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Das Callgirl-eine erotische Gechichte


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Seit ich in unserer Firma einige Sprossen der Karriereleiter fast im Hechtsprung gemeistert hatte, wurden mir immer mehr Aufgaben, die ein gehöriges Maß an Vertrauensvorschuss der Chefetage voraussetzen, übertragen. Manchmal war ich wochenlang unterwegs, Messen, Kundenkontakte, Einkauf, einfach die Repräsentation der Firma nach außen.

Dass darunter mein Familienleben litt, ich meinen Man teilweise nicht einmal an den Wochenenden zu Gesicht bekam, war wohl ein äußerst negativer Aspekt meiner Unternehmenskarriere, aber den Mehrverdienst, den ich mit nach Hause brachte, konnten wir sehr gut brauchen. Gerade hatten wir das neue Häuschen bezogen, Kredite mussten abgezahlt werden, unsere Einrichtung war noch nicht komplett. Irgendwann waren auch Kinder geplant, bis dahin wollten wir möglichst schuldenfrei sein, also galt nur, als mir diese Gelegenheit des Mehrverdienstet offeriert wurde Augen zu und durch`.

 

Wieder einmal saß ich allein in meinem Hotelzimmer, die Akten waren bearbeitet, ein Glas Rotwein in der Hand. Meine Gedanken, Träume machten sich selbstständig, flogen hinaus in die dunkle Nacht, ließen sich nieder vor unserem kleinen Häuschen, in dem mein Mann den Abend genauso einsam verbrachte, wie ich hier in meinem kleinen, gemieteten Reich.

Je mehr meine Gedanken bei meinem Mann, unserem Zuhause waren, umso mehr merkte ich, was mir fehlt. Wie lange war es her, dass er mich zärtlich in den Arm genommen,. geküsst hatte, wie lange war es her, dsss wir uns hemmungslos und leidenschaftlich geliebt hatten, oft stundenlang bis zur Erschöpfung, ja, bis kurz vor die totale Ohnmacht. Doch auch heute würde ich wieder allein zu Bett gehen müssen, ohne einen Menschen an meiner Seite, seine Nähe, seinen Körper, sein Atmen.

 

Je länger meine Gedanken bei meinem Mann waren, umso heißer und feuchter wurde es in meiner Mitte. Ich wusste, es war mittlerweile zu spät, mich selbst zu befriedigen, so gut kannte ich meinen Körper, meine Sexualität. Schon zu weit waren meine Gedanken bei ihm, ohne Nähe eines für mich erregenden Menschen würde ich keine Befriedigung finden. Meine Finger, die inzwischen tief in mich eingetaucht waren, sorgten für keinerlei Entspannung, hetzten mein feuchtes Paradies nur noch zusätzlich auf. Ich brauchte Nähe, Haut, Körperkontakt. Ich brauchte Sex, hemmungslosen, wilden verdorbenen Sex. Meinen Mann betrügen, nur um meine eigene Befriedigung zu erlangen, das stand außer Frage.

Die Hitze in mir, die unbändige Lust sauf sexuelle Befriedigung sorgte für einen Flächenbrand in meinem Körper. Wieder und wieder versuchte ich es, versenkte meine Finger tief in mir, massierte meine geschwollene Klit, nichts half. Langsam wurde mir klar, dass ich alleine meine Befriedigung nicht finden würde, ohne Hautkontakt. Nur... mit einem Mann würde ich Jens nicht betrügen, aber mit einer Frau.? Ich lachte über mich, so absurd schien mir der Gedanke. Ich war nicht lesbisch, nicht einmal bi, was soll ich mit einer Frau im Bett anfangen. Nein, auch das würde nicht gehen. Unruhig, wie eine Tigerin im Käfig kurz vor der Fütterung lief ich in meiner Suite auf und ab, genehmigte mir einen Wodka aus der Minibar, der auch nicht geeignet war, mir die Anspannung zu nehmen, mich ruhiger zu machen. Ein zweiter Wodka folgte, danach ein Whisky. Langsam wurde ich ruhig, ganz ruhig, außer an einer ganz bestimmten Stelle in der es mächtig rumorte, pochte.

