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Die Konferenz


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Der Tag drohte, lang zu werden. Es stand noch eine wichtige Vertragsverhandlung mit einer Delegation aus Frankreich an, vom Erfolg der Verhandlungen hingen Wohl und Wehe unseres kleinen Softwareunternehemens ab, um es genauer zu sagen, wenn die Verhandlungen platzen, ist das Aus unserer Firma besiegelt.

Ich hielt es vor Aufregung nicht mehr aus, die Wände meines Büros schienen mich zu erdrücken. Ich musste raus hier, sollte mir nicht die Decke auf den Kopf fallen.

 

In der Stadt war es wunderschön, die ersten Sommer- Sonnenstrahlen luden ein zum Verweilen in einem der vielen Straßencafes, hier einen Espresso, dort einen Eisbecher. Meine Blicke schweiften den Mädchen in ihren kurzen Röckchen und knappen Tops hinterher, die nicht nur mein Kopfkino anregten, manche der geradezu aufreizend gekleideten Schönheiten sorgten für sichtbare Reaktionen in meinen besonders stimulierbaren Regionen und gelegentlich war ich doch froh, dass sich der Tisch über den sichtbaren Zeichen meiner Begeisterung über die sommerliche Kleidung so manchen Mädchens befand.

Mittlerweile waren meine Gedanken von der bevorstehenden Konferenz weitabgeschweift, befanden sich überall dort, wo sie, angesichts unserer prekären Unternehmenslage eigentlich im Moment gar nicht sein dürften. Ich merkte gar nicht, wie mich dieser angenehme Frühsommertag aus der Realität in eine Traumwelt entführte.

“Excuse moi”. Eine angenehme Stimme holte mich zurück in unsere Welt. “Wären Sie bitte so freundlich und würden ein Bild von mir machen?” Ein bezauberndes Wesen stand lächelnd vor mir, hielt mir auffordernd eine Kamera vor das Gesicht.

“Aber natürlich, mit Vergnügen”, entgegnete ich, nahm die Kamera der Französin entgegen und wartete, bis sie sich in Pose gestellt hatte. Sie sah phantastisch aus in ihrem körpernahen Businesskostüm, das ihre Formen vollendet zur Geltung brachte.

 

Es blieb nicht bei einem Bild, zehnmal, zwölfmal betätige ich den Auslöser, die junge Dame, die ich etwa auf 25 schätzte, ändere ihre Position fast wie ein Fotomodell. “Merci, das war sehr nett. Wenn ich Sie vielleicht noch um einen Gefallen bitten könnte?” Ihr Lächeln ließ mich dahinschmelzen. Hätte sie mich in diesem Augenblick um Königsreiche gebeten, ich hätte sie ihr ohne zu zögern zu Füßen gelegt. “Ich bin fremd in der Stadt. Wenn Sie etwas Zeit hätten, könnten Sie mich etwas herumführen, mir die Sehenswürdigkeiten zeigen und noch ein paar Bilder machen?”

 

Begeistert sagte ich ihr zu, die Konferenz würde erst in zwei oder drei Stunden beginnen und was sind schon Vertragsverhandlungen angesichts dessen, dass ich diesem überaus bezaubernden Wesen einen Wunsch erfüllen konnte.

Lachend schlenderten wir durch die Stadt, überall wo es sich lohnte hielten wir an, der Auslöser der Kamera surrte unablässig. Keinen Platz von Interesse ließen wir aus, Die Pyramide auf dem Marktplatz, den Obelisken, Das Schloss der badischen Markgrafen, das einzigartige ZKM. Leute, die uns beobachteten, müssen uns für das gehalten habe, was ich mir in diesem Augenblick sehr wünschte, zu sein. Ein verliebtes junges Paar auf einem Stadtbummel.

“Oh, pardon”, erschrak sie bei einem Blick auf ihre Uhr, “ich muss jetzt leider los, ein dringender Termin”. Die Konferenz fiel mir plötzlich siedend heiß ein. Es war noch genügend Zeit, aber auch ich musste mich sputen. Lächelnd saß ich in meinem Taxi, hatte noch einmal die schönen Stunden vor Augen, mit der Französin, die ich nicht einmal nach ihrem Namen gefragt hatte.

*

Die Tür zum Konferenzraum öffnete sich, die Delegation aus Frankreich betrat den Saal. Das Blut schien mir in den Adern zu gefrieren, als mir bewusst wurde, wer die kleine Gruppe anführte. “Colette Delafleur”, stellte sie sich mit einem Lächeln und Augenzwinkern vor, das mir gebot, unser mittägliches Zusammentreffen mit dem Mäntelchen des Schweigens zu bedecken.

Colette sah umwerfend aus, ein dezentes Make-Up und der Duft eines sündhaft teuren Parfüms machten sie noch begehrenswerter als am Mittag.

