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“Ist das schön”, jubelte Susi, als ich meine Hände von ihren Augen nahm, sie von der Straße aus einen ersten Blick auf den malerischen Strand werfen ließ. Sie wusste nur, dass wir in Portugal Urlaub machen wollten, weitere Einzelheiten hatte ich ihr verschwiegen, sie wusste nur, dass ich den Ort und vor allem den Strand sehr gut kenne, wenn auch meine Kenntnisse schon etwa 30 Jahre auf dem Buckel haben.

Einiges hatte sich verändert, an dem einstmals Spitzen-Hotel nagte nun bereits der Zahn der Zeit, sämtliche freien Flächen mutierten zu Ferienhaus-Siedlungen, die im Hochsommer aus allen Nähten brechen.

Wohlwissend hatte ich den Spätfrühling für unseren Urlaub gewählt, eine Zeit mit angenehmen Temperaturen, aber nicht so sehr überlaufen wie im Hochsommer.

Ja, der Strand war wirklich eine Augenweide, das richtige für eine unheilbare Romantikerin wie Susi; von drei Seiten begrenzt durch hohe Felsen, auf der Meerseite spülte sanft das blaue Wasser des Atlantik an den flachen Sand/-Kiesstrand. Auch im Meer standen unverrückbar einige hohe Felsen, die “meinem” Strand etwas unvergleichliches gaben, vor allen, wenn sie nachts vom Mond oder am frühen Morgen von der roten Sonne beschienen wurden.

Wie jemand, der nach langer Reise nach Hause zurückkehrte, ließ ich, während ich Hand in Hand mit Susi die enge Treppe zum Strand hinabschritt, meinen Blick wandern, nicht viel hatte sich verändert. Das auf ein Felsplateau gebaute Restaurant, in dem ich vor dreißig so gerne meinen Morgentee schlürfte, las und meinen Blick über den Strand wandern ließ; es gab es noch immer. Auch die Hütte des Strandwächters, der damals mehr an der Vermietung seiner Sonnendächer und an den Strandschönheiten interessiert war, als daran, die Schwimmenden zu beobachten, stand noch wie damals. Nur die Bretterbude meines Freundes Fernando, seine sehr beliebte und gut frequentierte Strandkneipe wurde inzwischen abgerissen. Immer noch kitzelt mich mein Gaumen, wenn ich an seine unvergleichlichen Muscheln denke. Wie oft saßen wir beim Wein zusammen, blickten auf den menschenleeren Strand, der uns in halbdunkles Mondlicht gehüllt, in seinen besonderen Bann zog.

Ich merkte, dass das Romantikgirl an meiner Seite mit meiner Wahl des Strandes mehr als zufrieden war; zärtlich schmiegte Susi sich an mich, begierig, ihren Fuß in den warmen Sand des Strandes zu versinken, ihre Kleider, bis auf die paar Stücke Stoffs, die ihre Blößen verdeckten, fallen zu lassen, sich den Annehmlichkeiten des Strandlebens hinzugeben.

Es war ein wundervoller Tag, der Strand, wie ich erhoffte, nicht zu überlaufen, den Strandwärter erblickten wir auch nur ein einziges mal, beim Entrichten unseres Obolus für das Sonnendächlein; auch der Nachfolger des mir bekannten Wärters hatte anscheinend mehr Interesse an seinem Nebenjob als seiner Haupttätigkeit. Wir verbrachten unsere Zeit mit Faulenzen, Schwimmen und sahen den Fischern beim Einbringen ihres Fanges zu. Nichts hatte sich verändert in Portugal in den letzten dreißig Jahren.

