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Zwei Handwerksburschen


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Schon fast ein Jahr war ich auf der Wanderschaft, aber die Zeiten waren nicht gut. Es war schon lange her, dass ich bei einem Meister in Arbeit und Brot stand, die Auftragslage war schlecht in diesen Zeiten und nahezu jedem Meister war es wichtiger, zunächst seine festen Angestellten beschäftigen zu können, als dass er zusätzlich einen wandernden Handwerksburschen einstellte. Zumindest aber wurde ich von den Meistern, bei denen ich um Arbeit nachfragte nicht selten zu einem warmen Abendessen eingeladen und konnte meine Wanderschaft wenigstens mit vollem Magen fortsetzen.

Vor einigen Wochen schloss sich mir ein zweiter Handwerksbursche an, Zimmermann, wie ich. Zwar ist es zu zweit ungemein schwieriger, als alleine, bei einem Meister in Arbeit und bei seiner Familie in Unterkunft zu kommen, aber es erleichtert einfach die Wanderschaft, einen Kameraden zu haben, mit dem man reden kann, Erfahrungen und Informationen austauschen. Es ist keine Kameradschaft für immer, spätestens dann, wenn ein Meister nur einen von uns beiden einstellen kann, werden sich unsere Wege wieder trennen.

 

Es ist jetzt einige Tage her, dass wir beide Glück hatten. Wir wurden bei einem Meister vorstellig, der gerade für einige Wochen ein Großprojekt zu bewerkstelligen hat und händeringend Personal benötigte. Endlich wieder kamen wir beide in Arbeit, konnten Zelt und Schlafsack mit den Annehmlichkeiten einer warmen Kammer und eines Federbettes tauschen.

Nicht nur, dass die Meisterin eine hervorragende Köchin und Hausfrau war, die uns dreimal am Tag eine Mahlzeit auf den Tisch zauberte, sie war auch eine wunderschöne Frau. Ich bemerkte oft, wie meine Blicke unwillkürlich an ihrem Körper haften blieben, ihn sanft streichelten und erkundeten. Sie übte eine geradezu magische Anziehungskraft auf mich aus, in mancher Nacht, in der ich mir selbst Befriedigung verschaffte, hatte ich ihr Bild vor Augen.

 

Wieder einmal stand die Schüssel mit dem dampfenden Kartoffelbrei vor uns, der Duft des gebratenen Fleisches umschmeichelte meine Nase. Wie so oft saßen wir nur zu dritt am Tisch, der Meister ließ sich entschuldigen, die Steuerabrechnungen im Büro mussten dringend erledigt werden und würden die halbe Nacht andauern. Dennoch sollten wir es uns schmecken lassen und danach zeitig zu Bett gehen, am nächsten Tag würde uns eine Menge Arbeit erwarten. Die Meisterin saß wie immer zwischen uns beiden am Tisch, auch, wenn ihr Mann nicht zugegen war, wollten wir die gewohnte Tischordnung nicht durcheinander würfeln. Wie so oft waren meine Augen mehr mit ihr beschäftigt als mit sonst irgend etwas, während ich fast mechanisch Bissen um Bissen in meinen hungrigen Mund schob.

 

Fast zärtlich glitten meine Augen an ihrem Körper auf und ab, zeichneten ihre Formen geradezu nach, hingen an ihren dezent geschminkten Lippen, versanken in ihren tiefgründigen blauen Augen wie in einem tiefen, stillen Gebirgssee. Ich wünschte mir in diesem Augenblick nichts mehr, als mit ihr allein zu sein, ihren Körper zu fühlen, ihre Küsse zu schmecken, ihrer Schönheit zu huldigen.

 

Meine Lust nach ihr schien sich geradezu zu verselbstständigen, wieder einmal regte sich beim bloßen Anblick der Frau des Meisters, die zwischen uns beiden saß, einiges in meiner Hose, wäre nicht die rustikale Tischplatte gewesen, welche die allzu deutlichen Zeichen meiner Erregung verdeckte, hätte es in diesem Moment nichts gegeben, das peinlicher gewesen wäre.

