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Flaschendrehen


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Wieder drehte sich unter Lachen und Klatschen der Mädels die leere Prosecco- Flasche, um die wir uns im Schneidersitz versammelt hatten. Ich weiß nicht mehr, wer auf diese Idee kam, ein albernes Kinderspiel wie dieses an Saskias 24. Geburtstag zu spielen, jedenfalls waren wir alle sofort Feuer und Flamme. Jede von uns musste drei Zettel mit einer Aufgabe schreiben, die diejenige, die es trifft, zu erfüllen hatte. Saskia als Geburtstagskind wurde die Ehre zuteil, die jeweiligen Aufgaben zu ziehen. . Zwei Runden waren schon gespielt, eigentlich waren bisher nur alberne Kinderspiele zu erfüllen, die von den Mädchen, denen die betreffende Aufgabe nicht zugeordnet war, mir Lachen und Prusten begleitet wurde.

 

Die Flasche drehte sich und eierte, blieb irgendwo im Niemandsland zwischen Cornelia und mir liegen, aber eben doch etwas näher bei mir. Wieder durfte ich in den Lostopf greifen, meine zu erfüllende Aufgabe selbst ziehen. Gespannt, was ich diesmal nach “5 Minuten auf einem Bein stehen” und “Ein Glas Prosecco auf Ex trinken” diesmal erfüllen durfte. Saskia griff in den Lostopf, förderte einen der wenigen verbliebenen Zettel zutage, faltete ihn auf.

Saskia las den Inhalt des Zettels zweimal vor, so brisant war die mir gestellte Aufgabe, die ich aus ihrem Mund vernahm: ”Suche dir eine von uns aus und küsse sie auf den Mund”. Beifall der anderen drei brandete auf, ihre Augen lagen auf mir. Ich bin nun nicht gerade diejenige, die sich als prüde bezeichnen würde, mit Rainer hatte ich schon die wildesten Sex-Spiele an den verrücktesten Orten, aber Rainer ist eben ein Mann. Nie würde es mir in den Sinn kommen, eine andere Frau zu küssen und mir dabei noch zusehen lassen. “Nein, das mache ich nicht”, lehnte ich die Aufgabe brüsk ab. “Na los, sei kein Frosch”, forderte mich Saskia auf, “was ist denn schon dabei, nur so ein kleines Küsschen”. Auch Cornelia und Silvia redeten auf mich ein, wollten mich davon überzeugen, dass überhaupt nichts dabei wäre, wenn eine Frau eine Frau küsst. Nach langer Diskussion willigte ich ein, die gestellte Aufgabe zu erfüllen, wenngleich sich in meinem Bauch ein etwas komisches Gefühl breit machte, fast einem Kribbeln gleich

 

. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, eine andere Frau, auch, wenn es sich um eine meiner besten Freundinnen handelt, zu küssen und mir dabei zusehen zu lassen. Unsicher ließ ich meinen Blick in die Runde schweifen, die drei schienen meine Aufgabe lockerer anzugehen als ich, lächelten mir geradezu einladend und herausfordernd zu, jede wollte anscheinend diejenige sein, die meine Lippen auf ihren fühlen dürfte.

 

Nach langem Überlegen blieb mein Blick auf Cornelia liegen, eigentlich meine Lieblingsfreundin. In der langen Zeit unserer Freundschaft teilten wir schon so manches Geheimnis, warum also nicht auch dieses. Nachdem Cornelia einwilligte, näherte ich mich ihr mit geschlossenen Augen und spitzen Lippen, berührte leicht ihren Mund. “So geht das nicht”, beschwerte sich Saskia, “das war kein Kuss, das war gar nichts. Aufgabe nicht erfüllt, da muss mehr Leidenschaft dahinter, wir wollen, dass die Luft richtig knistert. Sonst bist du ein Frosch”. “Ja, da bin ich auch dafür, bestätigte Cornelia, aber ich habe einen Vorschlag. Nicht Iris küsst mich, sondern ich küsse sie. Einverstanden?” Was hätte ich entgegnen sollen, die drei hätten mich in jedem Fall überstimmt. Das Kribbeln in meinem Bauch wurde heftiger und heftiger, als Cornelia begann, sanft meine Haare zu streicheln.

