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Bergromanze- eine erotisch-romantische Liebesgeschichte Teil 1


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Der entlegene Berggasthof war ideal für meine Zwecke. Eigentlich war es kein Gasthof im üblichen Sinne, sondern mehr der Hof eines Bergbauern, der sich durch einige wenige Vermietungen etwas zu dem hinzuverdiente, was der karge, steinige Boden an Ertrag abwarf.

Mich würde nur die Ruhe und Stille der bayerischen Gebirgswelt erwarten, ich hatte den Hof mit Bedacht gewählt, kein Fernseher, nicht einmal ein Radio würde Werbung und die neuesten Hits in den Äther plärren, alle Errungenschaften der Zivilisation würden dort oben, am Berghang, keine Bedeutung für mich haben. Handy und Laptop, meine immer bereite Verbindung zu den Finanzmärkten dieser Welt würden in einem Schließfach im Münchener Hauptbahnhof ruhen, Relikte eine stressgepeitschten Lebens, aus dem ich mich für vier Wochen gänzlich zurückziehen wollte, für niemanden zu sprechen, zu sehen oder sonstwie zu kontaktieren, verschollen, einfach für einige Zeit ausgestiegen, aus dem Leben getreten.

 

Es war notwendig, diesen Schritt zu machen, er sollte ein Schnitt sein in meinem Leben, in dem ich vom morgendlichen Aufstehen bis in den immer viel zu kurzen Schlaf ständig unter Strom, unter Hochspannung stand. Lange, das wusste ich, würde mein Körper diesen Raubbau an seiner Substanz nicht mehr mitmachen, erste Anzeichen des drohenden Burnouts hoben schon mahnend ihren Finger. Eigentlich war ich ein klarer Fall für ein Sanatorium oder eine langfristige Kur, als kranker unter kranken hatte ich mich jedoch noch nie wohlgefühlt, wusste, dass sich mein Zustand dort nur verschlechtern würde. Vier Wochen in der Abgeschiedenheit eines bayerischen Gebirgstals, abgeschottet von allem, was die moderne Welt zu bieten hatte, keine Börsenkurse, kein DAX, kein Dow Jones; meine geschundenen Nerven in Balsam legen, sollte reichren, mich wieder fit zu machen für die Welt der Hochfinanz.

 

Endlich war es soweit, alle noch zu treffenden Verträge waren unter Dach und Fach, nebensächliches wurde auf unbestimmte Zeit, aber mindestens vier Wochen verschoben. Der ICE verließ Frankfurt, fuhr langsam an, immer schneller werdend bewegte er sich in Richtung München, der bayerischen Sonne entgegen. Wie geplant trennte ich mich in München von Handy und Laptop, nicht aber, ohne noch einen letzten, verstohlenen Blick auf die Tagesentwicklung des DAX zu werfen, nun war ich für die Finanzwelt einen Monat nicht mehr erreichbar.

 

Ein Nahverkehrszug brachte mich nach Bolsterlang, einem zwar verschlafenen, aber dennoch sehr aktiven Urlaubsort mitten im schönen Allgäu, wo ich erwartet werden sollte.

Strahlende Sonne der bayerischen Alpen empfing mich, ein Panorama, wie gemalt. Mein erster Blick galt dem steil nach oben ragenden Nebelhorn, dessen Spitze wie so oft von dichten Wolken eines ansonsten sonnenklaren Himmels umrankt war. Ich genoss es, die reine Bergluft einzuatmen, rückte meine Sonnenbrille zurecht, lud mein Gepäck aus dem Zug. Ich wusste nur, dass man mich erwarten würde, aber nicht, von wem ich abgeholt wurde. Ich blickte mich um, suchte irgend einen grobschlächtigen Bauern, eben so, wie er meinen klischeehaften Frankfurter Gedanken entspringen musste, bis mein Blick auf sie traf, regelrecht an ihr kleben blieb, als sie lächelnd auf mich zukam. “Sie san´s sicher der Herr Tietze aus Frankfurt”, lächelte mich eine blonde, leicht sonnengebräunte Schönheit an, reichte mir ihre Hand zum Gruß. Ihre zarte, sanfte Haut wollte so gar nicht zu ihrem festen, aber nicht unangenehmen Händedruck passen, der mir sofort verriet, dass meine Gegenüber nicht nur das Geschirr des Hofes spülte, sondern gewohnt war, auf dem gesamten Anwesen mitanzupacken. “Ich bin Vreni, die Tochter des Huberbauers. Eigentlich heiße ich Verena, aber alle nennen mich Vreni”.

