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O-Escort

Fang die O – ein Versuch, „die Geschichte der O“ zu verstehen

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Wer ist die Romanfigur O? Wieso setzt sie sich freiwillig, täglichen Schmerzen und Bevormundungen aus und worin liegt für sie darin die Faszination?

„Bitte, bitte lass mich Dein Sklave sein“ (Bitte, bitte von „Die Ärzte“)

 

Ich habe ein Geschenk für Dich.

Ich liebe Dich. Ich schenk' Dir mich.

Frag mich nicht, Du weißt warum.

Ab heut' bin ich Dein Eigentum

 

So beginnt die erste Strophe des Lieds „Bitte, bitte“ von „Die Ärzte“, die sich in dem Lied als Sklave verschenken wollen. Ob sie wussten, was ein Sklave ist und sein kann?

Bilder von nackten Frauen auf allen Vieren, gefesselt mit einer Leine an einer Heizung tauchen vor Ihnen auf? Dieses Bild könnte tatsächlich während einer SM-Session entstanden sein, hat aber mit dem inneren Wesen einer Sklavin nicht viel zu tun. Eine devote Person kann weiblich aber auch männlich sein. Im Folgenden wird diese mit weiblichem Geschlecht ausgewiesen sein, da wir uns auf den Roman Geschichte der O beziehen und die Hauptperson weiblich ist. Alles Folgende kann sich aber genauso auf das männliche Geschlecht beziehen.

 

Distribution der Geschichte der O

 

Im Fetisch-Bereich geistern immer wieder die Begriffe, „O“ und „Sub“, „Sklavin“ und „Zofe“, durch den Raum, gefolgt von unzähligen, nicht enden wollenden Diskussionen über die Begriffsdefinitionen und deren Abgrenzungen.

 

An dieser Stelle soll nicht näher auf diese Diskussion eingegangen werden, doch ist die Definition einer „O“, weil so speziell, davon herauszunehmen.

 

Der Begriff bzw. der Buchstabe „O“ leitet sich von dem Roman „Geschichte der O“ von Pauline Réage ab, geschrieben 1954. In vielen Ländern stand bzw. steht der Roman noch immer auf dem Index für jugendgefährdende Schriften. In Deutschland erschien er 1967. Der Roman stand und steht auch in Deutschland auf dem Index. Bis heute ist es als eigenständige Ausgabe nicht freigegeben.

Es gibt aber eine Ausgabe, die den Text und ein ausführliches Interview mit der Autorin enthält. Diese Ausgabe „Die O hat mir erzählt“ ist seit 2000 frei erhältlich und wird schon seit mehreren Auflagen erfolgreich im Charon Verlag verkauft.

Ist unsere Gesellschaft heute offener und toleranter? Wird dem Volk zugetraut, durch Beigabe von zusätzlichen Informationen, Hintergrundwissen und Interpretationshilfen, einen indizierten Roman einordnen zu können?

Fakt ist, dass der Roman nach Ersterscheinung großen Einfluss auf die BDSM-Szene „Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism“) hatte und sie in Teilen nachhaltig veränderte.

 

O - und woher O kommt

 

„O“ ist in diesem Fall der „Name“ der Hauptperson. Réage hatte zuvor den Vornamen einer guten Freundin, „Odile“, gewählt, doch nachdem sie einige Seiten geschrieben hatte, entschied sie, den Namen aus Pietätgründen zu kürzen.

Im Roman durchläuft O eine Ausbildung, die sie zu einer devoten Dienerin macht, deren Leben dadurch dramatisch und grundlegend verändert wird.

In der Realität hat es sich eingebürgert, dass eine devote Dienerin vor Ihren Vornamen den Buchstaben „O“, also z. B. „O-Janina“ stellen darf, sobald sie dem Level einer ausgebildeten O aus dem Roman entspricht.

 

Aber nicht nur vor Namen wird der Buchstaben gestellt. Symbole wie das O-Kleid oder der O-Ring, die schon im Roman wichtig sind, sind in dieser Form in den alltäglichen Sprachgebrauch eingegangen.

