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Sie hatten sich sehr lange.......


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.......und ausführlich vor diesem Date unterhalten aber eigentlich eher aus Zufall, denn er wollte nur einen Rat von ihr und hat sie deswegen angeschrieben. Aus diesem Zufall wurde eine Zuneigung, die seines Gleichen sucht. Sie waren sich sofort Sympathisch, hatten sie doch viele Gemeinsamkeiten. Beide waren der gleiche Typ Mensch gewesen, hatten sie vieles bereits erlebt und so dauerte es auch nicht lange, bis aus den ersten Gesprächen erotische Fantasien wurden. Ganz von alleine wurden diese ausgetauscht, gegenseitig geschrieben und eine schier unbändige Lust hineingetrieben. Nicht selten passierte dies und Beide waren sich nach solch einem "Austausch" einig, dass die darauffolgende Nacht nicht ohne weiteres vorrüber gehen wird. Die Spannung die sich aufgebaut hatte, war schon fast greifbar und so war ein Date unabdingbar gewesen. All das Geschriebene, sollte in die Tat umgesetzt werden und insgeheim hofften Beide, dass es vielleicht sogar noch eine Steigerung gibt.

 

Nun war dieser Tag gekommen, er hatte in einem schönen Hotel eingecheckt und wartete, gequält von Nervosität und Aufregung, auf seine Dame. Beide hatten sich fest vorgenommen, für dieses Date keinerlei Planung vor zu nehmen. Klar, es musste ein Ort und eine Uhrzeit festgelegt werden aber mehr wollten sie nicht. Es sollte alles ganz Zwanglos passieren, die Geschehnisse sollten einfach ihren Lauf nehmen.