 

Vreni- ihr Anblick faszinierte mich, zog mich sofort magisch in ihren Bann. Ihr leicht gelocktes Blondhaar fiel ihr sanft über die Schultern, ihre kurzen Lederhosen und das grobe Hemd verdeckten ihre Formen etwas, doch ich spürte sofort, dass sie einen begehrenswerten Körper verhüllen würden, dessen Zierde mit Sicherheit die kleinen, festen Brüste sein müssen, die sich mir fast auffordernd entgegenstreckten. “Angenehm, Tietze, Harald Tietze”, stellte ich mich, als stünde ich einem Mandanten in meiner Finanzkanzlei gegenüber und nicht einer langbeinigen, braungebrannten Allgäuer Bergschönheit gegenüber, vor, deren Anblick selbst in der Großstadt fast jeden Mann um den Verstand gebracht hätte. Immer noch befand sich meine Hand im Griff ihrer kräftigen Finger, die feste Berührung ihrer dennoch sanften, zartgliedrigen Finger zauberten dieses erregt- nervöse Kribbeln in meinen Bauch, das mich sofort befällt, wenn ich solch einer wunderschönen, begehrenswerten Frau gegenüberstehe..

 

“Ist das ihr gesamtes Gepäck?” deutete sie auf meine Koffer, in die ich wohl wieder viel zu viel für meinen Almaufenthalt eingepackt hatte. Was wollte ich mit meinen Maßhemden, meinen Frankfurter Businessanzügen hier oben im beschaulichen, ländlichen Allgäu? “Ich lade es gleich auf. Nicht erschrecken, ich bin mit dem Trecker da. Anders kommen nicht aufi auf´d Alm”. Mit gehörigem Schwung beförderte sie meine Louis Vuitton- Koffer auf den Anhänger des Traktors, lud mich ein, neben sie zu sitzen und fuhr los.

Vreni begeisterte und faszinierte mich sofort. Meine Blicke streichelten, liebkosten ihren Körper gleichermaßen. Ihre natürlich-frische Art hatte etwas an sich, das mich vollkommen begeisterte. Lange Zeit war ich nur das aufgesetzte, verlogene der Businesswelt gewohnt, das alles nur auf eines hinauslief, Geld zu scheffeln, so gut es nur ging. Vrenis offenes und ehrliches Wesen, wie lange schon hatte ich so etwas vermisst, wusste gar nicht mehr, dass es so etwas herzlich-liebenswertes überhaupt gibt, wie es mir die wunderhübsche Tochter des Almbauern entgegenbrachte.

Ich sog geradezu ihren Duft ein, kein Duft nach teuren Parfums von noch teuren Businessladies, nein, Vreni, ihr Haar hatte einen einzigartigen Duft, nach Frische, Natur, dichtbewaldeten Wäldern, saftigen Wiesen, frischen, blühenden Blumen.

Bereits zu diesem Zeitpunkt wusste ich und war glücklich darüber, dass es der richtige Entschluss war, statt eines Sanatorium- Aufenthalts diesen Urlaub in der Abgeschiedenheit der Allgäuer Berge gewählt zu haben, genoss, während der Traktor durch Almen und Wiesen fuhr, Vrenis Nähe, ihre Herzlichkeit, ihr Lachen, die Wärme, die von ihr ausging.