Das Regelwerk der O

 

Die Regeln, nach denen sich eine O zu richten hat, sind vielfältig und komlex. Sie reichen von vorgeschriebenen Schlafpositionen (angekettet) zu Liege- und Sitzpositionen (Beine immer leicht geöffnet, nie übereinander geschlagen). Auch die Stehpositionen und Blickrichtungen (kein Blick oberhalb des Geschlechts des Mannes, den Mund immer leicht geöffnet) unterliegen festen Richtlinien.

Ziel dabei ist die ständig mögliche Zugänglichkeit der O. Sie muss dem Mann mit allen Körperöffnung jederzeit zur Verfügung stehen. So hat sie auch Vorschriften, was Kleidung betrifft und das Sprechen. Ohne Erlaubnis ist ihr dies nicht gestattet.

Bei Zuwiderhandlung ist sie Strafen ausgesetzt, die ihr Gebieter selbst bestimmt und in einem Strafbuch eintragen kann (). Selbst für Bestrafungen gibt es bestimmte Körperhaltungen, die eine O einzuhalten hat.

 

24/7 und O

 

Ein Leben in der BDSM-Szene unterscheidet sich zunächst nicht von einem durchschnittlichen bürgerlichen Leben innerhalb jeglicher statistischer „Norm-Untersuchung“. Aus diesem „spießigen Leben wird ausgebrochen und sich zu zeitlich begrenzten Sessions getroffen, um dort auf sexuelle Weise die Rolle einer devoten oder dominanten Person einzunehmen und diese Rolle zu Verkörpern.

Aber wie tief die Identifikationsmodelle auch sein mögen, man geht wieder zurück zu seinem ursprünglichen Leben.

Der große Unterschied zum Leben einer O ist damit die so genannte 24/7-Regel.

Denn eine O kennt so eine Trennung nicht. Für sie gibt es kein Spielen und leben. Für Sie ist das Spiel das Leben. Deshalb lebt sie als Sklavin 7 Tage die Woche 24 h lang. Für sie ist das Spiel Ihr Leben. Sie ist Sklavin für 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

 

Freiheit oder Selbstaufgabe?

 

Eine SM-Session lebt von Ihrem Lustgewinn, von sexueller Befriedigung und auch zeitweisem Ausstieg aus seiner Rolle in der Gesellschaft.

An dieser Stelle trifft sich das Ziel einer SM-Session und dem Leben einer O.

Denn eine O steigt komplett aus ihrer Rolle in der Gesellschaft aus. Sie überlässt alles Ihrem Gebieter und richtet ihr ganzes Leben auf diesen auf.

Sie sucht die Selbstvergessenheit, die Freiheit durch vollständige Selbstaufgabe.

Anders aber als in einer SM-Session ist Ihre Überlassung an eine andere Person nicht zeitlich gebunden, sondern vollständig auf ihr restliches Leben ausgelegt.

Basis ist dafür ihre Liebe zu Ihrem Herrn, zu dem Sie spätestens durch ihre Ausbildung als O in einer Abhängigkeit lebt. Dieser beherrscht ihr ganzes Denken und Tun. In ihren Augen ist er ein gütiger Gott, der ihr seine Liebe durch Misshandlung und psychischer Unterwerfung zeigt. Jede Geste, jedes Wort zeugt von seiner Liebe. Gleichzeitig sucht die O ihre geistige Freiheit durch den Weg dieser körperlichen Aufgabe, den sie durch die vollständige Zerstörung durch tägliche Folterungen, Auspeitschungen, Prostitution erreichen will. Sie unterwirft sich dem Diktat ihres Herrn, der ihr durch Branding und Extrempiercing seine unauslöschbaren Initialen eindrückt.

Dabei ist eine O stolz auf Ihr Dasein. Sie verteidigt sich, Ihre Lebensweise und trägt dabei die Insignien Ihres Sklaventum mit Stolz.

 

Nach den Grundsätzen des Romans kann sie ihren Herrn sogar jederzeit verlassen. Der einzig annehmbare Grund dafür ist die fehlende Liebe zu ihrem Herrn. Wenn O Ihren Gebieter nicht mehr liebt, lässt er sie gehen, ansonsten aber ist sie ihm völlig ausgeliefert. Doch genau dies ist ihr Ziel: die Abgabe ihres eigenen Willens und die Überlassung ihres Körpers aus tiefer Liebe zu ihrem Herrn, um eine vollständige O zu sein.

