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Private Dance


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So etwa drei Wochen mussten seit meinem Geburtstag schon vergangen sein. Es war ein rauschendes, lautes Fest, meine Freundinnen haben sich nicht lumpen lassen, aber schließlich wird man nicht jedes Jahr dreißig.

Irgendwie, an einem langweiligen, einsamen Fernsehabend kam mir die Idee, noch einmal all die Glückwunschkarten zu lesen, sie waren teilweise sehr lustig, oft selbst gezeichnete, mit Glücksschweinchen, eigenen kleinen Gedichten versehen, jede Karte für sich ein Unikat. Und irgendwie blieben meine Augen an diesem Umschlag hängen, der anscheinend nicht zu den Glückwunschkarten gehörte, aber doch irgendwie mit hineingerutscht war.

Es steckte keine Glückwunschkarte darin , wahrscheinlich aber hatte ich ihn zunächst zu den Karten gelegt und wollte später hineinschauen. Irgendwie musste er dann doch endgültig in die Menge der Glückwunschkarten gelangt sein und mit ihnen den Weg in meine Nachttischschublade gefunden haben.

Gespannt auf seinen Inhalt zog ich die Lasche aus dem Schlitz, freute mich auf meine nachgeburtstägliche Bescherung. Meine neugierigen Finger förderten einen in wunderschöner, künstlerischer Handschrift ausgefüllten Zettel zutage: “Gutschein über einen Private Dance bei dir zu Hause. Löse ihn ein, wann immer dir danach ist. Viel Spaß. PS: Berühren verboten”. Der Gutschein trug keine Unterschrift, aber es war eine Quittung über 150 Euro beigefügt , die wahrscheinlich von dem Tänzer unterschrieben war, zumindest ging ich davon aus, dass es ein Tänzer sein musste, denn welche meiner Freundinnen würde mir zum Geburtstag eine Stripperin schicken?

Eigentlich war es schade, dass der Gutschein nicht schon als Überraschung bei unserer Mädels- Party zur Einlösung kam, wie groß wäre unsere aller Überraschung gewesen, wäre ein schlanker, gut aussehender Jüngling in die Party geplatzt und hätte seine Künste zum Besten gegeben. Doch langsam aber sicher erkannte ich die Idee, die hinter dem Geschenk steckte. Der Stripper sollte seine Kleider nicht für eine johlende und kreischende Mädchenhorde fallen lassen, sondern nur für mich, an einem Tag, an dem ich es mir wünschte. Eben privat. Private Dance. Ich wusste nicht, welche meiner Freundinnen sich solche Mühe machte und so tief in die Rasche griff, eigentlich hatten wir unter uns ausgemacht, dass wir uns nur Kleinigkeiten schenken, aber ich war ihr dankbar, sehr dankbar. Schließlich war es ja mein Dreißiger.

Eine Telefonnummer lag dabei, da der Gutschein kein Verfallsdatum trug, hing ich ihn zunächst an die Pinwand, um ihn dann, wenn ich die Gelegenheit für passend erachtete, einzulösen. Und ich würde allein sein an diesem Tag, so wie es wohl der Sinn des Geschenks war.

 

Wieder geriet der Gutschein in Vergessenheit, fast ein halbes Jahr fristete er sein Dasein unbeachtet an meiner Pinwand, bis er mir wieder wie aus heiterem Himmel heraus ins Auge fiel. Es war wieder so ein Tag, an dem nichts zusammenlaufen wollte, Ärger im Büro, Bus verpasst, im Fernsehen schien auf allen Kanälen nur Fußball zu laufen und schon seit Wochen schien ich für die Männerwelt vollkommen unattraktiv zu sein. Ich fühlte den Tag als gekommen, an dem ich mir dieses kleine bisschen Spaß, diese kleine kribbelnde Auszeit vom Leben gönnen wollte.

