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Es ist wundervoll, jeden Morgen neben Friederike aufzuwachen, ihre Lippen zu spüren, ihren zärtlichen aber doch verlangenden Guten- Morgen-Kuss. Friederike ist eine Meisterin der Verführung, ich liebe es, wenn ihre Zunge sanft mit meinem Ohr spielt, über meinen Hals gleitet, langsam meinen Körper erober, ihn schon am frühen Morgen unter Hochspannung setzt. Ich zerfließe vor heißer Lust, wenn sich unter ihren Liebkosungen meine Brustwarzen aufrichten, mein Delta sich mit glänzender, leicht cremiger Flüssigkeit füllt, mein ganzer Körper geradezu bebt unter den Zärtlichkeiten ihrer Zunge mit denen sie mich verwöhnt. Wie oft schon sah ich knisternde Funken springen, wenn ihre Lippen sich langsam, provozierend langsam an meinem Körper abwärts arbeiten, dorthin, wo ich sie am liebsten spüre. Es ist jedes mal eine Explosion, wenn sie in mein geflutetes Delta eintaucht, wo sie schon von zitternder Erregung erwartet wird.

 

*

 

Friederike wusste wieder einmal genau, was ich brauche. Ihre Lippen waren der Ausdruck puren, wilden Verlangens, sie brannten sich geradezu auf meinem vor Erregung und Erwartung zitternden Körper ein. Ihre Zunge schien keinen Millimeter meiner Haut auslassen zu wollen, leichte, wohldosierte Bisse trieben meine Erregung auf den Siedepunkt. Friederikes Hände wussten wieder genau, was sie zu tun hatten, glitten über meine Brüste, meinen Körper, arbeiteten sich langsam, gefolgt von ihren unersättlichen Lippen voran zu meinem Lustzentrum. Sie wusste, wie sehr sich meine lustvolle Erregung steigert, wenn sie sich Zeit lässt, bis sie in meine geflutete Grotte eindringt, dass sie mich so in den Wahnsinn treiben kann, mich wimmern und schreien lässt vor lustvoller Gier, bis ich fast um die Erlösung eines alles mit sich reißenden Orgasmus bettle.

 

Tiefer und tiefer gleiten ihre Hände an meinem Körper, gefolgt von der glänzenden, feuchten Spur ihrer Zunge. Leichte Schauer der Erregung lassen mich zittern, Schauer, die einmal glühende Hitze durch meinen Körper jagen, mich beim nächsten Mal zittern lassen vor Eiseskälte.

 

Ich spürte geradezu, was sich an meiner intimsten Stelle zusammenbraute, wie sich meine Feuchtigkeit mit der Hitze paarte, die Friederikes Zärtlichkeiten in mir erweckten. Ich spürte, wie mein Blut in Sturzbächen durch meine Adern jagte, meine Labien füllte, sie zittern ließ vor purem Verlangen nach Friederikes samtener Zunge. Zärtlich streichelten ihre feingliedrigen, filigranen Finger die sanfte Erhebung meiner Venus, bahnten sich ihren Weg zwischen meine erwartungsvoll geöffneten Beine, öffneten sanft das Tor zu meinem Wundergarten, teilte die Blätter meiner taubedeckten Blüte, um endlich einzutauchen in meinen Lustkelch, wie eine Biene auf der Suche nach dem morgendlichen Nektar. Friederikes Finger drangen tiefer und tiefer in mich ein, ihre Zunge spielte mit meiner steinharten Perle, in diesem Augenblick hätte ich ihr alles gegeben, was sie von mir verlangen würde. Sie hatte Macht über mich, Macht über meine Erregung, meinen ganzen Körper. Und ich wusste, wie sehr sie diese Macht genoss.