Da klopfte es zaghaft an der Tür, gefolgt von einem "Schönen Guten Nabend". Er war sich sicher, dass dies der Roomservice sein musste, auch wenn er keine Ahnung hatte was dieser, zu solch einer unpassenden Zeit, von ihm wollte. Als er die Tür öffnete, vernahm er den süßen Duft eines Parfums, das seine Sinne umspielte und ihn, auf eine angenehme Art und Weise, um selbige beraubte. Die Tür öffnete sich weiter und dort stand sie, schöner als es auch nur annähernd eines ihrer Bilder hätte zeigen können. Sie strahlte ihn mit einem schüchternen, zurückhaltenden Lächeln an und er bat sie in das Zimmer, nahm ihr gleich das Gepäck und ihren Mantel ab und fragte sie, ob sie etwas trinken möchte. Sie gleitete an ihm vorbei, betrat das Zimmer und langsam verteilte sich ihr süßer Duft im ganzen Raum. Vermicht mit den Duftkerzen die er vorher aufgestellt hatte, ergab sich ein Duft der das Gefühl der Sünde und Verführung regelrecht spüren lies. Seine Nervosität und Aufregung waren verflogen und mussten dem Verlangen nach ihr weichen. Tausend, der bereits zuvor ausgetauschten Fantasien, schossen ihm durch den Verstand. Doch dieser war nicht mehr Herr über seinen Körper gewesen, er wollte sie spüren, ihre Nähe und ihre Haut auf seiner fühlen. Von hinten trat er an sie heran, umfasste mit beiden Armen ihre Tailie und legte seinen Kopf auf ihre Schulter. Sie spürte die Wärme seiner Wange auf ihrem Hals und ein Teil der Anspannung wich von ihr. Doch was war das? Er hatte etwas in seiner rechten Hand, dass er, vor ihrem zierlichen Bauch, in beide Hände nahm und langsam zu ihrem Kopf bewegte. Ihr Puls fing an zu rasen, ein Gemisch aus Verunsicherung aber auch Spannung und Vorfreude bahnte sich seinen Weg durch ihren Körper. Er machte an ihrem Hals stop, legte den Seidenschaal an ihren Hals und zog ihn, hinten auf ihrem Rücken, mit einer Hand fest, so dass sie ihren Kopf nach hinten legen musste. "Willst du das wirklich?" fragte er sie mit fester Stimme. Die Anspannung lies sie verstummen und so konnte sie nur mit einem kurzen Nicken seine Frage beantworten. Langsam löste sich der Seidenschal an ihrem Hals wieder und wanderte bis vor ihre Augen. In ihrer Welt wurde es dunkel und sie war sich nicht sicher, ob ein gutes oder schlechtes Gefühl sie gerade überkommt. Er schnürte den Seidenschaal fest, so das sie zu keinem Zeitpunkt etwas sehen konnte. Sie sollte sich nur auf ihre anderen Sinne verlassen, um all das, was noch vor ihnen lag, intensiver genießen zu können. Er nahm sie an die Hand und führte sie noch weiter in das Zimmer hinein, drehte sie ein wenig und bat sie dann, sich langsam hin setzen. Es fühlte sich weich aber auch etwas steril an, es muss das Bett sein auf das sie sich gerade niedergelassen hatte. Vor ihr lies er sich nieder, nahm beide Hände und flüsterte: "Lass es einfach passieren". Da merkte sie, wie sich hinter ihr etwas bewegte und sich langsam näherte. Aber wie war das möglich, er hielt doch immer noch ihre Hände fest?! Gab es noch eine Person? War sie männlich oder weiblich? All diese Fragen verschwanden schlagartig, als warme, zarte Frauenhände ihren Hals umschlungen, langsam unter ihr Oberteil glitten und es von ihr streiften. Gänsehaut machte sich auf ihrem Körper bemerkbar und zu den zarten Frauenhänden gesellten sich weiche, sanft küssende, Lippen. Er hielt immer noch ihre Hände, vor ihr knieend und genoss dieses erotische Schauspiel. In ihrem Gesicht war zu sehen, wie sie all die Eindrücke in sich aufsog und wie die Ungewissheit, über das was als nächstes passieren könnte, ihre Lust nur noch weiter steigerte. Auch ihr BH konnte dies nicht mehr verstecken und ihre, mittlerweile hart gewordenen Nippel waren nicht zu übersehen. Diese jetzt zu verwöhnen hätte ihm gefallen aber nein, er wollte dieses Spiel nicht unterbrechen und es sollte ja auch noch längst nicht zu Ende sein. Seiner Komplizin gab er ein Zeichen und so standen sie alle drei zusammen auf. Er legte ihre Hände auf seine Schultern und sie konnte spüren, dass er einen Anzug trug. Am liebsten wäre sie jetzt, mit ihren Händen, unter sein Jacket gewandert doch das lies er nicht zu und legte ihre Hände immer wieder auf seine Schultern zurück. Die zarten Frauenhände glitten über ihren ganzen Körper und so bekam sie die Hose ausgezogen, wärend die sanften Lippen ihren Po manchmal küssten und manchmal ein wenig anknabberten. Nur noch in ihren sexy Dessous stand sie vor ihm, seine Komplizin stand hinter ihr und verwöhnte ihren Hals mit küssen, wärend ihre Hände sich von ihren weiblichen Rundungen verführen liesen.

Sichtlich genoss er den Anblick, wie dieser schöne Körper verwöhnt wird, wie sie sich ihrer Lust vollkommen hingab und nicht mehr daran dachte, was wohl als nächstes passiert, sondern nur den Moment genoss. Allerdings lies ihn dies auch schier wahnsinnig werden, er konnte es nicht mehr zurück halten, alles war ihm egal geworden. Ein Feuer entfachte in ihm, über das er keine Kontrolle hatte. Beide Hände packte er an den Handgelenken und zog sie an sich heran, bedeckte ihre Lippen mit wilden, innigen Küssen und lies seine Zunge sich mit ihrer vereinen.

