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Der Fremde im Wald


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Schon den ganzen Tag war ich aufgeregt, unruhig, nervös, durchstreifte mein Wohnung wie ein wildes Tier seinen Käfig. Irgend etwas schien mich zu rufen, immer heftiger meinte ich, eine Stimme zu vernehmen, die meinen Namen rief. Es war zu deutlich, um pure Einbildung zu sein, auch war der Klang der Stimme immer wieder derselbe.

Die Wände, die Decke meiner Wohnung, sie schienen zu leben, ich hatte das Gefühl, sie rückten mir immer näher, wollten mich geradezu erdrücken Ich wusste, ich müsste raus, wollte ich nicht verrückt werden, in meinen eigenen vier Wänden, wusste aber nicht, wohin. Einige Male versuchte ich, mich auf die Straße zu retten, raus aus der Bedrängung, die mir zusehends die Luft zum Atmen raubte, die immer bedrohlichere Enge verlassen, befreit durchatmen.

Aber auch hier fand ich keine Ruhe, auch hier meinte ich, diese Rufe zu hören, laut und deutlich meinen Namen und die Aufforderung, zu kommen. Es war immer die gleiche Stimme, welche die mich trotz der Hektik und des Lärms der Straße umgebende Stille durchbrach, immer lauter und vehementer meinen Namen rief, mich mit immer mehr zum Befehl werdenden Stimme aufforderte, zu kommen. Doch selbst, wenn ich dem Befehl der unbekannten Stimme hätte Folge leisten wollen, ich wusste nicht wohin. Kein Ort, keine Zeit wurde mir genannt, nur die Worte “Komm, komm zu mir” brannten sich immer tiefer in meinem Gehirn ein, begannen, mich mit der Zeit zu martern, zu foltern, zu quälen. Je mehr ich durch die Straßen schlich, umso mehr hatte ich das Gefühl, die Augen der Passanten lägen auf mir, würden mich verfolgen, sich tief in meine Seele eingraben. Es schien so, als wäre die Stimme, die mich lockte, allgegenwärtig, ich hatte das Gefühl, jeder könne sie hören, jeder wusste, wem sie gilt. Mir. Manchmal schien ich das Gefühl zu haben, die Gesichter der Passanten wandelten sich zu höllischen Fratzen, die mich aufforderten, endlich zu ihm zu gehen, zu ihm, der mich immer vehementer zu rufen schien, damit sie ihre Ruhe hatten, nicht ständig den mir geltenden Lockrufen ausgesetzt zu sein. Ich glaubte langsam, den Verstand zu verlieren, durchzudrehen, dem Wahnsinn anheim zu fallen.

Ich musste zurück in meine Wohnung, zumindest wieder allein sein mit dieser immer dominanter werdenden Stimme, zumindest nicht mitten auf der Straße aufzufallen, für verrückt gehalten zu werden.

 

Wieder schienen sich die Wände meiner Wohnung unaufhaltsam auf mich zuzubewegen, Millimeter um Millimeter, mir den Raum, mich zu bewegen, zu beschneiden, mir die Luft zum Atmen zu nehmen.

“Warum kommst du nicht?”, hörte ich die Stimme, diesmal klarer als zuvor, fast so, als stünde ihr Besitzer unmittelbar neben mir. “Ich habe auf dich gewartet und warte immer noch”. Ich wollte schreien, aber es wurde ein stummer Schrei, ich wollte davonlaufen, aber jede Bewegung erstarb in mir. Ehe ich völlig durchdrehte, begann, ich, mich auf das Spiel einzulassen, begann, der Stimme zu antworten. “Wohin soll ich kommen, wo wartest du auf mich?” “Du wirst es wissen, sobald du bereit bist”, antwortete etwas in meinem Kopf, das nur ich in der Lage war, zu hören. “Und wann soll ich kommen?” Du wirst kommen, sobald du bereit bist, zu mir zu kommen. Nur du kennst den Zeitpunkt”. Die dominante Stimme erstarb, vollkommene Ruhe umgab mich. Ich begann, zu rätseln, wollte versuchen, in meinem Innersten zu ergründen, wofür ich wann bereit sein sollte, nahm mir vor, die Stimme, wenn sie sich wieder meldete, danach zu fragen, wollte mich auf keine Ausflüchte, keine Orakelsprüche einlassen, doch die Stimme blieb stumm, als hätte es sie niemals gegeben. Ich begann, die Stimme direkt anzusprechen, sie zu fragen, eine Antwort, die ich so sehr erwartet hatte, blieb aus. War also doch nur alles Einbildung?