Friederike dosierte ihre Zärtlichkeiten meisterhaft, nur selten schenkte sie mir einen großen, alles mit sich reißenden Orgasmus, sie kontrollierte mein Gefühlsleben so meisterlich, dass es meist viele kleine Orgasmen zu sein schienen, die mich erzittern ließen, die mir vorkamen, als wären sie wie an einer Kette aneinandergereiht, wenn wieder einmal ein Höhepunkt minutiös in den anderen überging. Minutenlang hatte sie mich so in ihrer Hand, minutenlang schenkte sie mir das wundervollste Gefühl, das ich mir nur vorstellen konnte, bis sie mich grinsend den kleinen Tod des finalen Höhepunktes sterben ließ.

 

*

 

Wieder einmal war Friederike aus dem Bett gehüpft, während ich noch die Wellen des langsam abklingenden Höhepunktes, die durch meinen Körper wogten, genoss. Ich wusste, wo sie jetzt wieder hingeht, was sie in diesem Augenblick machen würde, zu laut fiel die Toilettentür zu, um irgendwelche Zweifel offen zu lassen.

Wie so oft schlich ich hinter ihr her, hielt mein Ohr an die geschlossene Tür, hörte wie ihre goldene Flüssigkeit in die aufnahmebereite Schüssel plätscherte. Es muss sich über Nacht wieder eine Riesenmenge in ihr angestaut haben, die nun in einem reißenden Sturzbach nach außen drängte.

Manchmal hatte ich das Glück, die Tür einen winzigen Spalt geöffnet zu finden, groß genug, das lustbringende Spektakel, das mir Friederike unwissend präsentierte, mitzuerleben, klein genug, nicht von ihr beim Spannen entdeckt zu werden.

Ich liebe es, ihr zuzusehen, wenn die ersten leichten Tropfen sich von ihrer Mitte lösen, sich langsam ihr filigraner Strich, der den Zugang zu ihrer Muschel bildet, öffnet, alle Dämme brechen und der Sturzbach ungehindert in die Schüssel jagt. In diesem Augenblick für mich purer Erregung gleiten meine Hände immer wieder über meinen Körper, streicheln mein geheimstes Körperteil zu einem weiteren furiosen Höhepunkt; oftmals musste ich mir schon auf die Lippen beißen, um nicht meine heiße Lust ungezügelt aus mir hinauszuschreien, Friederike so merken zu lassen, dass sie eine gespannte Beobachterin hat. Wie oft schon hatte ich mir in diesem Augenblick vorgestellt, dass ihr goldener Schauer nicht in die Toilettenschüssel fließt, sondern, dass ich das Ziel ihrer kostbaren Flüssigkeit bin, sie mit gespreizten Beinen über mir steht, mir erst einige wenige Tropfen spendet, bis dann alle Dämme brechen und sich ein reißender, gelber Strom über mich ergießt, meinen ganzen Körper in seine Nässe einhüllt, mir ins Gesicht prasselt, in meinen Mund. Wie oft wartete ich mit meinen geheimen Phantasien, bis Friederike, wie gewöhnlich, zuerst die Wohnung verlässt und habe mir, nachdem ich allein war, selbst Befriedigung verschafft.

 

Aufgeregt hörte ich zu, wie Friederikes erste Tropfen sich zu einem kleinen Rinnsal entwickelten, der aus ihr floss, sich langsam aber stetig steigerte zu einem gigantischen Strom. Ich fühlte regelrecht, wie sich ihre Lustpforte weitete, Platz schaffend für das, was ich in diesem Augenblick so gerne genossen hätte. Allein die Vorstellung dessen, was sich gerade hinter der verschlossenen Tür abspielte, der Gedanke daran, dass Friederikes goldener Schauer nicht sinnlos in der Toilettenschüssel vergeudet würde, sondern sich auf meinen Körper ergießen würde, ließ meine Gefühle Achterbahn fahren, trieb die Hitze in mir weit über den Siedepunkt hinaus, sorgte dafür, dass es nur wenige leichte Berührungen meines angeschwollenen Erregungszentrums bedürfte, um mir einen weiteren, glühendheißen Höhepunkt zu bescheren.

