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Cougar-eine erotische Geschichte


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Das Brennen, das sie schon seit dem Morgen in ihrem Schoß spürte, wurde mit jeder Sekunde stärker, intensiver. Es würde nicht mehr allzu lange dauern, bis Erika in hellen, lodernden Flammen stehen würde, Flammen, die nur von einem einzigen Mittel gelöscht werden konnten- Sex. Sex mit einem jüngeren, höchstens halb so alt wie Erika selbst, die sich mit ihren 42 Jahren noch sehr anziehend fühlte, was ihr auch von verschiedenen Seiten her bestätigt wurde. Erika wusste, dass es für Frauen wie sie einen Begriff gab- Cougar, der Puma. Sie war die Silberlöwin, immer aufmerksam, immer auf der Jagd. Es wäre ein leichtes für Erika, sich Sex mit einem jüngeren Callboy zu kaufen, Geld genug warf ihr Modegeschäft in der Fußgängerzone ab. Aber gerade das war es nicht, worauf sie aus war. Sie wollte selbst auf die Jagd gehen, ihrem Opfer auf freier Wildbahn auflauern, es anspringen, unter sich begraben und nicht mehr aus ihren Klauen lassen. Es war der Jagdtrieb, der sie fesselte, erobern und erobert werden, wissen, auch mit 42 nicht zum alten Eisen zu gehören, begehrt zu werden.

Erika hatte ihr Revier schon seit langem genau abgesteckt. Es waren die Studentenkneipen, die zuhauf am Rande der Innenstadt, nahe zur Uni geradezu aus dem Boden spriesten. Kneipen, die mit Rabatten für Studenten warben, mit einer Studenten-Wochenkarte und ähnlichen Angeboten, zugeschnitten auf das knappe Budget der Studierenden und daher von ihnen gerne frequentiert wurden. Studentinnen waren in der Unterzahl, es herrschte ein klarer Männerüberschuss und für einen, das wusste Erika jetzt schon, würde sie heute der Hauptpreis sein.

 

Schon seit über einer halben Stunde lag Erika in der Badewanne, es war jedes mal das gleiche Zeremoniell, mit dem sie ihre Jagdvorbereitungen begann, genauso wie das Glas prickelnden Champagners, das am Wannenrand stand. Sie genoss ihr vorbereitendes Schaumbad, genoss das warme, wohltuende Wasser, das sich schon mit so manchem Tropfen ihrer duftenden Liebesflüssigkeit vermengt hatte. Sie wusste, dass sie an einem Tag wie heute ihr frauliches Nass nicht im Zaume haben würde, überlegte bereits, ob es nicht besser wäre angesichts dessen heute auf ein Höschen zu verzichten, entschied sich aber dennoch dafür, nachher doch den String zu wählen.

Ein Handtuch zum Turban um die Haare gewunden, entstieg Erika ihrem Bad, , fühlte sich angesichts der Schaumreste an ihrem Körper wie jedesmal als Tochter der Aphrodite. Ihre Haut war glatt, zart, ohne jegliche Falten. Zumindest für eine Anfangsdreißigerin konnte sie durchgehen, oftmals wurde Erika so ringeschätzt. Sorgsam begann sie, den leichten Flaum an ihrer Scham abzurasieren, trocknete sich ab, cremte ihre immer noch sehr zarte Haut mit einer Bodylotion ein. Sie verwendete nur einen Hauch von Parfum, sorgsam gesprüht auf einige wichtige Körperteile. Ihre Kleidung wählte sie sorgsam, erotisch sollte sie sein, aber der gewünschten Umgebung, einer Studentenkneipe angemessen. Minirock, blickdichte Halterlose und Stiefel schienen ihr geeignet. Erika machte sich auf den Weg in ihr Revier. Die Cougar auf der Pirsch.

 

Laute Musik drang aus der halbgeöffneten Tür, dicker Zigarettenqualm trat Erika entgegen. Am Tresen diskutierende Menschentrauben, die meisten Tische waren belegt. Wie Erika es ahnte und wünschte, war fast das gesamte Publikum männlicher Natur. Ihre Beute, aus der sie nur auswählen musste. Der Raubkatze lief das Wasser im Mund zusammen.