 

Meine Nervosität steigerte sich im Minutentakt, immer noch durchstreifte ich aufgeregt meine Wohnung, bis mich, völlig unverhofft, eine in dieser Stärke unbekannte Unruhe mit sich riss, mich fast zwang, mich anzuziehen, wieder hinaus zu gehen auf die Straße. Mittlerweile war es dunkel, tiefste Nacht, die Straßen waren menschenleer, auch begann ich, nicht ziellos herumzuirren, wie zuvor, mehr hatte ich das Gefühl, etwas würde mich magisch anziehen, fast so wie ein Magnet, mir den Weg weisen, den ich zu gehen hätte, mich sicher zu einem einzigen, vorher bestimmten Ziel geleiten.

 

Irgendwie spürte ich, mit jedem Schritt meinem Ziel näher zu kommen; ich achtete nicht darauf, wohin ich ging, ließ mich einfach leiten. Gedanken rasten mir durch den Kopf. Was meinte die Stimme, wenn es sie wirklich gab, mit `Bereit sein`. Wofür sollte ich bereit sein? Ich wusste es nicht, konnte es mir auch nicht vorstellen.

Mittlerweile hatte ich die Stadt verlassen, ging über freie Felder und Wiesen in Richtung Wald. Dort, wo ich jetzt ging, gab es keine befestigten Wege mehr, keine Beleuchtung, die mir den Weg erhellte, es gab nur eines, mich und diese magische Anziehungskraft zu etwas das ich nicht kannte, mich aber laut und bestimmt rief. . Immer mehr zog es mich in Richtung Wald, immer schneller lief ich, immer vehementer lockte mich irgend etwas in den undurchdringlichen, dunklen Forst. Fast glaubte ich, der Wald würde mir den Weg zeigen. Das nächtliche, undurchdringliche Dickicht schien sich vor mit zu öffnen, mich auf dem richtigen Weg zu halten und hinter mir zu schließen, geradeso, dass mir der Rückweg versperrt wäre, würde ich plötzlich umkehren wollen. Es schien, so hatte ich die Ansicht, den Weg nach vorne zu geben, den Weg, der mir vorgezeichnet schien.

 

Als Kinder hatte wir Angst vor dem Wald, wenn wir wieder einmal etwas angestellt hatten, wurde uns mit dem “Herrn des Waldes” gedroht, der die unartigen Kinder holt und bestraft. Das undurchdringliche Grün jenseits des Stadtrandes wurde für uns Kinder zum Synonym des Bedrohlichen, des Bösen, auch als Erwachsene machte ich um den Forst selbst am Tag einen großen Bogen und nun lief ich, bei finsterster Dunkelheit geradezu in ihn hinein. spürte keinerlei Angst, , nicht einmal das geringste Unbehagen. Irgendwie fühlte ich, dass das, was mich gerufen hatte, über mich wachen und mich beschützen würde.

 

Ich achtete nicht auf die Zweige, die sich in meinem Kleid verhakten, tiefe Löcher hineinrissen, ich achtete auch nicht auf die Äste, die mir ins Gesicht schlugen, schmerzhafte Spuren auf meiner Haut hinterließen, die an meinen Haaren rissen, die mich normalerweise längst zum Aufgeben bewegt hätten, wäre da nicht diese magische Anziehungskraft von etwas, dem ich anscheinend bereit war, blind und gehorsam zu folgen.