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Ich kann nur für mich sprechen.

 

Ich würde mich selber nie als O bezeichnen, ich lebe nur meine Lust und meine Leidenschaft.

Männer die meine Trigger kennen, wissen mich zu führen, ich ärgere mich oftmals über mich.

Bin ich doch als selbstbewusste und selbstständige Frau erzogen worden, - Ema verseuchte Männer. die sich uns unterwerfen sollen.

 

Ich merke aber, das ich mich in den Händen eines Dominanten und erfahrenen Mannes einfach nur wohl fühle.

Den Schmerz liebe ich nicht, er gehört zu meinem Leben, und er hilft mir.

Die Unterwerfung aber, brauche ich, das wissen, das ich meinen Platz gefunden habe, da ich mich dort einfach wohl fühle.

 

Ein Herr sagte mir anfangs, Ania, ich finde, das du sehr stark bist, dich so zu unterwerfen braucht viel Mut.

Ich denke es braucht immer Mut, zu akzeptieren, das zu leben was man ist.

 

Natürlich wäre es einfach, wenn eine Sklavin dumm wie Brot ist, kein Selbstbewusstsein hat, aber wo ist der Reiz? Respekt und Achtung braucht es von beiden Seiten, und das Geschenk der Unterwerfung gewinnt erst an Bedeutung, wenn sie nicht jedem geschenkt wird.

 

Deshalb liebe ich auch diesen Satz, La Kajira - ich bin Sklavin.

 

 

La Kajira Ania

 

Und genau aus dem Grund, bin ich wohl auch nur eine O. - eine Sklavin, die ihrem Herrn gefallen möchte.


:huepfen::tanzen:

 

Ich bin Brav

 

quod est demonstrandum

BRAV

Braucht regelmäßig Arsch voll

Ok- Beweis erbracht.

 