“Eine Frau”, ließ ich mir erneut durch den Kopf gehen. Immer mehr verschwand die Absurdität aus meinen Gedanken, immer mehr freundete ich mich mit dem Gedanken an, mich von einer Frau befriedigen zu lassen. Aber wie. Und wo? Ich würde wohl niemanden auf der Straße ansprechen können. Und zu den Aufgaben des Roomservice würde meine sexuelle Befriedigung wohl auch nicht gehören. Auf meinem Laptop landete ich irgendwie auf der Seite eines Escort-Service. Eine plausible Lösung, wie mir schien und wohl die Rettung meiner Libido.

 

“Nein, Frauen für Frauen vermitteln wir grundsätzlich nicht”, enttäuschte mich die freundliche Stimme am anderen Ende der Leitung, der ich meine Wünsche vorgetragen hatte. “Aber es gibt sicher Agenturen oder freischaffende Damen, die diesen Service anbieten. Ich war auf der richtigen Fährte. Nur noch fündig musste ich werden. Mit dem zweiten Whisky aus der Minibar machte ich mich auf die Suche. Schon der dritte Anruf schien erfolgversprechend zu sein.

“Da möchte ich Ihnen unsere Julia empfehlen”, schlug die freundliche Telefondame vor. “Bi ist auf ihrer Sedcard vermerkt und ich weiß von ihr, dass sie einmal mit einer Frau eine sehr heftige und intensive Beziehung hatte”. Also Julia. Die Beschreibung von ihr, die Bilder auf der Seite der Agentur, all das überzeugte mich. Meine Telefonpartnerin fragte noch nach meiner Rückrufnummer, Julia würde mich in Kürze anrufen, um die Einzelheiten zu besprechen.

 

Meine Gefühle gerieten in Wallung. Hatte ich gerade eben wirklich Sex gebucht mit einer Frau? Das Läuten des Handys holte mich zurück in die Realität. “Hallo, hier ist Julia”, meldete sich eine fröhlichem sympathische Stimme. “Du möchtest dich mit mir treffen?” Ich war fasziniert von der unkomplizierten Art, wie Julia mit mir umging, spürte immer mehr, dass ich gerade mit meiner ersten Sexpartnerin sprach. Ich erzählte Julia, dass es mein erstes Mal mit einer Frau wird, nannte ihr auf ihre Frage hin keine besonderen Wünsche, da ich keine hatte und auch nicht wusste, was ich mir wünschen sollte. “Dann lass mich alles in die Hand nehmen und dich überraschen”, schlug Julia vor. “Es wird dir gefallen”, ergänzte sie mit süffisantem Unterton.

 

Zwei Stunden musste ich warten. Diese Zeit benötigte Julia für ihre Vorbereitungen und die Fahrtstrecke in mein Hotel. Gerade hatte der Roomservice meine Suite verlassen, in der er ein kleines Buffet angerichtet hatte, gekühlten Champagner serviert. Julias Honorar war in einem Briefumschlag auf dem Tisch deponiert; ich glaubte, mich an so etwas aus einem schmalztriefenden Film erinnern zu können. Meine Nerven waren bis zum Zerreißen gespannt. Ich fühlte mich als nicht gerade unattraktiv, aber was wäre, wenn ich ihr nicht gefallen würde. Oder sie mir. Gedanken jagten durch meinen Kopf, absurde, unnötige Gedanken. Gerade begann ich, zu zweifeln, als es klopfte- Julia.

