mein Zimmer trat, die Kissen aufschüttelte und nach dem Rechten sah. Wilde Träume wogten durch meine Phantasie, in denen sie und Frl. Doktor die Hauptrollen spielten. Träume, die, aber das wusste ich zu diesem Augenblick noch nicht, sehr schnell Wirklichkeit werden sollten.

 

Ich durchwachte die Nächte, war jedesmal gespannt auf das sich mir bietende Schauspiel, wenn der Schwesternkittel höher und höher rutschte, den Blick freigab auf einen wohlgeformten Po, dessen Backen nur durch einen dünnen String geteilt waren, fühlte ein sich täglich steigerndes Ziehen in meinen Lenden, verschaffte mir, nachdem die Nachtschwester mein Einzelzimmer verlassen hatte, selbst Befriedigung.

 

 

Schlaf nachholen war kein Problem, schließlich lag ich alleine und so lange Claudia noch sauer war wegen des verpassten Urlaubs hielten sich ihre Besuche ebenfalls in überschaubaren Grenzen. . Eher war es ein Problem, mich schlafend zu stellen, um die Nachtschwester bei ihrer Tätigkeit beobachten zu können. Irgendwie schaffte ich es immer, merkte auch schnell, dass es anscheinend zu ihrem allnächtlichen Ritual zu gehören scheint, mit ihren Brüsten meinen vermeintlich schlafenden Körper zu streicheln. Wieder einmal war es soweit. Beim Aufschütteln, des Bettes glitten ihre Brüste über meinen Körper, ruhten geradezu auf meinem Mund. Ich musste mich beherrschen, ihre Mittelgebirge nicht sofort mit meiner Zunge zu bewandern, schließlich sollte sie nicht wissen, dass ich nachts wach blieb, auf sie wartete und beobachtete.

Je länger sie ihre Brüste in mein Gesicht drückte, um so unruhiger wurde ich, besonders an einer ganz bestimmten Stelle. Fast vier Wochen hatte ich keinen Sex mehr gehabt, ausgenommen eben die Momente, an denen ich mich nach einem Besuch der Ärztin oder eben der Nachtschwester wieder nicht beherrschen konnte und mir meine Hände, die meinen Pfahl auf- und abglitten, Befriedigung verschafften. Was aber war das verglichen mit einer zarten Frauenhand oder einem gierigen Mund. Sexuell war ich völlig ausgehungert, der kleinste Reiz würde, um meinen Pfahl zur vollen Blüte zu entfalten. Und genau dieser Reiz ging gerade wieder von ihr aus. So sehr ich mich bemühte, meine Zuckerstange schien sich regelrecht selbstständig zu machen, schwoll zur vollen Größe an, drängte durch den Schlitz der Pyjamahose, was ihr natürlich nicht verborgen blieb. “Aha, was haben wir denn da?”, kommentierte sie meine Verhärtung. “Wir schlafen also überhaupt nicht??”.

Ohne eine Antwort abzuwarten, zog sie die Bettdecke völlig zurück, warf sie achtlos auf den Boden. Ihre Finger glitten in meine Pyjamahose, bemächtigten sich gierig ihrer Entdeckung. Sie brauchte nicht lange, ihn auf volle Einsatzgröße zu bringen, schon, dass sich endlich wieder sanfte Frauenhände um mein Wohlergehen kümmern, nicht wie seit Wochen nur meine eigenen, sorgte für einen zusätzlichen Erregungsschub. Endlich zog sie mir meine Hose komplett aus, streichelte ihn in verschiedenen Tempi, spielte mit ihren Fingerspitzen zärtlich daran, ließ ihre Zunge um den Schaft kreisen.

Ihre Lippen bedeckten ihn mit heißen, wilden Küssen, umschlossen ihn gänzlich, glitten tiefer und tiefer, bis er völlig in ihrem Mund verschwunden war, eine Mundhöhle, die, so meinte ich fast, mit Samt ausgeschlagen war. Mit leichten Vor- Zurück- Bewegungen hielt sie ihn auf Einsatzgröße, ließ ihre Lippen wieder und wieder den Schaft auf- und abwärts gleiten. Meine Hände wanderten unter ihren Schwesternkittel, erfreut nahm ich den sich schnell ausbreitenden feuchten Fleck auf ihrem Höschen wahr, ging weiter auf Forschungsreise in Richtung ihres feuchtwarmen Regenwaldes, schob ihr Höschen beiseite. Erst ein Finger, dann ein zweiter drang in sie ein, lustvolles Stöhnen bewies mir, in diesem Augenblick alles Recht zu machen.