Die Meisterin forderte uns einige Male auf, nur herzhaft zuzugreifen, sie wusste, dass die Arbeit auf dem Bau hungrig machte, gerade, wenn man so lange wie wir auf der Wanderschaft war.

Mehrmals legte sie uns persönlich nach, präsentierte uns dabei wohl eher unabsichtlich ihre beträchtliche Oberweite, die von ihrem Dekoltee nur unzureichend verdeckt wurde. Ich war heilfroh, selbst nicht aufstehen zu müssen, schämte mich fast für meine sichtbare Begierde nach der Frau des Meisters, der uns in seinem Haus aufgenommen hatte, beherbergte und uns beiden Arbeit gab, .

 

Wieder und wieder streiften meine Blicke die Meisterin, ich war wie gefangen von ihrem Zauber, ihrer Attraktivität, versuchte, meine gierigren Blicke so unauffällig wie möglich wirken zu lassen, fast wie ein Streifen, einem Streicheln gleich, meinte aber fast, ab und zu ein Lächeln auf ihren Lippen zu erkennen, als ob sie erkannte, dass sie der Mittelpunkt meiner Gedanken und Phantasien war.

Wieder legte uns die Meisterin nach, wieder beugte sie sich dabei lange in meine Richtung, fast war ich der Ansicht, dass es diesmal länger gewesen wäre als die letzten Male. Während ich kräftig zulangte, soviel von dem leckeren Kartoffelbrei in mich hineinzuschaufeln, wie gerade noch ging, ehe ich platzte, vermeinte ich, ein höchst angenehmes Gefühl genau da zu spüren, wo ich krampfhaft versuchte, meine sichtbare Erregung zu verbergen. Ich hatte richtig gefühlt, es war tatsächlich die Hand der Meisterin, die auf meiner Hose lag, sanft und zärtlich darüber strich. Ich blickte meinen Kameraden an, der mir gegenüber saß und ebenfalls, wie ich, Messer und Gabel beiseite gelegt hatte. Sein Grinsen ließ keine Zweifel offen, wo sich gerade die andere Hand der Meisterin befand.

 

Lange schon spürte ich keine weibliche Hand mehr an dieser Stelle, meist war es nur meine eigene, wenn ich mir in meiner Not selbst Befriedigung verschaffte, um so mehr genoss ich nun diese zarten Finger, die meine Erregung zärtlich streichelten, meinen Gürtel öffneten den Reißverschluss Zahn um Zahn nach unten zogen und zielsicher in meinen Hosenschlitz glitten, wo sie sich sanft um meine Verhärtung legten. Ich wusste nicht, was in diesem Augenblick in die Meisterin gefahren war, ließ es aber gerne geschehen, genoss das sanfte Auf- und- Ab ihrer Hände, das einen angenehm warmen Schauer in meinen Körper zauberte. Auch meine Hand begab sich auf Wanderschaft, berührte leicht ihren nackten Oberschenkel, zuckte angesichts meiner Frechheit zunächst wieder zurück, gerade so, als würde sie vor etwas Verbotenem zurückschrecken.

Wieder legte ich meine Hand auf ihr Bein, ließ sie dort ruhen, bereit, die Hand beim ersten Protest oder Einwand sofort schamvoll zurückzuziehen.

Ich spürte schnell, dass von der Meisterin weder Protest noch Einwand zu erwarten war, ließ meine Hand immer höher an ihrem Oberschenkel nach oben gleiten, meinte bereits, die einladende feuchte Wärme ihrer Liebesgrotte zu spüren. Längst hatte ich Regionen erreicht, die eigentlich nur dem Meister vorbehalten sein sollten, arbeitete mich langsam, Stück für Stück voran.