Mit einer Hand hielt er weiter ihre Hände fest, genau so dass sie sein, mittlerweile steif gewordenes Glied, spürte und sich ein leichtes Stöhnen nicht mehr zurück halten lies. Seine zweite Hand packte sie am Nacken, nahm ihren Kopf zur Seite und er verbiss sich in ihren Hals. Spuren würde das geben, die man gewiss noch Tage später sehen konnte aber sie hatte ihm vorher versichert, dass sie damit kein Poblem hat. Er biss immer weiter zu, auf seiner Zunge konnte er das Pochen ihrer Halsschlagader spüren was das Feuer in ihm nur noch mehr schürte. Mittlerweile hatte sich seine Komplizin aus ihrem, asiatisch seidenen, Outfit befreit und schmiegte ihren Körper gegen den ihren. Sie wollte auch diesen Kuss, der die Lust auf solch sanft schmerzhafte weise weitergibt. Doch er merkte nichts von ihrem Verlangen, noch nicht, denn seine Sinne waren nur auf seine Dame konzentriert. Langsam löste er seinen Biss, griff wieder mit beiden Händen ihre Handgelänke und führte sie in das Badezimmer. Ihm war egal, dass er immer noch seinen Anzug trug und so drehte er das Wasser auf, wärend er sie, mit den Armen nach oben, gegen die kalte Duschwand drückte. Sie wollte sich wehren, doch er lies sie nicht und verstäkrte seinen Griff. Das heisse Nass überströhmte ihre Körper und mittlerweile war auch seine Komplizin mit in die Dusche gekommen. Auch sie genoss das heisse Nass auf ihrer Haut und drückte ihren Körper an seinen, wollte sie diesen nassen Stoff auf ihrer Haut spüren, hatte es doch sowas verruchtes, verbotenes und doch unheimlich erregendes.

In der zwischen Zeit war sein Anzug volkommen durchnässt, doch er genoss dieses Gefühl auf der Haut, wärend er ihren Nacken mit Küssen bedeckte, mal zärtlich mal wild. Dieses unbändige Feuer, das in ihm ausgebrochen war, entflamte nun auch in seiner Komplizin und sie riss ihm den nassen Anzug vom Leib. Knöpfe sprangen an und verteilen sich in der Dusche, Nähte rissen auf und Stofffetzen lagen auf dem Boden, doch das spielte keine Rolle mehr, denn nun waren alle drei in diesem (Lust)Rausch. Dort stand er, seine Dame mit dem Gesicht zur Wand, wartete sie was als nächstes passieren würde. Sein Glied pochte und bewegte sich zu seinem rasenden Herzschlag, wärend sein ganzer Körper von heißem Wasser bedeckt wurde. Die Glasscheiben der Duschkabine waren bereits beschlagen, das ganze Bad füllte sich mit heißer, knistender Luft. Mit festem Griff, drückte er ihre Handgelenke gegen die Wand und leicht nach unten, so dass sie ihm ihren prachtvollen Po engegen streckte. Doch das war ihm nicht genug, leicht löste er den Griff und hielt ihre Handgelenke nur noch mit einer Hand fest, griff er um sich herum, zog seine Komplizin zu sich, packte sie am Hinterkopf und biss ihr in den Hals. Diese konnte gerade noch sein pochendes Glied packen und mit einem Ruck in ihr versenken, bevor sie sich diesem süßen Schmerz vollkommen hingab. Diese Wärme spürte er sofort und stoß mit aller Kraft zu, wärend er dieses pochende Gefühl der Halsschlagader seiner Komplizin auf der Zunge spürte. Alle drei waren Eins geworden, gaben sich ihrem Verlangen hin und vergaßen alles um sich herum. Dennoch versuchte sie, sich aus diesem Gespann zu lösen, nicht weil es ihr unwohl war sondern einfach weil der Rebell in ihr hoch kam. Er verstärkte seinen Griff an ihren Handgelenken, die Fingernägel seiner Komplizin krallten sich in ihren Nacken, wärend sie mit ihrer anderen Hand seinen festen Po griff um seine stöße noch zu verstärken. Langsam löste sich sein Biss doch er lies seine Komplizin nicht los. Seine Dame stöhnte immer lauter, denn seine Stöße wurden härter und tiefer. Er konnte es nicht mehr halten und sein letzter, tiefster Stoß endete in einem Orgasmus, wie er ihn noch nie gespürt hatte. Er zitterte am ganzen Körper, der Orgasmus durchschoss ihn wie ein Blitzschlag. Der Biss im Hals seiner Komplizin wurde zu einem sanften Kuss, als würden seine Lippen bereits die entstandene Wunde versorgen wollen. Sie genoss diesen Orgasmus in vollen Zügen, war es doch dass worauf sie sich so sehr gefreut hatte. Einmal auf diese Weise nur ihn zu erleben und zu spüren. Auf ihrer Haut fühlte sie wieder die zarten Hände, wärend sein Griff sich langsam löste er aber immer noch ihre Hände hielt. Mit einer leichten Drehung lehnte er sie mit dem Rücken zu Wand, lies ihre Hände auf seinen Schultern nieder und küsste ihr Lippen. Sie konnte spüren wie die Erregung aus seinem Glied entschwannt und langsam zurück ging, wärend seine Hände, geleitet von ihrer Weiblichkeit, ihren Körper streichelten. "Darf ich den Schaal jetzt abnehmen?" fragte sie schüchtern. "Nein, wir sind gerade erst am Anfang unserer Reise" gab er ihr zur Antwort und er führte sie wieder in Richtung Bett.

