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Rolliman

Weniger Zwwangsprostituierte seit ProstG-Einführung

Empfohlene Beiträge

So schlecht scheint unser ProstG gar nicht zu sein, wie Frau A. Schwarzer immer im Fernsehen daherblafft...

http://www.mz-web.de/politik/prostitutionsgesetz-kein-anstieg-der-zwangsprostitution,20642162,21972844.html


Ich bin nicht behindert - ich werde behindert! :zwinker::zwinker:

 

Mein Sturschädel ist mir heilig!!!:heilig::heilig::heilig:

 

Mein Blog: http://www.rollimans-erfahrungen.de/

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    • Mehr Meer durch mehr Weniger

      . . .     Im kulinarischen Bereich habe ich schon länger für mich selbst entdeckt. Das Einfache aber Gute. Mehr Genuss durch Reduzierung.   Ein frisches Brot nur mit Butter und vielleicht etwas Salz – bewusst ohne Wurst – Käse oder sonstigem Aufstrich. Die Pizza nur als Margarita – etwas Tomatensugo und ein guter Käse und fertig. Fleisch nur noch hin und wieder und wenn dann in ausgezeichneter Qualität. Was zuerst auch etwas mit bewusstem Verzicht zu tun hatte wurde mit der Zeit zur Philosophie.   Nach einer gewissen Phase der Übersättigung und dem erfolglosen Suchens nach neuem und spannenden im Sex habe ich nun auch hier das Weniger für mich entdeckt. Ich habe das Gefühl, dass wenn ich küsse um das Küssen zu genießen und mehr an Kontakt gar nicht zulassen möchte, dass ich dann das Küssen intensiver genießen kann. Streicheln und massieren ohne auf Geschlechtsverkehr hinaus zu wollen führt bei mir zur Entdeckung von ganz neuen erogenen Zonen an meinem Körper und Gefühlswelten.   Nun mache ich jedoch hin und wieder die Erfahrung, dass es schwierig ist bzw. Erklärung bedarf dem anscheinend bestehenden Diskurs des körperlichen Zusammenseins zu entfliehen. Ich merke, dass ich Frauen gegenüber erklären muss, dass ich nicht mehr will weil ich das Weniger so mehr genießen kann.   In Gesprächen mit Frauen in den letzten Jahren habe ich immer wieder erzählt bekommen, dass für Frauen ein Orgasmus nicht unbedingt sein muss. Dass sie auch ohne den angeblichen absoluten Höhepunkt, genießen können. Jedoch wird dies einem Mann anscheinend nicht ganz zugetraut bzw. gedacht, dass dieser immer zu einem Orgasmus kommen möchte.   Geht es euch als Männern auch so, dass ihr hin und wieder eigentlich lieber das Reduzierte genießen wollten würdet aber aufgrund von was auch immer euch zu mehr verleiten lasst? Oder wollt ihr immer einen Orgasmus und könnt auch mit ihm zusammen alle anderen Wege genauso genießen wie ohne? Haben Frauen wirklich ein schlechtes Gefühl dabei, wenn ein Mann den körperlichen Kontakt – auch sexuell genießt – jedoch für ihn das Weniger dann mehr ist?   Es fällt mir schwer es genau zu beschreiben, ich versuche eigentlich nur einen Weg zu finden, meine Wünsche dann zu artikulieren ohne dabei dem Partner ein schlechtes Gefühl zu geben. Kennt ihr dass, das der Eine etwas tut weil er denkt der andere wollte dies unbedingt – der andere aber nimmt es nur an, weil er denkt, dass es sein müsste weil der Eine es gerne tut?

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