Es waren lange, harte Verhandlungen, die von beiden Seiten mit extremer Härte geführt wurden. Nach Stunden wurde endlich der angestrebte Konsens gefunden, der so in den zu erstellenden Vertragstext übernommen werden soll. Colette, so wunderschön sie auch war, erwies sich als knallharte Verhandlungspartnerin, nicht umsonst führte sie trotz ihres jungen Alters die französische Delegation an.

“Wir würden uns freuen”, beendete sie die Konferenz, “wenn unsere Delegation Sie zur Feier des erfolgreichen Vertrags in das Hotelrestaurant einladen dürfte”. Begeistert nahmen wir das Angebot an.

Es war ein vorzügliches Dinner- der Corbieres passte dazu wie die Faust aufs Auge- das sich über Stunden hinwegzog. Dennoch waren meine Augen selten auf meinem Teller, meine Gedanken nicht in dem Maße, wie es ihnen gebührt, bei den kredenzten Köstlichkeiten. Immer wieder streichelten meine Augen Colettes Körper, ihre Haare, glitten über ihre kleinen, festen Brüste. Und immer wieder schweiften meine Gedanken ab zu den Stunden, die wir gemeinsam verbracht hatten, unwissend, dass wir uns kurz darauf am Verhandlungstisch wiedersehen würden, um Euro und Cent feilschend wie zwei arabische Basarhändler.

 

Langsam lichteten sich die Reihen, nur Colette und ich blieben noch standhaft. “Wissen Sie, dass ich von meinem Zimmer aus eine wundervolle Sicht über die Stadt habe?” “Wollen Sie sie mir nicht zeigen?”, griff ich ihre Frage auf. “Oui, Monsieur, avec plaisier”.

 

Der Lift brachte uns nach oben in die vierzehnte Etage. In der engen Kabine nahm ich ihren verführerischen Duft noch intensiver wahr, er stimulierte nicht nur meine Geruchsnerven, sondern sorgte auch dafür, dass ich an ganz anderer Stelle stimuliert wurde. Wie gerne hätte ich die bezaubernde Französin in diesem Moment in die Arme genommen, sie wild und fordernd geküsst. Wohl nur das Rucken des anhaltenden Lifts hatte mich davon abgehalten, angesichts der Schönheit, die mir gegenüber stand, die Contenence zu verlieren.

 

Colette ging voraus, öffnete die Tür, hinter der sich ein Märchenland versteckte. Eine riesige Suite erschloss sich meinen Augen, eine prächtige Wohnlandschaft, deren Hauptaugenfang ein perfekt integrierter Jacuzzi war, der so an den großen Panoramafenstern gelegen war, dass man selbst von ihm aus einen wundervollen Blick über das nächtliche Karlsruhe hatte.

 

“Ich buche immer eine Suite“, lächelte sie mir erklärend zu. “ Da hat man mehr Platz”. “Für alles”, fügte Colette mit süffisantem Lächeln hinzu, holte eine Flasche aus der Minibar, öffnete sie mit geschickten Fingern. Die Gläser mit dem prickelnden Champagner klirrten leicht gegeneinander, ehe wir uns zu der großen Fensterfront begaben, unsere Blicke auf das unendliche Lichtermeer der Stadt gerichtet.

Colette hatte Recht. Von ihrer Suite aus hatte man einen imposanten Blick über das nächtliche Karlsruhe. Seufzend legte sie ihren Kopf gegen meine Schulter, der dezente Duft ihres Parfüms umspielte meine Nase. Ich wäre kein Mann, hätte sich in diesem Augenblick nichts begonnen, sich erneut und vehement in meiner Hose zu regen. Es dauerte nicht lange, bis die Platzprobleme offenbar wurden.

 

“Eine wunderschöne Stadt”, lobte Colette die lichterumflutete Fächerstadt”. “Ich bin gerne in Karlsruhe. Ich legte sanft meinen Arm um sie, Colette begann, sich regelrecht an mich zu kuscheln. Wie gerne hätte ich in diesem Augenblick ihre einladenden Lippen geküsst, den Geschmack ihres dezenten Lippenstiftes gekostet, meine Zunge mit ihrer spielen lassen. Unbemerkt begann ich, mit ihren brünetten Haaren zu spielen, wickelte die Spitzen um meine Finger, streichelte ihre lange, leicht gewellten Haare. Immer mehr kuschelte sich Colette an mich, immer mehr wuchs mein Verlangen.

 

“Wollen wir in den Jacuzzi?!, schlug Colette vor. “Ich habe keine Badehose dabei”, versuchte ich die Situation zu retten. “In einen Jacuzzi steigt man ohne Badekleidung”, verwarf Colette meine Einwände. Ohne auf meine Antwort zu warten, ließ sie das Wasser in den Whirlpool fließen, streifte sich ihren beigen Blazer von den Schultern, gefolgt von ihrem knapp knielangen Rock. Ich konnte nichts, als mit weit geöffnetem Mund zusehen, wie sie, die Delegationsleiterin des IT- Marktführers Frankreichs sich hier in ihrem Hotelzimmer begann, vor mir zu entblättern als wäre es die normalste Sache der Welt.

