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Beste Freundin


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Schon wieder streifte sie mich beim Vorbeigehen fast wie zufällig. Zugegebenermaßen, sie war mehr als hübsch, die neue Bedienung in meiner geliebten Cocktailbar, in der ich normalerweise fast täglich meinen Absacker nach dem Bürostress zu mir nehme; jeder der männlichen Gäste wäre hocherfreut, von ihr diese Aufmerksamkeit zu bekommen, die sie mir schenkte.

Aber derzeit war mir nicht nach Frauen, schon gar nicht nach irgendwelchen Beziehungen; zu nah war noch alles mit Claudia, der Streit, der unsere fast zweijährige Beziehung beendete. Es tat weh, sehr weh; gut, sie hätte mich nicht unbedingt in flagranti mit ihrer besten Freundin erwischen dürfen und dazu noch in unserem gemeinsamen Bett.

Jedenfalls will ich im Moment nichts von Weibern wissen, auch nicht von ihr, die, das muss ich gestehen, schon eine Sünde wert wäre. Sie unterließ keinen Versuch, mit mir anzubändeln, es reichte vom einfachen Körperkontakt beim Kassieren über ihre Telefonnummer auf der Rechnung bis hin zu eindeutigen Einladungen nach Feierabend. Auch heute war wieder solch ein Tag. Schon mindestens drei Anbändelungsversuchen ihrerseits musste ich abwehren, ich kannte mich selbst nicht, bis vor einigen Tagen hätte es nicht einmal eines Verführungsversuchs ihrerseits bedürft, da hätte ich sie bereits von mir aus abgeschossen. So ändern sich die Zeiten. Ich wollte eben einfach allein bleiben, Zumindest für diesen Moment.

 

Wie ich noch meinen Gedanken nachhing, öffnete sich die Tür. Sie, die hereinkam, das wurde mir bereits beim ersten Anblick klar, wäre wohl in diesem Moment die einzige Frau auf der Welt, die mich von meiner Ablehnungshaltung gegenüber dem weiblichen Geschlecht abbringen könnte. Mein Jagdinstinkt wurde geweckt. Wenn eine Frau den Typ Lady verkörpert, dann sie.

Beiges Businesskostüm, der Rock endete knapp unter den Knien. Formvollendete Beine, die Lust darauf machten, auch den Teil zu sehen, den der eng geschnittene Rock verbarg. Ihre High Heels betonten ihre Beine auf fast schon unanständig-provokante Weise. Das blonde Haar trug sie zu einem kunstvoll geschwungenen Knoten, wo sie vorbeiging, hinterließ sie einen Hauch ihres verführerischen Parfums. Sie wusste, was sie mit ihrem Auftritt anrichtet, die Blicke aller Männer in der kleinen Cocktailbar waren nur auf sie gerichtet, tasteten sie ab, zogen sie beinahe aus. Auch ich machte keine Ausnahme, verflogen waren meine Vorsätze der Enthaltsamkeit,

Allein ihr Anblick genügte, um für Aufruhr in mir zu sorgen, in meinen Gedanken und Phantasien, vor allem aber in meiner Hose, in der sich eine nicht zu übersehende Ausbeulung entwickelte.

Meine Blicke hafteten geradezu an ihr, fast schwanden mir die Sinne, als sie lasziv ihre Beine übereinander schlug, ihr Glas zu den Lippen führte, an ihrem Sex on the Beach nippte.

“Ich habe heute früher Feierabend” hörte ich plötzlich wie aus einer völlig anderen Welt an mein Ohr dringen. Völlig aus meiner Traumwelt gerissen, sah ich sie neben mir, ein weiterer deutlicher Annäherungsversuch. “Schön für dich”, maulte ich die Bedienung, von der ich nicht einmal den Namen wusste an, “schönen Abend noch”.

