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Die Post kommt


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Die neue Briefträgerin war das, was man schlechthin als Hammer bezeichnet. Eigentlich bin ich nicht der Typ, der sofort nach unten sprintet, um nachzusehen, welcher Wust an Werbung und Rechnungen sich wieder im Briefkasten befindet, das reicht auch noch am frühen Mittag. Ich hätte sie nie gesehen, nicht diesen Anblick vollkommener Schönheit genossen, wäre ich nicht eines Morgens sehr früh auf der Bank gewesen. Bei der Rückkehr sah ich sie, wie sie gerade in unserem Hausflur stand, unsere Post auf die Briefkästen verteilte. Allein ihr Anblick genügte, mein Blut zum Kochen zu bringen, blonde, glatte Haare umrahmten ein wunderschönes Gesicht, ihre normalerweise langweilige blau-gelbe Uniform war so nachbearbeitet, dass sie ihre Figur nicht nur erahnen ließ, sondern ihren Körper perfekt nachzeichnete, auch das kleinste Detail zur Geltung brachte. Ihr Lächeln, das sie mir schenkte, schien mich schier um den Verstand zu bringen, ich dürstete geradezu danach, sie wieder zu sehen, sei es auch nur für den kurzen, täglichen Moment der Postzustellung.

Jeden Morgen saß ich wie auf glühenden Kohlen, warte auf das charakteristische zweimalige Läuten, das sich nicht erst seit dem signifikanten Titel eines Jack-Nicholson-Filmes bei den Postboten eingebürgert hatte; das Läuten, das ihr Kommen signalisierte.

Jeden Morgen rannte ich fast die Treppen hinunter, um sie zu sehen, ihren Anblick zu genießen; jenen Augenblick, an dem sich beim Einwerfen der Post das knappe gelbe Polohemd über ihren Brüsten spannte, meine Phantasie anregte und nicht nur meine Phantasie. Nicht selten musste ich mir nach der Rückkehr in meine Wohnung Erleichterung verschaffen, so sehr brachte ihr bloßer Anblick meinen Hormonhaushalt durcheinander.

Mittlerweile wusste sie, dass ich jeden Morgen nach unten kam, warf meine Post gar nicht mehr in den Kasten, sondern gab sie mir lächelnd in die Hand, ein Lächeln, das Bedauern ausdrückte, wenn wieder einmal ein Bußgeldbescheid zuzustellen war, ein Lächeln, das zu einem versteckten Grinsen wurde, wenn der monatliche Playboy-Tag war. Mittlerweile konnte ich schon an ihrem Lächeln erkennen, welcher Art meine Tagespost war.

Es kam natürlich nicht von ungefähr, dass wir das eine oder andere Mal ins Gespräch kamen, Minuten, die ich, an ihren Lippen hängend, sehr genoss, Minuten, die sie mir schenkte, die uns allein gehörten, ihr und mir.

Die Tage, die Wochen vergingen, Saskia und ich wurden immer vertrauter, unsere Gespräche im Hausflur dauerten ab und zu etwas länger, irgendwann kam das `Du` fast zwangsläufig. Ich versank fast jeden Tag in ihren blauen, tiefgründigen Augen, in denen ich ab und zu meinte, ein gewisses Funkeln zu erblicken. Gerne hätte ich sie einmal auf einen Kaffee oder eine Cola zu mir eingeladen, hatte aber eine gewisse Skepsis davor, dass sie meine Einladung missverstehen würde; wusste aber nicht, dass sich eine Gelegenheit recht schnell ergeben würde.

 

Wieder einmal das charakteristische Läuten an der Tür. Die Zeit stimmte, es konnte nur Saskia sein. Wie immer wollte ich schon die Treppe hinunterstürzen, als sie mir auf halbem Weg, ein in Folie eingeschweißtes Päckchen in der Hand entgegenkam. “Bleib ruhig oben”, rief sie mir zu. “Ich muss heute dienstlich zu dir”.