Sie lies sich auf dem weichen Bett nieder, es fühlte sich nicht mehr so steril an. Seine Komplizin hatte Handtücher ausgebreitet und als sie sich hin setzte, wurde sie gleich in ein weiteres Handtuch eingehült und abgetrocknet. In der Zwischenzeit hatte auch er sich abgetrocknet und eine Boxershorts über gezogen, denn nun waren seine anderen Fähigkeiten gefragt.

Voller Erwartungen lag sie auf dem Rücken und vernahm einen leichten Duft von verschiedenen Früchten. Der Geruch wurde immer intensiver, bis sie seine Hände, eingehült in diesen Duft, auf ihrem Bauch spüren konnte. Er hatte extra ein feines Öl gekauft, mit einem Duft der etwas besonderes sein solllte und der sie immer wieder an das Erlebte erinnerte. Gerade wollte sie ihre Hände auf seinem Körper nieder legen da wurden ihre Arme gepackt und ihr über dem Kopf fixiert. Seine Komplizin hatte sich neben sie gelegt und begann mit ihr wilde Küsse aus zu tauschen, wärend sich ihre Hände mit den Seinen vereinten und einen wilden, erotischen Tanz auf ihrem Körper vollzogen. Sie genoss diesen Tanz, auch wenn sie sich immer noch fragte, wer wohl die unbekannte Frau ist. Da kam er mit seinen Händen in ihre goldene Mitte und alle Gedanken waren wie weg geweht, sie gab sich seinen kreisenden Bewegungen hin. Auf einmal stoppe er und nahm seine Hände von ihrem Körper, die Hände seiner Komplizin waren eben falls nicht mehr zu spüren, nur die innigen Küsse hatten keinen Abbruch gefunden. Was geschah jetzt? Noch jemand der dazu kam? Sie hörte ein zichen, als würde jemand eine Kerze mit den feuchten fingern löschen. Ihr Herz fing an zu rasen......der Tropfen einer heißen Flüssigkeit viel auf ihre Nippel....umspielt ihn und wird langsam hart. Die wilden küssen werden von einem lauten Stöhnen unterbrochen....es gefällt ihr und er interpretiert dieses Stöhnen als ein Verlangen nach mehr. Sie nimmt den Duft von Erdbeer noch intensiver war.....da trift ein weiterer Tropfen auf ihren Nippel und das gleiche Spielt beginnt von vorne.....langsam umspielt der Tropfen den Nippel und verhärtet sich. Wieder spürt sie seine Hände auf ihren Bauch wie sie sich langsam richtung ihres Lustzentrums bewegen, wärend ein Feuerwerk dieser heißen Tropfen ihre Brüste bedeckten. Unzählig waren sie und dieses heiße Empfinden überflutete ihren ganzen Körper und sie konnte spüren, wie er sich im Bett bewegte.......Ihr Körper glühte immer noch und sie atmete schwer, seine Komplizin verlangte ihr viel ab, war ihr Feuer doch immer noch am lodern. Da spürte sie seine Hände zwischen ihren Schenkel, wie sie selbige auseinander drückten und er sich in ihrem Schos nieder lies. Sie erwartete seine Zunge, wie sie langsam anfing sie zu verwöhnen.....doch sie spürte wie etwas in sie eindrang, wam, hart....vertraut aber anders als gewöhnlich.....doch lange konnte sie diedes Gefühl nicht erforschen, dann spürte sie seine heisse Zunge an ihren Scharmlippen......sie konnte nicht weiter Küssen, ein stöhnen gefolgt von einem lauten schrei durchschnitt die Stille des Raumes doch er hört nicht auf. Angespornt von ihrer Lust macht er weiter, schnelle und inniger. Der Vibrator, den er ihr zu Gute kommen lies, bewegte er mit im Rythmus seiner Zunge....seine Komplizin versucht ihr einen Kuss zu entlocken doch ihr Kopf schmiss sich von einer Seite auf die Andere.....sie versuchte die Fesseln ihrer Hände zu lösen, doch erfolglos. All ihre Versuche sich zur wehr zu setzen endeten im Nichts.....ein erneuter Schrei......gefolgt von einem aufbäumen ihres Körpers.....zucken....wieder ein schrei.....die Komplizin knetete ihre Brüste, wärend sie dieser Orgasmus durchfuhr.....er war zwischen ihren Schenkel eingeklemmt und küsste immer wieder zart ihre Lustmitte bis sich die Anspannung ihres Körpers löste......