 

Zum ersten Mal in meinem Leben stand ich wissentlich einer lesbischen- zumindest bisexuellen- Frau gegenüber. Sie war es also, die Frau, mit der ich die eingefahrenen Schienen meiner Sexualität verlassen würde. Ihre langen, schwarzen Haare waren zu einem Pferdeschwanz gebunden, ihr rotes Kleid endete knapp über den Knien, betonte die in High Heels steckenden Beine. Ob die schwarzen Nylons halterlose oder Strapse waren, konnte ich noch nicht feststellen.

“Du hast dir aber Mühe gegeben”, lobte Julia angesichts des Buffets und Champagners. “Ich dachte, da wir vier Stunden miteinander verbringen werden, könnte ein Happen zwischendurch nicht schaden”. Ihr Lachen, das nicht aufgesetzt oder künstlich klang, machte Julia extrem sympathisch. Auch das Ansteigen meines Feuchtigkeitspegels unterstrich diese Sympathie schnell. Wenn es eine war, mit der ich gleich ins Bett steigen würde, dann war sie es- Julia. Ich öffnete den Champagner und wir lümmelten uns auf das große, bequeme Bett, fanden schnell ein gemeinsames Thema, an dem wir uns lachend festredeten. Ich spürte gar nicht, dass Julia diese Gelegenheit ergriff, mich sanft zu verführen, spürte nur eine sehr große Sympathie zu dem Callgirl. Julia streichelte während unseres Gesprächs sanft meine Hände, ließ ihre Finger meine unbekleideten Arme hinaufgleiten. Ich genoss dieses Gefühl, die Gänsehaut, die langsam entszand, dieses angenehme Zittern. Ihre Hände glitten während unseres Gesprächs über meine Wangen, spielten mit meinen Haaren. Ihre zweite Hand machte sich auf meinen Beinen selbstständig, nicht verlangend, verführend, einfach nur sanft und zärtlich. Irgendwann lagen wir uns in den Armen zu einem ersten scheuen Kuss. Julias Berührungen, ihre Zärtlichkeiten, ihr Kuss, alles war anders als mit einem Mann, es war eine völlig neue Erfahrung, eine völlig zärtliche Art der Erotik. . Noch nie schmeckte ich solch zarte Lippen, noch nie den leicht aufgetragenen Lippenstift einer anderen Frau. Ich dürstete regelrecht nach mehr, zog Julia an mich, bedeckte ihr Gesicht, ihre Lippen mit heißen Küssen. Noch lagen wir angezogen auf dem Bett, aber jetzt schon spürte ich ihren Körper, fühlte, wie mich dieser Körper jetzt schon in Ekstase versetzen wird. Ihre Küsse waren unbeschreiblich, ich spürte ihre kleinen, festen Brüste durch den Stoff unserer Kleidung hindurch, meine Finger suchten auf ihrem Rücken nach dem Reißverschluss ihres Kleides, zog ihn hinunter bis zum Po. Ihr Körper war eine Offenbarung. Eingehüllt in edle Dessous, die mehr versprachen als so manche nackte Haut, schwarze Nylons mit Strapsen lag sie auf dem Bett, sanfte, weiche Haut, die zum Streicheln einlud, Formen, die man, einmal umfasst, nicht mehr loslassen wollte. “Willst du es dir nicht auch bequemer machen?”, lächelte sie mich an, begann, mich aus Blazer und Rock zu schälen, öffnete meinen BH. Ihr Gesicht versank in meinen Brüsten, ihre Zunge glitt keck und forschend über sie, spielte mit meinen Brustwarzen, die hocherhoben zeigten, welchen Reiz Julias Zärtlichkeiten auf sie ausübten. Leichte Bisse in meine Nippel steigerten mein Verlangen nach Julias Zärtlichkeiten, ihre Hände glitten über meinen Körper, ich spürte schon den feuchten Fleck auf meinem Slip, der größer und größer wurde.

Julias Zunge wanderte abwärts in das Tal zwischen meinen Hügeln, und immer tiefer und tiefer auf der Suche nach meinem feuchtheißen Amazonasdelta. Mit den Zähnen zog sie mir das Höschen hinunter bis zu den Knien, kehrte zurück, dorthin, wo ich schon zu brodeln schien vor Lust und Erwartung, ließ ihre Zunge über meine Venus gleiten.