Ein heißes Gefühl der Lust machte sich in meinem Körper breit, ein Gefühl, das ich schon seit langem nicht mehr erleben durfte, meine Hand glitt höher und höher, sollte eigentlich längst den Saum des Höschens der Meisterin ereicht haben, aber je höher meine forschenden Finger glitten, entdeckten sie nur nackte Haut.

 

Ihr lustvolles Stöhnen zeigte mir, dass sich meine Hand auf dem richtigen Weg befand, längst hatte ich die Innenseiten ihrer leicht geöffneten Schenkel, verlassen, bewegte mich langsam aber sicher in die Nähe ihrer allerheiligsten Region. Kein Stückchen Stoff behinderte meinen Weg, gerade schien es so, als hätte die Meisterin genau diesen Tag ausgesucht, um mich und meinen Kameraden zu verführen. Endlich erreichte ich ihr feuchtes Regenwaldgebiet, erst ein, dann zwei Finger begannen, begleitet vom erregten Seufzen der Meisterin ihr Delta zu erforschen. Ich hatte mich nicht getäuscht, kein Millimeter Textil behinderte meinen Weg. Ihre heiße Nässe schien mich geradezu einzuladen, meinem Forscherdrang sogar zu erwarten.

 

Ihre Finger klammerten sich geradezu um meine Verhärtung, als wollte sie sich an mir festhalten, um nicht abzuheben, zu entschweben auf einer Wolke der Lust. Die Blitze, die ihre hochelektrische Ladung in mir freisetzten, wurden stärker, wilder, versetzten mich in einen lustvollen Taumel, der begann, mir den Atem zu rauben, mich völlig gefangen zu nehmen. Das Kribbeln in meinem Bauch fing an, sich in meinem ganzen Körper breit zu machen, das Ziehen in meinen Lenden zeigte mir an, dass ich kurz davor stand, unter ihren geschickten Fingern zu explodieren.

 

Es brauchte keiner großen Worte. Fast gleichzeitig standen mein Kamerad und ich neben der Frau Meisterin, hoben sie vom Stuhl und trugen sie nach oben ins Schlafzimmer. “So, nun möchte ich aber sehen, ob ihr richtige Handwerker seid”, forderte uns die Frau Meisterin auf, streifte sich ihr Kleid über den Kopf und legte sich mir einladend geöffneten Beinen auf das breite Bett.

 

Es dauerte nicht lange, bis wir beide uns unserer Kleider entledigt hatten und zur Meisterin, die uns mit verführerisch-einladendem Lächeln empfing. Ihre Küsse waren heiß, feucht und verlangend und hätte ich in diesem Augenblick noch einen anderen Willen gehabt, als den, die Meisterin zu besitzen, er wäre mir sofort abhanden gekommen, ersetzt durch die wilde, pure Lust..

Ihr Körper war perfekt geformt, kein Bildhauer wäre wohl in der Lage gewesen, eine Ode an die Schönheit zu meißeln, die ihr ebenbürtig gewesen wäre, kein Maler würde ihre Schönheit mit Farbe und Pinsel so wiedergeben, dass es ihr gerecht würde. Selten genoss ich solch ein perfektes Zungenspiel wie in diesem Augenblick, die Meisterin verstand es, wie keine zweite, mit mir zu spielen, zärtliche Verspieltheit wechselte sich ab mit wildem Verlangen. Wieder spürte ich ihre fordernde Hand an meinem Frauenverwöhner, wieder spürte ich diese Wellen, die mich durchpflügten, über mir zusammenschlugen, wie der sturmgepeitschte Ozean über eine kleine, flache Insel.