Mit provozierendem Augaufschlag öffnete sie die Knöpfe ihrer Bluse, ihr Lächeln zeigte mir, dass die wunderschöne Französin in diesem Augenblick genau wusste, was in mir vorging. “Was ist, Monsieur, wollen Sie mir nicht Gesellschaft leisten?”, forderte mich Colette auf, ihrem Beispiel zu folgen, mich auch meiner Kleider zu entledigen. Oder soll ich Ihnen helfen?” Mit sanftem Schwung ließ Colette ihre Bluse von den Schultern gleiten, präsentierte mir ihren in schwarze Dessous verpackten, perfekt geformten Körper.

Spielerisch begann sie, mein Sakko zu öffnen, streifte es mir von den Schultern, löste den Gürtel meiner Hose, die über meine Beine nach unten glitt. Mit großen Augen betrachtete sie das, was meine Boxer nach vorn drückte. “Ohlala, Monsieur, was haben Sie denn da? Bin da etwa ich daran schuld?” fragte sie mit Unschuldsmine. “So können Sie aber nicht in den Pool. Das gäbe bestimmt Platzprobleme”. Suchend glitten ihre zartgliedrigen Finger in meine Boxer, legten sich sanft um das, was nicht lange zu suchen war, förderten zutage, was in der Boxer längst keinen Platz mehr hatte.

Es glich einer Explosion der Gefühle, Colettes zarte Finger zu spüren, die regelrecht mit meinem Mast spielten, sie kraulte ihn regelrecht, streichelte ihn fast hingebungsvoll, variierte ihr Tempo von langsam fast stufenlos zum schnellen Furioso. Blitze, ausgehend von meinem Lustzentrum, entluden sich in meinem ganzen Körper, sorgten für extrem angenehme Gefühle, die sich in mir ausbreiteten wie Wellen der Begierde. Mein Blut schien sich in Sturzbächen nur noch in eine bestimmte Richtung zu bewegen, begann, in meiner Spitze zu pochen und zu rumoren.

Colette kniete sich vor mich, begann, mich sanft mit ihrer samtenen Zunge zu reizen, spielte geradezu mit meiner zitternden Erregung. Ihre zarten Lippen streichelten meinen Zauberstab, ehe er völlig in ihrem Mund verschwand.

Ich fühlte, dass es vergebliche Mühe sein musste, mich gegen das, was unvermeidbar war, zu sträuben, mich zu wehren gegen die Forderungen der Natur zu kämpfen. Auch Colette schien zu spüren, wie weit sie mich mit ihrem lustvollen Spiel getrieben hatte, ließ dem, was unvermeidbar war, freien Lauf. Ich spürte nur noch dieses Gefühl, als würden mich Millionen Ameisen überfallen, dieses Kribbeln, ehe sich eine Fontäne milchig-weißer Flüssigkeit auf den Körper der Französin ergoss.

 

“So Monsieur, wenn Sie sich jetzt ausgezogen haben, können Sie problemlos mit in den Pool kommen”, lächelte mich Colette an. “Das Platzproblem scheint für den ersten Moment behoben zu sein”. Auffordernd ließ Colette ihre letzten Hüllen fallen, gewährte mir den Blick auf ihren wunderschönen, völlig entblößten Körper. “Bringen Sie bitte den Champagner mit. Und zwei Gläser”, forderte sie mich auf, ihr endlich Gesellschaft in dem angenehm temperierten, sprudelnden Wasser zu leisten.

 

Es war ein wundervoller Blick über die Dächer und Lichter der Stadt, die uns zu Füßen lag. Der gut gekühlte Champagner bildete den passenden Kontrast zu dem perfekt temperierten, sprudelnden Wasser des Pools, das gedimmte Licht der Suite passte sich wunderbar der beginnenden Nacht an, die sich über die Stadt zog.

Wie schon zuvor schmiegte sich Colette nah an mich, legte ihren Kopf träumend an meine Schulter. Lange konnte ich meine Hände nicht stillhalten,. bald schon zeichnete ich mit meinen Fingern die Konturen ihrer kleinen, festen Brüste nach, streichelte ihre zarte Haut, auf der ich an manchen Stellen Spuren einer beginnenden Gänsehaut feststellte, die sich trotz der wohltuenden Wärme des Pools langsam zu entwickeln begann.