 

Ich hätte ewig so neben Vreni sitzen können, irgendwann aber bog meine Begleiterin auf einen großen Hof ein, den Hof des Huberbauern, mein Domizil der kommenden Wochen, hier oben am Berghang, weitab von allem, was mich krank gemacht hatte.

 

Vrenis Familie begrüßte mich, ebenso herzlich wie ihre Tochter, mein Gepäck wurde nach oben geschafft, ich war allein auf meinem Zimmer. Alles war sehr rustikal, irgendwie fühlte ich mich sofort heimisch, nie hätte ich gedacht, auf den Luxus einer Hotelsuite verzichten zu können, den 24 Stunden dienstbereiten Zimmerservice, aber ich merkte, mir fehlte nichts.

 

Die Tage vergingen, irgendwie suchte ich immer Vrenis Nähe, sei es beim Essen, wo ich immer versuchte, ihr gegenüber zu sitzen, sei es auf dem Hof, wo ich ihr beim Kühe melken, beim Stroh dreschen zusah, jede Bewegung ihres Körpers verfolgte, immer wieder eine gewisse Hitze in meinem Körper aufkommen zu spüren, begleitet von einer stets zunehmenden Enge in meiner Hose.

Längst hatte ich mir einen Lieblingsplatz auf den Hof ausgesucht. Eine Scheune, die stets in irgend einer Ecke im Schatten lag, wo ich im dichten Gras lag, eine Blume im Mund, ein Buch in der Hand. Langsam spürte ich, dass ich wieder zu Kräften kam, dass der beginnende Burnout, der drohende, lange Krankenhausaufenthalt rechtzeitig vermieden wurde.

Vreni kümmerte sich in liebenswerter Weise um mich, sorgte sich, dass es mir an nichts fehle, brachte mir kühle Getränke an meine Scheune, kleine Imbisse, setzte sich zu mir, redete mit mir über Gott und die Welt, hing an meinen Lippen, wenn ich über Frankfurt, die Finanzmärkte erzählte, erzählte mir selbst über ihre Heimat, das Allgäu, das ich immer mehr begann, zu lieben, zu schätzen. Schon längst hatten wir beide eine große Vertrautheit entwickelt, längst waren wir beim “Du” angelangt. Immer schweiften meine Blicke nach ihr, wenn ich im Schatten meiner Scheune saß, hoffte, sie würde bald auf dem schmalen Weg zu sehen sein, die Karaffe mit dem Eistee in der Hand, würde sich zu mir setzen. Ich verzehrte mich geradezu nach ihrer Anwesenheit, mein Bauchkribbeln wurde von Tag zu Tag stärker, auch meine Sehnsucht nach ihrer Nähe und Herzlichkeit. Jede Nacht schlief ich ein mit meinen Gedanken nach ihr, meine Träume rankten sich um Vreni, mein erster Gedanke beim Aufwachen war sie. Ich ertappte mich immer öfter damit, dass meine Finger mein bestes Stück umklammerten, sich langsam auf und ab bewegten und ich mir wünschte, es wären Vrenis. Immer öfter ertappte ich mich bei dem Gedanken, wie es wohl wäre, die hübsche Bauerstochter im Arm zu halten, ihren Körper zu spüren, ihren heißen Atem, ich fragte mich, wie wohl ihre Küsse schmeckten, wie es wohl sein würde, ihre Haare zu spüren, den sanften Druck ihrer Brüste.

 

Wieder einmal saß Vreni bei mir, wir tranken gekühlten Tee, redeten über dies und das, lachten über vieles, immer öfter ruhte ihr Kopf an meiner Schulter. Ihr Haar, das dabei meine Nase kitzelte, duftete, wie ich es noch bei keinem Haar bemerkt hatte, selbstvergessen spielten meine Finger mit den blonden Locken. “So, ich muss los”, entriss sich Vreni förmlich von mir, “denk daran, in einer Stunde ist Abendessen”. Sie kniete sich vor mich, sah mir tief in die Augen, hauchte einen sanften Kuss auf die Lippen.