Cornelia hatte mich schon oft berührt, als wir gemeinsam tratschten und lachten. Aber es waren andere Berührungen, meist zufällig an der Schulter oder kurz am Oberschenkel, heute aber sollten Cornelias Berührungen einen Kuss vorbereiten, einen ungewöhnlichen Kuss. Ich genoss Connies Berührungen regelrecht, sie waren anders als die eines Mannes, zärtlich, sinnlich, fast liebevoll. Cornelias Lippen lächelten mich an, als ihre Hand weiterglitt, über meine Wangen, meinen Hals, meine Schultern. Leicht zog meine beste Freundin mich zu sich, ich meinte geradezu, ihren heißen Atem zu spüren, ehe sich unsere Lippen vereinigten.

 

Cornelias Zunge begann, an meinen noch geschlossenen Lippen zu spielen, sie aufzubrechen, um in meinen Mund einzudringen. Ihre leicht saugenden Lippen an meinen zu spüren, war ein völlig neues Erlebnis für mich, Cornelias Küsse waren völlig anders als die der Männer, die ich bislang mehr oder weniger genossen hatte. Sanft und doch voller Wildheit, fordernd aber doch hingebungsvoll, zärtlich aber doch verlangend. Es war mir in diesem Augenblick völlig egal, dass Saskia und Silvia uns beide beobachten, den ersten Moment, an dem ich mich einer Frau hingebe, gewissermaßen live miterleben. Immer noch klopfte Cornelias Zunge sanft an meine Lippen, wollte eindringen in meine Mundhöhle, ein Eindringen, das ich ihr in diesem Augenblick gerne ermöglichen wollte, ich dürstete geradezu danach, ihre Zunge in meiner Mundhöhle zu spüren. Es kam einer Explosion ungeheuren Ausmaßes gleich, als sich unsere Zungen zum ersten Mal nahe kamen, sich leicht berührten, wieder forschend einander annäherten, begannen, sanft miteinander zu tanzen.

Es war kein wilder Tanz, eher wie das Spiel zweier Schlangen, die sich das erste Mal näher kamen, leichte, sanfte Berührungen unserer Zungen lösten sich ab mit leichtem, verlangendem Saugen Cornelias Lippen. Ihre Hände begannen, meinen Körper zu erforschen, spielten mit meinen Brüsten, arbeiteten sich zielgerecht in meine tieferen Regionen vor. Fast meinte ich, einen Blitzeinschlag, der meinen ganzen Körper erschüttert, zu spüren, als ich ihre Hand durch das Nylon meiner Strümpfe hindurch spürte.

Unsere Lippen trennten sich wieder, Cornelia lächelte mich verlangend an, zog mich wieder an ihren Körper. Ihre Küsse überfielen mich nahezu, bereitwillig öffnete ich meine Lippen, nichts sollte die Vorstöße ihrer neugierigen Zunge aufhalten, die dieses brennende Kribbeln in meinem Bauch verursachten.

 

Cornelia schien in diesem Augenblick zehn Hände zu haben, sie schienen überall gleichzeitig zu sein, öffneten die Knöpfe meiner Bluse, streichelten meine Beine, glitten höher und höher, verschwanden weit unter meinem Rock, suchten geradezu nach meinem Lustgebiet. Wenn ich noch irgendwelche Bedenken gehabt hätte, mich Cornelia hinzugeben, in diesem Augenblick zerstoben sie alle, ich wollte nur noch eines, ihre Zärtlichkeit genießen und ihr meine Zärtlichkeiten schenken.

