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Rolliman

5000 km mit Solar-Rolli durch Australien

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    • Prostitution 2018 - Gesundheitsberatung durch Dr. Geil

      Prostitution 2018 – Herr Dr. Geil vom Amt – Anmassung und Verfehlung Es ist mitunter sehr erstaunlich, was sich "Behördenvertreter" so erlauben, wenn man ihnen freie Hand lässt!   Ein Dr. Geil (Namen redaktionell geändert) treibt es momentan in einer deutschen Großstadt besonders emsig, wie mir die Protagonistin eines persönlich geführten Interviews kürzlich berichtete.   "Tiefes Eintauchen" in die schwierige Materie, "private Zusammenkünfte" und die versteckte Offenbarung von "Interessen" besonderer Art bei der Gesundheitsberatung für Sexworkerinnen? Ein Unding ...   Amtsleiter, die sich "privat" mit Damen verabreden und Selfies im schaumig gerührten Whirlpool machen, kenne ich auch schon ... aber das wird eine der nächsten Geschichten.   Fazit: So mancher Schimmel hat nen Pimmel!   Es grüßt Howard   Das "Beratungsprotokoll" ist nachzulesen unter: http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2018/01/15/prostitution-2018-herr-dr-geil-vom-amt-anmassung-und-verfehlung/

      in Escort - Prostitution in den Medien

    • Das Gesetz ist durch!

      Das Prostituiertenschutzgesetz ist durch!   http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=223944.html   > BMFSFJ Internetredaktion > > Pressemitteilung Nr. 024/2016 > Veröffentlicht am Mi 23.03.2016 > Thema: Gleichstellung > > > > Schutz vor Ausbeutung und Gewalt > > Bundeskabinett verabschiedet Entwurf des Prostituiertenschutzgesetzes > > > Erstmals soll es in Deutschland klare Regeln für die Prostitution geben, um die dort tätigen Frauen und Männer besser zu schützen. Heute (Mittwoch) hat das Bundeskabinett den Entwurf für das "Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen" > beschlossen. Der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend > (BMFSFJ) erarbeitete Gesetzentwurf kann damit ins parlamentarische Verfahren. > > Die Parlamentarische Staatssekretärin im BMFSFJ, Elke Ferner, betont: "Endlich kann das Prostitutionsgewerbe reguliert werden, endlich wird es einen besseren Schutz für Frauen und Männer geben, die in der Prostitution tätig sind. Mit unserem Gesetz werden wir sie vor Gefährdungen ihrer Gesundheit, ihrer sexuellen Selbstbestimmung und vor Gewalt wirksamer schützen und sie in der Wahrnehmung ihrer Rechte stärken", so Elke Ferner weiter. > > Kernelement des Gesetzentwurfs ist die Einführung einer Erlaubnispflicht für die Betreiber von Prostitutionsstätten. Darunter fallen nicht nur Bordelle und bordellartige Betriebe, sondern auch alle anderen Erscheinungsformen gewerblicher Prostitution. Künftig muss jeder Betreiber ein Betriebskonzept vorlegen und sich einer Zuverlässigkeitsprüfung unterziehen. Erstmals werden auch Verpflichtungen zur Gewährleistung verträglicher Arbeitsbedingungen geschaffen. > > "Es geht auch darum, gefährliche Auswüchse des Gewerbes und kriminelle Begleiterscheinungen durch bessere Überwachungsmöglichkeiten der Behörden zurückzudrängen", erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin Ferner: "Durch die Erlaubnispflicht und die Zuverlässigkeitsprüfung ist sichergestellt, dass zum Beispiel ein vorbestrafter Menschenhändler kein Bordell betreiben darf. > Menschenunwürdige oder ausbeuterische Betriebskonzepte, wie Flatrate-Modelle, erhalten keine Erlaubnis und können künftig unterbunden werden." > > Bei Verstößen drohen den Betreibern Sanktionen bis zum Verlust der Erlaubnis und empfindliche Bußgelder. > > Für die Prostituierten sind eine persönliche Anmeldepflicht und eine regelmäßige gesundheitliche Beratung vorgesehen. Die Anmeldung gilt für zwei Jahre. Die gesundheitliche Beratung ist nach einem Jahr zu wiederholen. > > Für Prostituierte zwischen 18 und 21 Jahren muss allerdings die Anmeldung schon nach einem Jahr verlängert werden. Dazu ist eine halbjährliche Wahrnehmung der gesundheitlichen Beratung notwendig. Sie erhalten dadurch umfassenden Zugang zu Informationen über ihre Rechte und Pflichten und über vorhandene Unterstützungsangebote. > > Elke Ferner: "Manche Sexarbeiterinnen oder Sexarbeiter haben aus freien Stücken diesen Beruf gewählt. Sie wollen und können die Spielregeln selbst gestalten. Das ist grundsätzlich zu respektieren. Viele andere arbeiten aber nicht freiwillig in der Prostitution und sind nicht in der Position, sich gegen Bordellbetreiber und Kunden durchzusetzen. Deshalb steht im Gesetz der Schutzgedanke im Vordergrund. > Schutz heißt: umfassende Aufklärung und Beratung. Nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch wahrnehmen." > > Ziel des Prostituiertenschutzgesetzes ist es, das Selbstbestimmungsrecht von Menschen in der Prostitution zu stärken, gesetzliche Grundlagen zur Gewährleistung verträglicher Arbeitsbedingungen zu schaffen und die Rechtssicherheit für die legale Ausübung der Prostitution zu verbessern. > > Für die Umsetzung der Regelungen wird den Bundesländern ausreichend Zeit eingeräumt. Das Gesetz soll erst zum 1. Juli 2017 in Kraft treten.     Ich befürchte dass sich im Parlamentarischen Verfahren nicht mehr viel ändern wird   ---------- Beiträge zusammengefügt um 15:01 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 14:54 Uhr ----------   http://www.deutschlandradiokultur.de/prostituiertenschutz-gesetzesmueh-fuer-sexarbeit.1005.de.html?dram:article_id=349130