In einer Ecke der Kneipe erblickte sie ihr Opfer. Er war der einzige, der allein an seinem Tisch saß, vielleicht erwartete er jemanden oder seine Begleitung hatte sich gerade verabschiedet. Zielgerichtet steuerte Erika auf den Ecktisch zu, ließ ihr Opfer nicht aus den Augen. Sie fragte nicht viel, setzte sich zu ihm, ließ sich ein Getränk servieren. Ihr Opfer entsprach völlig ihrem Beuteschema, zweiundzwanzig bis höchstens fünfundzwanzig Jahre, schlanke, fast sportliche Figur, halblange Haare. Ihr Gegenüber schien einem Gespräch nicht abgeneigt zu sein, schnell saßen beide fast nebeneinander, redeten über Belangloses und Tiefschürfendes, lachten, berührten sich lachend beiläufig. Erika erachtete ihre Zeit für gekommen. Ihre Berührungen, erst geplant- zufällig wurden intensiver, zielgerichteter, zu einem Streicheln über Jochens Arme, in Streicheln, dem er nicht abgeneigt war. Erikas Hand glitt tiefer, Jochens Körper abwärts, legte sich auf seinen Schoß, wo sie schnell bemerkte, dass es in der Hose ihres Opfers bedenklich eng geworden war. Sacht streichelte sie über die Ausbeulung, bis sie den Gürtel seiner Hose öffnete, langsam den Reißverschluss herunterzog und das, was aus der Boxer herauswollte, herausließ, geradezu herausspringen wie an einer Feder.

Mit geschlossenen Augen genoss Jochen, wie die Hände der erfahrenen Erika mit seiner Erregung spielte, seine Lust dirigierte und kontrollierte. Sanft glitten ihre Finger über seine Erregung, entlockten seinem Mund lustvolles Stöhnen, ihre Finger spielten mit der Eichel, liebkosten das, was einmal seine Weichteile waren. Ihre Finger glitten über ihn wie kleine Schlangen wickelten sich sanft um den Schaft. Blitze der Erregung zuckten in ihm, Wogen der Lust glitten durch seinen Körper. Seine Hände streichelte ihre Beine, unter ihren Rock, zwischen ihre Beine, genossen ihre Feuchtigkeit, die sich über ihren Slip ausbreitete.

“Gehe auf die Toilette”, bat Erika ihn, “aber für Damen. Dort sind wir ungestörter”. Als Jochen schon einige Minuten auf der Toilette auf Erika wartete, folgte sie ihm, nahm ihn bei der Hand, stelle ihn gegen eine der Wände. Lüstern kniete sie vor ihm, öffnete seine H9ose, ließ das überflüssige Kleidungsstück seine Beine hinabgleiten. Auch seine Boxer rutschte hinab bis zu den Knöcheln, legte frei, wonach Erika sich sehnte. Seine Verhärtung verschwand in ihrem Mund, leichte Vor- und Zurückbewegungen der Kopfes, verbunden mit leichtem Züngeln, ihre Finger spielten mit seiner Erregung. Seine Hände suchten ihren Kopf, streichelten die seidigen Haare, während eindeutige Laute des Gefallens aus seinem halbgeöffneten Mund drangen. Ihre Zärtlichkeiten wurden intensiver, ihr Zungenspiel heftiger und verlangender. Immer und immer wieder verschwand er in ihrem Mund, ihre Zunge glitt über ihn, den Schaft, die geschwollene, lilafarbene Eichel, ihre Finger glitten über seine Pobacken, streichelten sie, durchfuhren die Furche. Der Zeigefinger spielte an seiner Rosette, drang sanft hinein, arbeitete sich vor, tiefer und tiefer. Ungekannte Lust erfasste Jochen, seine Luststange begann zu zucken, es kribbelte in seinen Lenden, das untrügliche Zeichen, dass Erikas Reize Erfolg hatten. Er spürte regelrecht, wie seine milchigweiße Flüssigkeit durch ihn jagte, sich in ihren Mund ergoss. Erika sorgte dafür, dass keinerlei Spuren auf ihr lüsternes Treiben in der Damentoilette hinwiesen.

 

Getrennt, wie sie gekommen waren, verließen sie die Toilette, setzten sich erneut an ihren Tisch, redeten und lachten miteinander, als wäre nichts geschehen, hätte nicht gerade Erika Jochen wundervollste Augenblicke beschert.