 

Ich saß schon am Frühstückstisch, hatte frischen Kaffee aufgebrüht, als Friederike endlich aus dem Bad kam. Da sie die erste von uns beiden war, die zur Arbeit gehen musste, war es bei uns kein unübliches Ritual, dass sie das Bad als erste benutzte, ich konnte mich dann gemütlich frisch machen, wenn ich nach dem Frühstück alleine war. “Sag mal”, tat ich ganz unschuldig “hast du eigentlich schon einmal daran gedacht, Natursekt in unser Liebesspiel mit einzubauen?” Friederike sah mich ganz überrascht an, meinte nur: “Also, bitte, willst du mir unbedingt den Appetit verderben?” und schien das Thema für sich in diesem Moment bereits abgehakt zu haben.

 

Friederike hatte es heute eiliger als sonst, in ihre Agentur zu kommen, eine wichtige Präsentation stand auf dem Zeitplan. So blieben mir ganze zwei Stunden, bis ich mich auf den Weg zur morgendlichen Vorlesung machen musste. Es war wie immer mein Job, den Frühstückstisch abzuräumen und die Spülmaschine zu füllen. Endlich, nachdem alles erledigt war, fand auch ich Zeit für das Badezimmer. Für gewöhnlich halte ich mich dort am Morgen mindestens eine Stunde auf, ich liebe es, das lauwarme Wasser der Dusche auf meinen Körper prasseln zu lassen, die Lebensgeister in mir für den langen Tag an der Uni zu wecken.

Heute aber gingen meine wildesten Phantasien völlig mit mir durch. Das klare Wasser der Dusche schien sich geradezu gelb zu färben, nicht Wasser schien auf mich zu rieseln, sondern Friederikes goldgelber, leicht salzig schmeckender Natursekt. Jeder Gedanke, zu dem ich in diesem Augenblick fähig war, galt ihr und ihrem goldenen Schauer, den sie mir vorenthielt. Längst hatte ich den Duschkopf in der Hand, spielte mit dem Strahl auf meinem Körper, ließ ihn selbstvergessen dorthin gleiten, wo ich am reizbarsten war. Es war wie ein Blitz, der in mich einschlug. Die leichte Massage der Wasserstrahlen an meinen höchsterregbaren Labien vermischt mit den immer noch durch meinen Kopf jagenden Gedanken an das, was jeden Morgen aus Friederikes Innersten im Überfluss herausdrang und verschwenderisch in der Toilettenschüssel sein Ende fand, trieb mich zu einem weiteren, dritten Höhepunkt an diesem frühen Morgen.

 

Das Thema Natursekt schien durch Friederikes barsche Ablehnung vom Tisch zu sein, zumindest für sie. Jedenfalls brachte sie das Thema nicht mehr auf den Tisch, auch unsere morgendlichen wilden, hemmungslosen Sexspielchen, bei denen oftmals das ganze Haus Ohrenzeuge sein darf, liefen zu meinem Leidwesen ohne das goldene Nass ab. Aber immer wieder schlich ich am Morgen heimlich meiner Geliebten nach, ergötzte mich an dem plätschernden Geräusch, das durch die geschlossene Toilettentür drang, erhaschte manchmal einen kleinen, kurzen Blick durch einen Spalt der Tür, streichelte mich selbst zu manchem furiosen Höhepunkt.

Die Tage vergingen, bis ich meine Chance gekommen sah, Friederike von meinen Begierden zu überzeugen. “Ich bin heute Abend früher zu Hause, Kleines”, kündigte Friederike an. Kannst du uns einen Film besorgen?”

Wenn Friederike von einem Film spricht, meint sie keinen Krimi oder Komödie. Ein Film, den wir uns aneinandergekuschelt ansehen, stellt meist das Entréé dar für eine heiße Nacht zu zweit, das Tor zu einem wahren Festival der Lust. Einen Film, der meinen Vorstellungen entspricht, besorgen musste ich dennoch nicht. Er lag schon versteckt in meiner Nachttischschublade, mein Lieblingsfilm, von dem ich jede Szene auswendig kannte. Friederike kannte ihn noch nicht, würde ihn heute kennen lernen; er sollte mir helfen, meine Gelüste doch noch erfüllt zu bekommen.