“Es geht um das hier”, begann Saskia, nachdem sich die Tür hinter uns schloss, “das Päckchen ist an dich adressiert, wurde aber beim Transport beschädigt. Mein Chef will, dass wir zur Sicherheit eine Inhaltsfeststellung machen. Wenn etwas fehlen sollte, kannst du die Post natürlich in Regress nehmen “ Ich achtete kaum auf ihre Worte, hatte nur Augen für sie, das Päckchen nahm ich nur am Rande wahr. Meine Augen streichelte ihr goldenes Haar, glitten über ihren makellosen Körper, streichelten die sanfte Erhebung ihrer Brüste, glitten tiefer und tiefer, bis an die Stelle, wo ihre Hose die Venus verdeckte. Gerne hätte ich gewusst, was Saskia unter ihrer Uniform trug, hätte gerne ihren Körper erforscht, verwöhnt nach allen Regeln der Kunst.

“So, dann machen wir es mal auf”, schnell kam ich zurück in die Wirklichkeit. Ach ja, das Päckchen. Als ich den Absender sah, lief es mir heiß und kalt den Rücken runter. Es war die Bestellung beim Erotik-Versand. Was nur sollte Saskia von mir halten, wenn sie es öffnet, der ganze Inhalt vor ihr ausgebreitet wird und auf dem Rechnungsformular akribisch abgehakt.

Ohne auf meine Einwände oder Zustimmung zu warten, öffnete Saskia die Schutzfolie, die das beschädigte Päckchen zum Schutz eventuellen weiteren Inhaltsverlusts umgab, öffnete es mit süffisantem Grinsen, gerade, als ob ihr der Absender bekannt wäre. “Soso”, meinte sie, eher belustigt denn tadelnd, “was lässt du dir denn da schicken?” als der Inhalt des Päckchens ausgebreitet auf dem Wohnzimmertisch lag. “Das müssen wir aber einer genaueren Kontrolle unterziehen. Da sind mechanische Sachen dabei. Die könnten beim Transport beschädigt worden sein, dann hättest du einen Ersatzanspruch gegen die Post. Ich nehme meine Arbeit sehr genau. Die Sachen müssen getestett werden. Vor allem das hier”. Saskia deutete auf das Schmuckstück der Lieferung, einen Acrylvibrator mit aufgesetzten Noppen. “So etwas habe ich noch nie gesehen. Der Test muss in Zeugengegenwart durchgeführt werden, sonst ist er ungültig”, bestimmte Saskia mit mahnend erhobenem Zeigefinger. Ich wusste, dass Einwände gegen ihre Entscheidung keinen Sinn hatte, blickte ihr fasziniert zu, wie sie ihre Schuhe abstreifte, die Uniformhose über ihre langen, schlanken Beine gleiten ließ. “Mach den Mund zu”, grinste sie mich an. “Das ist eine rein dienstliche Handlung, sonst nichts. Kundenzufriedenheit geht der Post über alles”. Ich glaubte, zu träumen, so faszinierend war das Schauspiel, das Saskia mir gerade bot. Sie zog ihr gelbes, körprtbetonrdfrs Polohemd über ihren Kopf, warf es in hohem Bogen in die Ecke, stand vor mir, nur noch bekleidet mit ihrer schwarzen, verspielten Spitzenunterwäsche. Längst war in meiner Hose der totale Aufruhr angesagt, mein Blut schien geradezu in eine gewisse Stelle zu jagen, sich dort zu sammeln, erhitzt zu pulsieren. Wie oft hatte ich mir gewünscht, zu sehen, wie Saskia ohne ihre Uniform aussehen würde, was sie wohl daruntertrüge und nun wird mir dieser Wunsch gewährt in Erfüllung ihrer dienstlichen Pflichten.

Saskia griff auf ihren Rücken, suchte das Häkchen des BHs, ließ ihn von ihzren Brüsten fallen, herrliche feststehende Mittelgebirge. Hatte ich mir noch ein kleines bisschen Restverstand aufbewahrt, Saskia war drauf und dran, mir diesen zu rauben. Ihre Hände ergriffen den Saum ihres Höschens, zogen es langsam, provozierend nach unten, ermöglichte mir den Blick auf ihre glattrasierte, leicht aufragende Venus, ihre leicht gespreizten Beine ließen mich frech den Eingang ihres Lustparadieses erkennen, ihre Labien, deren Schlitz geschlossen war, gerade wie ein mit einem Lineal gezogener Strich. “Guck nicht so”, feixte sie, “das ist eine rein dienstliche Handlung”. Ich spürte vor Erregung einen dicken Klos im Hals, in meinem Kopf begann es zu surren und zu summen, von dem, was mir hier rein dienstlich geboten wurde.