Ich wusste in diesem Augenblick nicht mehr, ob Saskia und Silvia sich noch im Zimmer befanden, uns lüstern grinsend zusahen oder bereits diskret den Rückzug angetreten hatten, eine Welt, die sich außerhalb Cornelias Armen befand, war für mich nicht mehr existent.

Ihr Körper, der immer noch von viel zu vielen Textilien von meinem getrennt war, schien zu zittern vor lustvoller Erregung, ich genoss das Auf und Ab ihrer großen Brüste, die sich im Takt ihrer Atemzüge hoben und senkten. Endlich hatte Cornelia mich gänzlich von meiner in diesem Augenblick nur noch störenden Bluse befreit, öffnete das Häkchen meines BH, vergrub ihr Gesicht tief im Tal zwischen meinen Brüsten. Ihre Zunge begann, die Formen meiner Brüste nachzuzeichnen, glitt sanft über meine Erhebungen, sank tief in das Tal zwischen ihnen, spielte mit meinen Nippeln, jagte heiß brennende Pfeile in meinen Körper. Ich war mir sicher, für Cornelia war es nicht das erste Mal, dass sie mit einer Frau schlief. Nach und nach fielen unsere Kleider zu Boden, schwer atmend legte ich mich zurück, genoss Connies Zärtlichkeiten, an Stellen an denen mich noch nie eine andere Frau berührt hatte. Immer wieder verschwand ihre Zunge in meinem Mund, spielte mit meiner, zog sich sanft verspielt zurück, um gleich wieder das geöffnete Portal meiner Lippen zu überqueren. “Du bist so begehrenswert”, stöhnte Connie lustvoll, “weißt du eigentlich, wie lange ich schon scharf auf dich bin?”

Dort, wo Connies Hand meinen Körper berührte, begann es zu glühen, zu brennen, es schien, als würde sie heiße Male auf meine Haut stanzen. Immer tiefer bewegte sich ihre Hand an meinem Körper, immer heißer und wilder wurden ihre Küsse. Es war eine Explosion, eine Detonation der Gefühle, ein Höllenfeuer vollendeter Lust, als ihre Hände meinen Schritt ereichten, sanft meine Beine auseinander bogen, begannen, mich an Stellen, wo mich noch nie eine Frau berührt hatte, zu streicheln.

 

Zwei ihrer Finger begannen, meine erregbarste Stelle sanft zu verwöhnen, wechselten das Tempo, die Intensität ihrer vollkommenen Zärtlichkeiten, sanft und fest, verträumt und beharrlich. Ich fühlte mich, als würde ich jeden Moment dieser Welt entrücken, auf einer weichen Wolke entschweben in den Olymp vollkommener Lusterfüllung..

 

Nicht nur Connie begehrte mich in diesem Augenblick, sie war auch der Mittelpunkt meiner Begierde, meiner ungezügelten Lust. Gierig reckte ich ihr meine fleischige, feuchte Frucht entgegen, gierig genoss ich ihre Küsse, ihre Zunge, ihre neugierigen Hände, die meinem Körper erforschten. Ihre Lippen lösten sich von meinen, sanfte Küsse zeichneten ihren Weg in Richtung meines Liebesdeltas, ihre Zunge zog eine feuchte Spur über meinen Körper, glitt sanft über meine Venus, streichelte meine blutgefüllten, zitternden Labien, teilte sie, drang sanft und zärtlich in meine geflutete Liebesgrotte ein. Ich spürte geradezu, wie meine Perle ihre schützende Hautfalte verließ, fühlte, wie meine weibliche Frucht sich vergrößerte, sich für Connies Zunge öffnete, sie tief, ganz tief in sich spüren wollte; ich konnte geradezu meinen herben, weiblichen Duft riechen, den meine unstillbare Lust und Begierde verströmten. Cornelias Zärtlichkeiten waren unwahrscheinlich, noch kein Mann schaffte es, mich so in Ekstase zu versetzen, in mir diesen Rausch brennender Begierde zu erwecken, mir dieses unwahrscheinlich prickelnde Gefühl vollkommener Lust zu schenken. Es war unbeschreiblich, es war so neu für mich, ein Gefühl, nach dem ich süchtig werden könnte.