Meine Lippen brannten wie Feuer als sie sich erhob, sich winkend verabschiedete, langsam den Weg hinuterschritt, ihre Figur immer kleiner und kleiner wurde, bis sie an der Wegbiegung völlig aus meinem Blickfeld verschwand. Rätselnd, träumend saß ich da, genoss noch lange, nachdem sich unsere Lippen voneinander gelöst hatten, ihren Kuss, ihre sanften, samtenen Lippen, Vrenis Lässigkeit und Unbekümmertheit.

Lächelnd saßen wir uns beim Abendessen gegenüber, hatten unser kleines Geheimnis, das uns verband, das außer uns niemand wusste und auch niemanden etwas anging.

 

Mit einem Lächeln schlief ich ein, wieder rankten sich meine Gedanken um die Bergschönheit, besonders dann, wenn meine Finger sich intensiv um meine Verhärtung kümmerten, mir dabei halfen, das Erlebte zu verarbeiten, ehe es unauslöschbar begann, meine Gefühle zu beherrschen.

 

“Ich habe mir heute frei genommen, ich will baden gehen. Willst du mit?”, fragte mich Vreni nach dem Frühstück. “Da muss ich passen, ich habe an alles gedacht, nur nicht an eine Badehose”. ”Das macht nichts”, ließ Vreni meine Ablehnung nicht gelten. Ich kenne eine Stelle am See, an die man nur durch dichtes Gebüsch kommt. Da bade ich immer nackt”. Ihr unschuldig-provokanter Augaufschlag nahm mir die Entscheidung ab. Welcher Mann wäre nicht in diesem Augenblick an meiner Stelle gewesen, hätte nicht gern dieses Angebot aus Vrenis Lippen vernommen, nicht gern in diesem Moment in diese Augen geblickt.

 

*

 

Die Stelle am See musste wirklich ein Geheimtip sein. Das Ufer fiel leicht und sanft in den kalten Gebirgssee ein, ideal geeignet zum Baden, wenn man sich an die Kühle des Wassers gewöhnt hatte. Dichtes, fast undurchdringliches Gebüsch umgab den kleinen Strand, machte ihn uneinsehbar und völlig uninteressant für den nicht eingeweihten, der nicht wusste, welch kleines Paradies sich hinter den hohen, dichten Büschen verbarg. Ein Paradies das wie geschaffen war für einen Adam, eine Eva, ein Paradies für zwei, wo kein Platz für eine Schlange war.

“Mein Lieblingsplatz”, lächelte mich meine Eva an. “Ich komme hierher, wenn ich allein sein will, aber auch zum Baden. Nackt. Ich glaube, diesen Platz kennt niemand. Jedenfalls habe ich in den ganzen Jahren noch niemanden hier gesehen, Du bist der erste, dem ich ihn zeige”. Sanft streichelte ihr Handrücken meine Wange, erzeugte in mir ein Wechselspiel zwischen brennender Hitze und eiskalter Gänsehaut. Noch nie hatte die Berührung einer Frau in mir solch eine Reaktion ausgelöst. Ich spürte das liebevolle, zärtliche in Vrenis Berührung, das völlig im Gegensatz stand zu dem berechnend, eiskalten meiner Frankfurter Society- Ladies, die, ehe sie mit jemandem ins Bett stiegen, ihre ureigenen Interessen abwogen, bereit waren für ihr Vorankommen heute mit dem und morgen mit einem anderen in die Kiste zu hüpfen.

Tief sog ich die klare Gebirgsluft ein, ließ meinen Blick über die unverfälschte, unbelastete Natur streifen. Hohe Tannen, die mit Sicherheit noch in fünfzig Jahren nicht den Zähnen der Motorsäge zum Opfer gefallen sein werden, säumten fast das gesamte Ufer des glasklaren Sees, wuchsen fast bis ans Wasser heran. Am gegenüberliegenden Ufer meinte ich, einige Rehe spielen zu sehen, Gezwitscher unzähliger Vögel erfüllte die Luft. “Danke, dass du mich hierher gebracht hast”. Ich nahm Vreni in den Arm, hauchte ihr einen leichten Kuss auf die Wange.