Saskia suchte sich einen Sessel aus, nahm mit über die Lehnen gespreizten Beinen Platz, schaltete den Vibrator zunächst auf eine kleine Stufe, begann, selbstvergessen daran zu lutschen, gerade so, als hätte sie keinen Zauberstab aus Acryl in den Händen, sondern ein Original. Sie begann, ihn langsam über ihren Körper gleiten zu lassen, ließ ihn über ihre Brüste vibrieren, das sanfte Tal, das ihre Mittelgebirge voneinander trennte. Ihr Körper zeigte erste Reaktionen, begann, leicht zu beben, sich rhythmisch zu bewegen. Fasziniert sah ich ihr zu, streichelte ihren Körper mit meinen Blicken, begann, ihre sich ständig steigernde Erregung fast körperlich zu spüren. Wie durch miteinander verschlungene Drähte begann ihre Hitze sich auf mich zu übertragen, mein Blut jagte regelrecht durch meine Gefäße, erhitzte sich mehr und mehr, ich glaubte, innerlich zu kochen vor Erregung. Das Pochen in meiner erregbarsten Stelle wurde heftiger und heftiger, die Beule in meiner Hose nahm kaum glaubliche Ausmaße an.

Leises Stöhnen kam aus Saskias halbgeöffnetem Mund, Stöhnen voller Wollust und Begierde. Sie schien der Welt entrückt zu sein, hatte keine Augen oder Sinne für das, was um sie herum geschah, war nur noch mit sich, ihrer Lust und dem Freudenspender beschäftigt. “Oh, tut das gut”, stöhne sie, ließ den langen Kunststoffstab von ihren Brüsten abwärts gleiten, ihren zitternden, bebenden, völlig erregten Körper abwärts, strich mit ihm über ihr Liebesparadies, fuhr mit ihm weiter abwärts über ihre Oberschenkel. Meine Augen hafteten geradezu an ihr, wie gerne hätte ich mir jetzt Erlösung verschafft, mich befreit von dem Pochen und Klopfen in meiner Hose, wollte mir aber von Saskias Schauspiel nichts entgehen lassen.

Der Luststab glitt am anderen Oberschenkel nach oben, glitt über ihre zitternde Venus hinein, zwischen ihre lustvoll geöffneten Schenkel, dorthin, wo er schon lange voller Verlangen erwartet wurde.

Sanft strich sie mit der Spitze des Frauenverwöhners über die Pforte zu ihrem Paradies, teilte die beiden Vorhänge, die den Eingang verdeckten, drang leicht in ihr Allerheiligstes ein. Ihr Stöhnen wurde heftiger, intensiver, je tiefer der Luststab in sie eindrang, tiefer und tiefer arbeitete sie sich mit ihm vor, ein zufriedenes Schnurren, wie von einem Kätzchen hinter dem warmen Ofen kam von ihren bebenden Lippen, als er sie erstmals völlig ausfüllte. Sie erhöhte die Intensität der Vibrationen, begann, ihn langsam vor und zurück zu bewegen. Ich wagte nicht, zu sprechen, kaum zu atmen, wollte sie allein lassen, mit sich und ihrer vollkommenen Lust. Ihr ganzer Körper schien gefangen zu sein von ihrer Erregung, sie schien zu reiten auf einer nicht enden wollenden Welle im tiefen Ozean der Lust. Tief glitt sie hinab in ein Wellental, um von dort aus ihren Ritt fortzusetzen, sich hochzuschaukeln bis auf den Wellenkamm.