 

Längst hatte ich meine Schuhe, die mein Fortkommen behinderten, von den Füßen gestreift, watete barfuss durch Pfützen, über den steinigen, mit kleinen Zweigen und Nussschalen bedeckten Waldboden, spürte aber keine Schmerzen, die mich quälten oder behinderten, spürte nur, dass ich dem unbekannten Rufer Schritt für Schritt näher kam.

Meine Aufregung, die innere Unruhe, die mich trieb, wurden mit jeder Sekunde heftiger, mit jeder Sekunde, die ich dem unbekannten Rufer näher kam.

Längst graute der Morgen, die ersten Sonnenstrahlen fielen durch die dichten Kronen der Bäume, tauchten den tiefen Wald in ein diffuses Halbdunkel, ein geradezu furchteinflößendes Zwielicht.

 

Vom einen auf den anderen Augenblick schien sich das mir bietende Szenario zu ändern. Der Wald öffnete sich für eine Lichtung, irgend etwas in mir sagte mir, dass ich mein Ziel erreicht hatte. “Du bist also bereit?”, hörte ich wieder diese Stimme in mir, die mich hierher in den Wald gelockt hatte. “Wofür bereit?”, antwortete ich fragend. “Das weißt du selbst, sonst wärst du nicht gekommen”. Die Stimme in mir erstarb. Ich blickte mich um, nichts umgab mich als der tiefe, undurchdringliche Wald, aber etwas fehlte. Kein Vogel zwitscherte, keine Tiere spielten mit ihren Artgenossen, fast kein Strahl der morgendlichen Sonne erhellte die Lichtung, selbst die Sonne schien sich vor diesem unheimlichen Ort zu fürchten.

 

Wie aus dem Nichts gezaubert erkannte ich in einem kurzen Abstand eine Gestalt, wahrscheinlich ein Mann, die ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht wahrgenommen hatte.

Etwas Besonderes schien diese Gestalt zu umgeben, eine Aura der Anziehung und zugleich Unnahbarkeit ging von ihr aus, die ich in dieser Form noch nicht kennen gelernt hatte. Die Aura der Gestalt zog mich geradezu an, schien mir aber zugleich zu gebieten, mich ihr nicht zu nähern. Normalerweise wäre ich bei ihrem Anblick schreiend davongelaufen, hätte mich angeekelt abgewandt. Die Gestalt schien im Wald zu leben, ihr alter, zerrissener Anzug zeigte deutlich Spuren von Sand, Gras und Lehm, die Schuhe waren bedeckt von Schmutz und Grasresten, ihr Mantel war mehrfach geflickt, aber dennoch übersäht von Löchern. Ein wilder, ungepflegter Bart verunzierte das Gesicht, Haare, bei denen jegliche Kunst eines Figaro vergebliche Liebesmüh darstellen würde, hingen in wirren Strähnen vom Kopf. Irgendwie wusste in diesem Augenblick, dass ich tatsächlich mein Ziel erreicht hatte, die Stimme, die mich gerufen hatte soeben ihre Gestalt offenbarte.

 

Wie angewurzelt stand ich ihm gegenüber, selbst über die uns trennende Entfernung nahm ich den unangenehmen Geruch wahr, der ihn umgab. Fast willenlos ließ ich es zu, dass seine Blicke, seine gierigen Augen mich abtasteten, geradezu abschätzten., so, wie ein Metzger ein frisch geschlachtetes Stück Fleisch betrachtet.

Seine musternden Blicke kneteten meine kleinen festen Brüste wie zwei gierige Hände, glitten unverhohlen meinen Körper auf und ab, schienen geradezu unter mein Kleid zu wandern, sich dort festzusaugen, wo eine Frau am Empfindlichten ist.