 

“Warum bist du denn so grob zu ihr?”. Ich glaubte es nicht. Unbemerkt von mir stand SIE auf, setzte sich, begleitet von den neidischen Blicken aller Männer in der Bar an meine Seite. Ihre Stimme war Verführung pur. Bei jeder ihrer Bewegungen begann die Luft um uns herum zu knistern, als sei sie elektrisch geladen. Der Duft ihres dezent aufgetragenen Parfums raubte mir den Atem. Und die Sinne. “Sie ist doch ein nettes Mädchen, sieht auch gut aus”. Ja klar, aber mir ist heute nicht so sehr danach, von ihr abgeschleppt zu werden”. Ich begann, meine Geschichte zu erzählen, von Claudia, dem Streit. Noch zwei Cocktails wurden geordert, die schöne Unbekannte hing geradezu an meinen Lippen, hörte sich alles an. Irgendwann legte sie ihre Hand auf meine, ihre langen, gepflegten Finger verfehlten ihren Reiz auf mich in keiner Weise.

Mit Fortschreiten des Abends kamen wir uns näher, der leichte Alkohol des Cocktails tat sein Übriges. Irgendwann begann meine Hand auf ihrem Bein zu ruhen, ich spürte die angenehme Wärme ihres Körpers durch die Nylons hindurch, es musste ihr, Vanessa, nicht unangenehm gewesen sein, da sie meine Hand nicht sofort und entrüstet wegschob. Eher im Gegenteil kuschelte sich ihr schlanker und begehrenswerter Körper an mich, ihr Kopf ruhte an meiner Schulter. Der dezente Duft ihres Parfums umspielte meine Nase. Meine Hand rutschte immer höher, es war ein angenehmes Gefühl, ihre Beine zu streicheln, dabei ihren immer heißer werdenden Atem zu spüren.

Ich musste Vanessa nicht anbieten, sie nach Hause zu begleiten, sie forderte mich regelrecht dazu auf. Arm in Arm bummelten wir noch ein wenig durch die Einkaufsmeile der Stadt, blieben vor manchem Fenster stehen, machten geradezu den Eindruck eines frisch verliebten Paares. Immer wieder ruhte ihr Kopf vor den Schaufenstern an meiner Schulter, erste leichte Wangenküsse rundeten das Bild des verliebten Paares für die Passanten ab, ein Paar, das sich gefunden hatte, sein Glück aller Weltzeigen wollte.

Vanessas Haus, das sie anscheinend allein bewohnte, lag in einem edlen Neubaugebiet. Ich erhoffte mir einen letzten Abschiedskuss, vielleicht eine Verabredung für einen folgenden Abend, aber es lag an Vanessa, mich zu überraschen. “Willst du noch mit hineinkommen?”, überraschte sie mich, “ich habe zwar keine Briefmarkensammlung, die ich dir zeigen kann, aber wir können noch einen kleinen Absacker trinken, ehe wir ins Bett gehen”.

Das Erdgeschoss bestand nur aus einem einzigen großen Wohnraum, “oben sind Schlafzimmer und die anderen Räume“, erklärte Vanessa. Ihre Einrichtung verriet den gleichen Geschmack wie Vanessas aufwendiger Kleidungsstil. Sie bat mich, ein wenig zu warten, kehrte mit zwei Cocktails zurück. “Wo waren wir stehen geblieben?”, fragte sie grinsend. “Ah, ja”, gab sie selbst die Antwort, du hattest zuletzt mein Bein gestreichelt. Wollen wir genau hier weiter machen”. Vanessa kuschelte sich eng an mich, zog meine Hand regelrecht auf ihr Bein, schob es unter ihren Rocksaum. Ich spürte die Hitze regelrecht, die von ihrer Mitte ausging, konnte fühlen, wie ihr Körper vor erwartungsvoller Erregung zitterte. “Ich will nicht, dass du gehst”, flüsterte sie unter heißen Küssen mit denen sie mein Gesicht bedeckte. “Du hast schon richtig gehört vorhin. Wir trinken einen Absacker und gehen dass ins Bett. In meines”. Wie wenn sie ihre Worte unterstreichen wollte, öffnete Vanessa meine Hose, ließ ihre schlanken Finger, die sich zart um meine Erregung schlossen, hineingleiten. Ihre Berührung an meiner empfindlichten Stelle war wie ein Blitzschlag, eine Explosion der Gefühle. Ihre Küsse, ihre Berührungen katapultierten mich regelrecht in ein Universum der Extase, des Verlangens. Unsere Küsse wurden heftiger, wilder, das Verlangen auf unsere Körper hatte uns gepackt, ließ uns nicht mehr los. Eine Spur unserer Kleider säumte den Weg hinauf ins Schlafzimmer, eng umschlungen ließen wir uns ins Bett fallen, begannen, unsere Körper zu erkunden, sie mit wilden Küssen zu bedecken. Vanessa benahm sich wie eine Wildkatze, die endlich ihre Beute gefunden hatte, der sie lange nachgestellt hatte.

