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Liebe Mitglieder, wir haben derzeit leider technische Probleme mit dem Kalender welche wohl leider noch einige Zeit anhalten werden . Danke für die Geduld. ×

Die Landpartie


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Sorry, es gibt anscheinend noch einige Geschichten, die ich euch "unterschlagen" habe. Ich denke,die folgende gehört dazu, sollte sie im MC doch schon veröffentlicht sein, bitte ich um kurze Nachricht

 

 

Schon seit langem hatte ich Saskia etwas versprochen. Eine Landpartie, einfach raus ins Blaue, mit dem Cabrio losfahren, ohne Plan, ohne Ziel, einfach geradeaus, irgendwo linke oder rechts abbiegen, keinen Acht auf Orts- oder Richtungsschilder, irgendwann irgendwo ankommen. Ein Picknick auf irgendeiner einsamen Wiese, unter einem Baum, an einem See, einfach irgendwo. Vogelgezwitscher, das Summen eifriger Hummeln um uns herum, Sonnenstrahlen auf unserer Haut.

Mein Romantikgirl war sofort Feuer und Flamme, wäre am liebsten sofort losgefahren, aber es gab ein kleines Problem. Dieses Jahr wollte es einfach nicht Sommer werden. Der Frühling war als solcher nicht zu bezeichnen, die Temperaturen stiegen kaum über zehn Grad, an Sonnenstrahlen war nicht im entferntesten zu denken, Regenschauer und Wolken beherrschten die Jahreszeit, die uns eigentlich für die Eiseskälte des Winters entschädigen sollte, sich aber eher nahtlos an ihn anschloss.

 

Mittlerweile war es Sommer geworden, zumindest auf dem Kalender. Das Land aber war immer noch eingeschlossen von dichten, grauen Wolken, die nahezu täglich ihre feuchte Last auf uns herunterrieseln ließ. An einen Tag ohne Regenschirm, ohne wasserabweisenden Mantel war nicht zu denken, geschweige denn an eine Landpartie mit offenem Verdeck. Wochenende um Wochenende wurde Saskias Laune missmutiger, der Wetterbericht kündigte einfach keinerlei Besserung an, selbst für weinige Stunden auf dem Balkon war es zu kühl, zu windig, zu verregnet.

 

Wieder einmal wurde es Sonntag, wieder einmal kündigte die Wetterfee auf dem Bildschirm das übliche an, dichte Schleierwolken mit gelegentlichen leichten bis starken Niederschlägen, verbunden mit Orkanböen. Ein Sonntag wie geschaffen, um ihn bei geschlossenen Rolläden im Bett zu verbringen, den Pizzaservice zu bestellen, einfach nichts zu tun, als den Tag so angenehm wie möglich zu verbringen, wenn schon das Wetter nicht mitspielt.

Gut, auch so einen Tag mit Saskia im Bett zu verbringen, kann seinen Reiz haben, wenn man weiß, wie meine Traumfee solche Stunden zu gestalten weiß. Allein schon, wie sie es versteht, gleich nach dem Aufwachen die Lebensgeister in mir zu wecken wäre den Verzicht auf unseren Ausflug wert. Die Gestaltung solcher Tage lege ich dann einfach in ihre Hände, lasse meinem Mädchen all seine Gestaltungsmöglichkeiten.

 

*

 

Schon einige Zeit lag ich wach im Bett, schaute Saskia zu, wie sie schlief, hörte ihren leichten Atem, sah ihre Brüste sich im Takt der Atemzüge heben und senken. Ihre blonden Locken umrahmten ihr Gesicht, gaben ihrem Anblick etwas engelhaftes, ein Engel aber, des es, das wusste ich, faustdick hinter den Ohren haben konnte.