 

Ich war überrascht, dass er sich gleich beim ersten Anruf meldete, und das mit einer Stimme, die mich sofort mit sich riss. Sie hatte etwas einfühlsames, total erotisches an sich, einer Stimme, der ich am Telefon alles ohne zu überlegen abkaufen würde. Wie würde wohl der Mann zu dieser Stimme aussehen? Wieder kam dieses Kribbeln, so wie damals, als ich den Umschlag, der das Geschenk enthielt, öffnete. “Ich dachte schon, du willst das Geschenk gar nicht einlösen”, tadelte mich die Stimme scherzhaft, eigentlich war ich schon etwas enttäuscht. Ich möchte mein Geld schon verdienen, und es mir nicht schenken lassen. Sag mal, hast du schon eine bestimmte Vorstellung, was ich für dich tun kann? Aber denk dran, Berühren verboten. Berufsehre”. Sein heiteres Lachen wirkte irgendwie ansteckend. “Hast du dir etwas bestimmtes vorgesellt?” “Eigentlich habe ich keine Ahnung”, verneinte ich. “Es ist mein erstes Mal” “Gut, dann mein Vorschlag. Du suchst dir ein Zimmer aus, das Platz für mich bietet und bereitest es vor, wie du dich wohl fühlst. Zieh dir etwas Bequemes an und lasse alles auf dich zukommen. Den Rest lässt du mich machen”.

 

Wir vereinbarten uns auf 18 Uhr, viel zu spät wenn ich bedenke, welche gespannte Nervosität in mir wogte und mich in ihren Bann riss. Ein Mann, bestimmt noch dazu gut aussehend und bestens gebaut würde für mich allein tanzen, langsam alle seine Hüllen fallen lassen und mir zeigen, was er denn so zu zeigen hat. Die Stunden im Büro verliefen so zähflüssig wie Honig, der von einem Löffel trieft, manchmal hatte ich das Gefühl, die Zeit würde stillstehen.

 

*

 

Ich erwartete ihn im Schlafzimmer Es duftete nach Lavendel, ein Meer von Kerzen erleuchtete den Raum. Es war der Raum, der am meisten Platz bot, mehr als zwei Zimmer hatte ich sowieso nicht zu bieten und das mit Möbeln vollgestellte Ess/Wohnzimmer schien mir nun doch nicht der richtige Ort zu sein für die zu erwartenden Sinnesfreuden. Ich trug meinen Wohlfühl-Jogging-Anzug, als es endlich läutete.

 

Er war ein Traum von einem Mann, großgewachsen, wohl sonnen- aber zumindest solariumsgebräunt, schwarze Haare, in denen sich weder zuviel noch zuwenig Gel befand. Schon sein Anblick in normalen Straßenkleidern löste in mir dieses euphorische Kribbeln aus als würden Kompanien von Ameisen im gestreckten Galopp durch meine Magengrube rasen.

Ich wartete im gespannt, bis er sich umgezogen hatte, leise Musik kündigte sein Kommen an. Er- ich kannte seinen Namen noch nicht- trug jetzt eine Polizeiuniform, schon zur Begrüßung schleuderte er die Dienstmütze in eine der dunklen Ecken des Zimmers. Ich wusste schon beim ersten Anblick in seinem sexy Outfit, es würde mir schwer fallen, die Vereinbarung einzuhalten, die immer wieder in meinem Kopf hämmerte: ”Nicht berühren”. Dieser Mann konnte wirklich tanzen, selten hatte ich eine solch gelungene Vorstellung erlebt. Meine Blicke folgten ihm, klebten an ihm, machten jede seiner kunstvollen Bewegungen mit. Es gab keine Ameisen mehr in meinem Bauch, die wohlige Wärme, die von meinem Lustzentrum ausgehend meinen ganzen Körper erfasste, sich steigerte zu einer unerträglichen Hitze, musste sie alle weggebrannt haben. Mein Körper fühlte sich an, als würde in ihm ein höllisches Flammenmeer wüten, das sich bis in die entferntesten Winkel ausbreitet. Mit einem Riss zog er seine grüne Uniformjacke vom Körper, sein Muskel- Shirt spannte sich über seinen perfekten Körper.

Immer noch brannten meine Augen sich auf seinem Körper geradezu ein, meine lüsternen Blicke, die ihm nicht verborgen blieben, schienen ihn regelrecht anzufeuern, ihn anzustacheln zu wahren Höchstleistungen. Erste Reaktionen bei mir konnten nicht ausbleiben. Mein Lustdelta begann, sich mit Flüssigkeit zu füllen, der kleine, duftende See in mir drohte, über seine Ufer zu treten.