“Hast du schon genug?”, neckte Erika ihn. “Wer kann von dir genug bekommen?” Siegessicher schob sie Jochen einen Zettel zu. “Hier ist meine Adresse. Du kommst in einer Stunde, bis dann habe ich alles vorbereitet”. Sein erwartungsfrohes Lächeln bewies ihr, dass sie gesiegt hatte. Ihr Opfer befand sich in ihren Klauen.

Erika wusste, dass er kommen würde. Schon viele wie ihn hatte sie in solchen Kneipen kennen gelernt, alle sind sie gekommen, wurden zu Dienern ihrer Lust, derer sie sich bediente, so lange sie an ihnen Gefallen fand. Erika suchte nur eines- die Befriedigung ihrer Begierde, die Erfüllung ihrer Lust. Ihren ganz persönlichen Jungbrunnen.

Erika wollte mit ihm spielen, ihm ein Erlebnis der besonderen Art schenken. Es dauerte über eine Stunde in der sie die Wohnung so herrichtete, wie sie es sich für ihr gemeinsamres ertotisches Abenteuer vorstellte. Auch die Kleider, die sie in der Studentenkneipe trug, hatten ausgedient. Sie wollte ihn in einem sehr knappen Cocktailkleid empfangen, Strapsen und High Heels.

 

Es läutete. Es musste Jochen sein, sonst erwartete Erika niemanden. Das Opfer des Pumas saß in der Falle, unrettbar verloren. Ein schüchternes Klopfen an der Wohnungstür signalisierte sein Kommen. Erika öffnete, mit einem Glas Champagner, ließ ihn ein. Mit glänzenden Augen betrachtete er sie, ließ seine Blicke an ihrem begehrenswerten Körper auf- und abgleiten, ließ seine Blicke über ihre Brüste gleiten, ihre langen, wohlgeformten Beine, die durch das Schwarz der Strümpfe und die High Heels in geradezu provokanter Weise betont wurden.

Erika wusste, auch ohne ihn zu berühren, was sich gerade in Jochens Hose abspielte, dass die Platzangst dort sicher schon beträchtliche Formen angenommen haben musste, sei Freudenspender geradezu danach drängte, endlich den Weg ins Freie ermöglicht zu bekommen. Spielerisch zeichneten ihre Finger die Konturen seines Gesichts nach, seine Lippen, verschwanden erst in seinem Mund, dann in ihrem. Erika wusste, dass sie kurz davor war, ihren Gegenüber in einen Zustand wahrer Raserei zu versetzen, dass er kurz davor war, den Verstand zu verlieren. Es gehörte zu ihrem Spiel, ihren künftigen Liebhaber zu reizen, mit ihm zu spielen wie der Puma mit seiner Beute, von der er wusste, dass sie ihm nicht mehr entrinnen konnte, mit ihm zu spielen wie eine Katze mit einem Wollknäuel. Sanft berührten ihre Lippen die seinen, während Erika ihm den Mantel auszog, ihn hinter Jochen fallen ließ. Der Geschmack ihres Lippenstifts vermischte sich mit dem des Champagners, ihre Hände streichelten seinen Körper, sie zog ihn näher zu sich, näher und näher. Ihre Küsse wurden fordernder, intensiver, feuchter, ihre Zunge bahnte sich den Weg in seinen Mund, spielte, züngelte in ihm wie eine Schlange auf Nahrungssuche. Erika begann, sein Hemd aufzuknöpfen, ließ es, wie den Mantel, achtlos zu Boden fallen. Ihre Hände berührten seinen Oberkörper, sie spielte mit den Fingernägeln an ihm, ließ es ihm heiß und kalt den Rücken hinablaufen. “Was ist?”, forderte sie ihn mit rauchiger Stimme auf, “soll ich etwa angezogen bleiben?”. Als hätte Jochen nur auf dieses Signal gewartet, diese Aufforderung, zog er Erika an sich, suchte den Reißverschluss auf der Rückseite des Cocktailkleides, zog ihn langsam nach unten. Schnell folgte es den Gesetzen der Schwerkraft, fiel zu Boden, umsäumte Erikas Knöchel, ehe sie es von sich wegstrampelte.