Noch verschlafen öffnete Saskia ihre Augen, blickte mich an. “Was schaust du so?”, fragte sie lächelnd. “Weißt du, dass du wunderschön bist?”, erwiderte ich, hauchte einen leichten, sanften Kuss auf ihre weichen, warmen Lippen, nahm Saskia in meine Arme, spürte die Wärme ihres anschmiegsamen Körpers durch ihr dünnes Hemdchen hindurch. Saskia erwiderte meinen Kuss, unsere Lippen schienen sich nicht mehr voneinander lösen zu wollen, ihre Zunge bahnte sich ihren Weg in meinen Mund, begann, mit meiner zu spielen, geradeso als seien unsere Zungen zwei Nattern im Liebestanz. Auch Saskias Hand begann, ein Eigenleben zu entwickeln, verschwand in meiner Schlafanzugshose, wo sie bereits heftig von meinem pochenden und pulsierendem Liebesstab erwartet wurde. Sanft schlossen sich ihre Finger um meinen Stab, geradeso, als wären sie kleine Schlangen, die sich um ihr Opfer legen. Meine Körpersäfte begannen, Ringelreihn zu tanzen, es begann, in mir zu kochen, kleine, sanfte Stromschläge bahnten sich, ausgehend von meinem Erregungszentrum, ihren weg durch meinen Körper, setzten ihre elektrische Ladung frei. Saskias Zärtlichkeiten, ihre Fingerfertigkeit und Zungenspiel ließen mich den Regen, der mit Sicherheit außerhalb den Wänden unseres Liebesnests niederging, völlig vergessen. Ich war gefangen im Reich der Sinne, in das mich Saskia entführte. Sanft glitt ihre Zunge meinen vor Erregung zitternden Körper abwärts, suchte mein Lustzentrum, ihre Lippen schlossen sich zärtlich um meine Verhärtung, Der leichte, sanfte Druck ihrer Lippen, die zärtliche Massage ihrer Hände, das Spiel ihrer Zunge, die unablässig meinen Schaft auf- und abglitt, sie brachten mich schier um den Verstand. Ich schloss meine Augen, war fasziniert vom Spiel der Farben, das mich vor meinem geistigen Auge in seinen Bann zog, genoss die Hitze, die sich in meinem Körper ausbreitete. Sskia wusste genau, wie weit sie ihr lüsternes Spiel treiben konnte, ohne mich über die Klippe zu stoßen, hinein in den freien Fall des vollkommenen Höhepunktes. Mehrmals hatte sie mich so weit, brachte mich einen Schritt davor, abzuheben, meine Flügel auszubreiten und zu fliegen in das Paradies des Höhepunktes, holte mich aber jedesmal wieder zurück auf den Boden, um mit mir sofort wieder einen Rundflug durch die Lüfte der Erotik zu starten.

Der Duft von Saskias Weiblichkeit und Erregung, den ihr Liebesparadies verströmte, raubte mir die Sinne. Ich wollte ihre Lust schmecken, ihre reife, saftige Frucht genießen, den Saft ihrer puren Leidenschaft. Es kostete mich viel Überwindung, mich von ihr loszureißen, mich ihrer Zärtlichkeiten zu entwinden. Lächelnd öffnete Saskia ihre Beine, ermöglichte mir den Blick auf ihren feuchtwarmen Regenwald, das Zentrum ihrer Lust und Leidenschaft. Sanft begann ich, meine Zunge an der Pforte zu ihrem Paradies anklopfen zu lassen, teilte ihre Labien, drang tief in ihre heiße Feuchtigkeit ein. Lustvolles Stöhnen begleitete meine Zungenbewegungen in ihr, leichte Zuckungen ihres Beckens beantworteten jede meiner Berührungen ihrer geschwollenen Klit. Saskia schmeckte wundervoll, der Duft ihrer Leidenschaft spielte mit meiner Nase, begann, meine Sinne zu umnebeln, mich zu entführen in das Reich ihrer puren Weiblichkeit. Ich wusste, was in diesem Augenblick in ihr vorging, welche Hitze sich in ihrem Innersten ausbreitete, welcher Flächenbrand in ihr loderte. Saskia war ein erotischer, hocheruptiver Vulkan, der immer kurz vor dem Ausbruch stand. Ich wusste, wie heiß der Atem war, der stoßweise aus ihrem halbgeöffneten Mund kam, immer lauter und heftiger wurde. Endlich war es soweit, kurz vor ihrer endgültigen Eruption drang ich in sie ein, bahnte mir langsam den Weg in ihr Innerstes. Ich hatte das Gefühl, sie mit meiner pulsierenden Stange völlig auszufüllen, begann Saskia, mit leichten, sanften Stößen glücklich zu machen. Ihre Beine umklammerten mich, ihre Arme zogen mich zu ihr, unsere Lippen vereinigten sich zu einem heißen, nicht enden wollenden Kuss. Saskias Finger krallten sich geradezu in meinen Rücken, zogen tiefe Kratzer in meine Haut, Zeichen ihrer puren Leidenschaft und Lust. Je tiefer ihre Finger in meine Haut drangen, umso mehr wurde ich angestachelt, unsere Lust aufeinander steigerte sich von Sekunde zu Sekunde, Schweiß drang aus unseren Poren, vermischte sich miteinander. Saskias lustvolle Schreie verkündeten das Unaufhaltbare, das Endgültige, auch bei mir war es nicht mehr auszuhalten; meine milchige Flüssigkeit ergoss sich auf ihren Körper.

 

Es dauerte lange, bis wir wieder zu Atem kamen, unsere lustvollen Körper sich beruhigten, das Zucken unserer erregbaren Körperteile langsam aber sicher verebbte.