 

 

 

 

Es war eine Explosion, die ich in mir verspürte, als Julias Zunge sanft mein Geheimstes öffnete, tief eintauchte, anscheinend meine Flüssigkeit sehr genoss. Es schien, als wollte sie jeden Tropfen auf mir herauslecken, mich regelrecht aussaugen. Mein Becken kreiste, zuckte im Takt ihrer Zunge, heißes Stöhnen drang aus meinem Mund, meine Hände suchten ihre Haare, begannen, darin zu wühlen, sie zu streicheln. Mein Stöhnen wurde lauter, zu Schreien unbändiger Lust; Julias Zungenspiel an meiner steinharten Klit heftiger und verlangender. Mein ganzer Körper begann zu kribbeln, Schmetterlinge im Bauch schlugen mit ihren Flügeln, die Hitze, die sich von meiner Mitte in meinem Körper breit machte, entwickelte sich zu einem Großfeuer. Mein Orgasmus kam, umklammerte mich regelrecht, riss mich mit sich, spülte mich regelrecht weg. Dieser Höhepunkt musste ewig gedauert haben, noch nie hatte ich dieses Gefühl dermaßen genossen. Total verschwitzt lag ich auf dem Bett, Julia neben mir, die mich streichelte und mir half, wieder klare Gedanken zu fassen. Noch immer zuckte ich, noch immer spürte ich die Ausläufer meines langsam abklingenden Höhepunktes.

 

Lange lagen Julia und ich neben einander, streichelten unsere Körper, ließen unsere Zungen und Lippen miteinander spielen. “Hast du schon einmal eine Frau bis zum Orgasmus geleckt?”, fragte mich Julia beiläufig, gerade so, als würde sie nach der Uhrzeit fragen?”. Willst du?” Sie stand auf, ließ aufreizend langsam ihren BH fallen, legte ihre wundervollen Brüste frei, die eigentlich gar keines Dessous bedürft hätten, sei es denn nur zum Zweck des besonderen Reizes der Verpackung. Ihr letztes Kleidungsstück fiel, zeigte mir den Weg zu ihrem Paradies; ihre Vulva war glattgezogen, wie ein Strich, ein dünner Grat, der darauf wartete, geöffnet zu werden. “Gefällt sie dir?”, fragte Julia. “Nur zu. Ich hoffe, sie schmeckt dir”. Das Callgirls kehrte aufs Bett zurück, suchte sich eine bequeme Stellung und spreizte erwartungsvoll ihre Beine, öffnete den Weg zu ihrer saftigen Frucht.

Ich nahm gerne ihre Einladung an, war gespannt, wie es sich anfühlt, tief in sie einzutauchen, welche Gefühle es in mir erweckt. wenn die Lust in ihr erwacht, Lust, die ich ihr erwecke.

Noch schüchtern hauchte ich einen zärtlichen Kuss auf ihre empfindsamste Stelle, vermeinte schon, ein leichtes Zittern bei ihr zu spüren, bestimmt noch kein Zittern der Erregung, wohl aber doch ein gespanntes Zittern, gleich von einer Frau verwöhnt zu werden, deren Zunge vor ihr noch keine andere Frau zur Ekstase gebracht hatte.