ania@actrice.at

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Ihre Küsse wurden wilder, verlangender, unsere Lippen schienen zu brennen und längst hatte ich alle meine guten Vorsätze wie einen lästigen Ballast über Bord geworfen, fühlte mich wie von einer Zentnerlast befreit, meine Termine zu vergessen, mich nicht mehr von meinem Zeitdruck leiten zu lassen und endlich das zu tun, wonach mir der Sinn steht, mich fallen zu lassen und die Welt um mich herum, selbst das gesamte Universum hinter dem gnädigen Schleier des Vergessens versinken zu lassen. .   Es glich einer plötzlichen, heftigen Explosion, die in meinem Körper tobte, als ihre Finger sich sanft um meine Verhärtung schlossen, ich hatte das Gefühl, dass sie in jedem Augenblick weiß, was sie tun muss, um einen Mann um den Verstand bringen zu können, jede tibetanische Mönch hätte wohl in dieser Situation sein Keuschheitsgelübde vergessen und sich mit einem Lächeln auf den Lippen den weltlichen Genüssen der Fleischeslust hingegeben.   Noch nie hatte ich meinen Körper so intensiv gespürt wie in diesem Augenblick, als mich ihre perfekten Verführungskünste so sehr umgarnten wie in diesem Augenblick, in dem ich unter ihren kundigen Fingern zerfloss wie Wachs in der Sonne. 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Der Nektar ihrer hochgradigen Geilheit schien wie ein kleiner Bach in meinen Mund zu fließen, es hatte den Anschein, dass es keine Schleuse auf der Welt geben würde, der ihren fraulich-herb schmeckenden Luststrom würde bremsen können; meine Zunge badete geradezu im tiefen, unergründlichen Teich ihrer Ekstase, der sich vor mir auftat wie ein lange verborgenes Schmuckstück, das tief im Verborgenen auf seine Entdeckung wartete.   Das Aroma ihrer ungebremsten Ekstase wehte über meine Papillen wie der Hauch eines warmen Sommerwindes, meine Zunge schlug sanft gegen ihre angeschwollene Klit wie ein kleines Hämmerchen, jede noch so leichte Berührung ihres Erregungszentrum entlockte ihrem Mund ein leises, aber hocherregtes Stöhnen, das sich in jedem Winkel meines Zimmers zu brechen schien und als bizarr-verfremdetes Echo zu uns zurückhallte; mit Sicherheit waren die eindeutigen Geräusche unserer Lust auch schon draußen auf dem Flur zu hören, wo unter Garantie auch schon ihr Wägelchen, das ihre Arbeitsutensilien barg und schon verdächtig lange am selben Fleck stand, aufgefallen war. Aber wir beide wussten, dass jetzt ein Zurückrudern nicht mehr in Frage kam, es gab keinen Weg heraus aus unserer selbstgewählten Falle, keine Rückkehr zu dem, was man als Vernunft bezeichnet; zu sehr hatte uns unsere gemeinsame Lust schon in ihrem unerbittlichen Griff. Wieder und wieder glitt meine Zunge in ihren filigranen Schlitz, der in diesem Augenblick nichts mehr oder weniger das weit geöffnete, einladende Tor zur Erfüllung des Paradieses für mich bedeutete. . Ihre duftende Flüssigkeit schien sich in wahren Schüben in meinen Mund zu pumpen, die Erregung, die sich nicht mehr von ihr lösen wollte, schien wirklich grenzenlos zu sein. Ihr Atem brannte geradezu, jegliche Gleichmäßigkeit war einem erregt- hektischen Röcheln gewichen, ihre Schenkel klammerten sich geradezu krampfhaft meinen hochroten Kopf, gerade so, als wollten sie ihn nie mehr aus ihrem festen Griff entlassen. Mein Puls begann zu rasen, ich spürte, wie sich erste dicke Tropfen aus dem feinen Spalt meiner Eichel schlichen und sich wie ein dünner, mattglasiger Film an meiner dunkelblau verfärbten Penisspitze ablegten.   Ihr Höhepunkt schien sich immer näher an das Zentrum ihrer hochgradigen Erregung herangeschlichen zu haben, als sich plötzlich und unerwartet die Umklammerung um meinen Kopf löste, gerade, als wolle sie das unvermeidliche Finale noch hinauszuzögern, um die heißen, brandenden Wellen in ihrem Körper noch länger genießen und sich mit einer geschickten Bewegung meinem Händen entwand. Mit einer schnellen Drehung bog sie mich auf meinen Rücken, schloss ihre samtenen Lippen, begleitet von einem heftigen, zuckenden Blitz, der in mein Innerstes einzuschlagen schien, wieder um den dicken Wulst meines Kolbens. Die Ausläufer eines heftigen Unwetters begannen in meinem Körper ihre Urgewalten freizusetzen, ein wild loderndes Feuer schien ihnen zu folgen, das alles, das ihm in den Weg kam, in unlöschbaren Brand setzte.   Ich schaffte es nicht, genießend meine Augen zu schließen und mich lustgesteuert den Wonnen, die ihre Zunge mir schenkte, hinzugeben, immer wieder fesselte mich der Kontakt, den unsere Augen aufnahmen, das lüsterne und hingebungsvolle Blitzen ihrer Augen, das alle meine Sinne in Besitz nahm. Ich hatte jegliches Gefühl für Zeit und Raum verloren, waren es Stunden oder nur Sekunden, die ihre samtene Zunge mit meiner Erregung spielte, konnte nicht mehr zählen, wie oft sie mich kurz vor dem finalen Sprung in die Wonnen des Höhepunktes zurückriss, um mich mit meiner unbefriedigten, urgewaltigen Geilheit nur noch weiter zu quälen, und mir ein ums andere Mal die Gnade der erlösenden Befreiung zu verweigern. 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      in Phantasien/Erotische Geschichten