 

Auch in der Innenstadt fühlte ich mich sofort wieder heimisch, nichts oder zumindest nur wenig hatte sich verändert. Es gab es noch, das kleine, edle Fischrestaurant, in dem man im Sommer nur mit Voranmeldung die Chance auf einen Tisch hatte, heute, in der Vorsaison hatten wir keinerlei Probleme. Wie lange musste ich auf mein geliebtes Thunfischsteak verzichten, wie lange auf den vorzüglichen Vinho Verde. Arm in Arm spazierten wir durch das abendliche Lagos. Die Zeit schien in den letzten dreißig Jahren stehen geblieben zu sein. Immer noch ist der Stadtkern beherrscht von engen Gassen mit dem ungemütlichem Kopfsteinpflaster, kleine Straßencafes laden zum Verweilen ein.

Susis Kopf ruhte an meiner Schulter, ihr Körper kuschelte sich eng an mich. Ein glückliches Paar unter sternenklarem portugiesischen Himmel. Ein wunderschöner Urlaub schien sich abzuzeichnen.

Es dauerte lange, bis wir zum Hotel zurückkehrten, noch einen letzten Drink an der Hotelbar nahmen. “Ich will zum Strand”, bat Susi; ein eigenwilliger Wunsch, wenn man bedenkt, dass es mittlerweile 2 Uhr am Morgen war, aber ein Wunsch, den ich ihr gerne erfüllen wollte. Leicht beschwipst vom portugiesiischen Wein gingen wir die Stufen nach unten, unsere Füße sanken schnell in den wichen des Strandes ein.

 

Es war wunderschön, zusammen mit Susi allein am menschenleeren Strand zu stehen, den Blick hinaus auf den weiten Atlantik gerichtet, nichts zu hören als das Rauschen des Ozeans, nichts zu riechen als den Duft des Meeres. Das salzige Wasser begann, unsere Knöchel zu umspülen, nur der Mond schien uns zu beobachten, als sich unsere Körper sehr nahe kamen, unsere Lippen sich vereinten zu einem langen, zärtlichen Kuss. Langsam begann Susi, mir die Kleider vom Körper zu streifen, ließ ihr dünnes Sommerkleidchen ebenfalls fallen.

 

 

Wie so oft in letzter Zeit konnte Joao auch in dieser Nacht keinen Schlaf finden. Zuviel ging in seinem Kopf herum, das ihn einfach hinderte, entspannt die Augen zu schließen.

Nachdem die letzten Touristen seinen Strand verlassen hatten, ersetzte er die grüne Flagge durch die rote, rollte seine Sonnendächer, die ihm ein erträgliches Zubrot zu seinem kärglichen Strandwächterlohn brachten, ein, klappte die Liegestühle zusammen. Die nächtliche Flut hätte ihn ansonsten mit einem Schlag einen Großteil seiner Einnahmequelle hinaus aufs Meer gespült.

Gedanken jagten durch seinen Kopf, während er vor seiner Hütte die frischgefangenen Sardinen grillte, die er, wie gewöhnlich den Fischern abkaufte; die landestypische Leckerei wollte heute so gar nicht schmecken. Selbst seine Flasche Rosé, auf die er sich schon seit dem Morgen freute, schmeckte heute bitter, nicht belebend wie sonst, selbst sein Rauschzustand, der ihm meist half, in befreienden Schlummer hinüberzudösen, stellte sich nicht ein. Was war nur los mit ihm, nicht nur heute, sondern schon in den letzten Tagen und Wochen? Er wurde das Gefühl nicht los, langsam alt und unattraktiv für die Touristinnen zu werden, seine Flirtversuche griffen ins Leere, schon lange teilte keine Touristin mehr sein Bett, schon lange musste er allein in die untergehende Sonne blicken, ein Szenario, bei dem sich noch vor kurzem fast jede Touristin seufzend an seine muskulösen Arme gekuschelt hatte und eine leichte Beute für die Nacht war.

 

Neue Touristinnen waren am Strand, es hatte den Anschein, dass Joaos Jagdrevier eine reiche Auswahl versprechen würde, aber eben nur den Anschein.

Besonders eine hatte es ihm angetan, eine Aleman, wie er der Sprache nach herausfand. Sie war in Begleitung, aber das hatte den alternden Strandplayboy noch nie gestört, er flirtete sogar fast am liebsten mit verheirateten Frauen, wenn der Ehemann daneben lag, testete so seinen Marktwert. So manche Ehefrau schlich sich später zu ihm in seine Hütte, zumindest zu einem Quickie reichte es immer.