 

“Na, was ist?”, holte mich ihre Stimme zurück in die Wirklichkeit. “Wir sind doch zum Baden hier, oder?” Wie zum Beweis ihrer Worte ließ sie burschikos die Träger ihrer Lederhose von den Schultern gleiten, begann, ihr Hemd aufzuknöpfen.

Fasziniert von ihrer Hemmungslosigkeit sah ich ihr zu, Vreni öffnete den Hemdknoten unter ihren Brüsten, ließ das überflüssige Textil über Arme und Rücken zu Boden gleiten, gefolgt von der derben Lederhose. Mein Blutdruck musste in diesem Augenblick Rekordwerte angenommen haben, so schnell jagte durch meine Adern.

Vrenis goldenes Haar schimmerte im Schein der morgendlichen Sonne, ihr Lächeln, als sie den BH fallen ließ, glich dem einer vom Olymp herabgestiegenen Göttin. Nur noch ein einziges Textil bedeckte ihren wundervollen Körper; mit keckem Schwung befreite Vreni sich von ihrem Höschen, warf es lächelnd über ihre Schulter.

Mein Blut, das eben noch im Schädel hämmerte, an meinen Schläfen pochte, raste in Sturzbächen durch meine Adern, jagte regelrecht in mein Lustzentrum, pochte und pulsierte dort. Meine Blicke hingen geradezu an Vrenis Körper, streichelten, liebkosten ihn, tanzten auf ihren Brüsten, spielten mit den fest stehenden Nippeln, küssten sich abwärts, ohne auch nur einen Zentimeter ihres Körpers auszulassen, bis hinunter zu ihrer glattrasierten Venus. Ihr Anblick, unschuldig und verrucht zugleich raubte mir die Sinne, nahm mich gefangen in einer Symbiose von Lust und Bewunderung.

 

“Na, was ist”, forderte sie mich auf, “warum bist du den immer noch angezogen? Mit Kleidern kannst du schlecht in den See hüpfen”. Fast mechanisch, Vreni immer noch mit meinen Blicken verzehrend, öffneten meine Hände mein Hemd, ließen es, gefolgt von der Hose zu Boden gleiten. “Auweh, da braucht aber jemand ganz dringend kaltes Wasser”, scherzte meine wundervolle Bergfee, deutete belustigt auf meine schon imposante Verhärtung, die nach dem Fall meiner Boxer zutage getreten war. “Wer als erster drin ist!”, rief sie rannte los in das kalte Wasser des kristallklaren Bergsees. Vreni musste das eiskalte Nass gewohnt sein, schon als sie bis zu den Knien im See stand, ließ sie sich mit einem freudigen Aufschrei in das eiskalte Nass fallen.

Während sie schon ausgelassen und fröhlich zu plantschen begann, hatte ich noch meine liebe Not, mit der Eiseskälte des Natursees, bewegte mich, vollgespritzt und angefeuert durch Vreni geradezu millimeterweise in das kristallklare Wasser.

 

Ausgelassen tollten wir herum, bespitzten uns mit dem eiskalten Gebirgswasser, tauchten um uns herum, jeder durch die Beine des anderen, benahmen uns zuweilen kindischer als zwei Zehnjährige. In Vrenis Gesellschaft vergaß ich die Kälte des uns umgebenden Wassers, bis es uns beiden doch zu kalt wurde. Zurück an Land warf sie mir ein Handtuch zu: “Willst du mich abtrocknen?”, fragte sie mit unschuldigem Augaufschlag. “Musst aber kräftig rubbeln, damit mir warm wird”.