Nur noch ihre Hand bearbeitete meine Lustwurzel, Ihre Lippen und Zunge zogen eine feuchte Spur in Richtung meiner Brustwarzen, die sie mit der Zunge umspielte, daran nuckelte. Leichte, sanfte Bisse in die Brustwarzen steigerten meine Lust ins Unermessliche. Irgendwie schaffte sie es, sich ihrer Schwesterntracht zu entledigen, stieg auf meinen Mund, hielt sich an dem über uns baumelnden Trapez fest. Der Duft von Sinnlichkeit und Erregung, purer Weiblichkeit, den ihr Liebesparadies verströmte, nahm mich völlig gefangen, beraubte mich gänzlich meiner Sinne.

Ein lustvolles Stöhnen begleitete das Eindringen meiner Zunge in ihre wohlschmeckende, feuchte Muschel. Jede meiner Berührungen ihrer Lustperle ließ sie erzittern, leicht beben, so, als würde ich elektrische Energie durch ihren wohlgeformten Körper jagen.

Ihre Lustschreie efüllten das Zimmer und ich war mir sicher, dass sie auch auf den Gängen der Station und den anderen Zimmern wahrzunehmen sind. Doch was interessierte mich das in diesem Moment. Ihr Körper senkte ich auf meinen, wieder nahm sie meinen Freudenspender in den Mund, während ich gierig und selbstvergessen ihren Liebessaft genoss. Es können Stunden gewesen sein, die wir so zusammenlagen, oder Minuten, ich haatte jegliches Zeitgefühl verloren, war wie sie nur noch Gier und Verlangen.

Mein Körper stand in hellen Flammen, war kurz davor, meine hochaufgerichtete Dynamitstange zu entzünden, als sie ihre Zärtlichkeiten abrupt einstellte, nur noch so mit ihm spielte, dass ich kurz vor dem Höhepunkt stand, ihn aber nicht erreichte. Meine Hände streichelten ihren Körper, erkundeten weiter ihr Feuchtgebiet, lange wartete ich zitternd und bebend darauf, dass sie endlich aufsattelte.

Es war ein wilder Ritt, mehrmals wechselte sie, so gut es eben ging, die Stellung, schrie ihre Lust heraus, völlig vergessend, wo wir eigentlich waren. Sie beugte sich über mich, tauchte, ohne ihren Ritt zu beenden oder unterbrechen mit ihrer Zunge in meinen Mund ein, ließ lustvoll ihr Becken kreisen, stimulierte mit ihrer intimsten Muskulatur meinen Liebesmuskel, der sie vollständig auszufüllen schien.

Eine Stimme unterbrach unsere Lust, eine weibliche Stimme. “Das wird Folgen für Sie haben, Schwester Karin”. Neben der Zimmertür stand sie- Dr. Tanja, den Arztkittel hochgeschoben, den Finger tief in ihrem Paradies. “Sie sollten mich über jede Veränderung des Patienten informieren und wie ich hier sehe, gibt es eine bemerkenswerte. Das ist eine klare Pflichtverletzung”. Sie kam die wenigen Meter bis zu meinem Bett, ließ ihre schlanken Finger um meine leicht zurückgegangene Verhärtung gleiten, spielte mit ihr. Es dauerte nicht lange und der alte Zustand war wieder herbeigeführt. “Sogar eine sehr bemerkenswerte”, ergänzte sie mit glänzenden Augen. “Schon bei der Operation fragte ich mich, wie dieses imposante Teil wohl einsatzbereit aussehen würde”. Sanft streichelten ihre Hände meinen Körper, insbesondere das im Moment wichtigste Stück. “Gehen Sie zur Seite, Schwester, das ist ab jetzt Arztsache”.

Speichel floss aus ihrem Mund auf meine zu Stahl gewordenen Weichteile, mein Freudenspender verschwand bis zum Anschlag in ihrem Mund. Ihre Zunge umspielte die Eichel, glitt meine Bambusstange langsam auf und ab. Wie die Zunge einer Schlange glitt die ihre über meinen Schaft, sorgte dafür, dass es in meiner Eichel pochte und rumorte. Mein gesamtes Blut schien bereits an dieser Stelle zusammengekommen zu sein. “Wenn du denkst, ich schaue euch beiden hier zu, wie ihr euch vergnügt und hole mir nicht das, was mir zusteht, hast du dich getäuscht. Du bist mein Privatpatient und wie ich das Wort `Privat` auslege, ist meine Sache. Wieder verschwand er in ihrem Mund, wieder jagten Stromschläge, Blitze, elektrische Entladungen durch meinen Körper. “Schwester, assistieren Sie mir”, forderte Sie Karin auf, riss sich ihren Ärztinnen-Kittel vom Körper unter dem sie nichts trug, als ihre weißen Halterlosen. Meine Phantasien hatten mir nicht zuviel versprochen. Ihr Körper war phantastisch geformt, ihre B-Cups waren makellos. Erregt standen ihre Nippel hart und fest. Die Halterlosen betonten ihre Beine auf schon provozierende Art.