Irgend etwas schien mich tief im Innersten zu erregen, irgend etwas begann, mich in wildeste Lust zu versetzten, mir Gefallen zu verschaffen an der eigentlich grotesken Situation. Erregt begann ich zu stöhnen, während seine Blicke mich abtasteten, begann, mich selbst zu streicheln, steigerte die heiße Erregung, in die mich schon seine Blicke versetzten in unbändige Lust. Ich spürte nahezu, wie sich meine Brustwarzen erregt aufstellen, gegen den dünnen Stoff meines BH drückten, fühlte, wie meine zum Bersten gefüllte Frucht ihren Saft freigab, der sich in meinem Schritt, an den Innenseiten meiner Oberschenkel absetzte.

 

Vorsichtig setzte ich einen Fuß vor den anderen, trat in die ihn umgebende unsichtbare, aber doch bestehende Aura ein, näherte mich ihm unaufhaltsam. Der ihn umgebende Geruch, der eben noch schimmlig und moderig war, er schien mich nun eher anzuziehen, als abzustoßen, auch seine Erscheinung, die mich im normalen Leben an gewidert hätte, begann, eine unstillbare Anziehungskraft auf mich auszuüben.

Endlich stand ich ihm gegenüber, blickte in seine gierigen Augen, sein lehmverschmiertes Gesicht. Etwas brannte in mir, ein heißes, erregendes Feuer begann, sich auszubreiten, ein Gefühl, das mir nur eines vermittelte: Pure heiße Lust. Wortlos und langsam sank ich vor ihm auf die Knie, schob seinen ;Mantel beiseite, löste den Strick, der seiner Hose als Gürtel diente, ließ sein Beinkleid, das diesen Namen beileibe nicht verdient hatte, über seine Waden gleiten. Wie an einer großen Feder befestigt, sprang mir seine geballte, pralle Männlichkeit entgegen, zitternd vor Erregung.

Es dauerte nur einen kurzen Augenblick, bis sie von meinen Lippen umschlossen wurde und tief in meinem Mund verschwand. Ich spürte geradezu seine Erregung zwischen meinen Lippen, seine ungezügelte Lust, längst müsste er lustvoll aufstöhnen oder zügellos schreien vor Erregung doch noch immer kam kein Ton aus seinem wie verschlossen wirkenden Mund.

Ich begann, mit meinen Lippen an ihm zu spielen, begann, an seiner Männlichkeit zu saugen, nahm sie tief in den Mund, begann, meine Zunge, unterstützt von eifrigen Händen, die seinen Schaft unablässig massierten, an ihm auf- und abgleiten zu lassen. Es dauerte nicht lange, bis mir seine ganze, wohl über lange Zeit aufgesparte grau-weiße Flüssigkeit in den Mund schoss, von dort weiterwanderte, den weiten Weg über die Speiseröhre in meinen Magen nahm.

Noch immer baumelte seine leicht gehärtete Männlichkeit vor meinen Augen, verschwand erneut in meinem Mund, es dauerte nur einige kurze Zeit, bis sie den vorherigen Härtegrad, den ich so sehr bewunderte, schnell wieder eingenommen hatte.

 

Unablässig glitten meine Lippen über seine zitternde Verhärtung, sorgten für ein stetes Beibehalten des erreichten, vollständigen Härtegrades, während meine Finger mit seinen Kronjuwelen spielten. Immer wieder stieß sein gigantischer Dauerlutscher tief in meinen Mund vor, gab mir manchmal das Gefühl, an ihm zu ersticken. Meine Zunge spielte mit ihm, seiner dunkelblauen, zuckenden Eichel, seinem Schaft, seinen Kronjuwelen.