 

“Mach bitte das Fenster auf”, bat Saskia. Gern tat ich ihr den Gefallen, zog den Rolladen hoch, wollte hinausblicken auf Wolken und Regen, denen wir getrotzt hatten, unserer Lust fröhnten, trotz der Unbilden des Wetters. Doch es war kein Regen, der an unsere Scheiben klopfte, keine Wolken, die uns die Sicht auf den Himmel verwehrten; ich glaubte, meinen Augen nicht zu trauen, eine strahlende Sonne begrüßte uns, die von einem wolkenlosen Himmel auf uns herunterlächelte. Ich brauchte Saskia nur anzusehen, ihren erwartungsvollen Blick. Das ideale Wetter für unsere Ausfahrt.

 

Während Saskia den Picknickkorb packte, holte ich das Cabrio aus der Garage. Es dauerte nur einige wenige Minuten, uns auf den Weg zu machen. Einfach der Nase zu, auf den Weg, einfach nach Irgendwo. Irgendwann fuhren wir irgendwo von der Autobahn herunter, fuhren über Land, über irgendwelche Dörfer, deren Namen wir noch nie gehört hatten, sie auch schnell wieder vergaßen. Die Hinweisschilder auf die Autobahnzubringer wurden spärlicher und spärlicher, bis sie schließlich völlig verschwanden. Keiner von uns beiden wusste, wo wir uns eigentlich befanden, zu welchen Ortschaften die Wälder, an denen wir vorbeifuhren, gehörten, die saftig grünen Wiesen, die in voller Blüte stehenden Kornfelder. Glücklich lege Saskia ihren Kopf an meine Schulter, streichelte meine Hand, die auf dem Schaltknüppel lag, seufzte zufrieden und glücklich. Oft hielten wir an, küssten uns lange und zärtlich, ehe wir weiterfuhren, weiter ins Unbekannte, einfach der Nase nach, durch Orte, deren Namen wir spätestens morgen nicht mehr kennen würden.

Langsam begann doch, der Magen zu knurren, hatten wir uns doch den ganzen Tag nur von Luft und Liebe ernährt. Eine Wiese schien wie geschaffen zu sein für unser Picknick. Unter einem schattenspendenden Baum breitete Saskia eine Decke aus, öffnete den wohlgefüllten Picknickkorb. Wir kamen uns vor, als wären wir allein auf der Welt, keine Menschenseele, soweit das Auge reichte. Hungrig machten wir uns über den Inhalt des Korbes her, fütterten uns spielerisch gegenseitig. Doch je mehr mein Hunger schwand, umso heftiger wurde mein Hunger auf sie, Saskia, die wieder bezaubernd aussah, in ihrem leichten Sommerkleid, der leichten Strickweste über ihren Schultern und dem roten Band im Haar. Zärtlich legte ich meine Hand auf ihre Oberschenkel, spürte die Wärme ihrer Haut durch die weißen Nylons hindurch, ließ meine Hand spielerisch höher und höher gleiten. Der Saum ihres Kleides, eigentlich eine natürliche Grenze, stellte keine Barriere für mich da. Längst hatte Saskia mich wieder umarmt, ließ mich ihren wundervollen Körper spüren, das Auf und Ab ihrer Brüste genießen. Ich wusste, der Vulkan, der die ganze Zeit neben mir saß, auf seine Eruption wartete, befand sich wieder kurz vor dem Ausbruch. Ich spürte regelrecht, wie glühendheiße Lava durch Saskias Adern floss, sie aufheizte bis in die letzte Faser ihres Körpers, fühlte die heftige Eruption fast körperlich. Längst war meine Hand weit unter ihr Kleid geglitten, hatte die Nylons hinter sich gelassen, streichelte das Stückchen nackte Haut, das zwischen den Halterlosen und ihrem knappen Höschen lag. Fast meinte ich, schon ihre Flüssigkeit zu spüren, hörte ihr erregtes Stöhnen, spürte, wie sie an meiner erregbarsten Stelle nach dem Rechten sah, meinen Reißverschluss öffnete, sich dessen bemächtigte, dem es in seinem engen, dunklen Gefängnis zu ungemütlich geworden war. Es war wie eine Explosion der Leidenschaft, als ihre Hände begannen, meinen Zauberstab zu verhexen, ihn immer härter, fester und größer werden ließen.