 

Friederike war pünktlich. Der Champagner hatte genau die richtige Temperatur, die Häppchen waren zubereitet, das flackernde Licht des Kerzenleuchters war die einzige Helligkeit spendende Quelle im Wohnzimmer.

“Du hast die ja richtig Mühe gegeben, Kleines”, lobte Friederike meine Vorbereitungen zwischen zwei Küsschen. Es tat gut, ihren Körper zu spüren, nur der Stoff unserer Kleidung trennte uns noch voneinander, das würde aber nicht den ganzen Abend so bleiben. Eine heiße, lusterfüllte Nacht würde vor uns liegen, das wusste ich, hoffte, sie würde diesmal ihre ganz spezielle Würze finden,.

 

Eng aneinandergekuschelt lagen wir vor dem LCD-Schirm, unsere Augen waren gefesselt von der Handlung des Film. Sie war mehr als anregend, vor allem Friederike genoss die erotische Liebesbeziehung zweier Frauen, vor allem die pikanten Passagen des Filmes sagten ihr zu und schienen sie zu inspirieren.

Ich allein wusste, dass uns die pikanteste Passage des Films noch bevorstand, hoffte, sie würde Friederikes Meinung zu meinem innigsten Wunsch in meine Richtung lenken. Gespannt wartete ich auf die Passage, in der die beiden Hauptdarstellerinnen, von mir schon mindestens zehnmal bewundert, ihre Schleusen öffneten und genüsslich ihren goldenen Regen aufeinander prasseln ließen.

Meine Lieblingsszene, die Friederike immerhin kommentarlos über sich ergehen ließ, trieb wie immer wahre Fluten meiner glänzenden, leicht klebrigen Liebesflüssigkeit zwischen meine Beine, lustvoll und erwartungsfroh auf das, was noch kommen sollte.

 

Unsere Küsse wurden immer wilder, heißer, langsam begann Friederike, meine Bluse aufzuknöpfen, meine Brüste zu streicheln, die schon lange hart und feststehenden Nippel zu stimulieren. Friederike wusste, welche wilden Reaktionen sie damit in mir auslöst, sie kennt die besondere Erregbarkeit meiner weiblichen Attribute, weiß, wie sie pure Lust in meinen Körper jagen kann. Friederikes Zärtlichkeiten wurden wilder, hemmungsloser, längst streichelte ihre Hand meine allerweiblichste Stelle, teilte ein vorwitziger Finger meine erwartungsvoll bebenden Labien, tauchten tief ein in meine feuchtwarme Grotte. Sie wusste von den Stellen in meinem Liebesparadies, an denen ich für ihre Zärtlichkeiten besonders empfänglich bin. Meisterlich bewegte sie ihren Lustfinger, gefolgt von einem zweiten in mir, jagte dieses wundervolle Gefühl in meinen Körper, das von mir do sehr geliebte Wechselspiel zwischen Heiß und Kalt, zwischen Auf und Ab, die Wellen der Lust, die mich mit sich reißen, erbarmungslos und stürmisch.

 

Friederike riss mir fast die Kleider vom Körper, ihre Lippen schienen überall zu sein, hatten aber in ihrer Abwärtsbewegung nur ein Ziel, mein Lustzentrum. Fast schien ich zu explodieren, als ihre Zunge in meine zitternde Weiblichkeit eintauchte, ihr Finger, der gerade noch in meiner feuchten Grotte für ekstatische Gefühle sorgte, sich den Weg in mein aufnahmebereites Hinterstübchen machte. Längst hatte meine Lustperle die schützende Umhüllung ihrer Hautspalte verlassen, wurde zum Spielball Friederikes Lust und meiner wilden, heißen Erregung, mein anfängliches Stöhnen steigerte sich zu begeisterten, anfeuernden Schreien voller Ekstase und Leidenschaft. Friederikes Finger vollführte einen wilden, heißen Tanz in meinem Anus, machte mich verlangend und heiß. Ich presste mich ihr geradezu entgegen, wollte ihre Zunge so tief in mir spüren, wie nur möglich. Ich war so aufgeheizt, dass es nicht lange dauern würde, bis mich die Wellen der totalen Erfüllung mit sich reißen würden, wegspülen ins Nirwana der Lust, das Shangri-La der Erotik.