Ohne seinen heißen Tanz zu beenden, riss er die Klettverschlüsse seiner Uniformhose auf, schleuderte sie über seinen Kopf, bis auch sie ihren Weg in irgendeine Ecke fand. Der knappe String, der seine Männlichkeit vor allzu neugierigen Augen verbarg, ließ erahnen, welche Pracht sich hinter ihm verstecken musste. Die Lust, seine Mächtigkeit in meiner Hand zu spüren, meine Finger sanft u m ihn zu legen, zu fühlen, wie sich seine Spitze mit pulsierendem Blut füllt, ehe er in mich eindringt, mir unbeschreibliche Lustgefühle beschert, ehe er in mir explodiert, nahm mir nahezu den Atem, begann, mir die Kehle zuzuschnüren. Ich spürte, wie meine Brustwarzen sich unter dem weichen Fleece des Sweat-Shirts aufrichteten, sich an ihm rieben bei jeder meiner Bewegungen, größer und fester wurden. Lasziv zog er sein Muskel-Shirt über den Kopf, gewährte mir den Blick auf seinen muskulösen Oberkörper. Doch das an ihm, das ich noch beim Hereinkommen so sehr bewundert hatte, ist schon seit längerer Zeit nur noch zweitrangig. Mein ganzes Interesse galt nur noch einem einzigen Muskel, nämlich dem, den er zwar hinter dem Textil seines Tangas verbarg, aber dennoch fast provozierend zur Schaub stellte.

Ich konnte nicht anders, zu sehr hatte sich die pure Lust in meinem Körper hochgeschaukelt. Meine Hände fingen an, sich selbstständig zu machen, glitten wie von selbst unter mein flauschiges Sweat-Shirt, begannen, lustvoll meine Brüste zu massieren.

Nichts wünschte ich mir in diesem Augenblick mehr als dass es seine Hände wären, die meine Brüste streichelten und kneteten, mit meinen Brustwarzen spielen. Im Geist stellte ich mir bereits vor, wie es wäre, diesen perfekten Körper zu spüren, seine Finger, die neugierig über mich glitten, seine Lippen und Zunge, die feuchte Spuren über meine zarte Haut zogen. Ich wollte ihn haben, es gab nichts, was ich in diesem Augenblick mehr begehrte als ihn, Ich spürte dieses süße, erregte Kribbeln, das er in mir auslöste, dieses lustvolle Verlangen nach Sex, die reine Gier, das, was er vor mir noch versteckte, tief in mir zu spüren.

Unmerklich verschwanden meine Finger in meiner Jogging-Hose, bahnten sich ihre Weg in meinen hauchdünnen Slip, ich spürte den leichten elektrischen Schlag, der mich schüttelte, als ich über meine sehr erregbare Perle glitt, ehe meine Finger tief in meine geflutete Spalte versanken. .

Sein Tanz wurde langsamer, ich meinte, bereits die Schweißtropfen auf seiner Stirn zu erkennen, während es nun seine Augen waren, die meinen Bewegungen folgten, sein Liebesmuskel drohte, die Dimensionen seines String zu verlassen.

Das Ziehen und Kribbeln in meinem Unterleib wurde schier unerträglich, ja tiefer meine Finger in meine feuchte Grotte drangen, mein Daumen meine höchsterregte Klit streichelte. Als ich meine Augen wieder öffnete, sah ich ihn vor mir, er tanzte nicht mehr, er stand einfach da und schaute fasziniert meinem lüsternen Treiben zu. Nur noch die langsam ausklingende Musik zeugte noch vom Grund, weshalb er eigentlich bei mir gewesen ist.

 

“Was machst du mit mir?”; er blickte mich verwirrt an, spürte, welche Reaktion seine Vorstellung bei mir auslöste und er schien auch nun endlich auch seine Reaktion zu spüren, die nicht ausbleiben konnte, je länger er meinem schamlosen Treiben zusehen musste.

Endlich zogen seine Hände meine Jogging-Hose, unter der ich ansonsten nichts trug, nach unten, befreiten mich von meinem überflüssigen Sweat-Shirt und begannen, meinen heißen Körper zu erforschen.

 

Ich schien einen Volltreffer gelandet zu haben. Nicht nur, dass er traumhaft aussah, einen Wahnsinnskörper hatte, er schien auch in jeder Sekunde zu wissen, was eine Frau gerade in diesem Moment braucht und war bereit, es ihr zu geben.