Meine Hand schob ihr Höschen zur Seite, wusste, wonach sie suchte, leises, lustvolles Stöhnen aus Saskias Mund bedeutete mir, dass ich gefunden hatte, was ich suchte. Meine Hand glitt durch ihre Nässe, erst ein, dann zwei Finger drangen unter Saskias erregtem Stöhnen in ihre Spalte. Längst hatte sie aufgehört, meinen Luststab in Form zu bringen, Saskia genoss nur noch mit geschlossenen Augen. Tiefer und tiefer glitten meine Finger in ihre brodelnde Grotte ein, während mein Daumen ihre steinhart gewordene Klit massierte. Wieder hatte ich das Gefühl, dass Saskia innerlich brannte, zu verglühen schien vor Leidenschaft. Längst war es uns egal, ob irgendwelche verirrte Spaziergänger unserem lustvollen Treiben zusahen, uns in unserer unbändigen Lust beobachteten. Es gab nur noch uns, unsere Erregung und Leidenschaft, unsere Lust, fast Gier aufeinander. Irgendwie schafften wir es, uns gegenseitig von allen störenden Textilien zu befreien, unsere verschwitzten Körper klebten geradezu aneinander, unsere Schweißtropfen vermengten sich regelrecht untereinander. Wieder begann Saskias Hand, nach meinem Zauberstab zu suchen, ihre Berührung, ihre sanfte, zärtliche Massage jagte Blitze durch meinen Körper, ich vermeinte sogar, ein Donnergrollen zu hören.

Ihre Lippen schlossen sich wieder um meinen zuckenden Stab, das Blut pochte und pulsierte in ihm. Wir merkten nicht, wie erste Regentropfen auf uns niedergingen, die sich steigerten zu einem leichten Regen. Zu sehr waren wir mir uns beschäftigt, Erst als wahre Sturzbäche auf uns herunterprasselten, nahmen wir wahr, dass sich inzwischen der Himmel verfinstert hatte, Wolken verdrängtren die wärmende Sonne, schütteten ihre feuchte Last auf unsere lustvollen Körper.

Immer noch lagen wir engumschlungen auf unserer klatschnassen Decke, unsere Hände erforschten unsere vor Lust zitternden Körper, unsere Zungen steigerten unser Verlangen ins unermessliche.

“Nimm mich”, forderte Saskia mich auf, ihr nasser Körper, das konturenlos von ihrem Kopf hängende Blondhaar übten einen besonderen Reiz auf mich aus. Ihre rasierte Venus schien mich zusätzlich aufzufordern, die Enge ihrer Grotte lud mich regelrecht ein, tief in sie vorzustoßen, Saskias Erregung ins unermessliche zu steigern. Längst waren unsere Körper klatschnass von den Sturzbächen, die auf uns niedergingen, der Boden unter uns schmatzte regelrecht, nachdem er die Feuchtigkeit des Regens nicht mehr aufnehmen konnte.

Laute Schreie höchster Lust kündigten Saskias höchste Erregung an, eine Erregung, die in einen heftigen, langen Orgasmus endeten, einen Orgasmus, den ich mit ihr teilte.

 

Es dauerte einige Zeit, bis wir wieder klar denken konnten, zurückkehrten von unserer Rundreise der Lust; lachend betrachteten wir unsere nassen Körper, nahmen nun endlich die Sturzbäche wahr, die nach wie vor auf uns niederprasselten.

Notdürftig zogen wir uns an, klaubten unsere restlichen Kleider zusammen. Das Cabrio war inzwischen mit Wasser vollgelaufen, es war zwar nicht mehr notwendig, aber ich schloss das Dach und wir führen los in eines der namenlosen Dörfer, auf der Suche nach einer trockenen Unterkunft.

 

Endlich fanden wir eine Pension, die uns, trotz unseres bemitleidenswerten Zustands ein Zimmer vermietete. Unsere Kleider hatten wirklich erst einmal einen Trockner verdient, um wieder einigermaßen in Form zu kommen, auch Saskia und ich benötigten einer Totalrenovierung. Es dauerte seine Zeit, bis wir unsere gemeinsame Badewanne verließen, in der wir mit lüsternen Spielen begannen, wieder unser Blut kochen zu lassen; zügelten jedoch unsere Begierde, da der Zimmerservice jederzeit mit unseren trockenen Kleidern zurückkehren konnte.

 

*

 

Glücklich saßen wir bei Tisch, Kerzen leuchteten, der Wein schimmerte rubinrot im Glas. Das Dinner war vorzüglich, schließlich befanden wir uns in einem einfachen Landgasthof, aber der Koch hätte jedem großen Hotelrestaurant zur Ehre gereicht. Wir hätten die ganze Nacht so zusammensitzen können, Uns gegenseitig verliebt anschmachtend, Händchen haltend, Wein trinkend, hätte nicht der Wirt vehement auf seine Nachtruhe bestanden.

Auf dem Zimmer fielen wir sofort wieder über uns her, ließen unserer Lust freien Lauf, ehe wir glücklich aneinandergekuschelt einschliefen.

Am Morgen war der Innenraum des Cabrios soweit trocken, lachend und glücklich über unsere Landpartie und ihren ungewöhnlichen Ausgang traten wir den Heimweg an.

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