 

Wie so oft schien Friederike geradezu zu spüren, dass ich kurz davor war, abzuheben, loszufliegen, aber sie schien andere Pläne mit mir zu haben. Bruchteile von Sekunden ehe ich den Point of no Return erreicht hätte, brach sie ab, zog sich von mir völlig zurück. “Das hättest du gerne, du kleines Miststück”, grinste sie mich fast diabolisch an, “mich heißmachen mit deinem Film und dir dann einfach deinen Orgasmus abholen?. Mit dir bin ich noch lange nicht fertig. Los, komm mit”. Sie zog mich fast ins Bad, deutete mit den Fingern auf die Wanne. “Los, rein da. Jetzt sollst du haben, was du willst”. Zitternd vor gespannter Erregung lag ich in der Wanne, Friederike stellte sich mit gespreizten Beinen über mich. Ihre feuchte, geballte Weiblichkeit, der filigrane Strich in ihrem Schritt, das Zentrum all meiner Begierde lächelte mich geradezu an.

 

In meinem Bauch schien eine Herde wilder Pferde losgelassen zu sein, so sehr rumorte es in ihm, so sehr erwartete ich das, was Friederike mit mir vorzuhaben schien. Schlagartig wurde es feucht zwischen meinen Beinen, eine Feuchtigkeit, die ich in dieser Menge bei mir noch nie erlebt hatte, die sich von meiner Mitte ausgehend ausbreitete bis zu meinen Oberschenkeln.

. Endlich würde sie mir die Erfüllung all meiner Träume schenken. Ein erster Tropfen fiel auf meinen Körper, gefolgt von einem zweiten, einem dritten, ehe sich ihre Schleuse öffnete für einen kleinen leichten Rinnsal. Friederike spielte mit ihrem Strahl, ließ ihn über meinen Körper wandern, meine Brüste, verharrte lange an meiner zitternden Klit. Heftiger und fester wurde ihr nicht enden wollender Strahl, wanderte nach oben, prasselte auf mein Gesicht in meinen Mund. Lüstern trank ich ihren leicht salzigen, gelben Körpersaft, gierte geradezu nach mehr.

Etwas erfasste mich, das ich in dieser Form noch nicht kennen gelernt hatte, ein Orgasmus ungeahnter Wucht und Intensität riss mich regelrecht mit sich, duldete mit seiner Kraft keinerlei Widerstand, den ich ihm auch nicht entgegenbringen wollte, spülte mich weg im Taumel der Lust, fing mich sanft auf, bettete mich wie auf Wolken und trug mich hoch und höher, bis ich es erreicht hatte, mein eigenes, kleines Lustparadies, das ich mir so in meinen heißesten Träumen nicht vorgestellt hatte.

“Wahnsinn”, kam es aus Friederikes Mund, “das war das heißeste, was ich je gemacht hatte. Weißt du, dass ich zweimal gekommen bin, nur weil ich dich angepinkelt habe? Beim nächsten Mal will ich spüren, wie es ist, wenn der Saft auf mich niederprasselt”.

 

Wir duschten gemeinsam, seiften uns gegenseitig ein, konnten nicht aufhören, unsere erhitzten Körper zu berühren, zu streicheln und zu stimulieren. Es dauerte lange, bis wir die Dusche verließen, unsere Aktivitäten ins Bett verlegten, dort über uns herfielen, wie ausgehungerte Raubkatzen. Und immer wieder rannte Friederike los, holte Getränke für mich, füllte mich regelrecht damit ab. Es dauerte nicht lange und ich erfüllte ihre Lust auf mein frivoles Nass.............

Friederike und ich hatten etwas gefunden, das unsere unbändige Lust aufeinander ins Unermessliche steigerte. Die Toilettentür wurde nicht mehr geschlossen. Und nicht selten endete so mancher Morgen in der Badewanne.

 

Ende

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