Selten hatte ich solch ein Brennen in mir gespürt, wenn die Hände eines Mannes über meinen Körper glitten, selten dieses Gefühl gehabt, als wären meine Nerven elektrische Leitungen, durch die ein stetiger, sanfter Reizstrom fließt. Die Küsse, mit denen er meinen Körper bedeckte, schienen Brandmale auf meiner Haut zu hinterlassen, so heiß waren sie. Ich wand mich unter seinen Zärtlichkeiten wie eine Schlange, wollte sie an jeder Stelle meines höchst erregten Körpers spüren und genießen. Er entdecktre reizbare Stellen an mir, die ich selbst noch nicht kannte, gab mir das Gefühl, meine Lust und Leidenschaft über Stunden hemmungslos auszuleben.

 

Es glich einer Explosion, einem Blitzschlag aus heiterem Himmel, als seine Zunge sich sanft und zärtlich in meinen Schlitz bohrte. Meine intimste Stelle schien in hellen Feuern der Lust zu stehen, ein Schauer wilder Leidenschaft jagte den anderen. Seine Zunge durchpflügte mich nicht einfallslos, sie streichelte mich, spielte mit meiner Leidenschaft und Erregung.

Ich spürte seine harte, pochende Männlichkeit, die gegen meine Schenkel presste, Er musste zumindest genauso erregt sein, wie ich. Ich sehnte den Augenblick herbei, an dem seine heiße Lust tief in mir versinken würde, mich total ausfüllen und er, dessen Namen ich immer noch nicht wusste, beginnen würde, mich mit sanften, immer verlangender werdenden Stößen zu nehmen, mich zum Schreien bringen in den Wogen vollkommener Ekstase.

Ich krallte mich im Bettlaken fest, wollte alles miterleben, was er mir bot, wollte nicht wegschweben, leicht wie eine Feder, die sich auf eine Wolke bettet, ich wollte hierbleiben, bei ihm, alles erleben, was er bereit war, mir zu geben.

 

Seine Zunge zog leichte, sanfte Kreise um meine Klitoris, sanft glitten seine Finger über meine vor duftender Flüssigkeit glitzernden Labien. Ich drückte mich ihm entgegen so gut es nur ging, wollte jeden Augenblick des Füllhorns der Lust, das er über mir ausschüttete, genießen, meiner Erregung und Leidenschaft freien Lauf lassen. Seine feuchten, glänzenden Finger begannen, weiterzuwandern, spielten an meiner lustvoll zitternden Rosette, ehe sie sanft in sie drangen. Noch nie hatte ich meine Sexualität in solchem Maße genossen, noch nie war ich mir meiner Lust so bewusst wie in diesem Augenblick.

Noch immer glitt seine Zunge durch die erregt zitternde Furche in meinem Unterleib, trieb mich in den reinen Wahnsinn, nahm mir die Fähigkeit, auch nur einen einzigen klaren Gedanken fassen zu können, aber er schien darauf zu achten, seinen Druck so zu dosieren, dass ich immer kurz vor dem finalen Sekundenrausch stand, fast nach ihm greifen konnte, aber doch soviel Abstand war, dass ich ihn nie hätte erreichen können.

Funken stoben in meinem Körper, Feuerräder begannen, sich in mir zu drehen, ich war fest im Griff dieses geilen Gefühls auf dem Gipfel, ehe man die Arme ausbreitet, springt und sich fallen lässt in das heiße, unvergleichliche Erlebnis des Höhepunktes. Ich wimmerte, bettelte ihn an, endlich kommen zu dürfen, aber er dosierte seine Reize in meinem Lustparadies und meinem Po gerade so, dass ich zwar über den Grat schauen konnte, der letzte Schritt aber blieb mir verwehrt.