Ich weiß nicht, wie lange Connies Zunge mit mir spielte, wie lange sie mich über diesen heißen Vulkankrater hielt, in den ich drohte, im freien Fall zu stürzen, ich hatte jegliches Gefühl für Raum und Zeit verloren, mein Körper bestand nur noch aus Lust, Begierde und Ekstase, mein Gehirn war nicht mehr bereit, andere Reize aufzunehmen, als jene, die mein Lustzentrum aussandte, die sich von dort über meinen ganzen Körper verteilten.

 

Ihre Lippen legten sich um meine geschwollene Klit, saugten, nuckelten an meiner Perle, ihre Zunge schlug sanft dagegen. Ich schrie auf vor Lust, drückte Connies Kopf gegen meine sensibelste Stelle, bettelte geradezu darum, weiterzumachen, nicht aufzuhören, immer wieder diese kleinen, sanften, erregenden Stromschläge durch meinen Körper zu jagen, die ihn aufbäumen ließen, wie einen jungen, ungezähmten Mustang bei seinem ersten Rodeo.

 

Ich wusste nicht, konnte es nicht ahnen, dass dies erst der Auftakt von Connies Zärtlichkeiten war, dass sie noch viel mehr mit mir vorhatte. Sanft aber bestimmt drückte sie meine Schenkel auseinander, presste wieder ihre samtenen Lippen in meinen Schoß, begann wieder, das Tor zu meinem Lustparadies zu streicheln, zu stimulieren, es zu öffnen für ihre Finger, die tief in mich eindrangen. Mein Schoß wurde glühend heiß, als ihre biegsamen Finger begannen, ihn von innen zu massieren, sich krümmten, jede Stelle ereichten, die gedacht war, Lustgefühle in mir zu erwecken. Meine Frucht war geradezu eingekreist von wilder, vollkommender Erregung, brannte vor heißer, schamloser Lust.

 

Ohne mir eine Pause zu verschreiben, kletterte Connie auf meinen Körper, streckte mir ihre feuchte, zuckende Muschel entgegen. Noch nie war ich einer anderen Frau so nah, noch nie nahm ich den Duft ihrer Lust, ihrer Weiblichkeit so direkt wahr wie in diesem Augenblick. Ich gierte danach, Connie zu schmecken, wie ich noch nie eine andere Frau geschmeckt hatte, einzutauchen in ihre feuchte Wärme.

Connies pure Fraulichkeit duftete verlockend, ihre Vulva, die noch immer nur über mir schwebte, sich langsam senkte, erzeigte in mir ein fast vulgäres Gefühl der totalen Schamlosigkeit, dass ich meine letzte Scheu überwand, mit Zittern darauf wartete, dass sich endlich ihr Intimstes um meine Zunge schloss. Es kam der Wucht einer nuklearen Detonation gleich, als meine Zunge tief in ihre frauliche Nässe schmecken durfte. . Noch nie naschte ich vom kostbarsten Nektar, den eine Frau schenken kann, von der heißen Frucht ihrer Erregung.

Connies Lustlaute stachelten mich geradezu an, auch ich befand mich immer wieder in einem kaum enden wollenden Strudel vollkommener Leidenschaft, dem ich mich völlig ergab, mich fast willenlos mitreißen ließ, bis er mich irgendwo, wo es ihm gefiel an Land spülte und ausspuckte. Mein Schoß brannte vor Lust, ich spürte bereits, wie die Wucht meines Höhepunktes nach mir griff, wie er seine Hände ausstreckte, mich hinunterziehen wollte in sein Reich. Immer noch spielte Connies Zunge in meinem Innersten, immer wieder scheuchte sie die Schmetterlinge in meinem Bauch auf. Ich genoss, was sie mir schenkte, fürchtete aber zugleich, ihr, der erfahrenen Frau nicht genügend Lust zu schenken. Aber auch sie wand sich orgiastisch unter den Schlägen meiner Zunge, unter dem Saugen und Nuckeln meiner Lippen.