      in Recht - Gesundheit - Soziales

    • Party-Schlampe für 24 Stunden zu 5000 Euro gesucht

      Darf man sich so ausdrücken? Ich denke schon, wenn es denn um ein Spiel geht.   Gerade gestern habe ich noch behauptet, niemals Leistungen als auch Service-Bereich an zu fragen. So schnell wird das Gesagte von gestern zum Geschwätz von Heute respektive ist diese Anfrage eher die Ausnahme, welche die Regel bestätigt.   Denn die gesuchte Mitspielerin, sollte in diesem Falle schon wissen was auf Sie zukommt bzw. was erwartetet wird.   Weil nicht ich suche alleine sondern wir suchen … Wir – das ist eine kleine Golfgruppe bestehend aus 4 Jungs im Alter zwischen 40-50 Jahren.   Wir werden ein schönes Ferienhaus an einem Golfplatz in Großraum Köln-Düsseldorf mieten und unsere Mitspielerin sollte entweder von Freitagmittag 12:00 Uhr bis zum darauffolgenden Tag oder von Samstagmittag 12:00 Uhr bis Sonntagmittag 12:00 Uhr –also 24 Stunden für uns Zeit haben. Der genaue Termin steht noch nicht 100% fest –hier können wir uns auch noch etwas nach zeitlicher Verfügbarkeit der „Schlampe“ richten – die Richtung liegt jedoch zwischen Mitte Juni und Mitte Juli.   Wir erwarten eine zeigefreudige –eher schon exhibitionistisch veranlagte junge Frau, welche uns 4 Jungs zusammen (MMMF) – alleine – in unterschiedlichen Kombinationen auf dem Golfplatz, während des Restaurantbesuches, im Ferienhaus als auch bei sonstigen Ideen – mit Spaß und Versautheit zur Verfügung steht bzw. uns unterhält.   Wir suchen keine rein devote und passive Spielerin sondern eher auch die aktiv mit gestaltende Frau, die jedoch auch „dienen“ kann und ihre „Befehle“ erhält.   Wir wollen keinen Kuschelabend –sondern dreckigen und lauten Rock Roll. Lieber pervers als pittoresk - ...   Prinzipielle gegenseitige Wertschätzung ist gegeben und wird garantiert – politische Korrektheit als auch gesellschaftliche Sexualwertvorstellungen können uns jedoch während dieser Zeit sozusagen mal am A…lecken.   Für die 24 Stunden haben wir ein Budget von 5000 Euro für die Mitspielerin veranschlagt.

      in Anfragen (Bundesweit)

    • Hemmungslos durch die Nacht...