Ein Knarren der Tür riss mich aus meinen Träumen, als ich mich umblickte, traute ich meinen Augen nicht. Meine Erregung fiel von mir ab, während ich entgeistert in Richtung der Tür starrte, aus der das Geräusch kam. SIE stand dort, sie, die mir schon seit langem nachstellt, die Serviererin aus der Bar. Sie trug ein weißes Korsett, passende Halterlose, High Heels. Ich schien einem Komplott zum Opfer gefallen zu sein. “Da staunst da, was?”, begann Vanessa. “Darf ich dir Valerie vorstellen, meine beste Freundin? Aber ihr kennt euch ja schon. Aus der Bar. Sie hat mir ihr Leid geklagt, wie verliebt sie in dich ist. Also: Wenn du mich willst, musst du sie auch nehmen”, grinste Vanessa mich an.

Valerie war ja wirklich ein hübsches Ding. Nein, hübsch ist vielleicht sogar das falsche Wort. Sie ist begehrenswert, überaus, bestimmt hätte ich auf ihre Anmache völlig anders reagiert, wäre nur die Sache mit Claudia nicht so jung gewesen. Sie sah bezaubernd aus, so, wie sie, fast fragend, vor unserem Bett stand. “Schau doch, wie schön sie ist”, tadelte mich Vanessa fast. “Und sie ist so verliebt in dich. Also, was ist? Beide oder keine” Valerie nahm mir die Antwort ab, kam, fast etwas schüchtern und unschlüssig auf unser Bett zu, legte sich, so wie sie war, neben mich. “Streichle mich, berühre mich einfach”, forderte sie mich auf. Ich will wissen, wie es sich anfühlt, von die unter Spannung gesetzt zu werden”.

Valerie war unglaublich empfindsam. Kaum berührte meine Hand ihre zarte Haut, begann sie, vor Lust zu zittern, genoss, leise stöhnend, mit geschlossenen Augen meine Berührungen. Ich wusste, dass sich in diesem Augenblick in ihrem Delta ein Feuchtgebiet entsteht, dessen Ausläufer in ihrem Höschen mäandern. Meine Berührungen waren sanft, sehr sanft, gerade so, als würde ich eine zerbrechliche Porzellanpuppe in meinen Händen halten. “Zieh mich aus”, forderte sie mich auf, “ich will nackt für dich sein, dir alles geben, was ich habe”. Vanessa, die immer noch neben mir lag, war für diesen Augenblick vergessen, wie durch einen Schleier hindurch spürte ich ihre Berührungen, während ich Valeries Korsett aufknöpfte, nach und nach ihren wundervollen Körper erkundete. Mein Kopf versank in ihren Brüsten, meine Zunge streichelte die zarteste Haut ihres Körpers. “Ich lasse euch für diesen Augenblick allein”, flüsterte Vanessa, verließ das Bett, setzte sich auf einen Stuhl und sah uns zu.

Meine Küsse bedeckten Valeries ganzen Körper, langsam aber sicher näherte ich mich ihren intimsten Regionen, zog ihr das Höschen über die Beine. Mein Kopf versank zwischen ihren Oberschenkeln, meine Zunge tauchte tief ein in ihre Feuchtigkeit, genoss den Geschmack ihrer heißen Erregung. ihr lustvolles Zittern übertrug sich geradezu auf mich. Sanft verwöhnte meine Zunge ihr Liebesparadies, ich wollte in diesem Augenblick nur für Valerie da sein, für sie, die ich so lange verschmähte, in die ich mich aber in diesem Moment der Lust unsterblich verliebt hatte.

Liebevoll verwöhnte ich ihre inzwischen hart gewordene Perle, streichelte sie mit meiner Zunge, nuckelte mit den Lippen an ihr. Ihre zitternden Schenkel umklammerten meinen Kopf, rückten ihn in die richtige Position. Ihr Becken kreiste, vollführte einen rhythmischen Tanz zum Takt meiner Zunge. Ihr leises Stöhnen, das mit heißem Atem aus ihrem halbgeöffneten Mund kam, wurde lauter, stärker, ihre Bewegungen verloren jegliche Rhythmik, das Zittern ihrer Schenkel wurde zu einem Beben. Eine Woge der Lust erfasste sie, schien, ihre Sinne hinwegzuspülen , ihr Orgasmus war lange und intensiv.