Erika kniete vor Jochen. öffnete Gürtel und Reißverschluss, zog Jochen Schuhe und Hose aus. Sie nahm ihn bei der Hand, führte ihn ins Schlafzimmer, durch den abgedunkelten Flur. Ein Meer von Kerzen empfing die beiden, nur ein kleiner Weg war von ihr freigelassen worden, der Weg in Erikas Paradies der Lust. Erikas Griff in Jochens Boxer, er war einer Explosion der Lust gleich, elektrisierte, erregte ihn, schüttelte Jochen durch, als hätte Erika blanke Nervenenden berührt, ein unlöschbares Feuer entfacht, das sich ausbreitete wie durch seit Wochen unberegnetem Steppengras. Erika riss ihm förmlich die Boxer vom Leib, ließ ihre schwarzen Spitzendessous selbst noch an, sie wusste, welchen erotischen Reiz ihr verpackter Körper ausübte, wenn sie nicht sofort jedes Geheimnis lüftete.

Ihre Zunge spielte in Jochens Mund, in seinem Gesicht, fuhr ihm über Mund, Nase, Wangen, hinterließ feuchte Spuren, ein Zeichen ihrer Lust, Lust auf ihn.

Tiefer glitt sie, umspielte seine Brustwarzen, biss hinein, leichte Lustschmerzen erfüllten ihn, gepaart mit den Wellen unglaublicher Erregung, die ihm ihre Hand an seinem Freudenspender schenkte.

Tiefer und tiefer züngelte Erika an ihm, spielte mit ihm, erregte ihn auf das höchste, ließ ihm zucken, aufbäumen. Ihre Zunge spielte an der Wurzel seines Stabes, Jochen bettelte geradezu darum, dass ihr Mund ihn aufnehmen würde, sie wollte ihn aber noch tiefer in den Wahnsinn treiben. Sie küsste seinen ganzen Unterleib, ließ aber seinen zitternden Stab unbeachtet. Jochen zitterte, bebte, sein ganzes Blut schien sich hier unten zu stauen, begann zu pochen, sein Zittern wurde heftiger und heftiger.

Endlich nahm sie ihn in die Hand, küsste ihm, ließ die Zunge auf und abgleiten, über den Schaft, die geschwollenen Eichel. Wieder führte sie ihn bis kurz vor den Höhepunkt, ehe Erika abrupt abbrach. sich auf den Rücken legte und sich lasziv auf dem Bett räkelte. Jochen begann, ihre Brüste zu streicheln, die immer noch in dem schwarzen Spitzen- BH verpackt waren, ihren fordernden Körper. Er genoss ihre sanfte, weiche Haut, ihren makellosen, wohlgegformten Körper, suchte auf Erikas Rücken das Häkchen des BHS, fand, öffnete es, ließ ihre Pracht herausfallen. Jochen versenkte seinen Kopf tief im Tal zwischen ihren beiden Hügeln, genoss die sanfteste Haut ihres ganzen Körpers, zeichnete mit seinen Fingern die Konturen ihrer Brüste ab. Seine Lippen, seine Zunge spielten mit ihren Bergen, wechselten von Gipfel zu Gipfel, während seine Hände abwärts glitten, ihr Feuchtgebiet suchend, gefolgt von seiner Zunge.

Ihr Feuchtigkeitsgrad nahm geradezu beängstigende Formen an, das Höschen war getränkt von ihrer Flüssigkeit, der Duftes ihrer Lust erfüllte den Raum. Endlich durfte Jochen den Stoff von Erikas Höschen beiseite ziehen, die Labien teilen, mit seiner Zunge tief eintauchen in ihr feuchtwarmes Amazonasgebiet, in ihrer Muschel nach der Perle suchen, die auf ihn wartete. Er genoss den Saft ihrer Frucht, schlürfte jeden Tropfen gierig auf. Erikas Becken kreiste, tanzte im Takt seiner Zunge; sie ließ es zu, dass er mit ihr, ihrer Erregung spielte, so, wie sie zuvor mit seiner, ein Spiel, das ihr junger Liebhaber meisterhaft beherrschte.

Erikas Becken begann zu zittern, ihre Oberschenkel zuckten, ihr leichtes Stöhnen wurde zu einem Schreien, ihre Hände drückten seinen Kopf gegen sich wollten ihn auf keinen Fall loslassen. Ihre Lustschreie wurden lauter, heftiger, das ganze Haus würde sie mithören können, ihr Orgasmus kam, unaufhaaltsam und heftig. Blitze durchzuckten ihren Körper, durch ihre Adern schien flüssiger Stahl zu fließen, sie fühlte sich wie aus Glas, das zerspringt in den Freuden des Höhepunktes.