    • Mein erster Gangbang eine erotische Geschichte

      Da also lag er. Der FKK-Club, der seit Monaten in unserem kleinen Ort für Furore und allergrößten Aufruhr sorgt. Er liegt zwar sehr verborgen im Industriegebiet am östlichen Rand der Stadt, aber diskret ist etwas anderes. Schon der grelle, lichtdurchflossene Kussmund der Leuchtreklame, der vor allem im verräterischen Dunkel der Nacht meilenweit zu sehen ist, lässt mehr als deutliche Schlüsse zu, welchem Zweck die ehemalige, vollkommen umgebaute Großraumdisco jetzt dient.   Eigentlich habe ich mich nie besonders für den Club interessiert, am lokalen Dorfklatsch beteilige ich mich sowieso schon aus Überzeugung nicht; es war eigentlich nur die große Annonce, auf die ich im Anzeigenteil unserer Wochenendzeitung gestoßen bin, die mein Interesse weckte: “Mädchen für Gangbang gesucht”. Das Honorar, das ausgelobt wurde, ließ sich ebenfalls sehen, aber die vielen bunten Scheinchen, die ich als Teilnehmerin einstreichen konnte, waren für mich nicht der Hauptgrund, der mich mit Ameisen im Bauch zum Telefonhörer greifen ließ, es war vielmehr die Aussicht, mich von so vielen prallen Schwänzen wie nur möglich durchvögeln zu lassen, mir ihren männlich-herben Geschmack geradezu auf der Zunge zergehen zu lassen und endlich einmal nach allen Regeln der männlichren Kunst über Stunden vollgespritzt und zugesaut zu werden..   Ich wurde schon erwartet, die Hausdame, die auch die Tätigkeiten der Rezeption des kleinen Clubs zu übernehmen schien, begrüßte mich mit Küsschen und umarmte mich, als würde sie nach langer Zeit eine alte, lange vermisste Freundin wiedertreffen. Freundlich führte Corinna mich durch den Club, stellte mir einige der Mädchen vor, eigentlich hatte ich mir einen Puff immer anders vorgestellt, jedenfalls hatte ich alles andere als diese entspannte, fast familiäre Atmosphäre erwartet.   “Wie viele Jungs kommen denn?” fragte ich Corinna interessiert und spürte, dass mir die Neugier tief ins Gesicht geschrieben sein musste. ”Du wirst auf deinen Kosten kommen”, lächelte sie mich an, zwanzig haben sich angemeldet, erfahrungsgemäß springen einige wieder ab und mancher meldet sich kurzentschlossen noch an. Rechne mal mit etwa achtzehn”. In meine Möse schien ein Blitz einzuschlagen, dessen elektrisierende Wirkung in einem heftigen Kribbeln mündete, das nicht nur in meiner Lustspalte für ein geradezu euphorisches Gefühl der Vorfreude sorgte, sondern sich in meinem ganzen Körper breit zu machen schien. Fünfzehn, wenn nicht sogar achtzehn pralle, spermagefüllte Schwänze warteten also auf mich, die mich einer nach dem anderen genussvoll in den Wahnsinn treiben würden, vielleicht sogar gleichzeitig meine Löcher ausfüllen, während ich mindestens zwei dieser Prachtprügel mit meinen Händen in Bereitschaft während ein weiterer in meinem Mund explodiert. “Du kannst sie übrigens leicht erkennen. Es sind die Jungs, die ein rotes Bändchen am Handgelenk tragen. Neugierig blickte ich mich um, nach und nach erkannte ich tatsächlich einige Gäste des Clubs, die durch dieses unverwechselbare Merkmal gekennzeichnet waren. Fantsien schlichen sich in meinen Kopf, ich kannte meine schon fast sprichwörtliche Hemmungslosigkeit, meine Schwanzgeilheit, die in meiner Möse schon für regelrechte Schmerzen geführt hatte, wenn das erregte Ziehen, das mich meist geradezu überfallartig ergreift, nicht sofort seine Befriedigung erhält, nicht selten musste ich mich schon auf die Toilette eines Einkaufszentrums retten, um zumindest die brennendste Geilheit, die mich ergriffen hatte, zu befriedigen. Eine Geilheit, die mich auch jetzt, nachdem ich kurz davor stand, so viele lebendige Fickmaschinen um mich