Er legte sich zu ihrer Seite und küsste sie sanft auf die Lippen, seine Komplizin löste ihre Hände und sie konnte die Augenbinde entfernen. Doch dann passierte es....so schnell konnte er dem Geschehen nicht folgen, da waren auf einmal seine Hände über seinem Kopf fixiert und seine Komplizin hatte ihm die Augen verbunden......beide Damen fingen an unter einander zu tuscheln.....hatten sie sich gegen ihn verbündet oder war es vielleicht sogar abgesprochen? Kurze Zeit hörte er nix, dann sagten beide mit leiser Stimme zum ihm "Jetzt bist du an der Reihe!". Vier Hände verwöhnten und massierten gleichzeit seinen Körper und es war ihm nicht mehr möglich, seine Erregung zu verbergen. Natürlich entging den Beiden das nicht und sofort kümmerten sie sich um seinen, langsam steif werdenden, Penis. Er wusste nicht wer von beiden.......da merkte er wie sein, mittlerweile steifes Glied, von Lippen umschlugen und regelrecht eingesaugt wurde.....als wäre das nicht schon genug, spürte er wie eine der beiden Damen sich auf sein Gesicht setzte.....er wusste genau was zu tun war und begann erneut sein Zungenspiel, drang mit seiner Zunge in die Dame ein, während sein pochender Penis weiter verwöhnt wurde. Allerdings war dies noch nicht der Höhepunkt gewesen....von seinem Penis wurde abgelassen und auch die zweite Dame entfernte sich langsam von seinem Gesicht....sein Penis wurde gepackt.....erneut mit Küssen bedeckt und in eine der Dame eingeführt und ihren Genuss konnte er, durch ein Stöhnen, deutlich war nehmen....eingeölte Hände bahnten sich wieder ihren Weg über seinen ganzen Körper.....umspielten seine Nippel und er konnte spüren, wie ein warmer Schos sich seinem Gesicht näherte.....nun wurde er von zwei Damen beritten und er genoss dies in vollen Zügen.....hatte er doch so oft davon geträumt verwöhnt zu werden und gleichzeitig zu verwöhne.....Der Zeitpunkt war gekommne, in dem er es nicht mehr zurück halten konnte.....er stoß mit aller Kraft, die noch in seinem Körper steckte, ein letztes Mal zu und beendete diesen Ausritt mit einem heftigen Orgasmus.....doch da war er nicht allein, denn beide Damen kammen gleichzeitig mit ihm zusammen.............

Alle drei lagen gemeinsam im Bett....genossen die Berührungen des Anderen und das pricklen dass dadurch auf der haut entstand.....wie kleine Stromschläge..........

 

Dreams are like life itself, maybe they will never come true but they will be allways there!!

- bye Me, myself and I

  • Thanks 7

"Wer kann in den Spiegel sehen, ohne zu verderben? Ein Spiegel gibt nicht das Böse wieder, sondern erschafft es. Daher erträgt der Spiegel einen flüchtigen Blick, jedoch keinen prüfenden."

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Saubere Arbeit, die aber schwer zu lesen ist. Ein paar Absätze täten dem Gesamtbild gut. Ansonsten: Applaus.Appöaus, Applaus

 

Applaus ist nicht nötig aber vielen Dank für den Tipp *verbeug*, werde ihn bei zukünftigen Geschichten berücksichtigen :blume3:

 

Greez

Hellsing

"Wer kann in den Spiegel sehen, ohne zu verderben? Ein Spiegel gibt nicht das Böse wieder, sondern erschafft es. Daher erträgt der Spiegel einen flüchtigen Blick, jedoch keinen prüfenden."

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