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Nur noch das dünne Handtuch trennte meine Hände von Vrenis Körper, als ich begann, meine Hände über ihren Körper gleiten zu lassen “Musst fester rubbeln, sonst friere ich”, forderte sie mich auf. Wie, wenn sie ihren Worten Taten folgen lassen wollte, schmiegte Vreni sich wärmesuchend an mich, begleitete mein Rubbeln mit zufriedenem Schnurren gleich einem Kätzchen hinter dem heißen Ofen. “Mmmmh, tut das gut”, lobte sie mich, schmiegte sich noch enger an mich, legte ihren Kopf an meine Schultern. Immer noch glitten meine Hände über ihren Körper, das Handtuch war inzwischen zu Boden gefallen, es hätte auch in diesem Augenblick mehr als gestört. Meine Lippen folgten meinen Händen, bedeckten Vrenis Körper mit heißen Küssen. Das Beben ihres Körpers, ihr lustvolles Stöhnen verrieten mir, welche Hitze in diesem Augenblick in ihrem Innersten aufsteigen musste. Auch ihre Hände begannen nun, meinen Körper zu erforschen, jede ihrer Berügrungen sorgte für einen leichten, stimulierenden Stromschlag in mir. Unsere Lippen, die sich bislang nur zweimal leicht und sanft getroffen hatten, suchten einender, verschmolzen zu einem langen, liebevollen, zärtlichen Kuss. Längst war meine Erregung zu einer ernstzunehmenden Verhärtung gewachsen, die sich vehement an Vrenis Körper drängte, geradeso, wie ihre erigierten, festen Brustwarzen, die sich bei jeder ihrer Bewegungen an mir rieben, die sanften Erhebungen ihrer Mittelgebirge, die sich hoben und senkten im Takt ihrer Atemzüge. Vrenis Fingerkuppen streichelten über meinen Rücken, ihre Mitte drängte sich lustvoll geg3en meinen Dauerlurscher. Gemeinsam, fest umschlungen, sanken wir auf das auf dem Boden ausgebreitete Handtuch, zwei erregte Körper, vereint in liebevoller Umarmung.

Es kam mir vor wie eine Erlösung, als unsere seit Tagen aufgestaute Lust aufeinander endlich zum Ausbruch kam. Eine Explosion der Sinne schien uns geradezu mit sich zu reißen, unser Paradies der Lust mit Leben zu erfüllen. Meine Lippen wanderten über ihren Körper, zogen eine heiße Spur über ihre leicht sonnengebräunte Haut, kehrten immer wieder zurück zu ihren samtenen Lippen, gierten geradezu danach, ihre Küsse zu schmecken, zu spüren. Ihr Körper klebte geradezu an meinem, jeden ihrer Atemzüge konnte ich spüren, Atemzüge, die zunächst gleichmäßig, rhythmisch waren, nach und nach aber jegliche Gleichmäßigkeit verloren, unkontrolliert und hektisch wurden, sich steigerten im Grad der Erregung, die von Vreni Besitz ergriff. Tiefer und tiefer glitten meine Lippen, meine Zunge zog eine feuchte Spur über ihren Körper; Vrenis Hände suchten nach meinen, umklammerten, drückten sie, haltsuchend, fliehend vor der Leichtigkeit ihrer Lust. Sanft glitt meine Zunge über ihre glattrasierte Venus, suchte den Eingang zu ihrem Paradies. Erwartungsvoll öffnete Vreni ihre Beine, gewährte mir den Blick auf ihre Rose, ihre geschlossene Lustblüte, deren Blätter taubedeckt vor mir lagen, bereit von mir geöffnet zu werden, bereit, mich eindringen zu lassen in ihren nektargefüllten Lustkelch, den Saft ihrer Leidenschaft zu schlürfen, den Nektar und Honig ihrer Lust.

Zart öffnete meine Zunge den Eingang zu ihrem Paradies, teilte die Labien, drang, begleitet von erwarungsfrohem, lusterfülltem Stöhnen Vrenis sanft in sie ein, bereit, Besitz zu ergreifen vom Allerheiligsten meiner bezaubernden Geliebten.