 

Langsam streiften die Lippen über meinen Körper, wie sehr wünschte ich mir, dass sie endlich ihr Ziel fänden, sich um meine zitternde pulsierende Erregung schlossen. Es war wie eine Explosion, von der man zwar wusste, dass sie kommt, aber nicht den genauen Zeitpunkt bestimmen konnte, als sich endlich ihre Lippen um mich schlossen. Ihre Lippen begannen, mich in den Wahnsinn zu treiben, ihre Zunge spielte mit meiner Eichel, nahm gierig die ersten, sich bildenden Lusttropfen auf. Immer wieder drang leises, lustvolles Stöhnen aus ihrem Mund, wenn mein Kamerad, der es sich zwischen ihren Beinen bequem gemacht hatte und mit seiner Zunge durch ihren Lustgarten spazierte, wieder eine besonders reizbare Stelle ihres Paradieses entdeckt hatte. Ich konnte ihm zusehen, wie seine Zunge mit der Lust der Meisterin spielte, wie er mit seiner Zunge in ihr spielte, ihre feuchte Wärme genoss, die Meisterin nach allen Regeln der Kunst verwöhnte, während sie mich mit ihrem Lippen- und Zungenspiel um den Verstand brachte. Immer wieder rutschte mein zitternder Zollstab aus ihrem Mund, schlängelte sich ihre Zunge über seine ganze Länge, ehe er wieder, vollkommen eingespeichelt von ihrem feuchtwarmen Mund aufgenommen wurde.

 

Genussvoll ließ die Meisterin ihre Zunge über meine Kronjuwelen kreisen, nahm sie abwechselnd in den Mund, während ihre schlanken, feingliedrigen Finger sich liebevoll um meinen Dauerlutscher kümmerten. Längst schien all mein Blut seine vorgegebenen Bahnen verlassen zu haben, sammelte sich in meiner zuckenden Spitze, wo es pulsierte und rumorte. Ihr Daumen und Zeigefinger formte einen Ring, der mein bestes Stück umschloss, ließ mich einige Stöße durch die variable Enge machen.

 

Mein Kamerad hatte es sich mittlerwe8ile zwischen ihren zitternden Beinen bequem gemacht, ließ immer noch seine flinke Zunge über ihre empfindlichste Stelle gleiten, begann, mit ihrer Lust und Erregung zu spielen, genauso wie sie mit meiner. Wieder veränderte sie den Druck ihrer Lippen auf meiner angeschwollenen Eichel, massierte sanft meine Liebesbällchen, ehe sie sich uns beiden komplett entwand und ihre Hände nach unseren Lustspendern ausstreckte. Sanft umklammerten ihre Finger unsere Zollstöcke, begannen sie sanft zu massieren. Es waren unwahrscheinliche Gefühle, längst vergessene Lustblitze schlugen in meinen Körper ein, während ihre eine Hand mit mir spielte, ihre andere mit meinem Kameraden. Die Meisterin ließ sich in die Kissen fallen, zog uns förmlich mit sich Es schien ihr sichtlich zu gefallen, zwei mächtige Schwellungen in ihren zarten Händen zu haben, dafür zu sorgen, dass sie nicht aufhören zu pochen und zu pulsieren, dass zwei Lippenpaare sie abwechselnd, küssen, zwei Zungen in ihrem Mund spielen, vier Hände ihren heißen, total erregten Körper erkunden.

Heiß vor Lust und Begierde, getrieben vom pochen meiner harten und festen Anschwellung begann ich mit meinen Lippen ihren erregenden Körper zu erkunden, ließ sie tief in das Tal zwischen ihren Brüsten eintauchen, über ihre Mittelgebirge wandern, über ihre Gipfel züngeln. Meine Lippen zogen eine heiße Spur bis zu ihren Lippen, die sich mit ihren zu einem heißen, verlangenden Kuss vereinigten, während meine Hände noch immer ihren Körper erkundeten. Ihr Atem, der mein Gesicht strich, war geradezu glühend, heiß wie die brodelnde Hölle. Ich küsste mich tiefer und tiefer, meine Lippen schienen ihre Haut vor Hitze zu verbrennen, meine Zunge spielte mit ihrer glattrasierten Venus, mehr und mehr strebte ich dem Platz zwischen ihren Beinen zu, der von meinem Kameraden besetzt war, ihn ablöste und der nun seinerseits begann, seine Spur nach oben zu ziehen.