Es war nur ihr Körper, der in den Kissen des Bettes lag, ihr Geist war immer noch irgendwo im Universum der Lust unterwegs, kehrte erst langsam in sie zurück. “Das war wundervoll”, Erika küsste Jochen, um sich sofort über seine Zuckerstange herzumachen, mit ihr zu spielen, wie Jochen noch vor wenigen Minuten mit ihrer saftigen Frucht; ihn zu belohnen für das eben erhaaltene. Auch bei Jochen dauerte es nicht mehr allzu lange, bis die totale Erregung ihn erfasst hatte, bis er seine Körpersäfte auf ihre zarten Brüste entlud.

Lange lagen sie da, ihre Körper schienen sich zu einem einzigen´, lustvoll zitternden, zu vereinen, ließen ihre Zungen und Lippen miteinander spielen.

Es war Erika, die zuerst in die Realwelt zurückkehrte, Jochen vom Bett zog, ihm voranging ins Badezimmer.

Eine Wanne mit warmem Wasser empfing die beiden, gekühlter Champagner lockte. Langsam fühlten Erika und Jochen ihre Lebensgeister zurückkommen, der Champagner tat sein übriges dazu, beide spürten, wie die Erregung, die totale Lust aufeinander zurückkehrte.

Gegenseitig trockneten sie sich ab, gingen nach drüben, wo sie auf Erikas Spielwiese sofort wieder übereinander herfielen, ihrem Hauthunger freien Lauf ließen.

Beide waren heiß aufeinander wie ein frisch verliebtes Paar, Hände ,Lippen, Zunge gingen auf Wanderschaft.

“Ich will dich spüren”, schnurrte Erika, die vom reißenden Puma zum Schmusekätzchen geworden war. Einladend öffnete sie ihre Beine, gewährte Jochen den Blick auf ihr von glitzernder Flüssigkeit gefülltes Schatzkästlein.

Jochens Spitze spielte an ihr, drang nur leicht in sie ein, zog sich zurück, tauchte wieder in sie ein, etwas tiefer, um sich sofort wieder zurückzuziehen. Jede seiner Bewegungen in ihr wurde begleitet von lustvollem Stöhnen.

Seine Stöße waren langsam, liebevoll, zärtlich. Erika genoss jede seiner Bewegungen, zog ihn nahe zu sich, umklammerte Jochen mit ihren Beinen, um ihn noch tiefer in sich zu spüren.

“Hinten rein”, bat sie, zitternd vor Lust, “Bitte, von hinten”. Ein Wunsch, dem Jochen gerne nachkam. Während Erikas Hand seinen Zauberstab auf Betriebsgröße hielt, ließ Jochen einen Finger durch ihren Pospalt gleiten, spielte mit der Rosette, weitete sie, bis es Zeit war, mit dem Zauberstab selbst tief einzutauchen. Erikas lustvolle Schreie feuerten ihn an, sie zu nehmen, sanft und zärtlich. Wieder fühlte Erika, wie es in ihren Lenden zuckte, ihr Körper lichterloh in Flammen stand, der Körper kribbelte, als wären Millionen Ameisen in ihr auf Wanderschaft. Sie konnte es nicht mehr zurückhalten, schrieb ihre Lust hinaus, ein Höhepunkt, von dem sie glaubte, er dauerte ewig, würde sie zerreißen, so intensiv war er. Jochens Schreie vermischten sich mit ihrem Stöhnen, nahezu gleichzeitig mit ihrer Entspannung entlud er seine milchig-weiße Pracht auf ihrem Po, den er eben noch liebevoll verwöhnt hatte.

 

Im Schlafzimmer begann es mehr und mehr nach heruntergebrannten Kerzen zu riechen, sie mussten Stunden mit ihrer gemeinsamen Lust verbracht haben, lagen immer noch zusammen, küssten, streichelten sich.

 

Ein Sonnenstrahl kitzelte Jochens Nase. Immer noch kuschelte sich Eriks an ihn, die langsam aus dem Reich der Träume erwachte. “Guten Morgen, du Hengst”, begrüßte sie ihn. “Willst du Frühstück vorher oder nachher?”

 

 

Ende

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