“Hilf mir doch endlich”, flüsterte sie, “komm her zu mir”. Nur zu gerne erfüllte ich ihr diesen Wunsch, setzte mich neben Saskia, nahm ihr den Lustspender aus der Hand, begann nun selbst, sie mit leichten Bewegungen zu verwöhnen. Ihre Hände glitten übe ihren Körper, streichelten die Brüste, zwirbelte die hochaufragenden Warzen, streichelten weiter ihren Körper, der von lustvollen Beben geschüttelt wurde. Längst hatte auch ich die Welt um mich herum vergessen, es gab nur noch Saskia und mich. Eine Hand Saskias begann, mich zu berühren, genau an der Stelle, die die erregbarste des Mannes ist, streichelte meine vollkommene Erregung durch den Stoff der Hose hindurch, Schauer der Erregung ließen nun auch mich zittern vor unstillbarer Lust. Wie ein Flächenbrand im australischen Busch begann sich ein Feuer in mir auszubreiten, mein gesamter Körper begann zu brennen, zu lodern in hellen Flammen der Wollust.

Endlich öffnete sie meine Hose, ließ das heraus, was schon lange heraus wollte, heraus musste, umschloss es mit ihren zarten Fingern,. begann, mich liebevoll zu streicheln. Ihr Stöhnen wurde lauter und verlangender, mischte sich mit leichten Lustschreien, der Rhythmus ihrer Bewegungen wurde unkontrollierter, ihre Beine begannen, zu zittern, ihr Höhepunkt, den sie heftig hinausschrie, begann, anzurollen, sie zu erfassen, nicht mehr loslassend schüttelte er sie, zog sie mit sich in seine Welt, eine Welt, weitab von unserem Universum, die Welt der vollkommenen Erfüllung.

Weiter und weiter bewegte ich een Freudenstab in ihr, immer noch streichelte sie selbstvergessen meine nicht abklingende Verhärtung, weiter drang ich in sie ein, bis ihre Orgasmen langsam verebbten, versiegten und Saskia ermattet, glücklich lächelnd im Sessel lag.

Vollkommene Stille umgab uns, ich begann, ihre Haare, ihre Stirn zu küssen, ließ sie langsam zurückkehren in unsere Welt. “Das Teil funktioniert”, lächelte sie mich an. “Ich konnte keinerlei Beschädigungen oder Fehlfunktionen feststellen”. Neugierig schaute sie sich weiter unter den ausgebreiteten Spielsachen um. “So, was haben wir denn da noch alles?”, interessierte sie sich für den weiteren Inhalt des Päckchens.

Ihre Augen begannen zu glänzen, als Saskia die Spielsachen in Augenschein nahm. Sie entdeckte die Handschellen, ein leises Pfeifen kam von ihren Lippen. “Also so einer bist du”, tadelte sie lachend. “Also, wenn da schon Handschellen dabei sind, dann muss doch auch.....ah, richtig. Dachte ich es mir doch”. Auch die Augenbinde hatte sie also gefunden. “Das sind zwar keine mechanischen Teile, aber sie sind scher sehr nützlich. Wo ist das Schlafzimmer?” Saskia schien mit den Spielsachen völlig in ihrem Element zu sein, vergessen war ihre unten wartende Zustellkarre, vergessen waren die weiteren Kunden, die auf ihrem Zustellgang mehr oder weniger vergeblich auf ihre Post warteten. Schließlich hatte sie ja bei mir einen dienstlichen Auftrag zu erfüllen. “Los, hinlegen, Arme nach oben”, befahl sie. Gehorsam legte ich mich aufs Bett, Saskia fand, was sie suchte, legte die Kette der Handschellen um eine Verstrebung am Kopfende; mit zweimaligem Klicken schlossen sich die Handschellen um meine Gelenke. Die Augenbinde sorgte für vollkommene Dunkelheit rings um mich, nur mein Gehör verriet mir, dass sie sich wieder dem Inhalt meines Päckchens widmete. “Das ist aber interessant”, hörte ich sie nur, “noch ein mechanisches Teil, das auf Funktionalität getestet werden muss. Das ist aber, glaube ich, eher etwas für dich”, bemerkte sie.