Doch sie blieb hart und standhaft, ging auf keinen seiner Balzversuche ein. Und nun, heute Abend, ging sie ihm nicht aus dem Kopf. Ihre langen Haare, die in der leichten Atlantikbrise wehten, Ihr begehrenswerter Körper, die kleinen Brüste, die bei jedem ihrer Schritte leicht wippten, ihm den Verstand raubten und immer wieder diese Verhärtung in seine Badehose zauberte. Er erwischte sich immer wieder dabei, statt dem Meer sie zu beobachten, wie er ihr den knappen Bikini mit den Augen geradezu auszog, ihren Körper streichelte. Sie war es, die ihm nicht aus dem Kopf ging, ihm den Schlaf raubte.

Joao hoffte, draußen, vor seiner Hütte etwas zur Ruhe zu kommen, das beruhigende Geräusch, wenn die Atlantikwellen an das Ufer spülen, ehe nachher die Hochflut kommt, die außer seiner etwas höher gelegenen Hütte dem ganzen Strand überflutet. Er ließ das Geräusch der Stille auf sich wirken, ein Geräusch, das plötzlich unterbrochen wurde durch Stimmen, die sich dem Strand näherten, eine männliche und eine weibliche.

Von seinem Versteck aus, das wusste er, konnte man ihn unmöglich sehen, es lag in einen tiefen Schatten, er aber hatte freien Blick auf den gesamten Strand. Er wollte sich ruhig verhalten, erst einmal sehen, was hier mitten in der Nacht vor sich geht. Die Stimmen kamen näher. Es waren tatsächlich die eines Mannes und einer Frau. Joao schien seinen Augen nicht trauen zu wollen, aber die Frau- sie war es. Die Aleman, die ihm den Schlaf raubte. Normalerweise hätte Joao die beiden sofort angesprungen wie eine Löwin ihre Beute und sie vom Strand verjagt. Der Strand ist abends und vor allem nachts gesperrt, die Hochflut macht ihn zu einem unüberschaubaren Risiko, gerade für unwissende Touristen, die zuvor dem schweren Wein im Unmaß zugesprochen hatten. Doch er beschloss, noch ein bisschen zu warten, wollte erst noch den Grund herausfinden, der die beiden in dieser Nacht an den Strand trieb. Spätestens als die Aleman begann, ihren Begleiter und sich selbst auszuziehen, wurde seine Ahnung bestätigt. Joao hoffte und wusste, dass er nun ein Schauspiel geboten bekommen würde, das er so noch nie erlebt hatte.

 

 

Susi musste total verrückt geworden sein. Ohne auf meine Proteste zu achten, zog sie mir unter wilden, stürmischen Küssen Kleidungsstück um Kleidungsstück vom Körper, auch ihr leichtes Sommerkleid fiel schnell zu Boden. Ihre zarte Hand streichelte schnell meine Bedenken hinweg, ihr Anblick, ihre begehrenswerte nackte Haut wirkte im Halbdunkel der portugiesischen Nacht so anziehend wie selten auf mich. Sie presste ihren Körper regelrecht gegen mich, ihre Finger schlossen sich um meine Männlichkeit, die prall und fest aufgerichtet stand.

Ich dürstete geradezu nach ihrem Kuss, ihre stimulierenden, aufmunternden Zärtlichkeiten räumten sämtliche meiner Bedenken hinweg. Ihre nackte Haut, die immer noch etwas nach dem Kokos-Sonnenöl duftete, brachte mich schier um den Verstand. Wie Susi war ich dabei, alle Hemmungen fallen zu lassen, wer sollte uns hier schon stören oder erwischen, hier, tausende Kilometer von zu Hause entfernt?