Ihre Perle suchte geradezu den Kontakt mit meiner Zunge, drang, fester und fester werdend, heraus, aus ihrer schützenden Spalte, jede sanfte Berührung meiner forschenden Zunge erfüllte ihren Körper mit einem lustvollen, erregten Zittern. Immer fester wurde der Griff ihrer Hände, während meine Zunge unablässig ihre vor Lust zitternde Spalte streichelte, die Perle liebkoste, tief eintauchte in den feuchten Kelch ihrer Leidenschaft.

Das Raiuschen der unberührten Wälder, das Zwitschern und dle Lockrufe der Vögel, sonst umgab uns nichts, war waren eins mit der Natur die uns umgab, von uns aber nicht mehr wahrgenommen wurde. Es gab nur noch uns beide, unsere Lust, unsere heiße Leidenschaft. Ich spürte, wie es in Vreni zu pochen begann, wie es überall in ihr kribbelte, als wären Legionen von Ameisen in ihrem Körper unterwegs, spürte, wie sie ihre angestaute Lust hinausschreien wollte, in einem gigantischen, alles übertreffenden Orgasmus. Auch bei mir war es fast soweit, der Punkt, an dem es kein Zurück, kein Entrinnen mehr geben konnte, rückte immer näher, unvermeidbar und unaufhaltsam.

Vreni zuckte leicht zusammen, als die Spitze meines Freudenspenders ihre blutgefüllten, zitternden, hocherregten Labien berührte, leicht über sie streichelten, ehe er langsam, begleitet von befreiendem Stöhnen, von lustvollem, heißen Atem, der aus ihrem Innersten nach draußen zu dringen schien, in ihre Grotte eindrang. Jeder meiner sanften, liebevollem Stöße wurde von einem lustvollen Stöhnen begeleitet, ein Lächeln der Befriedigung und des Glücks zierte ihre Lippen. Fast gleichzeitig vermischten sich unsere Schreie, gingen einher mit dem Flügelschlagen der aufgeschreckten Vögel, als uns unsere beiden Orgasmen mit sich rissen wie zwei gigantische Lawinen zwei unvorsichtige Wanderer erfassten, mit sich rissen in ein unbekanntes Land.

Vreni presste mich geradezu an sich, wollte ihr Zittern genießen bis zum lustvollen Ende, ich ergoss mich in sie, blieb noch lange

Zeit danach Gast in ihrer Liebesgrotte, deren Zittern nach und nach leichter wurde, bis es völlig verebbte. Noch lange lagen wir schweigend beieinander, steichelten, küssten uns, kitzelten uns mit Grashalmen, genossen es, unsere Haut zu spüren, unsere Lippen, unsere Zungen, die miteinander spielten, wie zwei verliebte Kreuzottern.

 

Die immer starker werdende Kälte mahnte uns, langsam aufzubrechen, es wurde Abend, wir wurden auf der Hütte erwartet. Hand in Hand tanzten wir fast über die Almen , hielten immer wieder kurz an, küssten, streichelten uns, glücklich über unser junges Glück, unsere Herzen schlugen, tanzten im gleichen Takt.

 

Nichts deutete beim Abendessen darauf hin, dass Vreni und ich an diesem Tag zueinander gefunden hatten, dass unsere Herzen eines waren, nichts deutete hin auf unsere junge, unsterblich scheinende Liebe.

Vreni verabschiedete sich schon sehr früh vom Tisch, wollte schon zu Bett gehen. Auch mir war danach, recht schnell mein Zimmer aufzusuchen, das erste Maß mit dem Bauern sollte heute zugleich mein letztes sein. Glücklich schwebte ich fast die Stufen hinauf, wünschte mir, in tiefen Schlaf zu versinken, eingehüllt von Träumen in denen ich ihr begegnen würde. Vreni, meine junge aber schon unsterbliche Liebe.

 

To be continued

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