Noch lange Zeit nach ihrem Höhepunkt zitterten ihre Schenkel, ihre Labien, fast ihr ganzer Körper unter der Wucht ihres Orgasmusses. Noch lange lag ich züngeln zwischen ihren Beinen, wartete, bis die ganze Anspannung von ihr gefallen war und Valerie erlöst und glücklich lächelnd im Bett lag.

“Das war so geil, euch beiden zuzuschauen”, meldete sich Vanessa, “das will ich auch”. Sie verließ ihren Stuhl, setzte sich mit erwartungsvoll geöffneten Beinen in einen der schweren Ledersessel”. Gehorsam kniete ich mich vor sie, nahm erst ihre Zehen in den Mund, streichelte mit meiner Zunge ihre nackten Füße. Als ob ich ein verborgenes Geheimnis bei Vanessa entdeckt hatte, begann sie, vor Lust zu schurren, wie eine Katze hinter dem heißen Ofen.

Valerie kam zu uns, stellte sich hinter Vanessa, begann, ihre Haare zu küssen, ihre Brüste zu streicheln. Weiter glitt meine Zunge nach oben, meine Augen waren auf die beiden gerichtet, die innig miteinander spielten. Immer höher glitt meine Zunge, streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel, drangen vor in ihr Lustparadies, stieß tief hinein in ihre erwartungsvolle Nässe. Vanessa verschränkte ihre Beine auf meinem Rücken zog mich fest an sich heran. Ich wusste nicht, was sie mehr erregte, meine Zunge in ihrem Innersten zu spüren oder Valeries sanfte Küsse und Streicheleinheiten. Ihr Zittern wurde heftiger und intensiver, es schien, als ob ihre Gefühle in ihr Achterbahn fuhren, ihre Oberschenkel begannen zu zittern, ich wusste, würde ich jetzt aufhören, Vanessa würde mich töten. Ihr Feuchtigkeitspegel nahm zu und zu, gierig leckte ich die wohlschmeckende Feuchtigkeit aus ihre Mitte. Valeries zarte Hände streichelten Vanessas höchst erregten Körper, die Zungen der beiden Mädels bewegten sich wie zwei Nattern im Liebestanz. Das Zittern von Vanessas Oberschenkeln wurde heftiger, ihr Körper wurde geschüttelt, als hätte sie ein blankes, unter Strom stehendes Kabel berührt. Ein heftiger Höhepunkt hatte Vanessa erfasst, sie schrie ihre Lust, ihre Befreiung geradezu hinaus. Erschöpft und verschwitzt lag Vanessa im Sessel, fand langsam aber sicher den Weg zurück aus ihrem Paradies der Lust auf unseren Planeten.

“Das war Wahnsinn”, lobte Vanessa unsere Bemühungen, “aber jetzt bist du dran. Ab ins Bett mit dir”. Die beiden überfielen mich direkt mit ihren Zärtlichkeiten, ich glaubte fast, Valeries Lippen würden sich überhaupt nicht mehr von den meinen lösen, während Vanessa in meinen unteren Regionen für erotische Höchstspannung sorgte. Ihre Lippen- und Zungenfertigkeit war unbeschreiblich. Sanft schloss sich ihre Zunge um meine Erregung, glitt an meiner Zuckerstange auf und ab, immer wieder umschlossen ihre Lippen den Freudenspender, nahm ihr Mund ihn völlig auf. Valeries Zunge vollführte wahre Freudentänze in meinem Mund, sie presste ihren Körper eng an mich, ihre zarte Haut ließ meine Gefühle explodieren. Unsere Lust hüllte uns ein wie ein undurchdringlicher Schleier, der uns von der ganzen Welt abschirmte, uns allein ließ in einem Universum der Lust. Das geschickte Spiel Vanessas, die meine Lust meisterhaft beherrschte, mir immer nur soviel gab, dass ich nicht explodierte vor heißer Erregung, riss mich in einen Taumel der Begierde. Valerie legte sich umgekehrt auf mich, ermöglichte mir den Blick auf ihre feuchtglänzende Lustgrotte, in die ich meine Zunge tief eintauchen ließ. Erregtes Seufzen drang aus ihrem Mund, ehe die feuchte Höhle meine Zuckerstange völlig in sich aufnahm. Es brodelte in meinem Körper, ich hatte geradezu das Gefühl, ein Vulkan würde in mir ausbrechen, sein heißglühendes Lava bis in meine entferntesten Körperregionen aussenden.