Zärtlich aber bestimmt zog Susi mich nach unten, mein Widerstand schmolz immer mehr, bis er endlich völlig erlosch und ich ihr folgte, in das handbreite, immer noch leicht warme Wasser des Atlantik. Die Wellen spülten über unsere Körper hinweg, die sich in inniger Umarmung über den weichen Strand des Praia da Dona Ana wälzten, getrieben von der Lust und Hitze des Augenblicks.

Ich spürte geradezu, wie die Hitze begann, unsere Körper innerlich zu versengen, spürte, wie dieses ungewöhnliche Umfeld, der Strand, an dem wir morgen wieder in der Sonne braten würden, als wäre nichts geschehen, die Meereswellen, die sanft über unsere erregten Körper spülen, uns zusätzlich anregten, uns den Kick zu geben, den Kick des Besonderen.

Verliebt wälzten wir uns in der Brandung, es schien, als würden sich unsere Lippen überhaupt nicht mehr voneinander lösen, unsere Hände über unsere Körper gleiten, als würden wir sie zum ersten Mal neugierig erkunden.

 

Joao hatte aus seinem Versteck den besten Blick auf das Szenario, das sich ihm bot. Selbst, wenn er es wollte, seine Blicke von den beiden lassen können, der Aleman, die ihm heute den Schlaf geraubt hatte und dem Mann, an dessen Stelle Joao in diesem Augenblick liebend gerne gewesen wäre, er hätte es nicht gekonnt. Zu sehr faszinierte ihn das, was sich hier vor seinen Augen abspielte.

 

Er sah die Lippen des Mannes über den Körper der Frau gleiten, hörte ihre lustvollen Schreie, wünschte sich mehr und mehr, dass es seine Lippen, seine Zunge wären, die diese Frau in solche Ekstase versetzen würde. Das lustvolle Pochen, das schon seit geraumer Zeit seinen Lustspender erfasst hatte, wurde heftiger, intensiver, fast nicht mehr auszuhalten, begann, Joao in den Wahnsinn zu treiben. Er riss sich seine Hose geradezu vom Körper, legte seine Finger um seinen Stab und versuchte, sich selbst Erleichterung zu verschaffen. Gebannt stand er da, sah zu, wie sich die Aleman ihrem Liebhaber entgegendrückte, ihre Körper verschmolzen zu einem einzigen, der so sehr erfüllt war vor Lust, wie er selbst, der alternde Strandplayboy es nur selten erlebt hatte. Seine Augen klebten geradezu an dem Touristenpärchen, das sich unbeobachtet glaubte und sich hingebungsvoll liebte, seiner Lust freien Lauf ließ. Die Geilheit überschwemmte seinen Körper geradezu, fast wie in Trance glitt seine Hand an seiner Erregung auf und ab; mehrfach ertappte er sich bei dem Gedanken, einfach hinzugehen zu den beiden und mitzuwirken bei deren lüsternen Treiben.

 

Susi entwand sich spielerisch meiner Umarmung, zog einen der Liegestühle ins Meer, legte sich auffordernd, mit erwartungsvoll gespreizten Beinen darauf. Ich verstand ihre stumme Einladung, legte mich zu ihr, genoss den Duft der Erregung, den sie ausstrahlte, ließ meine Zunge eintauchen in ihre enge Feuchtigkeit, spürte ihr Zittern, ihr Beben, ihre Lust. Sanft spielte meine Zunge mit ihrer Erregung, glitt durch ihr feuchtes Paradies. Ihre Hände suchten mich, drückten meinen Kopf gegen ihre weiblichste Stelle, umklammerten meine Hände, glitten durch meine Haare, spielten, erfüllt von heißer Lust mit ihrem eigenen Körper. Ihre Beine lagen auf mir, umklammerten mich fast, pressten mich lustvoll auf den Liegestuhl, während meine Zunge ihre Rundreise durch Susis Regenwald fortsetzte. Irgendwie gelang es uns, unsere Position auf der unbequemen Strandliege zu wechseln, Susi positionierte sich auf mir, immer noch tauchte meine Zunge in ihre feuchte Enge, streichelte über ihre hart gewordene Lustperle, umkreiste sie, tauchte wieder ab in ihre geflutete Grotte.