Sanft teilte meine Zunge den Vorhang zu ihrem Spielplatz der Lust, ein wundervoller Geschmack erwartete mich, leicht erdbeerig, gewürzt mit dem gewisses Etwas. Langsam drang ich in ihr vor, genoss ihre intimste Flüssigkeit, spielte mit ihr, spürte, wie höchste Erregung in Julia aufkam. Ihr Zittern war echt, nicht gespielt oder künstlich, leises, heißes Stöhnen drang aus ihrem leicht geöffneten Mund. Mit den Händen dirigierte Julia meinen Kopf so, wie es am angenehmsten für sie war, presste ihn fest an sich. Endlich hatte ich den besonderen Schatz ihrer Muschel erreicht, die steinharte Lustperle. Ihr Stöhnen wurde lauter, Julia bäumte sich regelrecht auf unter meinen Liebkosungen, jetzt wollte ich nicht nachlassen, sie nicht enttäuschen, ich wollte, dass ich schon beim ersten Mal, an dem ich eine Frau verwöhne, diese bis zum Höhepunkt bringe. Meine Zunge spielte weiter in ihrem Liebesparadies, ich hauchte leichte Küsse auf sie, nuckelte an der Perle, stieß kleine, elektrisierende Zungenschläge dagegen, die ihre Wirkung nicht lange geheim halten konnten. Ihre Hände, die eben noch meinen Kopf nur festgehalten hatten, durchwühlten meine Haare, ihre Beine zitterten, ihr Becken hob und senkte sich in immer unkontrollierteren Bewegungen. Ihr Stöhnen, anfangs fast noch gleichmäßig, koordiniert, wurde ungleichmäßig, heftig, laut. Ich spürte regelrecht, wir ihr Blut sich in ihrer Mitte sammelte, pochte, wie ihr ganzer Körper zitterte.

Ein lauter Schrei der Erlösung, lustvolles Beben ihres Körpers, ein gigantischer Höhepunkt musste ihren Körper erfasst haben, mit sich reißen in die höchsten Sphären der Lust. Verschwitzt und ermattet blieb Julia liegen, ihr stoßweises Atmen, das Nachzucken ihres Intimbereichs normalisierte sich langsam, sie öffnete die Augen, lächelte mich an: ”Du bist ja ein echtes Naturtalent. Was für ein schöner Orgasmus”. Wieder kuschelten wir uns aneinander, versuchten, die Zeit anzuhalten

begannen langsam, uns dem Buffet zuzuwenden, fütterten uns gegenseitig mit den leckeren Häppchen, besprühten uns mit Champagner, leckten ihn von unseren heißen Körpern, ein besonderer Jahrgang, so sehr vermischt mit dem Schweiß unserer Lust.

Julia begann, mich mit Sahne einzusprühen, leckte sie von meinen Brüsten, meinem Lustzentrum, sorgte dafür, dass auch in mir wieder Erregung aufkam. “Guck mal, wie wir aussehen”, tadelte meine Gespielin. Wir sollten schleunigst duschen gehen, beide”, ordnete sie an.

Die Dusche war groß genug, dass wir beide Platz fanden: Julia seifte mich mit geschickten Fingern ein, während das Wasser aus dem Duschkopf auf mich niederprasselte. Wieder klebten unsere Körper aneinander, wieder vereinigte sich unsere Lippen miteinander, begannen unsere Zungen zu tanzen, während das Wasser auf unsere heißen Körper niederprasselte. “Komm”, forderte Julia mich auf, führte mich an der Hand aus der Dusche, trocknete mich ab, danach durfte ich ihren Körper abfrottieren. “Hast du Lust zu spielen?”, was wie eine Frage klang, war eher eine Aufforderung. “Vertraue mir”, bat Julia mich.

Wieder legte ich mich auf das Bett, Julia packte aus ihrer großen Tasche Handschellen und Fußfesseln aus, bog meine Arme sanft nach oben, fixierte mich auf dem Bett. Ich überließ ihr die Regie, ließ sie einfach machen. Sie musste die erfahrendere Frau in solcherlei Spielereien sein, Spielereien, die mir und Jens nicht in unseren kühnsten Träumen eingefallen wären. Sie legte mir eine Augenbinde an, “So, jetzt bist du mir ausgeliefert. Völlig. Du wirst nicht sehen, was ich mit dir mache. Du wirst erwartungsvoll daliegen und alles über dich ergehen lassen. Nicht sehen, nur spüren”.