Ich spürte, wie meine Beine zu zittern begannen, sich alles in mir verkrampfte und meine Gedanken nur noch darauf ausgerichtet waren, endlich das schönste aller Gefühle zu erleben, als seine Zärtlichkeiten weniger wurden, bis er sie, außer leichten sanften Berührungen an meinen erregbarsten Stellen, völlig einstellte. “Du warst noch nicht so weit”, erklärte er mir mit seiner markanten aber sanften Stimme. “Dein Höhepunkt muss wie eine Erlösung für dich sein, ein Gefühl, wie wenn du in tausende Einzelteile zerspringst”. Wieder spielten seine Lippen mit mir, wieder baute sich diese seltsame, hocherotische Stimmung zwischen uns beiden auf, eine Stimmung, die ich so mit noch keinem Mann erlebt hatte. Seine inzwischen zu beachtlicher Größe angeschwollene Männlichkeit pochte in meiner Hand, ich konnte geradezu spüren, wie sie sich mit pulsierendem Blut füllte, wie sie auf jeden sanften Druck meiner Finger reagierte. Fast mechanisch legte ich meine Lippen um seine Pracht, begann, ihn sanft zu reizen, spielte mit meiner Zunge an seiner zuckenden Spitze. Es dauerte nicht lange, bis er sich vor Lust stöhnend wand; die unwahrscheinliche Geilheit, die pure Lust, die er mir noch vor kurzem schenkte, sie schien sich nun komplett auf ihn zu übertragen, ich spürte, wie sich die Härchen aufrichteten, als meine Zunge sanft und fordernd über seinen Schaft glitt. Gierig leckte ich über seine von ersten Lusttropfen benetzte Spitze, genoss den frühen Geschmack seiner Erregung, umspielte, angestachelt von seinem Stöhnen und Keuchen, seine pochende, dunkelblau verfärbte Eichel.

Meine Lippen und Zunge begannen einen wilden Ritt über seinen Dauerlutscher, mehr und mehr spürte ich, wie sein Blut in seinem Freudenspender zusammenkam, ehe er tief in meinem Mund verschwand. Das erregte Zucken in meinem Mund stachelte mich regelrecht an, ich wollte ihn so tief in meinem Mund spüren wie möglich, ließ meine Lippen, die sich immer noch um seine Pracht schlossen, so weit nach hinten fahren, bis ich einen leichten Würgereiz spürte, befriedigt stellte ich fest, dass nur wenige Millimeter zu fehlen schienen, dass er zu voller Größe in meinem Mund verschwand. Ich merkte, wie er Halt suchte, sich ins Bettlaken krallte, konnte geradezu fühlen, was in diesem Augenblick höchster Lust in ihm vorzugehen schien.

Immer wieder spielte meine Zunge mit seiner Eichel, immer wieder massierten meine schlanken Finger seine zum Bersten gefüllten Kronjuwelen, manchmal spürte ich, dass er nur noch einen Zungenschlag entfernt war von seiner nicht umkehrbaren Reaktion auf meine Zärtlichkeiten, aber nun wollte ich ihn quälen, ihn in den Wahnsinn treiben, ihn so der süßesten Qual aussetzen, wie er es mit mir gemacht hatte.

Ich begann, mein Tempo zu variieren, ihn auf den Gipfel zu treiben, zog ihn aber jedesmal, ehe er den letzten Schritt tat zurück, um ihn gleich darauf noch einige Millimeter weiter nach oben zu peitschen.

 

Ich hätte stundenlang mit seiner männlichen Pracht spielen können, wäre nicht dieses heiße Brennen in mir gewesen, das sich, ausgehend von meinem Lustzentrum auf meinen ganzen Körper ausgebreitet hätte, ein Brennen, gegen das es nur ein Hilfsmittel gab, die zuckende und pochende Luststange tief in meinem Innersten zu spüren, , seinen Zauberstab, der sich derzeit noch zuckend in meinem Mund befand.

 

Mit einem tiefen Seufzer der Befriedigung setzte ich mich auf ihn, ließ seinen Zauberstab tief in mich gleiten. Sofort schloss sich meine Intimmuskulatur fest um ihn, gab mir das Gefühl, dass er mich vollkommen ausfüllt. Sein Stöhnen zeigte mir den hohen Grad seiner Erregung, das Feuer, das in ihm brennen musste, schien ihn zu verzehren, genauso wie der Flächenbrand, der in mir wütete. Es konnte nicht lange dauern, unsere heiße Erregung war schon viel zu weit fortgeschritten, längst hatte ich dieses Gefühl, in tausende Stücke zu zerspringen erreicht, und ich wusste, ihm würde es nicht sehr viel anderes ergehen. Ohne jegliche Vorwarnung spürte ich, wie seine Lust sich in mir entlädt, ehe auch ich von meinem heranbrausenden Höhepunkt erfasst und mitgerissen wurde.

Ich spürte ihn in mir, bis das letzte heiße Zucken von uns beiden gewichen ist, langsam lösten sich unsere verschwitzten Körper voneinander.

 

Ich werde ihn wieder buchen, und ich weiß schon heute, dass auch dann das Berührungsverbot bei weitem überschritten werden wird.....

 

 

 

Ende

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