Plötzlich riss sie sich los von mir, setzte sich mir gegenüber, streichelte mit flinken Fingern ihr Intimstes ließ mich dabei zusehen, wie sie explodierte, wie der Orgasmus sie mitriss wie sturmgepeitschte Wellen des Ozeans. Es war das erste Mal, dass ich den Orgasmus einer Frau miterleben durfte und ich war glücklich darüber, meiner Freundin dieses Erlebnis geschenkt zu haben, dass sie sogar vor mir, der Novizin, diesen wundervollen Höhepunkt hatte auskosten dürfen. Ich nahm Connie in den Arm, streichelte ihren immer noch bebenden Körper, spürte, wie die Wucht ihres Höhepunktes langsam von ihr wich, fühlte die Schweißtropfen, die in wahren Sturzbächen ihren Körper abwärts liefen, sich an ihrer intimsten Stelle versammelten und langsam mäanderten. “Weißt du, dass das eben der helle Wahnsinn war?”, lächelte sie mich an. “Diese Wucht, wie mein Orgasmus mich zuschüttete, habe ich noch nie erlebt. Du bist ein Naturtalent”. Zärtlich berührten ihre Lippen meinen Mund, sanft huschte ihre Zunge in meinen leicht geöffneten Mund. Wieder begann sie ihr Spiel, wissend, sich bei mir revanchieren zu müssen, auch mir das schönste zu schenken, was eine Frau ihrer Geliebten schenken konnte. “Leg dich auf den Bauch”, bat sie mich. Mit leicht geöffneten Beinen erwartete ich Connies Finger, die tief in meine Spalte eintauchten, das Feuer, das noch nicht ganz erloschen war, wieder anzuschüren, bis es wieder hell in meinem Schoß brannte. Ihre Zunge spielte an meinem Poloch, drang vorsichtig, fast schüchtern in mich ein. Nie gekannte Flammen loderten in mir, noch niemand hatte bislang meine jungfräuliche Rosette mit in unser Liebesspiel eingebaut. Eine geballte Ladung schien in mir zu detonieren, als Connies Finger in mein dunkles Loch eintauchte, noch nie hatte ich dermaßen intensive Gefühle vollkommener Lust und Erfüllung, erstmals kostete ich von der köstlichen Frucht analer Befriedigung.

 

Endlich war es an mir, die Wellen zu spüren, die über mich einschlugen, es war ein Gefühl, als bestünde ich aus Glas, das mit einem Mal in tausende kleine Stücke zerspringt. Ich gab mich völlig in ihre erfahrenen Hände, drehte und wandte mich zum ersten Mal in einem Orgasmus, den mir eine andere Frau verschaffte, der nicht im geringsten vergleichbar war mit dem, den ein Mann zu schenken imstande ist..

Es dauerte lange, bis ich wieder zu mir kam, wieder meinen klatschnass verschwitzten Körper wahrnahm, Connies Hände, die mich immer noch streichelten, bis die Erregung von mir abgefallen war.

 

Connie streichelte und küsste mich weiter, gestand mir, beim Flaschendrehen geschummelt zu haben, der Zettel befand sich nie im Lostopf, sondern in Saskias Hand; sie hatte ihn zum richtigen Zeitpunkt ins Spiel gebracht..

Es war wundervoll, von meiner besten Freundin in die lesbische Liebe eingeführt zu werden, mit ihr im Laufe der Zeit eine besondere Form der Erotik zu entwickeln und auszuleben. Oftmals überraschten wir uns gegenseitig mit heißen, erotischen Spielen und entdeckten gemeinsam die schier endlosen Möglichkeiten der lesbischen Liebe.

 

 

Ende

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