Frau Doktor stieg auf mich, meine Lippen umschlossen ihr Feuchtgebiet, forschend drang meine Zunge vor. Meine Hände glitten über ihre Beine, spürten die Wärme ihres Körpers durch die Nylons hindurch, während mein Mund ihre Hitze schmeckte, die von ihr ausging. Erfreut, wieder mitspielen zu können, kam Karin aus ihrer Schmollecke heraus, begann wieder mit ihrem Zungen- und Lippenspiel.

Frau Doktor schmeckte wundervoll. Ihr Liebessaft, den ich gierig aufsog, hatte etwas fruchtiges an sich, leicht erdbeerig. Jede Berührung meiner Zunge sorgte für ein leichtes Zittern in ihren Lenden, verbunden mit lustvollen Seufzern. . Seufzer, die schell übergingen in Stöhnen. Lautes, lustvolles Stöhnen. Ihr Feuchtgebiet schien geradezu überzulaufen.

Indessen kümmerte sich Schwester Karin um den kleinen Patienten, ließ ihre Zunge über ihn gleiten, ihre Lippen schienen überall zugleich zu sein, mein milchig-grauer Saft wollte nach draußen dringen, mir Entspannung verschaffen, aber noch lange war die Zeit nicht gekommen. Karin schaukelte mich mehrmals bis zu dem Punkt, an dem es in meinen Lenden begann, zu ziehen, aber nie darüber hinaus, schaukelte mich abwärts, um mich sofort wieder hochzubringen. Endlich schien sie ein Einsehen zu haben, stieg auf und begann, mich mit sanften Beckenbewegungen zu reiten. Es konnte nicht lange , ich war zu sehr erregt, ein gewaltiges Zucken und Zittern kündigte das an, was schon lange fällig war. Karin stieg ab, öffnete ihren Mund, gerade rechtzeitig; ein gigantischer Schwall meines Liebessaftes ergoss sich in ihren Mund. Küss mich, forderte Fräulein Doktor Karin auf, ich will wissen, wie er schmeckt. Gehorsam näherten Sich Karins Lippen denen Dr. Tanjas, vereinigten sich mit ihnen zu einen heftigen Zungenkuss. “Das schmeckt super”, lobte Tanja, die noch immer auf meinem Mund saß, noch immer mein Zungenspiel genoss. “Schwester, bereiten Sie den Patienten vor”. Wieder ließ Karin ihre Samtzunge kreisen, wieder massierten ihre Finger meine Kronjuwelen, schienen mich in den puren Wahnsinn zu treiben. Meine Finger streichelten Karins Po, glitten durch die Ritze der Backen, verwöhnten die Rosette. Ein Finger tauchte ein in ihr dunkles Loch, sorgten für ein genussvolles Stöhnen Karins, anscheinend hatte ich ins Schwarze getroffen. Während mein Finger immer weiter in ihr verschwand, massierte sie meinen Stab; endlich stieg Fräulein Doktor von mir, setzte sich auf meinen einsatzbereiten Stab, begann langsam loszureiten, immer der Sonne entgegen Während Fräulein Doktor sich holte, was sie wollte und brauchte, massierte die Nachtschwester ihre festen Brüste, streichelte ihren Körper, massierte ihre Lustperle.

Was diese beiden mit mir nach der langen Zeit der Askese mit mir anstellten, verfehlte nicht seine Wirkung. Erneut spürte ich dieses wundervolle Gefühl, wenn Wogen des Orgasmus durch mich rasen, konnte gerade noch “Hols dir” schreien. Fräulein Doktor sattelte ab, umschloss meinen zitternden Harten mit ihren Lippen, gerade noch rechtzeitig, ehe ein gigantischer Schwall meiner würzig duftenden Liebesflüssigkeit sich in ihren Mund ergoss. Das, was zum Schlucken zu viel war, tropfte von ihren Lippen auf meinen Körper, wurde von Karin begierig aufgeleckt.

 

Noch drei Tage konnten wir unser lustvolles Spiel treiben, dann stand meine Entlassung an. Es waren Stunden voller Ekstase, zügel- und hemmungslos. Es ist eben schon etwas Besonderes, die Vorzüge des Privatpatienten zu genießen.

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