Ich zuckte auf. Ein leichter Stich ließ meinen Körper sich aufbäumen. Nein, es war kein Stich, Julia begann, mit Eiswürfeln auf meinem Körper zu spielen, rieb ihn völlig mit dem gefrorenen Wasser ein, das auf mir zu tauen begann, küsste mich mit fast völlig geschmolzenen Würfeln im Mund, schob die Reste in meine Spalte, wo sie schnell schmolzen, sich vermengten mit meiner Lustfeuchtigkeit.

Sie begann ein neues Spiel, etwas glitt über meinen Körper, mein Gesicht, zwischen meine Beine. Die Feder, mit der sie mich streichelte löste Gänsehaut in mir aus, ein stetes Zittern. Julia bemerkte meine hohe Erregbarkeit, wechselte von der Feder zur Peitsche, streichelte mich nun damit, versetzte mit einige leichte Hiebe, lustfördernd, nichtschmerzend.

Plötzlich, wie aus heiterem Himmel- nichts. Keine Berührung, kein Wort, gar nichts. Stille und Bewegungslosigkeit. es schien, als wäre Julia nicht mehr im Zimmer. Waren es Sekunden, Minuten oder Stunden, die ich so dalag, mir ausmalte, was sein würde, wäre Julia tatsächlich verschwunden und mich am Morgen der Zimmerservice so finden würde. Plötzlich, ich die Stille des Augenblicks hörte ich ihre Stimme: ” Weißt du, was ich gerade mache? Ich sitze da, trinke Champagner und überlege mir, was ich gleich mit dir anstelle”. Diese Ankündigung war es, die mich wieder aufpeitschte, es war noch nicht zu Ende, unser Spiel ging weiter.

Ich spürte, wie Julia sich auf das Bett setzte, fühle ein Vibrieren auf meinem Körper, das von einem langen Plastikstück auszugehen schien, der über mich wanderte, über mein Gesicht, meine Brüste. Immer tiefer wanderte der Vibrator an mir, bis er endlich sein Ziel erreichte, tief in meine Grotte eintauchte und einen Vulkan der Lust in mir zur Eruption brachte, Julia beherrschte dieses Spiel, nutzte nur meine eigene Flüssigkeit, keinerlei Gleitmittel, spielte mit den Intensivitätsstufen des Geräts. Erregt bis zum Äußersten lag ich in meinen Fesseln, ließ das Callgirl mit mir spielen, genoss jede Bewegung des Vibrators in mir. “Soll ich dir einen besonderen Genuss bereiten?” Ich war nicht fähig, zu antworten, murmelte nur lustvoll “Mhm”, gespannt, was sie noch für mich vorbereitet hatte.

Ihre Hand glitt unter meinen Po, hob ihn, während der Vibrator noch immer in mir spielte, an, ein Finger streichelte meine Rosette, schien sie auf etwas vorzubereiten. Ein zweiter Vibrator drang sanft und langsam in mich ein, verwöhnte mich an der Stelle, an der ich noch nie verwöhnt wurde. Es war erneut nicht mehr zu halten; nicht ein Orgasmus erfasste mich, raste durch mich, es müssen viele kleine Höhepunkte hintereinander und gleichzeitig gewesen sein, aufgereiht wie eine Kette, ein Höhepunkt, wie ich ihn noch nie erlebt hatte.

Es dauerte lange, bis ich ausgezuckt hatte, noch immer lag ich gefesselt auf dem Bett, genoss Julis Küsse und Streicheleinheiten, bis sie endlich die Fesseln löste, ich ihr in die Arme sinken konnte. Wir spielten weiter, vergaßen die Zeit, schliefen irgendwann zusammen ein.

 

Ich werde Julia wiedersehen, nicht über die Agentur, sondern privat, ohne Honorar. Jens wird es schwer haben, mir das zu geben, was mir Julia gab, Julia, in die ich mich bereits bei diesem ersten Treffen hemmungslos verliebt habe

 

 

Ende

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