      Welche Liebhaberin der sowohl körperlichen als auch kulinarischen Genusswelt würde mit mir am 2. Januar bei einem Treffen in NRW, Rheinland-Pfalz oder BW meinen Geburtstag nachfeiern?   Die Dame sollte in beiden Bereichen einen guten Appetit mitbringen da das Treffen vorzugsweise über 18 Stunden gehen soll. Ich mag den natürlichen, eher schlanken Typ Frau mit Esprit und Körbchengrösse B/C aufwärts (23-35 Jahre) Wer hat Lust auf einen unkomplizierten Tag/Nacht mit humorvollen Momenten, gutem Essen, edlen Tropfen und viel Leidenschaft ?   Gerne auch PN.

      in Anfragen (Bundesweit)

    • Mehr Meer durch mehr Weniger

      . . .     Im kulinarischen Bereich habe ich schon länger für mich selbst entdeckt. Das Einfache aber Gute. Mehr Genuss durch Reduzierung.   Ein frisches Brot nur mit Butter und vielleicht etwas Salz – bewusst ohne Wurst – Käse oder sonstigem Aufstrich. Die Pizza nur als Margarita – etwas Tomatensugo und ein guter Käse und fertig. Fleisch nur noch hin und wieder und wenn dann in ausgezeichneter Qualität. Was zuerst auch etwas mit bewusstem Verzicht zu tun hatte wurde mit der Zeit zur Philosophie.   Nach einer gewissen Phase der Übersättigung und dem erfolglosen Suchens nach neuem und spannenden im Sex habe ich nun auch hier das Weniger für mich entdeckt. Ich habe das Gefühl, dass wenn ich küsse um das Küssen zu genießen und mehr an Kontakt gar nicht zulassen möchte, dass ich dann das Küssen intensiver genießen kann. Streicheln und massieren ohne auf Geschlechtsverkehr hinaus zu wollen führt bei mir zur Entdeckung von ganz neuen erogenen Zonen an meinem Körper und Gefühlswelten.   Nun mache ich jedoch hin und wieder die Erfahrung, dass es schwierig ist bzw. Erklärung bedarf dem anscheinend bestehenden Diskurs des körperlichen Zusammenseins zu entfliehen. Ich merke, dass ich Frauen gegenüber erklären muss, dass ich nicht mehr will weil ich das Weniger so mehr genießen kann.   In Gesprächen mit Frauen in den letzten Jahren habe ich immer wieder erzählt bekommen, dass für Frauen ein Orgasmus nicht unbedingt sein muss. Dass sie auch ohne den angeblichen absoluten Höhepunkt, genießen können. Jedoch wird dies einem Mann anscheinend nicht ganz zugetraut bzw. gedacht, dass dieser immer zu einem Orgasmus kommen möchte.   Geht es euch als Männern auch so, dass ihr hin und wieder eigentlich lieber das Reduzierte genießen wollten würdet aber aufgrund von was auch immer euch zu mehr verleiten lasst? Oder wollt ihr immer einen Orgasmus und könnt auch mit ihm zusammen alle anderen Wege genauso genießen wie ohne? Haben Frauen wirklich ein schlechtes Gefühl dabei, wenn ein Mann den körperlichen Kontakt – auch sexuell genießt – jedoch für ihn das Weniger dann mehr ist?   Es fällt mir schwer es genau zu beschreiben, ich versuche eigentlich nur einen Weg zu finden, meine Wünsche dann zu artikulieren ohne dabei dem Partner ein schlechtes Gefühl zu geben. Kennt ihr dass, das der Eine etwas tut weil er denkt der andere wollte dies unbedingt – der andere aber nimmt es nur an, weil er denkt, dass es sein müsste weil der Eine es gerne tut?

      in Allgemein

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