Sanft berührten meine Lippen ihre Wangen, Colettes leichtes Seufzen lud mich geradezu ein, meinen Mund weiterwandern zu lassen, bis sich unsere Lippenpaare zu einem wilden, heißen Kuss vereinigten. Ich spürte das leichte erregte Zittern ihres Körpers, spürte ihren heißen Atem, der meine Wange streifte, sah die wilde Begierde in ihren Augen, die Lust, mir heute ganz gehören zu wollen, auch die Lust, mich heute ganz für sich haben zu wollen, die Lust, mit mir einzuschlafen und mit mir gemeinsam wieder aufzuwachen.

 

Colettes Hand tauchte tief ein in das sprudelnde Wasser, begann, meinen trotz des frühen Höhepunktes nie ganz in sich zusammengefallenen Stab wieder aufzurichten, setzte das fulminante, einzigartige Spiel ihrer Finger wieder fort, versetzte mich in einen unstillbaren Rausch der Lust und Begierde. Ihre Küsse wurden heißer, heftiger, verlangender, wechselten sich ab mit leichten, lustspendenden Bissen in Lippe, Wange und Hals, gefolgt von ihrer Zunge, die eine feuchte Spur über alle meine Körperregionen zog, derer sie habbar werden konnte.

 

Ihr Blick, der dazu angetan war, Eisberge in Sekundenschnelle zu schmelzen traf mich, es war eine Aufforderung, keine Frage, kein Wunsch, den ich in ihren Augen sah. Ich hob Colette aus dem Pool, trug sie die wenigen Schritte zu dem großen Bett, das auf uns wartete.

Tief tauchte meine Zunge in ihr geflutetes Delta,. genoss den besonderen Geschmack ihres Liebesnektars, den herben Duft ihrer wilden Fraulichkeit, der meine Nase umspielte.

Nicht nur die erregbarsten Stellen ihres Körpers begannen zu zittern, das Beben, das von ihnen ausging, zog sich fort über ihren ganzen Körper, begleitet von leichtem, sich ständig steigernden Stöhnen aus ihrem halbgeöffneten Mund.

“Ich will dir gehören, jetzt und hier. Ich will dich spüren”. Ihr leichter Akzent kitzelte meine Ohren, wie mich schon lange nichts mehr gekitzelt hat.

Küssend lagen wir nebeneinander, wieder streichelten ihre sanften Hände meinen Freudenspender, bis er das gewünschte Format erreicht hatte, Colette höchste Lust zu bereiten. Sanft, fast als ob ich Angst hätte, ihr weh zu tun, drang ich in sie ein, spürte ihre Muskulatur, die den erwarteten Eindringling empfing wie einen alten Bekannten.

 

Ich beugte mich nach vorn, küsste Colettes Stirn, ihre Nase, ihren einladenden Mund, spürte, wie sie ihre Beine um mich legte, mich nah zu sich zog. Langsam und sanft begann ich, mich in ihr zu bewegen, spürte, das leichte Kreisen ihres Beckens, ihre Finger, die meinen Po nah zu sich zogen.

Meine Schweißperlen tropften auf sie herab, vereinigten sich mit ihren, so, wie Colette und ich uns gerade vereinigten, unserer Lust freien Lauf ließen. Ich spürte, wie Colette, die vor Stunden noch die knallharte Verhandlungspartnerin war, begann, völlig die Kontrolle über sich zu verlieren, wie ihr heißer Atem stoßweise ging, zu einem Keuchen wurde, wie sie sich ekstatisch unter mir wandte. Ich erhöhte das Tempo, spürte ihre Fingernägel, die sich tief in meine Haut krallten, tiefe Striemen hineinrissen, spürte, wie sich in meinem Innersten etwas unaufhaltsames zusammenbraute, wie ein Gewitter, das, einmal begonnen, niemand mehr stoppen kann. Endlich spürte ich den erlösenden Strahl, der sich in Colette ergoss, die von ihrem eigenen Höhepunkt erfasst und mitgespült wurde.

Als wir wieder zu uns kamen, lächelte Colette mich glücklich an, glücklich bedeckte ich ihr Gesicht mit verlangenden Küssen, zog mich langsam aus ihrer Mitte zurück.

 

Keiner von uns beiden schloss in dieser Nacht auch nur ein Auge. Es wurde eine Nacht, in der wir unserer Lust vollkommen freien Lauf ließen, die ganze Suite zu unserer Spielwiese der Lust machten und vor keinem egal wie aberwitzigen Experiment Halt machten.

 

Colette besuchte mich noch oft unter dem Vorwand der Pflege der Kooperation des französischen Mutterkonzerns, der irgendwann meine kleine Firma geschluckt hatte. Es wurde eine wundervolle Kooperation, der Colette und ich eine ganz besondere Pflege angedeihen ließen.

 

 

 

Anm: Auf lange Zeit meine letzte Geschichte, da ich nur noch diese in Foren veröffentlichen kann, die mein Verlag nicht übernimmt. Sorry

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