zu versammeln, von denen ich mir erhoffte, dass sie mir das Hirn aus dem Kopf vögeln, um mich herum zu versammeln. . Meine Erwartungen jedenfalls waren hochgestreckt, allerdings war ich anfangs doch etwas von meinen potentiellen Hengsten, die mich erwarten sollten, enttäuscht. Ich dachte mir schon, dass ich nicht unbedingt eine Vollversammlung potentieller Bachelor-Kandidaten antreffen würde, aber dieses Sammelsurium von Bierbäuchen und Halbglatzen desillusionierte mich doch ein wenig. Entsetzt über das, was ich mir hier anscheinend zumuten müsste, dachte ich tatsächlich darüber nach, den geordneten Rückzug anzutreten, als mein Blick auf eine Gruppe fiel, die schon eher meinem Beuteschema entsprach. Es waren vier oder fünf, allesamt mit dem eindeutigen Bändchen gekennzeichnet, jeder einzelne war gebaut wie eine antike griechische Statue und ich war mir sicher, dass sich dieser Vergleich nicht nur auf das, was ich im Augenblick sehen konnte, beschränkt, sondern auch darauf, was sich unter ihren locker umgebundenen Handtüchern vor derzeit allzu neugierigen Blicken verbarg, und das ebenfalls keine meiner versauten Wünsche offen lassen würde.   Leise lächelnd folgte ich Corinna ins Büro, wo ich den verschlossenen Umschlag, der das finanzielle Sahnehäubchen des Abends darstellen würde in Empfang nahm. Ich verscheuchte meine Bedenken, ob ich in diesem Augenblick zur Hure geworden war, nur, weil ich mich für Geld würde durchvögeln lassen, aber einige der dringendsten Rechnungen, die in Massen in meinen Briefkasten flattern würde ich mit meinem Liebeslohn schon begleichen können. Und wer weiß, vielleicht komme ich sogar auf den Geschmack, mit dem, was ich am allerliebsten auf der Welt mache, noch etwas zu meinem kargen Sekretärinnengehalt hinzuverdienen kann, um mir ab und zu einen kleinen Luxuswunsch zusätzlich erfüllen zu können.   Mit einem leckeren Drink, den mir Corinna in die Hand drückte, saß ich an der Bar, beobachtete das bunte Treiben in dem Club und sah interessiert, wie sich immer wieder ein sich zufällig gefundenes Pärchen nach oben begab, um seiner gemeinsamen Lust zu frönen, ehe sie nach der gemeinsamen lustvollen Zeit wieder auf der Treppe nach unten schwebten, wo das Mädchen seinen verdienten Liebeslohn in Empfang nahm.   Immer wieder aber spürte ich, wie sich meine Augen zu der Gruppe männlicher Sahneschnitten hingezogen fühlten, berauschte mich an ihren begehrlichen Blicken, die keine Stelle meines Körpers auszulassen schienen, spürte, wie mir ihre Bemerkungen, was für ein heißer Feger ich sei und was sie, sobald der Startschuss ertönt ist, mit mir anstellen wollen, schmeichelte und die Ameisen in meinem Bauch in helle Aufregung versetzten. Ich konnte meine brennende Neugier, was mich wohl erwarten würde, nicht mehr länger im Zaum halten; interessiert gesellte ich mich zu ihnen, lüftete nach und nach neugierig ihre Handtücher, die das, was mir an den Jungs am wichtigsten ist, nicht einmal mehr ansatzweise verbargen, ließ spielerisch meine Finger über ihre prallen Schwänze gleiten, ehe ich sie, schön der Reihe nach mit meinen Lippen umschloss, lüstern an ihnen nuckelte und saugte und bei keinem der jungen Hengste eher aufhörte, bis sie nicht ihre wertvolle Fracht schon lange vor dem erwarteten Anpfiff der eigentlichen Veranstaltung schon einmal probeweise in meinen Mund entladen hatten.   Ich konnte es kaum noch erwarten, bis die Hausdame mich nach oben ins extra dafür hergerichtete Gangbang-Zimmer führte. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass dieses Zimmer nicht nur diesem einen Zweck zu dienen schien, nicht nur ein bestimmt übergroßes Rundbett zierte den wahrscheinlich größten Raum des Clubs,. auch anderen, mehr bizarren Neigungen dürfte hier wohl des öfteren schon Tribut geleistet worden sein, zumindest ließen die Fesseln und Handschellen, Nippelklemmen und was sonst noch die schwarz tapezierten Wände schmückte, überaus eindeutige Schlüsse zu. Der Gyn-Stuhl, der in einer der Ecken stand, ließ schon beim ersten Anblick die Lustsäfte in meiner Möse erwartungsvoll zusammenfließen und nicht nur in meinem Kopf die wildesten Phantasien entstehen wie es sich wohl anfühlen würde, mich, geradezu freischwebend in der Luft mich von so vielen Männern wie möglich hernehmen zu lassen.   Ich lächelte still in mich hinein, als ich endlich meinem Körper herausfordernd auf dem Rundbett zur Schau stellte und sich das Zimmer langsam zu füllen begann. Ich zitterte vor Geilheit, endlich den ersten der bestimmt mehr als fünfzehn versammelten Hengste in mir zu spüren, aber irgendwie schien sich die Nervosität, die mich ergriffen hatte, auch auf die versammelte Männerschaft zu übertragen.   Unter einem Gangbang hatte ich mir jedenfalls immer etwas anderes vorgestellt. Es waren zwar fast zwanzig zum Großteil wirklich gut bestückter Männer um mein Rundbett herum versammelt, aber anscheinend zeigte sich keiner bereit, als erster vorzupreschen und den Anfang zu machen. Jeder von ihnen hatte sein männlichstes Teil im der Hand und ließ seine Finger stimulierend darüber gleiten, aber keiner von ihnen wollte sich um mich kümmern, fast hatte ich den Eindruck, sie hätten, jeder für sich, Angst, den anderen etwas weg zu nehmen. Ich befürchtete geradezu, ich müsste es mir vor ihren Augen selbst besorgen, wollte ich nicht unbefriedigt nach Hause gehen, als sich doch endlich der erste traute, sich zu mir zu legen. Mit einem tiefen Seufzer der Erleichterung begann ich, mich um ihn zu kümmern, lutschte seinen Prügel auf Einsatzbereitschaft und wartete sehnsüchtig darauf, dass er endlich seinen Job erledigt und in meinen Liebesschacht eindringt. Endlich war es soweit und er nahm mich fordernd in Besitz, gerade, als hätte er durch sein Eindringen in meine Möse den erwarteten Startschuss gegeben, näherten sich vorsichtig die nächsten dem Ort des Geschehens, einer von ihnen beanspruchte sofort den freien Platz in meinem Mund, während ich die nächsten beiden mit meinen langgliedrigen Fingern in Einsatzbereitschaft hielt. Der erste Mutige, der sich noch immer intensiv darum kümmerte, mein Möschen von einem Lustschauer in den nächsten zu katapultieren, schien in seinen Bemühungen um meine Erregung unermüdlich zu sein; jeder seiner Stöße stürzte mich in einen nicht enden wollenden Taumel von Verlangen und Geilheit; ich glaubte zu träumen, Träume, die beherrscht waren von Schwänzen und Hemmungslosigkeit, Träume, die sich immer mehr aus der Welt der Illusionen und Schatten herauszulösen begannen und nach und nach gegenständlich wurden, zu Schwänzen, die in mich hineinwuchsen, in mich eindrangen und sich so lange in der feuchten Wärme meiner Möse heimisch fühlten, bis sie zitternd und pochend aus meiner Mitte herausgezogen wurden und sich fast eruptiv auf meinen Körper oder in meinen Mund entluden. Es schienen immer mehr dieser Prachtstücke zu werden, die sich um mein Wohlergehen kümmerten, die in meinen Händen oder meinem Mund auf ihren Einsatz warteten und diejenigen Schwengel ablösten, die ihren geilen Job in meiner Möse gerade zu Ende gebracht hatten und nur darauf warteten, von mir wieder auf Betriebsgröße gebracht zu werden.. Ich spürte immer intensiver, wie nass ich zwischen meinen Beinen bin, spürte, wie ich von einem Orgasmus fast lückenlos in den nächsten gleiten und wahre Luststürme durch meinen Körper rasen.                         I