Die Matratze des Bettes senkte sich, als sie sich neben mich setzte, spielerisch mit dem Zeigefinger gegen meinen höchst gereizten Freudenspender schnippte, begann, mein Hinterteil in die Höhe zu lüpfen. Ihr Finger glitt durch die Spalte, die meine Pobacken voneinander trennte, spielte an meiner Rosette. Ich bin, wie ich vor kurzem erkannt habe, anal sehr erregbar, jede ihrer Berührungen versetzte mich in Hochstimmung, ein unbeschreibliches Gefühl, als ihr Finger leicht in mich eindrang. “Was denkst du wohl, was ich hier für dich habe?”, fragte sie mit einem lüsternen Unterton? One eine Antwort abzuwarten, begann Saskia, eine Kugel in meine Mokkahöhle schob, weitere dickere Kugeln folgten. “Da passt aber viel rein”, stellte sie anerkennend fest, Kugel folgte auf Kugel. Es war-nein, es musste der Analvibrator sein. Meine Ahnung trog mich nicht, auf ein leises Summen folgten erste, leichte Vibrationen, die mein Innerstes zum Glühen brachten. Stufenlos erhöhte sie die Intensität der vibrierenden Analkugeln, leichte, lustvolle Wellen höchster Erregung pflanzten sich von meinem Anus fort zu meinem Lustzentrum, Reize, die meinen Frauenverwöhner zittern und zucken ließen. “Wenn du glaubst, du bist der einzige, der hier seinen Spaß hat, täuschst du dich aber”, drohte sie mir scherzhaft, Setzte sich auf meinen zitternden Stab, ließ ihr Feuchtgebiet darüber gleiten. Immer höher rutschte sie auf meinem Körper, hinterließ eine leichte Spur klebriger, glänzender Flüssigkeit. Endlich saß sie auf meinem Mund, endlich durfte ich meine Zunge in ihr Innerstes stecken, den Geschmack ihrer fruchtigen Auster kennen lernen. Das Vibrieren in meinem Hinterteil brachte mich schier um den Verstand, hielt mein zitterndes Zepter auf ständiger Alarmbereitschaft. Stöhnend genoss Saskia meine Zungenfertigkeit, ich hatte ihre Perle gefunden, schlug mit meiner Zunge dagegen, umkreiste sie mit der Zungenspitze, trieb Saskia mehrmals bis kurz vor einen weiteren Höhepunkt. Ihre Beine umklammerten meinen Kopf, ihre Oberschenkel begannen, zu zittern. Auch bei mir zeigte sich ein bekanntes Gefühl in den Lenden, lange würde ich es nicht mehr aushalten. “Ich will dich spüren. Jetzt muss das Original ran, der aus Fleisch und Blut. Saskia stieg ab, wechselte ihre Position, ließ meinen vor Lust und Erregung zitternden Freudenstab tief eintauchen in ihre feuchte Hitze. Ich schien sie völlig auszufüllen, ehe sie langsam und sanft begann, loszureiten. Immer noch war ich an das Bett gefesselt, nur die Augenbinde zog Saskia mich herunter, welch Anblick erwartete mich, ihr Goldhaar flog wie im Wind umher, ihre festen Brüste wippten leicht auf und ab.

Immer noch vibrierte es in meinem Hinterteil, meine Lust wuchs ins Unermessliche, auch Saskias Erregung steigerte sich im Sekundentakt, ihre Hände krallten sich in meinen Oberkörper, rissen blutige Striemen in meine Haut, ihr Stöhnen wurde laut und heftig, mischte sich mit Schreien der Lust, ihre Reitbewegungen wurden schneller, bis sie plötzlich nur noch auf mir saß, ihren Oberkörper glücklich auf meinen fallen ließ. Immer noch pulsierte ich in ihrem Innersten; sie stieg ab, drehte sich nach unten, verschaffte mir mit ihrer zarten, samtenen Zunge Erlösung.

 

“So, der erste Teil der Funktionsüberprüfung ist hiermit abgeschlossen”, erklärte Saskia dienstbeflissen, während sie sich wieder anzog. “Aber morgen muss ich noch einmal kommen, es sind noch einige Teile der Lieferung zu testen”.

 

Ende

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