Das Spiel zweier Zungen, von vier Händen an meinem dick geschwollenen Frauenverwöhner, der Duft und Geschmack nach Lust und Extase aus Valeries Mitte, steigerten meine Lust ins Unermesliche, jagten mich in einen Taumel des Verlangens. Abwechselnd spielten sie mit mir, ließen ihre heißen Zungen um meinen zitternden Zauberstab kreisen, zwei Lippenpaare umschlossen ihn zärtlich, ehe sie sich liebevoll küssten, um sich danach wieder meiner Verhärtung zuzuwenden.

“Oh, tut das gut”, jubelte Valerie, als meine Zunge begann, sich ihrer Klit zuzuwenden, um sie kreiste, gegen sie klopfte. Meine Zunge begann, in ihrem Lustzentrum ein Eigenleben zu entwickeln, Valeries lüstern zuckender Schoß begann, mich in den Wahnsinn zu treiben, jede meiner Berührungen schien sie zum Beben zu bringen, auch ich spürte, dass ein gigantischer Feuerball begann, durch meinen Körper zu rasen.

Valerie befreizte sich auf meinen Händen, setzte sich auf meine kerzengerade Stange. “Ich will dich spüren”, bestimmte sie, meine Verhärtung schien sie völlig auszufüllen, ihr Lustkanal umklammerte mich, ihre Pobacken schienen zu verkrampfen. Valerie stieß mir geradezu ihren Schon entgegen, ich fühlte ihren heißen Atem, spürte, wie ihre Finger sich in meine Oberschenkel krallten. Ich wusste, wir beide würden es nicht lange aushalten, Nebel der reiner Gier und Wollust umgaben uns, eine Flut von Orgasmen schien uns zu überrollen, wir verloren jegliches Gefühl für die Welt um uns, jegliches Gefühl für Raum und Zeit. Es gab nur noch uns, unsere ungezügelte Lust und Leidenschaft.

Ich begann, in Valerie zu zucken, wurde hinweggeweht in einem Orkan der Lust. Valerie schien völlig außer Kontrolle zu sein, ihre Bewegungen wurden schneller und schneller, sie schien von einem Höhepunkt in den nächsten zu geraten, hefige Schauer der Erregung peitschten ihren Körper. Ich versuchte krampfhaft, es hinauszuzögern, aber ich war machtlos.

Valerie schien es zu spüren, stieg ab, begann, meinen Schaft mit ihren Händen zu stimulieren, es traf mich wie ein Blitz, mein Stab begann zu zucken, ehe alles aus ihm herausschoss in ihren aufnahmebereiten Mund.

Lächelnd lag Vanessa neben uns, die unserem heißen Treiben zugesehen hatte, uns beide unserer totalen Lust überließ. “Beim nächsten Mal lasst ihr mich aber bis zum Ende mitspielen” beschwerte sie sich lachend.

So lange wollte ich Vanessa nicht warten lassen, begann, sie zärtlich zu küssen, ließ meine ;Lippen und Zunge tiefer wandern, dorthin, wo sich ihr feuchtwarmer Regenwald befindet. Ihre glänzende Nässe empfing mich, leises, immer lauter und stärker werdendes Stöhnen drang aus ihrem Mund. Tief tauchte ich in ihre Grotte, Vanessa begann, selbst ihren Körper zu streicheln, stimulierte ihre Lustperle. Ihr Stöhnen wurde zu einem befreiten Schrei, als ihr heftiger Höhepunkt sie umklammerte, hochhob auf eine sanfte Woge der Lust.

Valerie und ich blieben bei ihr, streichelten, küssten sie, ihr immer noch hocherregter Schoß zuckte immer weniger, bis auch sie verschwitzt und ermattet in den Kissen liegen blieb.

Wir verbrachten die ganze Nacht im Taumel unserer Leidenschaft, schliefen irgendwann ermattet und entkräftet ein.

 

ENDE

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