Kein Ton war seinem Mund zu entlocken, kein lustvolles Stöhnen, ich meinte, nicht einmal ein Atmen zu hören. Wieder bildeten sich an seiner Spitze die ersten Liebestropfen, die ich mit einem Zeigefinger auf ihr zerrieb. Speichel, den ich lustvoll wieder aufleckte, troff aus meinem Mund auf seine Verhärtung, mehr und mehr wuchs meine Stimulation, mein Gefallen an der eigentlich mehr als makabren Situation.

 

Unvermittelt packte rt mich mit seinen kräftigen Händen, zog mich nach oben, wieder standen wir uns Auge in Auge gegenüber. Ein kräftiger Riss, bar jeglicher Sanftheit öffnete mein Kleid, das er mit seinen Pranken über meinen Rücken streifte. Ich öffnete selbst meinen BH, ließ meine prallen Früchte herausfallen, die er gierig in seine Hände nahm, sie begrapschte und abtastete, ehe er sie gefühllos über meinen Körper gleiten ließ.

Die letzte Hülle fiel, als mein Höschen zu Boden glitt, sich seine grapschenden Hände meinem intimsten Körperteil näherten. Trotz aller Gefühllosigkeit, mit der er mich behandelte, verspürte ich Lust auf ihn, wilde, triebhafte Lust, gesteuert von der Animalität, mit der er mich behandelte. Unablässig streichelte meine Hand seinen prallen, zitternden Zauberstab, unablässig suchten meine Lippen seinen Mund, spielte meine Zunge in seiner Höhle, meinen höchsterregten Körper an seinen gepresst.

Mit einer barschen Handbewegung streifte er meine Finger von seinem Lustspender, teilte mit ihm meine von heißen Schauern geschüttelten Labien, drang fest und bar jeglicher Zärtlichkeit in mich ein. Etwas schien in mir zu explodieren, fast schien er mich völlig auszufüllen, jeder seiner festen und heftigen Stöße versetzte mich in eine erregte Hochstimmung, die ich in dieser Weise noch nie hatte kennen gelernt. Mein lustvolles, wildes Stöhnen, mein Schreien vor heißer Erregung schien geradezu von den Bäumen des Waldes widerzuhallen, ich kam mir vor wie in einer Glocke, deren Wände jedes Geräusch reflektieren, zurückwerfen.

Immer heftiger und wilder wurden seine Stöße, immer lauter und anfeuernder meine Schreie. Ich spürte geradezu, wie sich seine Lust dem Endpunkt näherte, dem wilden, heißen, unaufhaltsamen Finale, auch in mir schien ein Hochofen seine ganze ungezügelte Hitze in mein Innerstes abzugeben.

Er entzog sich mir, drehte mich, immer noch wortlos, um, drang lieblos in mein enges, dunkles Loch ein. Ohne mir Zeit zu geben, mich an den immensen Fremdkörper in meinem Anus zu gewöhnen, begannen seine wild, ungezügelten Bewegungen, welche die Hitze in mir steigen ließen in ungeahnte Temperaturbereiche, das Kribbeln in meinem Bauch unerträglich werden ließen.

 

Ich spürte, wie seine Männlichkeit in meinem Anus zuckte, heftig zu zittern begann, ehe sich ein großer Schwall seiner grauen Flüssigkeit in mich entlud, ehe auch ich von einer heftigen Woge der Erlösung und Befreiung hinweggespült wurde. Als ich wieder völlig zu mir kam, lag ich, immer noch leicht zitternd, auf dem Waldboden. Der Fremde war verschwunden, wie er gekommen war, wurde vom dichten Dunkel des Waldes verschluckt. Irgendwie meinte ich, in der undurchdringlichen Dichte der Nadelbäume einen Durchgang zu entdecken, klaubte meine schmutzigen, zerrissenen Kleider zusammen, nahm den Weg aus dem dichten Wald, der mir gewiesen wurde. Ich wusste, die Macht des Unbekannten würde mich beschützen, mich sicher aus dem Wald geleiten. Und ich würde warten. Auf seinen Ruf. Dann würde ich bereit sein. Wieder und wieder...

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