Endlich wieder kümmerte sich Susis Hand um meine zitternde Erregung, spielten ihre Finger mit mir. Es traf mich wie ein Blitzschlag, als ihre Zunge meine geschwollene, pochende Eichel berührte, ihre Lippen sie zärtlich liebkosten. Immer und immer wieder glitten ihre Lippen, glitt ihre Zunge über meine Erregung, jagten Schauer der Lust durch meinen Körper; fast hatte es den Anschein, dass in meinem Körper kochend heiße Lava auf jahrtausendealtes Gletschereis trifft.

 

Joao konnte seinen Blick nicht von den beiden lassen. Wie gebannt starrte er auf das Schauspiel, das sich vor seinen Augen, fast zum Greifen nah, aber doch so weit entfernt wie fremde Galaxien, abspielte. Die Aleman stöhnte ihr Verlangen, ihre Lust geradezu heraus. Er wollte sich zurückhalten, aber seine Hand glitt immer schneller, immer heftiger über seine Verhärtung, stachelte seine Erregung nur noch mehr an als dass sie ihm Erleichterung verschaffte. Er spürte, dass das Paar vor ihm, das sich so innig vor seinen Augen liebte, auf den Höhepunkt zu bewegte, ihm, ohne es zu wissen, den Anblick auf ein furioses Finale gewähren würde, dass sie kurz davor wären, ihren Rausch der Lust auf den Gipfel treiben würden.

 

“Ich will dich spüren”, stöhnte Susi mir zu, “Nimm mich”. Das helle Mondlicht ließ ihre saftige Frucht noch einladender glitzern als sonst, ich kniete vor ihr, streichelte mit meiner pochenden Erregung ihre Spalte, teilte die Labien, drang, begleitet von lustvollem, heißen Stöhnen aus Susis halbgeöffnetem Mund in sie ein. Es dauerte nicht lange und die heißen Wellen des Höhepunktes erreichten uns beide, umhüllten uns, rissen unsere Körper widerstandslos mit sich. Der Strand, das Meer, alles gehörte in diesem Augenblick uns, unserer Lust und Leidenschaft.

 

Joao konnte sich nicht mehr bremsen, so sehr nahm das Schauspiel in gefangen. Ein Schwall warmer, milchiger Flüssigkeit ergoss sich auf seine Finger, vermischte sich mit dem Sand des Strandes. Er bemühte sich, seine Befriedigung nicht laut hinauszuschreien, wollte nicht entdeckt werden, wie er den Touristen dabei zusah, wie sie ihrer Lust freien Lauf ließen. Er blickte ihnen nach, wie sie Hand in Hand die steile Treppe nach oben gingen; Joao wusste, dass sie morgen wiederkommen würden, sich in der milden Sonne aalen, so, als wäre nichts geschehen in dieser Nacht. Er würde versuchen, sie nicht wissend anzugrinsen, sie sollten nicht erfahren oder ahnen, dass sie das Geheimnis dieser Nacht zu dritt teilten.

 

 

 

Joao wusste, er würde heute keinen Schlaf mehr finden, zu sehr würden seine Gedanken bei dem Erlebten sein, zu sehr bei der Aleman, deren Anblick er nicht vergessen konnte, der einzigen Frau, deren Lust und Ekstase er nur beiwohnen, sie aber nicht in diesen einzigartigen Rauschzustand versetzen konnte.

 

Bald würde die Hochflut kommen, den Strand völlig unter Wasser setzen, alle Spuren der ungezügelten Lust der beiden hinwegspülen. Und er, Joao, würde morgen wieder seine Liegrestühle aufklappen, seine Sonnendächer aufrollen, als wäre heute Nacht nichts geschehen. Wieder würde er die Aleman mit seinen Blicken ausziehen, getrieben von dem unerfüllbaren Wunsch, das Stöhnen und die Lustschreie der Frau noch einmal zu hören, drüben, in seiner Hütte.

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