 

Längst hatte die Meisterin unsere Verhärtungen aus den Händen entlassen, genoss nur noch zitternd, bebend und stöhnend unsere Zärtlichkeiten, genoss ihre Erregung, ihre pure Wollust.

Der Nektar der Meisterin, den ich gierig aufsaugte, schmeckte wundervoll, ich konnte nicht genug bekommen, mich an der saftigen Frucht zwischen ihren zitternden Beinen zu laben. Wieder und wieder stieß ich in ihre Grotte vor, wieder und wieder spürte ich dieses erregte Beben, das ausgehend von ihrem Lustzentrum ihren ganzen Körper erfasste, ihn mit sich riss und d mitnahm auf eine Reise der Lust bis hin zu einem im Moment noch unbekanntem Ziel. Ihr Zittern wurde heftiger, der Körper der Meisterin bäumte sich auf wie ein junger Hengst auf der Weide, dem zum ersten Mal ein Sattel aufgelegt werden sollte. Kurze aber intensive Höhepunkte schüttelten sie, ließen die Meisterin das Gefühl vollkommener Erregung und Lust spüren. Jetzt, genau jetzt spürte ich den Augenblick gekommen, zwischen ihre Beine zu knien und in sie einzudringen. Langsam tauchte ich in ihre einladende feuchte Wärme, begann, mich leicht und rhythmisch in ihr zu bewegen. Ihre leichten Orgasmen überfielen sie regelrecht, folgten einander wie Perlen auf einer Kette, ihre kurzen, lustvollen Schreie hätten, wären wir nicht alleine gewesen, das gesamte Haus alarmiert.

Immer noch bewegte ich mich in ihrer feuchten Grotte, genoss ihre heiße Enge, bewegte mich immer schneller in ihr.

Irgendwie spürte ich, dass es der Meisterin in diesem Moment nicht genügen würde, einen unserer Prachtburschen in sich zu spüren, zog mich aus ihr zurück und legte mich einladende auf den Rücken. Ihr Blick haftete regelrecht an meinem zitternden Dauerlutscher haften, ehe sie sich über mich hockte und langsam ihr dunkles Loch um meine zitternde Pracht legte. . Mein Kamerad, der uns beiden fasziniert zuschaute, kniete sich vor uns, nahm ihre offene Muschel in Besitz. Es war für uns beide ein phantastisches Gefühl, gleichzeitig die Meisterin auszufüllen, zu spüren, wie sie auf mir ritt, während mein Kamerad sanft und lustvoll immer wieder in ihre Feuchtigkeit vorstieß.

 

Die Meisterin wurde von ihrem Höhepunkt erfasst, dem Rausch der Sekunden, der ihren ganzen Körper wilde Tänze bar jeglicher Rhythmik vollführen ließ.

Auch ich spürte dieses Gefühl, das den ganzen Körper wie Glas werden lässt, das kurz davor ist, in tausend Teile zu zerspringen, dieses Gefühl, als würden Millionen kleiner Ameisen im Körper ein Wettrennen veranstalten. Mein Höhepunkt peitsche mich regelrecht, ehe ich mich in ihr dunkles Loch ergoss und geraade noch, ehe ich mich mit geschlossenen Augen zurücklegte und langsam mein Paralleluniversum verließ, sah, wie auch mein Kamerad seine weiße Fracht auf ihren Körper entlud.

 

Übernächtigt kam der Meister an den Frühstückstisch, an dem er von uns bereits erwartet wurde. “Na, Jungs, gut geschlafen?” “Ja, Meister, wir waren die ganze Nacht im Bett”.

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