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    • Maschinensex oder die Geschichte mit C

      C und ich kennen uns schon einige Jahre. Unsere Dates sind immer sehr phantasiereich. Dabei haben wir auch Fesselspiele ausprobiert und festgestellt, dass es ein tolles Gefühl ist, sich wehrlos verwöhnen zu lassen. Allerdings sind die technischen Voraussetzungen in Hotelzimmern nicht immer die besten und wir kamen auf die Idee uns einen Abend in einem Domina-Studio einzumieten und die Geräte auszuprobieren. Bei der Suche im Raum Frankfurt stießen auf die Website von Lady Sarah domina-frankfurt.net. Man kann dort einfach die Räume mieten oder man kann Lady Sarah als Assistenz dazu einladen und sie nur dann um Unterstützung bitten wenn man mit der Technik noch zu wenig Erfahrung hat. Diese zweite Option haben wir gewählt, weil wir auch mal anspruchsvollere Geräte ausprobieren wollten, wie die Fickmaschine (F-Maschine).   Wir standen also eines Abends gemeinsam vor der Tür und ich hatte schon ein seltsames Gefühl in der Magengegend. War die Idee wirklich so gut oder würde ich jetzt C total vergraulen? Glücklicherweise wurden wir sehr freundlich empfangen und C schien weniger Befürchtungen zu haben als ich. Wir hatten noch eine Flasche Champagner bestellt, die Lady Sarah besorgt hatte und wir konnten zuerst mal auf den Abend anstoßen. Lady Sarah zeigte und erklärte uns alle Geräte und ließ uns dann allein.   C hatte zu erst einen Sling ausgesucht, auch Liebesschaukel genannt. Das war eine Ledermatte, die mit Ketten befestigt an der Decke hing. Damit konnte man die Höhe passend einstellen, für die Beine gab es extra Schlaufen für Kniekehlen. Sie legte sich hinein und ich fixierte noch die Hände. Die weitgespreizten Beine luden natürlich dazu ein, zunächst einmal mit der Zunge ihre Knospe zu verwöhnen. An den Lauten und der zunehmenden Feuchtigkeit konnte ich den Erfolg der Aktion erkennten. Nachdem die Höhe gut passte musste ich mich nur noch vor sie stellen und mit gefühlvollen Stößen die Schaukel in Schwingungen bringen.   Dann machten wir Stellungswechsel. Ich legte mich in die Schaukel und C schaffte es sich passend auf mich zu setzen und dann ihrerseits die Schaukel zu bewegen.   Bisher waren die Geräte einfach zu bedienen. Jetzt wollten wir die F-Maschine ausprobieren. Das Gerät war doch sehr imposant, und um nicht die Erotik durch ungeschicktes Basteln zu gefährden und um niemand weh zu tun riefen wir jetzt Lady Sara zu Hilfe. Mit gekonnten Griffen wurde C jetzt auf den Bock geschnallt. Jeder einzelne Finger und sogar der Kopf wurde fixiert. Sie konnte sich keinen Millimeter mehr bewegen. Jetzt wurde die F-Maschine justiert und Höhe und Winkel genau eingestellt. Dann war es meine Aufgabe, den Dildo und den Aufnahmebereich kräftig mit Gleitgel zu versorgen, damit alles glatt läuft. Danach wurde der Dildo maximal ausgefahren und langsam hineingeschoben. Und dann wurde die Maschine mit dem Regler in Bewegung gesetzt. Das Tempo lässt sich stufenlos regeln und C wollte eine langsame Gangart. Offensichtlich gefiel ihr, was sie spürte. Ich konnte sie zu Begleitung noch überall streicheln. Dann nahm ich noch einen kleinen Dildo zu Hilfe den ich im gleichen Rhythmus in ihrem Po versenkte. An der Atemfrequenz konnte man jetzt erkennen, dass die Maschine erfolgreich zustieß, immer standfest und unerbittlich. Das leise Stöhnen verstärkte sich. Es dauerte nur weinige Minuten bis ein Seufzer der Entspannung anzeigte, dass die Maschine erfolgreich war.   Fairerweise war ich jetzt an der Reihe. Wir tauschten die Rollen. Es gab da noch ein Gerät, Venus2000 genannt. Ich wurde festgeschnallt und das Gerät angesetzt. Über einen Schlauch wird rhythmisches ein Vakuum um den Penis erzeugt. Das ist die Technik der Melkmaschinen. Das Gefühl ist sehr angenehm und auch unweigerlich zielführend.   Nach dieser Übung beendeten wir unser Abenteuer, nicht ohne noch vorher mit Lady Sarah auf den Erfolg anzustoßen.

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